Mit ‘Geert Wilders’ getaggte Artikel

Stark oder am Ende?

13. Mai 2013

Bostonjihad

Daniel Pipes (1) ist ein Grande des Counterjihad. Ich sehe ihn in vieler Hinsicht kritisch, z.B. weil er immer noch grundsätzlich zwischen „Islam und Islamismus“ unterscheidet und das wahre Wesen des Mohammedanismus offensichtlich nicht wirklich begriffen hat. Dennoch legt er immer wieder äußerst pointierte und hellsichtige Aufsätze vor, so wie den vom 24. April (2), der die Frage, ob der Mohammedanismus stark oder am Ende ist, weiter beleuchtet.

_____

Erziehung durch Mord in Boston

Wie werden die langfristigen Auswirkungen des Anschlags auf den Boston-Marathon und der folgenden Verfolgungsjagd im Stile eines Actionfilms vom 15. bis 19. April aussehen, bei denen insgesamt vier Personen getötet und 265 verletzt wurden?

Beginnen wir mit dem, was nicht sein wird. Der Anschlag wird die amerikanische Meinung nicht zusammenbringen; auch wenn der Slogan „United We Stand“ nach dem 9/11 noch ein paar Monate andauerte, wird der Konsens nach Boston schwerer fassbar sein. Die Gewalt wird in den USA nicht zu Sicherheitsmaßnahmen nach Art Israels führen. Sie wird auch nicht zu einem stärkeren Vorbereitetsein führen, um mit tödlicher Gewalt durch das „plötzliche Jihad-Syndrom“ umzugehen. Sie wird den Disput über die Motive der wahllosen muslimischen Gewalt gegen Nichtmuslime nicht beenden. Und sie wird gewiss nicht helfen, die derzeitige Debatte über Einwanderung oder Waffen zu lösen.

Wofür die Gewalt sorgen wird, ist sehr bedeutsam: Sie wird etliche Westler zu dem Schluss kommen lassen, dass der Islamismus eine Bedrohung für ihre Lebensart ist. In der Tat rekrutiert jeder Aggressionsakt von Muslimen gegen Nichtmuslime, sei er gewalttätiger oder kultureller Art, weitere Aktivisten für die Sache gegen den Jihad, mehr Wähler für rebellische Parteien, mehr Demonstranten für Antieinwanderungs-Aktionen auf der Straße und mehr Spender für antiislamistische Anliegen.

2002 gab ich diesem Prozess den Namen Erziehung durch Mord. Wir, die in Demokratien leben, lernen am besten über den Islamismus, wenn in den Straßen Blut fließt. Muslime hatten anfangs einen Vorschuss an gutem Willen, weil zur westlichen DNA Verständnis für Ausländer, Minderheiten, die Armen und farbige Menschen gehört. Islamisten verschleudern diesen guten Willen, indem sie Gräueltaten begehen oder herrenmenschliche Gesinnungen zur Schau stellen. Terrorismus im Westen mit großer Öffentlichkeitswirkung – 9/11, Bali, Madrid, Beslan, London – verschiebt die Meinung mehr als alles andere.

Ich weiß das, weil ich diesen Prozess am eigenen Leib durchlief. Als ich 1990 in einem Restaurant in der Schweiz saß, umriss Bat Ye’or für mich ihre Befürchtungen bezüglich islamistischer Ambitionen in Europa, doch ich glaubte, sie sähe die Dinge zu schwarz. Steven Emerson rief mich 1994 an, um mir vom Council on American-Islamic Relations zu berichten, doch ich gab CAIR anfangs einen Vertrauensvorschuss. Wie andere auch brauchte ich Zeit, um gegenüber dem Ausmaß der islamistischen Bedrohung im Westen aufzuwachen.

Westler wachen in der Tat gegenüber dieser Bedrohung auf. Man kann ein lebhaftes Gefühl für diese Trends bekommen, wenn man sich Entwicklungen in Europa ansieht, das bei den Themen Einwanderung, Islam, Muslime, Islamismus und Scharia Nordamerika und Australien um etwa zwanzig Jahre voraus ist. Ein Zeichen der Veränderung ist das Wachsen politischer Parteien, die sich auf diese Fragen konzentrieren, darunter die U.K. Independence Party, die Front Nationale in Frankreich, die Volkspartei in der Schweiz, Geert Wilders Partij voor de Frijheid in den Niederlanden, die Fortschrittspartei in Norwegen und die Schwedischen Demokraten. Bei einer stark beachteten Nachwahl erzielte die UKIP den zweiten Platz; sie erhöhte ihren Stimmanteil von 4 auf 28 Prozent, womit sie für eine Krise bei den Konservativen sorgte.

Die Schweizer Wähler nahmen 2009 in einer Volksabstimmung das Verbot von Minaretten mit einer Quote von 58 zu 42 Prozent an; diese Abstimmung ist mehr durch ihre Quote als ihre politischen Folgen von Bedeutung, die quasi bei Null lagen. Umfragen zur öffentlichen Meinung fanden heraus, dass andere Europäer diese Ansichten im etwa gleichen Prozentsatz teilten. Umfragen zeigten auch eine ausgeprägte Verhärtung der Ansichten zu diesem Thema im Verlauf der Jahre. Hier einige der jüngsten Umfragen aus Frankreich:

• 67 Prozent sagen, islamische Werte seien unvereinbar mit denen der französischen Gesellschaft.
• 73 Prozent sehen den Islam negativ.
• 84 Prozent sind gegen den Hijab an Orten, die für die Öffentlichkeit geöffnet sind.
• 86 Prozent befürworten die Stärkung des Verbots der Burka.

Sören Kern stellt fest, dass ähnliche Ansichten zum Islam in Deutschland aufttreten. Ein Bericht neueren Datums des Instituts für Demoskopie Allensbach fragte, welche Eigenschaften Deutsche mit dem Islam verbinden:

• 56 Prozent: Streben nach politischem Einfluss
• 60 Prozent: Rache und Vergeltung
• 64 Prozent: Gewalt
• 68 Prozent: Intoleranz gegenüber anderen Religionen
• 70 Prozent: Fanatismus und Radikalismus
• 83 Prozent: Diskriminierung von Frauen

Im Gegensatz dazu verbinden nur 7 Prozent der Deutschen den Islam mit Offenheit, Toleranz oder Respekt für Menschenrechte.

Diese eindrucksvollen Mehrheiten liegen höher als früher; sie legen nahe, dass die Meinung in Europa sich verhärtet und im Lauf der Zeit dem Islamismus gegenüber noch feindseliger werden wird.

Auf diese Weise stellt die islamistische Aggression sicher, dass der Antiislamismus im Westen sein Rennen mit dem Islamismus gewinnen wird.

Muslimische Anschläge mit großer Öffentlichkeitswirkung wie der in Boston verschärfen diesen Trend. Das ist seine strategische Bedeutung.

Das erklärt meinen vorsichtigen Optimismus beim Zurückschlagen der islamistischen Bedrohung.

_____

Da der Mohammedanismus aber nichts anderes als Gewalt zu bieten hat und für jeden Nicht-Mohammedanisten mit Ausnahme gekaufter Dimmis und roter und grüner Verräter total unattraktiv ist, wird es ihm unmöglich sein, die Anerkennung der Menschheit zu gewinnen. Darauf wird er reflexhaft mit Gewalt antworten und wiederum nur Ablehnung hervorrufen, so lange, bis die Menschheit diesen widerwärtigen Irrglauben nicht mehr ertragen kann und ihn, mit welchen Mitteln auch immer, aus der öffentlichen Sphäre entfernen wird.

_____

Time am 13. Mai 2013

_____

1) http://de.danielpipes.org/
2) http://de.danielpipes.org/12795/mord-boston

Geert Stürzenberger

29. April 2013

Stürzenberger

Nichts gegen René Stadtkewitz (s. kleines Bild, 1), aber ihn als „deutschen Geert Wilders“ zu bezeichnen, wie dies Michael Stürzenberger getan hat (2), halte ich für zu weitgehend. Ohne Eifersüchtigkeiten befördern zu wollen, möchte ich sagen, dass der deutsche Geert Wilders für mich derzeit der bewundernswerte Michael Stürzenberger selbst ist.

René_StadtkewitzUnermüdlich wirbt Herr Stürzenberger für einen Volksentscheid gegen das nazislahmische Monumentalprojekt ZIEM. Er steht auf Münchens Straßen, körperlich – nicht virtuell, er steht an der „Front“, er setzt sich aufopferungsvoll Tag für Tag für die Sache des Counterjihad ein. Er argumentiert sachlich und unaufgeregt, er ist absolut textkundig, ein exzellenter Redner, von scharfem Verstand, humorvoll und freundlich. Und: Er sieht auch ziemlich gut aus!

All dies gibt ihm das Potential, zu einer Ikone des Counterjihad in Deutschland zu werden. Zudem ist er fähig, sich auf unser Kernproblem, das Vordringen des Mohammedanismus, zu konzentrieren. Er kommt nicht mit den kruden Verschwörungstheorien überwiegend ehemaliger Sozialisten, die jetzt am rechten Rand unsere freiheitliche und demokratische Gesellschaft als „dekadent“ verunglimpfen, daher. Er muss nicht zu vielem etwas sagen, das hat er m.E. Geert Wilders voraus, und er konstruiert nicht zahllose scheinbare Zusammenhänge, um seine Theorie plausibel zu machen. Er ist aber ganz nah an den mohammedanistischen Texten und ihrer praktischen Interpretation durch die Orks.

Lakaien der Nazislahmisten wie Leo „Bulldog“ Brux kreiden ihm grade dies an, und sie wissen genau, warum. Bullie (3):

„Manchem, der den Islam auch nicht mag und vielleicht sogar ein bisschen gefährlich hält, wird Stürzenbergers Obsession irre vorkommen. Allein an dieser extremen Beschränkung merkt man schon, dass Sache und Person krank sind. Aber was anderes interessiert einen Islamophoben nicht. Kann ihn nicht interessieren. Für was anderes ist keine Energie da, keine Aufmerksamkeit, kein Resonanzraum.“

Aber Obsession ist letztendlich nur die negative Auslegung von Konzentration. Bullies eigene Partei, die „Grünen“, hat es seinerzeit geschafft, zum Monopolisten des „Umweltschutzes“ als Leitidee zu werden, und von diesem Pfund zehren diese blasierten Volksverräter noch heute, obwohl sie weder zum Thema Umweltschutz noch zum Thema Energiepolitik noch in Bezug auf unsere Volkswirtschaft sinnvolle Beiträge geleistet haben.

Eine neue systemkritische Partei ist mit der AFD (4) entstanden. Mich interessiert diese Partei nicht, weil in meinen Augen das Kernproblem der westlichen Zivilisation die vollständige Dekonstruktion des Mohammedanismus ist und nichts sonst. Ich werde also wie immer die CDU wählen – solange, bis eine dezidiert counterjihadische Partei bundesweit und einheitlich zur Wahl steht. Ich hoffe auf eine counterjihadische Expertenpartei. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Herr Stürzenberger ihr Vorsitzender sein könnte. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass er in Ehren in die CDU/CSU zurückkehrt, was aber voraussetzen würde, dass diese counterjihadisch werden müsste.

Wie auch immer: Mr. Stürzenberger is it! 

_____

Time am 29. April 2013

_____

1) http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtkewitz
2) http://www.pi-news.net/2013/04/video-der-deutsche-geert-wilders-in-munchen/
3) http://blog.initiativgruppe.de/2013/04/29/sturzenberger-als-verfassungsfeind/#comment-29541
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Alternative_für_Deutschland

Das Wichtigste ist die Wahrheit

1. Mai 2012

Geert Wilders hat gestern eine Rede in New York gehalten, die ich im Folgenden vorlegen werde (1). Die Übersetzung basiert überwiegend auf der von LIZ (Europenews).

Geert Wilders ist zweifellos eine der profiliertesten Gestalten des Counterjihad. Dennoch meine ich, dass er mit der Gewichtung der Anti-EU-Agenda und der Betonung der nationalen Identitäten dem Counterjihad keinen Gefallen tut.

Als ob die Unterwanderung unserer Zivilistation durch die Orkbarbaren nicht schon ein gigantisches Problem für sich wäre, erscheinen nun als einzige Lösungsmöglichkeit die zuvor unabdingbare grundlegende Veränderung derselben und die Umkehrung des europäischen Vereinigungsprozesses, die ein noch viel größeres Problem wären.

Meines Erachtens sollt sich Geert auf die direkte Nazislahm-Kritik konzentrieren. Die Verschränkung mit anderen Themen, die ja z.B. auch die Gruppe um Manni (2) in anderer Weise voll Leidenschaft betreibt, halte ich für nicht zwingend logisch und für nicht zielführend.

Wie die Grünen ihrerzeit brauchen wir m.E. den kleinsten gemeinsamen Nenner, das war für jene Partei viele Jahre lang der Umweltschutz, das sollte für uns die Demontage des Mohammedanismus sein – Alles andere ist zweitrangig.

_____

Liebe Freunde,

ich bin froh, wieder in New York zu sein, obwohl wir heute in meinem Heimatland den Königinnentag feiern, einen nationaler Feiertag. Darum trage ich heute meine orange Krawatte.

Mein Dank geht an Nina, die diese Veranstaltung organisiert hat und mir die Gelegenheit gibt, zu Ihnen allen zu sprechen. Es ist immer gut, unter Freunden zu sein. Es ist eine Ehre, hier in der Gegenwart so vieler Menschen zu sein, die sich um die Erhaltung der Freiheit in unserer Zivilisation sorgen.

Es ist großartig in Amerika zu sein, dem Leuchtturm der Freiheit, dem Land der Freien, das Land, in dem die Menschen noch frei sprechen dürfen. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich wurde nach einem Rechtsstreit, der sich über fast drei Jahre hinzog, freigesprochen. Ich wurde vor Gericht gestellt, weil ich den Islam kritisiert hatte.

