Mit ‘Chrismon’ getaggte Artikel

Der Jihad breitet sich aus…

4. Juni 2010

… aber das Wissen über ihn auch!

Die parasitäre Anti-Religion Mohammedanismus hat sich einiger Bilder und Gebräuche der Christen und Juden bedient, um als Religion getarnt die Religionen der Welt zu vernichten. Auch wenn die Namen oder Begriffe dieselben sein mögen, sie bedeuten doch etwas völlig anderes, wenn ein Jude oder Christ oder aber ein Mohammedanist sie verwendet. Das ist keine Wortklauberei, denn ohne dass Einigkeit über die Bedeutung der Begriffe herrscht, ist eine Verständigung unmöglich und damit auch die Verbreitung von Erkenntnissen.

“Gotteskrieger” z.B., welcher die sexuell perversen, extrem grausamen Killer aus der orientalischen Sphäre bezeichnet, ist so ein “gekaperter” Terminus. Dabei haben diese Mörder mit Gott nicht das Geringste zu tun, mit Satan aber sehr viel.

“Märtyrer” ist ein anderer, von den MSM überwiegend völlig falsch verwendeter Begriff. Prof. Dr. Wolfgang Huber, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, hatte im November vergangenen Jahres einen Aufsatz darüber im “Chrismon” verfasst, um dem Wort “seine Würde zurückzugeben” (1). Märtyrer sind Menschen, die nicht um den Preis der Verleugnung Gottes leben wollen. Klar ist, dass die mohammedanistischen sogenannten “Märtyrer” aber vor allem eines sind, nämlich Mörder! Sie sind Mörder, die bei der Ausübung ihres Verbrechens sterben. Mord, genannt “Jihad”, ist die hervorragende religiöse Praxis der Mohammedanisten, wie sie ihnen durch ihr “Böses Buch” vorgeschrieben wird, z.B. so:

“Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das GUT für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” (2. Sure, Vers 212+213; Recl. S. 52) oder so: “… so ihr im Wege Allahs erschlagen werdet oder sterbet, wahrlich, Verzeihung von Allah und Barmherzigkeit ist besser, als was ihr zusammenscharrt. Und wahrlich, wenn ihr sterbet oder erschlagen werdet, werdet ihr zu Allah versammelt.” (3. Sure, Vers 151+152; Recl. S. 82/83)

Eine ziemlich große Rotte hatte sich, unterstützt von westlichen, gehirngewaschenen, linken Vollidioten (2), versammelt, um den Jihad über’s Meer nach Israel zu tragen. PI berichtete (3):

“Bereits einen Tag bevor die Flotte die israelische Marine konfrontierte, berichtete Al-Dschasira in Kampfstimmung und strahlte die Schlachtlieder der Besatzung aus: ‘Khaybar, Khaybar, oh Juden! Die Armee Mohammeds wird über euch kommen!’ Khaybar war der Name des letzten jüdischen Dorfes, das von Mohammeds Armee 628 überfallen wurde. Viele Juden wurden in dieser Schlacht ermordet. Damit endete das jüdische Leben in Arabien.”

Wenn jedoch jemand unter Gottes Sonne lernfähig ist, dann sind es die Juden. Die Jihadisten holten sich daher diesmal blutige Nasen und zehn von ihnen wurde ein für allemal die Möglichkeit genommen, weiter Unfrieden auf Erden zu stiften. Das machte sie alle furchtbar wütend, zumal die Juden auch nicht um Entschuldigung baten oder die Jizia fließen ließen (4). In der Türkei, deren Führer ausloten wollen, wie bereitwillig Europa sich vor ihnen in den Staub werfen will, greift der Wahnsinn und die Mordlust um sich (5). Aber was tun, wenn – weil sie alle ermordet oder vertrieben wurden – nun partout keine Juden für Verstümmelungen und Mord mehr zur Hand sind?

Dann nimmt man sich halt einen Christen (6), wie der heutige “Tagesspiegel” berichtet (7):

“Der Vorsitzende der türkischen Bischofskonferenz, Luigi Padovese, ist erstochen worden. Der Angriff auf den apostolischen Vikar von Anatolien, der im Rang eines Bischofs stand, habe sich in dessen Haus in der südtürkischen Stadt Iskenderun ereignet, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag. Laut dem türkischen Nachrichtensender NTV soll Padoveses Fahrer die Tat begangen haben. Der 63-jährige Geistliche starb kurz nach dem Überfall im Krankenhaus.”

In der FAZ kommentiert Wolfgang Günther Lerch, der scheinbar auf völlig neuen Wegen in unserer Richtung wandelt, dies umwerfend wie folgt:

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Aufgeheizt

Es ist nicht sicher, ob der Mord an dem katholischen Bischof Luigi Padovese in der südtürkischen Stadt Iskenderun mit dem Vorgehen der Israelis gegen die “Friedensflotte” für Gaza zu tun hat; doch der Verdacht, dass dem so sein könnte, ist nicht völlig aus der Luft gegriffen. Die Stimmung im Land ist aufgeheizt, auch viele Türken werfen Amerikanern und Europäern vor, diese hülfen trotz ihrer Proteste am Ende doch immer Israel. Die Flotte war ein maßgeblich türkisches Unternehmen, und auch die meisten Todesopfer waren Türken. Ministerpräsident Erdogan nannte Israels Vorgehen “Staatsterror”, die meisten türkischen Medien pflichteten ihm bei. Außenminister Davutoglu bezeichnete die Aktion als “Akt der Piraterie”, die Toten als Märtyrer. Seit Tagen gibt es auch immer wieder Protestdemonstrationen, vorwiegend in Istanbul, wo der zentrale Taksim-Platz am Montag von Menschen übersät war. Und im Kampf mit der PKK starben sechs Soldaten. In dieser Stimmung kann es geschehen, dass sich individueller Hass entlädt. Freilich waren auch schon vor Jahren Christen in Trabzon und Malatya ermordet worden.

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Ausgezeichnet, Herr Lerch, bloß die Anführungsstriche hat er bei “Märtyrer” vergessen. Leider ist dies auch bei der zweiten Überraschung des Tages der Fall, aber das macht nichts, denn diese Überraschung ist ein FAZ-Artikel von Joseph Croitoru, der bisher als Israel-Feind auf sich aufmerksam gemacht hat (was er auch jetzt nicht ganz verleugnen kann), heute jedoch die sogenannte “Friedensflotte” als Propaganda-Coup der Hamas geißelt.

