Mit ‘Bullie Brux’ getaggte Artikel

Die Macht des Dr. Schreck

18. April 2013

Dr.Schreck

Wenn Dr. Schreck einen Spruch lässt, steigert der Dimmi die Schleimproduktion um 1.000%.

Dr. Schreck heißt mit bürgerlichem Namen Yavuz Özoguz (1), ist Gatte von Bullie Brux’ (2) Starkommentatorin Fatima Özoguz aka Elke Schmidt und Bruder der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Aydan Özoguz (3). Er hat bereits wegen Morddrohungen gegen den Mohammedanismuskritiker Hans-Peter Raddatz (4) vor Gericht gestanden (5). Unlängst veröffentlichte er stolz einen Briefwechsel, der dokumentiert, wie er einen Spielehersteller der Blasphemie beschuldigt und erreicht, dass dieser sich entschuldigt und Besserung gelobt (6).

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Reaktion auf Anfrage zum Spiel „Talat“

Aufgrund von einigen Leserhinweisen, haben wir uns an die Herstellerfirma des Spiels „Talat“ gewandt mit folgendem Brief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Betreiber einer der größten Internetseite von und für deutschsprachige Muslime ist uns Ihr Spiel „Talat“ zugesandt worden, zu dessen Verpackung wir einige Frage haben. Auf der Packung ist der Buchstabe „T“ durch das arabisch „Dschim“ ersetzt worden, das wie ein englisches „J“ (bei Jeep) ausgesprochen wird. Liegt hierin eine besondere Bedeutung?

Unsere Hauptfrage richtet sich an die Kalligraphie, die sie im Hintergrund in goldener Schrift verwenden.

http://www.amazon.de/Huch-Friends-877468-friends-Talat/dp/B005WKN9DI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1366305644&sr=8-1&keywords=Talat

Dort steht deutlich sichtbar „Ya Aba Saleh al Mahdi“. Das ist eine Anrufung des heiligen Erlösers der Muslime namens „Mahdi“ bei zusätzlicher Nennung eines seiner Ehrentitel. Für viele Muslime ist selbst diese Schrift so heilig, dass sie diese nur im Zustand der rituellen Waschung berühren würden. Solch eine Kalligraphie auf der Verpackung eines profanen Spiels zu sehen, verwirrt etwas. Um sich das besser vorstellen zu können, hier ein Gegenbeispiel: Stellen Sie sich vor, in einem arabischen Land wird Ihr Spiel verkauft und im Hintergrund wäre eine in lateinischen Buchstaben geschriebene Kalligraphie: „Oh Jesus Messias“.

Da wir grundsätzlich in der Öffentlichkeit nicht Stellung zu solchen „Merkwürdigkeiten“ nehmen, bevor wir bei den Betroffenen angefragt haben, bitten wir Sie höflichst um Stellungnahme.

Nebenbei sei erwähnt, dass nicht „Talat“ sondern „Thalatha“ (mit eine englischen „th“) im Arabischen „drei“ heißt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Yavuz Özoguz

Muslim-Markt

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Die Antwort des Unternehmens ist nach einigen freundlichen Mailwechseln wie folgt:

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Sehr geehrter Herr Özoguz,

Zuerst und vorweg möchten wir uns dafür entschuldigen, wenn wir mit der unwissentlichen Verwendung der Kalligraphie religiöse Gefühle verletzt haben sollten. Ich kann Ihnen versichern, dass dies nicht in unserer Absicht lag und ein Versehen war.

1. Falscher Buchstabe (bzw. Buchstabe mit missverständlicher Aussprache) im Titelschriftzug:

Die Aussprache als „Dschim“ hat an sich keine Bedeutung. Vielmehr ist es so, dass die arabeske Schriftart, die wir für den Schriftzug verwendet haben, aus dem großen T eben jene Form macht. Es handelt sich also nicht um eine versteckte Bedeutung oder falsche Rechtschreibung, sondern nur um eine etwas unglückliche künstlerische Freiheit bei der Gestaltung der Schriftart.

2. Kalligrafie im Hintergrund:

Es war und ist selbstverständlich nicht unsere Absicht, religiöse Gefühle zu verletzen oder ein heiliges Symbol herabzusetzen. Bei der Recherche nach einer Kalligraphie für das Wort „Drei“ stießen wir auf eben jene Kalligraphie. Nachdem uns der Internetanbieter auf Nachfrage sowohl die Bedeutung (Drei) bestätigte, als auch versicherte, wir könnten die Kalligraphie lizenzfrei nutzen, entschieden wir uns, diese für unser Spiel zu verwenden. Rückblickend hätten wir wohl eine zweite Meinung von einem arabischsprachigen Muttersprachler einholen sollen. Dieses Versäumnis und damit auch den Fehler möchten wir gern korrigieren. Bei der nächsten Auflage werden wir daher das Symbol auf allen Materialien, also auf der Schachtel, der Anleitung und den Spielplänen austauschen und durch ein unbedenkliches Symbol ersetzen. Auch die Bilddaten auf unserer Website etc. stellen wir dann schnellstmöglich um.