Obwohl ich am Ende des Tages freigesprochen wurde, war der Prozess eine Schande. Er war ein Alptraum, der Zeit, Geld und Energie verschlungen hat. Diese Scharade, die in den Niederlanden in den letzten paar Jahren stattgefunden hat, hätte in Ihrem großartigen Land niemals stattfinden können, einem Land, in dem der Erste Verfassungszusatzartikel (3) den Menschen die Freiheit garantiert, ihre Meinung sagen zu können.

Wir in Europa und in den Niederlanden benötigen einen solchen Ersten Verfassungszusatzartikel.

Ich bin nach New York anlässlich der Veröffentlichung meines neuen Buchs „Marked for Death” gekommen. Darin wird erklärt, warum der Islam eine der größten Bedrohungen für die Freiheit ist, denen die Welt gegenwärtig gegenübersteht. Es geht darin um die Frage, warum der Islam eher eine totalitäre Ideologie ist und keine Religion. Es deckt auf, wie der Islam Europa in den letzten Jahrzehnten schon grundlegend verändert hat. Es wird der Kulturrelativismus entlarvt, der Europa so tiefgreifend betroffen hat, dass viele Menschen in Europa sich weigern, für die Freiheit aufzustehen und in Bezug auf den den Islam lieber beschwichtigen.

Wie Sie wissen, zahlen Menschen, die öffentlich darüber sprechen und ich selbst einen hohen Preis, weil wir diese Wahrheiten aussprechen. Abgesehen von den juristischen Versuchen, mich zum Schweigen zu bringen, gibt es auch die Drohungen der radikalen Muslime, mich zu töten. Ich lebe jetzt seit fast acht Jahren unter permanentem Polizeischutz. Menschen wie ich bezahlen diesen Preis, weil wir die Wahrheit über den Islam aussprechen. Aber ich bereue nicht ein einziges Wort. Ich sehe es als meine Pflicht an, den Westen zu warnen.

Ich bin viel in der islamischen Welt herumgekommen. Ich habe den Koran gelesen. Ich habe das Leben Mohammeds studiert. Dadurch habe ich erkannt, dass der Islam in der Hauptsache eher eine gefährliche Ideologie ist als eine Religion. Dies ist die Wahrheit. Diese gewalttätige Ideologie will das islamische Schariarecht der gesamten Welt aufzwingen, auch uns, den Kafiren, den Nicht-Muslimen. Diese inhumane Ideologie ist auch ausgesprochen antisemitisch.

Diese Ideologie schadet zudem den Muslimen. Der Islam glaubt, dass alles, was der Mensch wissen muss, im Koran zu finden ist. Als solches steht er allen Formen von Innovation feindlich gegenüber. Aber ohne Innovationen kann es keinen Fortschritt geben, und die Menschen können nicht zu Wohlstand kommen.

Viele Menschen sind leider blind, wenn es um die wahre Natur des Islam geht. Sie sind blind, weil sie nicht erkennen, was der Islam wirklich ist und sie glauben irrtümlich, dass es eine Religion ist wie jede andere auch.

Deshalb habe ich ein Buch geschrieben, um sie aufzuklären.

Der Islam besteht vier grundlegende Tests nicht, die eine Religion erfüllen sollte:

1. Das Festhalten an einer Religion muss eine persönliche Entscheidung sein.

2. Keine Religion sollte verlangen, dass diejenigen, die sie verlassen, getötet werden.

3. Eine Religion darf niemals die Unterwerfung jener fordern, die ihr nicht angehören.

4. Eine Religion muss immer im Einklang stehen mit den grundsätzlichen Menschenrechten.

Ich habe mein Buch auch deshalb geschrieben, weil ich kein Defätist bin. Der Westen ist in der Lage, den totalitären Islam zu bezwingen, so wie er in der Vergangenheit auch den Nationalsozialismus und den Kommunismus bezwungen hat.

Mein Buch ist der Freiheit gewidmet. Es wurde inspiriert durch die vielen Freiheitskämpfer aus vorhergehenden Generationen aber auch durch Menschen unseres Zeitalters. Zufälligerweise sind zwei Menschen, auf die ich mich in meinem Buch beziehe heute hier in diesem Raum anwesend: Andy Bostom und Ibn Warraq.

Glücklicherweise sind wir nicht allein in unserem Kampf für die Freiheit. Wir sind in Gesellschaft von Helden und Freunden. Sie geben uns die Stärke, weiter zu machen.

Um den Islam zu besiegen, müssen wir vier Dinge tun.

Das erste und wichtigste ist, die Wahrheit zu sagen, immer und überall, auch über den Islam. Wie dies die Amerikaner haben, so benötigen die Menschen in den Niederlanden und in anderen europäischen Ländern einen Ersten Verfassungszusatz.

Das wird ihnen gestatten, die Wahrheit über den Islam und über Mohammed zu sagen. Wenn wir dies tun, werden wir diese gefährliche Ideologie und seinen Gründer entlarven. Wir müssen die Muslime bestärken, den Islam zu verlassen und sich für Freiheit und Wohlstand zu entscheiden.

Zweitens müssen wir an die Überlegenheit unserer westlichen Werte glauben. Wenn wir nicht an unsere westlichen Werte glauben, werden wir nicht darauf vorbereitet sein, sie zu verteidigen. Das ist der Grund, warum wir diese schlimmste Krankheit auf der Welt von heute beenden müssen, den Kulturrelativismus, der vorgibt, dass alle Kulturen gleich wären. Dies einfach nicht wahr. Unsere jüdisch-christliche und humanistische Zivilisation ist jeder anderen Zivilisation, wie z.B. der barbarischen islamischen Zivilisation, weit überlegen. Wir sollten keine Angst davor haben, dies zu sagen. Sie ist freier, demokratischer, toleranter als jede andere Zivilisation, die die Welt je gesehen hat.

Drittens müssen wir die Islamisierungen unserer Gesellschaften stoppen, indem wir die Einwanderung aus islamischen Ländern beschränken und jene ausweisen, die unsere Gesetze brechen und Gewalttaten begehen. Wenn Ihr unsere Gesetze respektiert, seid Ihr Willkommen zu bleiben, wenn Ihr dies nicht tut, gehört Ihr nicht hierher, und Ihr werdet eure Koffer packen müssen.

Und viertens müssen wir uns unserer nationalen Identitäten wieder neu versichern. Der Nationalstaat befähigt zu Selbstverwaltung und Selbstbestimmung. Diese Einsichten führten dazu, Israel als Heimatland der Juden zu etablieren.

Der Zionismus lehrt uns die wichtigste Erkenntnis, die die moderne Welt heute braucht. Theodor Herzl behauptete, dass ein jüdischer Staat „das Aufblühen eines neuen jüdischen Geistes” fördern werde. Heute benötigen wir unsere eigenen jeweiligen Nationalstaaten, um einen neuen westlichen Geist aufblühen zu lassen.

Unsere Nationen sind die Heimat, in denen Freiheit und Demokratie gedeihen. Dies stimmt für die Niederlande. Dies trifft auch auf Amerika zu. Und es es ist auch für Israel wahr.

Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten. Es ist ein Leuchtturm der Freiheit in einer unfreien Region, ein Leuchtturm des Lebens in einem Ort der Dunkelheit. Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen.

Die Mütter in den westlichen Ländern können ruhig schlafen, weil sich die israelischen Mütter nachts um ihre Söhne in der Armee sorgen. Deren Kampf ist unser Kampf. Dies sollten wir unterstützen.

In der Tat ist Israel ein unerlässlicher Außenposten unserer westlichen Zivilisation. Das ist der Grund, warum der Islam seine Gläubigen konditioniert, den jüdischen Staat zu hassen und seine Zerstörung als unerlässlichen Befehl anzusehen. Es ist unsere Pflicht, zu Israel zu stehen.

All diese Argumente findet man in meinem Buch, in dem ich auch erkläre, wie man die Freiheit verteidigen kann und wie man der Islamisierung und dem Kulturrelativismus widerstehen kann auf einem nicht-gewalttätigen und demokratischen Weg.

Als ich vor zehn Jahren begonnen habe, mich gegen den Islam zu äußern, geschahen zwei Dinge. Extremistische Muslime aus den Niederlanden und auf der ganzen Welt verurteilten mich zum Tode, aber das niederländische Volk kam zu mir, um mir seine Unterstützung zu geben. Im Jahr 2010 wurden wir zur drittgrößten Partei in den Niederlanden. Obwohl die PVV nicht zum Koalitionspartner in der holländischen Regierung wurde, haben wir beinahe zwei Jahre lang eine Mitte/Rechts-Minderheitenregierung unterstützt als Gegenleistung für Maßnahmen, die Scharia in Holland zurückzudrängen, den Islamisierungsprozess zu stoppen und dem Kulturrelativismus zu begegnen.

Die holländische Regierung hat auch die Kühnheit besessen, der mächtigen OIC, der Organisation der Islamischen Konferenz, zu widersprechen. Die OIC ist eine Organisation aus 57 islamischen Ländern, die meisten von ihnen sind tyrannisch und barbarisch.

Diese OIC stellt in den Vereinten Nationen den größten Abstimmungsblock dar. Sie hat die Tatsache kritisiert, dass die holländischen Richter mich in meinem Verfahren von allen Anklagepunkten freigesprochen haben. Aber die holländische Regierung hat vor der OIC klargestellt, dass die Redefreiheit in den Niederlanden nicht mundtot gemacht wird. Sie hat der OIC unverblühmt gesagt: „Die holländische Regierung distanziert sich vollständig von der Forderung, einen Politiker zum Schweigen zu bringen.” Noch nie zuvor hatte eine europäische Regierung die Courage, sich der OIC so machtvoll gegenüberzustellen.

Leider hat die Partei für die Freiheit letzte Woche entschieden, ihre Unterstützung für die Regierung zu beenden. Wie Sie sich sicher vorstellen könne, war dies für uns eine schwierige Entscheidung, wenn man die vielen Dinge bedenkt, die im Zusammenhang mit der Islamisierung stehen, und die wir noch erreichen wollen. Leider jedoch haben vorherige holländische Regierungen – wie auch die anderen Regierungen in Europa – einen beträchtlichen Teil unserer eigenen Souveränität an die EU abgetreten, die Europäische Union, eine supranationale Institution, die von ungewählten und undemokratischen Bürokraten geleitet wird.

Als die Regierung sich dazu entschied, die Steuern anzuheben, um EU-Gesetze zu erfüllen, und als der Haushalt zu Lasten der Bürger drastisch gekürzt wurde, anstatt die Regierung zu beschneiden, hatte meine Partei keine andere Wahl, als die Regierung zu stürzen, und das haben wir letzte Woche getan.

Wir steuern nun auf Neuwahlen zu, die am 12. September stattfinden werden. Unsere Wahlkampagne wird sich auf die Notwendigkeit konzentrieren, unsere nationale Unabhängigkeit wiederherzustellen, denn ohne unsere Unabhängigkeit können wir unsere Identität nicht verteidigen und gegen die Islamisierung ankämpfen.

Meine Freunde, wir setzen unsere Bemühungen fort. Unsere Gegner sind nicht dazu in der Lage gewesen, mich zu schikanieren. Sie haben es nicht geschafft, mich zum Schweigen zu bringen. Sie kreischen und schreien, aber wir werden niemals nachgeben. Einer meiner Lieblingspräsidenten, Ronald Reagan, sagte einst: „Die Zukunft gehört nicht den Kleinmütigen.” Reagan hatte Recht. Die Zukunft gehört uns.

Im Jahr 2008 veröffentlichte ich „Fitna“, einen Dokumentarfilm über die wahre Botschaft des Korans. Morgen veröffentliche ich mein Buch. Ich habe es geschrieben, um die Menschen zu informieren und auch, um die friedliebenden Muslime dabei zu unterstützen, den Islam zu verlassen. Und um den Islam so zu sehen, wie er wirklich ist.

Mit ganzem Herzen unterstütze ich diejenigen, die für die Freiheit in der islamischen Welt kämpfen. Die arabischen, türkischen, iranischen, pakistanische und indonesische Menschen haben ein enormes Potential. Wenn sie sich selbst vom Joch des Islams befreien, wenn sie aufhören würden, Mohammed als ihr Rollenmodell zu wählen, und wenn sie den hasserfüllten Koran loswerden könnten, dann wären sie die dazu in der Lage, außerordentliche Dinge zu erreichen.

Wie ich in meinem Buch sage, meine Botschaft an sie, an alle Muslime auf der ganzen Welt, ist klar: „Fatalismus ist keine Lösung, Inschallah ist ein Fluch; Unterwerfung ist eine Schande. Befreit euch. Es liegt nur an euch selbst.”

Ich erhalte Hunderte Emails aus der ganzen Welt. Von Menschen in islamischen Ländern und von Menschen in westlichen Ländern, die um Hilfe bitten. Auch sie wollen für die Freiheit kämpfen und den Islamisierungsprozess stoppen. Wir müssen ihnen zeigen, wie es geht und ihnen helfen.

Ich ende nun mit einem weiteren Zitat von Reagan: „Wir müssen heute handeln, um das Morgen zu erhalten.” In der Tat meine Freunde, es gibt so viele Dinge, die man tun kann. Dinge, die wir tun müssen. Aber wir können sie nur tun, wenn wir aufeinander zählen können. Sie können auf mich zählen. Ich habe gesprochen, ich spreche, und ich werde weiterhin sprechen. Ich hoffe, ich kann weiterhin auf Ihre Unterstützung zählen.

Wir kämpfen für die Zukunft unserer Kinder, das Überleben des westlichen Geistes, den Erhalt unserer Freiheit und Demokratie, unser jüdisch-christliches und humanistisches Erbe. Wir müssen tapfer sein und unser Erbe retten und unsere eigene Verfassung. Der Westen ist in Gefahr, aber wir können immer noch siegen. Auch wenn wir beleidigt werden, auch wenn wir schikaniert und eingeschüchtert werden, auch wenn wir mit dem Tode bedroht werden – wir müssen für unsere Werte eintreten, die Wahrheit sagen und dürfen niemals zum Schweigen gebracht werden.

Vielen Dank.