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Die Märtyrer standen bereit

Die Eskalation auf den Booten der “Freiheitsflotte” war  kein Zufall. Die Hamas war bestens vorbereitet. Ihre Propaganda setzte im Nu ein.

Die Bilder vom israelischen Kommandoeinsatz gegen die “Mavi Marmara” waren kaum um die Welt gegangen, da hatte die arabischsprachige Internetseite der Hamas schon einen neuen Titelzug: Vor einem tiefschwarzen Nachthimmel, von dem große rote Tropfen fallen, segelt auf blutgetränktem Meer ein Schiff, das den Namen “Freiheitsflotte” trägt. Die westliche Variante “Solidaritätsflotte” muss den palästinensischen Islamisten wohl nicht kämpferisch genug geklungen haben. Sie hätte auch nicht mit ihrer seit längerem andauernden und von einer Website begleiteten Kampagne “Free Gaza” harmoniert, deren Adresse sich übrigens nur durch den Ländercode “ps” von jener der internationalen Aktivisten-Seite “freegaza.org.” unterscheidet.

Große grelle arabische Lettern vermitteln auf dem schwarzroten Titelbanner die Sicht der Hamas auf den blutigen Überfall: “Massaker an der Freiheit”. Links darunter prangt eine schwarzweiße Grafik mit einer schematischen – einseitigen, versteht sich – Darstellung des israelischen Kommandoangriffs und der englischsprachigen Aufforderung, die Passagiere der “Freiheitsflotte” freizulassen.

Klickt man sie an, leitet sie weiter zu einer eigenen Domain, der “flotilla2010″. Für besonders solidarische Besucher stehen hier mehrere Poster mit entsprechenden Parolen zum Herunterladen bereit. Sie scheinen ebenso Produkt längerer Vorbereitung zu sein wie die Rubrik “Fotos”, die nach der Stürmung der Gaza-Flottille rasch mit Bildern von den Protesten im westlichen Ausland befüllt wurde.

Zu Demonstrationen hatte denn auch nur wenige Stunden nach dem nächtlichen Militärangriff der stellvertretende Parlamentsvorsitzende der Hamas, Ahmad Baher, aufgerufen, und zwar in einer Rede, bei der man sich des Eindrucks kaum erwehren kann, auch sie sei, im Kern zumindest, von langer Hand vorbereitet. Nur ein einziges Mal versprach Baher sich beim Ablesen, oder vielmehr Rezitieren, seiner über acht Minuten langen Erklärung, die von beiden Satellitensendern der Hamas live übertragen wurde. Für eine spontane Presseerklärung mutet der Text inhaltlich wie sprachlich sehr ausgefeilt an – Baher führte sogar Bestimmungen des internationalen Seerechts mit den entsprechenden Paragraphen auf. Jedes Wort, jede Wendung war wohlüberlegt, der Adjektive, mit welchen die angebliche Vorsätzlichkeit des “Kriegsverbrechens des zionistischen Gebildes” suggeriert wurde, waren reichlich.

Die Ansprache schloss mit Siegesparolen: Gleichgültig wie viele der Aktivisten zu Märtyrern geworden seien oder von den Zionisten nun entführt würden – die “Freiheitsflotte” werde, wie überhaupt das palästinensische Volk, siegen. Eine ähnliche Rhetorik verwendete am folgenden Tag Faiz Abu Schumala, der Leitartikler der Hamas-Zeitung “Felesteen”. In seinem Beitrag allerdings siegte nicht das gesamte palästinensische Volk, sondern nur Gaza, und zwar über die Fatah, die Rivalin aus der Westbank. Hier nämlich ging es um den innerpalästinensischen Medienkrieg, den die Hamas mit ihren beiden fast pausenlos live sendenden Fernsehkanälen gegen die Säkularen mit ihrem nur einen Sender wieder einmal gewonnen zu haben meint: Stunden habe es gedauert, triumphierte der Autor, bis der Fatah-Sender über den Angriff endlich zu berichten begann. Nun: Ähnlich wie in Israel war man dort offenbar, anders wohl als in Gaza, vom Ausgang des Kommandoangriffs doch ziemlich überrascht.

Überrascht und sogar begeistert zeigte sich mancher Palästinenser in der Westbank von den Fernsehbildern, die zeigen, wie dürftig bewaffnete Muslime auf die israelischen Soldaten einprügeln. Ob es sich hier möglicherweise um einen gut geplanten, bewusst provozierenden Angriff der islamistischen Aktivisten auf dem Schiff handelte, war sekundär. “Wir waren stolz zu sehen, wie massiv bewaffnete Israelis, von der Sorte der Grenzschutzsoldaten, die uns jeden Tag an den Checkpoints schlagen, nun selbst Prügel beziehen”, sagte ein Mitarbeiter der palästinensischen Nachrichtenagentur “Maan” aus Bethlehem dem israelischen Newsportal “Walla”. Es ist eine verständliche Reaktion (für Sie vielleicht, Herr Croitoru, für mich nicht. T.). Denn die israelische Aktion gegen die Gaza-Helfer gemahnt an das vielbeschworene Bild vom heldenhaften Widerstand der unterdrückten Palästinenser gegen die militärisch weit überlegenen israelischen Besatzer.