3. Falsche Übersetzung „Drei“:

Vielen Dank für die Korrektur des Wortes „Drei“. Den Titel möchten wir zwar nicht ändern, ist er doch mittlerweile am Markt bekannt und das Spiel wurde auch bereits unter diesem Titel mehrfach prämiert. Doch werden wir bei künftigen Publikationen und in unserer künftigen Kommunikation darauf achten, dass Talat eben nicht gleichbedeutend mit der Zahl Drei ist, sondern vielmehr nur angelehnt ist an das arabische Wort für die Zahl Drei.

Ich möchte mich auch bei Ihnen bedanken für den ursprünglichen Hinweis auf unser Versehen und die anschließende sehr sachliche und konstruktive Kommunikation. Sie haben uns für die Thematik sensibilisiert und wir werden künftig definitiv besser Acht geben.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Baskal

Leitung Redaktion

Hutter Trade GmbH + Co KG

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Time am 18. April 2013

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Özoguz
2) http://blog.initiativgruppe.de/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Aydan_Özoğuz
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Raddatz
5) http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/debatte-orientalist-raddatz-fordert-lex-islam-a-380806.html
6) http://www.muslim-markt-forum.de/t323f6-Reaktion-auf-Anfrage-zum-Spiel-quot-Talat-quot.html#msg1017

Butt and Friends

16. April 2012

Haut ihn endlich in die Pfanne, den Butt!

Am 11. April hatte die FAZ einen lesenswerten Kommentar des Schriftstellers Durs Grünbein zu den peinlichen Auslassungen from the Butt gebracht (1). Diesem entgegnet in der heutigen FAZ der Schriftsteller Ingo Schulz (2). Da er ein Freund Butts ist, ist sein Text entsprechend verworren in der Argumentation, jedoch klar in seiner antijüdischen und antidemokratischen Haltung.

Er weist zunächst wortreich den Eindruck Grünbeins zurück, dass „the altekacker“ (3) „wenig Sinn für die realen Ängste der anderen“ habe, denn dies sei in Bezug auf die gegenwärtige Diskussion ohne Bedeutung.

Doch das Gegenteil ist m.E. der Fall, denn the Butt ist eben schon immer, schon als Heranwachsender und durch seine ganze Karriere hindurch bis heute nur an dem öffentlichen Interesse für seine eigene Person interessiert gewesen, ein Schaumschläger, ein Preiseabsahner, einer, der sich noch zu Lebzeiten Museen errichten lässt.

Wesentlich ist in diesem Zusammenhang auch nicht so sehr, dass er ein Antijudaist ist, was zutrifft, sondern wesentlich ist, dass es für ihn keine Werte gibt, außer dass er selbst Tagesgespräch ist. Wenn das in der jemenitischen Diktatur ist, gut (4). Wenn das im Naziran ist, auch gut. So opfert er, der Moralapostel, verantwortungslos zentrale Vorstellungen und Errungenschaften des Westens, Hauptsache, er kriegt den Blätterwald zum Rauschen. Und das ist in der Tat ein zentraler Aspekt der gegenwärtigen Diskussion. Es zeigt den Stellenwert, den unsere Gesellschaftsordnung beim Butt und seinesgleichen hat. Der Schulz:

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(…) Denn was man auch immer gegen „Was gesagt werden muss“ vorbringen kann, dieser Text bietet die Chance, in einer viel breiteren Öffentlichkeit, als sie durch Verlautbarungen von Politikern erreicht wird, über die Gefahr eines Krieges zu sprechen, eines Krieges, der auch Deutschland mittelbar und unmittelbar betrifft.

- Welchen Krieg meint er, der gefährlich ist und Deutschland direkt betreffen soll? Wollen er und der Butt darüber reden, dass Israel drei Angriffskriege der Mohammedanisten zurückschlagen musste? Dass das Land gute Erfahrung mir Präventivkrieg gemacht hat? Oder darüber, dass ALLE Mohammedanisten die Vernichtung Israels fordern oder gutheißen? Oder über die offenen Vernichtungsdrohungen des naziranischen Regimes gegen die einzige Demokratie des Orients?

In einer Diskussion kann ergänzt werden, was als fehlender Kontext bemängelt wird, wie die Bedrohung Israels in seinem Existenzrecht, kann präziser gefasst werden, was man als überspitzt oder falsch ansieht.

