Könnte es sein, dass Ihr den Kopf verliert?
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(gefunden im Internet)
Time am 17. Oktober 2010
… des mohammedanistischen Jihad über rund 1.400 Jahre
Kommentator Zahal hat bei “Aro1″ (1) eine grobe Übersicht des mohammedanistischen Terrors gegen den Rest der Welt von 632 bis heute veröffentlicht, die offenbar auf Bat Ye’or zurückgeht und m.E. in keinem Archiv des Counterjihad fehlen sollte (2). Die Liste enthält keine Massenmorde von Mohammedanisten an Mohammedanisten. Ich bzw. die Kommentatorinnen und Kommentatoren ergänzen sukzessive.
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632: Tod Mohammeds. Der Islam hat zu Mohammeds Lebzeiten durch Angriffskriege weite Teile der Arabischen Halbinsel unterjocht und verwüstet. Das riesige Gebiet ist jetzt juden- und christenfrei. Auch nach Mohammeds Tod wird der Jihad fortgesetzt und verwandelt den gesamten Mittelmeerraum für über 1.300 Jahre in einen Schauplatz permanenter Kriege.
633: Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah. Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.
634: Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4.000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.
635: Ein muslimisches Heer erobert Damaskus, die Hauptstadt des byzantinisch-christlichen Königreichs Syrien. Stadt und Land werden ausgeraubt und niedergebrannt, die Einwohner getötet oder versklavt. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert, wird verschont.
636: Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina. Schlacht von Kadesia: Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.
637: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt. Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.
639: Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.
640: Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die byzanthinische Festung Farma wird Useifa ibn-Wala eingenommen.
641: Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.
642: Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet. Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.
643: Tripolis wird zerstört.
645: Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen). Sie vernichten die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.
649: Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.
650: Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt. Die Mehrheit der Bewohner wird getötet.
652: Ein Angriff moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.
653: Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40.000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.
667: Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.
670: Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos
673: Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.
674: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.
700: Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.
703: Angriff auf Syrakus
708: Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden. Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt .
710: Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat, z.B. Tertullian, Cyprian, Athanasius und Augustinus.
711: Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam. Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen. Einfall der Muslime unter der Führung Muhammad Kassims 711 in Kabul. Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.
712: Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens. Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18 000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.
713: Die Muslime erobern und plündern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und fallen in das Gebiet des heutigen Südfrankreichs ein. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod und rund 380 Jahre vor dem Beginn der christlichen Kreuzzüge stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).
717: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.
720: Die Muslime fallen in Südfrankreich ein, erobern Narbonne und belagern Toulouse. Auftrag: Sklavenjagd. Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien.
723: Abwehrschlacht fränkischer Truppen bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) Sieg des fränkischen Heeres über ein muslimisches Heer. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel in ihrem Besitz.
725: Plünderung von Autun
728-734: Ununterbrochene Angriffe auf Syrakus
731: Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.
732: Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.
735: Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Es gelingen ihnen keine Eroberungen, jedoch massenhafte Versklavungen.
737: Eroberung von Avignon
751: In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200.000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.
781: Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.
810: Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs .
813: Nizza wird geplündert.
828: Die Bewohner der Insel Ägina im Golf von Korinth werden versklavt oder ermordet.
829: arabisch-muslimische Truppen zerstören Centumcellae in Italien.
831: Moslemische Truppen erobern die sizilianische Stadt Palermo. 67.000 der 70.000 Einwohner werden getötet.
832: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille..
835: Von Sizilien setzten die Muslime auf das Festland über und verwüsteten Kalabrien.
838: Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern . Plünderung der Stadt Amorium: Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4.000 Einwohner ermorden, weitere 6.000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.
840: Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.
840–847: Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.
841: Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.
841: Capua wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.
843: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina . Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung wird versklavt.
844: Eroberung der sizilianischen Stadt Modica
848: Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), dass die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.
848: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Die Einwohner von Ragusa überlassen den Muslimen die Stadt, die daraufhin zuerst geplündert und anschliessend zerstört wird.
851–852: Das kurzfristig befreite Benvent wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.
855: Alle Christen der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.
856: Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert.
859: Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich. Eroberung der italienischen Stadt Enna.
860: Eroberung von Pamplona
861: Eroberung von Ascoli
866: Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun
868: Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.
870: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.
878: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.
879: Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.
880: Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza .
882: Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom eine Basis, von der aus sie Kampanien und Sabinia im Latium angreifen.
884: Rametta erobert, Kloster Monte Cassino bei Rom zerstört, Syrakus nach neunmonatiger Belagerung erobert – Ermordung Tausender.
888: Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreich Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.
900: Eroberung der Stadt Catania.
901: Massaker an Tausenden von Christen in Sevilla und Umgebung
902: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina. Plünderung von Damaskus.
903: Nach der Plünderung von Thessaloniki werden 20.000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt..
911: Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage, von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben.
918: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien .
920: Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse. Plünderung Pamplonas durch Muslime
934: Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
935: Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
936: Genua wird erobert und geplündert.
937: Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg.
939: Moslemhorden stoßen im Norden über Genf (erobert) bis zu den Schweizer Alpenpässen vor.
942: Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.
942: Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
952–960: Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plündern und zerstören in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschen die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stoßen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.
942–965: Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.
906–972: Moslemische Truppen erobern die Provence.
964: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.
979-988: Sebük Tegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.
997: Santiago de Compostela wird dem Erdboden gleichgemacht.
997-1029: Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.
1002: Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.
1002: Genua wird von Arabern erobert und geplündert.
1004: Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.
1009: Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche wird zerstört.
1010: Mahmud von Ghazni überfällt die Stadt Multan, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an und nimmt den Herrscher Daud gefangen.
1011: Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi.
1018: Mahmud zerstört die indische Stadt Kanajauj. Er erobert die Stadt Mathura, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.
1024: Mahmud erobert Somnath und zerstört den heiligen Tempel Shiva-lingam; die Einzelteile des Tempels wurden mit dem geplünderten Tempelschatz nach Ghazni gebracht, wo die Bruchstücke dann zu Stufen am Tor der Hauptmoschee wurden; 50 000 erschlagene Hindus zierten die Vorplätze der Tempel.
1033: Muslime massakrieren 6.000 Juden in Fez.
1055: Die türkischen Seldschuken erobern Bagdad.
1057: Tughrilbeg plündert die Stadt Balad am Tigris. Malatya erobert.
1066: Ermordung aller 3.000 Juden von Granada
1070: Die Seldschuken, ein Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert, Morde und Versklavungen.
1071: Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches.
1077: Muslimisch-seldschukische Türken erobern Jerusalem und massakrieren 3.000 Menschen. Zerstörung Ghanas (Sudan).
1086: Schlacht von Zallaqa – Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschiert in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastiliern 59.500 Soldaten. Tashfin enthauptete 24.000 Menschen und ließ sie in Minarettenform aufspiessen. Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.
1194: Der mohammedanistische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20.000.
1099: Nach annähernd 470 Jahren militärischer Expansion und Aggression des Islam beginnen als Gegenreaktion die christlichen Kreuzzüge .
1100: Das Kanem-Gebiet östlich des Tschadsees wird erobert.
1137: Mas’ud nimmt Adana in Kilikien ein.
1144: Einnahme Edessas durch Nur ad-Din Zeng. 6.000 Hinrichtungen, 10.000 Sklaven (männlich)
1153: Saddams Stadt Tikrit vollständig zerstört
1187: Das christliche Königreich Jerusalem wird durch Sultan Saladin eingenommen.
1193: Muhammad Ghoris Leutnant Qutubuddin Aibak unterdrückt 1193 einen Hinduaufstand; er errichtet aus den gefallenen Hindus drei Türme aus Köpfen, die Kadaver werden den Tieren zum Fraß gegeben. Völlige Zerstörung der buddhistischen Universitätsstadt Nalanda durch muslimische Krieger unter Führung durch Bakhtiyar Khilji.
1197: die indische Stadt Bihar wird Muhammad Khalji in Schutt und Asche gelegt.
1202: Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner.
1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.
1232: Die Juden in Marrakesch werden massakriert.
1247: Die Stadt Tiberias wird von Baibars al-Bunduqdari zerstört
1261: Muslime erobern Mossul.
1264: In Kairo werden Juden und Christen mit dem Feuertod bestraft, durch hohe Lösegeldsummen und unter Peitschenhieben können einige dem Tod enrinnen. Durch die Folter sterben dennoch zahlreiche Nichtmuslime.
1266: Rukn ad-Din Baibars läßt in Sis (Kozan) 22.000 Menschen umbringen Bewohner der Städte Adana, Ayas und Tarsus werden als Sklaven abgeführt
1268: Baibars al-Bunduqdari erobert Antiochia.
