Mit ‘Gaza’ getaggte Artikel

Schleimbaden mit Dimmi-Dave

28. Juli 2010

Uuups, das ging in’s Auge, David!

“Welt-online” (1) berichtete heute über den peinlichen Auftritt des britischen Premiers und Vorsitzenden der “Konservativen Partei” David “Grünschnabel” Cameron (2) in der Türkei:

“Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) wird bei den Gesprächen mit seinem türkischen Amtskollegen Ahmet Davutoglu viel Fingerspitzengefühl zeigen müssen. Denn es würde keinen guten Eindruck machen, wenn Westerwelle als Gegenspieler zum britischen Premier David Cameron auftreten würde, der wenige Stunden vor ihm als ‘Anwalt für den EU-Beitritt der Türkei’ nach Ankara geflogen war. (…) Die deutsche Diplomatie ist über den Alleingang von Cameron als ‘Anwalt’ der Türkei derweil nicht glücklich. Hinter vorgehaltener Hand ist die Rede von einer großen, aber leeren Geste, die Cameron nichts koste.”

“N-TV” (3): „Premierminister David Cameron, der zu Wochenbeginn in Ankara war, hatte sich ‘verärgert‘ über die schleppenden Verhandlungen gezeigt und indirekt auch Berlin und Paris kritisiert.“

Was beide Medien verschweigen, ist die Tatsache, dass sich Cameron in der Frage Israel/Gasa klar auf die Seite Erdogans gestellt hat.

In der gestrigen Washington Post (4) berichtete Jackson Diehl, dass Dimmi-David an der Seite from the Fuhrergan sagte, “der Angriff auf die Gasa-Flottille sei vollkommen inakzeptabel”. In Bezug auf Gasa habe er sodann die typische Taktik der Feinde Israels gewählt, indem er diesem subtil unterstellte, es habe die Methoden der Nazis übernommen, indem er hinzufügte: “Gasa kann und darf kein Gefangenenlager (prison camp, T.) bleiben.“ Als er später darauf angesprochen wurde, habe er behauptet, dass er solches schon einige Wochen vorher in einer Debatte geäußert habe. Dies sei jedoch nicht der Fall gewesen, denn dort hatte er von einem “gigantischen offenen Gefängnis” (was immer DAS sein mag, T.) gesprochen. Diehl: “Neben Cameron stehend verglich Erdogan Israel mit den ‘somalischen Piraten’ und fügte hinzu, dass die Menschen in Gasa ‘unter ständigen Angriffen und Unterdrückung in einem Open-Air-Gefängnis leben’.”

In einer Glosse ging in der heutigen FAZ ging Klaus-Dieter Frankenberger kraftvoll auf Camerons schleimige Reden ein, auch er jedoch, ohne die antiisraelischen Ausfälle zu erwähnen.

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Nicht zu überbrücken

Eine Heldenarie hat der britische Premierminister Cameron jetzt den Türken gesungen: Nehme die EU die Türkei nicht auf, werde sie schwächer, unsicherer, ärmer. Und natürlich komme Europa ohne die Türkei weltpolitisch nicht mehr voran, von wegen Brücke in den Mittleren Osten und so. Bei diesem XXL-Lob fragt man sich, wie die EU es bislang überhaupt geschafft hat, ohne die Türkei halbwegs über die Runden zu kommen. Richtig zornig ist der Premierminister sogar, weil die Aufnahmeverhandlungen mit Ankara, das in der Nato viel für Europas Sicherheit getan habe und sich in Afghanistan engagiere, sabotiert würden. Sind das die Kriterien, dann sollte die EU auch die Kanadier aufnehmen – und wenn schon, denn schon auch die Amerikaner. Die einen wie die anderen verbindet mit Europa so wenig nicht; und geographisch ist die Türkei nur in einer Winzigkeit “europäisch”. Aber im Ernst: Warum glaubt Cameron eigentlich, und zwar mit Begeisterung, die EU gefahrlos überdehnen zu können? Der britische Dissens mit Paris und Berlin ist groß – und im Kern nicht zu überbrücken.

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Wenn schon die innereuropäischen Gegensätze in der Türkeifrage nicht zu überbrücken sind, sind es die zwischen Europa und der Türkei ganz sicher noch weniger.

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Time am 28. Juli 2010

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1) http://www.welt.de/die-welt/politik/article8683514/Westerwelles-schwierige-Mission-in-der-Tuerkei.html
2) http://de.wikipedia.org/wiki/David_Cameron
3) http://www.n-tv.de/politik/Beitritt-ein-offener-Prozess-article1151941.html
4) http://voices.washingtonpost.com/postpartisan/2010/07/david_camerons_pander_to_turke.html

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Sountrack: David (“Diamond-Dave”) Lee Roth
mit “You Got the Blues, not me …” unter

http://www.youtube.com/watch?v=BwpVqh9d7S4

Hier der Text:

You Got The Blues Not Me

Well I’m tired of be’n a fool
And my mind goes hot to cool
And I’m try’n to conform to other’s ideas
And somebody else’s rules

The life I’m livin’ ain’t mine
I’m supposed to feel that’s fine
I didn’t make the world I’m livin’ in
Ah- I ain’t gonna’ tow the line

(PRE-CHORUS)
I’m tired of tryin’ to be someone I know ain’t me
I’m tired of livin’ up to what people expect me to be
You know some people are different, now ain’t that a cryin’ shame
Now wouldn’t it be a real drag if we were all the same?
And I’m not gonna’ try to please
Eyes that just don’t see
If I get myself together

(CHORUS)
Well, you’ll have the blues, not me

Israel hat Recht

9. Juni 2010

Fakten über den Israel-Gaza-Konflikt und die Seeblockade

Von Bren Carlill, Analytiker beim
Australia/Israel & Jewish Affairs Council, 2. Juni 2010

Israels Image wurde am Montag schwer beschädigt, als israelische Marinesoldaten ein Schiff mit Hilfsgütern auf dem Weg nach Gaza stürmten und dabei neun „Friedensaktivisten“ ums Leben kamen. Diese Aktion wirft Fragen auf: Warum hat Israel das Schiff gestürmt? Warum wurde tödliche Gewalt eingesetzt? Warum hat Israel das Schiff nicht nach Gaza durchgelassen? Warum blockiert Israel überhaupt den Gazastreifen?

Kriegszustand Israel-Gazastreifen

Seit die Hamas 2007 die Kontrolle an sich riss, ist sie de facto der Herrscher im Gazastreifen. Als Machthaber hat sie Israel angegriffen. Daher hat Israel erklärt, sich im Kriegszustand mit dem von der Hamas regierten Gazastreifen zu befinden. Gleichzeitig hat Israel regelmäßig zu verstehen gegeben, dass friedliche Beziehungen aufgenommen würden, wenn die Hamas zu einem friedlichen Miteinander mit Israel bereit wäre.

