Mit ‘Hamas’ getaggte Artikel

Der wilde Wilde

27. April 2010

Wenn Sie noch einen Funken der Sympathie für die Palaraber gehabt haben, sollte er nach der folgenden Meldung erloschen sein. Hans-Christian Rößler berichtet in der heutigen FAZ:

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Der Soldat im Verlies

Hamas zeigt Film über einen entführten Israeli

Mit einem Animationsfilm versucht die Hamas, die Verhandlungen über den von ihr in den Gazastreifen verschleppten israelischen Soldaten Gilad Schalit wieder in Gang zu bringen. In Israel stieß der im Internet veröffentlichte und als makaber empfundene Film auf empörte Reaktionen. Der Film zeigt den sichtlich gealterten Vater des 2006 entführten Soldaten, der mit entsetztem Gesicht bei einem Gefangenenaustausch nur noch die Leiche seines Sohnes in einem mit der israelischen Flagge bedeckten Sarg in Empfang nehmen kann. Doch er erwacht aus seinem Albtraum, und eine Stimme sagt: “Die Hoffnung bleibt”; es sei noch Zeit, dass Gilad Schalit (1) lebend zurückkehre. Ohne einen Gefangenenaustausch drohe Schalit jedoch das Schicksal des seit 1986 im Libanon vermissten Luftwaffennavigators Ron Arad, der aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr am Leben ist.

Als “zynisch” verurteilte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu den drei Minuten langen, professionell gemachten Film, den man bei Youtube sehen kann. Die Hamas teilte mit, sie wolle mit dem Film die israelische Öffentlichkeit erreichen, damit wieder Verhandlungen über einen Gefangenenaustausch begönnen. Die Gespräche, an denen ein Vermittler des deutschen Bundesnachrichtendienstes beteiligt ist, waren kurz nach Weihnachten praktisch zum Erliegen gekommen. Bis zu tausend palästinensische Gefangene, darunter viele, die an tödlichen Anschlägen auf Israelis beteiligt waren, sollen nach den Vorstellungen der Hamas freikommen.

Der Trickfilm ist die zweite neuere Produktion aus Gaza. Stolz weisen die Islamisten darauf hin, dass sie – in Anspielung auf Hollywood – ein “Hamaswood” aufbauten, obwohl Gaza abgeriegelt ist. Im vergangenen Jahr entstand ein Spielfilm über das Leben eines von den Israelis getöteten Hamas-Kämpfers.

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Da können sie wirklich stolz sein, diese zynischen und perversen Irren, auf ihr “Hamaswood”, das sie mit westlichen Steuergeldern aufbauen. Muss erwähnt werden, dass das Machwerk (2) gegen die Genfer Konventionen (III/Art. 13) verstößt (3)? Leider ja, Rößler hat das vergessen, aber den Mohammedanisten sieht man ja sowieso schon generell alles nach. Sie sind automatisch die Guten – aber warum eigentlich?

Die Selbstverpflichtung der europäisch-westlichen Zivilisation zu einem rationalen Blick auf die Welt einschließlich sich selbst und zur Anwendung wissenschaftlicher Methoden erfordert es, auch dann Fragen zu stellen, wenn sie unangenehm sind. Aus diesem Grund ist viel und manches Schlechte über uns bekannt. Zudem mag die Tatsache, dass grade die letzten 300 Jahre für die Weißen recht gut gelaufen sind und sie also deshalb vom Rest der Welt als Hauptakteur wahrgenommen werden mögen, und dass also deshalb die Erinnerung im kollektiven Bewusstsein aktuell ist, die Ursache dafür sein, dass die Weißen oft reflexhaft wahrgenommen werden. Negativ versteht sich, denn die anderen sind ja dunkler oder Kinesen.

“Die Weißen haben die Neger versklavt”: Das stimmt und ist in aller Munde. Der erheblich größere mohammedanistische Sklavenhandel, der auch jetzt noch in vielen ihrer Länder ausgeübt wird, ist hierzulande praktisch unbekannt. Die Weißen haben an den nordamerikanischen Indianern einen Geozid verübt, das stimmt, aber wenige wissen, dass sich die Indianer untereinander auch mit Leidenschaft ausgerottet haben (4), dass viele von ihnen Sklaverei betrieben und dass viele von ihnen so schlecht mit ihren Frauen umgingen wie die Mohammedanisten. Was bleibt, ist jedoch das Bild vom edlen Wilden, der auf einem feurigen Mustang Büffel jagt, eine Tätigkeit, die die Indianer in dieser Form tatsächlich nur rund hundert Jahre lang ausgeübt haben.

Ich vermute, dass das reflexgesteuerte Bild, das viele Menschen vom israelisch-mohammedanistischen Konflikt haben, auch auf diesem Stereotyp beruht – mit den Palarabern in der Rolle der edlen Wilden und den Juden in der Rolle der gierigen Weißen. Hans-Christian Rößler berichtet in der heutigen FAZ auch begeistert über den Versuch des palarabischen Westbank-Regimes, eine neue Intifada auszurufen, die nunmehr gewaltlos sein soll. Und sogleich trudeln sie ein, die abgehalfterten Abkömmlinge verdienstvoller Bürgerrechtler, und da werden sicher auch bald noch Herbert Grönemeier und Wolfgang Niedecken aufkreuzen…

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Die neue “weiße” Intifada

Im Westjordanland wächst der Protest gegen Israel
(unglaublich aber wahr: der Protest gegen Israel kann immer noch und noch mehr anwachsen. Er ist mithin wie die Richterskala, die bekanntlich nach oben hin offen ist – während die palarabische Führung nach hinten hin offen war. T.)

Wie einen Staatsgast empfing Ministerpräsident Fajad Martin Luther King III. in Ramallah. Nach Besuchen in Sri Lanka und Bosnien appellierte dort der Sohn des getöteten amerikanischen Bürgerrechtlers an die Palästinenser, sich daranzumachen, den Traum seines Vaters von einer besseren Welt zu verwirklichen – natürlich ohne Gewalt. Wenige Tage zuvor war schon Rajmohan Gandhi in den Palästinensergebieten zu Gast. Der Enkel des indischen Freiheitskämpfers pilgerte zur israelischen Sperranlage nahe Biliin. Als Vorbild für den Rest der Welt lobte er die seit fünf Jahren andauernden palästinensischen Demonstrationen an dem Zaun, der die Bauern von ihren Feldern trennt. “Verliert niemals die Geduld und niemals den Glauben daran, dass ihr am Ende siegen werdet”, mahnte Gandhi die Palästinenser.

Die Hoffnung darauf, dass Verhandlungen bald ein Ende der Besatzung bringen werden, haben im Westjordanland die meisten Einwohner verloren. Mit freundlichem Desinteresse verfolgen sie die rastlosen Vermittlungsreisen des amerikanischen Nahost-Gesandten Mitchell. Stattdessen reden viele wieder von “Widerstand”, manche schon von einer neuen “weißen” Intifada – dieses Mal ohne Bomben und Selbstmordattentate wie während der letzten, die im Jahr 2000 begann. Sie endete damit, dass die israelische Armee die Autonomiebehörde buchstäblich in Trümmer schoss und die Palästinenser wegen des Selbstmordterrors im Ausland an Unterstützung verloren.

Jetzt protestieren Palästinenser und ihre ausländischen Freunde freitags friedlich mit Plakaten und Slogans an den Baustellen der israelischen Sperranlage bei Biliin und Niliin oder an dem Brunnen in Nabi Saleh, den Siedler in ihre Gewalt gebracht haben. Ab und zu fliegen Steine, aber auch das ist nach Ansicht von Ahmad Lazza nicht in Ordnung, denn sie geben nach seiner Ansicht den israelischen Soldaten nur einen Vorwand zurückzuschießen, was sie immer wieder tun. “Wir glauben, dass Gewaltlosigkeit stärker ist als bewaffnete Aktionen, sobald sich nur eine große Menge von Menschen anschließt”, sagt Lazza, der sich als Trainer der Gruppe “Holy Land Trust” bemüht, Palästinensern Formen des gewaltlosen Protests beizubringen.

Die palästinensischen Massen ließen sich jedoch für die “weiße” Intifada noch nicht mobilisieren – dafür umso mehr die Regierung von Ministerpräsident Fajad: Manche reden sogar schon von einer “Fajad-Intifada”, denn der Regierungschef versucht sich selbst an die Spitze dieser neuen Bewegung zu setzen – mit dem nicht unerwünschten Nebeneffekt, an Popularität dazuzugewinnen, die dem Finanzfachmann und früheren Mitarbeiter des Internationalen Währungsfonds unter Palästinensern bisher fehlt. Fajad ist mittlerweile ein regelmäßiger prominenter Gast nicht nur bei den Protesten an der Sperranlage. Der Ministerpräsident eröffnete auch eine Kampagne gegen israelische Produkte, die in den Siedlungen hergestellt werden, und warf als Erster gleich einige davon in ein großes Feuer. “Dein Gewissen, Deine Wahl”, steht neben einem erhobenen Finger auf Plakaten in Ramallah, die die Kampagne begleiten. Fajads Regierung stoppte auch den Verkauf von Telefonkarten israelischer Anbieter. Bis Jahresende will sie dafür sorgen, dass keine Palästinenser mehr als Bauarbeiter in jüdischen Siedlungen arbeiten: 7.000 der insgesamt 30.000 Arbeiter hätten dem Aufruf schon Folge geleistet, berichtet ein Minister in Ramallah.

