Mit ‘Günter Wallraff’ getaggte Artikel

Sie müssen sich entscheiden

10. Dezember 2010

On topic „Freitag“ again: Gestern hatte ich ihnen einen orkischen Blogger der Internet-Plattform der linken Zeitung „der Freitag“ vorgestellt (1). Mustafa Celebi ist auch als Kommentator aktiv, so z.B. bei einem gestrigen, redaktionellen Artikel der Diplom-Pädagogin und Orka Hülya Gürler (2). Frau Gürler gehört auch zu jenen Mohammedanisten, die es in Deutschland nicht mehr aushalten, sich aber der zwingenden Konsequenz, nun endlich in die Türkei überzusiedeln, verweigern.

Den Deutschen liegt Diskriminierung im Blut, scheint Frau Gürler zu meinen, wenn sie unter der Überschrift „Antimuslimische Hochburg Deutschland“ ausführt:

„Deutsche hatten schon vor Sarrazin mehr Vorurteile gegen Muslime als andere Europäer. Jetzt drücken sie diese freier aus. Das bezeugen nicht zuletzt die Islamverbände.“

Gegenüber Mohammedanisten haben Kritiker grundsätzlich keine Urteile, geschweige denn begründete, sie haben stets „Vorurteile“. Das war schon immer so – bei den Deutschen. Was aber sind „die“ Islamverbände (3)? Die drei größten von ihnen verweigern eine Erklärung gegen die geplante Steinigung einer Frau im Iran, wie „Welt online“ gestern in einem Interview mit Günter Wallraff berichtete (4):

„Ich habe über die ‚Frankfurter Rundschau’ angeregt, im Fall der Iranerin Sakineh Aschtiani, die ja gesteinigt werden sollte, eine Protestaktion der muslimischen Verbände in Deutschland zu starten. Das hätte den Iran letztlich beeindruckt. Das wäre doch mal was gewesen. Die Redaktion hat auch wirklich die drei größten Verbände angesprochen, darunter die türkische Ditib und Milli Görüs, aber alle drei sahen sich dazu nicht im Stande.“

„Moderate“ Orkverbände, mit denen auf höchster Ebene kommuniziert wird, anstatt dass sie aufgelöst und ihre staatsfeindlichen und teilweise kriminellen Führer verhaftet und eingebuchtet werden. Der dritte, ungenannte Verband wird wohl der ZMD von Mazyek und Köhler sein (5). Orka Gürler (Hvh. v. T.):

„WIEDER ein Anschlag auf eine Moschee. Ende November traf die Zündelei die Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln. Kurz davor die Sehitlik-Moschee, zum vierten Mal innerhalb von sechs Monaten. So etwas gehört mittlerweile zum ALLTAG – wie auch tägliche Hass- und Drohbriefe an muslimische Verbände und säkulare Migrantenorganisationen, etwa die Türkische Gemeinde Deutschland (TGD).“

Ich verurteile Terrorismus allerschärfstens. Ich beobachte allerdings seit Jahren täglich Terrorattentate ausschließlich von Mohammedanisten mit häufig 50 bis 100 Todesopfern. Der Brandanschlag auf die Sehitlik (i.e. „Martyrium“)-Moschee, die der „Tagesspiegel“ ein „Gotteshaus“ nennt (6), obwohl dort nicht zu  Gott sondern zu Alla gebetet wird, sieht mir reichlich fingiert aus. Immer trifft es dieselbe Stelle. Immer wird rechtzeitig ohne großen Schaden alles entdeckt. Sehen Sie mal, wie die Angelegenheit dramatisch aufgeplustert wird.

Sogar ein Baum wurde fast auf den Stumpf niedergebrannt, so scheint es. Aber auf dem folgenden Bild sehen Sie die tatsächlichen Größenverhältnisse.

Es scheint also ein Inszenierungsinteresse zu geben. Andererseits ist die Moschee durch eine hohe Mauer und Gitter gut gesichert, und es ist für betrunkene Marodierer sicher nicht leicht, sie mit der Propangasflasche zu überwinden (7). Wenn es aber Profis waren, ist es seltsam, dass dieser Monsterverehrungsbau überhaupt noch steht.

Dass angebliche Attentate auch nicht das eigentliche Problem der Ork-Komissare zu sein scheinen, legen die folgenden Zeilen Frau Gürlers nahe:

„’IMMER DANN, wenn in der Öffentlichkeit verstärkt negative Klischees in DEBATTEN über Muslime, Türken und Araber auftauchen, nehmen HASS-MAILS zu’, kommentiert ein Sprecher des Zentralrats der Muslime dessen Erfahrungen. Das bestätigt auch Erol Pürlü vom Koordinationsrat der Muslime. Der Hass auf Muslime zeige sich immer UNVERFRORENER, sagt er: Auf dem Baugelände einer Moschee in Neckarsulm hätten Körperteile von Schweinen gelegen; ein Hakenkreuz sei angebracht gewesen, so Pürlü. Es bleibt nicht bei Einzeltaten: In einer konzertierten Aktion seien in diesem Frühjahr an viele größere Moscheegemeinden abgeschnittene Schweineohren geschickt worden, schreibt der Zentralrat auf seinem Webportal islam.de.“

„Unverfroren“, diese Vokabel meint im Subtext „unverschämt“ und „anmaßend“. Sie sind doch Übermenschen! Und dann so was! Ungeheuerlich: Schweineohren und Hassmails! Ich bin auch schon häufiger von Mohammedanisten angegriffen worden, nicht auf deftig-humorvolle Art allerdings. Mir wurde gleich der Tod angedroht, weshalb ich dankbar bin für die Möglichkeit, anonym schreiben zu können. Da habe ich Glück, denn in allen (allen!!!) Ländern der Orks werden Christen BLUTIG verfolgt, was das Gejammer der Orks in Deutschland doch erheblich relativiert. Zurück zu den angeblichen Hass- und Drohbriefen, ihre Ursache sei in den Terrorwarnungen zu sehen, so Gürler, die darum, so meine Schlussfolgerung, zu unterbleiben haben:

„In den Hass- und Drohbriefen zeigen sich Anklänge an die aktuellen TERRORWARNUNGEN: ‚Wenn ihr am Montag einen Anschlag verübt, dann werdet ihr noch am selben Tag ausgerottet.“’ Aufgegriffen werden auch jüngste Äußerungen etwa von CSU-Chef Horst Seehofer über so genannte Kulturkreise. In einer Mail heißt es: ‚Verschwindet in euren Kulturkreis, dann seid ihr und sind wir glücklich.’ Offensichtlich tragen rechtspopulistische Äußerungen einiger Politiker und von Ex-Bundesbankchef Thilo Sarrazin Früchte: ‚Insbesondere nach Thilo Sarrazin sind die eingehenden Mails hemmungsloser, unverschämter geworden als früher’, sagt Kenan Kolat.“