1273: Syrische Muslime aus Aintab (Gaziantep) und al-Bira (Birecik) überfallen das Gebiet Claudias am oberen Euphrat und verschleppen einen Großteil der Bevölkerung
1275: Baibar und seine Truppen richten Massaker an, Mopsuestia wird komplett niedergebrannt und die Bevölkerung durch die muslimischen Truppen ausgelöscht. Plünderung von Sis durch muslimische Truppen.
1285: Muslime überfallen die Stadt Erbil und ermorden und verschleppen einen Großteil der Einwohner.
1286: 4.000 Muslime-Reiter plündern die umliegenden Dörfer von Mossul und attackieren und plündern anschliessend Mossul. Die Attacken richten sich gegen Juden und Christen. Akkon fällt in die Hände der Muslime. Die Mehrzahl der Einwohnerwird abgeschlachtet.
1296: Täbris wird überfallen, alle Kirchen werden zerstört.
1313: Eroberung der Stadt Magnesia am Sipylos (heutzutage Manisa)
1326: Sultan Orhan I erobert die Stadt Brussa(heutige Bursa)
1357: Moslems erobern die Stadt Gallipoli. Es erfolgt eine groß angelegte Ansiedlung von Muslimen aus Anatolien.
1361: Adrianopel (Edirne) erobert.Orissa erobert.
1364: Osmanische Truppen fallen 1364 in Plowdiw ein und benennen die Stadt in Filibe um
1375: Die Osmanen erobern die Stadt Nisch.
1386: Sofia erobert
1389: Schlacht auf dem Amselfeld. Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.
1398: Tamerlan richtet am 17.12. in Delhi ein Massaker an und zerstört fast die gesamte Stadt. 100.000 Hindus werden abgeschlachtet.
1400: In Aleppo werden alle jüdischen Männer durch Tamerlan getötet, die Frauen werden versklavt.
1413: die Osmanen erobern die Stadt Scala Nova (Kusadasi/Türkei).
1427: Muslimische Truppen erobern Krusevac .
1429: 3.000 Malteser versklavt
1430: Thessaloniki überfallen
1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der Orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser Konstantin XI. Palaiologos fällt bei der Verteidigung der Stadt. Ende des christlichen byzantinischen Reiches. Die Stadt wird 3 Tage und Nächte geplündert. In allen Straßen herrscht unvorstellbares Grauen. Mord, Folter, Verstümmelung und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Sultan Mehmed II. lässt den gesamten byzantinische Adel vorführen und samt ihren Familien öffentlich enthaupten. Zehntausende Zivilisten enden als Sklaven auf den muslimischen Sklavenmärkten.
1465: Ermordung aller Juden in Fez
1470: Negroponte auf Euböa erobert
1478: Die Krim wird von muslimischen Truppen überfallen und annektiert.
1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.
1480/81: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. Die Stadt wird besetzt (bis 1481) und der Willkür der muslimischen Eroberer preisgegeben. Zurück bleiben ausgebrannte Mauern und Straßen voller Gebeine. 17.000 Menschen wurden abgeschlachtet.
1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa erobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schifffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.
1499–1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.
1504: Soba (bei Khartum) erobert
1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad. Alle Kirchen werden zerstört oder in Moscheen umgewandelt. Priester werden gepfählt oder bei lebendigem Leib verbrannt, Männer niedergehauen, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder als Sklaven verkauft.
1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien. Die Osmanen hausen in Ungarn mit bis dahin unbekanntem Furor, 200.000 tote Christen.
1526: Die Städte Ragusa (Dubrovnik) und Szeged von osmanischen Truppen erobert
1526-1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.
1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegende Lande werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.
1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzend muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.
1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Insel Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.
1541: Osmanische Truppen erobern die Stadt Vác.
1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern Nizza. Székesfehérvár erobert.
1544: Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia, nimmt 4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9.000 Einwohner (also fast die gesamte Restbevölkerung).
1547: Turgut Reis verwüstet Gozo (Malta).
1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.
1553: Turgut Reis plündert 1553 Kalabrien, macht einen Überfall auf Elba und belagert dann Bonifacio auf Korsika.
1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.
1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Corsica. Er versklavt 7.000 Menschen, die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug lässt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen. Er überfällt die korsische Stadt Bastia und erbeutet 6.000 Sklaven.
1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude nehmen 4.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.
1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werde die Baleren so häufig angegriffen, dass die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muss. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.
1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet.
1570: Mustafa Pascha landet auf Zypern mit 120 000 Soldaten. Nicosia fällt.
1571: Belagerung der Stadt Famagusta, anschließend Kapitulation der Christen, denen freier Abzug gewährt wird; kurz nach der Öffnung der Tore wird das Versprechen verwehrt und alle christlichen Offiziere und Generäle werden entweder sofort enthauptet oder zu Tode gefoltert; dem Stadthalter, Marcantonio Bragadin, der die Kapitulation unterschrieben hatte, wird bei lebendigem Leibe und unter Beihilfe eines Arztes die Haut vom Leibe geschunden. Erst am dritten Tage dieser barbarischen Folter im Namen des Islam, stirbt Marcantonio Bargadin. Die Krimtataren dringen bis nach Moskau vor.
1579: Falethan-Muslime zerstören die Hauptstadt der Baduis: Pakuwan auch Sunda Kelapa genannt (Indonesien)
1588: Die Juden Libyens werden zur Konversion gezwungen, Nichtkonvertiten getötet.
1591: Ahmed al-Mansur und seine Truppen erobern Timbuktu und bringen mehrere tausend Sklaven nach Marokko.
1603: Verwüstung der südl. Steiermark durch die Osmanen
1605: Verwüstung der westl. Steiermark durch die Osmanen
1658–1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.
1609-1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.
1617-1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Campagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.
1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.
1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren jemals wieder lebend heim.
1677-1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.
1678: Die Stadt Chigirin wird von Kara Mustafa erobert.
1683: Zweite (erfolglose) Belagerung Wiens und Bedrohung Mitteleuropas durch muslimische Heere. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegende Lande in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und versklavt, soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.
1700-1750: Über 20.000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.
1756: Abdallah asch-Schabrawi hetzt Muslime der Al-Azhar-Universität gegen koptische Christen auf, Pogrome und Plünderungen.
1770: Der Anführer des griechischen Aufstandes auf Kreta, Daskalogiannis, stimmt 1770 Friedensverhandlungen zu, um das Leben seiner Weggefährten zu retten. Der Pascha von Chania stellt ihm jedoch eine Falle und lässt Daskalogiannis die Haut bei lebendigem Leibe abziehen.(Vollstreckung am 17. Juni 1771 in Heraklion). Sein Bruder wird gezwungen, diese Tortur mitanzusehen und verliert daraufhin seinen Verstand.
1785: Hunderte von Juden von Ali Gurzi Pascha in Libyen ermordet.
1821: Der zypriotische Erzbischof Kyprianos wird zusammen mit 470 prominenten griechischen Zyprioten in Nicosia auf Zypern exekutiert. Hunderte von Griechen werden auf Kreta ermordet (Chania).
1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.
1842-1846: Ermordung von 20.000 christlichen Assyrern durch die Türken.
1876: 7.000 Bulgaren abgeschlachtet
1894-1896: Ermordung von 200.000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid.
1900: 96.000 Jakobiten in Mardin in Mesopotamien umgebracht
1903: In der iranischen Stadt Yazd werden 100 Bahais ermordet
1907: In Casablanca 30 Juden ermordet
1914-1923: Genozid an 300.000 bis 730.000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region.
1915-1918: Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet.
1922: Beim Massaker von Izmir werden 25.000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben.
1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3.000 christliche Assyrer.
1937: Im Verlauf eines Aufstandes in der türkischen Provinz „Tunceli“, ehem. „Dersin“, („Dersin-Aufstand“) werden 70.000 Aleviten von der türkischen Regierung abgeschlachtet.
1941: In Bagdad werden bei antijüdischen Pogromen 180 Juden abgeschlachtet.
1945: Pogrome mit 10 ermordeten Juden in Ägypten und 140 in Tripolis
1947: Bei Pogromen werden in der jemenitischen Stadt Aden 82 Juden ermordet.
1948: Bei Bombenattacken gegen die jüdische Bevölkerung in Kairo sterben 70 Juden. Ermordung von 44 Juden in den Städten Oujda und Djerada in Marokko.
1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500).
1955-2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die mohammedanistische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.
1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100.000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt.
1971: Während der „Freiheitskämpfe“ der Ostbengalen wurden 1971 ca. 500.000 Hindus mit Unterstützung der Jamaat-e-Islami bestialisch ermordet.
1974: Ermordung von 4.000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk.
1975: Bei der Invasion Osttimors 1975 wurden schätzungsweise an die 200.000 Christen, Buddhisten und Anhänger von Stammesreligionen durch Muslime ermordet, weitere 100.000 folgten im Laufe der nächsten 25 Jahre.