Seeblockade

Aufgrund dieses Kriegszustandes setzt Israel eine Militär- und Seeblockade durch. Diese Blockade ist nicht darauf ausgerichtet, den Gazastreifen in Unterordnung zu hungern; sie ist dazu da, der Hamas die Möglichkeit zu nehmen, effektiv zu kämpfen. Artikel 23 der vierten Genfer Konvention (die den Schutz von Zivilisten im Kriegsfall betrifft) stellt klar, dass Güter, die in das Feindgebiet gelangen und den feindlichen Kriegsbemühungen dienen, blockiert werden dürfen. Israel setzt eine Seeblockade durch, weil die Hamas in der Vergangenheit auf dem Seeweg Waffen eingeführt hat. Israel will, dass alle Güter, die in den Gazastreifen eingeführt werden, die Landgrenze zwischen Israel und Gaza passieren. Auf diese Weise kann Israel die Güter kontrollieren, sicherstellen, dass sie keine Waffen oder Kriegsgerät enthalten und sie dann durchlassen.

Hilfe oder Konfrontation?

Und viele Güter werden durchgelassen. Letztes Jahr überquerten ca. 738.000 Tonnen an Hilfsgütern die Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen. Das sind mehr als 2.000 Tonnen pro Tag. Im Gegensatz dazu beförderte die aufgebrachte Flottille 10.000 Tonnen, das entspricht nur fünf Tagen an der Gaza-Israel-Grenze. Der Flottille ging es nicht darum, die humanitäre Lage zu verbessern; es ging um eine Konfrontation mit Israel. Israel erklärte den Organisatoren der Flottille, dass die Hilfsgüter über die Landgrenze zum Gazastreifen transportiert werden könnten (was auch noch geschehen wird). Die Flottille hätte auch mit Ägypten oder den Vereinten Nationen zusammen arbeiten können, um den Palästinensern zu helfen, doch sie weigerte sich. Hilfe für die Palästinenser war nicht das Ziel, sondern die Konfrontation mit Israel.

Aufbringen der Schiffe

Die israelische Seeblockade des Gazastreifens ist rechtmäßig laut den Artikeln 93-104 des Vertrages von San Remo über maritime Kriegsführung. Israel erklärte der Flottille, dass sie kurz davor sei, in Konfliktgewässer einzufahren und dass ihr das nicht erlaubt sei. Die Schiffe informierten Israel von ihrer Absicht, trotzdem in diese Gewässer einzufahren. Daraufhin brachte Israel die Schiffe nach Artikel 98 des oben genannten Vertrages auf. Fünf der sechs Schiffe wurden gewaltfrei übernommen. Israelische Soldaten, die das sechste Schiff betraten, wurden vom ersten Moment an mit Gewalt empfangen. Filmaufnahmen zeigen deutlich, dass die Aktivisten von Anfang an Stahlrohre, Steinschleudern, Messer und Molotowcocktails einsetzten. Aktivisten versuchten, den israelischen Soldaten ihre Gewehre zu entreißen. Israel reagierte mit nicht lebensgefährlichen Mitteln. Filmaufnahmen des australischen Fernsehens vom Montag zeigen einen israelischen Soldaten, der versucht, einen Aktivisten einfach beiseite zu schieben, obwohl dieser wiederholt auf ihn einsticht.

Lebensgefahr für die Soldaten

Erst als die Aktivisten den israelischen Soldaten die Gewehre entrissen und diese gegen die Soldaten einsetzten, eröffneten diese das Feuer. Die vierte Genfer Konvention regelt diesen Fall eindeutig. Artikel 5 bestimmt, dass ein Zivilist zu einem Kämpfer wird, wenn er Waffen gegen einen Soldaten richtet. Die Situation an Bord der Schiffe war daher eindeutig. Die Boote versuchten, eine militärische Blockade zu durchbrechen. Nach einer entsprechenden Warnung versuchten die Soldaten, die Schiffe aufzubringen und wurden von den Aktivisten angegriffen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt, nachdem die Aktivisten das Feuer auf die israelischen Soldaten eröffnet hatten, sahen diese ihr Leben in unmittelbarer Gefahr. Sie schossen daher zurück, um sich zu verteidigen.

Radikal-islamische Organisatoren

Es gibt noch viel mehr zu berichten. Die führenden Organisation hinter der Kampagne, die IHH, unterhält seit den 1990er Jahren Beziehungen zur Hamas und anderen radikal-islamischen Organisationen; eine Organisatorin, Huwaida Arraf, hat erklärt, sie unterstütze palästinensische Gewalt gegen Israel – kaum ein wahre Friedensaktivistin. Doch der Kern der Geschichte ist einfach: Einige sehr zynische Leute manipulierten einige sehr naive Menschen dazu, einen bewaffneten Angriff auf Soldaten auszuführen. Die besser ausgebildeten und bewaffneten Soldaten gewannen den Kampf, doch die Zyniker gewannen die PR-Schlacht.

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übernommen von: http://quadraturacirculi.de/2010/06/09/fakten-ueber-den-israel-gaza-konflikt-und-die-seeblockade/
Vom gleichen Blog: http://quadraturacirculi.de/2010/06/09/geert-wilders-preist-israel-als-bastion-im-kampf-gegen-dschihad/
Hier die Originalquelle: http://www.icej.org/german/article/rechtliche_aspekte_der_konfrontation_auf_see

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Time am 9. Juni 2010

Gasa is a gas

3. Juni 2010

Sind die nicht arabisch genug? Es gibt keine hungernden Mohammedanisten in Gasa (1) aber sehr viele von ihnen in Darfur (2). Wo also bleibt deren “Hilfsflotte”?
( http://www.thereligionofpeace.com/ )

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Time am 3. Juni 2010

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Anm.: gas = (engl.) Gefasel

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Gaza_(Stadt)
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Darfur#Darfur-Krise
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Soundtrack: “Jumping Jack Flash” von den Stones unter
http://www.youtube.com/watch?v=m41qGBWQXlk&feature=related


Gewinnchance: 0% – Spielen Sie?

27. Oktober 2009

Manchmal spielt man ein Spiel, obwohl man weiß, dass man es haushoch verlieren wird. Man spielt aus Geselligkeit oder Gefälligkeit, aus Freundschaft. Mit meinen Kindern zB. habe ich immer wieder gerne Memory gespielt, aber so gut wie nie gewonnen. Bei diesem Spiel kann keiner kontrollieren, ob man absichtlich oder aus Versehen daneben greift, und wenn es mal – was sehr selten vorkam – nicht so gut für die Kleinen stand, konnte ich sie dennoch glaubhaft gewinnen lassen. Aber das kam wie gesagt sehr selten vor, denn Kinder sind meist wahre Meister bei diesem Spiel. Besonders beindruckend war es, wenn die Große ein ums andere Mal gleichzeitig ihre beiden Hände ausstreckte und mit traumwandlerischer Gewissheit stets die richtigen Paare angelte. Ich konnte zum Glück die Regel einführen, dass jeder Spieler nur drei Paare hintereinander kassieren durfte, sonst wäre ich gar nicht mehr zum Zug gekommen. Überhaupt hatte Memory mit seinen allseits anerkannten Regeln ja zum Glück jene kuriosen Würfelspiele abgelöst, deren Regeln von den Kindern bei praktisch jedem Wurf geändert wurden, und deren gemeinsamer “Nenner” war, ihnen den Sieg zu garantieren – aber auch diese Spiele hatte ich stoisch absolviert.