Bemerken Sie die perfide Reihung „Terrorwarnung, Ausrottungsdrohung, Horst Seehofer, Thilo Sarrazin“! „Unverschämt“, ihr Herrenstatus wird nicht anerkannt, die von unten erheben sich, das ist eine Bedeutung von „unverschämt“, das ist eine Eigenschaft, die nur unten stehende haben können, nicht aber Herrscher. Als solche aber sehen sich die Orks! Was tun gegen unsere „Unverschämtheit“? Gürler:

„TGD-Chef Kenan Kolat forderte deshalb jüngst, ‚dass die Sicherheitsbehörden das Ausmaß islamfeindlicher Straftaten systematisch statistisch erfassen’. Die Verfassungsschutzämter differenzieren zwar zwischen ausländer- und fremdenfeindlichen Delikten auf der einen – und antisemitischen Delikten auf der anderen Seite. Die Unterscheidung nach antimuslimischen Straftaten gibt es bislang nicht. SIE IST LÄNGST FÄLLIG. Und nicht nur das. Der nächste Schritt wäre möglicherweise ein ausreichender Polizeischutz von Moscheen, wie es ihn auch für Synagogen gibt. Behörden, Polizei und Gesellschaft müssen sich für antimuslimisch motivierte Einstellungen und Hassdelikte sensibilisieren lassen. VERFOLGUNG und BESTRAFUNG der Täter müssen einen auch öffentlichen Stellenwert erhalten.

(…) Mittlerweile wird – laut islam.de – einmal im Monat ein Anschlag auf eine Moschee verübt, ohne dass es die breitere Öffentlichkeit wahrnimmt. Es müsste irritieren, dass es ‘so normal wird, dass man gar nicht mehr darüber zu reden braucht, wenn muslimische Frauen mit Kopftuch auf offener Straße beschimpft und angespuckt werden’, wie Bekir Yilmaz, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde zu Berlin berichtet. Höchste Zeit, die Menschenrechte religiöser und säkularer Muslime konsequenter zu schützen.“

Es ist ja rührend zu sehen, wie die Orks um ihre Menschenrechte besorgt sind, die angeblich bedroht sind – durch Hassmails, ein paar obskure und vermutlich selbst durchgeführte Brandanschläge und angebliches Anspucken und Anschimpfen mohammedanistischer Frauen, die tatsächlich von ihren eigenen Männern überall in der mohammedanistischen Welt und auch in Neukölln täglich grün und blau geschlagen werden. Ich habe es schon häufiger erlebt, dass Orkfrauen mit Kopftuch aggressiv auf Bonbons verteilende verkleidete Nikoläuse zugingen, gehört, wie Jugendliche von Orkjungen überfallen und ausgeraubt wurden, von hemmungslosen Diebstählen und Betrügereien, davon, wie deutsche Mädchen widerlichst angepöbelt und verfolgt wurden, aber das eine Orkfrau angespuckt worden wäre, habe ich noch nie erlebt.

Gegen das, was ich noch nie erlebt habe, und was m.E. eine Erfindung der Orks ist, soll nun eine Armada von Gesetzen, Polizeischutz, Verfahren und Verurteilungen aufgefahren werden. Weil es Hassmails gegeben haben soll. Weil Orkas bespuckt worden sein sollen. Furchtbare Verbrechen, fürwahr. Da werden die Christen aber Millionen Mal härter geprüft als diese krakeelenden Memmen. Und für all dies fehlen die Beweise. Es gibt keine Liste von Anschlägen auf „islam.de“. Warum nicht? Die Orks beklagen, dass über die angeblichen Anschläge nicht in den MSM berichtet wird, aber sie selbst haben auch nichts zu berichten. Warum nicht? Weil es nichts zu berichten gibt! Weil das Propagandalügen sind. Ihr Ziel ist das Ende der freien Rede. Der freien Rede über den Mohammedanismus. Der freien Rede über alles.

Das Irre ist, dass sowohl Gürler als auch Celebi dies mit einem Teil ihres Bewusstseins genau sehen, wie aus einem heutigen Artikel von Gürler als auch dem Kommentar von Celebi dazu hervorgeht (8). Gürler beklagt im Zusammenhang mit der willkürlichen Verhaftung des Schriftstellers Akhanli „rechtsstaatliche Defizite in der Türkei“, und Celebi meint dazu:

„Die Zweite Person kämpft gegen den Atheismus desen Name ich nicht nennen darf weil ich sonst probleme bekomme.“

Er glaubt, in Krefeld Probleme zu bekommen, wenn er einen bestimmten Namen schreibt. Da ist die Angst doch sein allgegenwärtiger Begleiter. Und solches, obwohl er dem am wenigsten sadistischen, grausamen und unfreien Orkstaat entstammt. Was ist mit allen andere Orks? Ihnen muss es doch viel schlimmer gehen. Und sie alle huldigen Alla! Und dennoch soll er nichts damit zu tun haben? Der Mohammedanismus nichts mit den mohammedanistischen Gesellschaften? Gürler und Celebi verteidigen mit Zähnen und Klauen ihren Sklavenhalter.

Wesentlicher Faktor bei der Bereitschaft zur Gehirnwäsche sind Jugend und der Wunsch zur Gruppe zu gehören (9). Zu welcher Gruppe? Zu der des freien Westens, der auf Gehirnwäsche keinen Wert legt, oder zu der 1,5 Mrd. degenerierter Mutanten? Sie müssen sich entscheiden! Aber Kannibalismus, Sklaverei und Mohammedanismus gehen HIER gar nicht.

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Time am 10. Dezember 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/09/milieustudien-9-„der-freitag“/
2) http://www.freitag.de/politik/1049-antimuslimische-hochburg-deutschland
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinationsrat_der_Muslime_in_Deutschland
4) http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article11507175/Guenter-Wallraff-ueber-Islam-Linke-und-Moral.html
5) http://www.islam.de/
6) http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/moscheebrand-polizei-sucht-zeugen/3557268.html
7) http://www.morgenpost.de/channelsextern/bmo_ipad/ipad_titelseite/article1456675/Brandanschlag-auf-Berlins-groesste-Moschee.html
8- http://www.freitag.de/politik/1049-ein-kafkaesker-prozess
9) http://www.adoptions-forum.com/DieMachtderGruppe.htm

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PS.: Es ist mir schleierhaft, wie man gleichzeitig Diplom-Pädagogin und Mohammedanistin sein kann, ohne schizophren zu sein.

Der große Wolf

2. November 2010

Manche halten den iranischen Präsidenten Mammut Gardinenstange für den allergefährlichsten Ork, deshalb, weil er irre ist und bald die Bombe besitzt. Aber diese wird ihr Ziel nie erreichen, sondern tausendfach auf Naziran zurückfallen.

Ich bin daher, wie ich diese schon länger vertrete, anderer Ansicht. Der gefährlichste Ork ist m.E. nach der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (1).