1976: Palästinensische und libanesische Muslime ermorden im Libanon im Ort Damour 600 christliche Einwohner.
1983: Ein Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Beirut fordert im April 63 Tote.
1983: Zwei Selbstmordattentäter töten im Oktober in Beirut bei einem Bombenanschlag 299 Soldaten der multinationalen Streitkräfte und der Amerikaner sowie 6 Zivilisten.
1984: Bei einem Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut sterben im September 24 Menschen.
1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.
1990 bis heute: In Kashmir wurden bis heute ca. 10.000 Hindus von Ork-Fundamentalisten ermordet.
1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlass eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern.
1975-2000: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasiontruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183.000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert.
1998: In Nairobi und Daressalam werden durch Anschläge auf die jeweiligen US-Botschaften 224 Menschen getötet. Auf Java(Indonesien) werden 500 Kirchen von Muslimen in Brand gesetzt, 800 Häuser und Geschäfte in Poso werden auf Sulawesi zerstört.
2000: Durch einen Selbstmordanschlag auf den Zerstörer „USS Cole“ sterben im August 17 Angehörige der US-Navy.
2001: Selbstmordattentäter kidnappen vier Flugzeuge, fliegen zwei davon in die New Yorker Twin Towers, einen ins Pentagon – während das vierte von Mitbürgern zum Absturz gebracht wird – und ermorden dadurch rund 3.300 Menschen (inkl. Rettungsdienste).
2002: Rund 50 Bewaffnete bringen im Moskauer Dubrowka-Theater 850 Menschen in ihre Gewalt. 129 Geiseln sterben bei der Erstürmung des Theaters.
2004: Durch zehn Bombenexplosionen mohammedanistischer “Aktivisten” sterben 191 Menschen in Madrid.
2004: Bei der Geiselnahme von Beslan/Russland im September 2004 bringen tschetschenische Terroristen mehr als 1100 Kinder und Erwachsene in einer Schule in Nordossetien in ihre Gewalt. Die Geiselnahme endet nach drei Tagen in einer Tragödie – bei der Befreiung durch russische Einsatzkräfte sterben nach offiziellen Angaben 331 Geiseln.
2005: Selbstmordattentäter töten durch drei Anschläge in U-Bahnzügen sowie einen in einem Bus 52 Menschen in London.
2006: Sieben Bomben in Nahverkehrszügen töten 207 Bürger in Mumbai (Bombay). Im indischen Teil von Kaschmir dringen Muslime in das Dorf Thawa ein, sortieren die hinduistischen Bewohner aus und exekutieren sie.
2007: Muslime verüben in zwei Dörfern in der Nähe von Mossul im Irak zwei Anschläge auf die yezidische Gemeinschaft, bei denen ca. 500 Menschen ums Leben kommen.
2008: Zehn Mörder ziehen vier Tage lang in kleinen Grüppchen durch Mumbai, töten, kidnappen, foltern und verstümmeln wahllos, wen sie erwischen können. 174 Menschen sterben.
2010: Selbstmordattentäter zünden zwei Bomben in der Moskauer U-Bahn und töten 40 Bürger.
2011: Ein Selbstmordattentäter zündet eine Bombe im Moskauer Flughafen Domodedovo und tötet 36 Bürger.
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Time am 23. April 2010
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1)
http://aro1.com/
2)
http://aro1.com/wordpress/entstehung-islam/#comment-4212
Jihad ist… wütend herumschreien!
Jihad ist… Fahnen verbrennen!
Jihad ist… Frauen verbrennen!
Jihad ist… sich selbst verbrennen!
Brenn, Jihadi, brenn!
Lesen Sie:
http://www.thereligionofpeace.com/
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Time am 2. Februar 2010
Ich danke der Columbia Universität für die Einladung und ich danke auch der US-Grenzpolizei, dass Sie mir erlaubt haben, dieses großartige Land der Demokratie, der Freiheit und der freien Meinungsäußerung zu betreten. Meine Damen und Herren, heute wird in ganz Europa die beliebteste unserer vielen Freiheiten angegriffen. Die freie Meinungsäußerung ist nicht mehr gegeben. Was wir einst als ein natürliches Element unserer Existenz, unseres Geburtsrechts ansahen, ist jetzt etwas, für das wir wieder kämpfen müssen.
Ich würde mich selbst nicht als freien Menschen bezeichnen. Vor fünf Jahren habe ich meine persönliche Freiheit verloren. Seitdem stehe ich unter Polizeischutz und das über 24 Stunden. Darüber hinaus haben einige Menschen versucht, mir meine Redefreiheit zu nehmen: Eine niederländische, islamische Organisation versuchte, das Erscheinen des Dokumentarfilms “Fitna” zu verhindern. Wegen “Fitna” verlangte der radikalste niederländische Imam 55.000 Euro als Entschädigung für seine verletzten Gefühle. Der Staat Jordanien wird möglicherweise einen Antrag auf Auslieferung stellen, damit ich in Amman vor Gericht gestellt werden kann. Ich wurde in Frankreich angeklagt.
In meinem eigenen Land, den Niederlanden, hob das Berufungsgericht Amsterdam die Entscheidung der niederländischen Staatsanwaltschaft auf, mich nicht zu verfolgen. Also werde ich jetzt in meinem eigenen Land vor Gericht stehen, und zwar im Januar nächsten Jahres.
Aber hier geht es nicht um mich. Ich bin nicht der einzige Europäer, der für die Redefreiheit kämpft, es gibt so viele mehr: Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard zeichnete eine Mohammedkarikatur und plötzlich waren wir mitten drin in dem sogenannten “dänischen Karikaturenstreit’. Die italienische Autorin Oriana Fallaci hatte Angst vor einer Auslieferung in die Schweiz wegen ihres Buchs “Die Wut und der Stolz”. Eine österreichische Politikerin, Susanne Winter, wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie unverblümt über den Propheten Mohammed sprach. Der niederländische Karikaturist Gregorius Nekschot wurde von zehn Polizisten wegen seiner Zeichnungen verhaftet. Und der niederländische Filmemacher Theo van Gogh wurde in den Straßen Amsterdams von einem radikalen Muslim brutal ermordet.
Im vergangenen Februar wurde ich von zwei tapferen Mitgliedern des britischen House of Lords – Lord Malcolm Pearson und Baronin Caroline Cox – eingeladen, um “Fitna” im britischen Parlament zu zeigen. Aber bei meiner Ankunft am Flughafen Heathrow wurde mir die Einreise in das Vereinigte Königreich verweigert, aus dem Grund, dass ich die Harmonie der Gemeinschaft und damit die öffentliche Sicherheit gefährden würde.
Das war natürlich eine lächerliche und politisch motivierte Behauptung der britischen Regierung. Ich durfte “Fitna” zeigen und eine Rede halten im US-Senat, in New York, in Florida, in Kalifornien, in Kopenhagen, in Rom, in Jerusalem und im nächsten Monat im Senat der Tschechischen Republik. Aber die britische Regierung verweigerte mir den Zutritt in das Vereinigte Königreich, einem Nachbar-EU-Land. Nun, ich glaube, es war ein großartige amerikanische Idee, damals im 18. Jahrhundert, die Engländer heraus zu werfen.
In der vergangenen Woche fand mein Berufungsverfahren gegen die Weigerung der britischen Regierung in London statt, und ich gewann. Die Freiheit hat sich schließlich durchgesetzt! Ein britisches Gericht entschied, dass die Entscheidung des britischen Innenministers, mich auszuschließen, ungerecht, illegal und eine Verletzung der Redefreiheit war. Glücklicherweise sind die britischen Richter viel klüger als die britische Regierung. Also reiste ich am vergangenen Freitag nach London und traf mich mit meinen Freunden Lord Pearson und Baroness Cox und wir einigten uns darauf, “Fitna” im House of Lords im März nächsten Jahres zu zeigen.
Aber lassen Sie mich Ihnen erzählen, was auch während unserer Pressekonferenz geschah. Ein muslimischer Mob demonstrierte außerhalb und schrie: “Scharia für die Niederlande”, “Der Feind des Islam Geert Wilders verdient die Todesstrafe”, “Freiheit soll zur Hölle fahren” und “Der Islam wird die Welt beherrschen”. Willkommen im heutigen Europa!
Dies alles können Sie sich selbst auf YouTube ansehen. Dies ist genau das, was wir bekämpfen. Und es kommt noch schlimmer. Vor ein paar Tagen berichtete die britische Zeitung The Daily Telegraph, dass eine islamische Gruppe in der Tat eine Kampagne zur Einführung der Scharia in Großbritannien startete. Sie werden sich später in diesem Monat in London zu einer Demonstration treffen, um die vollständige Umsetzung der Scharia zu verlangen.
