Posts Tagged ‘Counterjihad’

Alla liebt nicht alle (#13)

17. November 2010

Wer hätte das gedacht: Eine der kunstvollsten Moscheeruinen ever und Nummer 13 in unserer sehr beliebten Serie der “Moscheen, die pure Steinverschwendung sind” (Hmm, sind sie ja eigentlich alle), ist die aus Kilwa in Tansania, in Afrika, bei die Negers – mit fast runden Bögen. Sie ist bestimmt von christlichen Sklaven erbaut worden oder schlicht eine Eroberung, denn die Orks sind eigentlich nur gut im Rückbau.

Aber sogar an dieser Moschee hat Alla ganz offensichtlich nie irgendein Interesse entwickelt, und sie gammelt schon lange so vor sich hin, und Orks pinkeln in ihre Ecken und Hunde an ihre Säulen. Aber wen wundert’s, denn Alla gibt’s ja gar nicht.

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Time am 17. November 2010

Alla liebt nicht alle (#11)

6. November 2010

Dieses hässliche Geschwür (s.o.) hinterließen die Mohammedanisten auf der Erdoberfläche, als sie auch aus Griechenland gejagt wurden.

Wie seltsam, einen Gott zu verehren, der einem nur Unglück bringt, der einen dumm und krank und zum Abschaum der Menschheit macht. Wie seltsam, sich SELBST zum Abschaum zu machen, den niemand will, da es doch gar keinen Alla gibt, der solches tun könnte. Es gibt nur die Schrift eines geisteskranken Kriminellen: greinendes Gefasel, Flüche, Verwünschungen, Bedrohungen und sadistische Fantasien.

Das Abartigste von allem: Bei uns könnten sie sich befreien und zu einem glücklichen Leben finden, aber nein, viele von ihnen stecken alle ihre Kraft darein, unser System, unsere Kultur und unsere Freiheit zu zerstören, und die Orks, die das nicht tun, sehen den Jihadisten bewundernd bei ihrem schändlichen Treiben zu.  In unser beliebten Serie “Warzenschweine sind sehr hässlich – aber hässlicher sind Moscheen” sehen sie die Überreste eines Satanshauses in Konitsa, Griechenland.
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Time am 6. November 2010

Alla liebt nicht alle (#10)

31. Oktober 2010

Schätzungsweise 80 Millionen Hindus haben die Mohammedanisten abgeschlachtet. Grund genug, sich über diese Moschee-Ruine bei Dehli zu freuen.

Indes, wäre der Untergang von Gottes Sonne nicht noch viel schöner ohne dieses Relikt einer perversen mohammedanistischen Vergangenheit?

Immerhin, hier betet niemand mehr zu dem satanischen Kindervergewaltiger und seinem Allaego.

Eine weitere Moscheeruine beweist: Alla gibt es nicht!

Keinen Fußbreit den Kindervergewaltigern!

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Time am 31. Oktober 2010

Don’t feed the Parasite

25. Oktober 2010

Ein recht schmackhafter Parasit ist der Austernpilz (1).
Aber wozu sind eigentlich Mohammedanisten da?

Einen m.E. exzellenten Aufsatz habe ich auf der Seite “Arouet8″ gefunden (2).

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Die Muslime fallen der Welt in den Rücken

Der Westen hat den Islam noch nicht definiert

Weil der Islam ein inhomogenes Gebilde ist, kann er nur schwer definiert werden. Ist er Gebetsritual, Kleidervorschrift, Moralvorschrift, Religion, Spiritualität, Mythos, Romantik, Männerherrschaft, Bewegung, Gesetz, Regierungsform, Unterwerfung, Diktatur, Feudalismus, Nepotismus, Nihilismus, Fatalismus, Faschismus, Hierarchie, Polygamie, Anarchie, Despotie, Kleptokratie, oder vielleicht gar so etwas wie PERVERSIE? Das Wort Perversismus wäre weniger geeignet, weil gesellschaftliche Gruppierungen, die mit „ismus“ enden, meist zentralistisch sind. Der Islam erinnert eher an eine Anhäufung ungeordneter „Jagd-, Kriegs-, Vermehrungs – Meuten“ (1), die aber im Angriff auf Opfer zu engem Zusammenhalt, inniger Verbundenheit (Umma) und gemeinsamer Erregung fähig sind.

Oft ziehen Hunderttausende Muslime schreiend und tobend durch die Straßen Kairos, die 2 Prozent Muslime Thailands köpfen innerhalb der letzten 10 Jahre im Blutrausch 4000 friedliche Buddhisten oder Gruppen von 15 muslimischen Jugendlichen stürzen sich wutentbrannt unvermittelt auf einen oder zwei Ethnoeuropäer. Die Welt rätselt: Warum sind die nur so erregt? Verstehbar wird das erst, wenn nicht der meist nichtige äußere Anlass als Grund herangezogen wird, sondern das innere Bedürfnis der Muslime nach gemeinsamer Erregung bedacht wird.