Warum? Weil er Max Frischs Drama „Biedermann und die Brandstifter“ gelesen und durch und durch als treffende Beschreibung der europäischen Seele im allgemeinen bzw. der deutschen im besonderen begriffen hat.

Wiki (2): „So sah Hellmuth Karasek ‘eine Parabel, in der die Machtergreifung Hitlers treffend eingefangen ist. Die Erfahrung, daß Hitler aus seinen wahren Absichten in Mein Kampf nie einen Hehl gemacht hat, ist hier szenisch faßbar geworden. Der Terror kann sich unverblümt geben, sobald er den Bürger mitverstrickt hat, ihn zum Mitschuldigen machte. Er kann sich darauf verlassen, daß das Opfer nicht glauben wird, was es ahnt. Die Feigheit verschließt noch vor der Wahrheit Augen und Ohren.’”

Ganz so the Fuhrergan. Egal, was für Anmaßungen, Unverschämtheiten und Drohungen er oder einer seiner Kumpane vom Stapel lassen, egal, wie christenfeindlich oder antiwestlich die Sprüche daherkommen, sie bewirken bei einem großen Teil unserer politischen und medialen Eliten immer nur noch stärker die Überzeugung, dass die Türkei zu Europa gehöre, und dass the Fuhrergan ein freiheitlich-bürgerliches Modell anstrebe. Buchstäblich alles spricht dafür, dass die Türkei ihre herausragende Position innerhalb der mohammedanistischen Welt wiedergewinnen will, dass sie dafür die EU nur benutzen und dorthin ziehen will, dass sie mitnichten unsere Vorstellungen und Werte teilt. Alles, was uns an Nachrichten erreicht, muss als für uns negativ gewertet werden, dennoch bleibt die Sicht der Dimmis rosafarben verklärt.

Im aktuellen “Chrismon” (3) wird der türkische Religionsminister von Claudia Keller als “Demokratisierer” über den grünen Klee gelobt, obwohl in ein und demselben Text auch folgende Passage enthalten ist:

“Vor zwei Jahren erregte ein Leitfaden für die muslimische Frau auf der Internetseite der Diyanet Aufmerksamkeit. Harmlose Alltäglichkeiten wie parfümieren und flirten wurden gebrandmarkt als Vorstufen zur Sünde des Ehebruchs. Unverheiratete Männer und Frauen sollten sich nicht gemeinsam in einem Raum aufhalten, stand da, denn ‘wenn ein Mann und eine Frau allein in einem Zimmer sind, ist der Dritte im Bunde der Teufel’. Deshalb sollten Frauen auch besser nicht allein reisen und nur hochgeschlossen vor die Tür gehen. Der umstrittene Leitfaden war kurze Zeit später von der Internetseite verschwunden, die Frage ist geblieben: Ist Ali Bardakoglu wirklich ein Liberaler? Ein Reformer? Der eben noch freundliche kleine Herr wird auf einmal unwirsch und stellt klar: ‘Im Islam gibt es keine Reform.’ Mit Reform könnte man ja meinen Schwulenehe, Abtreibung und so. Das Christentum habe gezeigt, wohin die Modernisierung führe: zur Schwächung. Kein Wunder, dass die Kirchen in Europa leer seien. ‘Der Zauber der Religion liegt in ihrer Unberührtheit’, sagt Bardakoglu, ‘wenn wir unsere Moscheen für jeden Windhauch öffnen, wird sie ihren Zauber verlieren.’ Der Koran ist für ihn ein Heiligtum, die zugrunde liegenden Werte und Ethik sind nicht verhandelbar.”

Das ist doch genau das, was der Counterjihad seinen westlichen Mitbürgern zu vermitteln sucht, was die Dimmis aber partout nicht hören wollen. In der “Welt” vom 28. Oktober hatte der türkische Außenminister einen Auftritt vor den Biedermännern, über den Boris Kálnoky berichtete (4).

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“Türkei wird Europas kulturelle Basis ändern”

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu ist davon überzeugt, dass ein türkischer EU-Beitritt die „zivilisatorischen Grundlagen“ Europas verändern wird: Weg von einer „rigide westlichen Identität“ und hin zu mehr Religion und „Monotheismus“.

Als Beispiel nannte Davutoglu den Minarett-Streit. „Heute sind manche europäischen Länder gegen Minarette eingestellt. Der Grund ist das sehr starke und rigide westliche Selbstverständnis. Aber Städte mit vielfältigeren kulturellen Bauwerken produzieren pluralistischere Bürger“. Europa werde sich auf eine solche vielseitigere Zukunft zubewegen, meinte Davutoglu, aber es werde zugleich religiöser, und das europäische Christentum selbst werde in gewisser Weise islamischer, nämlich „monotheistischer“ werden: „Meine persönliche Voraussage ist, dass neue christliche Bewegungen mit stärker monotheistischen Tendenzen aufblühen werden“, heißt es in dem Interview.

Auch die Türkei werde sich verändern: „Mehr Osteuropäer, sowie Portugiesen und Brasilianer werden in die Türkei kommen. Das wird uns auch verändern. Wir werden wahrscheinlich unser monokulturelles, nationalstaatliches Verständnis von Islam stärken müssen, und Europa wird sein monokulturell christliches (Selbst-) Verständnis stärken müssen. Das wird nicht leicht, aber es ist unausweichlich.“

Davutoglus Äußerungen mögen säkular denkenden westlichen Lesern rätselhaft scheinen, aber sie werfen ein faszinierendes Licht auf den Mann, der seit vielen Jahren als visionärer Stratege der türkischen Außenpolitik gilt. Offenbar stärker als oft angenommen, orientiert er sich an Religion als Mittel der Strategie – oder ist es gar das Ziel?

In diesem Sinne wurde nun das sogenannte Rote Buch der Türkei überarbeitet, ihre sicherheitspolitische Grunddoktrin. Religiöser Fundamentalismus wird darin erstmals nicht mehr als Gefahr für die nationale Sicherheit betrachtet, und auch nicht der iranische Gottesstaat – nur noch dessen Nuklearprogramm, nicht dessen Ideologie gibt Anlass zu „Sorge“. (…)

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Boris Kálnoky hat klar erkannt, was er nicht klar auszusprechen vermag: Die Durchsetzung des Mohammedanismus ist das Ziel. Der Feind sind nicht die wahnsinnigen Mullas in Naziran sondern das demokratische Israel. Hans-Christian Rössler in der gestrigen FAZ:

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Israel als Bedrohung eingestuft

Türkischer Sicherheitsrat sieht Interessen gefährdet

In Israel wächst die Sorge darüber, dass sich die angespannten Beziehungen zur Türkei weiter verschlechtern. Am Sonntag berichtete die israelische Presse über die Entscheidung des Nationalen Sicherheitsrats in Ankara, Israel wegen seiner Politik gegenüber den Palästinensern und im Nahen Osten zum ersten Mal seit 1949 als eine “Bedrohung” für die Interessen der Türkei einzustufen. Zugleich soll der Rat, das wichtigste Gremium für die längerfristige strategische Planung, auf seiner Sitzung in der vergangenen Woche Iran, Syrien und Armenien nicht mehr als Länder bewertet haben, von denen eine Gefahr für die Türkei ausgeht. Israel wird in dem alle fünf Jahre erstellten Dokument für ähnlich gefährlich gehalten wie Griechenland. Dem Nationalen Sicherheitsrat, dem auch Ministerpräsident Erdogan und die Chefs der türkischen Sicherheitskräfte angehören, sitzt der türkische Präsident Gül vor. Erst vor wenigen Tagen beendete die Türkei die Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten beider Länder.