Bevor ich über den Islam sprechen will, möchte ich Ihnen zunächst Folgendes sagen: Ich habe nichts gegen Muslime. Es gibt viele moderate Muslime. Die Mehrheit der Muslime in unseren westlichen Ländern sind gesetzestreue Bürger, die ein friedliches Leben führen wollen. Das weiß ich. Daher mache ich eine klare Unterscheidung zwischen den Menschen und der Ideologie, zwischen Muslimen und dem Islam.
Was heute in Europa passiert, sollte uns nicht überraschen. Die Realität ist, dass dort, wo der Islam Wurzeln schlägt, die freie Meinungsäußerung stirbt. Es gibt nicht ein einziges islamisches Land in der Welt, in dem die Menschen die Freiheit haben zu sagen, was sie denken. Seit der sogenannte Prophet Mohammed seinen Leuten befahl, die Dichterin Asma bint Marwan zu töten, eine tapfere Frau, die ihr Volk vor diesem mörderischen Kult warnte, denken die radikalen Muslime, sie hätten eine Lizenz erworben, jedermann zu töten, der es wagt, das Wort Mohammeds oder seine Aktionen zu kritisieren. Die freie Meinungsäußerung ist ein Feind des Islam. Der Islam ist eine Bedrohung für das Europa von Sokrates, Voltaire und Galileo.
Wie ich bereits sagte, es gibt viele moderate Muslime. Aber so etwas wie einen moderaten Islam gibt es nicht. Das Herz des Islam ist der Koran. Der Koran ist ein böses Buch, das zu Gewalt und Mord aufruft – Sure 4, Vers 89 und Sure 47, Vers 4 -, Terrorismus – Sure 8, Vers 60 – und Krieg – Sure 8, Vers 39. Der Koran beschreibt die Juden als Affen und Schweine – Sure 2, Vers 65 / Sure 5, Vers 60 und Sure 7, Vers 166. Er nennt nicht-Muslime Lügner, Bösewichte, Feinde, Unwissende, unrein, böse, verschlagen, die schlechtesten aller Geschöpfe und die gemeinsten von allen Tieren.
Das Problem ist, dass die Bestimmungen im Koran nicht an Ort und Zeit gebunden sind. Vielmehr gelten sie für alle Muslime in allen Zeiten. Neben dem Koran gibt es auch das Leben von Mohammed, der in Dutzenden von Kriegen die Verbreitung des Islam mit dem Schwert erkämpft hat, gefangene Frauen und Kinder als Sklaven verkaufte, gewohnheitsmäßig Juden enthauptete und das junge Mädchen Aisha heiratete und die Ehe mit ihr vollzog, bevor sie zehn Jahre alt war. Das Problem ist, dass für viele Muslime Mohammed “der perfekte Mann” ist, dessen Leben sie als Vorbild folgen. Aber die Fakten zeigen, dass der so genannte Prophet kein perfekter Mensch war, sondern ein Mörder und Pädophiler. Und von ihm werden die Jihadisten inspiriert. Mit dem Versprechen eines fleischlichen Paradieses schlachten sie unschuldige Menschen in Washington, New York, Madrid, London, Amsterdam, Bali und Mumbai.
Meine Damen und Herren, vor einiger Zeit wurde in Frankreich ein Interview mit dem französischen muslimischen Schüler Mohamed Sabaoui geführt, der folgendes sagte – ich zitiere: “Ihre Gesetze sind nicht deckungsgleich mit dem Koran. Muslime können nur von der Scharia regiert werden”, und “wir wollen die Stadt Roubaix zu einer unabhängigen, muslimischen Enklave erklären und die Scharia auf alle ihre Bürger anwenden“ und “wir werden ihr Trojanisches Pferd sein. Wir werden herrschen, Allahu Akbar!” Zitat Ende.
Machen Sie keinen Fehler: Der Islam hat immer versucht, Europa zu erobern. Spanien fiel im 8. Jahrhundert. Konstantinopel fiel im 15. Jahrhundert. Wien und Polen wurden bedroht und jetzt, im 21. Jahrhundert, wird der Islam es erneut versuchen. Dieses Mal nicht mit militärischen Armeen, sondern durch Migration und Demographie.
Zum ersten Mal in der Weltgeschichte gibt es Dutzende Millionen von Muslimen, die außerhalb der Dar al-Islam, der islamischen Welt leben. Europa hat nun mehr als 50 Millionen Muslime. Es wird erwartet, dass ein Fünftel der Bevölkerung der Europäischen Union innerhalb von 40 Jahren muslimisch sein wird.
Im Jahr 1974 nahm niemand den algerischen Präsidenten Boumedienne allzu ernst, als er vor der UN-Generalversammlung sagte: “Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre des Planeten verlassen, um in den Norden aufzubrechen. Aber nicht als Freunde. Denn sie brechen auf, um zu erobern und sie werden ihn erobern durch die Anzahl ihrer Kinder. Wir werden siegen durch den fruchtbaren Leib unserer Frauen”. Ende des Zitats.
Und der libysche Diktator Gaddafi sagte: “Es gibt Dutzende Millionen von Muslimen auf dem europäischen Kontinent und ihre Zahl nimmt zu. Dies ist der klare Hinweis, dass der europäische Kontinent zum Islam konvertieren wird. Europa wird eines Tages ein muslimischer Kontinent sein“. Ende des Zitats.
In der Tat sagt Gaddafi hier die Wahrheit. Durch das islamische Konzept der Migration – namens Al Hijra – ist Europa im Begriff, zu Eurabia zu werden. Europas Kirchen leeren sich, während Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen. Mohammed ist der beliebteste Jungenname in vielen europäischen Städten. Mittelalterliche Phänomene wie Burkas, Ehrenmorde und Genitalverstümmelung von Frauen sind immer stärker verbreitet. Im Vereinigten Königreich sind inzwischen 85 Schariagerichte tätig – in dem gleichen Land, in dem islamische Organisationen das Gedenken an den Holocaust abschaffen wollen, und ein Minister darum bittet, das Rote-Kreuz-Logo zu ändern, weil es die Muslime beleidigen könnte. In Österreich vermeiden Geschichtslehrer, über den österreichischen Krieg gegen die islamischen Invasoren zu unterrichten. In Frankreich werden Lehrer angewiesen, Autoren zu vermeiden, die als beleidigend für Muslime angesehen werden könnten, einschließlich Voltaire. In Norwegen werden den Kindern islamische Lieder beigebracht wie “Allahu Akbar” und “Kleiner Muslim, betest du?” In Belgien wäre ein Mann fast gestorben, nachdem er von Muslimen verprügelt worden war, weil er während des Ramadan getrunken hatte. Juden fliehen in rekordverdächtigen Zahlen aus Frankreich auf der Flucht vor der schlimmsten Antisemitismuswelle seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Entstehung des Islam bedeutet auch den Aufstieg der Scharia in unsere Rechtssysteme. In Europa gibt es alles: Schariatestamente, Hypothekenscharia, Schariaschulen, Schariabanken, wie gesagt im Vereinigten Königreich gibt es sogar 85 Schariagerichte. Der Islam betrachtet die Scharia als über allen von Menschen gemachten Gesetzen stehend, einschließlich über unseren Verfassungen. Wie Sie wissen, umfasst die Scharia alle Bereiche des Lebens, von der Religion, Hygiene und Nahrungsvorschriften, Bekleidungsvorschriften, über Vorschriften des familiären und sozialen Lebens, ausgehend von den Finanzen und der Politik, bis hin zu einer Einheit des Islam mit dem Staat. Schariarecht kennt das Recht der freien Meinungsäußerung und die Religionsfreiheit nicht.
Laut Scharia ist es eine “Tugend”, Apostaten zu töten, aber der Konsum von Alkohol ist ein Verbrechen. Die Einführung schariatischer Elemente in unserer Gesellschaft schafft ein System der gesetzlichen Apartheid. Die Scharia diskriminiert systematisch Gruppen von Menschen. Ich habe nie verstanden, warum die linksliberalen und liberalen Politiker dies alles ignorieren. Historisch waren sie diejenigen, die für die Rechte der Frauen, Homosexuellen, Nicht-Gläubigen und anderen kämpften. Alles Gruppen, die die Ersten wären, die einen hohen Preis zahlen müssten, wenn die islamischen Werte eine beherrschende Stellung einnehmen würden. Ihr Schweigen ist erschreckend. Jetzt kämpfe ich diesen Kampf. Ich kämpfe, um diese Gruppen zu schützen. Ich kämpfe gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft und damit für den Schutz der Rechte der Frauen, der Homosexuellen, der Christen, der Juden, der Abtrünnigen, der Nicht-Gläubigen und der Ungläubigen: der Nicht-Muslime. Ich möchte diese Opfer vor der Scharia schützen. Und das sollten wir alle tun. Wenn wir das Problem ignorieren, wird es nicht verschwinden, wenn wir jetzt nicht handeln, wird die Scharia mehr und mehr umgesetzt werden – langsam, aber nach und nach. Das würde das Ende der Meinungsfreiheit und der Demokratie in Europa bedeuten. Dies ist es, was auf dem Spiel steht, nichts Geringeres als unsere Freiheit und Demokratie.