“Die Proteste begannen spontan. Fajad unterstützt sie, solange sie gewaltfrei bleiben. Letztlich stehen sie im Einklang mit seinem politischen Programm”, sagt der Sprecher des Ministerpräsidenten, Ghassan Khatib. Würde man die Demonstrationen gewaltsam unterbinden, käme es erst recht zu einem Ausbruch der Gewalt, vermutet Khatib. Einige Male mussten die Sicherheitskräfte der Autonomiebehörde aber schon eingreifen, denn nicht alle Palästinenser teilen die neue Begeisterung für die neue Form des Widerstands. Manchmal komme das einem “Balanceakt” gleich, gibt auch Fajads Sprecher zu. Die israelische Armee äußert sich schon beunruhigt. Auch Steine könnten tödlich sein, warnen Militärs und weisen auf die wachsende Zahl von Verletzten auf beiden Seiten hin.

Fajad selbst hat kein Interesse an neuer Gewalt, denn er will die Palästinenser vor allem für seinen Zwei-Jahres-Plan begeistern: Statt zu den Waffen zu greifen, sollen sie ihn dabei unterstützen, bis zum Sommer 2011 einen eigenen Staat aufzubauen. Während die anderen palästinensischen Politiker Ramallah oft nur für Auslandsreisen verlassen, tingelt Fajad seit Monaten unermüdlich über die Dörfer, eröffnet Kindergärten, Straßen und Kläranlagen und predigt palästinensische Eigeninitiative und Selbstverantwortung: Seien erst einmal alle Institutionen für den eigenen Staat vorhanden, könnten ihn weder Israel noch die internationale Gemeinschaft den Palästinensern verwehren, lautet die Botschaft des Ministerpräsidenten. Mit seinem politischen Projekt stößt er offenbar in ein politisches Vakuum. “Es gibt keine Einigkeit, keine Führung und keine Vision”, klagt Mahdi Abdelhadi. Der Direktor des unabhängigen Ost-Jerusalemer Forschungsinstituts “Passia” meint damit besonders die Spaltung zwischen der in Gaza herrschenden islamistischen Hamas und der Fatah von Präsident Abbas, die das Westjordanland kontrolliert. Aber auch die Fatah selbst ist nach Abdelhadis Meinung gespalten: Seit der Gründung der Autonomiebehörde komme sie als dominierende politische Kraft nicht damit zurecht, gleichzeitig Regierungspartei und Befreiungsbewegung sein zu wollen. (…)

Auch über den friedlichen Widerstand, wie ihn Fajad propagiert, sind sich längst nicht alle Palästinenser einig. Der palästinensische Meinungsforscher Kamal Schikaki stellt in seinen Umfragen spürbare Skepsis fest: “Viele glauben immer noch, dass Israel letztlich nur auf Gewalt reagiert”, berichtet Schikaki über seine jüngste Befragung, die ein weiteres Mal großen Pessimismus angesichts neuer Friedensgespräche aufzeigte. Der Anteil der Palästinenser, die bewaffnete Angriffe auf Israelis unterstützten, wuchs mittlerweile auf 47 Prozent.” Aber 50 Prozent sind weiter gegen Gewalt. Solange nichts Dramatisches an den heiligen islamischen Stätten passiert oder es viele Tote gibt, wird sich daran erst einmal nichts ändern”, sagt Schikaki.

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Gandhi ermahnt die Palaraber, an ihrem Protest gegen die Sperranlage, die israelische Bürger vor palarabischen Killerkommandos schützt, bis zum “Sieg” festzuhalten. Er bestärkt sie in ihrem “Glauben” an den Sieg, dabei haben Angehörige des Glaubens der Palaraber 100 Millionen Inder abgeschlachtet und dem Land ein Viertel des Territoriums entrissen.

Scharf finde ich auch dieses: “Statt zu den Waffen zu greifen, sollen sie ihn dabei unterstützen, bis zum Sommer 2011 einen eigenen Staat aufzubauen… Mit seinem politischen Projekt stößt er offenbar in ein politisches Vakuum.” In der Tat, diese konstruktive Idee ist aus der notorisch destruktiven Orksphäre selten zu vernehmen. Allerdings, und hier folgt die wie stets eintreffende Ernüchterung, hat sie enge Grenzen: “Fajads Regierung stoppte auch den Verkauf von Telefonkarten israelischer Anbieter. Bis Jahresende will sie dafür sorgen, dass keine Palästinenser mehr als Bauarbeiter in jüdischen Siedlungen arbeiten: 7.000 der insgesamt 30.000 Arbeiter hätten dem Aufruf schon Folge geleistet…” Tolle Idee, denn den Verdienstausfall zahlt mit Sicherheit der Westen.

Die entscheidende Aussage aber ist diese: “Der Anteil der Palästinenser, die bewaffnete Angriffe auf Israelis unterstützten, WUCHS mittlerweile auf 47 Prozent.” Dieses, obwohl der ganze, jahrzehntelange Terror ihnen überhaupt gar nichts außer Leid, Armut und Unterentwicklung gebracht hat.

“Edle Wilde”: Als Mohammedanisten per se edel ist natürlich auch Wildheit bei ihnen Pflicht, was leider rationales Handeln nicht grade begünstigt und ihnen den Blick auf die Realität verstellt (welche “Anerkennung des jüdischen Staates Israel” lautet). Andererseits berichtet die “heilige” Sira (5), was bei den Orks unter “edel” zu verstehen ist:

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Eine Frau bietet sich Abdallah an

Als Abdalmuttalib danach seinen Sohn Abdallah (Vater Klo H. Metzels, T.) bei der Hand nahm und mit ihm wegging, trafen sie bei der Kaaba die Schwester des Waraqa ibn Naufal. Diese blickte Abdallah ins Antlitz und fragte ihn: ‘WOHIN gehst du, Abdallah?’ – ‘MIT meinem Vater.’ – ‘Du erhältst so viele Kamele, wie für dich geschlachtet wurden, wenn du mir sogleich beiwohnst.’ – ‘Mein VATER ist bei mir, und ich kann IHM nicht zuwiderhandeln noch mich von ihm TRENNEN.’ Abdalmuttalib setzte mit ihm seinen Weg fort und brachte ihn zu Wahb ibn Abdmanaf, der damals an Abstammung und Adel der Führer der Sippe Zuhra vom Stamme Quraish war. Dieser gab Abdallah seine Tochter Amina zur Frau, die damals unter den Quraish die EDELSTE war. SOGLEICH vollzog Abdallah mit ihr die EHE, und sie EMPFING den Gesandten GOTTES. Als Abdallah sie darauf verließ und zu der Frau ging, die sich ihm zuvor angeboten hatte, fragte er sie: ‘Was ist mit dir, daß du mir HEUTE NICHT mehr anbietest, WAS du mir GESTERN ANGEBOTEN hast?’ – ‘Das Licht’, sprach sie, ‘das dich gestern begleitete, hat dich verlassen. Ich brauche dich deshalb nicht mehr.’ Von ihrem Bruder Waraqa, der Christ geworden war und die Schriften las, hatte sie nämlich gehört, daß in diesem Volke ein Prophet erscheinen werde. So aber war der Gesandte Gottes der EDELSTE und vornehmste seines Volkes sowohl von seines Vaters wie von seiner Mutter Seite.”

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Oh ja, der Vater Klohametts will am Tag nach der vollzogenen Ehe einer Straßendirne beiwohnen, was ganz sicher seine fürwahr ungeheuer edle Gesinnung verdeutlicht. Wie man sieht, verstehen die Orks auch unter der Vokabel “edel” etwas völlig anderes als wir, was Verwirrung schaffen könnte. Da nennen wir sie vielleicht eher gleich “wilde Wilde”. Übrigens galt im Wilden Westen die Parole “Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer”, und ihre Zahl ist tatsächlich stark zurückgegangen. Bei den Palarabern, deren drittgrößte Gruppe in Israel lebt, brauchen wir uns diesbezüglich aber keine Sorgen zu machen. Sie sind das einzige Volk der Erde, das trotz des angeblichen ständigen Genozids durch Israel ständig sprunghaft immer weiter anwächst.