_____

Time am 1. Mai 2012

_____

1) http://www.geertwilders.nl/index.php/in-english-mainmenu-98/in-the-press-mainmenu-101/77-in-the-press/1781-speech-geert-wilders-new-york-april-30
2) http://korrektheiten.com/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/1._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten

Smear Campaign

5. Oktober 2011

Michael Stürzenberger machte heute bei PI auf einen amerikanischen Artikel aufmerksam, der sich mit der derzeitig besonders heftigen Kampagne gegen PI beschäftigt. Er schreibt (1):

„Die Nachrichten über die Kampagne der linksgesteuerten deutschen Presselandschaft gegen PI haben New York erreicht. ‚Hudson New York’ veröffentlichte am 3. Oktober einen bemerkenswerten Artikel mit der vielsagenden Überschrift ‚Deutsche Multikulturalisten erklären Islamkritikern den Krieg’. So empfindet US-Journalist Soeren Kern die Flut der Veröffentlichungen, die keinesfalls sachlich gegen PI argumentieren, sondern nur eines zum Ziel haben: Das aus ihrer Sicht ‚schwarze Schaf’ der Presseherde mundtot zu machen.“

Nun ja, „Krieg“ geht noch etwas anders, aber der Druck, der von den MSM gegen PI aufgebaut wird, ist derzeit schon massiv.

Im Jugendmagazin „fluter“ (2), das von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben wird, beschreibt Andreas Förster z.B., wie alles „ganz harmlos“ mit Demos gegen „Gebetshäuser“ begann. Jedoch: „Die Gotteshäuser wurden trotzdem gebaut, und die Anwohner haben längst ihren Frieden damit geschlossen.“ Eigentlich wäre doch nun eigentlich alles in Ordnung, und alle könnten gemütlich für Alla im Allahaus beten (welches hier fälschlicherweise als Gotteshaus bezeichnet wird), aber da kamen sie, die… ausländischen Rechtspopulisten – und vorneweg Geert Wilders. Andreas Förster:

„Der Erfolg dieser Bewegungen im Ausland hat wohl auch dazu geführt, dass die auf die Zurückdrängung von Immigranten muslimischer Herkunft gerichteten Botschaften zunehmend in Deutschland Gehör finden. Dabei kommen die Argumente der Islamhasser gut getarnt als Bürgerprotest aus der Mitte der Gesellschaft daher.“

Was wollen die „Islamhasser“ außer zu hassen? Förster:

„Man selbst verteidigt bürgerliche und christliche Werte und den Wohlstand, während auf der anderen Seite jene Blauäugigen stehen, die den Multikulturalismus verteidigen, in dem auch der Islam seinen Platz hat. Verbreitet wird diese Ideologie vor allem im Internet. Hier hat sich in den letzten zehn Jahren eine globale Einheitsfront der Islamfeinde gebildet. Bestens vernetzt sind etwa einschlägige Blogs aus Europa wie Gates of Vienna, Document.no, Islam Versus Europe, Brussels Journal und das deutsche Portal PI – Politically Incorrect mit ihren Gesinnungsfreunden in den USA, die Atlas Shrugs, Jihad Watch und andere Blogs betreiben. Sie sehen sich als geistige Vorhut eines sogenannten Counter-Jihad, mit dem man eine Gesellschaft verhindern wolle, ‚in der Burkas und Ehrenmorde sowie Genitalverstümmelung als kulturelle Bereicherung gelten’, wie es in einem PI-Blogeintrag hieß. Diese Szene liefert die ideologische Blaupause für den ‚heiligen Krieg’ gegen Islam und linke Gutmenschen, die die freie Welt durch Multikulturalismus dem Feind opfern.“

Dass Gates of Vienna als europäisches Blog verbucht wird, spricht nicht für die journalistische Kompetenz Herrn Försters, und den Kampf gegen Burkas, Ehrenmorde und FGM möchte er ganz offensichtlich unterbinden, indem er ihn zum „unheiligen Krieg“ umwidmet, so als ob es der Counterjihad wäre, der gewalttätig sei, und zu dem das geisteskranke Monster Anders Breivik ganz sicher nicht auch nur zum kleinsten Teil gehört. Das weiß auch der Demagoge Förster sehr genau, unsere Gewaltlosigkeit ärgert ihn, und so hängt er uns einfach trotzdem den norwegischen Satan an:

„Zur Gewalt rufen die Autoren der islamfeindlichen Blogs dabei nie ausdrücklich auf, auch um möglichen Repressionen durch die Sicherheitsbehörden zu entgehen. Dafür aber nehmen die Kommentatoren auf diesen Seiten kein Blatt vor den Mund. Vom ungebremsten Hass und der verbalen Aggressivität in den Kommentatorenspalten dieser Seiten hat sich offenbar auch der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik leiten lassen…“

Alle Betreiber ernsthafter, counterjihadischer Blog rufen nicht nur nie ausdrücklich zur Gewalt auf, sie rufen vielmehr sogar stets ausdrücklich zur Gewaltlosigkeit auf, sie wollen Mehrheiten erringen und demokratische Regeln durchsetzen. Das nützt ihnen nichts, Förster hat ihre Tarnung durchschaut und legt ihr Flaggschiff schonungslos offen:

„Der 46-Jährige betreibt das deutsche Blog PI – Politically Incorrect, die wohl einflussreichste in Deutschland betriebene islamfeindliche Internetseite. Will man Herre glauben, zählt PI mehr als 30.000 Besucher täglich (aha, PI ist einflussreich, wie gruselig, aber die 30.000 Klicks sind eine Erfindung von Herre? T.). Die Seite verspricht ‘News gegen den Mainstream’ – als Mainstream begreift Herre die Islamisierung Europas (Nein, der Mainstream ist die lügenhafte und denkfaule Political Correctness, T.). Man sei proamerikanisch und proisraelisch. Trotz Letzterem finden sich auch schon mal antisemitische Blogeinträge bei PI, zuletzt bei der Diskussion um die Holocaust- Leugnung von Bischof Williamson von der Pius-Bruderschaft (Was soll das beweisen, wenn in den Kommentarspalten abweichende Meinungen auftauchen? Dazu sind die doch da! T.). Schwerpunkt des Blogs aber sind die Warnungen vor einer bevorstehenden Islamisierung Deutschlands und Europas. So kann man auf der betont sachlich und nüchtern gehaltenen Nachrichtenseite (Aha: Sachlich und nüchtern! Eben! T.) etwa von der baden-württembergischen ‘Türkenministerin’ Bilkay Öney (SPD) lesen, die das ‘islamische Multikulti’ fördere, oder von Subventionen für ‘Ekelkunst von Zuwanderern’. Es wird aber auch offen gegen Homosexuelle gehetzt (leider, remember Manni, T.) und Stimmung gegen die ‘rote Gefahr’ von Links gemacht (Die Linke IST eine Gefahr. Das war bis 1989 Konsens in unserem Land. T.).

(…) So tarnt sich die Islamphobie als ganz nachvollziehbarer Protest gegen eine Überfremdung. Dass in den vergangenen Jahren mehr Moslems aus Deutschland weggezogen als gekommen sind, wird dabei geflissentlich ignoriert. Das Konzept scheint aufzugehen. Nutzer und Leser von Poltically Incorrect haben sich inzwischen in Dutzenden Aktionsgruppen zusammengeschlossen und sind politisch in der Öffentlichkeit aktiv. Personelle Verflechtungen gibt es insbesondere zur Bürgerbewegung Pax Europa, die ebenfalls eine populistische Melange aus Antiislamismus und christlich-fundamentalen Grundsätzen pflegt. Sie ist eng vernetzt nicht nur mit dem PI-Blog, sondern auch mit der English Defense League, einer 2009 gegründeten islamfeindlichen Sammelbewegung in Großbritannien, die von Geheimdiensten der extremen Rechten zugeordnet wird und Verbindungen in militante Kreise unterhalten soll (So wird der Counterjihad auf Teufel komm raus mit Gewalt in  Verbindung gebracht, obwohl er gewaltlos gegen die mohammedanistische Gewalt argumentiert, die alltäglich und allgegenwärtig ist. T.)

„Die neue Bewegung gibt sich gesetzestreu und harmlos (in Wirklichkeit ist sie kriminell und brandgefährlich, im Gegensatz zum Jihad, meint Förster). ‘Religionskritik ist kein Rassismus’, steht auf der Internetseite von ‘Die Freiheit’, laut Eigenwerbung eine ‘Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie’. Gegründet wurde sie von René Stadtkewitz, der zuvor aus der Berliner CDU-Fraktion ausgeschlossen worden war, weil er den niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen hatte. Wilders wurde durch seinen Kampf gegen eine vermeintliche Überfremdung bekannt – als er einst nach London reisen wollte, verweigerte man ihm die Einreise. Ein Prozess wegen Volksverhetzung endete mit einem Freispruch für ihn. Seine Meinungsäußerungen bewegten sich im Rahmen des Erlaubten, urteilte das Gericht. Auch das ist ein Zeichen der neuen Bewegung. Im Gegensatz zu rechtsextremen Organisationen gibt man sich gesetzestreu, beteuert seine Sympathie mit Israel und tarnt (tarnt! T.) sich als Bürgerprotest hinter unverfänglichen („unverfänglichen“! T.) Namen wie ‘Pro Deutschland’. Diese Partei trat im Herbst bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus mit Plakaten an, die eine durchgestrichene Moschee zeigten. Es ist das Symbol, mit dem die Menschen vor fünf Jahren gegen den Moscheenbau in Köln auf die Straße gingen. Mittlerweile ist es das Logo einer ganzen landesweiten Bewegung.“

„Wehret den Anfängen“ meint dieser Text, der im Auftrag der Bundesregierung verbreitet wird (3).

In der FAZ stieß Lorenz Jäger ins gleiche Horn. Er erklärte seinen Abschied vom Konservatismus, was ich mit Schmunzeln zur Kenntnis nahm, und den er übrigens offenbar rechts von der CDU verortet, doch die Hauptstoßrichtung seines Aufsatzes ging ebenfalls gegen den Counterjihad und PI.

„(…) Mir leuchtet die ganze Richtung nicht mehr ein. Ich verstehe nicht, warum der Konservative, zum Beispiel, den menschengemachten Klimawandel für Panikmache von Gutmenschen und die Umweltauflagen gegenüber der Industrie für eine sozialistische Erfindung halten muss. Warum das Bekenntnis zu Atomkraftwerken den rechten Rechten ausmachen soll. Ich verstehe auch nicht, was an Barack Obamas Reform der Krankenversicherung so übel sein sollte – wenn man den einen wirklich problematischen Punkt der staatlichen Abtreibungsfinanzierung einmal ausnimmt.“

Das sind eigentlich nicht meine Themen, mein Thema ist der Counterjihad, aber ich finde es doch bezeichnend, dass ein ungeheure Hysterie unser Land angesichts Fukushimas ergriff, dass wir eine Spitzentechnologie freiwillig preisgeben, und dass wir nun im Interesse, politisch korrekt zu sein, erhöhte Strompreise für Strom aus französischen Atomkraftwerken zahlen. Aber Herr Jäger kommt auch gleich zur Sache:

„Vor allem will ich nicht verstehen dass ‘lslamkritik‘ in allen Spielarten, bis hinunter zur offenen Demagogie, fast das einzige Prunk- und Ehrenzeichen konservativer Politik geworden ist. Natürlich verstehe ich es doch. Denn es scheint die einzige Chance neuer rechter, populistischer Parteien und Bewegungen in Europa zu sein, mit diesem Thema einen Wahlerfolg zu landen. Das hat nicht funktioniert – die Partei ‚Die Freiheit’ von René Stadtkewitz kam bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus gerade einmal auf ein Prozent. Die ähnlich ausgerichtete Konkurrenz ‚Pro Deutschland’ erreichte 1,2 Prozent. Aber nicht der Nüsserfolg auf FDP-Niveau ist das Entscheidende, sondern die Sache selbst. Diese Sache ist der Pseudokonservativismus, den man auch Neokonservativismus nennen kann. Einerseits ist man superpatriotisch, andererseits weltpolitisch-missionarisch.“

Diese Position der „klassischen“ amerikanischen Neocons ist in der deutschen Counterjihad-Szene m.E. tatsächlich eher selten anzutreffen (Ich stimme hier übrigens mit den Neocons überein).

„Sozialpolitik sei von Übel, der Großindustrie gehört alle Sympathie. Und dass diese Tendenz das Wort ‚konservativ’ erfolgreich für sich monopolisieren konnte, ist eine Schande für die einstmals achtenswerte Gedankenweit eines Edmund Burke. Damit kommt man auf das Ursprungsland dieser Gedanken, die Vereinigten Staaten. Von dort beziehen die europäischen Populisten einen Großteil ihrer Ideologie, etwa aus dem Blog ‚Frontpage’ von David Horowitz (Es heißt „Frontpage Magazine“, T.) , den man mit der deutschen ‚Achse des Guten’ von Henryk M. Broder vergleichen kann.“

Broder, Broder, Broder. Und dann wird natürlich Geert aus der Puppenkiste gezaubert, wie immer blondiert:

„Aus den Niederlanden kommen die praktischen Rezepte des Populismus. Geert Wilders, der Mann mit dem echt blondierten Haar, ist das Idol von Stadtkewitz; so wie dieser glaubte der Berliner triumphieren zu können… Wilders war es, der den Islam – nicht den Islamismus! – mit Faschismus und Kommunismus gleichsetzte, der ein Verbot des Korans forderte, analog zum Verbot von Hitlers ‚Mein Kampf’.“

Ungeheuerlich, Geert setzt den Islam und nicht den Islamismus (der tatsächlich eine pure Propagandaerfindung der Orks und ihrer Dimmie-Agenten ist) mit anderen totalitären Ideologien gleich. Aber der ist doch eine Re-li-gi-on, der ist doch sa-kro-sankt! Und jetzt wird PI aber so was von abgewatscht:

„Am unteren Ende des Niveaus (Beurteilt wird das von dem Herren rechts, T.) stehen die Blogger von ‘Politically Incorrect’, einer hauptsächlich islamkritischen Internetseite. Wenn sie sich schon im Titel ‚proisraelisch’ und ‚proamerikanisch’ nennen, dann bedeutet das nur: Sie klinken sich in Strategien ein, an deren Planung und Formulierung sie keinen Anteil haben. Sie sind so etwas wie eingeborene Hilfstruppen, Askaris, Fremdenlegionäre. Sie beziehen ihre Ideologie aus zweiter Hand – und setzen ihren ganzen Stolz darein. Insofern sind sie wirklich so dumpf und stumpf, wie man es von der Rechten immer behauptet hat. Der eigentliche Witz dabei ist, dass ‚PI’ vorgibt, eine Haltung jenseits des ‚Mainstreams’ einzunehmen (Was das Blog in Wirklichkeit, so Jäger, gar nicht tut, weshalb er es aber trotzdem doof findet. T.) – just in dem Augenblick, da ein ehemaliger Verteidigungsminister der Bundesrepublik beim ‚Center for Strategic and International Studies’ in Washingten anheuert.