Von dieser Assoziation macht auch die Hamas in ihrer Darstellung der Ereignisse gerne Gebrauch. Freilich muss sie, will sie ihre Version von einem zionistischen Massaker an wehrlosen humanitären Helfern aufrechterhalten, manches unter den Tisch kehren. Dazu gehört, dass sich immer stärker herauskristallisiert, dass ein Teil der muslimischen Angreifer auf dem Märtyrertrip war. Das legt den Verdacht nahe, bei ihrem Angriff auf die israelischen Elitesoldaten könne es sich um eine Art Suizidmission gehandelt haben, welche die israelische Militäraktion gezielt eskalieren und sie in einem Blutbad enden lassen sollte. Für einen klaren Vorsatz sprechen die Äxte, Eisenstangen, Messer und Dolche, die zum Einsatz kamen. Diese Lesart aber passt nicht in die propagandistische Opferinszenierung der Hamas. So war gestern weder auf ihrer Internetseite – ob der arabisch- oder türkischsprachigen – noch in ihrer Zeitung “Felesteen” irgendetwas über die türkischen Presseberichte zu lesen, in denen von dem Wunsch von zumindest drei der getöteten Türken, als Märtyrer zu sterben, die Rede war. Auch nichts davon, dass der in Holland lebende palästinensische Aktivist Amin Abou Rashed, der sich auf einem der Schiffe befand, den Angaben der niederländischen Sicherheitsbehörden zufolge früher für die europaweit operierende islamistische Wohlfahrtsorganisation “Al-Aqsa” wirkte. Weil ihre Niederlassung in Deutschland erwiesenermaßen der Hamas nahestand, wurde sie Ende 2004 verboten. In der Begründung des Bundesverwaltungsgerichts hieß es damals: “Der Al-Aqsa-Verein unterstützt teilweise über unverdächtig erscheinende Hilfsorganisationen die Gewaltaktionen der Hamas.”

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Time am 4. Juni 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/09/kein-martyrer-mordet/
2) http://www.welt.de/politik/ausland/article7900193/Der-Rechtfertigungsauftritt-von-Henning-Mankell.html
3) http://www.pi-news.net/2010/05/dschihad-getarnt-als-friedensmission/#more-138709
4) http://www.pi-news.net/2010/06/wir-entschuldigen-uns-nicht-fuer-unser-ueberleben/
5) http://www.pi-news.net/2010/06/tuerkische-aktivisten-wollen-blockade-brechen/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/02/ergenekon/
7) http://www.tagesspiegel.de/politik/katholischer-bischof-in-der-tuerkei-erstochen/1851004.html;jsessionid=93979AC4045BE09368A92A4F6A65919A

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Ergänzung, zum Thema, sehr lesenswert: http://aro1.com/wendepunkt-gasaflotte/
sowie: http://www.eussner.net/artikel_2010-06-04_14-30-38.html

 

Aus meinem Giftschrank (#6)

5. Januar 2010

Das Fundstück Nummer sechs stammt aus dem aktuellen Chrismon, einer evangelischen Monatszeitschrift, zu deren Herausgebern auch Dr. Margot Käßmann gehört (1).

In dem Journal wird außer für die oben stehende Türkeireise auch noch für zwei weitere in den Orient geworben. Die Rundreise Jordanien/Syrien zeigt einen Kamelreiter vor römischen Säulen, die Rundreise Ägypten zeigt einen Kamelreiter vor den Pyramiden.

Die oben stehende Anzeige wirbt direkt mit einem Symbol des Mohammedanismus, nämlich einer Kopftuchfrau (der offenbar ein Zementsack auf den Kopf gefallen ist). Der Text lautet u.a.: „… Darin verbergen sich unterirdische Siedlungen und Höhlenkirchen, in denen Generationen von CHRISTEN einst Zuflucht suchten…“

Was für ein Hohn angesichts der Tatsache, dass die mohammedanistischen Türken durch vielfachen und systematischen Christenmord deren Anteil an der Bevölkerung in der Türkei von einstmals 30% auf nunmehr 0,2% gesenkt haben (2). “Machen Sie Urlaub an dem Ort, an dem ihre Ahnen ermordet wurden!” Und dies wird einem in einer christlichen Publikation zugemutet.

Time am 5. Januar 2010

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(1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/02/hohle-und-andere-nusse/

(2) http://bpeinfo.wordpress.com/2009/12/26/systematische-christenverfolgung-in-der-turkei/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/14/phonix-armenien-flieg/

Angela Merkel und der Counterjihad

16. November 2009

Am 4. Mai hatte ich ein Interview der evangelischen Monatszeitschrift “Chrismon” mit dem Angela-Merkel-Biografen Volker Resing gebracht (1), die damit sein Buch Buch „Angela Merkel – die Protestantin“ bewarb. Seinerzeit konnte man dies Buch beim Vivat-Versand um die Portokosten erhalten, heute kostet es 10 Euro plus (2). Meine Selbstverpflichtung, darüber Bericht zu erstatten, konnte ich bis heute nicht erfüllen – das Buch kam zwar umgehend, aber ich ließ es eine zeitlang liegen, und nach der Lektüre schoben sich andere Themen dazwischen…

Resing ist parteiisch für Dr. Merkel, aber er ist nicht unkritisch oder devot. Ich fand das Buch insgesamt sehr interessant und unterhaltsam, hätte auch 10 Euro gezahlt, und ich lasse im Folgenden ein paar Passagen folgen, die sich auf den Counterjihad beziehen.

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Vom Herbst 2002 bis zum 22. März 2003 – an dem Tag kam es zu der lange befürchteten (von mir persönlich ersehnten, T.) Invasion der Koalitionstruppen unter Führung der USA in den Irak – war Deutschland beherrscht von den Fragen um Krieg und Frieden. Angela Merkel wird nach der Wahl Oppositionsführerin und eckt mit ihrer pro-amerikanischen Haltung an.Vor allem bei den Kirchen, auch bei einigen Christen in der Politik. Und beim Papst. Johannes Paul II. setzt sich in den Monaten vor dem Waffengang als Person und mit seiner Funktion massiv für den Irak ein. Mit verschiedenen Initiativen versucht er, die USA von einer militärischen Lösung des Konflikts abzuhalten. Dazu sendet er einen Sondergesandten nach Bagdad, schreibt einen Friedensappell an George W. Bush und lässt seine Diplomaten in Washington und New York die Lage sondieren. Es war eine der größten politischen Aktionen, die der Heilige Stuhl in der jüngeren Geschichte unternommen hat. Dazu gehörten auch Treffen mit verschiedenen Politikern. Der britische Premier Tony Blair reiste nach Rom, der stellvertretende Premierminister Iraks besuchte den Papst. Auch der deutsche Außenminister Joschka Fischer war im Vatikan. Die Partei mit dem “C” stand daneben und musste mit ansehen, wie der Papst zum Kronzeugen der rot-grünen vermeintlichen Friedenspolitiker wurde.