Der Islam hat kein Kapitol, keinen Vatikan, keinen Präsidenten und keinen Papst. Seine unzähligen Despoten, Diktatoren, Paschas und Machos würden eine Islam-Zentrale nicht akzeptieren, da sie sonst möglicherweise in der Willkür ihrer jeweiligen Herrschaft eingeschränkt werden könnten. Tote Führerfiguren wie Mohammed und Hitler heben sie im Gegensatz dazu in den Himmel, um sich eine Legitimation von oben her zu verschaffen. Die Pamphlete „Koran“ und „Mein Kampf“ führen in den islamischen Ländern deshalb die Bestseller – Listen an.

Erst wenn der nackte Kern des Islams inmitten seiner vielen Verhüllungen und Verbrämungen offengelegt ist, kann er definiert werden. Für den Westen wird es dann leichter möglich sein, eine Entscheidung zu fällen: Ob er den Islam entweder freudig begrüßen und ihm voll zu Diensten sein soll, oder eher reserviert – abgrenzend sein soll, oder ihn konsequent zurückdrängen soll.

Eine Definition des Islams zu erstellen wäre aber ein Durchbruch, wie wenn eine neue Formel in der Physik gefunden würde. Diese kann oft weit zurückgreifen und auch Anleihen von alten griechischen Mathematikern verwenden. Beim Islam ist es nicht so leicht möglich, auf alte Denker aufzubauen. In der Zeit von Sokrates, Platon oder Aristoteles gab es den Islam einfach noch nicht und die Aufklärer Locke, Hume, Montesquieu, Voltaire (2), Rousseau, Diderot und Kant streiften den Islam nur am Rande, da er nach den Fehlschlägen seiner Eroberungszüge nach Europa vom 16.Jh bis zum 17.Jh. und besonders wegen den Siegen Prinz Eugens Anfang des 18.Jh. überwunden schien. Denker des 18. u. 19. Jh. wie Adam Smith, Jean Paul, Abraham Lincoln, Tolstoj, Kierkegaard, Marx (3), Nietzsche oder Zola fanden es nicht notwendig, sich sonderlich mit dem damals fast völlig bedeutungslos gewordenen Islam zu befassen.

Popper und Thomas S. Kuhn versuchten die seit Bacon Anfang des 17. Jh. im Westen begonnenen zum Nutzen des Menschen verwertbaren Wissenschaften zu verstehen. Sie konzentrierten sich auf diese letzten 400 Jahre, der Islam entstand aber vor 1.400 Jahren und verschwand vor 300 Jahren fast gänzlich von der Weltbühne, um seit etwa 40 Jahren auf einmal wieder da zu sein. Popper wurde 1902 und Thomas S. Kuhn 1922 geboren, sie bekamen von der Wiederauferstehung des Islams nicht mehr viel mit.

Warum für Neomarxisten der Islam tabu ist

Neomarxistische Denker wie Gramsci, Horkheimer, Lukács, Adorno, Marcuse und Habermas hofften insgeheim auf irgend eine Kraft von außen, die ihnen wegen ihrer zwar hoch komplizierten, aber hohlen Theorien dazu verhilft, das übermächtige gegnerische „System“ endlich überwinden zu können. Sie beabsichtigten, mit Verhunzung der Sprache und der daraus folgenden Verwirrung des Denkens die Abwehrkraft des Westens gegenüber zerstörerischen Kräften von außen zu schwächen. Der Islam war für sie und ist auch für die heutigen Neomarxisten ein Tabuthema, weil sie ahnen und wünschen, er wäre diese – wenn auch unkontrollierbare – Kraft von außen.

Grünes Denunziantentum

Und tatsächlich, es kommt seit 1973 zu einer verblüffenden Konstellation verschiedener Erscheinungen. Durch Devisenabfluss aus dem Westen für das teure Erdöl konnte sich der Islam wegen westlicher Nahrungsmittelversorgung, westlicher Technik, westlicher Logistik und westlicher Medizin samt westlicher in-vitro-Fertilisation in einer innigen Verklebung mit seinem grausamen Eroberung – Stammesdenken vom Jahr 1900 bis heute verzehnfachen. Diese in der Geschichte beispiellose Bevölkerungsvermehrung ergoss sich parallel mit dem besagten Erdöl innerhalb der letzten nur 30 Jahre in den Westen und es wurden viele Stadtgebiete Europas vereinnahmt. Die OPEC-Länder drohen seit dem, den Ölhahn zuzudrehen und zu bomben, wenn sich Europa weigern sollte, weiterhin unbeschränkt Muslime aufzunehmen und zu versorgen.

Seit 20 Jahren sind 90% der Migranten nach Europa und deren Nachkommen Muslime. Neukölln beispielsweise hat 350.000 Ew., davon sind bereits 50% Muslime (unter 18 Jahren sind es 80%). Das hat mit Minderheit oder Multikultur nichts mehr zu tun, wie die Grünen es monoton vorbeten, das ist eindeutig Mehrheit und islamische Monokultur. In Berlin, Hamburg, Bremen, Duisburg, Brüssel, Amsterdam, Malmö, London, Liverpool, Wien, Milano, Rom, Marseille, Nizza, Paris, und vielen anderen Städten und Städtchen war vor dem Einsetzen dieser Moslemisierung Europas wesentlich mehr Multikultur vorhanden.