In Israel befürchtet man, dass die Beziehungen zur Türkei angesichts der dort im kommenden Jahr anstehenden Wahlen weiteren Schaden nehmen könnten. Israelische Zeitungen warnten am Wochenende davor, dass Erdogan sogar die diplomatischen Beziehungen beenden könnte, um mehr Wähler für sich zu gewinnen. Die früher engen Kontakte zwischen Israel und der Türkei hatten sich seit der israelischen Offensive im Gazastreifen Anfang vergangenen Jahres stark gelitten. Zu zusätzlichen Spannungen kam es wegen der Erstürmung der maßgeblich von einer türkischen Hilfsorganisation organisierten Gaza-Hilfsflotte im Mai mit neun Toten.

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Die anti-westliche und antijüdische Haltung ist keine, die der Mehrheit von einer kleinen Avantgarde aufgezwungen wird, sie entspricht dem Denken der überwältigenden Mehrheit der Türk-Orks. Und sie wird beständig angefeuert und bestärkt. Bert Rebhandl berichtete ebenfalls am 1. November über die Fortsetzungen der überaus populären Serie “Tal der Wölfe” in der FAZ. Er sieht genau, um was es den Produzenten im Kern geht, nämlich die Vernichtung Israels, aber er läßt sich nur zu gern von Nebensächlichkeiten den Kopf vernebeln.

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Wir haben ein  Mandat in Palästina

Die türkische Serie  “Tal der Wölfe” der Brüder Sasmaz arbeitet mit antisemitischen Klischees und betreibt mit den Mitteln des Kinos inoffizielle Außenpolitik. Im jüngsten Film geht die Reise nach Palästina.

Filistin” (“Palästina”, T.) war im neunzehnten Jahrhundert eine kleine Provinz im großen Osmanischen Reich. Muslime sowie Juden und Christen lebten weitgehend friedlich in einer Gegend, die als arm galt und keiner eigenen nationalen Anstrengungen wert. Erst mit dem Beginn der jüdischen Einwanderung nach 1880 wurde das türkische Filistin wieder zu einer umstrittenen Region, und die Palästinafrage, mit der sich die europäischen Mächte konfrontiert sahen, beschäftigt die Welt im Grunde bis heute. Wenn sich in der Türkei nun gerade ein Blockbuster in der Phase seiner Fertigstellung befindet, der den Titel “Kurtlar vadisi Filistin” trägt – “Tal der Wölfe Palästina” -, dann geht es dabei nicht nur darum, dem Geheimagenten Polat Alemdar einen Ort für seinen Einsatz zuzuweisen, sondern es wird auch eine Tradition der Zuständigkeit aufgerufen: Die Türkei hat in Palästina noch ein Mandat. Das ist die Suggestion von “Tal der Wölfe Palästina”.

Der Argwohn, den die Nachrichten von den Dreharbeiten in Israel ausgelöst haben, kann nicht überraschen, und er hat mehrere Gründe. Erstens soll die aktuelle Fortsetzung der in der Türkei sehr populären Fernsehserie “Tal der Wölfe”, von der es inzwischen mehrere Spielfilm-Ableger gibt, einen politischen Zwischenfall der jüngeren Vergangenheit aufgreifen. Polat Alemdar, der Held, reagiert auf die Aufbringung jenes Versorgungsschiffs “Avi Marmara” für den Gazastreifen durch die israelische Armee am 31. Mai 2010, bei der acht türkische Staatsbürger und ein aus der Türkei stammender Amerikaner getötet wurden. Der Vorfall führte zu schweren diplomatischen Verstimmungen zwischen der Türkei und Israel.

Zweitens gibt es in der Serie “Tal der Wölfe” eine Tradition antisemitischer Klischees, von denen anzunehmen ist, dass sie in einem Blockbuster, der – in den Worten des Regisseurs Zübeyr Sasmaz – “Bewusstsein für das Leid der Palästinenser wecken will”, wieder aufgegriffen werden. In “Tal der Wölfe Irak”, der 2006 auch in Deutschland ins Kino gekommen war und heftige Diskussionen auslöste, war zum Beispiel eine Szene besonders anstößig, in der muslimischen Menschen Organe entnommen werden, als deren Bestimmungsorte Tel Aviv, London und New York ausgewiesen werden. Unschwer war dies auf ein “Weltjudentum” hin lesbar, das rücksichtslos und biopolitisch von den geopolitischen Konflikten in der Region profitiert.

Zugleich wurde an “Tal der Wölfe Irak” aber gerade von den schärfsten Kritikern häufig übersehen, dass es darin auch einen politischen Diskurs gibt, in dem keineswegs automatisch die aktionistische und gewalttätige Vorgehensweise von Polat Alemdar den Vorzug erhält. Es ist vielmehr ein quietistischer, mystischer Islam, der als das eigentliche Ideal des Films erscheint, und damit liegt “Tal der Wölfe” ganz im Trend des türkischen Mainstreamkinos, das in den vergangenen Jahren zunehmend an Selbstbewusstsein gewonnen hat und inzwischen auch die Diasporagemeinden in vielen Ländern der Welt zeitgleich mit den Veröffentlichungen in der Türkei mit ihren Werken versorgt.

Kommende Woche zum Beispiel startet weltweit der Film “Fünf Minarette in New York”, in dem mehrere prominente Hollywood-Schauspieler in einer türkischen Großproduktion auftauchen. Danny Glover, Gina Gershon und Robert Patrick wurden verpflichtet, und sie bekommen es mit zwei Anti-Terror-Agenten aus der Türkei zu tun, die nach Amerika reisen, um einen radikalen Prediger zurück in die Heimat zu überführen. Zu “Fünf Minarette in New York” sind bisher nur wenige Informationen verfügbar. Diese deuten aber allesamt darauf hin, dass es sich auch hier wieder um eine Mischung aus Genre-Elementen und Bezügen zur aktuellen Politik handelt, die einer differenzierten Lektüre bedarf.