(…) Neokonservativ, das ist, diesseits und jenseits des Atlantiks, die eigentliche Kriegspartei. Und es sind die schärfsten Islamkritiker, die meistens auch einer Nebenbeschäftigung als Kriegsverkäufer nachgehen. Wenn es gute konservative Tradition ist, auf Wehrfähigkeit zu halten, so ist es doch vermessen, nach Art solcher Abenteurer die ganze Welt beglücken zu wollen. Abenteurer wie Daniel Pipes etwa, eine Größe der Islamkritik, der im vergangenen Jahr mal eben einen Krieg gegen Iran beginnen wollte. Oder ist es umgekehrt, und die Islamkritik ist nur der intellektuelle Arm solcher Strategen?“

Ja vielleicht, oder auch nicht? Zurück beim Konservatismus, der nach Jägers Ansicht also keinesfalls counterjihadisch orientiert sein darf, erklärt er uns, was wahrer Konservatismus ist:

„Genuin konservativ wäre es, die Vorschläge Barack Obamas zum Friedensprozess im Nahen Osten – Israel in den Grenzen von 1967 – ernster zu nehmen als die expansiven Anliegen der israelischen Siedler.“

Mit diesen Vorstellungen, die die Sicherheit der israelischen Demokratie sehr gefährden, eckt der kleine Pallie-Freund übrigens auch bei counterjihadischen Linken an:

 „… treffen sich die Rechten in diesen außenpolitischen Vorstellungen ganz mit den Linksextremen von ‚Konkret’, der ‚Jungle World’ oder den ‚Bahamas’. Antideutsch und überdeutsch spielen uns einen Streit vor, aber wir sehen sie Arm in Arm. Und plötzlich findet sich der genuine Konservative, der vermeintliche Militarist, in der ungewohnten Rolle des Pazifisten wieder.“

Nein, nicht in der des Pazifisten, in der bekannten Rolle des Judenhassers.

„Genuin konservativ zu sein würde vor allem zweierlei bedeuten: ein Gefühl für das Gewicht der Wirklichkeit zu haben; daraus folgt von selbst eine Mäßigung.“

Etwas mehr Mäßigung bitte bei der Abschaffung der FGM, bei der Propaganda gegen Ehrenmorde und Steinigungen, etwas mehr Mäßigung bei der Verteidigung der israelischen Demokratie, bitte mehr Mäßigung bei der Kritik an Sklavenjägern, Räubern und Kindesmissbrauchern, meint Lorenz al’ Jäger.

„Und – nicht weniger wichtig – jedenfalls die Sehnsucht nach Maßstäben, die von oben kommen, vielleicht von Gott. Aber das ist die Sache von Einzelnen, keine Partei und kein Volkstribun wird’s richten. Das war’s, Kameraden.“

Nein nicht von Gott, Lorenz, den meinen sie doch nicht. Über den wird in „Kirchen“ nachgedacht, nicht in „Gotteshäusern“. In „Gotteshäusern“ wird Alla um den Sieg angefleht, von den „Gotteskriegern“, die einen „heiligen Krieg“ kämpfen. Das ist Ihr neuer Bezugsrahmen, nicht ein „Konservatismus“ oder „Liberalismus“ welcher Art auch immer, und sicher auch nicht Christen- und Judentum. Ihr neuer Bezugsrahmen ist der „Mohammedanismus“, der wie Nationalsozialismus und Bolschewismus grundsätzlich eine totalitäre Gesellschaftsform begründet und daher vollständig DEKONSTRUIERT werden muss.

Rühren!

_____

Time am 5. Oktober 2011

_____

1) http://www.pi-news.net/2011/10/multikulturalisten-erklaren-islamkritikern-krieg/
2) http://www.fluter.de/de/protestieren/heft/9755/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeszentrale_für_politische_Bildung

Kummer in der Umma

2. Oktober 2011

FAZ-Titel vom Freitag

Deutschland hat den Superstar: Unter der Kanzlerschaft von Dr. Angela Merkel ist die Arbeitslosigkeit in unserem Land auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren gesunken. Klar, der Wert basiert, wie unsere nationalrevolutionären „Pappenheimer“ (MKH) sogleich feststellen werden, lediglich auf besonders geschickt gefälschten Statistiken, und wenn wir endlich aufwachen würden, könnten wir sehen, dass wir in Wirklichkeit barfuss und in Lumpen herumlaufen, anstatt in schicken Limousinen oder Hochgeschwindigkeitszügen von Metropole zu Metropole zu eilen.

Es kann aber doch festgestellt werden, dass in die Kanzlerschaft von Frau Dr. Merkel bisher kein Goldregen wie z.B. in Form der UMTS-Lizenzen (1) fiel und auch keine Eroberung eines gigantischen, exklusiven Absatzmarktes, wie ihn der zurückgewonnene Osten unseres Landes bot. Vielmehr mussten eine globale Finanzkrise und die Pleite eines EU-Mitgliedssatates abgewendet werden. So what?

Ich bin kein Prognostiker und verstehe insbesondere von Wirtschaftsfragen nicht viel, aber ich will doch anmerken, dass ich sehr gerne in der Gegenwart lebe und voll Vertrauen auf die Zukunft blicke. Die Gegenwart ist für mich auch so real, dass ich sie für überwiegend wahr halte. Sollte sie eine Lüge sein, würde ich dennoch lieber in ihr leben wollen als in der unfreundlichen, humorlosen und freiheitsfeindlichen Welt der Nationalrevolutionäre, von der Welt des Mohammedanismus ganz zu schweigen.

Wahrheit oder Fälschung? Wer lügt und wer fälscht? Diese Fragen berühren derzeit auch die Mohammedanisten in Bezug auf das gigantische Alla-Opfer vom 11. September 2001. Alard von Kittlitz berichtete in der heutigen FAZ:

_____

„Dem immer wieder von schweren Zweifeln geplagten iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadineschad ist diese Woche Beruhigung zuteil geworden, allerdings in Form einer Rüge. Bei seiner Rede vor den Vereinten Nationen in New York hatte Ahmadineschad einmal wieder über die ‘mysteriösen Ereignisse des 11. September’ gesprochen und insinuiert, die Amerikaner selbst könnten für die Anschläge verantwortlich sein.

Nach iranischen Medienberichten verärgert das nicht allein die Amerikaner. Über ihre englischsprachige Zeitschrift ‘Inspire’ bezeichnete nun auch die Terrororganisation Al Qaida Ahmadineschads Verschwörungstheorien als überflüssig.

‘Wir müssen uns die Frage stellen, warum Iran einer dermaßen lächerlichen Theorie anhängt, die gegen jede Logik und alle Beweise geht’, heißt es darin. Dem Magazin fiel auch gleich eine Antwort ein: um davon abzulenken, dass andere sich um den Antiamerikanismus eben doch weitaus verdienter gemacht hätten, als es Iran getan hat.

_____

Da sind die Orks nun in der Falle. Waren sie es, die den unsäglichen Massenmord verursacht haben, oder sind sie zu so etwas nicht fähig? „Ist doch völlig klar“, ertönt es von Seiten der Nationalrevolutionäre, die ich weder „rechts“ verorte noch als „Konservative“ ansehe, „Al Kaida ist eine Unterabteilung der CIA.“

Alles klar, der gigantische Wahrheitsfindungsprozess, an dem Millionen Menschen von den Feuerwehrleuten im WTC über die forschenden Angehörigen der Opfer bis zu Forensikern und anderen Wissenschaftlern auch heute noch teilnehmen, wird mit leichter Hand hinweggewischt, um die hysterisch-fixierte Wahnvorstellung zu verteidigen, die USA seien der „große“ Satan.

Wenn jemand fragen sollte, warum Geert Wilders so einen großen Erfolg hat, unsere „islamkritischen“ Parteien jedoch nicht: Er hat sich von nationalrevolutionären Sektierern getrennt, und seine Ein-Mann-Partei gibt denen keine Chance, ihren Wahnsinn in den Counterjihad zu implementieren.

_____

Time am 2. Oktober 2011

_____

1) http://de.wikipedia.org/wiki/UMTS#Geschichte

Gegen Totalitarismus: weltweit!

29. Juli 2011

Sieger nach Punkten: der Mohammedanismus

Der entsetzliche Massenmord von Norwegen fügt sich ein in eine endlose Folge von Tragödien, denen die Menschheit seit Beginn ihrer Existenz ausgesetzt war, und denen sie noch lange und vielleicht bis zu ihrem Ende ausgesetzt sein wird. Nur fragmentarisch habe ich in den letzten Tagen die Ereignisse verfolgen können: Zu den 76 Ermordeten von Utoya (1) kamen die Zigtausende Verhungerter in Somalia (2), wo, wie der Deutschlandfunk meldete, derzeit alle sechs Minuten ein Kind stirbt (3), was direkte Folge mohammedanistischer Terrorherrschaft ist, der Bürgermeister von Kandahar und ein weiterer Zivilist wurden durch einen Ich-Bomber zerfetzt, der seinen Sprengsatz unter dem Turban versteckt hatte (4) usw. usf.

Das furchtbare Massaker in Norwegen war, wie sich umgehend feststellen ließ, die Tat eines völlig Wahnsinnigen. Die FAZ vom 25. Juli berichtete:

„Junge Leute, die sich am Ufer hinter Steinen versteckt hatten oder auf Booten zu fliehen versuchten, verleitete er durch sein Auftreten als Polizist und dier Zusicherung, die Lage sei inzwischen unter Kontrolle, zur Rückkehr und streckte sie dann gnadenlos nieder.“

Um Gnade wimmernde Kinder soll er mehrfach in den Kopf geschossen haben, vor seiner Tat soll er (sicher nicht zum ersten Mal) Drogen genommen haben (5), im Internet kursieren narzisstische Selbstportraits des Monsters in Fantasieuniformen (6), sein Vater, ein Diplomat, den Breivik als 16-jähriger zuletzt gesehen hat, wünscht ihm den Tod (7).

Ein Hauptcharakteristikum von Wahnsinn ist extreme Ich-Bezogenheit, und Breivik konnte offenbar nicht mehr die leiseste Spur von Empathie entwickeln.

Ich selbst habe mir übrigens auch schon erbarmungslos den Weg freigeschossen – in Ego-Shootern auf dem PC. Die Art, wie Breivik vorgegangen ist, ähnelt meiner als „Duke Nukem“, wenn ich mir vor einem besonders schweren Problem schnell noch ein paar virtuelle Steroide reinpfiff. Offenbar hat Breivik, der wie viele Menschen angeblich gerne Ego-Shooter spielte, den Bezug zur Realität völlig verloren.

Wenn einer, der in der Realität so etwas Abartiges wie Breivik tut, NICHT geisteskrank ist, dann muss es logischerweise der Rest der Menschheit sein, was unwahrscheinlich und die Ansicht jedes Wahnsinnigen ist. Dies arbeitete Georg Paul Hefty mit dankenswerter Klarheit bereits in der FAZ vom 25. Juli aus (8).

_____

Die Tat eines Irrsinnigen

Es gibt Geschehnisse, die sind nicht zu kommentieren, über die ist nur nachzudenken, und allein das schon ist unbeschreiblich schmerzlich. Der Anschlag von Oslo und die Morde an sechsundachtzig Kindern und Jugendlichen auf der Insel Utoya sind der jüngste Höhepunkt in der endlos langen Reihe solcher nicht zu erklärender Geschehnisse. Diesmal ist es offensichtlich, dass mit den Kategorien der Vernunft eine Deutung derart gewaltiger Untaten nicht möglich ist. Das Handeln dieses Täters ist weder politisch noch gesellschaftlich, weder religiös noch esoterisch verständlich. Die einzige Kategorie, die darauf passt, ist Wahnsinn.

Dies hat die Tat des Norwegers B. allerdings mit den Taten vieler anderer einzelner oder gemeinschaftlicher Täter gemein. Denn die Erklärungen, die in den letzten Jahrzehnten für viele Geschehnisse niedergeschrieben wurden, seien es die Morde der RAF, zahlreiche Anschläge in Israel, die Attentate in Oklahoma 1995 sowie New York und Washington 2001 und danach in Madrid und London oder die ungezählten Selbstmordattentate in Afghanistan und anderswo, sind doch nur scheinvernünftige Begründungen für den Irrsinn, der nur den Tätern selbst vernünftig erscheint. Die Beschreibungen erklären nichts, sie bringen weder die Beobachter zu besseren Erkenntnissen noch die potentiellen Täter zur Einsicht. Allenfalls die Sicherheitsbehörden gewinnen Anregungen für ihre vorbeugende Arbeit – in augenfällig unzureichender Weise.

Wie irrsinnig der Täter von Oslo und Utoya ist, zeigt mehr als sein Handeln der Schlusspunkt, den er zu setzte: er ließ sich von der Polizei festnehmen – ohne sich einerseits zu wehren und damit seine Erschießung zu provozieren oder andererseits sich selbst zu erschießen. Ein Mensch, der im Alter von 32 Jahren, also jenseits von kindischer Uneinsichtigkeit und diesseits von Altersverstocktheit, eine Stunde lang auf Mädchen und Jungen geschossen hat und dabei das Töten beabsichtigt und wohl auch wahrgenommen hat, bildet sich also ein, mit dieser Last fortan leben zu können – und zwar, da es die Todesstrafe in Europa nicht gibt, über Jahrzehnte bis zu seinem natürlichen Ableben.