Die Vision des Multikulturalismus ist für den Globus nicht nur erst seit Beethovens „Alle Menschen werden Brüder/Schwestern“ eine glückverheißende Perspektive. Der Westen hat sich schon lange darauf vorbereitet, indem er alle Kulturen von den Eskimos bis zu den Schamanen und die den alten Griechen vorausgegangenen alten indischen/chinesischen Philosophien eifrig studiert, während der Islam alle Kulturen außer der eigenen einfach als nicht existent betrachtet. Der Kosmopolitismus des Diogenes v. Sinope bis Albert Camus im 20.Jh. verdeutlicht diese alte europäische Kulturleistung. Die Völker, Nationen, Kulturen und Religionen der Erde sind prinzipiell zum Multikuralismus in der Lage. Mit einer einzigen Ausnahme: Die Monokultur par excellence, der Islam. Genau diesen Bock wollen die von ihrer Unfehlbarkeit überzeugten Grünen und die neue „linke“ Schickeria aber zum Gärtner des in Zukunft sicherlich erstrebenswerten globalen interkulturellen Paradiesgartens machen.

Die vom Westen großmütig aufgenommenen Muslime, von denen hoffnungsfroh erwartet wurde, sie würden seine Aufnahmebereitschaft anerkennen und aufgehen in seine demokratische Gesellschaft so wie die Vietnamesen, Polen, Russen, Portugiesen, Brasilianerinnen und Philippininnen es taten – was machen sie? Sie geben sich völlig widerstandslos und selig den selbstherrlichen Hasspredigern, den von der Türkei gesteuerten Islamverbänden und den ewiggestrigen Imamen hin, die bezahlt von den Erdöl-Billiarden Saudi-Arabiens zu Hunderttausenden in den Westen entsendet werden.

Manche nach Europa zugezogene MigrantInnen, genau die, die von den Grünen als „xenophob“ und „rassistisch“ verleumdet werden, wie Necla Kelek, Mina Ahadi, Seyran Ates, Ayaan Hirsi Ali, die türkischstämmige Journalistin Güner Balci

http://www.youtube.com/watch?v=R9T7UBgsLZw

oder die iranischstämmige Künstlerin Firoozeh Bazrafkan

http://www.youtube.com/watch?v=nxoZ_ZUqk4M (nicht mehr aktiv, T.)

verteidigen Europa gegen den Islam oft fleißiger als viele Ureuropäer, denn bei ihnen kommt neben dem hautnahen Kennenlernen des islamischen Schreckens und der Sorge um ein menschenwürdiges Leben aller nachkommenden Welt – Generationen auch das Dankbarkeitsgefühl dazu, gerettet worden zu sein. Sie wollen nun mithelfen, ihre Retter zu retten.

Von den Grünen ist keine Abwehr gegen die autokratischen Islamfunktionäre und Scheichs zu erwarten. Die schauspielern nur auf kritisch und mutig. Sich in eine warme Nische des besonders gesund leben wollenden und reinste Luft atmen wollenden Bildungsbürgertums kuscheln, gegen ohnehin schon von allen Seiten verfolgte IslamkritikerInnen denunziantisch Anzeigen beim Staatsanwalt erstatten, naseweises Hervortun und immer-unschuldig Kulleraugen machen, mehr leisten sie nicht.

Wulff schläft auf der Autobahn ein

Anders als in der Physik, in der es nicht allzu dramatisch ist, ob eine ausreichend genaue Formel in 5 oder erst in 50 Jahren gefunden wird, ist für das Finden einer halbwegs genauen Definition des Islams höchste Eile geboten. Die Lethargie der europäischen Präsidenten, Kanzler und Kanzlerinnen, die allesamt gelangweilt rülpsen:

„Der Islam gehört zu uns und gehört zu Europa und gehört zu unserer Identität und bereichert uns und wir gehören zum Islam“ (4) ,

wäre so etwas wie ein Einschlafen auf der Autobahn, wenn sich mit einer Definition etwa zeigen sollte, der Islam würde die Zivilisation und die Menschenrechte geradewegs an die Wand fahren. Er kann dann nicht mehr wie bisher tatenlos und fatalistisch hingenommen werden, sondern es muss zügig und entschieden ins Lenkrad gegriffen werden.

Weil auch die Geisteswissenschaften sich noch kaum mit dem Islam auseinandergesetzt haben, gibt es bisher keine ausreichende Definition. Die forschen nur verbissen über solche alten Nebensächlichkeiten wie das Verhältnis von Antonius und Kleopatra oder wiederkäuen zum 597. Mal die Völkerwanderung, als nicht mehr als 300 Millionen Menschen auf dem gesamten Globus herumliefen. Alles nur, damit sie sich ja nicht bei dem unangenehmen aktuellen Thema Islam Stellung beziehen müssen.

Der Islam nützt die von der Vernunft geleitete westliche Vermehrungsbremse aus

Bis zum Jahr 1600 gab es etwa 500 Millionen Menschen auf der Welt. Das reichte aus, um sie in den 2,5 Millionen Jahren seit sie existieren, nicht aussterben zu lassen. Im Jahr 1900 gab es 1.600 Millionen Menschen. Aber dann ging es von der Horizontalen schwungvoll in die Vertikale mit der statistischen Linie. 1950 waren es 3 Milliarden, heute sind es 7 Milliarden und wenn es so weitergeht, werden es im Jahr 2100 16 Milliarden sein. Deshalb wird überall in der Welt seit etwa 1980 die Vermehrungsbremse gezogen. Im Westen wird die Bremse sogar zu scharf angezogen, aber auch Lateinamerika und Asien, besonders China tut mit, die fieberhaft ansteigende Linie zu beruhigen.