- Wie gnädig, dass auch die Bedrohung Israels in seinem Existenzrecht, die tatsächlich eine Bedrohung der Existenz Israels ist, ergänzt werden kann…

Aber zugleich muss es doch auch darum gehen, dass Israel einen sogenannten Präventivschlag plant, um Irans Atomanlagen zu zerstören, und dass es nicht auszuschließen ist, dass Deutschland durch Waffenlieferungen indirekt daran beteiligt ist.

- Mit der Formulierung  „sogenannter Päventivschlag“ meint Schulz, sich als Experte in Szene setzen zu können. That’s very buttish!

Niemand kann mit Sicherheit sagen, welche Folgen solch ein Angriff hätte.

- „Niemand kann mit Sicherheit sagen, welche Folgen solch ein Angriff hätte“ meint Schulz, außer ihm selbst offensichtlich, denn…

In jedem Fall aber wäre er ein Desaster.

- Aha! Und warum?

Selbst wenn eine nukleare Katastrophe ausgeschlossen werden könnte, würde es nichts daran ändern, dass dieser geplante Präventivschlag ein untaugliches und zu ächtendes Mittel ist.

- Warum?

Die in den Fernsehnachrichten verbreiteten Satellitenbilder von den iranischen Nuklearanlagen erinnern fatal an jene Bilder, die im Vorfeld des Irak-Krieges zu sehen waren. Ob man will oder nicht, aber die Wiederholung dieser Bilder wie der Spekulationen zu einem Präventivschlag haben eine Gewöhnung zur Folge, die das Undenkbare geradezu zum erwarteten Ereignis machen.

- Ach so, weil wir uns daran gewöhnen könnten. Aber wäre das nicht eher positiv, wenn ein Terrorregime nach dem anderen und jedes noch schneller als das vorherige von der Erde verschwinden würde? Wenn es grade zur Regel mit dem entsprechenden Gewöhnungseffekt würde?

Selbstverständlich kann niemand wollen, dass Iran zur Atommacht wird. Die Frage aber ist doch: Wie kann das erreicht werden?

- Was soll denn erreicht werden? „Dass Iran zur Atommacht wird“ obwohl das niemand wollen kann? Dass es alle wollen, ganz selbstverständlich? Oooch, ich kenne jedenfalls eine Menge Leute, die das erreichen wollen: Yavuz Özoguz und seine Frau, die Hexe Özoguz z.B. Oder Meryemdiegehirnamputierte. Ihr Kettenhund Bullie Brux. Undundund….

Gestehen wir der einen Seite ein Arsenal an Atomwaffen zu – das bis heute offiziell nicht existiert – und verlangen von der anderen Seite, nicht danach zu streben?

- Das ist doch nicht zu fassen: Weil der demokratische Staat Israel, der von Todfeinden umgeben ist und tagtäglich um sein Überleben kämpft, möglicherweise Atomwaffen besitzt, muss der „anderen Seite“, also dem faschistisch beherrschten Naziran ein Atomwaffenarsenal zugestanden werden? Das sind doch nicht zwei Seiten derselben Medaille! Weil die Polizei über Wasserwerfer verfügt, müssen demnach auch Links-Chaoten damit ausgerüstet werden? WIR sind Israel, und unsere technische Überlegenheit ist der einzige Grund dafür, warum wir nicht -zigmillionenfach abgeschlachtet und versklavt worden sind wie die Afrikaner und Hindus. Aber Schulz hat sich offenbar aus dem Lager der Demokratien verabschiedet bzw. möchte hinter der Linie gegen sie kämpfen.

Eine Lösung kann nur in allseitiger Abrüstung bestehen, nicht im Draufschlagen, solange man der Stärkere ist.

- Tja, wenn man der Schwächere ist, dann kann man nicht mehr draufschlagen. Dann muss man dem Diktat des Stärkeren folgen, auch wenn der grausam und primitiv ist. Ich meine, der Schulz sollte dann mal vorgehen und mit der Hamas oder den Taliban oder der Mafia über allseitige Abrüstung reden. Was für ein selbstverliebtes, plattes, unendlich dummes Gefasel! 

Die Hardliner der einen Seite aber brauchen nichts so sehr wie die Hardliner der anderen Seite.

- Dieser Topos wird durch ständige Wiederholung nicht wahrer. Der Kern ist dieser: Die Hardliner, die auf der einen Seite etwas zu sagen haben, sind wenige, und sie sind demokratisch gewählt. Die Hardliner der anderen Seite stellen 100% des Führungspersonals und sind Teil einer diktatorischen Unterdrückungsmaschine.

Da spielt es offenbar auch keine Rolle, dass amerikanische Geheimdienste den Bau dieser iranischen Nuklearwaffen bestreiten.