Wenn sich nicht noch herausstellt, dass diesem Mann eine medizinisch aussichtslose Diagnose gestellt worden war, dann hat die Welt es hier mit einer Mischung aus unfassbarer Grausamkeit den Mitmenschen gegenüber und entlarvender Feigheit sich selbst gegenüber zu tun. Oder lebt er von dem Wahn, Gesinnungsgenossen würden ihn eines Tages aus der Haft befreien und auf ihren Schultern nach Brüssel oder Rom tragen?

Daher ergibt der Blick auf die von dem späteren Massenmörder bestückten Internetseiten auch keinen wirklichen Aufschluss über die Gründe des Verbrechens. Was können die verstorbenen Staatsmänner Jefferson und Churchill dafür, dass der Norweger sie zitierte, was kann der legendäre Philosoph Mill dafür, dass ein zum Verbrecher Entschlossener sich auf ihn beruft? Der Rückgriff eines Menschen, der Kinder erschießt, auf das Christentum ist ebenso hirnrissig und aller Logik fern wie die Ermordung von Landsleuten durch einen, der die Nation zu schützen vorgibt.

Wie der norwegische Rechtsstaat mit einem solchen Täter umgeht, welchem Verfahren er ihn unterwirft und auf welche Art er ihn inhaftiert, ist wichtig für die Handlungsfähigkeit des Staates, nicht jedoch für die Beurteilung und das Maß der Verwerflichkeit der Tat. In einem solchen Fall gibt es Recht nur im juristischen, nicht aber im gesellschaftsbefriedendem Sinne. Die Höhe der Strafe kann gar nicht in einem Verhältnis zum willkürlichen Auslöschen von dreiundneunzig Menschenleben stehen. Aber auch – an einem anderen Ort der Welt – die Verhängung der Todesstrafe wäre nicht wirklich gerecht. Hass und Rache mögen einen Einzelnen in eine mörderische Wut auf den Rest der Welt treiben, eine Gesellschaft wird aber gerade dadurch erst zur Gemeinschaft, dass sie solchen niedrigen individuellen Beweggründen keinen Raum gibt.

Es ist aller Ehren und Mühen wert, darüber nachzudenken, wie solche Taten in Zukunft verhindert werden können. Aussichtslos ist das nicht, wie der Fall der Kofferbomber in Deutschland gezeigt hat. Auch wenn keine Erfolgsgarantie erreicht werden kann, so gibt es doch zwei Wege, dem Ziel näher zu kommen. Der erste ist eine wesentlich ausgebreitete Beobachtung des Internets, das offenbar zum Ankündigungs- und in gewisser Weise sogar zum Übungsfeld von zum Massenmord entschlossenen Wahnsinnigen geworden ist.

Da die Behörden dies allein nicht leisten können, wird es darauf an-kommen, dass auch einfache Bürger ihre Beobachtungen melden – bei Weltverbesserungsfanatikern genauso wie bei Kinderpornografie. Der zweite Weg ist eine ständige Verbesserung und Vertiefung der Polizeiarbeit. Wäre die norwegische Polizei, die durch den Anschlag in der Osloer Innenstadt schon gefordert war, rascher auf die Insel Utoya gelangt, wären vielleicht einige Kinder mehr mit dem Leben davongekommen. Die Staaten müssen damit rechnen, dass mit der Zahl der Menschen auf der Welt der Wahnsinn nicht seltener, sondern häufiger alle Dämme bricht. Zwar sucht der Wahnsinnige sich seine Vorwände weltweit, aber er antwortet nicht auf seine Umwelt, sondern auf seine eigensten Störungen.

_____

In Bezug auf Breivik ergibt sich die Konsequenz, dass er in einer psychiatrischen Anstalt untergebracht werden wird, wo er früher oder später einem Attentat oder Lynchjustiz zum Opfer fallen wird. Breivik zu heilen, was ich für unmöglich halte, würde ihm die unermessliche Schwere seiner Schuld bewusst machen und ihn, der als suizidgefährdet eingestuft wird, zweifellos in den Selbstmord treiben. So oder so ist der „Aspekt Breivik“ dieser Katastrophe mithin abgeschlossen. So what – another turd bites the dust!

Auch in Bezug auf zukünftige Prävention kann man sich leider, so fürchte ich, wenig Hoffnung machen. Etwa 1% der deutschen Bevölkerung beispielsweise erkranken im Leben mindestens einmal an Schizophrenie (9), das sind 800.000. Es wird immer wahnsinnige Mörder unter uns geben, Satanisten, Frauenmörder, Kannibalen, die ihre perversen Gelüste in hochtrabende Theorien zu kleiden suchen.

Ich möchte aber anmerken, dass in Europa – im Gegensatz zu den USA – meist nur die Verbrecher und Geisteskranken Schusswaffen besitzen, während unsere Regierungen die ehrlichen Bürger entwaffnet haben.

Obwohl der furchtbare Massenmord also m.E. eindeutig ein psychopathologisches Phänomen ist, sind Beiträge wie der von G. P. Hefty derzeit eher selten in den Medien zu finden. Der Fall wird fast ausschließlich auf der politischen und ideologischen Ebene verhandelt.

Wo sonst regelmäßig Ego-Shooter, Drogenkonsum und familiäre Probleme als Ursache herangezogen werden, und wo sonst beteuert wird, dass alles mit etwaigen Ideologien wie z.B. dem Mohammedanismus rein gar nichts zu tun habe, sowie, dass der Täter zweifellos ein Einzeltäter sei, werden im Fall Breivik von Anfang an „christlicher Fundamentalismus“, „Verbindung zur Neonazi-Szene“ und „Islamkritik“ in infamer Manier als Ursache ausgemacht, und man rätselt und rätselt und rätselt über eventuelle „Terrorzellen“, obwohl die Tat so absolut eindeutig die eines irrsinnigen Einzeltäters ist. Dies und der unmittelbar einsetzende Aktionismus von links erschien Reinhard Müller in der FAZ vom 25. Juli so seltsam, dass er schrieb (10):

„ (…) So löblich es ist, dass die SPD-Generalsekretärin vor Hektik warnt: Ihre jetzt erneuerte Forderung nach einem abermaligen Anlauf zu einem Verbot der NPD lässt keinen Bezug zur Wirklichkeit erkennen. Dass wiederum die Linkspartei in Niedersachsen dem dortigen Innenminister gleichsam eine Mitverantwortung für das ‚ideologische Umfeld’ des norwegischen Attentäters zuschiebt, bekräftigt deren Kurs borniert-nationaler Isolation. Und wenn eine Polizeigewerkschaft eine Datei für Personen mit kruden Gedanken anlegen lassen will, dann müsste sie bei sich selbst anfangen. Was wir brauchen, ist aber zweifellos mehr Wachsamkeit im Netz. Der Einzelgänger, der sich im Internet radikalisieren lässt, ist auch hierzulande nicht mehr unbekannt, spätestens seit Anfang März ein aus dem Kosovo stammender Frankfurter auf dem Flughafen zwei amerikanische Soldaten erschoss und nur durch eine Hemmung seiner Waffe gestoppt wurde. Diese Propaganda-Kraft ist weltweit frei verfügbar. Wer Aufrufe zu Hass und Gewalt unterbindet, schränkt die Freiheit nicht ein. Im Gegenteil.“

Wie Hefty plädiert auch Müller für eine stärkere Kontrolle des Internets, aber er verkennt dabei, dass es Amokläufe von Anbeginn der Menschheit an und Jihad-Attentate seit den Tagen Klo H. Metzels gibt.

Nichts gegen die Unterbindung von Aufrufen zu Gewalt und Terror, aber angesichts 17.516 mohammedanistisch motivierter Mord-Attentate seit 2001, die nun einem einzigen mit einem westlich geprägten Protagonisten gegenüberstehen (11), und die außerhalb der „islamkritischen Szene“ keine Diskussion über die Schließung von jihadistischen Web-Seiten geschweige denn über das Verbot von mohammedanistischen Organisationen hervorgerufen haben, ist vorherzusehen, dass diese „stärkere Kontrolle“ als Instrument zur Bestrafung jeglicher Kritik am Mohammedanismus, am Kloran und den anderen mohammedanistischen Hassschriften, an Scharia und Jihad, an Schandmorden und Steinigungen, an den unzähligen mohammedanistischen Mordanschlägen eingesetzt werden wird.

Der blauäugig vorgetragene Vorschlag von Hefty und Müller wurde denn bereits von Seiten verschiedener Orks begeistert aufgenommen. Der mohammedanistische Hetzseite „Aggromigrant“ z.B., auf der man auch Bekenntnisse zum Salafismus und Wahhabismus lesen kann (12), macht Broder und Wilders für das Massaker mitverantwortlich (13):

„Klar, haben weder Broder noch irgendein anderer ‘Islamkritiker’ zu Gewalt aufgerufen… das hat Breivik, aber auch nie behauptet. Er stützt sich bei seiner Argumentation aber auf eben jene ‘gewaltaufruffreien’ Aussagen der ‘betroffenen’ Islamkritiker… deshalb können sie sich nicht einfach herauswinden…“

Auch der „moderate“ Imam Idriz fordert eine Überwachung des Internets und insbesondere von PI durch den Verfassungsschutz (14):

„Der Geistliche warnte vor einem islamfeindlichen Netzwerk in Deutschland, zu dem auch die Internetseite ‚Politically Incorrect’ (PI) gehöre.“

Hier wird wieder das totalitäre Denkmuster der Orks und ihrer linken Spießgesellen deutlich, die jede Gelegenheit nutzen, um ihre Angelegenheit der (letztlich territorialen) Expansion voranzubringen, denen jedes Mittel dazu recht ist, und die bereit sind, zu diesem Zweck jede noch so drastische Eskalation einzusetzen, denn der Überwachung durch den Verfassungsschutz sollen natürlich Gerichtsverfahren und Haftstrafen folgen.

Mit „Aggromigrant“ freundschaftlich verbunden ist Dimmie Leo Brux, der irgendwo aufgeschnappt hat, dass die Verhältnisse in Oslo möglicherweise nicht so rosig sind, wie er sich das in seiner Utopie ausgestaltet hat, und worüber im politkorrekten Skandinavien nicht gesprochen werden darf. Leo also macht sich daran, aufwändig zu „beweisen“, dass das mit den Vergewaltigungen autochthoner Frauen durch Orientalen gar nicht so schlimm sei (15). Ich glaube, es ist noch schlimmer.

Ich war vor sieben Jahren für einen Tag dort. Unterhalb des Schlosses liegen das Zentrum und der Bezirk „Grönland“, die fast vollständig in mohammedanistischer Hand sind. Schleiereulen waren die Regel, Burkas häufig anzutreffen. Von allen Seiten schlug uns spürbare Ablehnung entgegen. Mit verschränkten Armen standen grimmig blickende Langbärte vor den Ladeneingängen, grundsätzlich wich niemand auf den Bürgersteigen aus. Auf Stromkästen, in Hauseingängen, auf Spielplätzen lungerten Massen von jungen Männern herum und vertrieben sich die Zeit, Unrat und Putzwasser wurden ohne Rücksicht auf Passanten auf die Straße entlehrt. Wir gingen an einem Flüsschen vorbei, an dessen Böschung drei Männer fieberhaft nach dort mutmaßlich deponierten Drogen suchten, im McDonalds warfen orientalische Jugendliche mit Essen um sich und ständig rannten welche raus und rein. Ich habe selten in einem europäischen Stadtzentrum eine derartige Ablehnung, Nervosität und Unruhe gespürt.

Im Übrigen kann Herr Brux auch durch noch so kunstvolle Zahlenzauberei nicht die Erfahrungen zum Verschwinden bringen, die meine Bekannten, Freunde, Kinder und andere Verwandte mit den Orks gemacht haben. Da gibt es mehrere Jacken- und Handyraube mit vorgehaltenem Messer, da gibt es etliche verschiedenen Mädchen geraubte Fahrräder, da gibt es einen von Arabern bei einem Streitschlichtungsversuch gebrochenen Unterkiefer (1.300 Euro Schadensersatz, Bewährung für den Haupttäter), da gibt es komplett ausgeschlagene Vorderzähne durch einen Unfall, der auf der Flucht vor einer Türkenbande geschah, da gibt es einen alten Professoren, der „zum Spaß“ fast von einer hohen Brücke in den Fluss geworfen worden wäre (jedoch von Passanten gerettet wurde), da gibt es einen von einer Orka tätlich angegriffenen, weil als Nikolaus verkleideten Schüler, da gibt es einen Studenten, dem ein Türke eine Pistole an den Kopf setzte, weil der Deutsche nicht zulassen wollte, dass das Ork seine Freundin begrapschte, da beschimpfen schon im Kindergarten Orkinder die anderen und ihre Erzieher als „deutsche Kartoffeln“ und schmähen sie wegen des Verzehrs von Schweinefleisch. 

Mit anderen Worten, das Problem Mohammedanismus ist evident, es harrt einer Lösung, und es ist absurd, es reflexartig wieder und wieder klein zu reden und andererseits ehrenwerten und humorvollen Menschen wie Wilders und Broder einen Massenmord anhängen zu wollen.

Noch zwei Gedanken zum Abschluss meiner Ausführungen.

1. Müssen, wenn die in jeder Hinsicht zu verdammenden Morde Breiviks als durch eine total zerstörte Psyche verursacht gewertet werden nicht auch die mohammedanistischen Attentäter als geisteskranke Psychopathen angesehen werden, als Leute also, die in eine Klinik gehören? Meine Antwort auf diese Frage ist Ja und Nein. Ja, Mohammedanisten sind, wie auch der von mir sehr verehrte Dr. Sina oft ausführte (vgl. z.B. 16), mehrheitlich zu einem hohen Grad psychisch kranke Menschen, die durch den fortwirkenden Wahnsinn Klo H. Metzels zugerichtet werden. Nein, sie gehören nicht in eine Klinik, weil Wahnsinn ab einem bestimmten Grad der Schuld unheilbar ist bzw. nur zu Selbstmord führen kann (s.o.).