Und bitte machen Sie keinen Fehler: Der Islam kommt auch nach Amerika. Im vergangenen Juli während einer Konferenz in Chicago, organisiert von der Hizb-ut-Tahrir, der internationalen Bewegung mit dem Ziel, einen islamischen Staat unter der Scharia in der Welt zu schaffen, versprach der amerikanische Imam Abdul Jaleel Adil zu kämpfen, “bis der Islam siegen wird, oder wir bei dem Versuch sterben werden”. Auf die Frage: “Wollen Sie die Verfassung der Vereinigten Staaten für die Scharia abschaffen?” antwortete er: “Ja, die Verfassung würde der Vergangenheit angehören”.
Amerika steht vor einem “verdeckten Jihad”, einem islamischen Versuch, “die Scharia Stück für Stück einzuführen”. Lassen Sie mich Ihnen ein paar Beispiele für die Islamisierung in den Vereinigten Staaten geben: Muslimische Taxifahrer am Flughafen Minneapolis haben es abgelehnt, mehr als 5.000 Passagiere zu befördern, weil sie Alkohol bei sich trugen; muslimische Studenten fordern separate Wohnungen auf dem Campus; muslimische Frauen fordern separate Stunden in Turnhallen und Schwimmbädern; Schulen verbieten Halloween- und Weihnachtsfeiern – in der Tat sind es die Schulen, die das Schweinefleisch aus ihren Cafeteriamenüs entfernen, um die muslimischen Schüler nicht zu beleidigen. Meine Damen und Herren, seien Sie sich bewusst, dass dies nur der Anfang ist. Wenn es so weitergeht, werden Sie die gleichen Probleme haben, mit denen wir heute in Europa konfrontiert sind.
Es ist meine Meinung, dass der Islam eher eine Ideologie ist, als eine Religion. Um genau zu sein, der Islam ist eine politische, totalitäre Ideologie mit weltweiten Ambitionen, genauso wie der Kommunismus und Faschismus, weil der Islam genau wie diese Ideologien nicht die Absicht hat, sich in unserer Gesellschaft zu assimilieren, sondern er will dominieren und uns alle unterdrücken. Im Islam gibt es keinen Platz für irgendetwas anderes als den Islam. Ich denke, der große Winston Churchill hatte in vollem Umfang Recht, als er in seinem Buch “Der Zweite Weltkrieg“, Adolf Hitlers “Mein Kampf” als den neuen Koran des Glaubens und des Krieges bezeichnete.
Aber, meine Damen und Herren, der Islam ist nicht das einzige Problem. Es gibt ein zweites Problem, ein Problem, das man kulturellen Relativismus nennt. Unsere gesamte westliche Elite, ob es sich um Politiker, Journalisten oder Richter handelt, ist vom Weg abgekommen. Ihr Realitätssinn ist verschwunden. Diese kulturellen Relativisten glauben, dass alle Kulturen gleichwertig sind. Sie glauben, dass die islamische Kultur unserer Kultur entspricht, die auf dem Christentum, Judentum und dem Humanismus beruht. Unsere Kultur bekennt sich zur Freiheit, den Menschenrechten und zur Gleichstellung von Männern und Frauen und nicht zu Gewalt und Hass.
Den kulturellen Relativisten sage ich mit Stolz: Unsere westliche Kultur ist weit besser als die islamische Kultur. Und wir sollten stolz darauf sein und sie verteidigen. Anders als die meisten Länder, in denen die islamische Kultur dominant ist, haben wir einen Rechtsstaat, eine Demokratie, ein funktionierendes Parlament, Meinungsfreiheit und eine Verfassung, die uns gegen die Regierung schützt.
Es ist klar, dass nicht jeder die Gefahr erkennt. Ich zitiere einen prominenten Amerikaner, der vor kurzem einen Nobelpreis gewonnen hat: “Im Laufe der Geschichte hat der Islam durch Worte und Taten die Möglichkeiten der religiösen Toleranz nachgewiesen“, und “Der Islam ist nicht Teil des Problems bei der Bekämpfung des gewalttätigen Extremismus, er spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung des Friedens“ und ”Wir feiern eine große Religion und ihr Engagement für Gerechtigkeit und Fortschritt“. Ende des Zitats. Ich bin mit dieser Einschätzung nicht einverstanden. Der Islam hat nichts gemeinsam mit Toleranz oder Frieden oder Gerechtigkeit!
Präsident Obama feierte auch die Tatsache, dass, als der erste muslimische Amerikaner in den Kongress gewählt wurde, er den Eid auf den gleichen Koran schwor, den einer der Gründerväter – Thomas Jefferson – in seiner persönlichen Bibliothek aufbewahrt hatte. Es ist interessant zu wissen, dass es Thomas Jefferson im Jahre 1801 war, der einen Krieg gegen die islamischen „Barbaresken“-Staaten in Nordafrika führte, um die Plünderung von Schiffen und Versklavung von mehr als einer Million Christen zu stoppen.
Der Botschafter dieser muslimischen Nationen sagte Thomas Jefferson und John Adams, dass die Muslime bei der Suche nach Rechtfertigung für die Abschlachtung und Versklavung von Ungläubigen, dies im Koran gefunden hätten. Nun frage ich Sie, liebe Freunde, könnte es nicht sein, dass Thomas Jefferson eine Kopie des Korans aufbewahrte, weil er den Islam nicht bewunderte, sondern weil er die rücksichtslose Art seiner Feinde verstehen wollte?
Meine Damen und Herren, ich glaube an die Demokratie, ich glaube an das amerikanische Volk und an die Entscheidungen, die es trifft, und in der Regel, als ein Politiker aus Holland, würde ich niemals Ihren Präsident kritisieren. Aber diese Äußerungen von Präsident Obama, betreffen nicht nur Amerika, sondern auch Europa. Ich fürchte, dass Präsident Obamas Äußerungen ein Wendepunkt in der Geschichte sein könnten. Ich befürchte, dass schwerwiegende geopolitische Veränderungen drohen, Veränderungen, die unsere Außenpolitik, unsere Sicht auf die freie Meinungsäußerung verändern werden, Änderungen, die den Westen, unsere Art zu leben zum Schlechteren und nicht zum Besseren verändern werden.
In der Tat passiert es bereits jetzt. Vor kurzem haben die Vereinigten Staaten gemeinsam mit Ägypten eine Resolution im UN-Menschenrechtsrat unterstützt, gegen die freie Meinungsäußerung. Sie wissen, dass der Rat an sich schon eine Beleidigung für Menschenrechte darstellt, da ihm die schlimmsten Menschenrechtsverletzer der Welt wie Kuba, Saudi-Arabien und Pakistan angehören. Die Obama-Administration und Europa unterstützten eine Resolution, Ausnahmen auf freie Meinungsäußerung zu machen gegenüber negativen religiösen Stereotypen. Diese “Befriedung” der unfreien arabischen Welt ist der Anfang vom Ende. Eine Aushöhlung der freien Meinungsäußerung und des eigenen Ersten Verfassungszusatzes. Diese UN-Resolution ist eine absolute Schande.
Wie Professor Jonathan Turley von der George Washington University gestern zu Recht in der Zeitung „USA Today“ sagte, ich zitiere: “Die Kritik der Religion ist das Maß für die Gewährleistung der freien Rede – die wortwörtliche heilige Institution einer Gesellschaft” – Ende des Zitats. Dass die schwachen Führer meines eigenen Kontinents, Europa, eine so schreckliche Resolution unterstützen, ist keine Überraschung für mich. Aber es ist eine traurige Sache, dass zum ersten Mal in der Geschichte die amerikanische Regierung eine führende Rolle im Kampf gegen unser Recht auf freie Meinungsäußerung übernommen hat.
Meine Damen und Herren, es gibt ein westliches Land, das gezwungen ist, gegen die Kräfte des Jihad für die eigenen Werte zu kämpfen seit dem ersten Tag seiner Existenz: Israel, der Kanarienvogel in der Kohlengrube. Lassen Sie mich ein paar Worte zu diesem wunderbaren Land sagen. Ich hatte das Privileg, in Israel leben zu dürfen. Jedoch in Europa ist man als Israel Unterstützer eine vom Aussterben bedrohte Art. Israel ist ein Leuchtturm in einer Gegend – dem Nahen Osten – die überall stockdunkel ist. Israel ist eine westliche Demokratie, während Syrien, Saudi-Arabien, Iran und Ägypten mittelalterliche Diktaturen sind.