Im Falle von “Tal der Wölfe” stellt sich dieses Problem ganz genauso. Es steht dabei in Frage, ob eine Action-Serie so etwas wie eine Politik enthält, die über die unmittelbare Handlungspotenz des Helden hinausgeht. Dieser Polat Alemdar wird von Necati Sasmaz gespielt, wodurch die ganze Serie mit ihren Erweiterungen ins Kino mehr oder weniger zu einem Familienbetrieb wird. Denn sein Bruder Naci zählt zu den Autoren, und der dritte Bruder Zübeyr hat, nachdem er lange als Produzent fungierte, nun auch schon zweimal Regie geführt.

Die familiären Verbindungen der Sasmaz-Brüder wurden dabei immer wieder auch als Faktor der inhaltlichen Ausrichtung von “Tal der Wölfe” genannt. Denn es gibt verwandtschaftliche Beziehungen zu der nationalistischen Partei MHP, die als extremistisch eingeschätzt wird, wie auch zu dem aus der sufistischen Tradition stammenden Quadiyya-Orden. In “Tal der Wölfe Irak” finden sich tatsächlich viele Motive, die auf die entsprechenden Zusammenhänge verweisen, aber auf die gesamte Serie hin und auch nur auf die eigens für das Kino produzierten Filme ist die Sache schon viel weniger eindeutig.

Denn der vor zwei Jahren veröffentlichte “Tal der Wölfe: Muro” (in Deutschland als “Tal der Wölfe 2″ gestartet) ist eine Satire um zwei aus dem Gefängnis entlassene linksradikale Tölpel, die es mit ukrainischen Sexarbeiterinnen zu tun bekommen – auch diese derbe Auseinandersetzung mit den Gefährdungen der Sittlichkeit findet also Platz unter dem weiten Dach dieser Serie. Im Fernsehen hatte es 2005 einige Aufregung gegeben, als Sharon Stone für einen Auftritt in “Kurtlar vadisi” verpflichtet worden war – auch das damals schon ein Ausdruck des Selbstbewusstseins einer türkischen Unterhaltungsindustrie, deren nationalistische Agenda keineswegs nur politisch zu sehen ist.

Bei “Tal der Wölfe Muro” führte Zübeyr Sasmaz zum ersten Mal selbst Regie für einen Kinofilm, auch bei “Tal der Wölfe Palästina” hat er diese Funktion übernommen. Den Kontext für diese jüngste Auflage kann man am ehesten aus “Tal der Wölfe: Gladio” ableiten, in dem die komplizierte Gemengelage der türkischen Innenpolitik und des sogenannten “tiefen Staats”, der von Verschwörungen durchwirkt ist, mit den Ansprüchen einer “neo-osmanischen” Außenpolitik zusammengebracht wurde. Hier findet sich das Gelenk, das es Polat Alemdar, der ursprünglich ja angetreten war, um die türkische Mafia zu zerschlagen, erlaubt, über die Grenzen des eigenen Landes hinaus wirksam zu werden.

“Tal der Wölfe” mit seiner verschlungenen Geschichte, zu der auch an einem bestimmten Punkt ein Ausstrahlungsverbot durch türkische Behörden zählt, betreibt Politik mit den Mitteln, die populäre Unterhaltungsmedien nun einmal haben: Es entstellt Konstellationen, die zum Teil widersprüchlich und schwer zu durchschauen sind, zu einer Kenntlichkeit, die Voraussetzung des Zugriffs eines Geheimagenten wie Polat Alemdar ist. Aber auf die lange Sicht vieler Fortsetzungen und Ableger wird diese Kenntlichkeit zu einer komplexen Bearbeitung von politischen Konflikten, von denen sich die türkische Öffentlichkeit tagtäglich ein Bild machen muss – und zu diesem Bild trägt “Tal der Wölfe” bei, häufig populistisch und agitatorisch.

Das amerikanische Actionkino, das bisher das global unumstrittene Modell für diesen Erzähltyp war, musste über viele Jahre hinweg lernen, wie es wenigsten die gröbsten nationalen und rassistischen Stereotypen überwindet. Nun erwächst ihm aus selbstbewussten Ländern wie der Türkei eine Konkurrenz, die sich darum nicht groß bekümmert, sondern die Wirkungsmacht von Klischees gezielt zum Einsatz bringt. Wenn man so will, ist das ein asymmetrischer (und anachronistischer) Aspekt in der Auseinandersetzung darum, wer die Bilder aus und über den Nahen Osten und damit auch über “Filistin” bestimmt. “Tal der Wölfe” betreibt eine inoffizielle Außenpolitik, die politisch nicht korrekt sein muss, und gerade deswegen sehr erfolgreich ist – türkischer Populismus mit den Mitteln des Kinos.

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Die aufgepeitschte Stimmung wird ergänzt durch gesetzliche Maßnahmen, die die Vormacht von Erdogans AKP zementieren sollen, durch zahlreiche und willkürliche Verhaftungen sowie Morde. Oliver Jungen berichtete in der heutigen FAZ seltsam launig über eine zugegebenermaßen etwas skurrile Solidaritätsveranstaltung linker Promis für den in der Türkei verhafteten Schriftsteller und deutschen Staatsbürger Dogan Akhanli.

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Obacht, Türkei!

Köln zeigt Solidarität mit dem Autor Dogan Akhanli

Köln ist zurück. Zuerst zeigte sich die Bürgervernunft bei der Verhinderung des sinnlosen Abrisses des Schauspielhauses, wo derzeit Elfriede Jelineks Stück über den Archiveinsturz noch einmal die jüngeren Wunden leckt. Dann machte nach langer Abstinenz plötzlich die Kölner Kulturpolitik “bella figura” und eröffnete ein Museum auf Weltniveau. Und eben hier, im neuen Rautenstrauch-Joest-Museum, erhob nun die Kölner Zivilgesellschaft wieder ihr Haupt. Einer der Ihren nämlich ist in Gefahr: der Kölner Schriftsteller Dogan Akhanli, der im August seinen kranken Vater in der Türkei besuchen wollte und unter fadenscheinigen Vorwürfen in Untersuchungshaft gesteckt wurde (F.A.Z. vom 26. August und 2. September). Seine zahlreichen Unterstützer von Günter Grass bis Orhan Pamuk vermuten eine Racheaktion, weil der politische Aktivist seit seiner Flucht nach Deutschland im Jahre 1991 immer wieder türkeikritisch Stellung bezogen hat, vom Genozid an den Armeniern bis zur Ermordung Hrant Dinks.

Die Solidaritätsveranstaltung für Akhanli, die das Kölner Literaturhaus in Kooperation mit zahlreichen Verbänden organisiert hatte, wurde regelrecht vom Publikum überrannt. Nahezu in Sekunden waren die dreihundert Stühle besetzt, Hunderte Besucher standen noch in den Gängen. Eingangs legten die beiden Anwälte des Inhaftierten dar, dass die Anklage wegen Raubes und Totschlags nach dem Rückzug beider Belastungszeugen zwar in sich zusammengefallen sei, aber die türkische Justiz den deutschen Staatsbürger trotzdem nicht freigebe. Das weitere Vorgehen soll am 8. Dezember entschieden werden, lebenslange Haft ist beantragt. Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters hatte eine Grußadresse aus Istanbul geschickt, wo er unter anderem versuchte, seinen Amtskollegen Kadir Topbas zu einer schnellen Freilassung Akhanlis zu bewegen, was aber “nicht mal ansatzweise erfolgreich” gewesen sei, wie Roters’ Stellvertreterin Elfi Scho-Antwerpes ergänzte.