2. Die Theorie, der Breivik wie so viele Leute im Umfeld des Counterjihad anhängt, dass nämlich das Hauptproblem unserer Gesellschaft in der Gleichberechtigung der Frauen, der Freiheit der Homos, dem „Kulturmarxismus“, Genderismus und der Dekadenz zu sehen sei, weshalb 99,9% der Mitbürger als Feinde einzustufen seien, während der grassierende Mohammedanismus nur ein Randproblem darstelle, habe ich schon immer und vollständig abgelehnt (vgl. z.B. 17). Breivik schrieb (18):

„Richtet eure Wut und euren Frust um Gottes Willen NICHT gegen Muslime. Muslim- oder Paki-Bashing ist ein sicherer Weg unserer Sache zu schaden, weil das genau das ist, was die kulturellen marxistischen Eliten von euch WOLLEN. Sie wollen, dass ihr eure Anstrengungen mit der Bekämpfung der Muslime verschwendet und sie werden alles tun, um euch daran zu hindern eure Bemühungen auf sie selbst zu richten. Sie wollen, dass die indigenen Europäer mit der Bekämpfung der Muslime beschäftigt sind, weil das ihnen ihre Positionen garantiert. Wir werden nie eine Chance haben die kulturellen Marxisten zu überwinden, wenn wir unsere Energie und Anstrengungen mit dem Kampf gegen die Muslime verschwenden.“

Diese hysterische Theorie trägt paranoide Züge und legt individuellen physischen Einsatz nahe. Sie verkennt völlig das Wesen einer modernen, offenen Gesellschaft und will sie mutmaßlich im Grunde auch abschaffen und durch ein totalitäres System ersetzen. Sie führt dazu, dass sich die Nicht-Mohammedanisten untereinander belauern und bekämpfen. Lachende Dritte werden die Orks sein. Breivik hat nichts gegen Orks, solange sie im Orient bleiben, und die Begriffe der universellen Menschenrechte und der Menschenwürde sind ihm fremd.

Ich hingegen bin der Ansicht, dass die totalitäre Ideologie des Mohammedanismus das mit Abstand größte derzeitige Problem der Menschheit ist. Sie ruft die schamlose Vermehrung ihrer Anhänger, deren erschreckende Inkompetenz, deren durch schwärzeste Pädagogik zerstörte Seelen, deren exzessive Gewalt hervor. Sozialdemokraten, Sozialisten, Grüne und „Bulldog“ Brux sind Verirrte, die durch gute Argumente und stetige Arbeit überzeugt und zur Vernunft zurückgeführt werden müssen. Es geht um die Gewinnung von Mehrheiten, um kollektive intellektuelle Prozesse.

Das Ziel bleibt: Der Mohammedanismus muss vernichtet werden – weltweit!

_____

Time am 29. Juli 2011

_____

1) http://www.n-tv.de/politik/Rechenschaft-fuer-jeden-einzelnen-Mord-article3924871.html
2) http://www.n-tv.de/politik/UNO-fordert-schnelle-Hilfe-article3888286.html
3) http://www.dradio.de/presseschau/20110728070000/
4) http://www.n-tv.de/politik/Buergermeister-stirbt-bei-Attentat-article3909591.html
5) http://www.faz.net/artikel/S32742/erklaerung-des-anwalts-etliche-weitere-zellen-im-ausland-30473393.html
6) http://www.counter-currents.com/2011/07/anders-behring-breivik/
7) http://www.faz.net/artikel/C32742/vater-breivik-im-interview-anders-haette-sich-umbringen-sollen-30473349.html
8- http://www.faz.net/artikel/S32742/attentate-in-norwegen-die-tat-eines-irrsinnigen-30472423.html
9) http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/123496/
10) http://www.faz.net/artikel/C30089/nach-dem-attentat-wachsamkeit-im-netz-30473031.html
11) http://heplev.wordpress.com/2011/07/26/zahlen-und-fakten-zu-terroristen-und-tater-vorwurfen/
12) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/30/gelebt-werden/
13) http://www.aggromigrant.com/2011/07/27/broder-oder-wilders-hatten-doch-keine-schuld/
14) http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/imam-beobachtung-islamkritischer-internetseiten-19068602.bild.html
15) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/07/26/oslo-und-die-vergewaltigungs-luge/
16) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/03/einzige-hoffnung-totaler-entzug/
17) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/21/counterjihadisch-bloggen/
18) http://heplev.wordpress.com/2011/07/28/meinung-die-islamophobie-der-ermordung-von-norwegern/

Klo H. Metzel

30. März 2011

Lesen Sie einen aktuellen Aufsatz von Geert Wilders aus dem niederländischen Wochenmagazin “HP/De Tijd” vom 30. März 2011 in der deutschen Übersetzung von PI (1).

_____

Es ist an der Zeit, Mohammed zu demaskieren

Um zu erkennen, warum der Islam eine tödliche Gefahr darstellt, muss man nicht nur den Koran anschauen, sondern auch den Charakter Mohammeds, der den Koran empfangen hat, sowie die Gesamtheit des Islam.

Der Koran ist nicht bloß ein Buch. Die Muslime glauben, Allah selbst und dass es Mohammed in der Originalversion diktiert worden wäre, der Umm al-Kitab, die auf einem Tisch im Himmel aufbewahrt wird. Daraus ergibt sich, dass man über die Inhalte nicht diskutieren kann. Wer würde es wagen, dem, was Allah selbst geschrieben hat, nicht zuzustimmen? Dies erklärt viel über das mohammedanische Verhalten, von der Gewaltsamkeit des Dschihad bis zum Hass und der Verfolgung der Juden, Christen und anderer Nicht-Muslime sowie Apostaten. Was wir im Westen als abnormal betrachten, ist absolut normal für den Islam.

Ein zweites unüberwindbares Problem ist die Gestalt von Mohammed. Er ist nicht irgendwer. Er ist al-insan al-kamil, der perfekte Mensch. Um Muslim zu werden, muss man die Schahada aussprechen (das muslimische Glaubensbekenntnis). Wer die Schahada ausspricht, bezeugt, dass es keinen verehrbaren Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Diener und Bote ist.

Der Koran und somit Allah legen fest, dass Mohammeds Leben nachgeahmt werden muss. Die Konsequenzen sind fürchterlich und können tagtäglich beobachtet werden.

Es gab viele Untersuchungen zur geistigen Gesundheit Mohammeds. Trotz all der verfügbaren Nachforschungen, werden sie kaum erwähnt oder debattiert. Es ist Tabu, über das wahre Wesen des Mannes zu diskutieren, den eineinhalb Milliarden Muslime weltweit als einen heiligen Propheten und ein nachahmenswertes Vorbild erachten. Dieses Tabu muss im Westen und hier in den Niederlanden gebrochen werden.

Ali Sina ist ein iranischer Ex-Muslim, der Freedom International, eine Organisation für Apostaten des islamischen Glaubens, gegründet hat. In seinem letzten Buch stellt er fest, Mohammed sei ein Narzisst, ein Pädophiler, ein Massenmörder, ein Terrorist, ein Frauenhasser, ein Lustmolch, ein Kult-Führer, ein Irrer, ein Vergewaltiger, ein Folterer, ein Attentäter und ein Plünderer. Sina bietet dem, der das Gegenteil beweisen kann, 50.000 Dollar. Niemand hat den Preis bisher eingefordert. Kein Wunder, denn die Beschreibung basiert auf den islamischen Texten selbst, wie den Hadithen, den Beschreibungen über Mohammeds Leben aus Zeugnissen von Zeitgenossen.

Der historische Mohammed war ein wilder Anführer einer Räuberbande aus Medina. Ohne Skrupel haben sie geplündert, vergewaltigt und gemordet. Die Quellen beschreiben wilde Orgien, bei denen hunderten von Menschen die Kehlen aufgeschlitzt, Hände und Füße abgeschlagen, Augen ausgestochen und ganze Stämme massakriert wurden. Ein Beispiel ist die Ausrottung des jüdischen Kurayza-Stammes in Medina 627. Einer derjenigen, der ihnen die Köpfe abschlug, war Mohammed. Die Frauen und Kinder wurden als Sklaven verkauft. Wenn wir dem Wahnwitz heutiger islamischer Terroristen begegnen, ist es nicht schwer, herauszufinden, woher dieser Wahnwitz kommt.

In Wien wurde die Frauenrechtlerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff kürzlich zu einer Geldstrafe wegen Beleidigung einer Religion verurteilt, weil sie Mohammed einen Pädophilen nannte. Aber das ist die Wahrheit. Zahlreiche Hadithe enthalten Zeugnisse von Mohammeds Lieblingsfrau, der Kind-Frau Aischa. Aischa sagt wörtlich: “Der Prophet heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war und er verkehrte mit mir, als ich neun war.”

Gemäß dem Historiker Theophanes (752-817) war Mohammed ein Epileptiker. Epileptische Anfälle sind oft von Halluzinationen begleitet, Schweißausbrüchen auf der Stirn und Schaum vor dem Mund, das sind alles Symptome die Mohammed zeigte, als er seine Visionen erhielt.

In seinem Buch “The other Muhammad” (Der andere Mohammed, 1992) kommt der flämische Psychologe Dr. Herman Somers zum Schluss, dass der “Prophet” in seinen Vierzigern an Akrenvergrößerung zu leiden begann, einer Krankheit, die durch einen Tumor in der Hypophyse ausgelöst wird, einem kleinen Organ, das sich genau unter dem Gehirn befindet. Wenn der Tumor in der Hypophyse zu viel Druck auf das Gehirn ausübt, fangen die Leute an, Dinge zu sehen und zu hören, die nicht da sind. Somers psychopathologische Diagnose von Mohammeds Zustand ist: Organische halluzinative Beschwerden mit paranoiden Eigenschaften.

Der deutsche Medizinhistoriker Armin Geus spricht von paranoider halluzinativer Schizophrenie. Eine ähnliche Analyse findet sich im Buch “The Medical Case of Muhammad” (der medizinische Fall Mohammed) des Arztes Dede Korkut.

In seinem Buch “Psychology of Mohammed: Inside the Brain of a Prophet” (Psychologie Mohammeds: Im Gehirn eines Propheten) nennt Dr. Masud Ansari Mohammed “die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht.” Mohammed hatte eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen. In seinen Vierzigern beginnt er, Visionen zu haben, die in dazu bringen, zu glauben, er hätte eine kosmische Mission und niemand könnte ihn aufhalten.

Die Wahrheit ist nicht immer erfreulich oder politisch korrekt. Aufgrund der oben erwähnten Untersuchungen, kann dargelegt werden, dass das islamische Glaubensbekenntnis von eineinhalb Milliarden Menschen weltweit – darunter eine Million, die in den Niederlanden lebt – verlangt, Mohammed zu ihrem Vorbild zu nehmen. Es gibt keine Umkehr, wenn jemand einmal Muslim geworden ist. Auch wenn Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erwähnt, dass jeder Mensch das Recht hat, “seine Religion oder seinen Glauben zu wechseln”, gibt es im Islam die Todesstrafe für das Verlassen des Glaubens.

Jeder, der Kritik am Islam und Mohammed übt, ist in großer persönlicher Gefahr – wie ich es selbst erlebt habe. Und wer auch immer versucht, dem Einfluss des Islam und Mohammeds zu entfliehen, riskiert den Tod. Wir können diese Sachlage nicht länger akzeptieren. Eine öffentliche Debatte über das wahre Wesen und den Charakter Mohammeds kann Muslimen auf der ganzen Welt, die den Islam verlassen wollen, Erkenntnis und Unterstützung gewähren.

Apostaten sind Helden und sie verdienen die Unterstützung von freiheitsliebenden Menschen auf der ganzen Welt mehr als je zuvor. Parteipolitik sollte in dieser Sache keine Rolle spielen. Es ist für uns an der Zeit, diesen Leuten zu helfen, in dem wir Mohammed bloßstellen.

_____

Time am 30. März 2011

_____

1) http://www.pi-news.net/2011/03/es-ist-an-der-zeit-mohammed-zu-demaskieren/

Eine weitere Konversion?

13. Dezember 2010

Die Bekehrung des Saulus, Michelangelo 1542-45

Ja was ist denn das? Wechselt da ein weiterer FAZ-Ali auf unsere Seite über (1)? Lorenz Jäger (2), der in diesem Blog schon mehrfach verspottet wurde, hat in der heutigen FAZ einen Artikel über das jüngste Treffen europäischer Counterjihadis mit israelischen Counterjihadis in Israel abgeliefert, welcher völlig ohne Hasstiraden auskommt.

_____

Reise nach  Jerusalem

Nicht ohne meine Kippa: Die FPÖ und die Siedler

Eine illustre Gesellschaft: Der Vorsitzende der rechtspopulistischen FPÖ, Heinz-Christian Strache, der Belgier Filip Dewinter vom ähnlich ausgerichteten “Vlaams Belang” und Patrik Brinkmann von der Bewegung Pro-NRW waren in der vergangenen Woche zu Besuch in Israel. Mit von der Partie waren auch René Stadtkewitz, bis vor kurzem für die CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, als Kämpfer gegen Moscheebauten regional bekannt und Mitbegründer der Rechtsgruppierung “Die Freiheit”, und Kent Ekeroth von den gleichfalls patriotisch-antiislamischen “Schwedendemokraten”. Auf dem Programm stand der Besuch einer Siedlung im Westjordanland. Geführt wurde die Delegation dort von Gershon Mesika, dem Chef des Regionalrats. Strache versicherte den Siedlern: “Unser Herz ist mit Euch!”, wie die Zeitung “Haaretz” meldete.

