Die Mohammedanisten und ihre links-grünen Helfer wollen nicht die Wahrheit über die Welt herausfinden, sondern diese nach den Vorgaben des perversen und bösartigen Massenmörders Klo H. Metzel gestalten. Sie reden und schreiben auch nicht um zu argumentieren, sondern ihre Worte sind symbolische Standarten in einem virtuellen Krieg, die zeigen sollen, wie weit sich das eroberte Territorium erstreckt, was gedacht werden darf und was nicht.
Die entsetzlichen Morde des wahnsinnigen Monsters A. Breivik liefern den Freunden des Jihad vermeintlich viel Inspiration für neue Parolen.
Besonders unangenehm tut sich dabei einmal mehr der stets übellaunige Mustafa Celebi aka „Muhabbetci“ hervor. Er schreibt wieder besseres Wissen in seinem Blog, den er bei der linken Wochenzeitung „Freitag“ unterhält (1):
„Er war ohne Zweifel ein Christ. Die Super-Manipulierer dieses Landes, die Supersender und ihre Experten spekulierten plötzlich, ob er denn ein Nazi wäre, ein Rechtsradikaler. Denn man wollte es nicht wahrhaben, ein christlicher Fundamentalist?“
Eine interessante Variation entgegen den Verlautbarungen der MSM: Breivik wird von Celebi vollständig vom Neonazismus, von der „Rechten“ getrennt und vollständig dem Christentum zugeordnet, und auch Wahnsinn oder Computerspiele lässt er nicht als Einfluss gelten.
„Das passt ja so gar nicht in das aufgeklärte Europa. Fundamentalismus gibt es nur bei den Moslems, ein Christ macht so etwas nicht. Andere waren der Meinung, dass es an den Computerspielen liegen könnte, man suchte verzweifelt nach einer Entschuldigung. Fakt ist, dass dieser Mann ein christlicher Fundamentalist war, der sich als Kreuzritter verstand und die Meinung vertrat, das Muslime eine Krankheit wären. 76 Unschuldige Menschen hat er kaltblütig ermordet im Namen seiner Religion.“
Nun wird es aber Zeit für Herrn Celebi, auf seine eigentlichen Feinde zu sprechen zu kommen:
„Er war ein Fan von Geerd Wilders, und zitierte in seinem 1500 seitigem Manifest Sarrazin, Necla Kelek, Broder und all die anderen selbsternannten Islamkritiker. Und vergessen wir bitte nicht das er eine ‚schleichende Islamisierung Europas’ als Grund für seine Tat angab. Seine nähe zu der Website ‚Politically Incorrect’ sollte hier auch noch einmal erwähnt werden.“
Ich bin nicht genau im Bilde, aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass Breivik regelmäßiger Leser einer deutschen Webseite war. Um Logik aber geht es Celebi ja auch gar nicht, er will vielmehr einem politisch gegnerischen Medium eine verabscheuenswürdige Tat anhängen, um es zum Schweigen zu bringen. Dies zeigt auch seine Formulierung „selbsternannte“ Islamkritiker, die ausdrückt, dass letztlich niemand sich das Recht geben darf, den Mohammedanismus zu kritisieren.
„Nun nennt man ihn einen Psychopath. Warum eigentlich? Warum nennt man die Tat nicht beim Namen. Er ist ein christlicher Fundamentalist und seine Lehrmeister sind genau jene die ihn mit diesem Hass gefüttert haben. Die Islamkritiker dieses Landes. Sarrazin und co lässt grüßen. Ich habe mehrmals davor gewarnt das genau so etwas eines Tages passieren könnte. Sarrazin, Necla Kelek, Giordino, Geerd Wilders und all die anderen sind Hassprediger!“
Sarrazin, Kelek und Giordino (who’s that?) als Hassprediger christlichen Fundamentalismus? Hier geht einiges durcheinander, und Celebi verhält sich wie die bösen Jungs auf dem Schulhof, die Steine in ihre Schneebälle einbacken.
Breivik selbst hatte geschrieben (2):
„A majority of so called agnostics and atheists in Europe are cultural conservative Christians without even knowing it. So what is the difference between cultural Christians and religious Christians? If you have a personal relationship with Jesus Christ and God then you are a religious Christian. Myself and many more like me do not necessarily have a personal relationship with Jesus Christ and God. We do however believe in Christianity as a cultural, social, identity and moral platform. This makes us Christian.“
„Christ“ wird von Breivik als Synonym für anti-bolschewistisch, anti-mohammedanistisch bzw. schlichtweg „gut“ gebraucht, aber das Wort hat eine inhaltliche Bedeutung, die durch eine 2000-jährige Geistesgeschichte sehr genau festgelegt ist (u.a. Liebe und Gnade), und die zu seinen abscheulichen Untaten vollständig konträr steht.