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: “Die Frauen müssen einfach mit Männern zusammen sein, die lohnabhängig sind, die keine Erben brauchen, dann gehen die Geburtenzahlen runter. Es sei denn, wir haben Palästina, wo die Welt sagt: Ihr seid Flüchtlinge und wenn ihr 20 Kinder habt, sind die Flüchtlinge und wir versorgen die. Deshalb geht in Palästina die Geburtenzahl nicht runter, während sie in Algerien und Tunesien – auch Libanon, ist ja auch bei 1,9 Kindern – längst runtergegangen ist, haben die Palästinenser immer noch sechs. Also da hat die demografische Abrüstung noch überhaupt nicht begonnen. Und deshalb kann es keine Lösung des Palästinakonflikts geben vor dieser demografischen Abrüstung. Aber selbst wenn die beginnt, werden die sich, falls Israel richtig zumachen kann und sich verteidigen kann, werden die weiter sich untereinander dezimieren – Fatah- gegen Hamas-Schießereien sind ja an der Tagesordnung, wir hören nicht viel darüber -, wird das also sich zuspitzen.” (6)

Die Lösung des Konfliktes liegt bei den Palarabern, aber ihre Wildheit macht sie blind. Eine Wildheit, die aus dem Kloran stammt, und die überhaupt nicht edel ist sondern NUR wild.

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Time am 27. April 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Gilad_Schalit
2) http://www.youtube.com/watch?v=veTtXCarLA0&feature=player_embedded#!
http://www.youtube.com/watch?v=Sb8UQCimV4c&feature=related
ein weiterer Schalit-Film der Hamas: http://www.youtube.com/watch?v=MoCe2qKuNdg&feature=related
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Genfer_Konvention
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Biberkriege
5) Das Leben des Propheten” von Ibn Ishak, übersetzt von Gernot Rotter, Spohr-Vlg., 1999. S.29
6) http://www.petersloterdijk.net/german/aktuell/20060804-drad-kon-int-schl.html

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Das Bild (Ausschnitt) “Buffalo Hunt No 26″ stammt von
Charles Marion Russel aus dem Jahr 1899:

http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_M._Russell

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Ergänzung, 28. April 2010, Hans-Christian Rößler von der FAZ immer am Puls der Hamas: “Der Trickfilm über den entführten israelischen Soldaten Schalit stößt auch in der Hamas auf Kritik. Der frühere Außenminister Mahmud Zahar sagte, die Hamas habe nie einen israelischen Gefangenen getötet und werde das auch künftig nicht tun. Das ‘entspreche nicht den Moralvorstellungen’ der islamistischen Organisation. Der Film hatte gezeigt, wie ein Sarg mit der Leiche Schalits aus Gaza zurückkehrt.”

Da die mit der Hamas befreundete Hisballah zwei entführte israelische Soldaten ermordet hat, deren Leichen gegen den mehrfachen Mörder und Kindermörder Kuntar ausgetauscht wurden, muss geschlossen werden, dass die Hamas die Hisballah (“Partei Allahs”) für eine unislamische und unmoralische Organisation hält. Weiter so!
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1368342&

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auch: http://heplev.wordpress.com/2010/04/27/die-palastinensischen-araber-und-piaget/
auch: http://heplev.wordpress.com/2010/04/28/in-europa-sind-gewissensbisse-zu-masochismus-geworden/

Immer noch schlimmer

17. August 2009

So, wie die Richter-Skala bekanntlich nach oben hin offen ist, scheint es sich mit der Schlechtigkeit des Mohammedanismus zu verhalten. Grade dachte der Counterjihadi, mit Mammut Gardinenstange sei der ultimative Bösewicht gefunden, da berichtet die heutige FAZ:

“In Iran sollen erstmals seit der islamischen Revolution von 1979 Frauen in Ministerämtern Regierungsverantwortung tragen. Das kündigte Präsident Mahmud Ahmadineschad am Sonntag im staatlichen Fernsehen an. Zumindest das Gesundheitsministerium und das Sozialressort sollen künftig mit Marzieh Vahid-Dastdscherdi und Fatima Ajorlu von Frauen geleitet werden. Ein drittes Ministerium könne ebenfalls an eine Frau gehen, sagte er. Irans letzte Ministerin war unter dem Schah-Regime im Amt und wurde nach der Revolution von 1979 exekutiert… Aus dem von KONSERVATIVEN HARDLINERN dominierten Kabinett war zuletzt SCHARFE KRITIK an Ahmadineschad geäußert worden.”

Eine ähnliche Situation wird aus der Eiterbeule Gaza von Hans-Christian Rößler und Christoph Ehrhardt in der heutigen FAZ gemeldet. Dort hatte die Hamas in der Nacht zum Sonnabend eine von der Gruppe “Armee der Helfer Gottes” (gemeint ist Alla) in Rafah in ihre Gewalt gebrachte Moschee gestürmt. Die lieben kleinen Helferlein sollen “salafistisch” sein, was mir aber nach der Definition von Wiki fragwürdig erscheint (1). Wie dem auch sei, die Hamas legte mindestens 28 in eine Reihe, unter ihnen ein kleines Mädchen.

Mulla Abdul Latif Mussa und seine Anhänger hatten die Hamas-Regierung als “weltlich” beschimpft und ein “Islamisches Emirat” ausgerufen, das sich bald, und das ist mE. wirklich untypisch bescheiden, (nur, T.) auf den gesamten GAZAstreifen erstrecken werde. Die FAZ:

“Damit war er zu weit gegangen, der Ausspruch kostete ihn und 21 seiner Kämpfer das Leben. Am Samstagmorgen soll Mussa seinen Sprengstoffgürtel gezündet haben. Es wurde berichtet, er habe mehrere Sicherheitsleute der Hamas mit in den Tod gerissen, unter ihnen auch einen ranghohen Hamas-Vertreter, Abu Dschibril Schimali. Er soll die Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit organisiert haben und war als Vermittler zu dem Prediger geschickt worden. Mussa, der nicht nur Prediger, sondern auch Mediziner war, hatte vor etwa zwei Jahren seine Privatklinik in Rafah aufgegeben und seinen Feldzug gegen die ‘liberale’ Hamas begonnen. Er galt als einer der einflussreichsten Prediger im Gazastreifen. Seine Leute würden nicht ruhen, bis aller muslimischer Boden befreit sei und die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem ‘gereinigt’ sei von der ‘Schändung’ durch die ‘verfluchten Juden’.”

Hier übrigens ein Foto aus einem Alladienst von Mad-Mulla-Mussa. Die zweite Läusematratze mit Wumme von links sieht eigentlich eher aus wie ein Deutscher, finden Sie nicht?

Mussa

Tja, und nun ist Schluß mit Mussies Fiebertraum. Dabei hatte man schon einiges erreicht: “Die Hamas teilte mit, die Gruppe stecke hinter früheren Angriffen auf Cafés, CD-Läden und eine Hochzeitsfeier”, meldet die FAZ – und wir sind angewidert von der abgrundtiefen Feigheit der Meuchelmörder. Jedoch auch “eines spektakulären Angriffs auf einen israelischen Grenzposten im Juni wurde die ‘Armee der Helfer Gottes’ (gemeint ist Alla, T.) bezichtigt. Drei radikale Islamisten waren bei einer Attacke zu Pferd getötet worden. Zu zehnt waren sie losgeritten, die Pferde waren mit Sprengstoff bepackt.” Spektakulär? Psychisch krank, würde ich sagen.

Jedenfalls, so wie es nur einen AllaHundseinenGesandten geben kann, kann auch nur eine Gang Gaza beherrschen. Die FAZ: “Man werde in Gaza niemanden dulden, der sich über das Gesetz stelle, sagte ein Hamas-Sprecher. Die Mitglieder der Gruppe seien ‘psychisch krank’ (Genauuuu, aber solches von einem Hassmass-Funktionär? T.); vor der Polizeiaktion habe man vergeblich versucht, sie zu einem ‘moderaten’ Verständnis des Islams (eben à la Hamas, T.) zu BEKEHREN… Die Hamas ist sich offensichtlich der Gefahr bewusst, die noch radikalere Gruppen für ihre Herrschaft im Gazastreifen bedeuten.”

Und wer ist Schuld daran? Natürlich die Juden! Die FAZ: “Ein Hamas-Offizieller behauptete gegenüber der israelischen Zeitung ‘Jerusalem Post’ gar, die (aus Sicht der Hamas israelgesteuerte, T.) Fatah arbeite mit den radikalen Islamisten zusammen, um die Hamas-Herrschaft in Gaza zu untergraben.”

Und jetzt habe ich das große Vergnügen, Ihnen einen Kommentar von FAZ-Ali1 Wolfgang Günter Lerch zum Thema zu präsentieren, der schreibt:

“Schon lange wird gemunkelt, die über den Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas müsse weniger die konkurrierende Fatah als vielmehr islamische Sektierer fürchten, die mit ihrem Kurs nicht einverstanden seien. Eine solche Gruppe, die sogar der Hamas eine ‘weltliche Haltung’ vorwarf und ein ‘islamisches Emirat’ nach dem Vorbild der Taliban proklamierte, hat nun Gaza ein blutiges Wochenende beschert. Die Hamas schlug die von einer Moschee ausgehende Erhebung nieder; der Anführer richtete sich selbst. Im muslimischen Norden Nigerias, in Teilen Somalias und im Norden des Jemen wirkt das ‘Vorbild’ der Taliban offenbar ebenfalls ansteckend, auch wenn direkte Beziehungen zu ihnen oder gar zu Al Qaida nicht immer nachzuweisen sind.”