Auch die Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland verurteilten die Haltung der USA und warnten vor einem möglich Präventivschlag der Amerikaner. In der Union verteidigten viele die Haltung der Vorsitzenden. Hermann Kues, damals Kirchenbeauftragter seiner Fraktion, warf den Kirchenvertretern vor, die Gefahrensituation im Irak nicht richtig einschätzen zu können. Doch von Mäßigung keine Spur: Der damalige Ratsvorsitzende der EKD, Manfred Kock, warf dem amerikanischen Präsidenten “religiösen Fundamentalismus” vor und rückte so die religiöse Begründung seines Handels in die Nähe von islamistischen Terroristen, die ähnlich argumentieren würden. Der Evangelische Arbeitskreis der CDU verurteilte die Einlassung als einseitig. In vielen Städten finden Friedensgebete statt, in den Kirchen und auf kirchlichen Foren ist das Thema allgegenwärtig. Angela Merkel bleibt bei ihrer Haltung, auch unmittelbar nach dem Kriegsbeginn Ende März 2003 verteidigte sie die amerikanische Sichtweise. Da beginnen in ihrer Partei schon einige, Alarm zu schlagen. Die Distanz zu den Kirchen sei nicht günstig, wird in internen Diskussionen in der Bundestagsfraktion bemängelt. Ein völkerrechtswidriger Krieg könne nicht unkritisch hingenommen werden. Zum ersten Mal beziehe Angela Merkel deutlich Position, und gleich habe sie ihre Partei gegen sich, spottet der “Spiegel”.

Für sie ist es eine Frage von Grundsätzen, aber keine Angelegenheit des Glaubens. Vor allem die Emotionalisierung nach dem Motto “Christen sind für den Frieden” ist ihr zuwider. In einem Interview mit den katholischen Kirchenzeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse sagt sie: “Es handelt sich ja um keine Glaubensfrage, sondern um eine konkrete sicherheitspolitische Frage.” Da müsse es möglich sein, zu anderen Schlüssen zu kommen als die Kirchen. (…)

Angela Merkel widmet sich der Angelegenheit des Staates Israel und auch den Juden in Deutschland in besonderer Weise. Das zeigt sich an vielen Stellen auch in ihrer Kanzlerschaft. Und es wird auch außenpolitisch künftig hervortreten. Nach dem Irak ist der Iran aktuell die größte Bedrohung für Israel. Das dürfte nicht als “Privatproblem Israels” gesehen werden, erklärte sie Ende 2008 bei der Entgegennahme der Josef-Neuberger-Medaille der jüdischen Gemeinde Düsseldorf. Merkel hält im März desselben Jahres eine Rede vor dem israelischen Parlament. Sie ist die erste Regierungschefin überhaupt, die vor der Knesset sprechen darf, normalerweise wird diese Ehre nur Staatsoberhäuptern zuteil. “Wir lassen Israel nicht allein”, erklärt sie. Sie setze sich für entschiedene Sanktionen gegen den Iran ein, wenn der nicht im Atomstreit einlenke. (…)

Angela Merkel in einem Interview 2007: “Wir können die Augen vor einer Gefährdung (durch das iranische Atomprogramm, T.) nicht verschließen. Ich trete mit Nachdruck dafür ein, dass wir das Problem auf dem Verhandlungswege lösen, aber dazu müssen wir auch bereit sein, weitere Sanktionen zu verhängen, wenn der Iran nicht einlenkt. Er bedroht die Sicherheit Israels, die für mich als deutsche Kanzlerin niemals verhandelbar ist. Er bedroht die Region, Europa und die Welt. Das müssen wir verhindern.”
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Ein deutscher Kanzler sollte sich, so meine Meinung, weder als Seeräuberkapitän vom Schlage Schröders profilieren noch als Showsternchen von Lude Bohlens Gnaden. Ich erwarte von unserer Führung nicht, dass sie an der Spitze des Counterjihad steht, denn an der Spitze steht natürlich die Avantgarde (also solche wie ich, hihihi). Ich erwarte aber, dass ein paar GRUNDSÄTZLICHE Thesen verinnerlicht und verteidigt werden. Unverbrüchliche Freundschaft zu den USA und Israel ist die vornehmste dieser Thesen. Die BEHAUPTUNG ISRAELS ist m.E. eine der wichtigsten Aufgaben des Counterjihad (3). Es gibt keinen hochrangigen deutschen Politiker, der dies je klarer ausgesprochen hätte als Dr. Merkel. Dies wurde in der Counterjihad-Zitalle-#1 Israel erkannt (s.o.).

Dr. Merkel ist wohl kein Vorkämpfer des Counterjihad, und das ist gut so, denn sie ist Kanzlerin ALLER Deutschen! Aber sie hat m.E. deutliche Signale gegeben, dass sie darauf wartet, durch einen MASSENHAFTEN Counterjihad einen counterjihadischen AUFTRAG zu bekommen.

Time am 16. November 2009
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(1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/04/evangel-merkel/
(2) http://tinyurl.com/ych658r
(3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/israel-muss-gehalten-werden/http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/der-anti-jude/
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Volker Resing, “Angela Merkel – die Protestantin”, St. Benno-Vlg. Leipzig, 2009, S. 98ff.

Kein Märtyrer mordet

9. November 2009

Rauben und Stehlen ist etwas, das den Orks besonderes Vergnügen bereitet, und was sie auch besonders gut können. Wenn Sie mal jemand brauchen, der sie fachgerecht beraubt oder beklaut, wenden Sie sich an einen Mohammedanisten. Bekanntermaßen beraubte Unheilstifter Klo nicht nur Karawanen, er beraubte auch die Christen und Juden ihrer Mythologie und Terminologie, indem er ihre Vokabeln übernahm, aber diese mit neuem Inhalt füllte.

„Gebet“ ist so ein Wort: Bei Juden und Christen bedeutet es, den Geist zu reinigen und Gott um Hilfe anzurufen oder ihm zu danken. Die Mohammedanisten aber schmeißen sich fünfmal täglich in den Dreck und strecken ihren Popo in die Luft – was das wohl ausdrücken soll (vom Bekenntnis zur Gang mal abgesehen)? Na lassen wir das… „Fasten“, eine weitere Vokabel. Bei den Orks bedeutet sie nicht etwa nichts zu essen, sie bedeutet, am Tag nichts zu essen aber nachts zu schlemmen. Prof. Dr. Wolfgang Huber, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, hat für das aktuelle „Chrismon“ einen Aufsatz verfasst, in dem er die eigentliche Bedeutung des Wortes „Märtyrer“ untersucht, welches wir heutzutage fälschlicherweise vor allem mit den täglichen, fürchterlichen mohammedanistischen Massakern an Zivilisten durch Ich-Bomben assoziieren (1).

