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Smear Campaign

5. Oktober 2011

Michael Stürzenberger machte heute bei PI auf einen amerikanischen Artikel aufmerksam, der sich mit der derzeitig besonders heftigen Kampagne gegen PI beschäftigt. Er schreibt (1):

„Die Nachrichten über die Kampagne der linksgesteuerten deutschen Presselandschaft gegen PI haben New York erreicht. ‚Hudson New York’ veröffentlichte am 3. Oktober einen bemerkenswerten Artikel mit der vielsagenden Überschrift ‚Deutsche Multikulturalisten erklären Islamkritikern den Krieg’. So empfindet US-Journalist Soeren Kern die Flut der Veröffentlichungen, die keinesfalls sachlich gegen PI argumentieren, sondern nur eines zum Ziel haben: Das aus ihrer Sicht ‚schwarze Schaf’ der Presseherde mundtot zu machen.“

Nun ja, „Krieg“ geht noch etwas anders, aber der Druck, der von den MSM gegen PI aufgebaut wird, ist derzeit schon massiv.

Im Jugendmagazin „fluter“ (2), das von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben wird, beschreibt Andreas Förster z.B., wie alles „ganz harmlos“ mit Demos gegen „Gebetshäuser“ begann. Jedoch: „Die Gotteshäuser wurden trotzdem gebaut, und die Anwohner haben längst ihren Frieden damit geschlossen.“ Eigentlich wäre doch nun eigentlich alles in Ordnung, und alle könnten gemütlich für Alla im Allahaus beten (welches hier fälschlicherweise als Gotteshaus bezeichnet wird), aber da kamen sie, die… ausländischen Rechtspopulisten – und vorneweg Geert Wilders. Andreas Förster:

„Der Erfolg dieser Bewegungen im Ausland hat wohl auch dazu geführt, dass die auf die Zurückdrängung von Immigranten muslimischer Herkunft gerichteten Botschaften zunehmend in Deutschland Gehör finden. Dabei kommen die Argumente der Islamhasser gut getarnt als Bürgerprotest aus der Mitte der Gesellschaft daher.“

Was wollen die „Islamhasser“ außer zu hassen? Förster:

„Man selbst verteidigt bürgerliche und christliche Werte und den Wohlstand, während auf der anderen Seite jene Blauäugigen stehen, die den Multikulturalismus verteidigen, in dem auch der Islam seinen Platz hat. Verbreitet wird diese Ideologie vor allem im Internet. Hier hat sich in den letzten zehn Jahren eine globale Einheitsfront der Islamfeinde gebildet. Bestens vernetzt sind etwa einschlägige Blogs aus Europa wie Gates of Vienna, Document.no, Islam Versus Europe, Brussels Journal und das deutsche Portal PI – Politically Incorrect mit ihren Gesinnungsfreunden in den USA, die Atlas Shrugs, Jihad Watch und andere Blogs betreiben. Sie sehen sich als geistige Vorhut eines sogenannten Counter-Jihad, mit dem man eine Gesellschaft verhindern wolle, ‚in der Burkas und Ehrenmorde sowie Genitalverstümmelung als kulturelle Bereicherung gelten’, wie es in einem PI-Blogeintrag hieß. Diese Szene liefert die ideologische Blaupause für den ‚heiligen Krieg’ gegen Islam und linke Gutmenschen, die die freie Welt durch Multikulturalismus dem Feind opfern.“

Dass Gates of Vienna als europäisches Blog verbucht wird, spricht nicht für die journalistische Kompetenz Herrn Försters, und den Kampf gegen Burkas, Ehrenmorde und FGM möchte er ganz offensichtlich unterbinden, indem er ihn zum „unheiligen Krieg“ umwidmet, so als ob es der Counterjihad wäre, der gewalttätig sei, und zu dem das geisteskranke Monster Anders Breivik ganz sicher nicht auch nur zum kleinsten Teil gehört. Das weiß auch der Demagoge Förster sehr genau, unsere Gewaltlosigkeit ärgert ihn, und so hängt er uns einfach trotzdem den norwegischen Satan an:

„Zur Gewalt rufen die Autoren der islamfeindlichen Blogs dabei nie ausdrücklich auf, auch um möglichen Repressionen durch die Sicherheitsbehörden zu entgehen. Dafür aber nehmen die Kommentatoren auf diesen Seiten kein Blatt vor den Mund. Vom ungebremsten Hass und der verbalen Aggressivität in den Kommentatorenspalten dieser Seiten hat sich offenbar auch der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik leiten lassen…“