Soweit so gut, aber lesen Sie nun Alis Schlußfolgerungen, hier zunächst die erste:

“Die Radikalisierung dieser Gruppen, denen selbst die Muslimbruderschaft zu lau erscheint, hat mit FRUSTRATIONSerlebnissen, mit ARMUT und AUSSICHTSLOSIGKEIT zu tun.”

Arme, arme Terroristen, da sind doch wieder mal die Juden schuld. Mal ehrlich, waren Sie noch nie frustriert? Aber jetzt, jetzt kommt ein fürwahr einzig echter und wahrer Ali1:

“Ähnliche sektiererische und radikale Strömungen hat es in der europäischen Geschichte im Zeitalter der Glaubenskriege des 16. Jahrhunderts gegeben.”

Das ist ja reizend! Im Grunde sind wir doch ALLE Terroristen und Mörder! Und wenn die Rechnung von Ali1 stimmt, ist das Ende des mohammedanistischen Terrorismus ja bereits in Sicht. Wir werden bald Ruhe vor ihm haben… im Jahr 2509!

Time am 17. August 2009

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(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Salafisten

Die Kanzlerin hat gesprochen

2. Mai 2009

Dieselben Mitbürger, die die fortschreitende Androgynisierung unser freien Gesellschaften u.a. durch “Gender Mainstreaming” anprangern, können sich garnicht genug echauffieren, wenn unsere Kanzlerin mit tiefem Ausschnitt in der Oper erscheint, zeigt, was sie hat und damit quasi der ganzen Welt sagt: “Der Regierungschef Deutschlands ist eine FRAU.” Ich denke, dass die Welt dies eigentlich recht gern zur Kenntnis nimmt. Die Bilder von Auftritten der westlichen Regierungschefs sprechen eine deutliche Sprache: Die Stimmung ist meist blendend, und im allgemeinen scheinen die Herren garnicht nah genug an Frau Merkel herankommen zu können: “Can I sit next to you, girl? (1)” Wenn man die Regierung von Angela Merkel mit der ihres Vorgängers vergleicht, als sich das Personenkarusell fast so schnell wie das Skandalkarusell drehte, und als man von Fettnapf zu Fettnapf stolperte, nimmt sich die ihre trotz großer Koalition und großen Krisen ruhig und vernünftig aus. Die Bilder an den tobenden Schwulen, der unser Land in Vernichtung und Krieg führte, wohin ihm ein großer Teil der Deutschen und Österreicher begeistert folgte, sind in der Erinnerung der anderen Völker noch recht lebendig, wie ich vermute – um so wichtiger ist die Erzeugung eines Gegenbildes.

In diesem Sinne interpretiere ich die drei jüngsten “Skandale um Angie”.

Da war zunächst Angela Merkels Feststellung vom 28.12.2008 (2), dass die Hamas die “eindeutige und ausschließliche” Verantwortung für die Eskalation im Gaza-Streifen trage. Für Counterjihadis ist das eine selbstverständliche Aussage, aber in ihrer Regierung blieb sie mit dieser Position allein, die Orkhuren von der Schariapartei Deutschlands (SPD) brachten sich vielmehr gleich in Stellung, die FDP sekundierte, und auch die Unterstützung durch ihre eigene Partei war leider eher mau (3).

Am 3.2. dieses Jahres nahm Angela Merkel dann zum Piusbrüder-Problem Stellung. Der Papst wollte vier von diesen rehabilitieren, darunter auch den Holocaust-Leugner Williamson. Dies hatte weltweite Bestürzung hervorgerufen. Wie Manfred herausgearbeitet hat (4), wurde das wichtige und ehrbare Motiv Benedikts, nämlich die RKK als einige Kirche zu erhalten und jedes Schisma zu verhindern, von den MSM  unterschlagen, man stürzte sich vielmehr pc-konditioniert auf die Äußerungen Williamsons, obwohl deren Art der Lancierung es glaubhaft machte, dass der Papst hereingelegt worden war.

Unsere Kanzlerin schaltete sich ein, die WELT: “Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vom Papst nach der Kritik an der Rücknahme einer Kirchenstrafe gegen den britischen Holocaust-Leugner Richard Williamson klare Worte gefordert. Merkel sagte, es sei normalerweise nicht ihre Aufgabe, innerkirchliche Entscheidungen zu bewerten. Aber es gehe in der aktuellen Debatte um die Leugnung des Holocausts und grundsätzliche Fragen des Umgangs mit dem Judentum. ‘Deshalb darf das nicht ohne Folgen im Raum stehen bleiben’, sagte Merkel. ‘Es geht darum, dass von Seiten des Papstes und des Vatikans sehr eindeutig klargestellt wird, dass es hier keine Leugnung geben kann.’ Diese Klarstellung sei aus ihrer Sicht ‘noch nicht ausreichend erfolgt’ (5+6).“ Diese, wie ich meine, freundlichen und vorsichtigen aber bestimmten Worte führten auf der Rechten zu Empörung (7+8).

In der F.A.Z. schrieb (”DER”) Dr. Karl-Heinz Ohlig (9) gestern dazu:

“Der Leitartikel ‘Kein Bonus für Benedikt’ von Heinz-Joachim Fischer am 4. März in der F.A.Z. drückt die Bewunderung dafür aus, dass ‘die weltumspannende Kirche unter Benedikt unbeirrt Kurs hält’. Die Diskussion in Deutschland wird als ‘maßlose Empörung’, die ‘die Grenze zur Böswilligkeit überschreitet’, charakterisiert. Selbst die Bundeskanzlerin wird für ihre Stellungnahme getadelt, obwohl sie als Sprecherin für Deutschland, das am Makel des Holocaust trägt gewissermaßen von Amts wegen dazu verpflichtet war.

Fischer erweckt den Eindruck, dass nur in Deutschland Kritik an der päpstlichen Entscheidung, die Exkommunikation der Piusbruderschaft ohne Vorbedingungen aufzuheben, geübt wird. Dies trifft nicht zu. Allerdings ist hierzulande aus begreiflichen Gründen das Unverständnis am stärksten ausgeprägt, eine Gruppierung mit antisemitischen Tendenzen – und auch den ‘englischen Kryptobischof aus der argentinischen Pampa’, so die relativierende Verharmlosung Fischers – ohne vorherige Korrekturen wieder aufzunehmen. Dass dies alles in Rom und auch dem Papst nicht bekannt war, kann nicht ernsthaft angenommen werden. Es war einfach nicht wichtig. Erst in Folge der ‘maßlosen Empörung’ wird jetzt zurückgerudert, Schadensbegrenzung versucht und eine Korrektur eingefordert.

Die Integration von ‘Randständigen’ in die Kirche ist zwar prinzipiell eine gute Sache. Warum aber werden überall in der Welt katholische Theologen, die Kritik am ‘unbeirrbaren Kurs’ üben – oft mit wahrhaftig guten christlichen Gründen – , immer wieder verurteilt und zu beschämenden Reueerklärungen gezwungen, falls sie ihren Job behalten wollen? Warum nicht ebenso eine Piusbruderschaft, die immerhin zentrale Beschlüsse eines allgemeinen Konzils ablehnt? Ist eine Kritik an dieser Schieflage ‘maßlos’?”

Ich teile hier Ohligs Position in Bezug auf die Rolle der Kanzlerin. Wenn sie von einigen kritisiert wird, weil sie sich in kirchliche Belange einmische, was ihr nicht zustehe, ist dem sicher insofern im Allgemeinen zuzustimmen, als dass die im Westen erreichte Trennung von Kirche und Staat vor Einmischung schützen soll – und zwar gegenseitig. “Mein Reich ist nicht von dieser Welt”, sagte Jesus zu Pilatus (Joh. 18, 36), aber die furchtbaren Taten, die die Deutschen an anderen Völkern und besonders an den Juden begingen, sind es eben leider schon. Diese Tatsache anzuerkennen und jede Wiederholung auszuschließen, ist die Grundvoraussetzung für die Anwesenheit des großen, vereinten Deutschland im Kreise der Zivilisationen (zu welchen ich die Orkreiche nicht zähle). Das gilt für jeden einzelnen, auch für Kirchenfürsten und sogar für den Papst. Und wenn – warum auch immer – Irritationen an dieser Linie aufkommen, und “die” Kirche sich quasi im ‘Reich dieser Welt’ einmischt (was sie – pssst – tatsächlich fortwährend tut, tun muss, weil sie in dieser Welt existiert) ist es mE. recht, wenn sie sich nach deren Regeln verhält, bspw. nach den Regeln des Diskurses (dh., der Papst ist nicht kraft seines Amtes von diesen Regeln entbunden). Es ist mE. daher richtig, wenn die deutsche Regierung über die Einhaltung dieser Linie Deutschlands wacht, so wie es die Kanzlerin getan hat. Im übrigen endete die Debatte, durch die wir mE. alle gewonnen haben, auf angemessene und zivilisierte Weise in gegenseitigem Verständnis (bzw. mit den notwendigen Konsequenzen).