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Märtyrer

Es ist an der Zeit, dem Wort “Martyrium” seine Würde zurückzugeben. Es gibt eine erstaunliche Unkenntnis, was des Wortes eigentliche Bedeutung ist. Muslimische Selbstmordattentäter werden als Märtyrer bezeichnet. Man sagt von ihnen, mit ihrem mörderischen Handeln verbinde sich die Sehnsucht nach dem Paradies. Doch es hat mit einem Martyrium im ursprünglichen Sinn nichts zu tun, andere und mit ihnen auch sich selbst in den Tod zu reißen. Die Sehnsucht nach dem Paradies kann keine Rechtfertigung für mörderische Gewalt sein – es gibt auch im Islam selbst Kritik an dieser Vorstellung.

Im Nordjemen wurden eine Koreanerin und zwei Frauen aus Deutschland entführt und ermordet; eine fünfköpfige Familie aus Deutschland und ein englischer Entwicklungshelfer befinden sich dort seit vielen Wochen in der Hand von Entfüh­rern.

In manchen Medien wird ihnen ein Vorwurf daraus gemacht, dass sie ihren Glauben bezeugt haben. Darüber hinaus werden sie auch noch mit sogenannten “Märtyrern” verglichen. Sie werden mit muslimischen Fundamentalisten auf eine Stufe gestellt. Das erfordert deutlichen Widerspruch. Was ist mit Martyrium ursprünglich gemeint?

Sein Urbild liegt in dem inneren Kampf Jesu im Garten Gethsemane bei Jerusalem. Er betete: “Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.” Kurz vor seinem Tod am Kreuz hat Jesus diese Worte gesprochen. Seitdem haben immer wieder Menschen den Glauben an Gott und die Treue zum Evangelium höhergestellt als ihr eigenes Leben.

Märtyrer sind Glaubenszeugen. Nicht Lebensverachtung, nicht Todessehnsucht, nicht Visionen vom Paradies treiben sie in den Tod. Sie sterben durch die Gewalt ­derer, denen ihre Überzeugung ein Dorn im Auge ist. Zu Tode kamen Christen im alten Rom, weil sie dem Kaiser Anbetung verweigerten; im Mittelalter, weil sie ihrer Kirche das Evangelium vorhielten; in der Kolonialzeit, weil sie sich weigerten, das Schwert der Eroberer zu segnen. Zu Tode kommen sie bis heute, weil ihre Treue zu Gott und den Menschen der herrschen­den religiösen oder staatlichen Ideologie widerspricht.

Am Westportal der Londoner Westminster Abbey erinnert ein Fries an zehn Märtyrer des 20. Jahrhunderts. Unter ihnen sind Dietrich Bonhoeffer, Martin Luther King und Oscar Romero. Sie stehen für viele Namenlose, die ihre Treue zum Evangelium im Eintreten für die Rechte ihrer Mitmenschen bezeugten. Nicht aus Selbstherrlichkeit taten sie das; oft wurden sie  von Zweifeln verfolgt.

“Wer bin ich?”, fragte Dietrich Bon­hoeffer im Gefängnis Hitlers und vertraute dem Gedicht seine bohrenden Fragen an. Seine Sehnsucht galt dem Leben, nicht dem Tod. An der Schwelle zu einem neuen Jahr dichtete er: “Doch willst du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann woll’n wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört dir unser Leben ganz.”

Im letzten Buch der Bibel, der Offen­barung des Johannes, heißt es: “Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.” Wenn Menschen heute aus Glaubenstreue in den Krisengebieten unserer Welt Dienst tun, wenn sie sich in Krankenstationen und Flüchtlingslagern, in Elendsvierteln und Notunterkünften für andere einsetzen, leuchtet diese Verheißung auf.

Das Martyrium ist nicht eine Verherr­lichung des Todes. Es bezeugt das Ja zum Leben. Wer so das eigene Leben einsetzt, ist ein Märtyrer.

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Auch der Apostat Ali Sina hat sich intensiv mit dem Märtyrerbegriff auseinandergesetzt, jedoch mit dem der Mohammedanisten. Unter anderem analysierte er eine Stellungnahme des Momo Dr. Mohammad Omar Farooq zur Behauptung von Jihadist Abu Kasem, der Fieslahm ermuntere zum Selbstmordbomben (2), welche jener mit einem Hadith von Buhari zu belegen trachtete (Sahih al-Bukhari, # 5, Buch 59, # 509).

Nein, so Faroooq, Kasem habe ja nur einen Teil des Textes zitiert. In Wirklichkeit gehe die Geschichte so: Klos Hofdichter Amir bin Al-Akwa zog mit Klo nach Chaibar, um mit Klos Bande die dortigen Juden abzuschlachten. Im Kampf aber tötete er sich versehentlich selbst durch sein eigenes Schwert. Klo segnete ihn – doppelt gar -, wiewohl es in Sure 4/33 (Recl. S. 93) heißt: „, … und begeht nicht Selbstmord; …“.  Farooq: “So, did Amir commit suicide and the Prophet praised his ‚suicidal‘ action? No. Amir DID NOT commit suicide and the Prophet DID NOT praise suicide. Such are the glaring misrepresentations and lies being spread about Islam!“

Diese typische takijaeske Windung Farooqs weist Ali Sina zurück. Es gehe ja gar nicht um das Thema Selbstmord, sondern um das Thema Selbstmord-MORDEN, also um den in Kauf genommenen Tod beim Morden. Und diesbezüglich bestehe kein Zweifel. Ali Sina: “The moral of the story is clear. If you kill yourself you will go to hell, but if you are killed while attempting to kill an infidel you will be rewarded.”