Alle Betreiber ernsthafter, counterjihadischer Blog rufen nicht nur nie ausdrücklich zur Gewalt auf, sie rufen vielmehr sogar stets ausdrücklich zur Gewaltlosigkeit auf, sie wollen Mehrheiten erringen und demokratische Regeln durchsetzen. Das nützt ihnen nichts, Förster hat ihre Tarnung durchschaut und legt ihr Flaggschiff schonungslos offen:

„Der 46-Jährige betreibt das deutsche Blog PI – Politically Incorrect, die wohl einflussreichste in Deutschland betriebene islamfeindliche Internetseite. Will man Herre glauben, zählt PI mehr als 30.000 Besucher täglich (aha, PI ist einflussreich, wie gruselig, aber die 30.000 Klicks sind eine Erfindung von Herre? T.). Die Seite verspricht ‘News gegen den Mainstream’ – als Mainstream begreift Herre die Islamisierung Europas (Nein, der Mainstream ist die lügenhafte und denkfaule Political Correctness, T.). Man sei proamerikanisch und proisraelisch. Trotz Letzterem finden sich auch schon mal antisemitische Blogeinträge bei PI, zuletzt bei der Diskussion um die Holocaust- Leugnung von Bischof Williamson von der Pius-Bruderschaft (Was soll das beweisen, wenn in den Kommentarspalten abweichende Meinungen auftauchen? Dazu sind die doch da! T.). Schwerpunkt des Blogs aber sind die Warnungen vor einer bevorstehenden Islamisierung Deutschlands und Europas. So kann man auf der betont sachlich und nüchtern gehaltenen Nachrichtenseite (Aha: Sachlich und nüchtern! Eben! T.) etwa von der baden-württembergischen ‘Türkenministerin’ Bilkay Öney (SPD) lesen, die das ‘islamische Multikulti’ fördere, oder von Subventionen für ‘Ekelkunst von Zuwanderern’. Es wird aber auch offen gegen Homosexuelle gehetzt (leider, remember Manni, T.) und Stimmung gegen die ‘rote Gefahr’ von Links gemacht (Die Linke IST eine Gefahr. Das war bis 1989 Konsens in unserem Land. T.).

(…) So tarnt sich die Islamphobie als ganz nachvollziehbarer Protest gegen eine Überfremdung. Dass in den vergangenen Jahren mehr Moslems aus Deutschland weggezogen als gekommen sind, wird dabei geflissentlich ignoriert. Das Konzept scheint aufzugehen. Nutzer und Leser von Poltically Incorrect haben sich inzwischen in Dutzenden Aktionsgruppen zusammengeschlossen und sind politisch in der Öffentlichkeit aktiv. Personelle Verflechtungen gibt es insbesondere zur Bürgerbewegung Pax Europa, die ebenfalls eine populistische Melange aus Antiislamismus und christlich-fundamentalen Grundsätzen pflegt. Sie ist eng vernetzt nicht nur mit dem PI-Blog, sondern auch mit der English Defense League, einer 2009 gegründeten islamfeindlichen Sammelbewegung in Großbritannien, die von Geheimdiensten der extremen Rechten zugeordnet wird und Verbindungen in militante Kreise unterhalten soll (So wird der Counterjihad auf Teufel komm raus mit Gewalt in  Verbindung gebracht, obwohl er gewaltlos gegen die mohammedanistische Gewalt argumentiert, die alltäglich und allgegenwärtig ist. T.)

„Die neue Bewegung gibt sich gesetzestreu und harmlos (in Wirklichkeit ist sie kriminell und brandgefährlich, im Gegensatz zum Jihad, meint Förster). ‘Religionskritik ist kein Rassismus’, steht auf der Internetseite von ‘Die Freiheit’, laut Eigenwerbung eine ‘Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie’. Gegründet wurde sie von René Stadtkewitz, der zuvor aus der Berliner CDU-Fraktion ausgeschlossen worden war, weil er den niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen hatte. Wilders wurde durch seinen Kampf gegen eine vermeintliche Überfremdung bekannt – als er einst nach London reisen wollte, verweigerte man ihm die Einreise. Ein Prozess wegen Volksverhetzung endete mit einem Freispruch für ihn. Seine Meinungsäußerungen bewegten sich im Rahmen des Erlaubten, urteilte das Gericht. Auch das ist ein Zeichen der neuen Bewegung. Im Gegensatz zu rechtsextremen Organisationen gibt man sich gesetzestreu, beteuert seine Sympathie mit Israel und tarnt (tarnt! T.) sich als Bürgerprotest hinter unverfänglichen („unverfänglichen“! T.) Namen wie ‘Pro Deutschland’. Diese Partei trat im Herbst bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus mit Plakaten an, die eine durchgestrichene Moschee zeigten. Es ist das Symbol, mit dem die Menschen vor fünf Jahren gegen den Moscheenbau in Köln auf die Straße gingen. Mittlerweile ist es das Logo einer ganzen landesweiten Bewegung.“

„Wehret den Anfängen“ meint dieser Text, der im Auftrag der Bundesregierung verbreitet wird (3).