Andererseits möchte jeder Mensch natürlich auch hin und wieder mal einen Erfolg haben, und die meisten von uns spielen ein Spiel nicht ewig mit, wenn sie dabei stets verlieren. Heute berichtet Hans-Christian Rößler in der FAZ, dass Netanjahu eine weitere “unabhängige” UNTERSUCHUNG zur Gaza-Mission ablehnt:

“Der israelische Ministerpräsident Netanjahu lehnt eine unabhängige israelische Untersuchung der im Goldstone-Bericht zum Gaza-Krieg erhobenen Vorwürfe ab. Stattdessen will er nach Informationen des israelischen Rundfunks eine kleine Gruppe von Vertretern aus dem Justiz- und Außenministerium damit beauftragen, die ERGEBNISSE sämtlicher Ermittlungen der israelischen Armee ZUSAMMENZUSTELLEN und im Ausland als die israelische Untersuchung vorstellen (In der Tat, allmählich ist doch wirklich genug geforscht und befragt worden, T.). Kein Soldat oder Offizier müsse vor einer Untersuchungskommission aussagen, stellten Netanjahu und Verteidigungsminister Barak schon am Wochenende klar. In den Streitkräften war die Debatte über neue Ermittlungen als ein Misstrauensvotum empfunden worden. Barak und Generalstabschef Aschkenasi hatten sich vehement gegen unabhängige Ermittlungen ausgesprochen. Die nun geschaffene Gruppe soll nach Presseberichten vom Montag auch Vorschläge erarbeiten, wie die Regierung juristisch, diplomatisch sowie in der Öffentlichkeitsarbeit auf den Bericht der Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats reagieren kann.

Die Kommission unter dem Vorsitz des südafrikanischen Richters Goldstone wirft Israel Kriegsverbrechen während des Gaza-Kriegs zu Jahresbeginn vor. Der UN-Menschenrechtsrat hatte den Bericht zuletzt zur Debatte an die UN-Vollversammlung überwiesen. China und Russland, die dafür gestimmt hatten, wollen es dabei aber belassen. Regierungsvertreter beider Staaten kündigten mittlerweile an, dass sie gegen eine Debatte im UN-Sicherheitsrat seien, der dann auch den Internationalen Strafgerichtshof einschalten könnte. Die Vereinigten Staaten haben Israel nach dessen Angaben versprochen, notfalls ihr Veto gegen einen solchen Schritt einzulegen. Allerdings hatte Washington Israel auch gemahnt, den Goldstone-Bericht ernst zu nehmen.”

Sogar Russland und China haben jetzt keine Lust mehr zu diesem Spiel, dessen Gewinner sowieso wie immer schon feststehen: Die Palaraber. Eben dieses wird aus einem anderen Bericht deutlich, N-TV heute (1):

“Die Menschenrechtsgruppe Amnesty International wirft Israel vor, den Palästinensern in den besetzten Gebieten den Zugang zu ausreichenden Mengen Trinkwasser zu verwehren. Der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch an Wasser sei in Israel mit 300 Litern gut viermal so hoch wie im Westjordanland und dem Gazastreifen, heißt es in einem Bericht der Menschenrechtsorganisation. Im Westjordanland seien die Palästinenser von Wasser aus Tanklastwagen abhängig, die wegen israelischer Straßensperren und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit lange Umwege fahren müssten. Dadurch seien die Wasserpreise drastisch gestiegen.

Für viele Palästinenser sei Wasser ein kaum bezahlbarer Luxus geworden, selbst die nötigsten Mengen von Wasser minderer Qualität zu bekommen. In abgelegenen palästinensischen Gebieten hätten die Menschen täglich sogar nur 20 Liter zur Verfügung. Bis zu 200.000 Palästinenser würden in ihren Häusern nicht über fließend Wasser verfügen. Dagegen seien die Farmen der israelischen Siedler und ihre Gärten aufwendig bewässert. Außerdem gebe es DORT Swimmingpools.”

Palliepool
Uuups, dieses Foto von Ulrich Sahm zeigt einen Swimmingpool… unter PALARABISCHER Verwaltung – Es entstand während des Empfangs der deutschen Repräsentanz am 3. Oktober in RAMALLAH.

Der israelische Infrastruktur-Minister Uzi Landau sagte, es handele sich um einen “oberflächlichen und lügnerischen Bericht”, der die Realität verzerrt darstelle. N-TV:

“Israel halte sich an alle Vereinbarungen mit den Palästinensern und liefere ihnen sogar mehr Wasser, als in den bisherigen Verträgen vereinbart worden sei. Die Palästinenser WEIGERTEN sich hingegen bisher, KLÄRANLAGEN zu bauen, obwohl sie dafür GELD von internationalen Geberländern ERHALTEN hätten. Landau warf den Palästinensern zudem vor, mit Millionen von Kubikmetern ABWASSER das gemeinsame GRUNDWASSER zu verschmutzen. Die israelische Wasserbehörde erklärte, Amnesty habe sich gar nicht an die zuständigen israelischen Stellen gewandt, um alternative Informationen zu erhalten. Nach Angaben der Wasserbehörde haben Israelis täglich etwa 400 Liter, die Palästinenser etwa 200 Liter zur Verfügung. Es bestehe damit zwar ein deutlicher Unterschied, der jedoch nicht so drastisch sei wie von Amnesty dargestellt. Israel kontrolliert große Teile der Wasservorräte des Westjordanlands und verkauft den Palästinensern Teile davon. Menschenrechtler kritisieren, die dafür in den Oslo-Abkommen festgelegten Mengen seien NICHT ENTSPRECHEND DEM BEVÖLKERUNGSWACHSTUM ANGEPASST WORDEN (2).”

Dass der eine Spieler permanent die Regeln verletzt oder neu definiert, ist für die selbsternannten Schiedsrichter kein Kriterium, denn sie sind zwar Erwachsene, aber orkische Hilfstruppen und zutiefst parteiisch. Für mich war dies übrigens schon vor einiger Zeit der Grund, nach Jahrzehnten der Mitgliedschaft Amnesty International den Rücken zu kehren. Und was Herrn Netanjahu betrifft, so hat er mE. nach mehr als 800 Verurteilungen Israels durch die UNO zweifellos Recht damit, dieses Spielchen zu beenden. Oder sind SIE grade bei Ihrem 801. Match und in der Hoffnung, nach 800 Niederlagen doch noch mal zu gewinnen?