Ali Sina stellt fest, dass hier der allaische Auftrag Nicht-Mohammedanisten zu töten, schwerer wiegt, als die Möglichkeit, sein Leben im Kampf zu verlieren. Diesbezüglich hier ein paar (literarisch höchstallawertigste) Verse aus dem Kloran:

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das GUT für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (2. Sure „Die Kuh“, Vers 212+213; Recl. S. 52)

„… so ihr im Wege Allahs erschlagen werdet oder sterbet, wahrlich, Verzeihung von Allah und Barmherzigkeit ist besser, als was ihr zusammenscharrt. Und wahrlich, wenn ihr sterbet oder erschlagen werdet, werdet ihr zu Allah versammelt.“ (3. Sure „Das Haus ‘Imran“, Vers 151+152; Recl. S. 82/83)

„Und wähnet nicht die in Allahs Weg Gefallenen für tot; nein, lebend bei ihrem Herrn, werden sie versorgt: Freudig über das, was Allah von seiner Huld ihnen gab…“ (3. Sure „Das Haus ‘Imran“, Vers 163+164; Recl. S. 84)

„Und so wir ihnen vorgeschrieben hätten: „Tötet euch selber oder verlasset eure Wohnungen“, so hätten es nur wenige von ihnen getan. Hätten aber sie getan, wozu sie aufgefordert wurden, es wäre besser für sie gewesen und bekräftigender für ihren Glauben.“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 69; Recl. S. 97)

„Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 76; Recl. S. 98)

„Doch wenn der Kampf vorgeschrieben wird, dann fürchtet ein Teil von ihnen die Menschen, wie sie Allah fürchten, ja noch mehr, und sprechen: ‘Unser Herr, warum schriebst du uns den Kampf vor und verziehst nicht mit uns bis zum nahen Termin?’ Sprich: ‘Der Nießbrauch der Welt ist winzig, und das Jenseits ist besser für die Gottesfürchtigen…’“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 79; Recl. S. 98/99)

Kein Ork kann sich sicher sein, in den Himmel zu kommen. Auch wenn er strikt nach Kloran und Scharia lebt, dann kann es ihm immer noch passieren, dass Alla ihn  in die Hölle schickt, weil  der F*rz beim letzten Gebet etwas zu sehr nach Kümmel stank. Denn nur Alla ist allmächtig, er macht, was er will, und er liebt die Schmerzensschreie derer, die schwächer sind als er selbst. Es gibt jedoch EINE sichere Methode, sich einen Stammplatz in der Paradies-Bar zu verschaffen: Wer im KAMPF für Allas Sache stirbt, der kommt direkt in den Himmel, dem werden alle Sünden vergeben – ALLE (behauptete dirty Klo)!

Ali Sina: “Doesn’t this encourage suicide bombing? Many of the suicide bombers are frustrated people (genauer: junge, zornige Männer zwischen 15 und 40, T.). They are ordinary Muslims who face a life crisis. Then they are told that if they kill non-Muslims and in the process end their own miserable life, they will be rewarded handsomely and all their problems will go away.”

Ali Sina entlarvt Dr. Farooqs Schlusssentenz “Life is the most precious and sanctified thing in this world. That applies to our lives and others’ lives” als Takija-Windung, indem er mit vielen Beispielen aus dem Kloran belegt, dass hier mit schützenswertem Leben keinesfalls menschliches Leben an sich, sondern allein das Leben der Mitglieder der Mohammedanisten-Gang gemeint ist. Sein Fazit: “Muslims are so engulfed in EVIL that they cannot see it. This hadith alone is enough to prove Islam is evil, but to a Muslim who has been exposed to such evil teachings since his childhood, it is normal.”

Kommen wir zur aktuellen Fort-Hood-Schlachtung (3): Ein Jihadist (im Alter von 39) hat nach langer Vorbereitung 13 Bürger hinterrücks und feige abgeschlachtet, nicht ohne den mohammedanistischen Schlachtruf “Abrakadabra” zu schreien, nicht ohne zuvor im Internet eine Kriegserklärung zu veröffentlichen, nicht ohne Taliban-Kampfgewänder (inklusive Windel-Xtralarge) in der Öffentlichkeit zu tragen, nicht ohne vor Kollegen jihadistische Reden zu schwingen… all das ist zwar 100%ig deckungsgleich mit dem Kloran, mit den Hadithen, der Sira… aber das soll mal wieder GAR NICHTS mit dem Mohammedanismus als solchem zu tun haben.

Ali Sina heute (4): “Massacre of innocent people by a devout Muslim should not shock anyone. What is shocking is how the politically correct media is handling this news. The only questions that are asked are whether Major Nidal Malik Hasan was under stress or whether other soldiers hurt his religionus sensitivities. They are even saying the store that sold Hasan the guns legally is under investigation.  Everyone and everything seems to be responsible, except his religion that taught him to hate and kill the infidels.”

Die verlogene Sippe des feigen Mörders sabbelt von antiorkischem Mobbing, dem er ausgesetzt gewesen sei, sein Mulla Faisal Khan diagnostiziert Ehelosig- und Kinderlosigkeit als Ursache (schuldig: DIE Frau), aber Tatsache ist: Hasan-der-Meuchler ist den orkischen Texten zufolge DER Musterschüler KLOHAMETTS, ein “doppelt Gesegneter”. Wievielmehr ANTI braucht es, um den ANTI-Christen zu erkennen?

Begreift es, liebe gutmenschliche Mitbürger: IHR geht festtags in die Oper – SIE aber zwingen festtags den vierjährigen Sohn, einem LAMM den Hals durchzuschneiden und ihm beim STERBEN zuzugucken!

IHR seid NICHT wie SIE! In keinster Weise…

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Time am 9. November 2009

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(1) http://www.chrismon.de/Auf_ein_Wort.php

(2) http://www.faithfreedom.org/2009/07/25/did-the-prophet-endorse-suicide-bombing/

(3) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E5F06AA264243456586111D9A90D097CE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Dieser Artikel enthält übrigens eine für MSM selten deutliche Sentenz. Matthias Rüb darf schreiben: “Hinzu kommt die in den Medien weithin KOLPORTIERTE Vermutung, der Umgang als Psychiater mit Soldaten, die schwere seelische Verwundungen im Kriegseinsatz erlitten hatten, HABE in Hasan offenbar eine panische Angst vor dem Abflug nach Afghanistan wachsen lassen: SO ENTSTEHT DIE LEGENDE vom isolierten, beschimpften und bedrohten Verzweiflungstäter.”