Im so genannten “Nahostkonflikt” geht es überhaupt nicht um Landbesitz. Es ist ein Konflikt um Ideologien, eine Schlacht zwischen Islam und Freiheit. Es geht nicht um ein Stück Land in Gaza oder in Judäa und Samaria. Es geht um Jihad. Für den Islam ist ganz Israel besetztes Gebiet. Sie sehen auch Tel Aviv und Haifa als Siedlungen an.
Ich bin sehr für eine Zwei-Staaten-Lösung. Ich meine, Churchills Zwei-Staaten-Lösung aus dem Jahr 1921, als Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Teil partitioniert war. Das arabische Palästina heißt heute Jordanien, und deshalb gibt es bereits einen palästinensischen Staat. Achtzig Prozent der Bevölkerung haben ihre Wurzeln auf der anderen Seite des Jordans, es besteht kein Zweifel daran, Jordanien ist wirklich der Staat Palästina.
Der Islam zwingt Israel zu kämpfen, und Israel kämpft nicht nur für sich alleine. Israel kämpft für uns alle, für den gesamten Westen. Genau wie die tapferen amerikanischen Soldaten, die in Sizilien im Jahr 1943 landeten und im Jahre 1944 die Strände der Normandie stürmten, sind es die jungen israelischen Männer und Frauen, die für unsere Freiheit, unsere Zivilisation kämpfen.
Meine Damen und Herren, Europa sollte Israel voll und ganz unterstützen, um das Heft in die Hand zu bekommen in seinem unerbittlichen Kampf gegen diejenigen, die es bedrohen, ob dies die Hisbollah, die Hamas oder eine Atommacht Iran ist. Auch wegen seiner Geschichte hat Europa sicherlich die moralische Verpflichtung, einen weiteren Holocaust gegen das jüdische Volk um jeden Preis zu verhindern. Aber das Wichtigste von allem ist: Israel befindet sich im Kampf gegen den Jihad, der gegen uns alle gerichtet ist. Also sollten wir alle Israel verteidigen. Wir sind alle Israel.
Meine Damen und Herren, es gibt auch gute Nachrichten! Es könnte sein, dass Europa langsam erwacht. Immer mehr Menschen sind den kulturellen Relativismus und Politiker, die die negativen Auswirkungen der Masseneinwanderung und die schleichende Islamisierung Europas ignorieren, satt. Während der Wahlen zum Europäischen Parlament im vergangenen Juni haben die schlimmsten kulturellen Relativisten, die Sozialisten, fast überall verloren: In den Niederlanden, in Belgien, in Deutschland, in Österreich, in Frankreich, in Spanien, in Italien und vielleicht am schwersten von allen im Vereinigten Königreich.
Aber meine Partei, die niederländische Freiheitliche Partei, war die Siegerin bei den jüngsten Wahlen zum Europäischen Parlament. Gerade jetzt, in den Umfragen, sind wir sogar die Nummer 1. Wenn es morgen Parlamentswahlen in den Niederlanden gäbe, könnte ich, ob Sie es wollen oder nicht, sehr gut der nächste Ministerpräsident der Niederlande werden.
Meine Damen und Herren, die Zeit wird knapp, wir müssen handeln. Wie ich bereits sagte, brauchen wir weniger Islam und mehr Freiheit. Wir müssen unser wichtigstes Recht, unser Recht auf freie Meinungsäußerung, schützen. Wir müssen unsere Freiheit schützen. Deshalb schlage ich die folgenden Maßnahmen vor, Maßnahmen zur Erhaltung unserer Freiheit:
Zuerst. Wir müssen alle Formen des kulturellen Relativismus beenden. Zu diesem Zweck brauchen wir einen Zusatz zu unseren westlichen Verfassungen der besagt, dass unser kulturelles Fundament die jüdisch-christliche Kultur des Humanismus ist und nicht der Islam.
Zweitens. Wir müssen die Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern aufhalten. Denn mehr Islam bedeutet weniger Freiheit.
Drittens. Ich habe eine klare Botschaft an alle Muslime in unserer Gesellschaft: Wenn sie unsere Gesetze befolgen, unsere Werte und unsere Verfassung, dann sind sie herzlich willkommen zu bleiben und wir werden ihnen helfen, sich zu assimilieren.
Aber, wenn sie die rote Linie überqueren und Gewaltverbrechen begehen oder die Umsetzung der Scharia fordern und anfangen, den Jihad auszuüben, dann sind sie nicht mehr willkommen, dann werden wir sie wenn möglich noch am selben Tag hinauswerfen.
Viertens. Wir müssen unsere Gesetze in Bezug auf die Meinungsfreiheit stärken. In Europa brauchen wir dringend eine Form des amerikanischen ersten Verfassungszusatzes. Und wir müssen den UN-Resolutionen widerstehen, die versuchen, unser Recht auf freie Meinungsäußerung zu schwächen, um die islamische Welt zu besänftigen.
Fünftens, last but not least. Wir müssen mutige Führer wählen. Richtige Staats- und Regierungschefs. Wir genießen das Privileg, in einer Demokratie zu leben. Lassen Sie uns dieses Privileg nutzen und die schwachen Staats- und Regierungschefs durch Helden ersetzen. Wir brauchen weniger Neville Chamberlains und mehr Winston Churchills! Kurz gesagt, meine Damen und Herren, meine wichtigste Botschaft des heutigen Tages ist, dass wir wieder anfangen müssen zu kämpfen. Keine Verteidigung, sondern Offensive. Wir müssen uns wehren und zeigen, dass Millionen von Menschen des Verlierens und Einlenkens, sowie des Beschwichtigens, überdrüssig und müde sind. Wir müssen deutlich machen, dass Millionen von freiheitsliebenden Menschen sagen: GENUG IST GENUG!
Meine Damen und Herren, ich überlasse es Ihnen: Ich werde niemals nachgeben oder aufgeben. Und wir sollten uns niemals weder ergeben, noch Kompromisse über die Freiheit eingehen, dem wichtigsten Recht, das wir in unseren freien, westlichen Gesellschaften noch haben. Wir müssen gewinnen, und ich bin zuversichtlich: Wir werden gewinnen! Vielen Dank.
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Time am 25. Oktober 2009
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http://www.pi-news.net/2009/10/wilders-rede-an-der-columbia-universitaet/
Am 1. September 2004 hatten mohammedanistische Aktivisten in einer russischen Schule in Beslan (Nord-Ossetien, 1) am ersten Schultag 1.127 Menschen in ihre Gewalt gebracht. Die Orks inszenierten für sich und ihre Geiseln drei Tage lang das Thema “mohammedanistisches Paradies” für Mohammedanisten, d.h. “Dschehenna” für alle anderen. Es gab nichts zu essen und zu trinken, Erwachsene wurden vor den Augen der Kinder erschossen. Schließlich kam es zur Eskalation, und 331 Geiseln wurden getötet – unter ihnen 186 Kinder. PI berichtete knapp aber treffend darüber (2).
Ebenso ausschweifend wie ausweichend setzt sich in der heutigen FAZ Gastautor Michael Ludwig mit dem Thema auseinander (3). Es wird offenbar, dass sich im Bewußtsein der MSM in den letzten fünf Jahren rein gar nichts geändert hat, sondern dass man bezüglich der Sicht auf Russland im kalten Krieg verharrt. Ludwig schafft es, eine dreiviertel Seite mit Worten zu füllen, ohne die zum Verständnis entscheidenden preiszugeben.
Wir lesen von einer “Gruppe tschetschenischer und inguschetischer Terroristen”, von “Geiselnehmern” und “Separatisten”. Ihre Forderungen seien: “Abzug der russischen Truppen aus Tschetschenien” und (aber ganz sicher nur vorerst) “Unabhängigkeit DIESER russischen Teilrepublik”. Jedermann weiß es genau, aber niemand darf es sagen: Bei den Terroristen handelte es sich um MOHAMMEDANISTISCHE GLÄUBIGE, die das taten, was Alla ihnen in ihrer “heiligen” Schrift geboten hat, nämlich durch schrankenlose Gewalt die Friedhofsruhe im “Haus des Friedens = Islam” wiederherzustellen, koste es, was es wolle. “Staatliche Unabhängigkeit”, das bedeutet stets die Gewaltherrschaft einer Handvoll Kriegsherren und Mullas über den Rest der Menschen und natürlich die Versklavung der Frauen.