Time am 27. Oktober 2009

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(1) http://www.n-tv.de/politik/Amnesty-Israel-okkupiert-Wasser-article564321.html
(2) siehe auch: http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/21/dreist-dreister-saudisch/

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Ergänzung 28.10.09_1: Laut heutiger FAZ, die sich auf israelische Angaben beruft, handelt es sich bei dem von den Geberländern den Palarabern zur Verfügung gestellten Betrag um rund 10 Milliarden Dollar.

Ergänzung 28.10.09_2: Heplev zum Thema mit Mail von Ulrich Sahm und vielen Fotos unter: http://heplev.wordpress.com/2009/10/28/amnesty-international-propaganda-vs-wirklichkeit/

Immer noch schlimmer

17. August 2009

So, wie die Richter-Skala bekanntlich nach oben hin offen ist, scheint es sich mit der Schlechtigkeit des Mohammedanismus zu verhalten. Grade dachte der Counterjihadi, mit Mammut Gardinenstange sei der ultimative Bösewicht gefunden, da berichtet die heutige FAZ:

“In Iran sollen erstmals seit der islamischen Revolution von 1979 Frauen in Ministerämtern Regierungsverantwortung tragen. Das kündigte Präsident Mahmud Ahmadineschad am Sonntag im staatlichen Fernsehen an. Zumindest das Gesundheitsministerium und das Sozialressort sollen künftig mit Marzieh Vahid-Dastdscherdi und Fatima Ajorlu von Frauen geleitet werden. Ein drittes Ministerium könne ebenfalls an eine Frau gehen, sagte er. Irans letzte Ministerin war unter dem Schah-Regime im Amt und wurde nach der Revolution von 1979 exekutiert… Aus dem von KONSERVATIVEN HARDLINERN dominierten Kabinett war zuletzt SCHARFE KRITIK an Ahmadineschad geäußert worden.”

Eine ähnliche Situation wird aus der Eiterbeule Gaza von Hans-Christian Rößler und Christoph Ehrhardt in der heutigen FAZ gemeldet. Dort hatte die Hamas in der Nacht zum Sonnabend eine von der Gruppe “Armee der Helfer Gottes” (gemeint ist Alla) in Rafah in ihre Gewalt gebrachte Moschee gestürmt. Die lieben kleinen Helferlein sollen “salafistisch” sein, was mir aber nach der Definition von Wiki fragwürdig erscheint (1). Wie dem auch sei, die Hamas legte mindestens 28 in eine Reihe, unter ihnen ein kleines Mädchen.

Mulla Abdul Latif Mussa und seine Anhänger hatten die Hamas-Regierung als “weltlich” beschimpft und ein “Islamisches Emirat” ausgerufen, das sich bald, und das ist mE. wirklich untypisch bescheiden, (nur, T.) auf den gesamten GAZAstreifen erstrecken werde. Die FAZ:

“Damit war er zu weit gegangen, der Ausspruch kostete ihn und 21 seiner Kämpfer das Leben. Am Samstagmorgen soll Mussa seinen Sprengstoffgürtel gezündet haben. Es wurde berichtet, er habe mehrere Sicherheitsleute der Hamas mit in den Tod gerissen, unter ihnen auch einen ranghohen Hamas-Vertreter, Abu Dschibril Schimali. Er soll die Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit organisiert haben und war als Vermittler zu dem Prediger geschickt worden. Mussa, der nicht nur Prediger, sondern auch Mediziner war, hatte vor etwa zwei Jahren seine Privatklinik in Rafah aufgegeben und seinen Feldzug gegen die ‘liberale’ Hamas begonnen. Er galt als einer der einflussreichsten Prediger im Gazastreifen. Seine Leute würden nicht ruhen, bis aller muslimischer Boden befreit sei und die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem ‘gereinigt’ sei von der ‘Schändung’ durch die ‘verfluchten Juden’.”

Hier übrigens ein Foto aus einem Alladienst von Mad-Mulla-Mussa. Die zweite Läusematratze mit Wumme von links sieht eigentlich eher aus wie ein Deutscher, finden Sie nicht?

Mussa

Tja, und nun ist Schluß mit Mussies Fiebertraum. Dabei hatte man schon einiges erreicht: “Die Hamas teilte mit, die Gruppe stecke hinter früheren Angriffen auf Cafés, CD-Läden und eine Hochzeitsfeier”, meldet die FAZ – und wir sind angewidert von der abgrundtiefen Feigheit der Meuchelmörder. Jedoch auch “eines spektakulären Angriffs auf einen israelischen Grenzposten im Juni wurde die ‘Armee der Helfer Gottes’ (gemeint ist Alla, T.) bezichtigt. Drei radikale Islamisten waren bei einer Attacke zu Pferd getötet worden. Zu zehnt waren sie losgeritten, die Pferde waren mit Sprengstoff bepackt.” Spektakulär? Psychisch krank, würde ich sagen.

Jedenfalls, so wie es nur einen AllaHundseinenGesandten geben kann, kann auch nur eine Gang Gaza beherrschen. Die FAZ: “Man werde in Gaza niemanden dulden, der sich über das Gesetz stelle, sagte ein Hamas-Sprecher. Die Mitglieder der Gruppe seien ‘psychisch krank’ (Genauuuu, aber solches von einem Hassmass-Funktionär? T.); vor der Polizeiaktion habe man vergeblich versucht, sie zu einem ‘moderaten’ Verständnis des Islams (eben à la Hamas, T.) zu BEKEHREN… Die Hamas ist sich offensichtlich der Gefahr bewusst, die noch radikalere Gruppen für ihre Herrschaft im Gazastreifen bedeuten.”

Und wer ist Schuld daran? Natürlich die Juden! Die FAZ: “Ein Hamas-Offizieller behauptete gegenüber der israelischen Zeitung ‘Jerusalem Post’ gar, die (aus Sicht der Hamas israelgesteuerte, T.) Fatah arbeite mit den radikalen Islamisten zusammen, um die Hamas-Herrschaft in Gaza zu untergraben.”

Und jetzt habe ich das große Vergnügen, Ihnen einen Kommentar von FAZ-Ali1 Wolfgang Günter Lerch zum Thema zu präsentieren, der schreibt:

“Schon lange wird gemunkelt, die über den Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas müsse weniger die konkurrierende Fatah als vielmehr islamische Sektierer fürchten, die mit ihrem Kurs nicht einverstanden seien. Eine solche Gruppe, die sogar der Hamas eine ‘weltliche Haltung’ vorwarf und ein ‘islamisches Emirat’ nach dem Vorbild der Taliban proklamierte, hat nun Gaza ein blutiges Wochenende beschert. Die Hamas schlug die von einer Moschee ausgehende Erhebung nieder; der Anführer richtete sich selbst. Im muslimischen Norden Nigerias, in Teilen Somalias und im Norden des Jemen wirkt das ‘Vorbild’ der Taliban offenbar ebenfalls ansteckend, auch wenn direkte Beziehungen zu ihnen oder gar zu Al Qaida nicht immer nachzuweisen sind.”