Was ist nun, wenn eine Gruppierung diese Situation ausnützt und in der Zeit, in der alle anderen abbremsen, im Gegenteil sogar beschleunigt? Dann ist ihr Überholvorgang in kürzester Zeit vollzogen. Diese Gruppierung sind die Muslime. In der heiklen Phase, in der alle anderen die Menschheit und den Planeten gegen Überbevölkerung retten wollen, fallen die Muslime ihnen in den Rücken und wollen sich sogar möglichst massiv vermehren, um zu dominieren.

Auch der Hitlerismus ist noch nicht ausreichend definiert

Das Versäumnis, Rechtsradikalismus, Faschismus und Hitlerismus mit seinem Rassismus noch nicht ausreichend definiert zu haben, rächt sich nun im Bezug auf den Islam. Die westlichen Philosophen sind eingeschlafen und befassen sich deshalb vorrangig mit dem Phänomen, warum das Gehirn träumen kann. Die Faschismusdefinition von Dimitroff ist oberflächlich („die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“) und wurde von ihm schon 1935 formuliert, als die entscheidende Rolle vom kapitalistischen Churchill zur Niederschlagung des Hitlerismus und der Völkermord an den Juden noch nicht bekannt waren.

Islam-Oppositionelle oder -Kritiker können heute von wem auch immer, jederzeit und immerzu als rechtspopulistisch, rassistisch oder faschistisch bezeichnet werden, weil noch nicht klar definiert wurde, was das ist. Gerade solche Mode-Linke, die noch niemals links waren und keine Ahnung haben, wie schwer es 1968 für die damals kleine Linke gegen den bürgerlichen Muff und die alten Hitler-Bewunderer war, meinen jetzt Fahnenträger gegen die Islamkritiker sein zu müssen.

Sie echauffieren sich mit dem Wort „Rechtspopulismus“, von dem sie am allerwenigsten wissen, was das ist. Jetzt, wo sie im Mainstream aller Zeitungen, mit so gut wie allen Fernsehsprechern/Journalisten, allen Hochschulen, allen Gerichten und den vielen Islam – ergebenen Parteien mitschwimmen ist es leicht, links zu sein. Dieses „Links“ wandelt sich bei ihnen um in ein Extrem-Rechts, was deutlich zu sehen ist, wenn sie mit ihren hitlergrüßenden Muslimbruder-, Hamas- und Hisbollah – Freunden, mit Ahmadinejad und Erdogan zusammen sind.

Die EuropäerInnen können dieser islamischen Extrem-Rechten nur entkommen, wenn sie schon für die allernächsten Wahlen islamkritische Parteien gründen, sofern noch keine vorhanden sind. Diese dann auch wählen und anschließend bereit sind, das Wahlrecht zu verteidigen. Denn die Islam-Freunde wollen Wahlen und Meinungsfreiheit sicher ehestens abschaffen, wenn diese Parteien mehrheitlich gewählt werden. Von den Islam-Freunden als „rechtspopulistische Scharlatane“ bezeichnet zu werden, ist das kleinere Übel ja sogar ein Kompliment, denn im Vergleich zu ihrem islamischen Rechts-Extremismus ist „rechtspopulistisch“ schon wieder weit links stehend.

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1) Elias Canetti: „Meute ist… Form gemeinsamer Erregung… In vier verschiedenen Formen oder Funktionen tritt die Meute von jeher auf. Sie haben alle etwas fließendes und gehen leicht ineinander über… Jagdmeute, Kriegsmeute, Klagemeute, Vermehrungsmeute“ (Elias Canetti, „Masse und Macht“, Fischer Taschenbuchverlag 1995, S. 109 ff.).

2) Voltaire: „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt“ (Brief an Friedrich den Großen).

3) Karl Marx: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“ (Karl Marx – Friedrich Engels – Werke, Band 10, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1961, S. 170). „Da der Koran jeden Ausländer zum Feind erklärt, so wird niemand wagen, in einem muselmanischen Land aufzutreten, ohne seine Vorsichtsmaßregeln getroffen zu haben.“ (Karl Marx – Friedrich Engels – Werke, Band 10, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1961, S. 171).

4) Der deutsche Bundespräsident Wulff am 3. Oktober 2010: „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/gehoeren-wir-unglaeubigen-auch-dazu/1950404.html

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Time am 25. Oktober 2010

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1) http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article/168/parasit-a-la-carte-1.html
(mit Kochrezepten)
2) http://arouet8.wordpress.com/2010/10/20/die-muslime-fallen-der-welt-in-den-rucken/

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PS, Soundtrack: “Pessimystic” von Alice Cooper, grandios und lebensgefährlich, m.E. einer der besten Rocksongs aller Zeiten.