- Mit den amerikanischen Geheimdiensten ist es seltsam: Wenn sie einen Angriff auf Irak befürworten, weil eine Gefahr durch dessen möglicherweise vorhandene Massenvernichtungswaffen gegeben ist, sind sie allesamt Trottelvereine, die keine Ahnung haben. Entlasten sie aber das naziranische Terrorregime, werden sie von Butt and Friends zu höchst kompetenten Kronzeugen ernannt. Eine fürwahr unvoreingenomme Betrachtungsweise…

Ein Angriff auf Iran würde zudem die Opposition noch mehr schwächen. Aber nur von innen kann eine anhaltende Veränderung kommen, eine dauerhafte Befriedung der Region.

- Die Opposition, die nach drei Jahrzehnten Widerstand nun kurz vor der Zerschlagung der torkischen Diktatur steht? Die von Butt and Friends leidenschaftlich unterstützt wird? Deren großes Vorbild der deutsche Widerstand gegen Hitler ist, der den Diktator bekanntermaßen entmachtete und das Land ohne Hilfe von außen befreite?

Und vergessen wir nicht, dass an dem heute in Iran herrschenden System, das die Bevölkerung als ihr Eigentum behandelt, auch der Westen eine Mitschuld trägt. Denn ohne den von den Vereinigten Staaten und Großbritannien betriebenen Sturz des demokratisch gewählten Ministerpräsidenten Mohammad Mossadegh 1956 und der Inthronisierung des Schahs wäre wahrscheinlich Iran und der Welt sowohl jener Schah wie auch ein Chomeini erspart geblieben.

- Wäre, hätte, sollte… man steigt nicht zweimal in denselben Fluß! Den Westen, der Schulz fremd ist, obwohl er gar nichts anderes kennt, hält er zwar nicht für den alleinigen Bösewicht der Menschheitsgeschichte, wohl aber für mitschuldig. Fragt sich, wer noch daran Schuld hat, dass die Mullas „die Bevölkerung als ihr Eigentum“ behandeln“? Und dann kommt eine wirre Konstruktion, die einem die Sprache verschlägt:

Deutschland hat aufgrund seiner Verantwortung gegenüber Israel, aber auch aufgrund seiner Verantwortung gegenüber den Palästinensern und den anderen Staaten der Region, die Pflicht, Waffenlieferungen nicht unbesehen und bedingungslos zu genehmigen.

- Weil während der Nazidiktatur sechs Millionen Juden ermordet wurden, hat Deutschland „Verantwortung gegenüber Israel“. Und aufgrund dieser Verantwortung soll es Israel nicht mit Waffen versorgen, damit sich dieses nicht gegen seine erklärten Todfeinde verteidigen kann? So sprechen die „Freunde Israels“, deren Verantwortung gegenüber Israel darin besteht, mitzuhelfen, das Land auszulöschen.

Der Text von Günter Grass könnte der Anlass dafür sein, in Zustimmung wie Widerspruch auch darüber zu sprechen. Doch selbst wenn ich den Text „Was gesagt werden muss“ ablehnen würde, wäre ich als Bürger und Kollege aufgerufen, Günter Grass gegen ihn als Person nicht mehr respektierende Angriffe zu verteidigen. Ich möchte nirgendwo lesen: „Weg du, Ingo Schulze!“, „Weg du, Durs Grünbein!“ Es ist ein Unterschied, ob sich Kafka „im Affekt (…) ein seltenes Beispiel von Ausfälligkeit“ in einem Brief erlaubt, oder ob ich einen Kollegen, dessen Ansichten mir missfallen, öffentlich hinweg wünsche.

- Wie billig ist denn dieser Epilog seines Textes! Der Butt hat sich öffentlich gegen eine befreundete Demokratie auf die Seite eines Naziregimes gestellt. Nur Nazis oder Orks können darüber „in Zustimmung“ sprechen. Grünbein aber hat von Poet zu Poet gesprochen. Und Poesie versteht sich natürlich immer per se als öffentlich. Grünbein hat mit dem Kafka/Lasker-Schüler-Zitat ein Bild entworfen. Schulz nimmt das banal konkret wörtlich auf und wirft es polemisch-demagogisch zurück.

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Da sind sie wie ihre Herren, die Orks, die sich der RELIGION nur bedienen, um eine menschenfeindliche Unterdrücker-POLITIK durchzusetzen. Von Poesie haben sie keine Ahnung, sie krakeelen in eigener Sache herum und wundern sich, dass Poeten nicht mehr mit ihnen reden wollen und sie weit weg von sich wünschen.

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Time am 16. April 2012

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/durs-gruenbein-zum-fall-grass-er-ist-ein-prediger-mit-dem-holzhammer-11714446.html
2) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ingo-schulze-zum-fall-grass-eine-loesung-kann-nur-allseitige-abruestung-bringen-11718823.html
3) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/das-israel-gedicht-von-grass/amerikanische-reaktionen-auf-grass-gedicht-eine-ineffiziente-denunziation-11712035.html
4) http://www.taz.de/Najem-Walis-Reise-mit-Guenter-Grass/!91548/


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