Breivik will OHNE Christus und die Bibel Christ sein, und das ist so, als ob man ohne Marx Marxist sein will oder ohne Klo H. Metzel ein Mohammedanist oder ohne Rollen ein Rocker. Nur indem ich sage: „Ich bin eine Waschmaschine“, bin ich noch keine. Die Mohammedanisten sind aber an die Person des Sklavenjägers Klo H. Metzel und an seine Untaten gebunden, die er im Kloran gerechtfertigt hat, sie können entweder abschwören oder einen bösen Menschen als Heiligen verehren, das ist ihr Problem. Christus aber, an den die Christen gebunden sind, hat keiner Fliege ein Haar gekrümmt, und in der ganzen Bibel gibt es in beiden Teilen keine noch so kleine Rechtfertigung für Breiviks Untaten.
Deshalb lügt sowohl Breivik, als dass auch (in völligem Bewusstsein seiner Lüge) Herr Celebi lügt, wenn er Breivik als „Christen“ beschreibt. Er benutzt voller Gier Breivik, um etwas Böses über die Christen und über Jesus zu sagen bzw. eine „Standarte“ zu setzen. Er gestaltet sodann seine Machtfantasien aus:
„Vielleicht sollten die Muslime nun die Meinung vertreten, das man alle gläubigen Christen schärfer kontrollieren müsste, da sie ja alle potenzielle Terroristen sein könnten. Wie finden sie eigentlich den Gedanken? Ich finde die Idee phänomenal!“
Ja, das ist eine phänomenale Idee angesichts der Schreckenstat EINES Menschen mit westlicher Prägung, der mit dem Christentum in keinster Weise etwas zu tun hat, gegenüber SIEBZEHNTAUSENDFÜNFHUNDERT tödlichen Anschlägen im gleichen Zeitraum im Namen Allas, die durch sämtliche mohammedanistische Grundlagentexte zur religiösen PFLICHT erklärt werden – eine tolle Idee in EUROPA, einem Kontinent mit 2000-jähriger christlicher Vergangenheit. Celebi empfindet uns Christen in Europa eindeutig als Fremdkörper. Er hetzt weiter:
„Und wie fühlen sie sich jetzt? Immerhin ist es ein christlicher Fundamentalist gewesen der diesen Terroranschlag verübt hat. Wie fühlen sie sich wenn ein Moslem sie darauf anspricht? Sind sie beschämt? Würden sie sich am liebsten in ein Loch verkriechen? Schimpfen sie innerlich das dieser Norweger ihre Religion für seine abscheulichen Taten missbraucht hat?“
Celebi ist vollständig reflexgesteuert und konditioniert und er schließt – zu jeglicher Empathie unfähig – vollständig von sich auf andere: Christus aber kann man nicht missbrauchen, denn er ist ein Aspekt Gottes. Man kann sowas versuchen, wie Breivik das versucht hat, aber Jesu Worte sind klar und deutlich und seit den Zeiten Dr. Martin Luthers auch für jedermann zugänglich. In der Bibel gibt es keine Mordaufrufe, im Kloran sehr, sehr viele. Jesus hat sich lieber foltern und abschlachten lassen, als irgendeinem Menschen weh zu tun, Klo H. Metzel hingegen hat milde Spötter (3) ebenso wie ganze Stämme (4) eliminieren lassen, meist auf sadistische Art, wie die MOHAMMEDANISTISCHEN „heiligen“ Schriften berichten.
Celebi folgt übrigens seinem Herrchen, dem Kalifen Recep I. Über diesen berichtete der „Tagesspiegel“ (5):
„Nach dem Massaker von Norwegen vermisst Erdogan nun in Europa eine Diskussion über den ‚christlichen Terror’ – die Europäer wichen dieser Debatte aus, sagt er. Dabei sei der Täter von Oslo doch ein ‚guter Christ und Tempelritter und gleichzeitig ein Terrorist’.“
Das ist Wortjihad. Celebi ist auch Autor bei „Aggromigrant“ (6), einem mohammedanistischen Hetzblog, das besser „Aggressivermohammedanist“ heißen sollte, denn es geht hier im Kern einzig um die Verbreiterung der Machtbasis für Mohammedanisten in Deutschland.
