… aber das Wissen über ihn auch!
Die parasitäre Anti-Religion Mohammedanismus hat sich einiger Bilder und Gebräuche der Christen und Juden bedient, um als Religion getarnt die Religionen der Welt zu vernichten. Auch wenn die Namen oder Begriffe dieselben sein mögen, sie bedeuten doch etwas völlig anderes, wenn ein Jude oder Christ oder aber ein Mohammedanist sie verwendet. Das ist keine Wortklauberei, denn ohne dass Einigkeit über die Bedeutung der Begriffe herrscht, ist eine Verständigung unmöglich und damit auch die Verbreitung von Erkenntnissen.
“Gotteskrieger” z.B., welcher die sexuell perversen, extrem grausamen Killer aus der orientalischen Sphäre bezeichnet, ist so ein “gekaperter” Terminus. Dabei haben diese Mörder mit Gott nicht das Geringste zu tun, mit Satan aber sehr viel.
“Märtyrer” ist ein anderer, von den MSM überwiegend völlig falsch verwendeter Begriff. Prof. Dr. Wolfgang Huber, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, hatte im November vergangenen Jahres einen Aufsatz darüber im “Chrismon” verfasst, um dem Wort “seine Würde zurückzugeben” (1). Märtyrer sind Menschen, die nicht um den Preis der Verleugnung Gottes leben wollen. Klar ist, dass die mohammedanistischen sogenannten “Märtyrer” aber vor allem eines sind, nämlich Mörder! Sie sind Mörder, die bei der Ausübung ihres Verbrechens sterben. Mord, genannt “Jihad”, ist die hervorragende religiöse Praxis der Mohammedanisten, wie sie ihnen durch ihr “Böses Buch” vorgeschrieben wird, z.B. so:
“Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das GUT für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” (2. Sure, Vers 212+213; Recl. S. 52) oder so: “… so ihr im Wege Allahs erschlagen werdet oder sterbet, wahrlich, Verzeihung von Allah und Barmherzigkeit ist besser, als was ihr zusammenscharrt. Und wahrlich, wenn ihr sterbet oder erschlagen werdet, werdet ihr zu Allah versammelt.” (3. Sure, Vers 151+152; Recl. S. 82/83)
Eine ziemlich große Rotte hatte sich, unterstützt von westlichen, gehirngewaschenen, linken Vollidioten (2), versammelt, um den Jihad über’s Meer nach Israel zu tragen. PI berichtete (3):
“Bereits einen Tag bevor die Flotte die israelische Marine konfrontierte, berichtete Al-Dschasira in Kampfstimmung und strahlte die Schlachtlieder der Besatzung aus: ‘Khaybar, Khaybar, oh Juden! Die Armee Mohammeds wird über euch kommen!’ Khaybar war der Name des letzten jüdischen Dorfes, das von Mohammeds Armee 628 überfallen wurde. Viele Juden wurden in dieser Schlacht ermordet. Damit endete das jüdische Leben in Arabien.”
Wenn jedoch jemand unter Gottes Sonne lernfähig ist, dann sind es die Juden. Die Jihadisten holten sich daher diesmal blutige Nasen und zehn von ihnen wurde ein für allemal die Möglichkeit genommen, weiter Unfrieden auf Erden zu stiften. Das machte sie alle furchtbar wütend, zumal die Juden auch nicht um Entschuldigung baten oder die Jizia fließen ließen (4). In der Türkei, deren Führer ausloten wollen, wie bereitwillig Europa sich vor ihnen in den Staub werfen will, greift der Wahnsinn und die Mordlust um sich (5). Aber was tun, wenn – weil sie alle ermordet oder vertrieben wurden – nun partout keine Juden für Verstümmelungen und Mord mehr zur Hand sind?
Dann nimmt man sich halt einen Christen (6), wie der heutige “Tagesspiegel” berichtet (7):
“Der Vorsitzende der türkischen Bischofskonferenz, Luigi Padovese, ist erstochen worden. Der Angriff auf den apostolischen Vikar von Anatolien, der im Rang eines Bischofs stand, habe sich in dessen Haus in der südtürkischen Stadt Iskenderun ereignet, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag. Laut dem türkischen Nachrichtensender NTV soll Padoveses Fahrer die Tat begangen haben. Der 63-jährige Geistliche starb kurz nach dem Überfall im Krankenhaus.”
