Posts Tagged ‘Ekrem Şenol’

Staatlich geförderter Hassprediger

10. November 2013

Schenol

Einen rotzfrechen Aufsatz hat der Gründer der staatlich geförderten Hetzplattform „Lügazin“, Ekrem Schenol, just veröffentlicht (1). Darin bezichtigt er Bundesinnenminister Friedrich u.a. der „Doppelmoral“, der „Ewiggestrigkeit“ und der „Ängstlichkeit“. Friedrich hatte gesagt (2):

„Wenn wir Millionen von Menschen die doppelte Staatsbürgerschaft geben, die sie weitervererben, werden wir eine dauerhafte türkische Minderheit in Deutschland haben. (…) Das bedeutet eine langfristige Veränderung der Identität der deutschen Gesellschaft. Ich bin dagegen. (…) Man könnte über eine Fristverlängerung für eine solche Entscheidung reden: Mit 30 statt mit 23 Jahren, vielleicht auch mit der Möglichkeit, sich später zu korrigieren. Aber irgendwann muss man sich entscheiden. Es ist keine Zumutung, sich zu Deutschland als neuer Heimat zu bekennen. Das bedeutet ja nicht, dass man seine Wurzeln vergessen muss.“

Wir werden leider auf jeden Fall auch ohne doppelte Staatsbürgerschaft eine dauerhafte Minderheit torkischer Barbaren in Deutschland haben. Man muss jedoch den Prozess unserer Versklavung oder Vertreibung, der, wie anhand des Schicksals der türkischen Christen zu sehen ist, unweigerlich einsetzen wird, ja nicht noch beschleunigen und verstärken und aus der Minderheit schnellstmöglichst eine Mehrheit machen. Schenol hetzt:

„1. Er geht von der irrigen Annahme aus, die ,deutsche Gesellschaft’ sei homogen, (2.) deren Identitätsveränderung (bitte „müsse“ einfügen, T.) verhindert werden müsse (bitte „müsse“ streichen, T.) (3.) dadurch, dass Minderheiten – Friedrich nennt nur die Türken – nicht nur ihre Staatsbürgerschaft, sondern auch ihre Sprache, Identität, Bräuche und Sitten ablegen, sich also assimilieren.“

Anschließend stellt er ausführlich dar, inwiefern deutsche Minderheiten im europäischen Ausland von Deutschland unterstützt werden, was er als doppelmoralisch empfindet.

Hier redet aber gar keiner davon, dass bei uns irgendjemand seine Muttersprache oder Kochrezepte vergessen muss. Es wird allerdings außerhalb Deutschlands in Ländern, die wirtschaftlich weit weniger entwickelt sind als wir, oftmals ein derartiger Druck auf deutsche Minderheiten ausgeübt, so dass sie Hilfe aus unserem Land gut gebrauchen können. Mit Doppelmoral hat das nichts zu tun. Der Türkei würde doch niemand etwas vorwerfen, wenn sie z.B. Torks in Deutschland durch Bildungsprogramme unterstützen würde. Auch ist die Idee, die Entscheidung bis zum 30. Lebensjahr aufschieben zu können, doch mehr als kulant. Wie stehen eigentlich andere Staaten zur doppelten Staatsbürgerschaft? Wie steht die Torkei dazu? Schenol aber dreht auf:

„Kommen wir zurück zu Friedrich: Seine Weltvorstellung in Bezug auf Minderheiten in Deutschland steht zur aufgeführten deutschen Politik zum Schutz der deutschen Identität der im Ausland lebenden deutschen Minderheiten nicht nur im krassen Widerspruch, sondern bringt auch seine Doppelmoral ungeheuerlichen Ausmaßes zum Vorschein, wenn man bedenkt, dass der Beauftragte für deutsche Minderheiten im Ausland dem Bundesinnenministerium, also Friedrich, untersteht.“

Dann wirft Schenol unserem Minister Freiheitsfeindlichkeit und Verfassungsfeindlichkeit vor.