Ich komme abschließend zur dritten “Affäre”: der “Causa Steinbach”. Soweit ich weiß, bezeichnet sich Erika Steinbach (10) als Vertriebene deshalb, weil ihre Familie im Zuge des Vormarsches der Roten Armee 1945 eine Immobilie räumen mußte, die sie zuvor 1943 nach der Vertreibung der dort ansässigen Polen in Besitz genommen hatte. Sie stimmte 1991 im Bundestag gegen die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze und begründete ihr damaliges Votum mit der Aussage: „Man kann nicht für einen Vertrag stimmen, der einen Teil unserer Heimat abtrennt.“ Ähem… unserer… ähem… Heimat? Natürlich bin ich gegen Sippenhaft, aber verständlich sind mir auch Aversionen auf polnischer Seite, zumal wenn es um die Besetzung des Stiftungsrats des geplanten Vertriebenenzentrums geht. Wir haben Polen überfallen und besetzt, niemals die Polen uns.

“Polen fürchten Erika Steinbach”, schreibt die FAZ am 31. März 2009. “Die FURCHTerregendsten Politiker der Welt sind aus polnischer Sicht Wladimir Putin, Erika Steinbach und Mahmud Ahmadineschad. Laut einer Umfrage, welche die Zeitung “Rzeczpospolita” am Montag veröffentlichte, flößt der russische Ministerpräsident 56 Prozent der Polen Angst ein. Vor der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) fürchten sich 38 Prozent der Befragten, vor dem iranischen Präsidenten 26 Prozent. Erika Steinbach (CDU), der in Polen manche unterstellen, sie wolle ‘die Geschichte umdeuten’, so dass Deutsche als Opfer polnischer Politik im Zweiten Weltkrieg erschienen, ist damit offenbar zur Hauptverkörperung der historisch begründeten polnischen Deutschland-Furcht geworden. Dass sie und Putin auf den Spitzenplätzen stehen, gibt die in Polen nach wie vor wache Sorge wieder, dass eine deutsch-russische Zusammenarbeit zu einer Aufteilung Polens führt, wie zuletzt durch den Hitler-Stalin-Pakt von 1939. Allerdings wird die alte polnische Sorge vor solchen Konstellationen gegenwärtig nicht mehr mit der deutschen Regierung verbunden, sondern mit den angeblich revanchistischen Tendenzen des BdV. Vor Bundeskanzlerin Merkel nämlich fürchten sich nur noch elf Prozent der Polen. Frankreichs Präsident Sarkozy kommt auf sieben Prozent, der amerikanische Präsident Obama auf vier.”

Diese Wahrheiten anerkennend insistierte unsere Kanzlerin nicht auf Teufel-komm-raus auf der Ernennung Steinbachs, ebenso, wie sie aber Forderungen aus SPD und FDP auch nicht nachgab, GEGEN sie zu stimmen (11), sie hielt sich vielmehr klugerweise raus. Sie vertraute auf die Einsicht ihrer Parteikameradin Steinbach, und diese war in der Tat von selbst so vernünftig, vorerst von ihren Ambitionen abzusehen, zum Wohl unser großen Nation.

Diese Episode veranlaßte jedoch zB. Kewil Schimpfezung zu einem mE. indiskutablen, impertinent pejorativen Beitrag (12), und andere Blogger, die sich konservativ nennen, aber Nihilisten und somit vom Geiste Klohametts sind, gleichermaßen. Auffallend bei den selbsternannten “fünf letzten Konservativen” Deutschlands, zu denen Kewil sich zählen zu können meint, ist ihre Verachtung gegenüber den demokratisch gewählten Repräsentanten unseres Volkes. Auffallend ist ihre Verachtung gegenüber demokratischen Verfassungen, Institutionen, Verfahrensweisen, gewählten Vertretern überhaupt. Auffallend ist auch der extrem pöbelhafte Ton. Was wollen diese Leute konservieren? Die Ungentlemanlikeness der Tyrannosaurier? Das hat mE. nichts mit Konservatismus oder bürgerlicher Gesellschaft zu tun, das ist nur pubertäres, zwanghaftes Gestänker, Anarchie, PUNK!

Ich stehe jedem, der eine verächtliche oder feindliche Haltung unseren gewählten Vertretern, insbesondere Staatsoberhäuptern gegenüber, einnimmt gleichfalls feindlich gegenüber. Im Übrigen sage ich mit der Kanzlerin (13): “Es ist mit diesen Äußerungen alles gesagt, was dazu zu sagen war.”

Zeit der Deutsche am 27. März 2009, ergänzt am 4. Mai

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(1) http://www.youtube.com/watch?v=RbBosqruaeA
(2) http://www.sueddeutsche.de/politik/177/452874/text/
(3) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,598901,00.html
(4) http://www.korrektheiten.com/2009/02/06/tu-es-petrus/
(5) http://www.welt.de/politik/article3140170/Merkel-fordert-Papst-zur-Klarstellung-auf.html
(6) http://www.youtube.com/watch?v=7_Njp94fLhg
(7) http://www.welt.de/politik/article3154800/Angela-Merkels-Kritik-am-Papst-spaltet-die-Union.html
(8) http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=2515
(9) http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Ohlig
(10) http://de.wikipedia.org/wiki/Erika_Steinbach
(11) http://www.zeit.de/online/2009/09/vertriebene-steinbach-merkel
(12) http://fact-fiction.net/?p=1922
(13) http://www.welt.de/die-welt/article3458924/Merkel-lehnt-eine-Entschuldigung-fuer-ihre-Papst-Kritik-ab.html

Futter für die Hydra

1. Mai 2009

“Mehr als fünf Milliarden Dollar für Gaza – aber nicht für die Hamas” titelt die FAZ heute. Moooment mal, Gaza IST die Hamas!

70 Staaten spenden, die EU und the USA wollen je 0,9 Mrd. aufbringen, Saudi-Arabien 1 Mrd., die restlichen Geberländer bzw. ihre Beiträge bleiben nach wie vor im Dunklen. Das ist wohl eine neue Taktik im “War on Terror”, dass die Terroristen jetzt mit Geldbündeln totgeschmissen werden! Hillary Clinton hat auch schon einen passenden Terminus für diese befremdliche Taktik, sie lautet “aggressive Diplomatie” und kommt besonders gut an in Weltwirtschaftskrisen.

Hans-Christian Rößler berichtet: “Der Gastgeber… Mubarak konnte dort seine Verärgerung über Israel nicht verhehlen: Es sei ‘falsch’, dass Israel darauf bestanden habe, die Verhandlungen über eine Waffenruhe mit einem Gefangenenaustausch zu verknüpfen, sagte er. Die Regierung in Jerusalem fordert die Freilassung des von der Hamas in Gaza entführten Soldaten Schalit im gegenzug für eine Öffnung der Grenzen. Zu einer Waffenruhe ohne Schalit ist die Hamas angeblich schon seit längerer Zeit bereit.” Ein Ork wie aus dem Bilderbuch, der alte Mübarek. Nicht die völkerrechtswidrige Entführung des jungen Soldaten Gilad Schalit, die jetzt bald drei Jahre zurückliegt, ärgert ihn, sondern der Versuch Israels, diesen freizubekommen. Frankreich scheint sich für diese Angelegenheit übrigens offenbar nicht besonders zu interessieren, obwohl Gilad auch französischer Bürger ist. Ärgerlich, nein ekelerregend finde ich die konsequente Weigerung der Hamas, den nun 22-jährigen unschuldigen Wehrpflichtigen aus ihren Krallen freizugeben, und ich fürchte, sie haben ihn längst ermordet, so wie es die Orks üblicher Weise zu tun pflegen. Was die sogenannte Waffenruhe betrifft, sie würde sowieso nur Israel betreffen bzw. (selbst-) verpflichten, wie aus den Berichten auf http://heplev.wordpress.com/ und http://beer7.wordpress.com/ deutlich wird.

Heplev hat auch interessante Informationen über die Verwendung von Teilen der Spende (1): “Die erste Presse-Erklärung nach der Geber-Konferenz kündigte an, dass die PLO bekannten Terroristen einen Extrabonus geben wird: ‘Die Gehälter von in israelischen Gefängnissen sitzenden Palästinensern werden diesen Monat um ein 800-Schekel-Extra (ca. 150 Euro) erhöht’, bestätigte der Chef der Palästinensischen Gefangenen-Gesellschaft, Ra’ed Amer, am Dienstag. Jeder Gefangene erhält monatlich 1.000 Schekel (ca. €180), dazu ein Extra von 300 Schekeln, wenn sie verheiratet sind, und weitere 50 Schekel für jedes Kind. Das Gehalt wird jeden Monat von der PLO gezahlt. Amer erklärte, dass die Erhöhung in Folge der Anweisungen des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas vorgenommen wurde. Nicht gezählt sind die Gehälter für die Familien von Selbstmord-Bombern und anderen ‘Märtyrern’, die diese für immer erhalten; zusammen mit dem Geld für die Gefangenen wurde diese Summe im Jahr 2005 auf jährlich $100 Millionen geschätzt.”