Soweit so gut, aber lesen Sie nun Alis Schlußfolgerungen, hier zunächst die erste:

“Die Radikalisierung dieser Gruppen, denen selbst die Muslimbruderschaft zu lau erscheint, hat mit FRUSTRATIONSerlebnissen, mit ARMUT und AUSSICHTSLOSIGKEIT zu tun.”

Arme, arme Terroristen, da sind doch wieder mal die Juden schuld. Mal ehrlich, waren Sie noch nie frustriert? Aber jetzt, jetzt kommt ein fürwahr einzig echter und wahrer Ali1:

“Ähnliche sektiererische und radikale Strömungen hat es in der europäischen Geschichte im Zeitalter der Glaubenskriege des 16. Jahrhunderts gegeben.”

Das ist ja reizend! Im Grunde sind wir doch ALLE Terroristen und Mörder! Und wenn die Rechnung von Ali1 stimmt, ist das Ende des mohammedanistischen Terrorismus ja bereits in Sicht. Wir werden bald Ruhe vor ihm haben… im Jahr 2509!

Time am 17. August 2009

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(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Salafisten

Futter für die Hydra

1. Mai 2009

“Mehr als fünf Milliarden Dollar für Gaza – aber nicht für die Hamas” titelt die FAZ heute. Moooment mal, Gaza IST die Hamas!

70 Staaten spenden, die EU und the USA wollen je 0,9 Mrd. aufbringen, Saudi-Arabien 1 Mrd., die restlichen Geberländer bzw. ihre Beiträge bleiben nach wie vor im Dunklen. Das ist wohl eine neue Taktik im “War on Terror”, dass die Terroristen jetzt mit Geldbündeln totgeschmissen werden! Hillary Clinton hat auch schon einen passenden Terminus für diese befremdliche Taktik, sie lautet “aggressive Diplomatie” und kommt besonders gut an in Weltwirtschaftskrisen.

Hans-Christian Rößler berichtet: “Der Gastgeber… Mubarak konnte dort seine Verärgerung über Israel nicht verhehlen: Es sei ‘falsch’, dass Israel darauf bestanden habe, die Verhandlungen über eine Waffenruhe mit einem Gefangenenaustausch zu verknüpfen, sagte er. Die Regierung in Jerusalem fordert die Freilassung des von der Hamas in Gaza entführten Soldaten Schalit im gegenzug für eine Öffnung der Grenzen. Zu einer Waffenruhe ohne Schalit ist die Hamas angeblich schon seit längerer Zeit bereit.” Ein Ork wie aus dem Bilderbuch, der alte Mübarek. Nicht die völkerrechtswidrige Entführung des jungen Soldaten Gilad Schalit, die jetzt bald drei Jahre zurückliegt, ärgert ihn, sondern der Versuch Israels, diesen freizubekommen. Frankreich scheint sich für diese Angelegenheit übrigens offenbar nicht besonders zu interessieren, obwohl Gilad auch französischer Bürger ist. Ärgerlich, nein ekelerregend finde ich die konsequente Weigerung der Hamas, den nun 22-jährigen unschuldigen Wehrpflichtigen aus ihren Krallen freizugeben, und ich fürchte, sie haben ihn längst ermordet, so wie es die Orks üblicher Weise zu tun pflegen. Was die sogenannte Waffenruhe betrifft, sie würde sowieso nur Israel betreffen bzw. (selbst-) verpflichten, wie aus den Berichten auf http://heplev.wordpress.com/ und http://beer7.wordpress.com/ deutlich wird.

Heplev hat auch interessante Informationen über die Verwendung von Teilen der Spende (1): “Die erste Presse-Erklärung nach der Geber-Konferenz kündigte an, dass die PLO bekannten Terroristen einen Extrabonus geben wird: ‘Die Gehälter von in israelischen Gefängnissen sitzenden Palästinensern werden diesen Monat um ein 800-Schekel-Extra (ca. 150 Euro) erhöht’, bestätigte der Chef der Palästinensischen Gefangenen-Gesellschaft, Ra’ed Amer, am Dienstag. Jeder Gefangene erhält monatlich 1.000 Schekel (ca. €180), dazu ein Extra von 300 Schekeln, wenn sie verheiratet sind, und weitere 50 Schekel für jedes Kind. Das Gehalt wird jeden Monat von der PLO gezahlt. Amer erklärte, dass die Erhöhung in Folge der Anweisungen des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas vorgenommen wurde. Nicht gezählt sind die Gehälter für die Familien von Selbstmord-Bombern und anderen ‘Märtyrern’, die diese für immer erhalten; zusammen mit dem Geld für die Gefangenen wurde diese Summe im Jahr 2005 auf jährlich $100 Millionen geschätzt.”

In einem ebenfalls in der heutigen Ausgabe der FAZ enthaltenen Artikel über eine angebliche vorsichtige Annäherung Syriens an den Westen entblödet sich Markus Bickel übrigens nicht, der Ersterwähnung der Hisballa mal wieder das für Dimmies obligatorische “Partei Gottes”-in-Klammern anzufügen, gnagnagna. Dann schreibt er über die Hamas: “… gehen die Islamisten doch GESCHWÄCHT aus dem israelischen Bombardement hervor – ähnlich WIE vor zweieinhalb Jahren die HISBOLLAH.” Wie bitte, war nicht während Israels Counterjihad-Aktion in Gaza in allen Medien fortwährend die Rede von der SINNLOSIGKEIT der Gewaltausübung durch die IDF, da der “Hydra Islamismus nur noch MEHR neue Köpfe” nachwüchsen? Tststs…

Wir werden sehen, wie lange diese Hydra braucht, um den riesigen Geldberg runterzuschlucken, den wir ihr vor ihren Bau gelegt haben. Vielleicht kriegt sie auch Bauchweh, die arme Hydra. Tja, lieber Steuerzahler, Pallie müßte man sein…

Time am 3. März 2009

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(1) http://heplev.wordpress.com/2009/03/03/wir-finanzieren-die-endlosung/

Jizia für Gaza

1. Mai 2009

4,5 Mrd. Dollar sollen nach Gaza fließen. Welt-Online (1): “Die palästinensische Regierung hatte für den Wiederaufbau des Gazastreifens 2,8 Milliarden Dollar GEFORDERT… Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sagte… 190 Millionen Dollar zu, seine US-Kollegin Hillary Clinton 900 Millionen Dollar. Die EU wird sich mit voraussichtlich gut 500 Millionen Dollar beteiligen, was beinah schon geringfügig wirkt in Anbetracht der 1,3 Milliarden von sechs Golfstaaten. Allein aus Saudi-Arabien sollen bis zu eine Milliarde Dollar fließen (Hm, macht 2,7… wer gibt eigentlich die fehlenden 1,8? T.).” Damit nicht genug: “Unterdessen hat die Hamas von der internationalen Gemeinschaft die Anerkennung ihrer Herrschaft über den Gazastreifen VERLANGT.” Tja, das ist logisch, das auch noch zu verlangen, wenn die schon für ihren Raketenregen auf Israel mit einem Goldregen belohnt werden. In der Welt-Umfrage um 21:00 Uhr meinen von 2354 abgegebenen Stimmen zur Frage “Soll Deutschland sich finanziell am Wiederaufbau des Gazastreifens beteiligen?” übrigens 91% “Nein, denn es ist nicht klar in welchen Kanälen das Geld versickert”.