In der FAZ kommentiert Wolfgang Günther Lerch, der scheinbar auf völlig neuen Wegen in unserer Richtung wandelt, dies umwerfend wie folgt:
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Aufgeheizt
Es ist nicht sicher, ob der Mord an dem katholischen Bischof Luigi Padovese in der südtürkischen Stadt Iskenderun mit dem Vorgehen der Israelis gegen die “Friedensflotte” für Gaza zu tun hat; doch der Verdacht, dass dem so sein könnte, ist nicht völlig aus der Luft gegriffen. Die Stimmung im Land ist aufgeheizt, auch viele Türken werfen Amerikanern und Europäern vor, diese hülfen trotz ihrer Proteste am Ende doch immer Israel. Die Flotte war ein maßgeblich türkisches Unternehmen, und auch die meisten Todesopfer waren Türken. Ministerpräsident Erdogan nannte Israels Vorgehen “Staatsterror”, die meisten türkischen Medien pflichteten ihm bei. Außenminister Davutoglu bezeichnete die Aktion als “Akt der Piraterie”, die Toten als Märtyrer. Seit Tagen gibt es auch immer wieder Protestdemonstrationen, vorwiegend in Istanbul, wo der zentrale Taksim-Platz am Montag von Menschen übersät war. Und im Kampf mit der PKK starben sechs Soldaten. In dieser Stimmung kann es geschehen, dass sich individueller Hass entlädt. Freilich waren auch schon vor Jahren Christen in Trabzon und Malatya ermordet worden.
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Ausgezeichnet, Herr Lerch, bloß die Anführungsstriche hat er bei “Märtyrer” vergessen. Leider ist dies auch bei der zweiten Überraschung des Tages der Fall, aber das macht nichts, denn diese Überraschung ist ein FAZ-Artikel von Joseph Croitoru, der bisher als Israel-Feind auf sich aufmerksam gemacht hat (was er auch jetzt nicht ganz verleugnen kann), heute jedoch die sogenannte “Friedensflotte” als Propaganda-Coup der Hamas geißelt.
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Die Märtyrer standen bereit
Die Eskalation auf den Booten der “Freiheitsflotte” war kein Zufall. Die Hamas war bestens vorbereitet. Ihre Propaganda setzte im Nu ein.
Die Bilder vom israelischen Kommandoeinsatz gegen die “Mavi Marmara” waren kaum um die Welt gegangen, da hatte die arabischsprachige Internetseite der Hamas schon einen neuen Titelzug: Vor einem tiefschwarzen Nachthimmel, von dem große rote Tropfen fallen, segelt auf blutgetränktem Meer ein Schiff, das den Namen “Freiheitsflotte” trägt. Die westliche Variante “Solidaritätsflotte” muss den palästinensischen Islamisten wohl nicht kämpferisch genug geklungen haben. Sie hätte auch nicht mit ihrer seit längerem andauernden und von einer Website begleiteten Kampagne “Free Gaza” harmoniert, deren Adresse sich übrigens nur durch den Ländercode “ps” von jener der internationalen Aktivisten-Seite “freegaza.org.” unterscheidet.
Große grelle arabische Lettern vermitteln auf dem schwarzroten Titelbanner die Sicht der Hamas auf den blutigen Überfall: “Massaker an der Freiheit”. Links darunter prangt eine schwarzweiße Grafik mit einer schematischen – einseitigen, versteht sich – Darstellung des israelischen Kommandoangriffs und der englischsprachigen Aufforderung, die Passagiere der “Freiheitsflotte” freizulassen.
Klickt man sie an, leitet sie weiter zu einer eigenen Domain, der “flotilla2010″. Für besonders solidarische Besucher stehen hier mehrere Poster mit entsprechenden Parolen zum Herunterladen bereit. Sie scheinen ebenso Produkt längerer Vorbereitung zu sein wie die Rubrik “Fotos”, die nach der Stürmung der Gaza-Flottille rasch mit Bildern von den Protesten im westlichen Ausland befüllt wurde.
Zu Demonstrationen hatte denn auch nur wenige Stunden nach dem nächtlichen Militärangriff der stellvertretende Parlamentsvorsitzende der Hamas, Ahmad Baher, aufgerufen, und zwar in einer Rede, bei der man sich des Eindrucks kaum erwehren kann, auch sie sei, im Kern zumindest, von langer Hand vorbereitet. Nur ein einziges Mal versprach Baher sich beim Ablesen, oder vielmehr Rezitieren, seiner über acht Minuten langen Erklärung, die von beiden Satellitensendern der Hamas live übertragen wurde. Für eine spontane Presseerklärung mutet der Text inhaltlich wie sprachlich sehr ausgefeilt an – Baher führte sogar Bestimmungen des internationalen Seerechts mit den entsprechenden Paragraphen auf. Jedes Wort, jede Wendung war wohlüberlegt, der Adjektive, mit welchen die angebliche Vorsätzlichkeit des “Kriegsverbrechens des zionistischen Gebildes” suggeriert wurde, waren reichlich.