Ein Freund von „AM“ wiederum ist Leo Brux, der Orks in deutscher Sprache unterrichtet und also seine Existenz auf sie gründet. Leo – der konsequent eine Auseinandersetzung mit den mohammedanistischen Grundlagentexten verweigert (7) – benutzte die Breivik-Katastrophe ebenfalls dazu, die Islamkritik zu denunzieren (8). Zu diesem Zweck setzte er diese mit der „radikalen neuen Rechten“ in eins, als deren Ziele er ein Europa der klassischen „Vaterländer“, die Beseitigung aller „Minderheiten“ (Deportation), der EU, sowie, ja, der kam dann auch vor, des Mohammedanismus ausgemacht hatte.
Dies sind möglicherweise die Ziele von A. Breivik, vielleicht auch von Irrlichtern wie Manni und seiner Putztruppe (9, vergl. meinen Kommentar dort 2009 unter 10) oder den Nerds von „As der Schwerter“ (11), einem Usurpatorenverein, der sich aus der angeblich drohenden Vernichtung der „weißen Rasse“ durch die konzertane Weltverschwörung von Orks und Juden mittels Flucht in den Weltraum retten will und leidenschaftlich die Vorzüge einer Streitaxt gegenüber denen einer Pistole erörtern kann.
Mohammedanismus, Jihad, Scharia, solche Fachbegriffe tauchen bei diesen Spinnern – ebenso wie bei Breivik – aber nur am Rande auf, 99% der Texte richten sich vielmehr gegen Juden, Amerikaner, den real existierenden Kapitalismus, die Gleichberechtigung der Geschlechter, Schwule, Multikulti usw., und Mannis derzeitiges Hauptprojekt z.B. ist es, den Leichenberg von 60 Millionen zu verbergen, den der deutsche Nationalsozialismus hinterlassen hat.
Diese Randgruppen des Counterjihad erklärt Leo in demagogischer Manier zur Islamkritik schlechthin, ebenso wie Celebi Breivik zum Christen schlechthin macht, um die Kritik am totalitären und menschenfeindlichen System Mohammedanismus generell zu unterbinden.
Perfide ist Leos Vorwurf der strukturellen Gewaltlosigkeit des Counterjihad. Dessen ruhig vorgetragenen Argumente sind für ihn reine Tarnung:
„Diese Strategie funktioniert nur, wenn man strikt darauf achtet, die gesetzlichen und demokratischen Regeln einzuhalten und die Bürger nicht mit zuviel Radikalismus schreckt. Es muss also vermieden werden, dass das brutale Endziel zu schnell deutlich wird.“
Wenn aber nicht mal ruhig über eine Sache debattiert werden darf, liegt es auf der Hand, dass man darüber zu schweigen hat. Dies äußerte ganz offen Ork-Chef Mazyek, wie „Welt-online“ berichtete (12):
„Offenbar wollten die zum Islam übergetretenen Männer einen Terroranschlag vorbereiten – gegen sogenannte Feinde des Islams. Ihre ideologische Schulung hatten sie in einer Solinger Moschee erhalten, in der laut Verfassungsschutz antiwestliche Feindbilder gepflegt werden. Das Islamverständnis der beiden scheint also mitursächlich für ihre Terrorpläne zu sein. Dieser Schlüssel zum Verständnis von Terrorismus soll der Öffentlichkeit fortan entzogen werden. Das fordert Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD). Mit Blick auf die Attentate von Norwegen wirbt er dafür, Terroristen nicht mehr als christlich oder islamisch zu bezeichnen, Terror habe ‚keine Religion’ – weder sei der norwegische Terror christlich noch der von al-Qaida muslimisch. Die ‚Ursachen des Terrors’ dürften daher ‚nicht in der Religion gesucht werden’. Soll heißen: Auch bei Terror im Namen des Islams soll künftig niemand mehr wagen, das Islamverständnis der Terroristen als Grund für ihre Taten zu bezeichnen, denn damit schüre man genau die Vorurteile gegenüber Muslimen, die den islamophoben Norweger zu seiner Tat trieben.“
In der Konsequenz heißt das, unter Strafandrohung Beschneidung, Schandmorde und Schariagerichte zu akzeptieren, ehrfürchtig den Blick zu senken und den Bürgersteig freizugeben, wenn ein mohammedanistischer Hosenscheißer entgegenkommt, amüsiert zu lächeln, wenn auf dem Kinderspielplatz Schafen zum Opferfest der Hals durchgeschnitten wird (13), der Verheiratung neunjähriger Mädchen zuzustimmen, das Machwerk Kloran für das Werk eines Schöpfers allen Seins und Sklavenjägerei für einen ehrbaren Beruf zu halten.