Das heizte jedoch den gerechten Zorn nur noch weiter an: Mehr Patriotismus wünschte sich gar Günter Wallraff, schließlich werde hier ein Deutscher festgehalten, aber weder vom Bundespräsidenten noch von Kanzlerin oder Außenminister habe man ein Wort dazu gehört. Mit der ultimativen Vergeltung drohte Wallraff der Türkei sodann, einer “Aktion”, sollte sein Schriftstellerfreund sich Ende des Jahres immer noch in Haft befinden. Der Kabarettist Fatih Cevikkollu bot sich sogleich als Mitstreiter an.

Die SPD-Politikerin Lale Akgün betonte, wie wichtig es sei, den EU-Beitritt der Türkei nicht in erster Linie von wirtschaftlichen Kriterien abhängig zu machen. Der Autor Navid Kermani meldete in diesem Punkt begründete Skepsis an: “Der Wirtschaftsaustausch Deutschlands mit Iran war noch nie so hoch wie im vergangenen Jahr, dem Jahr der Niederschlagung der Proteste, der schlimmstmöglichen Zustände in den Gefängnissen, der großen Worte von Solidarität.” Dann folgte ein Plädoyer für das europäische Projekt, das es zu verteidigen gelte gegen den überall erstarkenden Nationalismus: “Wir müssen offensiver werden.” So wandelte sich die Veranstaltung unter der ruhigen, klugen Leitung Osman Okkans – sicher im Sinne Akhanlis – allmählich zu einer Selbstvergewisserung der in Köln trotz aller Korruption letztlich doch tonangebenden engagiert-demokratischen Linken.

Am Ende des Abends stand ein humorvoller Brief Akhanlis selbst: Immer habe er davon geträumt, eine Veranstaltung im Literaturhaus zu bekommen. Hätte er gewusst, dass das so einfach ist, wäre er schon früher in seine alte Heimat gereist. Diese sei über die Maßen gastfreundlich: Bei freier Kost und Logis lebe er, man wolle ihn gar nicht mehr gehen lassen. Aber bleiben könne er nicht, dafür liebe er Köln, diese unverhältnismäßig hässliche Stadt, zu sehr, und zwar “euretwegen” – und natürlich wegen des Karnevals. Das also ist Kölns Ultimatum: Sollte Dogan Akhanli Anfang März noch nicht zurück sein, dann fährt der Rosenmontagszug bis nach Istanbul, und an jede Laterne ketten sich Funkenmariechen an – das Ende der Türkei ist nah.

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Hier eine Meldung aus derselben Ausgabe der FAZ. Die Türkei, NATO-Partner und EU-Aspirant, ist nicht bereit, die massiven und permanenten Grenzverletzungen von ihrem Gebiet aus zu unterbinden, so dass die Griechen “Frontex” zu Hilfe riefen (Die Türkei bildet mit Syrien (!) und Iran (!!) eine visafreie Zone). Das Verhalten der Türkei ist doch ein klarer Verrat am europäischen und westlichen Gedanken und ein deutlicher Affront. Aber unsere Dimmi-Politiker bitten um mehr dergleichen und sehen erneut die Beitrittsreife der Türkei bestätigt.

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175 Grenzbeamte der EU für Athen

Griechenland erhält zur Sicherung seiner Landgrenze mit der Türkei vorübergehend 175 Grenzbeamte aus anderen Mitgliedstaaten. Das teilte die EU-Grenzschutzagentur Frontex mit, über die solche innereuropäische Hilfen abgewickelt werden. Die griechische Regierung hatte vor einer Woche um Hilfe gebeten, weil sie sich nicht mehr in der Lage sieht, einen 12,5 Kilometer breiten Grenzstreifen nahe der Stadt Orestiada aus eigener Kraft zu kontrollieren. Über diese Lücke gelangen offenbar täglich mehrere hundert illegale Einwanderer in den Schengen-Raum. Es wird vermutet, dass viele von ihnen nicht in Griechenland bleiben, sondern weiter in Richtung Norden ziehen. Es ist das erste Mal, dass Frontex einem EU-Mitgliedstaat mit einer schnellen Eingreiftruppe bei der Grenzsicherung hilft. Die belgische EU-Präsidentschaft hatte Mitte vergangener Woche noch etwa 200 Beamte in Aussicht gestellt, nun wurden es etwas weniger. An der Hilfsaktion beteiligen sich 26 Staaten des Schengen-Raums. Entsandt werden unter anderen Fachleute für gefälschte Dokumente, heimliche Grenzübertritte, gestohlene Fahrzeuge sowie Hundeführer, Befragungsspezialisten und Dolmetscher. Hinzu kommt viel technische und logistische Ausrüstung, zu der unter anderem ein Hubschrauber (aus Rumänien) und diverse Fahrzeuge gehören. Deutschland schickt sieben von insgesamt 19 Patrouillenfahrzeugen und vier von neun Infrarotfahrzeugen. Alle Kosten trägt Frontex. Der Einsatz soll am Dienstag beginnen und voraussichtlich zwei Monate lang dauern.

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Die folgende Passage stammt aus der FAZ vom 30. Oktober:

“Der türkische Staatsminister Celik hatte in dieser Woche die Niederlande besucht und dabei das Vorhaben kritisiert, auch Türken zur Teilnahme an Integrationskursen zu verpflichten. Das widerspreche dem Assoziierungsabkommen der Türkei mit der EU. Celik hatte in Den Haag gesagt, unabhängig von ihrer möglichen Einbürgerung blieben alle Auslandstürken ‘für immer Türken’.

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Diese Ansicht ist zweifellos ein weiterer Beweis für die Beitrittsreife der Türkei. Und the Fuhrergan himself? Er ist der große Wolf (5) und bleibt es. Er heult und droht, dass den Dimmis der Schreck in die Glieder fährt. N-TV gestern (6):

“Einen Tag nach dem Selbstmordanschlag von Istanbul hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan den Europäern vorgeworfen, den gegen die Türkei gerichteten Terror zu unterstützen. ‘Wir werden nicht vergessen, dass wir allein gelassen wurden,’ sagte Erdogan in einer Rede in Istanbul.”

Den Benzinkanister braucht der Brandstifter natürlich nur deshalb, weil man so bequem darauf sitzen kann. Und wenn er den Biedermann um Feuer bittet, hilft der ihm noch dabei, die Lunte korrekt zu legen. Nicht mal Lämmer opfern sich derartig bereitwillig den Wölfen.