Clemens Verenkotte von der ARD, ein Ali, der noch weit tiefer als jeder FAZ-Ali auf der Schleimspur des Antijudaismus in den Hintern des Mohammedanismus gekrochen ist, treibt bei dieser Finanzspritze für die Hamas ein anderes Problem um (2): “Nutznießer wird der ISRAELISCHE Markt sein.” Fatal, die tapferen und tüchtigen Pallies werden wieder mal vom ewigen Juden betrogen: “Einer der Männer in der abendlichen Runde des Großgrundbesitzers (interessant, es gibt im “winzigen” Gaza GROSSgrundbesitzer, sympathische obendrein, T.) ist Jafer, der mit seiner zehnköpfigen Familie sein zerstörtes Haus bewohnt (ein zerstörtes Haus kann man nicht bewohnen, jedoch ein BESCHÄDIGTES, welches dann allerdings weit weniger dramatisch wirkt, T.). Direkt neben seinem Haus stand eine Moschee, die von der israelischen Luftwaffe bombardiert wurde (Eine Moschee? Nette Umschreibung für Terrornest! T.). Durch sein von der Bombenwirkung abgedecktes Dach regne es seit Wochen rein (Der ewige Regen am südlichen Mittelmeer, in Gaza, ist ja – anders als der in Ostfriesland – sprichwörtlich! T.). Er habe versucht mit Plastikfolien die ärgsten Löcher abzudecken (Er hat es VERSUCHT, schluchz, es hat aber nicht offenbar nicht geklappt? Warum denn nicht? T.). Dachziegel seien wegen der Blockade nicht erhältlich, genaus wenig wie alle anderen (kriegstauglichen, T.) Baumaterialien. ‘Ein Haus zu haben und dann von heute auf morgen zerstörte Wände, fehlende Fenster, kaputte Türen, kaputte Möbel – für meine Familie hat sich die Lebensqualität enorm verschlechtert.’ (Was für ein bewundernswertes, stoisches Understatement, T.) Dennoch müsse er sagen: ‘Wir sind froh, dass wir unversehrt geblieben sind, meine Familie, meine Kinder, meine Frau – und das verdanken wir DEM LIEBEN GOTT.’” Den “lieben Gott”, den hat allein Orksklave Verenkotte hier implementiert, um Jafer gegen unsere jüdischen Freunde zu einem von uns zu machen. Der Gott, an den Jafer glaubt, der heißt nicht Gott, der heißt ALLA, und der ist nicht LIEB, sondern er ist der GRÖSSTE, und „keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich Alla anders nahen denn als SKLAVE.“ (19. Sure, Vers 94) Verenkotte! Reinkriechen!

Time am 2. März 2009

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(1) http://www.welt.de/politik/article3304883/4-5-Milliarden-Dollar-fuer-Wiederaufbau-von-Gaza.html
(2) http://www.tagesschau.de/ausland/gazareportage100.html

Der Anti-Jude

30. April 2009

Unter den Auswertungen der gestrigen TV-Talkrunde “Hart aber fair” zum Thema “Gaza” ist mE. die von SpOn unter (1) besonders lesenswert, weil sie den in Deutschland ebenso latent wie virulent grassierenden Anti-Judaismus mit eindrücklichen Zitaten der Debattanten aufdeckt. “Es gibt kein Tabu in Deutschland, Israel zu kritisieren. Im Gegenteil”, stellt Reinhard Mohr fest.

Eine bestimmte Gruppe der Anti-Juden beginnt diese Kritik typischerweise mit “Ich bin ein großer Freund Israels, ABER…”, und läßt dann von Sharon über Olmert zu Netanjahu kein einziges gutes Haar an irgendeinem lebenden jüdischen Politiker. Diese Leute wissen immer besser, was Israel zu tun hätte, und es ist immer etwas anderes als das, was Israel grade tut. Logisch, der Kampf gegen die Hamas war in ihren Augen falsch, völlig überzogen und wurde ungeachtet der eindeutigen Erfolge der IDF und des kläglichen Verhaltens der Terroristen von DIESEN gewonnen. Offenbar DARF Israel für diese Leute nicht kämpfen und nicht siegen. Zu dieser Gruppe zählen mE. zB. Kienzle und Blüm.

“Von Anfang an fiel auf, mit welcher Verve, Leidenschaft, ja Erbitterung sich die sonst so routiniert abgeklärten TV-Talker gegenseitig beharkten”, bemerkt Mohr, und “… Wären die Aufwallungen nur aus der Sache selbst zu erklären, dann hätte man als Zuschauer gar nichts dagegen gehabt. Wir wissen: The Show must go on. Doch es war unverkennbar, dass sich die Erregung aus ganz anderen Quellen speiste. Weder über Afghanistan oder den Irak und schon gar nicht über Somalia oder Zimbabwe, wo wegen des schwarzen Diktators Robert M-UGA-UGA-BE Tausende Menschen einen lautlosen Cholera- und Hungertod sterben, wäre man derart außer Rand und Band geraten. Der Verdacht liegt nahe, dass die Geysire des Unbewussten exakt zwischen ‘Tabu’ und ‘Tabubruch’ liegen, zwischen Schuldgefühlen und dem Drang, sie zu überwinden – dass es also doch untergründige Verbindungen zwischen Israel-Kritik und einem Antisemitismus gibt, der aus den Untiefen der Geschichte kommt und sich immer wieder neu auflädt.”

Vielleicht würde viele Deutschen nicht nur das Eingeständnis, dass die Deutschen als Volk den Juden unermessliches Unrecht zugefügt haben, weiterführen, sondern auch das Eingeständnis, dass bei den Deutschen nach der kurzen Zeit seit ADIS Ende die Wahrscheinlichkeit einfach recht hoch ist, dass sie unterbewußt noch immer in Antijudaismen verfangen sind. Ich frage mich häufig, woher überhaupt das bei uns offenbar große Bedürfnis stammt, Israel kritisieren zu müssen. Es gibt doch in der Tat (s.o.) genug andere und völlig eindeutig zu kritisierende Zustände auf der Welt. Warum überlassen wir Deutschen die Israelkritik nicht zB. unseren amerikanischen Freunden und konzentrieren uns selbst auf die Sioux- und Apachenkritik? Egal, wie hoch diese Israelkritiker ebenso absurder- wie fälschlicherweise den angeblichen Berg der Schuld Israels erklären, es ist generell unmöglich, die ungeheure Schuld der Deutschen an den Juden zu verringern oder zu relativieren (es sei denn durch Bezug auf die Schuld des Mohammedanismus und seiner 270 Millionen Toten). Diese Israelkritiker machen nicht nur die “deutsche Schuld” NICHT kleiner, sondern sie vergrößern sie im Gegenteil sogar deshalb, weil sie – obschon sie nicht direkt gegen die Juden agieren – nunmehr die Feinde der Juden unterstützen. Deshalb mache ich – bekennender Deutscher, der ich bin – folgendes, wenn mir was an Juden oder Israel nicht gefällt, und das gilt sogar für Woody Allen: Ich halte die Klappe!