Hier die Performance:

http://www.youtube.com/watch?v=i6eMCusKb6A

Hier der Text:

Pessimystic

Don‘t need a crystal ball
For me to see clearly
No astrology or Tarot cards
Watching CNN
And holding my breath
To face the day
Scares me to death

I‘m pessimystic
I‘m so fatalistic
I‘m pessimystic
I don‘t believe a thing
I‘m pessimystic
I‘m so nihlistic
I‘m pessimystic
For what tomorrow brings

I can‘t hear a word you say
So shut up, shut up, shut up, shut up
I like being sick this way
So shut up, shut up, shut up, shut up

Everybody‘s mind is badly infected
Everybody feeds the parasite
Everything is dark so why not accept it?
Everything is far more black than white

I‘m pessimystic
I‘m so fatalistic
I‘m pessimystic
I don‘t believe a thing
I‘m pessimystic
I‘m so pissed-off-istic
I‘m pessimystic
Of what tomorrow brings

I can‘t hear a word you say
So shut up, shut up, shut up, shut up
I like feeling sick this way
So shut up, shut up, shut up, shut up

Shut up, shut up, shut up, shut up
Shut up, shut up, shut up, shut up

I‘m pessimystic
I‘m so fatalistic
I‘m pessimystic
I don‘t believe a thing
I‘m pessimystic
I‘m so nihlistic
I‘m pessimystic
Of what tomorrow brings

I can‘t hear a word you say
So shut up, shut up, shut up, shut up
I like being sick this way
So shut up, shut up, shut up, shut up

I can‘t hear a word you say
So shut up, shut up, shut up, shut up
I like feeling sick this way
So shut up, shut up, shut up, shut up

Shut up, shut up, shut up, shut up


Jihadisten!

17. Oktober 2010

Könnte es sein, dass Ihr den Kopf verliert?

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(gefunden im Internet)

Time am 17. Oktober 2010

Alla liebt nicht alle (#6)

11. Oktober 2010

Unsere Medien werden wider besseres Wissen und alle Regeln des Anstandes nicht müde, uns die Länder der Orks als Reiseziele anzuempfehlen. Gestern war das in der FAZ opulent aufgemacht Turkmenistan.

Die über dem ausführlichen Artikel stehende großformatige Fotografie konnte allerdings nur als Konterkarikatur, als verdeckter Counterjihad interpretiert werden, denn wozu soll man Tausende von Kilometern reisen, um derartig öde Landschaften zu erleben und derartig erbärmliche architektonische Relikte.

Aus der beliebten Serie der Moschee-Ruinen, von denen immer noch viel zu viel übrig ist, zeigen wir Ihnen daher heute jene von Misrian in Turkmenistan, die unten ohne ist. Das Minarett steht immer noch, auch so ganz ohne Moschee. Sollte man das nicht endlich mal abreißen? Ach was soll’s, kommt eh nur alle Hundert Jahre ein Mensch vorbei, diesmal war’s halt ein FAZ-Reporter.
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Time am 11. Oktober 2010
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“Bild” goes Counterjihad

11. Oktober 2010

Am 18. März schon hatte ich aufgrund einer “Bild”-Titelseite eine Trendwende in der Berichterstattung dieser überaus bedeutenden Zeitung erhofft (1).

Die heutige Titelseite nun prangert den ersten deutschen Mietvertrag mit “Islamklausel” an und leitet den Artikel mit den Worten ein: “Diese Mietklausel macht fassungslos!” Online wird die Angelegenheit als “Multi-Kulti-Irrsinn” bezeichnet (2).

Hoffentlich verstärkt sich dieser Trend noch, denn die “Bild”-Zeitung wäre m.E. ein hochwillkommener und außerordentlich mächtiger Verbündeter für den Counterjihad.

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Time am 11. Oktober 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/18/trendwende/
2) http://www.bild.de/BILD/news/2010/10/11/islam-klausel/mietvertrag-multi-kulti-hochhaus-regeln.html
sowie: http://vitzliputzli.wordpress.com/2010/10/11/endlich-die-islamisierung-deutschlands-schreitet-mit-grosen-schritten-voran-die-islamklausel/

Schizo geht nicht

23. September 2010

Professor Dr. Dres. h.c. Karl Doehring (1) war Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. In der heutigen FAZ stellt er dar, warum islamischer Religionsunterricht nur in der Form rein wissenschaftlicher Curricula mit dem Grundgesetz vereinbar ist, nicht aber als ein bekenntnisorientierter.

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Niemand kann zwei Herren dienen

Islam und Grundgesetz stehe zueinander in schroffem Gegensatz. Was soll dann islamischer Religionsunterricht vermitteln? Wenn man sich hier nicht entscheidet, droht Chaos.

In den Debatten um die Einrichtung islamischen Religionsunterrichts an Schulen und die Errichtung von Lehrstühlen für islamische Religion an den Universitäten kommt erstaunlicherweise ein Gedanke zu kurz, den zu beachten dringend geboten wäre. Es geht um die Frage, ob und inwieweit eine derartige Religionsvermittlung unter der Geltung unserer Verfassung stattfinden darf.