(4) http://www.faithfreedom.org/islam/nidal-malik-hasan-hate-doctor

auch: http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-5-krieg/

Evangela Merkel

4. Mai 2009

Vielleicht habe ich nicht aufgepasst, vielleicht ist es für viele so selbstverständlich, das sie kein Aufhebens davon machen, aber mir sind eigentlich nur zwei Politiker bekannt, die sich explizit als Christen bezeichneten oder bezeichnen. Diese beiden sind zunächst der vor drei Jahren verstorbene “Bruder” Johannes Rau (1) von der Schariapartei Deutschlands (SPD) sowie weiterhin unsere Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Im aktuellen “Chrismon” wird das Buch “Angela Merkel – die Protestantin” von Volker Resing beworben. “Das erste Kanzlerin-Portrait aus christlicher Perspektive” heißt es und “Das Portrait zum WAHLKAMPF-Auftakt”. Ich finde es ausgezeichnet, wenn sich die CDU mit einer starken Betonung des “C” in die kommenden Auseinandersetzungen begibt, und ich halte die Pastorentochter Merkel für glaubwürdig und authentisch in hohem Maße. Wenn manche darüber meckern, dass sie in der “DDR” Funktionsträgerin war, dann möchte ich darauf hinweisen, dass sie ihr Christentum nicht verleugnet hat, und dass die Kirchengemeinden in der “DDR” einen entscheidenden Anteil am Ende der SED hatten, wie auch daran, dass alles unblutig abgewickelt werden konnte.

Weiterhin finde ich es gut, dass sich “Chrismon” gewissermaßen in der CDU “einreiht”, denn ich bin der Ansicht, dass eine Kanzlerin Merkel Deutschland mehr Nutzen bringen wird als ein Kanzler Steinmeier.

“Resing untersucht… das Religionsverständnis der Kanzlerin und dessen Einfluss auf politische Entscheidungen” meint der “Tagesspiegel”. Das hört sich mE. interessant an. Das Buch gibt es übrigens (fast) umsonst. Unter http://www.vivat.de/shop/chrismon.php kann man ohne Verpflichtungen ein Exemplar ordern, muß allerdings den Versand von 3,50 Euro berappen (Anm.15.11.: Diese Werbeaktion ist beendet, das Buch gibt es jetzt für 10 Euro unter 2) Das Buch, welches 160 Seiten hat, ist unterwegs zu mir, und vielleicht werde ich Ihnen später mehr davon erzählen, einstweilen lesen Sie vielleicht zunächst ein Interview mit Autor Resing aus dem Chrismon, die Fragen stellte Nils Husmann.

Protestanten in der CDU

“Angela Merkel zieht ihren Glauben ins Private – und wertet ihn genau dadurch auf”

chrismon: Früher hieß es: “Der ist evangelisch, der wird nichts in der CDU” – ist das noch so?

Volker Resing: Nein. Die Union heißt Union, weil sie katholische und protestantische Strömungen aufnimmt. Tatsächlich aber war die CDU jahrzehntelang sehr stark rheinisch-katholisch geprägt. Das hat sich verändert. Man sieht es an den Führungspersonen: Die Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, ist eine preußische Protestantin, Innenminister Wolfgang Schäuble ist ein engagierter evangelischer Christ, ebenso der Fraktionsvorsitzende Volker Kauder und andere.

chrismon: Warum hat sich das verändert?

Volker Resing: Es gilt der Satz von Lothar de Maizière: Deutschland ist durch die Wiedervereinigung nördlicher, östlicher und protestantischer geworden. Hinzu kommt der Prozess der Säkularisierung mit der Folge, dass die alten Rekrutierungsmechanismen der Generation Messdiener nicht mehr so gut funktionieren. Früher gab es eine enge Verknüpfung von katholischer Jugendarbeit und politischem Engagement in der Union. Auch weil das nicht mehr klappt, kommt das Protestantische in der CDU stärker zur Geltung.

chrismon: Als die Kanzlerin im Streit um den Holocaustleugner Richard Williamson offen den Papst kritisierte, hatte man den Eindruck, dass sich plötzlich viele Katholiken zu Wort melden.

Volker Resing: Merkels Aufforderung an den Papst hat sicher auf manche anmaßend gewirkt. Aber das katholische Milieu in der Unionswählerschaft ist nicht mehr so geschlossen, dass es eine breite Mehrheit hätte. ­Außerdem: Kritik am Vatikan ist auch in der katholischen Kirche kein Tabu mehr.

chrismon: Hat die Evangelische Kirche in Deutschland nun einen besseren Draht zur CDU als früher?

Volker Resing: Ja. Umgekehrt ist das Verhältnis der Kanzlerin zur katholischen ­Bischofskonferenz und vor allem zu einzelnen katholischen Bischöfen etwas frostiger als unter Kohl. Auch damals waren katholische Kirche und Union nicht immer einig, aber der Umgang war vertrauter.

chrismon: Hat sich deshalb schon mal eine evangelische Position in der CDU durchgesetzt?

Volker Resing: In der Frage der Forschung an embryonalen Stammzellen hat auch die Intervention von Bischof Wolfgang Huber dazu geführt, dass eine Verschiebung der Stichtagsregelung in der CDU durchsetzbar war. Dadurch können Forscher auch auf Stammzelllinien zurückgreifen, die bis zum 1. Mai 2007 entstanden sind. In einer katholisch dominierten Partei wäre das so kaum vorstellbar gewesen.

chrismon: Sie selbst sind Katholik. Hat die Kanzlerin Eigenschaften, die Sie als typisch protestantisch empfinden?

Volker Resing: Die Kanzlerin arbeitet sich nicht an hehren Prinzipien ab, sondern ringt um eigene Positionen, die vor ihrem Gewissen und Glauben Bestand haben. Das ist sehr protestantisch. Interessant ist: Angela Merkel zieht den Glauben sehr ins Private, aber genau dadurch wertet sie ihn auch auf. Sie schätzt den Gottesdienst als einen Ort des Innehaltens. Gebet und Gesang sind ihr wichtiger als die Predigt. Vor der Wende nahm sie häufig an einem Frauenkreis in der Berliner Gethsemanegemeinde teil. Aber die politische Art dort hat ihr nicht behagt. Sie hat sich gefragt: Was nützt uns das Politische, wenn uns der Glauben abhandenkommt? Merkel sucht in der Kirche den Austausch, nicht die Politik.