Eine andere Gruppe der Anti-Juden sei erwähnt, das sind die Ork-Agenten. Diese Leute, die sich in Deutschland gerne als “Orientalisten” tarnen (von 100 deutschen Orientalisten sind bekanntlich 110 verdeckte Mohammedanisten), interessieren sich nicht für unser Land und seine Geschichte, sie führen vielmehr intellektuellen Jihad. Ihnen ist kein Greuelmärchen, kein angeblicher Kronzeuge zu unglaubwürdig, um negative Aussagen gegen Israel zu platzieren, weil sie erkannt haben, dass die Existenz Israels den Beginn des Untergangs des Mohammedanismus bedeutet. Zu dieser Kategorie gehört mE. Steinbach. Mohr schreibt: “Am deutlichsten widersetzte sich der Orientalist Udo Steinbach dieser komplizierten Doppelthematik – er wollte nur über den Gaza-Krieg sprechen. Die Nazi-Vergangenheit werde immer nur als Alibi benutzt, um der schlimmen Gegenwart im nahen Osten auszuweichen. Seine eigenen Schüler und Studenten interessierten sich jedenfalls ‘mehr für Gaza als für Auschwitz’.” Unter (2) lesen Sie diesbezüglich ein besonders abstoßendes Machwerk. “‘Meine Familie ist buchstäblich geschmolzen’ – Es gibt kaum Zweifel daran, dass Israel im Gaza-Krieg Phosphor-Granaten eingesetzt hat”, behauptet die “Orientalistin” Esther Saoub (! – 3 ). Kein Zweifel für sie, die Juden sind perverse Kindermörder: “‘Wir haben überall im Gazastreifen Nachweise für weißen Phosphor gefunden’, sagt Chris Cobb-Smith, Militärexperte der Menschenrechtsorganisation amnesty international… Der dichte Rauch des weißen Phosphor, sagt er, werde GEWÖHNLICH eingesetzt, um Truppenbewegungen zu verbergen. Als Antipersonenwaffe war er NIE gedacht. Doch die israelische Armee hat ihn OFFENSICHTLICH als solche eingesetzt: ‘Es ist UNMÖGLICH, dass dies versehentlich geschehen ist. Die Granaten wurden BEWUSST auf DICHT besiedelte WOHNGEBIETE abgefeuert.’”

Eine dritte Gruppe sind schließlich natürlich die Orks selbst, die zB. für uns als “Vorschlag” getarnt die mohammedanistische Welt auf die Vernichtung Israels einschwören, indem sie die Rückkehr der arabischen Flüchtlinge nach Israel fordern (s. King Abdulla). Deren Zahl belief sich 1948 laut Wiki auf 711.000, 1967 auf 175.000-300.000, von denen nach derselben Quelle jedoch mitlerweile “laut UNRWA… 3,7 Millionen… als Flüchtlinge anerkannt” sind, wohingegen R.B. Goldmann heute in der FAZ sogar von “über sechs Millionen” in den Flüchtlingslagern spricht. Der jordanische Königsberater Abu Odeh zB. lehnt eine Einwanderung von Palästinensern in Jordanien ab, weil dies “UNSERE Gesellschaft zerstören könnte”. Dass diese riesige, ungebildete und haßerfüllte Gruppe JEDEM Staat und zumal dem nicht-orkischen Israel den Untergang brächte, ist auch JEDEM Menschen auf Erden völlig klar, und deshalb ist Abdullas “Vorschlag” auch nichts weiter als ein codifizierter Aufruf zum JIHAD, dessen vordringlichstes Ziel wiederum wie gesagt naturgemäß die Vernichtung ISRAELS sein MUSS. Jedoch, an Israel wird sich der Ork auch die letzten seiner noch verbliebenen Zähne ausbeißen, bevor er im Abfluß der Geschichte verschwindet!

Time am 22. Januar 2009

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(1) http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,602764,00.html

(2) http://www.tagesschau.de/ausland/gaza730.html

(3) http://www.ndrinfo.de/wir_ueber_uns/korrespondenten/kairo2.html

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PS:: Zum Thema arabische Flüchtlinge machte FAZ-Leser Eckhard Raabe am 20. Mai 2008 übrigens folgende interessante Anmerkungen:

In dem Artikel “In den Feldern der Philister” (F.A.Z. vom 10. Mai) wird scheinbar objektiv und neutral über die Entstehung des Staates Israel berichtet. Tatsächlich wird aber subtil antiisraelische Stimmung gemacht: “Der Unabhängigkeitskrieg Israels bedeutete für die Palästinenser eine Katastrophe… Die Palästinenser flüchteten vor den ‘Hunden des Krieges’, die entfesselt worden waren.” Liest man den Artikel insgesamt, gewinnt man den Eindruck, Israel habe 1947/48 einen Krieg angefangen und als wichtigstes Ergebnis 700 000 Palästinenser vertrieben. Im ganzen Artikel kein Wort darüber, dass dieser Krieg von den arabischen Staaten und palästinensischen Freischärlern vom Zaun gebrochen worden war und dass dessen Ziel die Vernichtung Israels und seiner jüdischen Bevölkerung war. Die “Hunde des Krieges”, deren Opfer die Palästinenser waren, sind von Arabern entfesselt worden. Und wäre der Krieg so ausgegangen, wie die arabische Seite es sich erhoffte, hätte es einen zweiten Holocaust gegeben.

In ihrer Verkürzung irreführend ist auch die Bemerkung, es habe keine arabischen Aufrufe zur (zeitweiligen) Flucht der Palästinenser geben. Benny Morris, ein revisionistischer Historiker, auf den sich Wolfgang Günter (“Ali”, T.) Lerch wohl beruft, schreibt lediglich, dass er keine entsprechenden Dokumente gefunden habe, wobei er keinen Zugang zu arabischen Archiven hatte. Es gibt aber zahlreiche zeitgenössische Berichte in britischen und amerikanischen Medien sowie Berichte des britischen Geheimdienstes, die diese Aufrufe bestätigen. Die Aufrufe waren mit der Drohung verbunden, wer bleibe, müsse nach der erhofften Wiedereroberung mit Sanktionen rechnen. In Haifa zum Beispiel sind Zehntausende Palästinenser diesem Aufruf gefolgt und verließen die Stadt. Tausende Palästinenser blieben. Sie beziehungsweise ihre Nachkommen leben noch heute dort (nachzulesen unter anderem bei Lozowick, Yaakov: Israels Existenzkampf, Hamburg 2006).