Dann ging es zu einer Tagung in der israelischen Stadt Ashkelon, wo über “Strategien gegen den islamischen Terror” beraten wurde. Auch ein Besuch in der Knesset, dem israelischen Parlament, stand auf dem Programm. Nach einer Pressemitteilung der FPÖ wurde die Delegation dabei von Ariel Shomer betreut, dem ehemaligen Kabinettschef von Staatspräsident Ezer Weizman. “Anschließend gab es Gespräche mit Abgeordneten der Knesset wie etwa Rabbi Nissim Zeev.” Letzterer gilt als entschiedener Anwalt der Siedler, die sich in den von Israel besetzten Gebieten eingerichtet haben.

Schon seit einiger Zeit konnte man beobachten, dass jene europäische Rechte, die ihren Hauptgegner im Islam sehen will, nach Kontakten in Israel sucht. Wächst jetzt zusammen, was zusammengehört? Oder ist es ein durchsichtiger Kunstgriff, um künftigen Protest aus Israel gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung rechtspopulistischer Parteien vorzeitig auszuhebeln? Das wäre eine kurzsichtige Interpretation. Die Reise nach Israel ist ein strategischer, kein taktischer Schachzug der Euro-Rechten; sie ist die Fortsetzung des Kampfes gegen die Moscheen mit anderen Mitteln. Nach der schlichten Maxime: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Offenbar denken manche in Israel ähnlich. Als Geert Wilders und Stadtkewitz im Oktober gemeinsam in Berlin auftraten, um gegen den “Islamismus” Front zu machen, da war unter den Gastrednern auch Elie Cohen, einst Knesset-Abgeordneter der radikalnationalistischen Partei “Israel Beitenu” von Außenminister Avigdor Lieberman. Und unmittelbar vor der FPÖ war Wilders nach Jerusalem gereist, um sich mit Lieberman zu treffen.

Auch bei einem Kongress der islamkritischen Bewegung “Pro Deutschland” im Sommer gab es eine Grußadresse aus Israel. Sie stammte von Joel Bell, der eigentlich teilnehmen wollte, aber dann verhindert war. Joel Bell ist der Kopf einer gar nicht so obskuren, der Likud-Partei nahestehenden Vereinigung, die sich “Biblical Zionists” nennt. Unter “biblischem” Zionismus versteht man hier, dass die Grenzen Israels von Gott gezogen wurden und niemals Verhandlungssache eines politischen Prozesses sein dürfen. Solche religiös grundierten Gedanken dürften vor allem amerikanischen Evangelikalen plausibel sein.

Das Resultat der rechten Pilgerfahrt nach Israel ist eine “Jerusalemer Erklärung”, die am 7. Dezember veröffentlicht wurde. Sie klingt nun so, dass sie problemlos als Leitantrag auf einem CDU-Parteitag durchgehen könnte: “Die Grundlage unserer politischen Tätigkeit ist unser unverbrüchliches Bekenntnis zu Demokratie und freiheitlichem Rechtsstaat, zu den Menschenrechten im Sinne der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, zum Völkerrecht und zum Wertekanon der westlichen Zivilisation, der auf dem geistigen Erbe der griechisch-römischen Antike, der jüdisch-christlichen kulturellen Werte, des Humanismus und der Aufklärung basiert.”

Nach den totalitären Systemen stehe die Menschheit weltweit vor einer “neuen totalitären Bedrohung” – dem fundamentalistischen Islam. “Wir betrachten uns”, erklären die Abgesandten, “als Teil des weltweiten Kampfes der Verteidiger von Demokratie und Menschenrechten gegenüber allen totalitären Systemen und deren Helfershelfern. Damit stehen wir an vorderster Front des Kampfes für die westlich-demokratische Wertegemeinschaft.”

Israel sei die “einzige wirkliche Demokratie im Nahen Osten” und “wichtiger Ansprechpartner in dieser bewegten Weltregion”. Und nun kommt der Punkt, der für die Gesprächspartner auf der israelischen Rechten entscheidend sein dürfte: “Ohne jede Einschränkung bekennen wir uns zum Existenzrecht des Staates Israel innerhalb sicherer und völkerrechtlich anerkannter Grenzen. Ebenso ist das Recht Israels auf Selbstverteidigung gegenüber allen Aggressionen, insbesondere gegenüber islamischem Terror, zu akzeptieren.”

Die Bundesrepublik hat nun, erstmals in ihrer Geschichte seit den frühen sechziger Jahren, nicht nur eine proisraelische, keiner Palästinensersympathie mehr verdächtige Linke, deren Organe von “Konkret” bis zur “Jungle World” reichen. Sie hat auch eine ebenso gestimmte Rechte. Ein Datum, das man sich notieren sollte.

_____

Time am 13. Dezember 2010

_____

1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/17/die-bekehrung/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/05/06/quo-vadis-faz/

Palästina = Jordanien

7. Dezember 2010

Rede von Geert Wilders
am 5. Dezember 2010 in Tel Aviv

_____

Shalom chaveriem,

Lassen Sie mich damit beginnen Ihnen meine große Trauer mitzuteilen, die ich mit ihnen teile, wegen des Todes der 40 tapferen Israelis, die ihr Leben verloren haben – so viele, die versucht haben haben das Leben anderer zu retten in dem großen Feuer in der Nähe von Haifa. Mein Land, die Niederlande, ist unter den Ländern, die mithelfen das Feuer zu bekämpfen, welches ihr Leben bedroht und den Besitz von tausenden ihrer Mitbürger. Ich biete den Familien der Verstorbenen meine aufrichtige Anteilnahme an. Meine Gedanken sind bei ihnen. Israel ist eine gewaltige Quelle der Inspiration für mich. Als ich das erste Mal in ihr Land kam, damals noch als Teenager, lebte ich hier ein Jahr lang.

Ich schäme mich nicht, dass ich zu Israel stehe, sondern ich bin stolz darauf. Ich bin Israel dankbar. Ich werde Israel immer verteidigen. Ihr Land ist die Wiege der westlichen Zivilisation. Wir nennen sie nicht ohne Grund die jüdisch-christliche Zivilisation.

Israel wird oft unfair behandelt. Die Welt blickt auf die Misere der Palästinenser in den Gefangenenlagern im Libanon, in Gaza und an anderen Orten und vielen verurteilen Israel. Die UN behauptet, dass es über 4,7 Millionen palästinensische Flüchtlinge gebe und viele verurteilen Israel. Diese Stimmen sagen, es sollte den Palästinensern möglich sein nach „Palästina“ zurückzukehren. Aber wo ist Palästina? Viele sagen, dass Israel das Palästinenserproblem lösen solle. Aber ist Israel Schuld an der Misere der palästinensischen Flüchtlinge?

Meine Antwort lautet „Nein“. Man muss die arabischen Führer dafür verantwortlich machen – und den Islam muss man dafür verantwortlich machen. Lassen Sie mich zunächst sagen warum und dann werde ich Ihnen sagen, wo man Palästina finden kann.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs gab es 50 Millionen Flüchtlinge. Heute sind alle Flüchtlingsprobleme, die vor den 50er Jahren datieren, gelöst worden. Alle, außer einem – dem Problem der Palästinenser.

Warum konnte das Problem nicht gelöst werden? Die Antwort ist einfach: Weil die arabischen Staaten nicht erlaubten, dass es gelöst wird. Und weil der Islam nicht erlaubt, dass es gelöst wird. Im Mai 1948 wurde die Anzahl der Juden in den arabischen Ländern auf knapp unter 1 Million geschätzt. Heute leben weniger als 8.000 Juden in der gesamten arabischen Welt. Im Jahr 1948 warfen die arabischen Länder die Juden heraus und behielten ihr Vermögen zurück. Es flohen mehr Juden aus den arabischen Ländern als Araber aus Israel flohen. Wo sind die jüdischen Flüchtlingslager? Es gibt keine.

Also, warum gibt es Flüchtlingslager für die Palästinenser in den Gebieten um Israel herum? Weil die Palästinenser in den benachbarten arabischen Ländern nicht willkommen sind. Es gab keine arabische Solidarität; die Flüchtlinge wurden gezwungen, in Lagern und Elendsvierteln zu leben, in denen noch heute viele ihrer Nachfahren herumlungern.

Nach internationaler Definition wird der Status eines Flüchtlings oder einer vertriebenen Person nur auf die erste Generation Flüchtlinge angewendet. Aber, die UN macht bei den Palästinensern eine Ausnahme. Nachkommen der palästinensischen Flüchtlinge wird derselbe Flüchtlingsstatus garantiert wie seinen Vorfahren. Infolgedessen stieg die Anzahl der sogenannten palästinensischen Flüchtlinge von 711.000 im Jahr 1950 auf über 4,7 Millionen im Jahr 2010 an. Diese Flüchtlinge werden als demographische Waffe gegen Israel benutzt.

Anstatt die ungastlichen arabischen Regime zu verurteilen, verurteilen viele Israel.

Meine Freunde, diese Schuld sollte dorthin verlagert werden wo sie hin gehört: in die arabische Welt. Die jüdischen Flüchtlinge haben für sich ein neues Leben aufgebaut. Sie haben getan, was Millionen von Flüchtlingen im Verlauf der Geschichte vorher schon getan haben, einschließlich des 20. Jahrhunderts, die Deutschen, die das Sudetenland verlassen mussten und die Länder östlich von Oder und Neisse, die Ungarn, die aus Transsylvanien flohen, die Griechen, die von der ägäischen Küste Anatolien vertrieben wurden und die Hindus die aus dem Pandschab flohen.

Mit jeder Generation nimmt die Ablehnung dieser Flüchtlinge und deren Nachkommen immer weiter ab. Die Zeit heilt alle Wunden. Die Akzeptanz der neuen Situation ist die Norm.

Aber der Islam konditioniert Muslime dazu die Juden zu hassen. Es ist eine religiöse Pflicht dies zu tun. Israel muss zerstört werden weil es das Heimatland der Juden ist.

Einflussreiche islamische Gelehrte, wie Mohammed Tantawi, der Groß-Imam von Al-Azhar in Kairo, dem angesehensten muslimischen Bildungszentrum nennt die Juden „Feinde Allahs“. Tantawi, der letzten März starb, wurde im allgemeinen von den westlichen Medien und den politischen Entscheidungsträgern als moderat angesehen. Aber wie empfing dieser „moderate“ eine Delegation palästinensischer Muslime, die ihn im Jahr 2002 besuchten?

Er drängte sie dazu ihre Selbstmordattacken gegen Israelis zu intensivieren, und stellte fest, dass jede sogenannte „Märtyrer Operation“ gegen – ich zitiere – „jeden Israeli, einschließlich Kinder, Frauen und Teenager, ein legitimer Akt sei nach (islamischem) religiösen Recht und ein islamische Vorschrift, bis die Menschen Palästinas ihr Land zurückgewinnen.“ – Ende des Zitats.

Nizar Qabbani, einer der meistverehrten Dichter in der arabischen Welt, lobte den Wahnsinn jener, die von einer Ideologie des Hasses geblendet wurden. In seinem Gedicht Ode an die Intifada schrieb er: „Oh ihr wahnsinnigen Menschen in Gaza, eintausend Grüße an die Wahnsinnigen. Das Zeitalter der politischen Vernunft ist lange vorbei. Also, lehrt uns den Wahnsinn.“ Das ist die Natur des islamischen Feindes der den Juden entgegentritt – reiner Wahnsinn.

Israel auf der anderen Seiten wurde zum Leuchtturm des Lichts; es ist wie bei einer Hanukka Menora, deren Lichter in einer Region entzündet wurden, die bis 1948 in Dunkelheit versunken war.

Meine Freunde, man kann Israel nicht für die Situation im Mittleren Osten verantwortlich machen. Das Problem ist die Zurückweisung des Existenzrechts von Israel durch den Islam. Erst letzten Monat verabschiedete die Fatah ihre Konvention in Ramallah, in der sie erklärte, dass sie sich unverhohlen weigere, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen.

Das Problem ist auch, dass unsere westlichen Führungspersönlichkeiten sich weigern zu verstehen, dass Israel der westliche Kanarienvogel in der Kohlenmine ist: wenn man den Juden das Recht in Frieden und Freiheit zu leben verweigert, dann wird uns allen bald dieses Recht verweigert werden. Wenn das Licht in Israel gelöscht wird, dann werden wir alle in der Dunkelheit sein. Wenn Israel fällt, dann fällt der gesamte Westen. Deshalb sind wir alle Israel.

Aber solange sich der Westen weigert zu verstehen, wie die Palästinenser als Waffe gegen Israel benutzt werden, wird er nicht in der Lage sein zu sehen, wen man wirklich verurteilen muss; er wird nicht in der Lage sein zu sehen, dass es nicht Israels Pflicht ist, den Palästinensern einen Staat zur Verfügung zu stellen – aus dem einfachen Grund, weil es schon längst einen palästinensischen Staat gibt – und dieser Staat ist Jordanien.
Tatsächlich meine Freunde, Jordanien ist Palästina. Schauen Sie sich die Weltkarte an nach dem Fall des Osmanischen Reiches, der dem Ersten Weltkrieg folgte. Beide, das damalige Israel und das damalige Jordanien waren Teil des britischen Mandats von Palästina.

Im Jahr 1922 teilten die Briten Palästina in Cisjordanien und Transjordanien – das letztere umfasste 78 Prozent des Gebiets von Palästina. Die Briten übergaben das Gebiet ihrem Alliierten, dem hashemitischen Machthaber Abdallah ibn Hussein. Abdallah war der Sohn des Emirs Hussein ibn Ali, dem Hüter der islamischen heiligen Stadt Mekka. Die Hashemiten gehörten zum Stamm der Quraisch – dem Stamm des Gründers des Islams Mohammed. Sie sind ein Fremdkörper in Palästina.

Im Jahr 1946 wurde Transjordanien unter der hashemitischen Herrschaft zu einem unabhängigen Staat. Im November 1947 schlugen die Vereinten Nationen eine Teilung der verbleibenden 22 Prozent von Palästina vor. Das Territorium zwischen dem Fluss Jordan und dem Meer wurde geteilt in einen jüdischen und einen arabischen Teil. Die jüdischen Vertreter akzeptierten den Teilungsplan der UN, aber die arabischen Vertreter weigerten sich. Mit einem Versuch „alle Juden ins Meer zu treiben“ begannen sie 1948 einen Krieg – den sie verloren.