In einem ebenfalls in der heutigen Ausgabe der FAZ enthaltenen Artikel über eine angebliche vorsichtige Annäherung Syriens an den Westen entblödet sich Markus Bickel übrigens nicht, der Ersterwähnung der Hisballa mal wieder das für Dimmies obligatorische “Partei Gottes”-in-Klammern anzufügen, gnagnagna. Dann schreibt er über die Hamas: “… gehen die Islamisten doch GESCHWÄCHT aus dem israelischen Bombardement hervor – ähnlich WIE vor zweieinhalb Jahren die HISBOLLAH.” Wie bitte, war nicht während Israels Counterjihad-Aktion in Gaza in allen Medien fortwährend die Rede von der SINNLOSIGKEIT der Gewaltausübung durch die IDF, da der “Hydra Islamismus nur noch MEHR neue Köpfe” nachwüchsen? Tststs…

Wir werden sehen, wie lange diese Hydra braucht, um den riesigen Geldberg runterzuschlucken, den wir ihr vor ihren Bau gelegt haben. Vielleicht kriegt sie auch Bauchweh, die arme Hydra. Tja, lieber Steuerzahler, Pallie müßte man sein…

Time am 3. März 2009

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(1) http://heplev.wordpress.com/2009/03/03/wir-finanzieren-die-endlosung/

Jizia für Gaza

1. Mai 2009

4,5 Mrd. Dollar sollen nach Gaza fließen. Welt-Online (1): “Die palästinensische Regierung hatte für den Wiederaufbau des Gazastreifens 2,8 Milliarden Dollar GEFORDERT… Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sagte… 190 Millionen Dollar zu, seine US-Kollegin Hillary Clinton 900 Millionen Dollar. Die EU wird sich mit voraussichtlich gut 500 Millionen Dollar beteiligen, was beinah schon geringfügig wirkt in Anbetracht der 1,3 Milliarden von sechs Golfstaaten. Allein aus Saudi-Arabien sollen bis zu eine Milliarde Dollar fließen (Hm, macht 2,7… wer gibt eigentlich die fehlenden 1,8? T.).” Damit nicht genug: “Unterdessen hat die Hamas von der internationalen Gemeinschaft die Anerkennung ihrer Herrschaft über den Gazastreifen VERLANGT.” Tja, das ist logisch, das auch noch zu verlangen, wenn die schon für ihren Raketenregen auf Israel mit einem Goldregen belohnt werden. In der Welt-Umfrage um 21:00 Uhr meinen von 2354 abgegebenen Stimmen zur Frage “Soll Deutschland sich finanziell am Wiederaufbau des Gazastreifens beteiligen?” übrigens 91% “Nein, denn es ist nicht klar in welchen Kanälen das Geld versickert”.

Clemens Verenkotte von der ARD, ein Ali, der noch weit tiefer als jeder FAZ-Ali auf der Schleimspur des Antijudaismus in den Hintern des Mohammedanismus gekrochen ist, treibt bei dieser Finanzspritze für die Hamas ein anderes Problem um (2): “Nutznießer wird der ISRAELISCHE Markt sein.” Fatal, die tapferen und tüchtigen Pallies werden wieder mal vom ewigen Juden betrogen: “Einer der Männer in der abendlichen Runde des Großgrundbesitzers (interessant, es gibt im “winzigen” Gaza GROSSgrundbesitzer, sympathische obendrein, T.) ist Jafer, der mit seiner zehnköpfigen Familie sein zerstörtes Haus bewohnt (ein zerstörtes Haus kann man nicht bewohnen, jedoch ein BESCHÄDIGTES, welches dann allerdings weit weniger dramatisch wirkt, T.). Direkt neben seinem Haus stand eine Moschee, die von der israelischen Luftwaffe bombardiert wurde (Eine Moschee? Nette Umschreibung für Terrornest! T.). Durch sein von der Bombenwirkung abgedecktes Dach regne es seit Wochen rein (Der ewige Regen am südlichen Mittelmeer, in Gaza, ist ja – anders als der in Ostfriesland – sprichwörtlich! T.). Er habe versucht mit Plastikfolien die ärgsten Löcher abzudecken (Er hat es VERSUCHT, schluchz, es hat aber nicht offenbar nicht geklappt? Warum denn nicht? T.). Dachziegel seien wegen der Blockade nicht erhältlich, genaus wenig wie alle anderen (kriegstauglichen, T.) Baumaterialien. ‘Ein Haus zu haben und dann von heute auf morgen zerstörte Wände, fehlende Fenster, kaputte Türen, kaputte Möbel – für meine Familie hat sich die Lebensqualität enorm verschlechtert.’ (Was für ein bewundernswertes, stoisches Understatement, T.) Dennoch müsse er sagen: ‘Wir sind froh, dass wir unversehrt geblieben sind, meine Familie, meine Kinder, meine Frau – und das verdanken wir DEM LIEBEN GOTT.’” Den “lieben Gott”, den hat allein Orksklave Verenkotte hier implementiert, um Jafer gegen unsere jüdischen Freunde zu einem von uns zu machen. Der Gott, an den Jafer glaubt, der heißt nicht Gott, der heißt ALLA, und der ist nicht LIEB, sondern er ist der GRÖSSTE, und „keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich Alla anders nahen denn als SKLAVE.“ (19. Sure, Vers 94) Verenkotte! Reinkriechen!

Time am 2. März 2009

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(1) http://www.welt.de/politik/article3304883/4-5-Milliarden-Dollar-fuer-Wiederaufbau-von-Gaza.html
(2) http://www.tagesschau.de/ausland/gazareportage100.html

Israelkritik ist Orkismus

30. April 2009

Schon WIEDER the Fuhrergan (1): In einem von der “Washington Post” veröffentlichten Interview hat er am Sonnabend “die von Israel kontrollierten Palästinensergebiete (Was sind DAS für Gebiete? Wird Gaza NICHT von der Hamas kontrolliert, die Westbank nicht von der Fatah? T.) als Freilichtgefängnis bezeichnet”. Zudem “stellte er zugleich die politische Isolierung der radikal-islamischen Hamas infrage”, berichtet N-TV. Erdogan: “Hamas ist als POLITISCHE Partei bei den Wahlen angetreten. Hätte die ganze Welt ihnen die CHANCE gegeben ein politischer Akteur zu werden, wären sie nach dem Wahlsieg VIELLEICHT nicht in diese Situation gekommen. Die Welt hat den politischen WILLEN des palästinensischen Volkes nicht respektiert.“ Die Hamas sei NICHT der verlängerte Arm Irans, meint the Fuhrergan, so berichtet die FAZ heute.

Für diese verlogenen und demagogischen und absichtlichen Behauptungen hat Furorgan denn auch Applaus von seinen wahren Freunden bekommen: “Iran applaudiert Erdogan – Für seine ISRAELKRITISCHEN Äußerungen in Davos ist der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan vom iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadineschad gelobt worden. ‘Er hat das ausgesprochen, was die Türken, DIE Menschen in der Region und in ALLER Welt denken. Ich danke Herrn Erdogan für diesen SCHRITT’, wurde Alimadineschad am Samstag von der iranischen Nachrichtenagentur Irna zitiert”, meldete die FAZ gestern. “Wenn es ums Töten geht, mit dem Töten kennt ihr euch sehr gut aus”, hatte Fuhrergan an die Adresse Israels gesagt, was in der FAZ nicht als wüste Beschimpfung registriert wurde, sondern als “israelkritisch”.

Lesen Sie weitere “Israelkritik”?

Hier aus dem Vorwort der Hamas-Charta, Sie wissen doch, dieser politischen Pallie-PARTEI, mit der die Juden reden sollen: “Israel wird aufsteigen und aufrecht bleiben, bis der Islam es VERNICHTET, so wie er seine Vorgänger vernichtet hat.”

Artikel 2: “Die Islamische Widerstandsbewegung ist einer der Flügel der Moslembruderschaft in Palästina. Die Moslembruderschaft ist eine UNIVERSALE Organisation, die die größte islamische Bewegung der Moderne ist. Sie zeichnet sich aus durch die Annahme und das tiefe Verständnis des islamischen Konzepts für alle Aspekte des Lebens, der Kultur, des Glaubens, der Politik, der Wirtschaft, der Erziehung, der Gesellschaft und der Gerichtsbarkeit, der Verbreitung des Islam, der Erziehung, der Kunst, der Information, der WISSENSCHAFT des OKKULTEN und der Bekehrung zum Islam.”

Artikel 3: “Die Grundstruktur der Islamischen Widerstandsbewegung besteht aus Moslems, die Allah ihre Treue geschworen haben, dem sie wahrhafte Gefolgschaft leisten – ‘Ich habe die Dschinns und die Menschen zum Zwecke der Gefolgschaft erschaffen’. Sie fürchten Allah und hissen das Banner des DSCHIHAD angesichts der Unterdrücker, so daß das Land von diesen Leuten und ihrer Unsauberkeit, Schändlichkeit und Bösartigkeit befreit wird.”