Man kann Informationen über Religion verschieden gestalten. Religionsphilosophie, vergleichende Religionswissenschaft und rein darstellende Religionslehren können historisch, empirisch und dogmatisch mitgeteilt werden. Diese Art der Religionslehre bildet den Gegenstand von Forschung und Lehre in einer Art von Neutralität, gemessen an Wertungen der eigentlichen Glaubensinhalte, die mit reiner Ratio wohl nicht erfassbar sind. Von einer rein rationalen Religionsvermittlung sind solche zu unterscheiden, die werbend und empfehlend Glaubenssätze verkünden und so eine bestimmte Religion auch als Gegenstand von Verhaltensmaximen propagieren.

Beide Arten der Religionsvermittlung sind zu trennen. Das gilt für alle Weltanschauungen. Man kann den Marxismus deskriptiv behandeln, seine Ursprünge historisch und auch in ihren praktischen Auswirkungen darstellen, man kann ihn aber auch als sozialen Glaubenssatz behandeln und irrational den Unterschied zwischen Reichtum und Armut als nicht weiter begründbare Gerechtigkeitsfrage ansehen. Das Gleiche gilt für den Nationalsozialismus, der über allen Verfassungsfragen doch die Rassenideologie als Generalnenner ansiedelte. Klassenkampf und Rassenkampf beherrschten als Postulate in der Art eines Überbaus das geltende Recht. Auch Mischformen können angeboten werden.

Im Folgenden soll es nun um die Frage gehen, ob die religiöse und in diesem Sinne irrationale Glaubensvermittlung – der Gottesbeweis kann nicht angetreten werden – als Teil der Religionsvermittlung als Staatsveranstaltung unbegrenzt zulässig ist oder ob aus der Verfassung ihnen Grenzen gesetzt sind. Würde in einem „Weltanschauungsunterricht“ der Marxismus gelehrt und würde seine Lehre nicht nur deskriptiv geboten, sondern missionarisch, können Bedenken auftreten. Der Marxismuslehrer könnte veranlasst sein zu der Feststellung, dass dann, wenn eine Änderung der Gesellschaftsordnung mit parlamentarischen Mitteln nicht erreichbar sei, ein „gewaltsamer Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen“ gerechtfertigt sei. Eine solche Auffassung stünde mit dem Grundsatz nicht in Übereinstimmung, den das Grundgesetz ausdrücklich enthält. Artikel 5 Absatz 3 sagt, dass die Freiheit der Lehre nicht von der „Treue zur Verfassung“ entbinde. Eine Aufforderung zum gewaltsamen Umsturz unserer freien demokratischen Grundordnung stünde mit der Treue zur Verfassung nicht in Übereinstimmung.

Wenn man annimmt, dass Religionsvermittlung in der Lehre an Schulen und Hochschulen nicht rein deskriptiv vor sich gehen muss oder darf, sondern auch für die vermittelte Religion werbend und also überredend wirken darf, ergibt sich die gleiche soeben für den Marxismus, Kommunismus und Nationalsozialismus gezeigte Problematik. Dabei kommt es sicherlich auf den Inhalt der mitgeteilten Glaubensüberzeugung an. Es ist wohl bisher als selbstverständlich empfunden worden, dass christlicher Religionsunterricht und Religionslehre an deutschen Fakultäten ihre Glaubensüberzeugung ungehemmt verkünden dürfen, gerade auch als Ziel ihrer Lehre es ansahen und es ansehen, Glaubensüberzeugungen zu wecken. Täten diese Lehrer das nicht, müssten sie für ihr Fach als ungeeignet angesehen werden (Fall Küng). Aber es ist auch – mit Recht – bisher nicht behauptet worden, dass die christliche Religionsvermittlung mit dem Grundgesetz in Konflikt kommen könnte.

Wie steht es nun mit islamischem Religionsunterricht und islamischer Hochschullehre? Wenn man ihnen das Missionieren in dem eben beschriebenen Sinne konzediert, ergeben sich schwerwiegende Probleme im Hinblick auf die „Treue zur Verfassung“ im Sinne des Grundgesetzes. Dabei geht es nicht darum, dass in der Art von Hasspredigten zur Gewalt aufgerufen wird, sondern nur darum, ob empfohlene Handlungs- und Verhaltensweisen in einem Gegensatz zu Verfassungsnormen stehen, deren Befolgung die Treue zur Verfassung verletzen würde.

Es geht also nicht um kriminelle Handlungen, die unter Umständen strafrechtlich verfolgt werden könnten, sondern um die Empfehlung zu einer Geisteshaltung, deren Vollzug mit fundamentalen Wertvorstellungen des Grundgesetzes nicht vereinbar sind, diese gar rigoros ablehnen. Die Treue zur Verfassung soll den Lehrenden hindern, unter Berufung auf die Freiheit der Lehre eine Abkehr von fundamentalen Prinzipien der Verfassung zu propagieren. In den Kommentierungen des Grundgesetzes findet sich vielfach die Formel, Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes gebiete, dass der Lehrer das “Katheder” nicht zur Verbreitung verfassungsfeindlicher Lehren missbrauchen darf. Geschützt werden soll in diesem Sinne vor allem die “freiheitliche demokratische Grundordnung”, und eine Lehre, die diese negiert, widerspräche der Treue zur Verfassung. Damit sind jedenfalls Artikel 1 und 20 des Grundgesetzes gemeint, denn diese Artikel sind auch jeder Verfassungsänderung entzogen und gegen eine solche geschützt.