Aber sie nahmen Rache an den Juden in Ost-Jerusalem und im restlichen Cisjordanien – die alten Provinzen Judäa und Samaria . wurden nun von arabischen Streitkräften besetzt. Die gesamte Region wurde ethnisch von allen Juden gereinigt. Sogar die Namen Judäa und Samaria wurden von der Landkarte getilgt und durch den lächerlichen Begriff „West Bank“ (westliches Ufer) ersetzt. Ein Flussufer, das über 40 Kilometer breit ist. Ich komme aus einem Land voller Flüsse und dort sind die Flussufer nur ein paar Dutzend Meter breit.

Israel, einschließlich Judäa und Samaria war seit Menschengedenken das Land der Juden gewesen. Judäa bedeutet Land der Juden. Niemals in der Geschichte der Welt hat es einen autonomen Staat auf diesem Gebiet gegeben, der nicht jüdisch war. Die Diaspora der Juden, die nach ihrer Niederlage gegen die Römer im Jahr 70 n.Chr. begann führte nicht dazu, dass alle Juden ihr historisches Heimatland verließen. Die Juden hatten jahrhundertelang im Jordantal gelebt, bis die arabischen Eindringlinge sie im Jahr 1948 dort hinausdrängten, als die Provinzen von Judäa und Samaria vom hashemitischen Königreich von Transjordanien besetzt wurden, das seinen Namen im Jahr 1950 zu Jordanien abkürzte.

Und bis 1967, als Israel das historische jüdische Kernland von Judäa und Samaria zurückerhielt, hat niemand, kein einziger islamischer Gelehrter oder westlicher Politiker jemals verlangt, dass dort ein unabhängiger palästinensischer Staat in der sogenannten Westbank entstehen sollte.

Muss Israel mit Land handeln um den Frieden zu erreichen? Sollten Judäa und Samaria zu einem anderen palästinensischen Staat zugeteilt werden – einem zweiten, neben Jordanien? Meine Freunde, lassen Sie mich dies sehr klar sagen: Der Konflikt im Mittleren Osten ist kein Konflikt um Land, sondern vielmehr ein ideologischer Kampf.

Die Menschen machen einen Fehler, wenn sie annehmen, dass die Aufgabe von Judäa und Samaria und Ost-Jerusalem, damit die Palästinenser es haben können, den Konflikt zwischen Israel und den Arabern beenden könnte. Im Jahr 2005 opferte Israel die Siedlungen in Gaza um des lieben Friedens willen. Haben sie Frieden erhalten?

Im Gegenteil, weil der Konflikt im Grunde ein ideologischer ist, hat sich die Situation verschlimmert. Weil der Konflikt ein ideologischer ist, sind territoriale Zugeständnisse kontraproduktiv. Ideologien können nicht durch Zugeständnisse besiegt werden. Sie werden dadurch ermutigt und angespornt.

Ideologien muss man mit eisernem Willen begegnen, man darf niemals nachgeben, „niemals, niemals, niemals, niemals – in nichts, groß oder klein, riesig oder winzig.“ Das ist die Lektion, die die Welt von Winston Churchill gelernt hat, als er mit der bösen Ideologie des Nationalsozialismus konfrontiert war.

Dieser Konflikt hier im Mittleren Osten geht nicht um Land oder Grenzen, sondern um den islamischen Dschihad gegen westliche Freiheiten. Von dem Augenblick an als Israel gegründet wurde, haben die arabischen Führer jeden Teilungsplan zurückgewiesen und jede Initiative für territoriale Siedlungen. Die islamische Ideologie akzeptiert einfach kein Konzept eines jüdischen Staates. Weder Hamas noch Fatah sind willens das Recht der jüdischen Bevölkerung nach einem eigenen Staat anzuerkennen auf ihrem eigenen historischen Heimatland. Keine territorialen Konzessionen von Israels Seite können dies jemals ändern.

Die ideologischen Feinde Israels wollen das Land als Nation auslöschen. Sie leugnen einfach, dass der jüdische Staat das Recht hat zu existieren und in Frieden, Würde und Freiheit zu leben.

Um unser eigenes Überleben und unserer Sicherheit halber muss Israel seine Grenzen verteidigen können. Man kann kein Land verteidigen, dass nur 15 Kilometer breit ist. Das ist der strategische Grund warum die Juden die Siedlungen in Judäa und Samaria brauchen.

Deshalb sind die jüdischen Städte und Dörfer in Judäa und Samaria kein Hindernis für den Frieden; sie sind ein Ausdruck des jüdischen Existenzrechts in diesem Land. Sie sind winzige Außenposten der Freiheit, die den ideologischen Kräften trotzen, die nicht nur Israel sondern dem gesamten Westen das Recht absprechen in Frieden, Würde und Freiheit zu leben.
Wir wollen niemals vergessen, dass der Islam nicht nur Israel bedroht; der Islam bedroht die gesamte Welt. Ohne Judäa und Samaria, kann Israel Jerusalem nicht schützen. Die Zukunft der Welt hängt an Jerusalem. Wenn Jerusalem fällt, dann werden Athen, Rom und Paris, London und Washington die nächsten sein.

Deshalb ist Jerusalem die vorderste Front, die unsere gemeinsame Zivilisation schützt. Wenn die Flagge Israels nicht länger über den Mauern von Jerusalem weht, dann wird der Westen nicht mehr frei sein.

Jedoch, es muss eine friedliche Lösung gefunden werden, für die vielen Palästinenser in den Flüchtlingslagern im Libanon, Gaza und woanders. Jedes Jahr werden hunderte Millionen von Euros und Dollar an die palästinensischen Flüchtlinge gezahlt in Form von internationaler Hilfe.

Aber die finanzielle Hilfestellung schafft für die Flüchtlinge kein neues zu Hause, einen Platz wo sie für ihre Kinder und Enkel eine Zukunft aufbauen können. Es ist offensichtlich wo dieser Platz sein sollte. Es sollte Palästina sein, so wie nach dem Zweiten Weltkrieg der offensichtliche Platz für die deutschen Flüchtlinge aus dem Osten Deutschland war. Da Jordanien Palästina ist, ist es die Pflicht der jordanischen Regierung alle palästinensischen Flüchtlinge willkommen zu heißen, die sich dort freiwillig niederlassen wollen.

Bis in die späten 80er Jahre leugneten die hashemitischen Herrscher nicht, dass ihr Land Palästina war. Sie sagten das zu zahlreichen Anlässen. Im Jahr 1965 sagte König Hussein: „Jene Organisationen, die versuchen zwischen den Palästinensern und den Jordaniern zu unterscheiden, sind Verräter.“ Und bis spät im Jahr 1981 wiederum Hussein – ich zitiere – „Jordanien ist Palästina und Palästina ist Jordanien“.

Im März 1971 sagte auch der palästinensische nationale Rat, dass – ich zitiere – „was Jordanien mit Palästina verbindet ist ein nationale Band (…) das gebildet wurde, seit Menschengedenken, durch Geschichte und Kultur. Die Gründung einer politischen Einheit in Transjordanien und einer anderen in Palästina ist illegal.“ – Ende des Zitats.

In den späten 70er Jahren jedoch begannen die arabischen Führer zwischen Jordaniern und Palästinensern zu differenzieren. Was vorher noch als Verrat angesehen wurde und als illegal wurde plötzlich zur Propagandalinie.

Im März 1977 gab das Mitglied des Exekutivkomitees Zahir Muhsein in einem freimütigen Interview mit der holländischen Zeitung Trouw zu, ich zitiere:

„Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir heute über die Existenz eines palästinensischen Volkes, denn die arabischen Interessen verlangen, dass wir die Existenz eines bestimmten ‚palästinensischen Volkes’ postulieren im Gegensatz zum Zionismus. Aus taktischen Gründen kann Jordanien, das ein unabhängiger Staat mit festen Grenzen ist, keine Ansprüche auf Haifa und Jaffa geltend machen, während ich als Palästinenser, unzweifelhaft Haifa, Jaffa, Beer-Sheva und Jerusalem verlangen kann. Jedoch in dem Moment in dem wir unser Recht auf das gesamte Palästina ausdehnen, werden wir nicht eine Minute warten um Palästina und Jordanien zu vereinigen“. Ende des Zitats.

Im Jahr 1988 als die erste Intifada tobte, verzichtete Jordanien öffentlich auf jeden Anspruch einer Souveränität der sogenannten West Bank. In den vergangenen Jahren haben jordanischen Behörden tausende von Palästinensern ihrer jordanischen Staatsbürgerschaft beraubt. Sie tun dies aus zwei Gründen.

Erstens, weil die fremden hashemitischen Herrscher fürchten, dass die Palästinenser eines Tages ihr Land übernehmen könnten. Und zweitens unterstützt der Entzug der palästinensischen Staatsbürgerschaft die Unwahrheit, dass Jordanien kein Teil Palästinas wäre. Und dass konsequenterweise die Palästinenser Israel angreifen müssen, wenn sie einen eigenen Platz haben wollen.

Indem sie absichtlich tausende ihrer Bürger zu Staatenlosen machen, wollen die jordanischen Behörden die Palästinenser zwingen, ihre Ansprüche an das Establishment eines anderen palästinensischen Staates zu wenden in Judäa und in Samaria. Diese Entscheidung ist ein großes Unrecht, das von den hashemitischen Herrschern in Jordanien begangen wird – einem fremden Stamm, den die Briten einst installierten.

Ich bin nicht naiv. Ich bin nicht blind gegenüber der Möglichkeit, dass, wenn Jordanien von Palästinensern regiert würde, dies zu einer politischen Radikalisierung in Jordanien führen würde. Jedoch wird eine Fortsetzung der gegenwärtigen Situation höchst wahrscheinlich zu einer Radikalisierung führen. Wir benötigen einen Paradigmenwechsel. Wenn wir immer weiter in denselben Kategorien denken wie wir es bisher getan haben, wird es keine friedliche Lösung für das Palästinenserproblem geben ohne die Existenz Israels zu gefährden und die sozialen und ökonomischen Strukturen in Judäa und Samaria zu zerreißen. Millionen von Palästinensern in diese kleinen Provinzen neu anzusiedeln ist schlicht und einfach unmöglich und wird auch nicht passieren.

Den Skeptikern sage ich: Was ist die Alternative? Die gegenwärtige Situation so zu belassen wie sie ist? Nein, meine Freunde, die Welt muss erkennen, dass es schon seit 1946 einen unabhängigen palästinensischen Staat gibt und das ist das Königreich Jordanien.

Wenn man allen Palästinensern erlaubt sich freiwillig in Jordanien niederzulassen, ist dies ein besserer Weg hin zum Frieden als die gegenwärtige sogenannte Zwei-Staatenlösung (in Wirklichkeit eine Drei-Staatenlösung) die von den Vereinten Nationen propagiert wird, von der US Regierung und von allen regierenden Eliten auf der ganzen Welt. Wir wollen nur eine demokratische, nicht gewalttätige Lösung für das Palästinenserproblem. Dies erfordert, dass die palästinensische Bevölkerung das Recht gegeben wird sich freiwillig in Jordanien anzusiedeln und frei in Amman eine Regierung zu wählen. Wenn der gegenwärtige hashemitische König immer noch so populär ist wie heute, dann kann er an der Macht bleiben. Das liegt an den Menschen von Palästina sich dafür in richtigen demokratischen Wahlen zu entscheiden.

Meine Freunde, lassen Sie uns einen völlig neuen Ansatz wagen. Lasst uns anerkennen, dass Jordanien Palästina ist.

Und der westlichen Welt sage ich: Lasst uns gemeinsam zu Israel stehen, denn die Juden haben keinen anderen Staat, während die Palästinenser schon Jordanien haben. Lasst uns zu Israel stehen, weil die Geschichte unserer Zivilisation hier begann, in diesem Land, dem Heimatland der Juden. Lass uns zu Israel stehen, weil der jüdische Staat verteidigbare Grenzen benötigt um sein eigenes Überleben zu sichern. Lasst uns zu Israel stehen, weil Israel in der vordersten Linie steht in dem Kampf um das Überleben des Westens.

Wir müssen die Wahrheit sagen. Die Wahrheit, dass Jordanien Palästina ist, die Wahrheit dass Samaria und Judäa ein Teil Israels sind, die Wahrheit, dass Jerusalem nicht fallen darf, die Wahrheit, dass Israel die einzige Demokratie in einer dunklen tyrannischen Region ist, der Dreh und Angelpunkt des Westens.

Natürlich bin ich nur ein ausländischer Gast und sollte bescheiden sein. Israel ist eine Demokratie und ich respektiere jede Entscheidung, die seine Bürger und Regierung fällen. Aber ich bin stolz hier zu sein, und ich bin dankbar für die Gelegenheit meine Gedanken und Überzeugung mit ihnen zu teilen.

Weil es hier ist, wo unsere Zivilisation angegriffen wird während wir miteinander sprechen. Es ist hier, wo wir, Männer und Frauen des Westens, unsere Entschlossenheit zeigen müssen um uns selbst zu verteidigen. Es ist hier, wo Israel das Licht der Freiheit entzündet hat und dass Europäer und Amerikaner den Israelis helfen müssen, das Licht in der Dunkelheit scheinen zu lassen. Zum Wohle Israels und zu unser aller Wohl.

Toda raba… Und Shalom Ihnen allen.

_____

Time am 7. Dezember 2010

_____

Quelle: http://europenews.dk/de/node/37959

 

Aus meinem Giftschrank (#15)

10. November 2010

Der aktuelle “Spiegel” (#45) enthält ein lesenswertes Interview mit Geert Wilders. Es wird durch die oben stehende Fotokombination eingeleitet. Niedliche, wehrlose Mohammedanisten-Schäfchen – bedroht durch den bösen Wilders-Wolf. Demagogische Propaganda der niedrigsten Stufe. Ich mag es nicht, wenn ich so eklatant unterschätzt werde. Das Interview gibt es bei Kewil unter http://fact-fiction.net/?p=5326 .

_____

Time am 10. November 2010


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.