In der FAZ stieß Lorenz Jäger ins gleiche Horn. Er erklärte seinen Abschied vom Konservatismus, was ich mit Schmunzeln zur Kenntnis nahm, und den er übrigens offenbar rechts von der CDU verortet, doch die Hauptstoßrichtung seines Aufsatzes ging ebenfalls gegen den Counterjihad und PI.

„(…) Mir leuchtet die ganze Richtung nicht mehr ein. Ich verstehe nicht, warum der Konservative, zum Beispiel, den menschengemachten Klimawandel für Panikmache von Gutmenschen und die Umweltauflagen gegenüber der Industrie für eine sozialistische Erfindung halten muss. Warum das Bekenntnis zu Atomkraftwerken den rechten Rechten ausmachen soll. Ich verstehe auch nicht, was an Barack Obamas Reform der Krankenversicherung so übel sein sollte – wenn man den einen wirklich problematischen Punkt der staatlichen Abtreibungsfinanzierung einmal ausnimmt.“

Das sind eigentlich nicht meine Themen, mein Thema ist der Counterjihad, aber ich finde es doch bezeichnend, dass ein ungeheure Hysterie unser Land angesichts Fukushimas ergriff, dass wir eine Spitzentechnologie freiwillig preisgeben, und dass wir nun im Interesse, politisch korrekt zu sein, erhöhte Strompreise für Strom aus französischen Atomkraftwerken zahlen. Aber Herr Jäger kommt auch gleich zur Sache:

„Vor allem will ich nicht verstehen dass ‘lslamkritik‘ in allen Spielarten, bis hinunter zur offenen Demagogie, fast das einzige Prunk- und Ehrenzeichen konservativer Politik geworden ist. Natürlich verstehe ich es doch. Denn es scheint die einzige Chance neuer rechter, populistischer Parteien und Bewegungen in Europa zu sein, mit diesem Thema einen Wahlerfolg zu landen. Das hat nicht funktioniert – die Partei ‚Die Freiheit’ von René Stadtkewitz kam bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus gerade einmal auf ein Prozent. Die ähnlich ausgerichtete Konkurrenz ‚Pro Deutschland’ erreichte 1,2 Prozent. Aber nicht der Nüsserfolg auf FDP-Niveau ist das Entscheidende, sondern die Sache selbst. Diese Sache ist der Pseudokonservativismus, den man auch Neokonservativismus nennen kann. Einerseits ist man superpatriotisch, andererseits weltpolitisch-missionarisch.“

Diese Position der „klassischen“ amerikanischen Neocons ist in der deutschen Counterjihad-Szene m.E. tatsächlich eher selten anzutreffen (Ich stimme hier übrigens mit den Neocons überein).

„Sozialpolitik sei von Übel, der Großindustrie gehört alle Sympathie. Und dass diese Tendenz das Wort ‚konservativ’ erfolgreich für sich monopolisieren konnte, ist eine Schande für die einstmals achtenswerte Gedankenweit eines Edmund Burke. Damit kommt man auf das Ursprungsland dieser Gedanken, die Vereinigten Staaten. Von dort beziehen die europäischen Populisten einen Großteil ihrer Ideologie, etwa aus dem Blog ‚Frontpage’ von David Horowitz (Es heißt „Frontpage Magazine“, T.) , den man mit der deutschen ‚Achse des Guten’ von Henryk M. Broder vergleichen kann.“

Broder, Broder, Broder. Und dann wird natürlich Geert aus der Puppenkiste gezaubert, wie immer blondiert:

„Aus den Niederlanden kommen die praktischen Rezepte des Populismus. Geert Wilders, der Mann mit dem echt blondierten Haar, ist das Idol von Stadtkewitz; so wie dieser glaubte der Berliner triumphieren zu können… Wilders war es, der den Islam – nicht den Islamismus! – mit Faschismus und Kommunismus gleichsetzte, der ein Verbot des Korans forderte, analog zum Verbot von Hitlers ‚Mein Kampf’.“

Ungeheuerlich, Geert setzt den Islam und nicht den Islamismus (der tatsächlich eine pure Propagandaerfindung der Orks und ihrer Dimmie-Agenten ist) mit anderen totalitären Ideologien gleich. Aber der ist doch eine Re-li-gi-on, der ist doch sa-kro-sankt! Und jetzt wird PI aber so was von abgewatscht:

„Am unteren Ende des Niveaus (Beurteilt wird das von dem Herren rechts, T.) stehen die Blogger von ‘Politically Incorrect’, einer hauptsächlich islamkritischen Internetseite. Wenn sie sich schon im Titel ‚proisraelisch’ und ‚proamerikanisch’ nennen, dann bedeutet das nur: Sie klinken sich in Strategien ein, an deren Planung und Formulierung sie keinen Anteil haben. Sie sind so etwas wie eingeborene Hilfstruppen, Askaris, Fremdenlegionäre. Sie beziehen ihre Ideologie aus zweiter Hand – und setzen ihren ganzen Stolz darein. Insofern sind sie wirklich so dumpf und stumpf, wie man es von der Rechten immer behauptet hat. Der eigentliche Witz dabei ist, dass ‚PI’ vorgibt, eine Haltung jenseits des ‚Mainstreams’ einzunehmen (Was das Blog in Wirklichkeit, so Jäger, gar nicht tut, weshalb er es aber trotzdem doof findet. T.) – just in dem Augenblick, da ein ehemaliger Verteidigungsminister der Bundesrepublik beim ‚Center for Strategic and International Studies’ in Washingten anheuert.

(…) Neokonservativ, das ist, diesseits und jenseits des Atlantiks, die eigentliche Kriegspartei. Und es sind die schärfsten Islamkritiker, die meistens auch einer Nebenbeschäftigung als Kriegsverkäufer nachgehen. Wenn es gute konservative Tradition ist, auf Wehrfähigkeit zu halten, so ist es doch vermessen, nach Art solcher Abenteurer die ganze Welt beglücken zu wollen. Abenteurer wie Daniel Pipes etwa, eine Größe der Islamkritik, der im vergangenen Jahr mal eben einen Krieg gegen Iran beginnen wollte. Oder ist es umgekehrt, und die Islamkritik ist nur der intellektuelle Arm solcher Strategen?“

Ja vielleicht, oder auch nicht? Zurück beim Konservatismus, der nach Jägers Ansicht also keinesfalls counterjihadisch orientiert sein darf, erklärt er uns, was wahrer Konservatismus ist:

„Genuin konservativ wäre es, die Vorschläge Barack Obamas zum Friedensprozess im Nahen Osten – Israel in den Grenzen von 1967 – ernster zu nehmen als die expansiven Anliegen der israelischen Siedler.“

Mit diesen Vorstellungen, die die Sicherheit der israelischen Demokratie sehr gefährden, eckt der kleine Pallie-Freund übrigens auch bei counterjihadischen Linken an:

 „… treffen sich die Rechten in diesen außenpolitischen Vorstellungen ganz mit den Linksextremen von ‚Konkret’, der ‚Jungle World’ oder den ‚Bahamas’. Antideutsch und überdeutsch spielen uns einen Streit vor, aber wir sehen sie Arm in Arm. Und plötzlich findet sich der genuine Konservative, der vermeintliche Militarist, in der ungewohnten Rolle des Pazifisten wieder.“

Nein, nicht in der des Pazifisten, in der bekannten Rolle des Judenhassers.

„Genuin konservativ zu sein würde vor allem zweierlei bedeuten: ein Gefühl für das Gewicht der Wirklichkeit zu haben; daraus folgt von selbst eine Mäßigung.“

Etwas mehr Mäßigung bitte bei der Abschaffung der FGM, bei der Propaganda gegen Ehrenmorde und Steinigungen, etwas mehr Mäßigung bei der Verteidigung der israelischen Demokratie, bitte mehr Mäßigung bei der Kritik an Sklavenjägern, Räubern und Kindesmissbrauchern, meint Lorenz al’ Jäger.

„Und – nicht weniger wichtig – jedenfalls die Sehnsucht nach Maßstäben, die von oben kommen, vielleicht von Gott. Aber das ist die Sache von Einzelnen, keine Partei und kein Volkstribun wird’s richten. Das war’s, Kameraden.“

Nein nicht von Gott, Lorenz, den meinen sie doch nicht. Über den wird in „Kirchen“ nachgedacht, nicht in „Gotteshäusern“. In „Gotteshäusern“ wird Alla um den Sieg angefleht, von den „Gotteskriegern“, die einen „heiligen Krieg“ kämpfen. Das ist Ihr neuer Bezugsrahmen, nicht ein „Konservatismus“ oder „Liberalismus“ welcher Art auch immer, und sicher auch nicht Christen- und Judentum. Ihr neuer Bezugsrahmen ist der „Mohammedanismus“, der wie Nationalsozialismus und Bolschewismus grundsätzlich eine totalitäre Gesellschaftsform begründet und daher vollständig DEKONSTRUIERT werden muss.

Rühren!

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Time am 5. Oktober 2011

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1) http://www.pi-news.net/2011/10/multikulturalisten-erklaren-islamkritikern-krieg/
2) http://www.fluter.de/de/protestieren/heft/9755/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeszentrale_für_politische_Bildung


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