Hier ist vor allem Artikel 1 des Grundgesetzes von Bedeutung, der Schutz der Menschenwürde. Eine Religionslehre, die eine Abkehr von dem Respekt vor der Menschenwürde werbend empfiehlt, bedeutet gleichzeitig die Verletzung der Treue zur Verfassung, und gemäß Artikel 18 des Grundgesetzes ist das Recht zur Lehre verwirkt. Viele Vorschriften des Korans und der Scharia sind mit den Werten des Grundgesetzes nicht vereinbar. Es sei nur an Regeln des Familienrechts erinnert, an das grundsätzliche Verständnis von dem Verhältnis der Geschlechter zueinander, an die Strafempfehlungen der Scharia oder an die Konsequenzen für den Abfall vom islamischen Glauben.

Doch es mag genügen, die Menschenwürde näher zu betrachten. Sie wird nach dem Geist des Grundgesetzes völlig anders aufgefasst wie nach demjenigen des Islams. Nach dem Grundgesetz ergibt sich ihr Inhalt, auch wenn er abstrakt schwer fassbar ist, doch weitgehend aus den einzelnen Wertvorstellungen, die das Grundgesetz betont, etwa aus dem Gedanken und dem Charakter des Persönlichkeitsschutzes, der Eigentumsordnung, des Toleranzgebots, des Gleichheitssatzes oder der Religionsfreiheit, um nur wesentliche Werte zu nennen. Auf allen diesen Gebieten stehen Islam und Grundgesetz zueinander im schroffen Gegensatz. Immer wieder betont der Islam beziehungsweise seine Vertreter, dass die islamische Menschenwürde dann voll erfüllt sei, wenn der Muslim sein Leben in voller Übereinstimmung mit Koran und Scharia einrichte, wie das schon sehr klar 1981 auf einer Konferenz in Kairo bei Behandlung der Menschenrechte im Islam erklärt würde.

Nahezu alle Verfassungen, deren Staatsvolk mehrheitlich dem Islam angehört, enthalten den sogenannten Scharia-Vorbehalt, das heißt, es wird festgestellt, dass die Quelle allen und also auch des weltlichen Rechts der Koran und die Scharia sind. Hier zeigt sich deutlich und unmissverständlich, dass der Islam seine Religion und seine weltliche Verfassung als untrennbar betrachtet. Es können also die Vorstellungen von Menschenwürde gemäß dem Grundgesetz und diejenigen des Islams nicht identisch sein. Ein Imam, der die Menschenwürde des Islams lehrt, kommt notwendig in einen Widerspruch zu unserer Verfassung.

Nun wird häufig gesagt, dass der Koran und die Scharia auch Auslegungen zulassen, die in gewisser Weise „gemäßigt“ seien und eine Einschränkung oder gar Abkehr von überkommenen islamischen Wertvorstellungen zuließen. Das Verhalten aber des überwiegenden Teils der islamischen Bevölkerung steht dem entgegen. Strikte Unterordnung der Frauen etwa unter die Herrschaft des Mannes wird so weitgehend praktiziert, und zwar auch in der Fremde und unter fremden Rechtsordnungen lebenden Muslimen, dass man an einer Effektivität dieser „gemäßigten Auffassung und Auslegung“ zweifeln muss. Es steht hier ähnlich wie bei Rechtsordnungen, die eine Ideologie als ihren „Überbau“ bezeichnen.

Ein ideologisch „gemäßigter“ Kommunismus mag von manchen Kommunisten angestrebt sein, praktiziert wurde oder wird er aber nicht, sondern der Klassenkampf bleibt das Grundthema. In der Praxis bedeutet auch der Scharia-Vorbehalt in islamischen Verfassungen den unbedingten Vorrang der Religion vor dem weltlichen Recht oder auch die Unentwirrbarkeit zwischen Religion und staatlichem Recht. Es wird auch darauf hingewiesen, dass auch der christlich-abendländische Staat geprägt ist durch religiöse Vorstellungen.

Das ist sicherlich richtig, ändert aber nichts daran, dass in westlichen Demokratien der säkulare Staat sich verselbständigt hat und dass auch das Christentum Wandlungen durchlebt hat, die, anders als das vom Koran behauptet wird, eine Veränderung dogmatisch verfestigter Religiosität bedeuteten, wobei nur an die Entmythologisierung (Bultmann) zu denken ist. Es wird auch behauptet, dass doch auch die katholische Kirche durch ihren Ausschluss von Frauen vom Priesteramt dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes widerspreche.

Gerade hier aber zeigt sich, dass das weltliche Recht mit kirchlichem Recht deshalb nicht in Widerspruch gerät, weil es verstanden hat, sakrales Kirchenrecht von weltlichem Recht zu trennen. Das Grundgesetz enthält keinen „biblischen“ Vorbehalt in der Art des Scharia-Vorbehalts. Die christlichen Kirchen können ihr sakrales Recht durchaus frei einrichten, können aber nicht beanspruchen, dass es sich als weltliches Recht über der Verfassung behauptet. Das aber ist im Islam der Fall.