“Hallo! Wie ist das Wetter heute in Bagdad?” – “45!” – “45 Grad?” – “Nee, tote Schiiten!”

So war es bei uns auch mal zwischen Katholiken und Protestanten. Zum Glück haben wir diese niedrige Zivilisationsstufe schon vor rund 450 (!) Jahren hinter uns gelassen, mit dem “Passauer Vertrag” (3) vom 2. August 1552, dem “Augsburger Religionsfrieden” (4) vom 25. September 1555 und schließlich dem “Westfälischen Frieden” (5) vom 24. Oktober 1648.

Ich grüße Euch, liebe katholische Brüder und Schwestern! Jetzt sind WIR mal dran, aber in 12 Jahren könnt IHR dann ja vielleicht mal wieder den Kanzler stellen, good luck…

Euer Evangelo

Time

am 4. Mai 2009

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(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Rau

(2) http://tinyurl.com/ych658r

(3) http://de.wikipedia.org/wiki/Passauer_Vertrag

(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Augsburger_Religionsfrieden

(5) http://de.wikipedia.org/wiki/Westfälischer_Friede

Keine Umwandlung von Kirchen in Moscheen

29. April 2009

Im aktuellen Chrismon findet Herausgeber und Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Dr. Johannes Friedrich deutliche Worte gegen die Umwandlung von Kirchen in Moscheen:
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Kirchengebäude umwidmen? JA, SCHON. Sie zu MOSCHEEN zu machen, kommt für die evangelische Kirche aber NICHT inFRAGE.

Wer im vergangenen Jahr von den spektakulären, teils umstrittenen Moscheeneubauten in Duisburg und Ostberlin las oder zugleich von umgewidmeten Kirchen in Bielefeld, Marburg oder Hamburg, mochte sich fragen: Wäre es sinnvoll, nicht mehr gebrauchte Kirchen den Muslimen zu überlassen? Würde eine solche Weitergabe nicht ein tolerantes Miteinander von Christen und Muslimen beflügeln? Auch Hamburgs Kultursenatorin Karin von Welck, Präsidentin des kommenden Deutschen Evangelischen KIRCHENtags in Bremen, machte den Vorschlag: besser Moschee als Abriss.

Ein solcher Schritt scheint mir WEDER nötig NOCH angebracht, ganz abgesehen davon, dass Moscheen anderen baulichen Anforderungen genügen müssen als christliche Kirchen (man denke zB. an die dazugehörigen Kantinen, Schlafsäle und Waffenkammern, T.) und es wohl auch nicht im Interesse der Mehrheit der Muslime wäre, christliche Kirchen zu beziehen.

Ich ÄRGERE mich immer wieder, wenn ich lese, dass Kirchen nicht mehr gebraucht würden. Meine Erfahrung ist eine VÖLLIG andere: Seit meinem Amtsantritt als Landesbischof vor neun Jahren habe ich allein neun neue Kirchen eingeweiht. Insgesamt sind in unserer Landeskirche seit 1990 sechzig neue Gebäude – Kirchen oder Gemeindehäuser mit eigenem Gottesdienstraum – errichtet worden, während in der gleichen Zeit VIER Kirchen entwidmet wurden. Und das auch nur, weil sie in Gemeinden standen, die zwei Kirchengebäude besaßen und auf eines der beiden verzichten konnten.

So ist die Lage nicht nur im glücklichen Bayern. Ähnliches erfahre ich zum Beispiel aus unserer Mecklenburger Partnerkirche. Obwohl gerade in den Dörfern die Zahl der Christen geringer geworden ist, denkt dort NIEMAND an die Aufgabe einer der zahlreichen Kirchen. Im Gegenteil: Dort engagieren sich selbst nichtchristliche Dorfbewohner, wenn es darum geht, ihre Kirche zu erhalten und zu restaurieren.

Dennoch kann es sein, dass unsere Landeskirche genauso wie die anderen Kirchen in Zukunft das eine oder andere Kirchengebäude aufgeben muss, will sie trotz gleichbleibender Mitgliederzahl auch weiter in Neubaugebieten mit neuen Kirchen vertreten sein. Doch dieses Phänomen ist nicht neu, wir kennen es schon seit 150 Jahren. Wie damals geht es auch heute darum, eine verträgliche Nutzung für diese Kirchengebäude zu finden. Es gibt ja gelungene Beispiele dafür: Kirchen werden zu ansprechend gestalteten KULTURELLEN Räumen für Konzerte und Vorträge, Ausstellungen und Empfänge. Der Geist GOTTES weht AUCH in SOLCHEN Gebäuden (starke Aussage, der Geist Gottes kann also nicht in einer Moschee wehen, T).

Eine Kirche in eine MOSCHEE umwandeln zu lassen, kommt für mich HINGEGEN NICHT infrage. Das wäre ein völlig falsches Signal: Es würde dem Eindruck Vorschub leisten, das Christentum sei auf dem Rückzug, der Islam auf dem Vormarsch. Davon kann in Deutschland KEINE Rede sein.

Natürlich sollen Muslime die für ihre Bedürfnisse notwendigen Moscheen bauen können – unter Achtung der baurechtlichen Vorschriften (wobei für die Mohammedanisten ja bekanntermaßen die Mißachtung der Regeln die Regel ist, T.), wie sie ja für Kirchenneubauten auch gelten. Dafür habe ich mich schon mehrfach ausgesprochen. Ich bin aber dankbar, dass sowohl die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD), deren Leitender Bischof ich bin, als auch die römisch-katholische Deutsche Bischofskonferenz es mit aller Deutlichkeit ablehnen, dass eine nicht mehr gebrauchte Kirche in eine Moschee verwandelt wird.

Es gibt GENÜGEND ANDERE Lösungen. Wir müssen nur kreativ und fantasievoll sein – was ganz oft gelingt. Und noch viel öfter dürfen wir uns über einen Kirchenneubau freuen. Gott sei Dank.

Time am 5. Januar 2009


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