Sehr viel genauer als die Mörderbande betrachtet Dimmi Ludwig die russische Seite. Schon von Anfang an macht er klar, dass es den russischen Sicherheitskräften ausschließlich darum gegangen sei, die Mörder zu fassen, egal wie hoch der Preis an zivilen Opfern sein würde:
“Draußen bangten die Menschen um ihre Familien in der Schule. Sie wussten, dass DER STAAT (nicht etwa die Orks, T.) eher das LEBEN von GEISELN RISKIEREN würde, als den politischen Forderungen (U.a. der bescheidenen Forderung, ihnen ein Territorium der dreifachen Größe des Saarlandes als Schariastaat zu überlassen, T.) der Terroristen nachzugeben. Das hatte sich 2002 zuvor in Moskau erwiesen, als Sicherheitskräfte das ‘Musicaltheater an der Dubrowka’ stürmten, wo Terroristen Geiseln genommen hatten, die Geiselnehmer erschossen, aber als Folge der Kämpfe auch mehr als 100 Geiseln UMKAMEN (aber nicht etwa von den Mohammedanisten erschossen oder als Schilde benutzt wurden, T.).”
Warum man dann nicht gleich die Schule aus der Luft bombardiert und dem Erdboden gleichgemacht hat? Das war sicher ein Trick der durchtriebenen Iwans! Also, der Michael Ludwig, der würde der Sauerlandgruppe zB. wohl am liebsten noch nachträglich das Sauerland überlassen. Anders, als er es im Folgenden umfassend aus Russland berichtet, würden dort aber sicher keine Rehabilitationszentren, Gedenkplätze, Expertenteams, Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen entstehen, sondern Moscheen – also Terrorcamps und Waffenlager. Oder will er uns das selbstlose Verhalten der Männer des jüdischen Stammes der Banu Quraiza anempfehlen, die in aussichtsloser Lage das Leben ihrer Frauen und Kinder retten wollten, indem sie diese dem blutdurstigen Klo H. Metzel als Sklaven hingaben, sich selbst aber allesamt die Kehlen durchschneiden ließen, wie die “Sira” berichtet (4)?
Ganz ehrlich, ich kann auch den Topos “DER Staat” nicht mehr hören: Den meisten ist der Staat zu schwach (“Da müßte einer mal…”), aber wenn man für seine Stärke mal was zahlen muß, dann besteht er (“DIE da oben…” ) aus “seelenlosen Strippenziehern” (Ludwig). Seelenlos sind in diesem Zusammenhang mE. einzig die zum großen Teil rauschgiftsüchtigen mohammedanistischen Mörder. Anders sehen das – wohl aus verständlichem Schmerz über den Verlust des geliebten Kindes – “Sussana Djudijewa, die die Organisation ‘Mütter von Beslan’ leitet”, oder Ella Kessajewa, die “Klage vor dem Straßburger Menschenrechtsgerichtshof” eingereicht hat, und natürlich – wohl aus verständlichem Schmerz über den Verlust der deutschen Ostgebiete – Michael Ludwig. Für sie alle ist klar, dass, obwohl die Kinder grade erst anfingen, ein bißchen zu verdursten, und nur grade erst dieser oder jener Mensch von den Killern erschossen und vor die Schule geworfen worden war, es die RUSSISCHEN Sicherheitskräfte waren, die die ESKALATION herbeiführten, indem sie mit einer “thermobarischen” Waffe (Uiuiui, 5, offenbar besonders geeignet bei Geiselnahmen, da von allem nur ein Häufchen Asche übrigbleibt) in den Dachstuhl schossen, was unglücklicher Weise “eine (!) Sprengladung der Terroristen AUSLÖSTE“, welche diese dort rein zufällig liegen gelassen hatten.
Den Attacken gegen die russischen Sicherheitskräfte läßt Ludwig umfangreiche Ausführungen über ein geplantes Denkmal folgen, welches er “Mahnmal” nennt. Denn weniger will er wohl die armen Opfer beweint sehen, als dass er seine persönliche politische Position zu Russland, die eher eine unterbewußte emotionale Aversion zu sein scheint, als eine für alle verbindliche anmahnen will. “Wichtig sei, dass Beslan nicht vergessen werden dürfe, damit sich eine solche Tragödie NIEMALS WIEDERHOLE.” Geht es also um mehr Schutz vor dem Jihad, um Profiling, um den Counterjihad? Weit gefehlt, es geht um den Schutz vor der EIGENTLICHEN Bedrohung, und das sind die staatlichen Sicherheitskräfte:
“Zumindest einige der Betroffenen haben indes ebenfalls nicht vergessen, dass die Raketen, die Grosnyj im zweiten Tschetschenienkrieg zerstörten und viele Einwohner der Stadt töteten, ganz in der Nähe der nordossetischen Landeshauptstadt Wladikawkas, also nicht weit von Beslan entfernt, abgeschossen wurden. Sie erinnern sich, dass die 58. russische Armee vor einem Jahr das Arsenal für die Entfaltung einer militärischen FEUERWALZE in Südossetien JUST auf jener Straße gen Süden transportierte, die NUR EINIGE hundert Meter an dem REHABILITATIONSZENTRUM für die Kinder von Beslan vorbei führt.” Damit es richtig überzeugend wird, gibt Ludwig noch einen Schuss Schamanismus hinzu, brav, brav…
… ist zwar eigentlich alles ganz einfach – wir treten alle zum Fieslahm über, schütten Sanddünen in unseren Vorgärten auf, nähen unseren Frauen die M*schies zu und lassen uns in der Moschee von den Mullas durchv*geln (Dann wäre das mit dem 11. September in New York auch nicht passiert) – ABER…
… “weil die Politiker zu tragfähigen Lösungen für die vielfältigen Probleme im KAUKASUS (Im Irak, in Afghanistan, in Indonesien, in Thailand, in China, in Indien… überall können die Menschen bekanntlich in Eintracht mit den Mohammedanisten zusammenleben, nur in Rußland nicht, T.) offenbar nicht in der Lage sind, EREIGNET es sich (Beslan, T.) in kleinerem Maßstab bereits jetzt immer wieder und es ist keineswegs ausgeschlossen, dass SICH auch eine solche TRAGÖDIE solchen Ausmaßes wie vor fünf Jahren wiederholt (Nein, das war keine unausweichliche Tragödie, die sich unausweichlich wiederholt, das war einer von unzähligen Alladiensten – das Blutopfer ist ein Kernritual des Orkismus, T.). Ella Kessajewa ist sich dessen bewusst und verlangt deshalb ein russisches GESETZ, das den Status von Terroropfern regelt.”
Was soll das Gesetz festlegen, vielleicht die Quadratkilometerzahl, die pro Geisel vom Staat an die Mörderbanden übergeben werden muß? Der Jihad währt seit der Gründung des Mohammedanismus, dieser IST ein Menschenopferkult, er wird nicht durch noch so zahlreiche besänftigt sondern vielmehr beflügelt, und sein Leichenberg ist jetzt geschätzte 270 Millionen Körper hoch (6). Irgendein Schlaukopf wirft ein: “Das sind doch Opfer der Sklaverei!” In der Tat, das ist so sicher, wie “Moslem” “Sklave Allas” bedeutet, und Sklaverei ebenso die gesellschaftliche URFORM der Mohammedanisten war, wie sie als solche auch heute noch GEGENWART und UTOPIE des mohammedanistischen Staates ist.
Eben dies ist übrigens, nebenbei bemerkt, ein wesentlicher Aspekt des Mohammedanismus, dass er nicht allein extrem konservativ ist, sondern alles Bestehende in fatalistischer Weise verwirft, und am liebsten in der Zeit zurückwandern würde. Nie war es für den Ork wunderbarer als zu Zeiten Klos, und alle anderen Menschen nach ihm entfernen sich seither immer weiter von Alla, so die orkische Sicht. In Buhari XXVI/5, Recl. S.279f. heißt es zB., dass Klo gesagt habe: “Die besten Menschen sind die, die meiner Generation angehören. Und die zweitbesten sind die aus der Generation unserer Kinder, gefolgt von der Generation unserer Kindeskinder… Nach euch werden Menschen leben, die treulos handeln und in keinster Weise vertrauenswürdig sind. Sie werden Zeugenaussagen machen, ohne dazu BERUFEN zu sein (d.h. ohne Genehmigung der Obrigkeit, T.), sie werden Schwüre leisten, ohne sie zu erfüllen, und die Feistheit wird weit verbreitet sein.” Kein Wunder, dass der ebenso gläubige wie verängstigte aber nach 1.400 Jahren nun leider inzwischen völlig chancenlose Ork die EINZIG SICHERE Möglichkeit wählt, ins himmlische Bordell zu kommen (7), und das ist der Tod im Kampf für den jeweils grade als Alla firmierenden Chef (8).