Es fragt sich nun, was soll der islamische Religionsunterricht in Schule und Hochschule vermitteln? Wofür soll und darf er eingerichtet werden? Bleibt er hierbei durch überredende Religionsvermittlung in gewisser Weise missionarisch, kann oder gar muss er in Konflikt zu der Treueklausel des Grundgesetzes kommen. Hält er sich an die Treueklausel, ist fraglich, ob er dann noch islamische Religion lehrt. Soweit ersichtlich, ist über diese Frage zu wenig diskutiert worden. Um das Ganze plakativ zu fassen, können Alternativen erwogen werden: Man kann die Treueklausel des Artikels 5 Absatz 3 Grundgesetz aus der Verfassung entfernen, wobei es fraglich bleibt, ob damit die „wehrhafte“ Demokratie sich aufhebt.

Nur die Strafgesetze wären noch eine Bremse im sogenannten Staatsschutz. Man könnte – ad absurdum gedacht – jedem islamischen Religionslehrer einen Aufpasser an die Seite stellen, der über die Treueklausel wacht, was bedeutet, dass vielleicht sich kein islamischer Religionsunterricht mehr entfalten kann. Man kann, als Letztes, von staatlich sanktionierter Islamlehre an Schulen und Hochschulen absehen, so dass Islamlehre nur als Wissenschaft der Religionsvergleichung aufzufassen ist. Jedenfalls aber muss man sich wohl in dieser Frage entscheiden, wenn man einem geistigen Chaos entgehen will. Niemand kann zwei Herren dienen, deren Wertauffassungen sich gegenseitig ausschließen.

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Time am 23. September 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Doehring

US-Counterjihad vs. deutsche Dimmis

3. August 2010

Die heutige FAZ-online berichtet (1):

“Zwei Angeklagte, die einen Anschlag auf den New Yorker John F. Kennedy-Flughafen geplant haben sollen, sind von einem amerikanischen Gericht schuldig gesprochen worden. Die Männer müssen mit einer lebenslangen Haftstrafe rechnen.”

Und in Deutschland? Der “Spiegel” (2):

“Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat die vier Angeklagten im Sauerland-Prozess zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. (…) Die beiden zum Islam konvertierten Deutschen Fritz Gelowicz und Daniel Schneider erhielten eine Haftstrafe von jeweils zwölf Jahren, wie das Oberlandesgericht entschied. Der türkische Staatsbürger Adem Yilmaz wurde zu elf Jahren Haft verurteilt. Als Helfer des Trios muss der Deutsch-Türke Attila Selek fünf Jahre hinter Gitter.”

Die Unterschiede: die Erkenntnis, der Wille und die Entschlossenheit.

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Time am 3. August 2010

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1) http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E2D87975C7D8D4661B003B997B6DDA872~ATpl~Ecommon~Scontent.html
2) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,681700,00.html

Super-Geert

11. Juni 2010

Geert Wilders hat seine “Partei für die Freiheit” in vier Jahren zur drittstärksten Partei der Niederlande gemacht. Als eine wesentliche Ursache für seinen Erfolg nehme ich seine Konzentration auf die Kritik des Mohammedanismus an, die er nicht mit der Kritik an Gendermainstreaming, Berufstätigkeit der Frauen oder Homosexualität mischt. Sein “Produkt” ist “rein”, und jeder weiß, was er an ihm hat.

Die heutige FAZ (1) brachte das oben stehende, freundliche Foto sowie eine Grafik, aus der hervorgeht, dass Geerts Partei offenbar die einzige ist, die einen dezidierten Standpunkt zu einem Thema vertritt: Sie ist angeblich “rechtspopulistisch” (was blanker Unfug ist) und “islamfeindlich”. Die anderen Parteien sind hingegen… nichts. Die sozialistische Partei z.B., die Sozialdemokraten und die Grünen, die dem Mohammedanismus gegenüber aufgeschlossen um nicht zu sagen willfährig sind, und bei denen auch Orks antreten, sind nicht als “islamfreundlich” oder “linkspopulistisch” ausgewiesen.

Dies zeigt, dass “populistisch” bei uns nur gekoppelt mit “rechts” verwendet wird und “erfolgreich rechts” bedeutet.

Es zeigt weiterhin, dass Geerts Partei die einzige ist, die ein bestimmtes Interesse vertritt, deren Programm wahrnehmbar ist.

Auch die “Grünen” haben es ja damals geschafft, das Patent auf die Ökologie an sich zu reißen, indem sie sich zunächst auf die Ruinierung der deutschen Kerntechnologie konzentrierten – bevor sie mit der ganzen Palette ihrer schwachsinnigen politischen Vorstellungen auftraten. Die Leserbriefe auf der FAZ-Seite sind übrigens überwiegend auf Herrn Wilders Seite (außer einem Ork z.B., der ihn mit Osama bin Laden vergleicht).

Ich hoffe also, dass Geert Wilders sich jetzt nicht in die Versuchung führen lässt, zu jedem Thema Stellung zu nehmen, sondern dass er vor allem dem Counterjihad treu bleibt.

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Time am 11. Juni 2010

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1) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EBA8EAE873A794BC4A0598ABD99FA2AEB~ATpl~Ecommon~Scontent.html


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