Artikel 7: “Dank der Ausbreitung der Moslems über die GANZE Welt, die die Sache von Hamas verfolgen …, ist die Bewegung eine universelle … Wer ihren Wert anzweifelt oder es vermeidet, sie zu unterstützen, oder so blind ist, ihre Rolle zu leugnen, fordert das Schicksal heraus. … Der Prophet, Segen und Friede sei mit ihm, hat gesagt: ‘Der jüngste Tag wird nicht kommen, bevor nicht die Moslems gegen die Juden kämpfen und der Jude sich hinter Steinen und Bäumen verbirgt. Die Steine und Bäume werden sagen: Oh Moslem! da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn. …’

Artikel 8: “Allah ist das Ziel, der Prophet sein Modell, der Koran seine Verfassung: JIHAD ist sein Weg und der TOD um Allahs willen der erhabenste seiner Wünsche.”

Artikel 11: “Hamas glaubt, daß das Land Palästina durch die Generationen hindurch ein islamisches Waqf (HEILIGER Besitz, T.) gewesen ist und daß bis zum Tag der Auferstehung niemand das ganz oder TEILWEISE widerrufen oder aufgeben kann.”

Artikel 13: “Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den JIHAD. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung.”

Artikel 22: “Die Feinde haben lange Zeit Ränke geschmiedet … und riesigen, bedeutungsvollen, materiellen Reichtum angesammelt. Mit ihrem Reichtum haben sie weltweit die Kontrolle über die Medien übernommen, … mit ihrem Geld haben sie in verschiedenen Teilen der Welt Revolutionen gesteuert … Sie standen hinter der Französischen Revolution, der Russischen Revolution und den meisten anderen Revolutionen … Mit ihrem Geld bildeten sie geheime Organisationen, z. B. die Freimaurer, die Rotary Clubs und die Lions Clubs, welche über die ganze Welt ausgebreitet sind, um Gesellschaftssysteme zu zerstören und zionistische Interessen wahrzunehmen … Sie standen hinter dem I. Weltkrieg und bildeten den Völkerbund, mit welchem sie die Welt regierten. Sie standen hinter dem II. Weltkrieg, durch den sie riesige finanzielle Gewinne erzielten … Sie sind die Drahtzieher eines jeden irgendwo in der Welt geführten Krieges.” Vor zweieinhalb Jahren rechnete Ulli Sahm noch mit einer korrigierten Neuauflage der Charta, aber daraus ist wohl nichts geworden (2).

Einer der durchgeknallten Hamasbosse, der von Syrien unterhaltene Meschal, ist gestern in Teheran eintroffen, um nach dem beeindruckenden Sieg der Hamas über Israel (hähähä) neue Aufträge von Gardinenstange zu erhalten (der andere, Hanija, traut sich immer noch nicht aus seinem Bunker in Gaza). Das ist sie, die “ehrenwerte Familie”, die mohammedanistische Internationale – da wächst zusammen, was zusammengehört. Und während in unseren eigenen Ländern unsere eigenen Politiker und Richter Anklage gegen unseren engen Freund Israel erheben (3), können die Verbrecher Motorsäge und Larifari munter ihre Teilnahme an der diesjährigen Sicherheitskonferenz bei uns in München ankündigen, wie die FAZ heute berichtet. Aber einige unserer Politiker sehen schon klar (FAZ, 1.2.09): “CSU-Generalsekretär Karl Theodor zu Guttenberg sagte dieser Zeitung (über Fuhrergan in Davos, T.): ‘So führt man sich nicht auf, wenn man nach Europa will. Das war die FRATZE des sonst so lieblichen EU-Annäherungsgesichts.’ Die Fähigkeit zum demokratischen Dialog sei ein Bestandteil der europäischen Werte. Der Türkei eine Vollmitgliedschaft in der EU zu gewähren sei FALSCH.”

Time am 2. Februar 2009

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(1) http://www.n-tv.de/1095140.htm

(2) http://www.n-tv.de/638507.html

(3) http://www.israelnetz.com/themen/aussenpolitik/artikel-aussenpolitik/datum/2009/01/31/nach-anklage-gegen-israelis-spanien-will-gesetze-aendern/

Links zur Hamascharta:

http://avalon.law.yale.edu/20th_century/hamas.asp

http://www.memri.de/uebersetzungen_analysen/2006_01_JFM/hamas_charta_17_02_06.html

http://www.matthiaskuentzel.de/contents/sprache-der-vernichtung

http://www.hagalil.com/archiv/2003/08/hamas.htm

Hier übrigens die PLO-Charta:

http://www.netaxs.com/~iris/plochart.htm

Israel MUSS gehalten werden

29. April 2009

Der räuberisch-parasitäre Mohammedanismus hatte sich bewußt jüdischer und christlicher Überlieferungen, Traditionen, Namen und Orte bemächtigt, nicht in einer Form der Auseinandersetzung, sondern in Form einer Besetzung. Jedoch wurde die fortwährende Besetzung von Territorien und Ideen, die jedem faschistischen System immanente permante Unruhe, dieses permanente Vorwärtsstürmen 1683 vor Wien und letztlich 1805 (1) vor Nordafrika gestoppt. Nicht nur das, in einem Moment der Unachtsamkeit der Mohammedanisten gelang den Juden die Rückeroberung des ihnen von Gott versprochenen Landes und die erneute Staatsgründung.

Zwar waren auch wir nach dem verheerenden WW2 unachtsam genug, Millionen Orks in unsere Länder zu lassen, aber wir werden die assimilieren. Niemals jedoch kann der Mohammedanismus die Existenz Israels akzeptieren, ohne sich von Grund auf so zu ändern, dass man ihn fairerweise umbenennen müßte.

Durch seine bloße Existenz beweist Israel die Stärke seines Gottes, der ein ganz anderer als der der Mohammedanisten ist. Israel ist zudem ein weiteres Territorium, welches die Orks wieder verloren haben, die Tendenz zurück in die Sandlöcher ist eindeutig. Sie hatten sich seinerzeit im Kloran in usurpatorischer Absicht mit Jerusalem verbunden und dieses nach Mekka und Medina zu ihrer drittheiligsten Stadt erklärt. Aber sieh an, über diese Stadt herrschen wieder die starken und stolzen Juden, und wenn ein Gott mit den Städten, die seine Verehrer beherrschen, steht oder fällt, dann wiegt der Verlust der drittwichtigsten sehr, sehr schwer. Israel führt der Welt somit die Beschränktheit des nomadisch-eroberischen, geografischen Konzepts vor Augen, Israel zeigt der Welt, dass die Zeiten des aufgeblähten Popanzes Alla vorbei sind.

Die Juden sind zurückgekehrt in ihr gelobtes Land, und sie werden von dort NIE WIEDER weichen, solange es Menschen gibt! Diese unverrückbare Realität zu akzeptieren, heißt für die Nazi-Mullas zu akzeptieren, dass ihnen quasi ihr drittes “Bein” amputiert wird. Dies bedeutet auch, dass sie in Kooperation statt in Eroberung und Gewalttätigkeit existieren müssen, also das Ende des Jihad. Die Existenz Israels in dem Land, in dem es schon 1500 Jahre vor der Existenz des Orkismus existierte, erzwingt zudem die wissenschaftliche Auseinandersetzung der Orks mit ihrer “Religion”, den Einzug der rationalen historisch-kritischen Methode.

Aber sie wissen natürlich ganz genau, die Nazi-Mullas, dass sie ohne das gewaltätige Jihad-Konzept auf dem “Sportplatz” der Ideen mit ihrem absurden Gefasel hoffnungslos unterliegen werden. Deshalb wird ein Teil von ihnen versuchen, den Jihad gegen Israel immer weiterzuführen, entweder mit der Hamas oder mit irgendeiner Nachfolgeorganisation. Aber die werden niemals einen wirklichen Erfolg erzielen, wie der derzeitige Bodycount/Gaza (ca. 1:100) zeigt. Der gewalttätig-irrationale Teil der Orks wird seine Horden an Israel zerreiben und letztlich verschwinden. Der rationale Teil wird länger Bestand haben, zur Kooperation finden und dadurch den Mohammedanismus soweit transformieren, dass allenfalls ein textunkundlicher “Volksislam” übrigbleibt.

Die wahnsinnigen iranischen Mahdisten wollten Israel durch Hisballa und Hamas bedrängen und sich als “wahre Nachfolger des Propheten” zu den Führern des mohammedanistischen Heerzuges aufschwingen. Aber sie waren wie immer zu hitzig, zu gierig, zu früh. Saddam verfault in seinem Grab und um die Hamas ist es schlecht bestellt. Mal sehen, welche Zombies unsere Feinde das nächste Mal gegen uns hetzen werden… das wird ein Spaß!

Time am 7. Januar 2009

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(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanisch-Tripolitanischer_Krieg

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PS: Außer durch die Jizia aus Europa und durch den iranischen Sold erzielen die “palästinensischen” Terrorunternehmen offenbar bedeutende Einnahmen auf dem MEDIENMARKT. Hier ein mE. sehr sehenswerter Film über “PALLYWOOD” zur Einführung: http://www.youtube.com/watch?v=t_B1H-1opys

Aber Pallywood produziert auch für den heimischen Markt.