„Gemessen an Schäubles Worten zieht Friedrich die Qualität der hiesigen Freiheitlichkeit ins Bodenlose. Ob sich Minderheiten mit so einem Minister ,gut fühlen’ können, wie es Merkel formulierte, darf jedenfalls bezweifelt werden – ein (bitte „ein“ durch „einem“ ersetzen, T.) Minister, der die Integrationspolitik Deutschlands federführend gestaltet, das Staatsangehörigkeitsgesetz zum Instrument seiner Assimilationspolitik macht und fremde Identitäten als kollektive Bedrohung wahrnimmt. Aber nicht nur das: Friedrichs Zitat offenbart neben seiner Doppelmoral und seiner Ewiggestrigkeit, (bitte Komma streichen, T.) auch die Unvereinbarkeit seiner Weltvorstellung mit elementarsten Artikeln des Grundgesetzes, die ja mit gutem Grund so formuliert wurden.“

Was immer „Weltvorstellung“ meinen soll, sichtbar wird, dass das Ork in bekannter Manier zum äußersten Mittel greift, wenn ihm irgendeine Forderung versagt wird. Die Vorstellung, sich für eine Nation entscheiden zu müssen, wird von Schenol als freiheitsfeindlich und verfassungsfeindlich markiert, so als ob die Torks ein Anrecht auf die doppelte Staatsbürgerschaft hätten, und als ob dies im Grundgesetz verankert wäre. So wundert es nicht, wenn Schenols vor Hass schäumender Artikel in der Forderung nach dem Rücktritt unseres Innenministers gipfelt:

„Fazit: Die Frage nach einer Entlas(s/t)ung des Bundesinnenministers stellt sich dringender denn je, wenn Merkel möchte, dass sich Minderheiten in Deutschland ,gut fühlen’. Das täte nicht nur dem Minister gut, sondern vor allem Millionen Menschen, die mit ihrer Kultur, ihrer Identität und ihrer Sprache Deutschland seit über einem halben Jahrhundert bereichern und dies gerne auch künftig tun würden.“

Dass ein Ork meint, mit staatlicher Unterstützung öffentlich derartig dumme und unverschämte Frechheiten absondern zu dürfen, zeigt nicht nur das hohe Niveau unserer bürgerlichen Rechte sondern auch den mangelnden Willen, diese zu verteidigen.

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Time am 10. November 2013

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1) http://www.migazin.de/2013/11/09/doppelte-staatsbuergerschaft-friedrich-doppelmoral/
2) http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/friedrich-bleibt-nein-doppel-pass-zr-3203679.html

„Wehe, ihr geht einen Kompromiss ein!“

26. September 2013

Lügazin

Ork-Kommissar Ekrem Senol (sprich Schenol) legt nach der Bundestagswahl seine Forderungen im „Orkazin“ auf den Tisch (1)

Doppelte Staatsbürgerschaft, kommunales Wahlrecht für nicht EU-Ausländer… die Erweiterung des Aufenthaltsgesetzes um die Rechte türkischer Staatsangehörige aus dem Assoziationsabkommen.“

Adressaten sind die rot-grünen Dimmi-Parteien, die er unverhüllt als Befehlsempfänger der Mohammedanisten ansieht, und denen er droht:

Und wehe, es kommt im Falle einer Großen Koalition zu falschen Kompromissen à la: Ja zur Abschaffung der Optionspflicht, dafür aber ein Nein zur generellen Hinnahme der doppelten Staatsbürgerschaft. WE-HE!“

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Time am 26. September 2013

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1) http://www.migazin.de/2013/09/26/keine-faulen-kompromisse-bei-den-koalitionsverhandlungen/

Auch ihre synergischen Lügen sind evidente

17. November 2012

Fast so gern wie mit Morden, Brandschatzen, Herumschreien oder dem Ausgestreckte-Zeigefinger-Fuchteln beschäftigen sich die Orks mit dem Lügen. Sie lügen leidenschaftlich und gewohnheitsmäßig, und wenn sie bei einer Lüge ertappt werden, was oft geschieht, da sie nicht besonders intelligent lügen, haben sie wieder einen Grund, aggressiv zu werden. Darin ähneln sie dem von ihnen innig verehrten Doppelgott AllaHundseingesandter, dessen bösartige Gedanken im Kloran niedergelegt sind und solchermaßen die Religion des Mohammedanismus begründen, die bekanntermaßen mit der Religion des Mohammedanismus oder den Mohammedanisten nicht das Geringste zu tun hat.