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Time am 2. November 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdoğan
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermann_und_die_Brandstifter
3) http://www.chrismon.de/6981.php
4) http://www.welt.de/politik/ausland/article10599551/Tuerkei-wird-Europas-kulturelle-Basis-aendern.html
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/24/kalif-recep-i/
6) http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-fuehlt-sich-allein-gelassen-article1832181.html

Totaler Krieg gegen Totalitarismus 3.0

6. Dezember 2009

Im Zusammenhang mit dem Minarettbauverbot in der Schweiz (1) kommt es innerhalb des Counterjihad natürlich zu Reflexionen über das Minarett im Allgemeinen und Besonderen, seine Geschichte und Bedeutung usw. Diese Überlegungen sind richtig und weiterführend, aber ich bin doch der Ansicht, dass das Minarett als solches ein zweitrangiges Thema ist.

Zumindest kann man m.E. in den MSM beobachten, dass sie sich verdächtig bereitwillig auf das Bauwerk stürzen. In der gestrigen FAZ wurde z.B. lang und breit die Geschichte der Volksabstimmungen in der Schweiz dargelegt und das Minarettbauverbot mit dem Verbot von Absinth gleichgesetzt (2). In einem weiteren ausführlichen Artikel bekam Grünschnabel Lukas Bärfuss (Jg.’71) die Gelegenheit, seine Mitbürger der „Irrationalität“ zu zeihen (3). Julia Schaaf (Jg. ’71 – 4) darf in der heutigen FAZ unter „Wir Angsthasen“ die altbekannten Formeln abspulen:

„Xenophobie unterdessen bezeichnet die Angst vor dem Fremden… Wie die Forschung zeigt, ist diese Angst stärker, je weniger Kontakt zu Ausländern besteht. Eine Logik, die auch das Schweizer Abstimmungsergebnis miterklärt: Die Angst vor Minaretten war dort am größten, wo die wenigsten Muslime leben. (…) Was den Islam angeht, lohnt es sich, Ängste und tatsächliche Gefahren genauer zu betrachten.(…) Gerd Gigerenzer sagt: ‚Wer nur reagiert, kann leicht zum Opfer werden.’ Von Astrologen. Von Versicherern. Aber eben auch von Populisten und Demagogen.“

Astrologen, Versicherer, Populisten, Demagogen machen DICH zum OPFER! Nur die Mohammedanisten, die sind keine „tatsächliche Gefahr“. Diese Erkenntnis der kecken Frau Schaaf wird besonders die irakischen Christen sicher sehr freuen. Diese werden nämlich von dem Mohammedanisten gehetzt, gekreuzigt und abgeschlachtet, die haben Angst wie Millionen verfolgte Christen überall auf der Erde auch. “Angsthase – Pfeffernase!” Liebe Frau Schaaf, anders als Sie sind wir seit Generationen trocken und volljährig! Und wir Schweizer, wir Deutschen, wir Europäer, wir haben doch keine ANGST vor einer durchgeknallten Ork-Minderheit. Wir sind doch nicht gegen Minarette oder den Mohammedanismus, weil wir davor ANGST hätten. Wir haben die Pseudo-Religion, die totalitäre Ideologie DURCHSCHAUT, wir ekeln uns vor ihr, lehnen sie ab und werden sie vernichten, gut informiert und völlig angstfrei!

Der dümmlich-joviale Ton von Peter Richter (heutige FAZ), der sich über die Minarettgegner lustig macht und relativiert und relativiert, ist daher ebenfalls absolut unangemessen.

„Natürlich darf man Angst haben vor Minaretten, dazu sind sie schließlich da, dazu sind überhaupt alle Türme da: Sie stehen arrogant in der Welt herum, sie ragen heraus und schauen auf einen herab.“ Sind nicht wir alle eigentlich Mohammedanisten? Richter: „Dabei sind schon gewaltige Integrationsleistungen nötig, bis viel unmuslimischere Bauwerke (zum Beispiel Bankhochhäuser) nicht mehr stören (…) Insofern ist der Schweizer Minarettstreit sogar ein Glücksfall für die Architektur-Ikonologie… bautechnisch sind Minarette tatsächlich nichts anderes als Schornsteine mit aufgestecktem Ausguck. Das verbindet sie mit Fernsehtürmen…“

Schon erstaunlich, was eine eher kluge Zeitung wie die FAZ ihren Lesern da für ein dummes Propagandageblubber vorsetzen mag. Das wird nur noch getoppt von Ali Wallraff, wie Kewil-Kommentator Bernd Kolb berichtete (5): „Günter Wallraff fordert inhaltliche Debatte – ‘Moscheen mit Kuppel wirken ohne Minarett auf mich bedrohlicher als mit, weil sie mich immer an Atommeiler erinnern.’ Deshalb sei ihm das Minarett deutlich lieber, betonte der Journalist Günter Wallraff im Interview mit der ‚Frankfurter Rundschau’.“

Wie man sieht, geben sich die MSM größte Mühe, hinter einem Wortschwall zum Thema Minarett die eigentliche Bedeutung der Entscheidung unser Schweizer Freunde verschwinden zu lassen. Diese Bedeutung liegt m.E. darin – und dies bringt die mohammedanistischen Masterminds global zur Raserei – dass mit der Entscheidung der freien Bürger der freien Schweiz die erste GESETZLICHE Einschränkung speziell des Mohammedanismus auf den Weg gebracht worden ist.

Bisher können die Orks morden und vergewaltigen, sie kriegen, wenn überhaupt, lächerlich geringe Strafen für ihre Verbrechen. Einerseits darf ihre Herkunft (bzw. die ihrer Eltern) aus mohammedanistischen Staaten nicht genannt werden, man spricht von „Südländern“ und auch die Ideologie, die sie antreibt, der Mohammedanismus, bleibt unerwähnt. Andererseits wird jeder kaltblütige Schandmord von gutsituierten Richtern mit Hinweis auf die Herkunft der Schlächter in Totschlag abgemildert. All dies hat mit dem perversen Vorbild Klo H. Metzel angeblich gar nichts zu tun. Nicht mal zu einem allgemeinen „Profiling“ hat man sich dementsprechend bisher durchringen können (6).

Das Minarettverbot ist deshalb m.E. eine ausgezeichnete politische Aktion im Kampf gegen den Nazislam, weil es ihn nun zum ersten Mal DIREKT und EXKLUSIV in seiner EIGENEN Aggression angeht, wie Dr. Eussner anmerkt (7):

„Warum es in Saudi-Arabien bis heute keine Minarette gibt, ist nicht schwer zu verstehen, wenn man weiß, wozu diese Speerspitzen des Islam dienen, diese Bajonette, zur Islamisierung, den Muslimen zur Mahnung, den “Ungläubigen” zur DROHUNG. Mahnung und Drohung sind in Saudi-Arabien nicht nötig, denn dort gibt´s außer dem orthodoxen sunnitischen Islam keine andere Religion, Minarette wären tatsächlich überflüssiger Schmuck.“

Schön, dass es diese ekelhaft primitiven Bauwerke getroffen hat, aber ein Burka- oder Kopftuchverbot hätte natürlich dieselbe Funktion und Wirkung: Signalhafte und exklusive gesetzliche Einschränkung einer bestimmten staatsfeindlichen Ideologie und ihrer extrovertierten Signale (vergl. Swastikaverbot).