Abschied eines Ich-Bombers: http://www.youtube.com/watch?v=-wnRAMmGWuY&feature=related

Gesang für tote Ich-Bombe: http://www.youtube.com/watch?v=cqHUdwePfbM&feature=related

TV-Interview mit hinterbliebenen Kindern: http://www.youtube.com/watch?v=xEB0SvMzKzg&NR=1

Eine stolze Mutter: http://www.youtube.com/watch?v=JSzH0GGI1vU&feature=related

Eine stolzere Mutter: http://www.youtube.com/watch?v=1gqMOgIqxQA&feature=related

Die Ich-Bomben Megastar-Mutter Nidal: http://www.youtube.com/watch?v=ytX-DI_jwwI&feature=related

Hier ein Interview mit einer Mutter, deren Familie 5 Ich-Bomben zugerichtet hat. Besonders erschütternd finde ich den beiläufig-selbstverständlichen Ton, mit dem gesprochen wird so wie unsereins über das Wetter oder den Urlaub redet: http://www.youtube.com/watch?v=OTNADjMc0x0&feature=related

Hier zwei Stories von mißlungenen Attentaten aus westlicher Sicht:

Weibliche Ich-Bombe: http://www.youtube.com/watch?v=22XEkJY62VA&feature=related

14-jähriger Ich-Bomber: http://www.youtube.com/watch?v=PPU4UN03t7E&feature=related

Auch dies ist Pallywood, allerdings unfreiwillig: http://www.youtube.com/watch?v=wosAisvY4ys&feature=related

Hassmass #10hoch10

28. April 2009

Seit Ende August streiken in Hamastan Lehrer und andere öffentliche Angestellte. Am 25. 8. hatte der Standard berichtet: “Hamas-Sicherheitskräfte nahmen nach Augenzeugenberichten streikende Lehrer fest. Der Lehrerverband wirft der Hamas weiterhin vor, Mitglieder und Sympathisanten zu Schulleitern befördert und Abbas-Anhänger entweder entlassen oder in entlegene Schulen strafversetzt zu haben.”

Unter http://www.israelnetz.com heißt es jetzt: “Lehrer, medizinisches Personal und öffentliche Angestellte im Gazastreifen wollen ihren Streik bis Anfang 2009 fortsetzen. Nach eigenen Angaben halten sie die Hamas für ‘vollständig verantwortlich’ für die ‘Gesundheits- und Unterrichtskatastrophe’”, die sich aus der Ausweitung des Arbeitskampfes ergeben werde. Die Generalsekretäre der Vereinigungen der Lehrer und der öffentlichen Angestellten teilten am Dienstag in Ramallah mit, dass sie den Streik verlängern würden. Sie sprachen auch im Namen der Ärztevereinigung, wie die palästinensische Nachrichtenagentur “Ma´an” meldet.

Der Generalsekretär der Lehrervereinigung(…): “Tausende Lehrer im Westjordanland und in Gaza erhalten kein regelmäßiges Gehalt, weil sie nicht ‘offiziell registriert’ sind. Sie erhalten nur Abschlagszahlungen. Das reicht nicht aus.” Der Sprecher der öffentlichen Angestellten, Bassam Sakarna, fügte hinzu, die Regierung in Gaza habe “‘Kliniken geschlossen und SCHÜLER, deren Eltern sich im Streik befinden, von staatlichen Schulen AUSGESCHLOSSEN. Mehr als zehntausend (!) Ärzte wurden FESTGENOMMEN, während etwa 470 Apotheken, Kliniken und Labore GESCHLOSSEN wurden’. Die Hamas-Führung habe als Vergeltung Fahrzeuge und Kreditkarten von Streikenden BESCHLAGNAHMT.”

Der SWR meldet: “Gaza: Islamisten erobern die Schulen – Der schmale Gaza-Streifen zwischen Israel und dem Mittelmeer ist seit eineinhalb Jahren in der Hand der radikal-islamischen Hamas. Nur an den Schulen herrschte noch ein freier Geist, weil die Lehrer sich nicht einschüchtern ließen. Seit aber die Hamas systematisch nur noch islamistisch orientierte Lehrer befördert und alle anderen verunglimpft, sind im August 6000 Pädagogen in Streik getreten. Jetzt hat die Hamas die (6000! T.) streikenden Lehrer entlassen und durch gefällige Hilfslehrer ersetzt. Hinter der Aktion steht die Strategie der Hamas, alle Lebensbereiche zu islamisieren.”

Die Hassmass klärt in bewährter Nazi-Manier ihr Territorium, und natürlich sollte davon ausgegangen werden, dass es nicht bei Beschlagnahmungen oä. bleiben wird. Da könnten einem die Pallies so ganz ohne Lehrer und Ärzte fast leid tun, wenn man nicht wüßte, dass sie ihre Nazi-Partei in (angeblich fairen) Wahlen selbst an die Macht gebracht haben, mit einem erheblich eindeutigerem Votum übrigens als seinerzeit die Deutschen den perversen Adi. Und während diese Verbrecherbande in Gaza eine Anti-Annapolis-Konferenz ausrichtet (bei der alle 2000 Teilnehmer, nein wie putzig, eine langelangelange Papierrolle unterschreiben müssen, die das Existenzrecht Israels negiert), und mit neuen Anschlägen droht, machen sich die Freunde dieser Verbrecher daran, ihnen den Rücken zu decken. Von Mentor Iran kann man ja nichts anderes erwarten. Zitter-Ali Larifari letzten Mittwoch laut israelnetz: “Der Iran ist stolz auf seine Unterstützung für die Hamas und die Hisbollah.” Die Unterstützung sei Teil der iranischen Verpflichtung in der Region, seinen Nachbarn im Kampf gegen die Besatzung zu helfen, so Larifari laut der Online-Zeitung “Earthtimes”. Er widersprach der “Auffassung”, dass Hamas und Hisbollah Terrorgruppen seien: “Sie sind Freiheitskämpfer, die kämpfen, um ihr Land und die Unabhängigkeit zu verteidigen. Das ist kein Terror.” Zitter-Ali beschuldigte die USA, den Westen und Israel, den Werten Freiheit und Demokratie zu widersprechen, berichtet israelnetz.

Im Westen ganz vorne dabei hat “amnesty international” die wahre Ursache der Probleme ausfindig gemacht: Israel. Die NGO (googeln nach den Stichwörtern “gaza amnesty international” bringt stolze 16.500 Treffer, die jünger sind als 8 Tage) beklagt die Verweigerung medizinischer Versorgung durch Israel, und auch “die Ärztezeitung” mahnt an: “Darüber hinaus müsse Israel eine fristgemäße Lieferung (von Medikamenten, T.) gewährleisten.” Nicht nur die medizinische Versorgung der armen Pallies wird von den bösenbösen Juden verweigert, nein, auch 400 Studenten dürfen nicht in ihre Studienländer ausreisen, ihnen wird das “Recht auf Bildung verweigert”, dröhnt “amnesty” (von den 400 studieren übrigens 10% im Westen, soviel weiß man, aber weiß man, wie viele bei den Taliban oder Al Kaida “studieren”? T.).

Aber während Leiter staatlicher europäischer Behörden hochrangige Mitararbeiter vor Gericht zu hohen Geldstarfen verurteilen lassen können, wenn diese NICHT der Ansicht sind, dass the Ham-ASS eine “Befreiungsbewegung” sei ( http://www.thelocal.se/15214/20081025/ ), und indirekte Kontakte von Obama zur Verbrecherbande für Wirbel sorgen ( http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/566144/Berater-Obamas-zieht-sich-zurueck.html ) wären die Pallies diese nun doch allmählich gerne wieder los: “Zwei Drittel der befragten Palästinenser unterstützen demnach die Beteiligung von Machmud Abbas an der Annapolis-Konferenz – falls es Neuwahlen geben sollte, würden derzeit 36 Prozent ihre Stimme der Fatah-Bewegung von Abbas geben, 14 Prozent gaben an, die Hamas wählen zu wollen (fragt sich, was die am Ganzen fehlenden restlichen 50% wählen würden… Maoam? T.)”, berichtet die ARD heute.

Aber wer weiss, vielleicht werden die IDF das Problem ja schneller lösen als manchereins denkt…

Time am 27. Oktober 2008

Die “Ich-Bomben-Industrie”

24. April 2009

Ein führendes Hamas-Mitglied:

„Die Feinde Allahs wissen nicht, dass das palästinensische Volk seine METHODEN des Todes und der TODESSUCHE entwickelt hat. Der Tod ist eine INDUSTRIE geworden, in der sich Frauen hervortun, so wie alle Menschen, die in diesem Land leben. Die Älteren tun sich dabei hervor, wie auch die Mujahedin und die Kinder. Das ist der Grund für die menschlichen Schutzschilde aus Frauen, Kindern, älteren Menschen und Mujahedin – sie wollten die zionistische Bombenmaschinerie HERAUSFORDERN. Es ist, als ob sie zum zionistischen Feind sagten: ‚Wir lieben den Tod, so wie ihr das Leben liebt.’“

Time am 16. März 2008

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http://www.lizaswelt.net/2008/03/hamas-und-holocaust.html
Sehr bewegend auch ein Aufsatz, der acht ermordeten jüdischen Schülern Gesichter verleiht: http://www.lizaswelt.net/2008/03/merkaz-harav.html


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