Die Ansprache schloss mit Siegesparolen: Gleichgültig wie viele der Aktivisten zu Märtyrern geworden seien oder von den Zionisten nun entführt würden – die “Freiheitsflotte” werde, wie überhaupt das palästinensische Volk, siegen. Eine ähnliche Rhetorik verwendete am folgenden Tag Faiz Abu Schumala, der Leitartikler der Hamas-Zeitung “Felesteen”. In seinem Beitrag allerdings siegte nicht das gesamte palästinensische Volk, sondern nur Gaza, und zwar über die Fatah, die Rivalin aus der Westbank. Hier nämlich ging es um den innerpalästinensischen Medienkrieg, den die Hamas mit ihren beiden fast pausenlos live sendenden Fernsehkanälen gegen die Säkularen mit ihrem nur einen Sender wieder einmal gewonnen zu haben meint: Stunden habe es gedauert, triumphierte der Autor, bis der Fatah-Sender über den Angriff endlich zu berichten begann. Nun: Ähnlich wie in Israel war man dort offenbar, anders wohl als in Gaza, vom Ausgang des Kommandoangriffs doch ziemlich überrascht.
Überrascht und sogar begeistert zeigte sich mancher Palästinenser in der Westbank von den Fernsehbildern, die zeigen, wie dürftig bewaffnete Muslime auf die israelischen Soldaten einprügeln. Ob es sich hier möglicherweise um einen gut geplanten, bewusst provozierenden Angriff der islamistischen Aktivisten auf dem Schiff handelte, war sekundär. “Wir waren stolz zu sehen, wie massiv bewaffnete Israelis, von der Sorte der Grenzschutzsoldaten, die uns jeden Tag an den Checkpoints schlagen, nun selbst Prügel beziehen”, sagte ein Mitarbeiter der palästinensischen Nachrichtenagentur “Maan” aus Bethlehem dem israelischen Newsportal “Walla”. Es ist eine verständliche Reaktion (für Sie vielleicht, Herr Croitoru, für mich nicht. T.). Denn die israelische Aktion gegen die Gaza-Helfer gemahnt an das vielbeschworene Bild vom heldenhaften Widerstand der unterdrückten Palästinenser gegen die militärisch weit überlegenen israelischen Besatzer.
Von dieser Assoziation macht auch die Hamas in ihrer Darstellung der Ereignisse gerne Gebrauch. Freilich muss sie, will sie ihre Version von einem zionistischen Massaker an wehrlosen humanitären Helfern aufrechterhalten, manches unter den Tisch kehren. Dazu gehört, dass sich immer stärker herauskristallisiert, dass ein Teil der muslimischen Angreifer auf dem Märtyrertrip war. Das legt den Verdacht nahe, bei ihrem Angriff auf die israelischen Elitesoldaten könne es sich um eine Art Suizidmission gehandelt haben, welche die israelische Militäraktion gezielt eskalieren und sie in einem Blutbad enden lassen sollte. Für einen klaren Vorsatz sprechen die Äxte, Eisenstangen, Messer und Dolche, die zum Einsatz kamen. Diese Lesart aber passt nicht in die propagandistische Opferinszenierung der Hamas. So war gestern weder auf ihrer Internetseite – ob der arabisch- oder türkischsprachigen – noch in ihrer Zeitung “Felesteen” irgendetwas über die türkischen Presseberichte zu lesen, in denen von dem Wunsch von zumindest drei der getöteten Türken, als Märtyrer zu sterben, die Rede war. Auch nichts davon, dass der in Holland lebende palästinensische Aktivist Amin Abou Rashed, der sich auf einem der Schiffe befand, den Angaben der niederländischen Sicherheitsbehörden zufolge früher für die europaweit operierende islamistische Wohlfahrtsorganisation “Al-Aqsa” wirkte. Weil ihre Niederlassung in Deutschland erwiesenermaßen der Hamas nahestand, wurde sie Ende 2004 verboten. In der Begründung des Bundesverwaltungsgerichts hieß es damals: “Der Al-Aqsa-Verein unterstützt teilweise über unverdächtig erscheinende Hilfsorganisationen die Gewaltaktionen der Hamas.”
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Time am 4. Juni 2010
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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/09/kein-martyrer-mordet/
2) http://www.welt.de/politik/ausland/article7900193/Der-Rechtfertigungsauftritt-von-Henning-Mankell.html
3) http://www.pi-news.net/2010/05/dschihad-getarnt-als-friedensmission/#more-138709
4) http://www.pi-news.net/2010/06/wir-entschuldigen-uns-nicht-fuer-unser-ueberleben/
5) http://www.pi-news.net/2010/06/tuerkische-aktivisten-wollen-blockade-brechen/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/02/ergenekon/
7) http://www.tagesspiegel.de/politik/katholischer-bischof-in-der-tuerkei-erstochen/1851004.html;jsessionid=93979AC4045BE09368A92A4F6A65919A
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Ergänzung, zum Thema, sehr lesenswert: http://aro1.com/wendepunkt-gasaflotte/
sowie: http://www.eussner.net/artikel_2010-06-04_14-30-38.html