Ebenso wie seinerzeit im Kampf gegen den Kommunismus reagieren übrigens die intellektuellen Truppen des Mohammedanismus (sie werden oftmals dieselben sein). Die Bolschewisten, die Tag und Nacht an der Abschaffung der Demokratie arbeiteten, erklärten uns seinerzeit, warum der Radikalenerlass, der bolschewistische Lehrer von unseren Kindern fernhalten sollte, antidemokratisch sei. Hier eine aktuelle Stimme aus der panarabischen Zeitung „al-Quds“ (8):

„Das ist sehr ernst, besonders weil die GRÜNDE, die von den rechten Schweizer Parteien gegen den Bau von Minaretten vorgebracht wurden, nicht ÜBERZEUGEN. Sie sind IRRATIONAL und enthüllen FASCHISTISCHE Tendenzen, die absolut inkompatibel mit dem EUROPÄISCHEN Erbe der Toleranz und des Respekts gegenüber anderen Religionen und Kulturen sind.“

Rührend, wie sehr sich die Faschisten vor dem Aufkommen des Faschismus sorgen, wie sie sich für die Demokratie einsetzen, bei uns, versteht sich, denn in ihren Ländern herrschen (Türkei ausgenommen, noch) ausnahmslos Diktatoren. Wenn das so weitergeht, so drohen sie, werden die jungen, fieslahmischen Männer an den Rand bedrängt, folgen den Hasspredigern, die ihre Minarette in der Hosentasche tragen, und dann sollen wir uns mal nicht wundern, wenn die schließlich alles in die Luft sprengen. Wenn wir dann jammern: „Ach, hätten wir ihnen bloß ihr Minarett gelassen!“, dann ist es zu spät, dann werden wir geköpft, da sind wir dann aber selbst Schuld dran, unddannunddannunddannunddann… dann kommt der OSAMA:

„Dieses Abstimmungsergebnis, das den HASS gegenüber Muslimen und ihrem GLAUBEN widerspiegelt, ist ein Geschenk für Organisationen wie al-Qaida, da es ihnen für ihre Werbekampagne dient, in der sie Europäer und Amerikaner als Angriffsziele für den Islam und Muslime darstellt“.

Hass auf den mohammedanistischen Glauben? JA SELBSTVERSTÄNDLICH – Was denn SONST? O.k., auch EKEL! Wer dieses satanische, bösartige Gebrabbel NICHT HASST (oder eklig findet), hat doch KEINEN Funken Anstand mehr! Auch manche Orks sehen die Zukunft sehr klar:

Mit dem Votum, so der Kommentator, habe die Schweiz die friedliche Koexistenz der Religionen und Kulturen aufgehoben. Das Verbot der Minarette sei da nur ein ERSTER Schritt, ist Dahish überzeugt. Als NÄCHSTES folge vermutlich das Verbot sämtlicher Moscheen, bevor als dritter Schritt das VERBOT des islamischen Glaubens folge. Die Muslime hingegen werden auch weiterhin den Bau von Kirchtürmen in ihren Ländern gestatten und ihren Söhnen und Töchtern weiterhin die Namen von Jesus, Maria und Moses geben (Ist eine größere Verlogenheit denkbar? Ich bitte um Hinweise! T.). Aber, so gibt sich der Autor entschlossen: ‚Auch wenn dieser Biss der Schweizer aus einem Land kam, das nur auf Grund einer politischen Gaunerei gegründet wurde, müssen wir daran erinnern, dass es mehr als 1,5 Milliarden Muslime mit ZÄHNEN auf der Welt gibt.’“

Drohungen, Gewalt, Lügen, Drohungen, Gewalt, Lügen – die Orks können einfach nicht ohne.

Der überwiegende Teil unserer Mitbürger hat aber begriffen, dass es vom Sozialismus entweder die Spinnerversion 1.0 „Geträumter Sozialismus“ (inkl. Kopfschmerzen) gibt oder das Upgrade 2.0 „Realer Sozialismus“ (inkl. 120 Mill. Ermordete). Die meisten Mitbürger haben auch begriffen, das zeigen die aktuellen Internetumfragen (9) , dass es ebenso einen „Geträumten Mohammedanismus“ (inkl. Kopfschmerzen) gibt und eine „Realen Mohammedanismus“ (inkl. 270 Mill. Ermordete).

Unser Kampf gegen die totalitären Ideologien Faschismus und Kommunismus war naturgemäß total, und wir haben gewonnen. Es gibt noch Nazis und Kommunisten, aber sie sind entweder gepiercte pubertäre Jugendliche mit den Hosen in den Kniekehlen oder anderweitig peinlich. Im Kampf gegen den Mohammedanismus müssen nun m.E. immer wieder Parallelen zu seinen beiden Vorgängern (aber wenig mehr) gezogen werden, denn es geht NICHT um Xenophobie oder Rassismus oder Minarette als solche, es geht um den DRITTEN TOTALITARISMUS, der uns im Gewand der Religion bedroht. Headlines wie die folgende halte ich daher für kontraproduktiv und keinen Grund zur Freude: „Studie: In Europa wächst Skepsis gegenüber Migranten“ (10). Denn: Es geht nicht um irgendwelche Migranten, es geht um den Mohammedanismus. Der Counterjihad muss m.E. immer wieder dieses präzisieren und z.B. Umfragen, in denen nicht klar ist, ob zum Thema “Migranten” oder “Mohammedanisten” gefragt wurde, zurückweisen.

Dieser TOTALITARISMUS 3.0 ist übrigens nicht weniger gefährlich und totalitär als seine beiden Vorgänger in Europa und deshalb kann er auch nur durch TOTALE Ächtung, durch den TOTALEN Krieg besiegt werden.

Time am 6. Dezember 2009

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(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Kontroverse_um_den_Bau_von_Minaretten_in_der_Schweiz
(2) http://www.faz.net
(3) http://www.faz.net
(4) http://www.faz.net
(5) http://fact-fiction.net/?p=3362#comment-118050
(6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/profiling/
(7) http://www.eussner.net/artikel_2009-12-02_00-27-14.html
(8) http://www.zenithonline.de/politik/presseschau/?article=622&cHash=3b4576839a
(9) http://www.pi-news.net/2009/12/emnidbild-deutsche-gegen-minarett-verbot/#more-103034
(10) http://europenews.dk/de/node/28140


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