Aktiv vertrieben (wohl insgesamt etwa ein Drittel der Flüchtlinge) wurden die Palästinenser aus Ortschaften, die sich im Unabhängigkeitskrieg als Bedrohung erwiesen hatten, von denen zum Beispiel 1948 der Zugang zu Jerusalem blockiert wurde, um die jüdische Bevölkerung auszuhungern. Das zwischen Tel Aviv und Jerusalem gelegene Abu Gosh hat sich an dieser Blockade nicht beteiligt. Es ist bis heute ein arabischer Ort.

Israel MUSS gehalten werden

29. April 2009

Der räuberisch-parasitäre Mohammedanismus hatte sich bewußt jüdischer und christlicher Überlieferungen, Traditionen, Namen und Orte bemächtigt, nicht in einer Form der Auseinandersetzung, sondern in Form einer Besetzung. Jedoch wurde die fortwährende Besetzung von Territorien und Ideen, die jedem faschistischen System immanente permante Unruhe, dieses permanente Vorwärtsstürmen 1683 vor Wien und letztlich 1805 (1) vor Nordafrika gestoppt. Nicht nur das, in einem Moment der Unachtsamkeit der Mohammedanisten gelang den Juden die Rückeroberung des ihnen von Gott versprochenen Landes und die erneute Staatsgründung.

Zwar waren auch wir nach dem verheerenden WW2 unachtsam genug, Millionen Orks in unsere Länder zu lassen, aber wir werden die assimilieren. Niemals jedoch kann der Mohammedanismus die Existenz Israels akzeptieren, ohne sich von Grund auf so zu ändern, dass man ihn fairerweise umbenennen müßte.

Durch seine bloße Existenz beweist Israel die Stärke seines Gottes, der ein ganz anderer als der der Mohammedanisten ist. Israel ist zudem ein weiteres Territorium, welches die Orks wieder verloren haben, die Tendenz zurück in die Sandlöcher ist eindeutig. Sie hatten sich seinerzeit im Kloran in usurpatorischer Absicht mit Jerusalem verbunden und dieses nach Mekka und Medina zu ihrer drittheiligsten Stadt erklärt. Aber sieh an, über diese Stadt herrschen wieder die starken und stolzen Juden, und wenn ein Gott mit den Städten, die seine Verehrer beherrschen, steht oder fällt, dann wiegt der Verlust der drittwichtigsten sehr, sehr schwer. Israel führt der Welt somit die Beschränktheit des nomadisch-eroberischen, geografischen Konzepts vor Augen, Israel zeigt der Welt, dass die Zeiten des aufgeblähten Popanzes Alla vorbei sind.

Die Juden sind zurückgekehrt in ihr gelobtes Land, und sie werden von dort NIE WIEDER weichen, solange es Menschen gibt! Diese unverrückbare Realität zu akzeptieren, heißt für die Nazi-Mullas zu akzeptieren, dass ihnen quasi ihr drittes “Bein” amputiert wird. Dies bedeutet auch, dass sie in Kooperation statt in Eroberung und Gewalttätigkeit existieren müssen, also das Ende des Jihad. Die Existenz Israels in dem Land, in dem es schon 1500 Jahre vor der Existenz des Orkismus existierte, erzwingt zudem die wissenschaftliche Auseinandersetzung der Orks mit ihrer “Religion”, den Einzug der rationalen historisch-kritischen Methode.

Aber sie wissen natürlich ganz genau, die Nazi-Mullas, dass sie ohne das gewaltätige Jihad-Konzept auf dem “Sportplatz” der Ideen mit ihrem absurden Gefasel hoffnungslos unterliegen werden. Deshalb wird ein Teil von ihnen versuchen, den Jihad gegen Israel immer weiterzuführen, entweder mit der Hamas oder mit irgendeiner Nachfolgeorganisation. Aber die werden niemals einen wirklichen Erfolg erzielen, wie der derzeitige Bodycount/Gaza (ca. 1:100) zeigt. Der gewalttätig-irrationale Teil der Orks wird seine Horden an Israel zerreiben und letztlich verschwinden. Der rationale Teil wird länger Bestand haben, zur Kooperation finden und dadurch den Mohammedanismus soweit transformieren, dass allenfalls ein textunkundlicher “Volksislam” übrigbleibt.

Die wahnsinnigen iranischen Mahdisten wollten Israel durch Hisballa und Hamas bedrängen und sich als “wahre Nachfolger des Propheten” zu den Führern des mohammedanistischen Heerzuges aufschwingen. Aber sie waren wie immer zu hitzig, zu gierig, zu früh. Saddam verfault in seinem Grab und um die Hamas ist es schlecht bestellt. Mal sehen, welche Zombies unsere Feinde das nächste Mal gegen uns hetzen werden… das wird ein Spaß!

Time am 7. Januar 2009

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(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanisch-Tripolitanischer_Krieg

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PS: Außer durch die Jizia aus Europa und durch den iranischen Sold erzielen die “palästinensischen” Terrorunternehmen offenbar bedeutende Einnahmen auf dem MEDIENMARKT. Hier ein mE. sehr sehenswerter Film über “PALLYWOOD” zur Einführung: http://www.youtube.com/watch?v=t_B1H-1opys

Aber Pallywood produziert auch für den heimischen Markt.

Abschied eines Ich-Bombers: http://www.youtube.com/watch?v=-wnRAMmGWuY&feature=related

Gesang für tote Ich-Bombe: http://www.youtube.com/watch?v=cqHUdwePfbM&feature=related

TV-Interview mit hinterbliebenen Kindern: http://www.youtube.com/watch?v=xEB0SvMzKzg&NR=1

Eine stolze Mutter: http://www.youtube.com/watch?v=JSzH0GGI1vU&feature=related

Eine stolzere Mutter: http://www.youtube.com/watch?v=1gqMOgIqxQA&feature=related

Die Ich-Bomben Megastar-Mutter Nidal: http://www.youtube.com/watch?v=ytX-DI_jwwI&feature=related

Hier ein Interview mit einer Mutter, deren Familie 5 Ich-Bomben zugerichtet hat. Besonders erschütternd finde ich den beiläufig-selbstverständlichen Ton, mit dem gesprochen wird so wie unsereins über das Wetter oder den Urlaub redet: http://www.youtube.com/watch?v=OTNADjMc0x0&feature=related

Hier zwei Stories von mißlungenen Attentaten aus westlicher Sicht:

Weibliche Ich-Bombe: http://www.youtube.com/watch?v=22XEkJY62VA&feature=related

14-jähriger Ich-Bomber: http://www.youtube.com/watch?v=PPU4UN03t7E&feature=related

Auch dies ist Pallywood, allerdings unfreiwillig: http://www.youtube.com/watch?v=wosAisvY4ys&feature=related


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