Perfide an Leos Ausführungen ist auch sein Versuch, den Counterjihad, der sich als demokratisch, antitotalitär, antikommunistisch und antifaschistisch versteht, mit den Verbrechen der Nazis zu verbinden. Obwohl die meistverfolgte Religionsgruppe der Welt die Christen sind, die in allen mohammedanistischen Ländern grausam unterdrückt oder vertrieben werden (14), fabuliert Leo von einem „brutalen Endziel“, der Deportation aller „Südländer“ aus Europa, und das hört sich nicht zufällig nach „Endlösung“ an.
Darum geht es dem Counterjihad aber grade nicht. Es geht ihm um die Analyse der entsetzlichen mohammedanistischen Grundlagentexte, die Leo und alle Orks verweigern, und um ihre verdiente Verächtlichmachung. An dieser Textanalyse und dem Aufzeigen der praktischen Wirkung kann und soll jeder teilnehmen. Tatsächlich sind so dem Counterjihad nicht nur Rechte sondern auch viele linksorientierte Menschen mit ganz anderen gesellschaftlichen Visionen verbunden. Ich erinnere diesbezüglich an den m.E. ausgezeichneten Journalisten Detlef zum Winkel von der linken Monatszeitschrift „konkret“, an die Blogs „Lizas Welt“ (15), „Wadiblog“ (16) u.v.m.
Der Counterjihad ist nicht gegen bestimmte Ethnien, Hautfarben, Weltanschauungen, er ist einzig und allein gegen den Mohammedanismus. Er ist tatsächlich ein Sammelbecken der verschiedensten Weltanschauungen, Herkünfte und Lebensläufe, eine multikulturelle Konvention von Menschen, die nur eines gemeinsam haben, und das ist die tiefe Erkenntnis und daraus resultierenden Ablehnung der mohammedanistischen Grundlagentexte.
Der Counterjihad erkennt die potentielle Macht jeder kunstvollen Ideologie über das individuelle „Ich“ an. Er vergleicht die Texte mit der globalen aktuellen Inszenierung der Ideologie und vertritt in Bezug auf den Mohammedanismus die Ansicht, dass die Performance direkt durch die Ideologie verursacht ist. Er folgt der Formel, dass der Jihad ein immanenter, also wesentlicher und untrennbarer Aspekt des Mohammedanismus ist (M – J = 0). Er ereifert sich allein gegen den Jihad, nicht gegen Schwule, Frauen, Orientalen usw., es sei denn, diese dienen dem Jihad.
Der Counterjihad bekämpft den Jihad, weil dieser bösartig ist und den Menschen nur Leid bringt, weil er seinen Ursprung in der kranken Psyche Klo H. Metzels hat, weil er fortwirkt, weil er sich in den letzten 70 Jahren zu einer tödlichen Bedrohung für die gesamte Menschheit ausgewachsen hat. Der Counterjihad führt eine sachliche Argumentation, und Mord gehört für ihn – im Gegensatz zu den Jihadisten – nicht zu den Mitteln seiner Auseinandersetzung.
Deshalb ist der Counterjihad nicht rechts oder links, er ist rechts UND links.
Er ist Pflicht aller anständigen Menschen dieses Planeten.
_____
Time am 6. August 2011
_____
1) http://www.freitag.de/community/blogs/muhabbetci/oslo—schuldig-im-sinne-der-anklage/?searchterm=muhabbetci
2) http://wzlbrmf.wordpress.com/2011/07/26/norwegen-was-fur-ein-christlicher-fundamentalist-ist-breivik/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/15/mohammedanismus-ist-lacherlich/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/
5) http://www.tagesspiegel.de/politik/erdogan-will-debatte-ueber-christlichen-terror/4446688.html
6) http://www.aggromigrant.com/
7) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/28/bald-wird-es-finster-dort/#comment-1257
8- http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/02/nachdenken-uber-breivik-2-ziel-ist-die-ethnische-sauberung/
9) http://korrektheiten.com/
10) http://korrektheiten.com/2009/09/27/ergebnis-der-bundestagswahl/
11) http://fjordman.wordpress.com/
12) http://www.welt.de/politik/deutschland/article13526186/Verhindert-das-Steigern-von-Aengsten-den-Terror.html
13) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/26/mah-lammchen-mah/
14) http://europenews.dk/de/node/45991
15) http://lizaswelt.net/
16) http://www.wadinet.de/blog/
_____
PS: Leo wäre nicht Leo, wenn er in seinem Geist nicht wieder mal ein klitzekleines Fensterchen zur Vernunft offengelassen hätte. Im dritten Teil seiner Ausführungen über Breivik kam er denn doch noch zu psychopathologischen Betrachtungen, die m.E. der einzige Schlüssel zum Verständnis des Monsters sind:
http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/05/nachdenken-uber-breivik-3-ist-er-einfach-nur-verruckt/