Jedoch ist der Lügen fordernde Gott AllaHundseingesandter bestimmt die Erfindung eines gewalttätigen Psychopathen, denn ein so mächtiges und kluges Wesen, welches ein Universum erschaffen kann, wird wohl kaum Freude daran haben, wenn in seinem Namen marodiert oder gelogen wird. Und so kommen die mohammedanistischen Lügen doch meist sogleich oder eben etwas später ans Licht. Heute kann ich Ihnen zwei Beispiele dafür vorlegen.

Oben sehen Sie einen Screenshot von der Seite der „Islamischen Zeitung“. Überwiegend schwafelt sie im üblichen Tenor: „Israelischer Angriff“, „illegale Morde“, „Wahlkampftrick“ usw. Jedoch am Fuß der Abbildung heißt es: „Tagelang WURDE ISRAEL mit Raketen BESCHOSSEN. Jetzt macht Tel Aviv seine WAHRNUNGEN wahr und schlägt massiv ZURÜCK.“

Israel wurde angegriffen, warnte lange vor den Folgen und setzt sich nun endlich zur Wehr. Wer diese Wahrheit in die IZ gebracht hat, wird mit Sicherheit Ärger mit der Chefredaktion bekommen, aber so ist es: Die Wahrheit scheint sich einem Geisterwesen gleich selbst Bahn zu schaffen.

Das staatlich geförderte Internetmagazin „Migazin“, welches die Interessen von Menschen mit Migrationshintergrund zu vertreten vorgibt und sich tatsächlich doch nur für die Interessen der Orks und Torks interessiert, lässt zwischendurch immer mal wieder die Maske fallen und zeigt sich als das, was es ist, nämlich das „Torkazin“.

Ach, was sehen wir denn da (1): „Türkiyemspor und MiGAZIN begründen Partnerschaft“, Überrraschung! Na ja, das ist in etwa so sensationell wie die Kooperation zwischen Country und Western oder Albrecht und Dürer. Türkische Singles werden in einer Anzeige angesprochen und insgesamt kommt das Wort „Türk-“ sechsmal vor, das Wort „Deutsch-“ hingegen zweimal. „Synergie“ soll freigesetzt werden. Uuups, was steht denn da im letzten Satz des Artikels?

„Auch Ekrem Şenol, Chefredakteur des MiGAZINs, freut sich sehr über die Kooperation: ‚Der Name Türkiyemspor Berlin besitzt bis heute eine hohe Strahlkraft, weshalb das MiGAZIN den Verein in seiner derzeitigen Krise des laufenden Insolvenzverfahrens gerne unterstützt.’“

„Insolvenzverfahren“? Mal schnell gegoogelt zur Hauptstadtzeitung (2):

„Türkiyemspor: Kreuzbergs geplatzter Luftballon – Türkiyemspor wurde einst als Migrantenverein gegründet… ‚Der Verein hat noch immer einen guten Ruf.’ Zuletzt hat dieser aber gelitten. Spieler kamen und gingen, Trainer und Vorstände ebenso. Jede Saison war ein neuer Überlebenskampf. ‚Ich hatte damals schon ein ungutes Gefühl’, sagt Gündogdu.“

Aber auch der „Tagesspiegel“ sitzt dem Märchen von dem „Migrantenverein“ auf, doch würde der dann nicht z.B. „Migrantspor“ anstatt „Türkiyemspor“ heißen? Da war das „Lügazin“ schon eine Lügnergeneration schlauer. Jedoch wiederum nicht so schlau, das türkische Gewicht der Organisation so eindeutig hervorzuheben zu vermeiden. Und nicht so schlau, einen torkischen Bankrottverein, in dem wohl die staatlichen Fördergelder verschwinden sollen, zu vermeiden. Das „Lügazin“ in Kooperation mit „Torkiyemspor“, das ist die Geldwaschanlage mit der „Synergie“-Formel.

Vermutlich denken die Mohammedanisten, sie hätten es einfach nicht nötig, klug zu lügen, da sie so gut wie nie die Konsequenzen spüren müssen. Deshalb lügen sie synergisch.

Aber manchmal müssen sie eben doch die Konsequenzen tragen, wie zurzeit z.B. die Hamas! :-) 

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Time am 17. November 2012

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1) http://www.migazin.de/2012/11/15/turkiyemspor-und-migazin-begrunden-partnerschaft/
2) http://www.tagesspiegel.de/sport/berlinsport/alte-bekannte-im-berliner-fussball-3-tuerkiyemspor-kreuzbergs-geplatzter-luftballon/6877086.html

auch: http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/08/evidentes-lugen/


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