Das Kammergericht Berlin allerdings kam in Bezug auf Jihad und Gewalt – wie die heutige FAZ berichtet – zu einer anderen Ansicht, als ich sie hier darlege. Vermutlich hatte es Tarik Rammeltag (9) um Rat gebeten, und der tat, was Meister seiner Klasse immer zu tun pflegen: Er hat mal wieder gelogen, da ist auf ihn wirklich Verlaß, auf olle Takija-Tarik!
Jedenfalls bekam der “aus Ägypten stammende und längst in Deutschland eingebürgerte 49 Jahre alte REDA SEYAM, der als Aktivist der deutschen Islamisten-Szene gilt und verdächtigt wird, zu den Hintermännern der Anschläge in Bali im Jahr 2002 zu gehören”, das Recht, seinen Sohn “Djehad” zu nennen. “Djehad”, “Skihat”, oder was es sonst an Tarnformen geben mag (s. auch 10), meine zwar JIHAD, das Kindeswohl sei aber, so das Gericht, nicht gefährdet, da das Kind – ÜBERRRSETZUNGSFEHLER!!! – nur zu einem klitzeklitzekleinen Prozentsatz HEILIGER-KRIEG SEYAM heiße, sein Name aber vielmehr überwiegend DIE-VERPFLICHTUNG-DER-MUSLIME-ZUM-EINSATZ-FÜR-DIE-VERBREITUNG-DES-GLAUBENS SEYAM laute. Das Gericht: “Damit dem Kind wegen des Namens nicht MÖGLICHERWEISE Ablehnung entgegenschlägt (aber warum denn DAS, wo wir doch jetzt WISSEN, das “Heiliger KRIEG” nur eine Fehlübersetzung ist, T.) sei es ‘Aufgabe der PÄDAGOGEN, in der SCHULE einer ,BRANDMARKUNG’ durch einseitig verkürzende Deutung des Namens Djehad entgegenzuwirken’.”
Brauchen wir neuerdings RICHTER, um im GERICHT Scherbenhaufen anzuRICHTEN, damit die Lehrer in der SCHULE was zu tun haben? Das ist dreist und widerwärtig, wie sehr diese Lumpen um das Wohl eines zukünftigen Terroristen bemüht sind, denn es ist doch sonnenklar, dass die mörderische Karriere des kleinen Djehad nicht durch Interventionen gutmenschlicher Pädagogen auf andere Gleise gebracht werden kann, wenn sogar diese Richter-Schlampen derartig zahnlos (oder aber bestechlich?) agieren!
Ist der Name Jihad nicht übrigens auch für Mädchen zulässig? Warum sollten deren Mädchen nicht auch DIE-VERPFLICHTUNG-DER-MUSLIME-ZUM EINSATZ-FÜR-DIE-VERBREITUNG-DES-GLAUBENS XYZ heißen? Sind sie denn nicht alle MU-SLIME, alle Orks und Orkas miteinander, und also zur Verbreitung des Fieslahm verpflichtet, bis es nur noch Mohammedanisten auf der Erde gibt, und wir ALLE die in unser Getränk gefallenen Fliegen VOLLSTÄNDIG eintunken, wie uns dies der Unheilstifter für alle Zeiten zu tun befahl, da im einen Flügel eine Krankheit sei, im anderen aber ein Heilmittel (Buhari XXXIV/22, Recl. S.408 – 11)?
Mich täuschen die Orks und ihre Dimmis nicht: Fieslahm ist Jihad, und Jihad ist Morden oder aber Lügen… VOR dem MORDEN!
Time am 3. September 2009
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(1)
http://de.wikipedia.org/wiki/Nordossetien-Alanien
(2)
http://www.pi-news.net/2009/09/beslan-5-jahre-danach/
(4)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/
(5)
http://de.wikipedia.org/wiki/Thermobarisch#Thermobare_Waffen
(s.u.)
(6)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/mohammedanismus-und-sklaverei/
(7)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-9-ein-kramer-und-strauchdieb/
(8)
http://www.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=36229
(9)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/08/26/federn-teer-tarik/
(10)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/08/07/die-lieben-kleinen-raptoren/
(11)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/hadithe-5-wissenschaft/
Alte und neue Nazis faseln von “wahrer” Demokratie, ihr Geschnatter wird von dem der Kommunisten fast übertönt: ALLE wollen DEMOKRATEN sein, so wie alle Affen gerne Menschen wären, und in den Besitz des FEUERS kommen möchten (1). Aber hier triumphiert der Wille von Übermensch wie Oberaffe mal wieder (wie so oft) nicht. Ein Schimpy ist ein Schimpy, egal wieviel Orden er an seine Brust heftet oder Dr.-Titel. Und ein Demokrat ist nur dann ein Demokrat, wenn er die Auffassung vertritt, dass mindestens zwei Parteien um die Regierungsgewalt FRIEDLICH konkurrieren sollen und die Entscheidung OHNE BLUTVERGIESSEN durch FREIE, FAIRE und GEHEIME Wahlen ALLER BÜRGER getroffen wird. Demokratie ist nicht tollkühner Heldenmut des Kriegers, Demokratie ist die Geduld liebender Eltern.
Lesen Sie jetzt einen schwungvollen Leserbrief von Bürger Konteradmiral Dr. Sigurd Hess aus der heutigen FAZ zur Lösung des Piratenjihads vor der ostafrikanischen Küste, und glauben Sie mir, ICH persönlich zB. bin GEDULDIG und NACHHALTIG, und ich kämpfe für den SIEG!
Mit Geduld und Nachhaltigkeit gegen die Piraten
Zum wiederholten Mal wird in Leserbriefen und Kommentaren (zuletzt F.A.Z. vom 11. Mai) darauf aufmerksam gemacht, wie Pompeius im Seeräuberkrieg 63 v. Chr. die Piraten bekämpfte. Warum halten wir uns bei der Suche nach Lösungen nicht an moderne Beispiele erfolgreicher Piratenbekämpfung?
Mitte 2005 hatte das “Joint War Committee” der Versicherung Lloyd’s in London die Malakkastraße in Südostasien zum “High war risk (HWR)”-Gebiet erklärt. Piraterie und Seeräuberei hatten Ausmaße angenommen, die nicht nur die internationale Schifffahrt, sondern die Stabilität und wirtschaftliche Prosperität der Anrainerstaaten Malaysia, Indonesien und Singapur gefährdeten.
Mit internationaler Hilfe – besonders die UN-Organisation IMO (2) und die Vereinigten Staaten, Japan, China und Australien engagierten sich – gelang es den Anrainerstaaten, den “Kooperativen Mechanismus” zu gründen. Maßnahmen zur Bekämpfung von Piraterie, Seeräuberei, Schmuggel von Waffen, Menschen und Drogen wurden nicht nur diskutiert, sondern auch beschlossen und ausgeführt.
Mit dem ISC in Singapur (Zentrum zum Inforrnationsaustausch), MALSINDO (Seeraumüberwachung und Pirateriebekämpfung mit Schiffen), und “Eyes in the Sky” (Seeraumüberwachung mit Flugzeugen), wurden “regionale Kooperationsabkommen zur Bekämpfung von Seeräuberei und Piraterie (ReCAAP)” geschaffen. Diese Maßnahmen waren so erfolgreich, dass Lloyd’s die Erklärung der Malakkastraße zum EIVvR-Gebiet Mitte 2006 aufhob. Wie aus der Statistik des IMB-PRC in Kuala Lumpur (Zentrum für Pirateriemeldungen des Internationalen Maritimen Büros) abgelesen werden kann, haben im ersten Quartal 2009 in der Straße von Malakka keine Schiffskaperungen mehr stattgefunden.
Diese Erfolgsgeschichte internationaler und regionaler Zusammenarbeit sollte sich die Politik für den Golf von Aden und den westlichen Indischen Ozean als Beispiel nehmen. Die See- und Luftraumüberwachung hat mit den Operationen ATALANTA der EU, Allied Provider der Nato und mit der von Amerika geführten Task Force 151 seit Ende 2008 begonnen. Die Operationen laufen erst seit etwas mehr als einem Vierteljahr. Die Erfolge auf hoher See werden sich insbesondere dann einstellen, wenn mit Geduld und Nachhaltigkeit die Bekämpfung der Piraten verstärkt wird, statt nur Schiffe zu eskortieren. Noch fehlt jedoch die internationale Initiative, um einen “Kooperativen Mechanismus am Horn von Afrika” mit den hnrainerstaaten Jemen, Djibouti und Somalia als Kern sowie anderen Staaten der Region zu gründen und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Jemen und Djibouti “wollen, aber sie können nicht”.
Die Kommission der EU hat hierfür im Rahmen ihres Stabilitätsprogramms “Kritische Schifffahrtsstraßen” umfangreiche Finanzmittel für 2010 bis 2013 eingeplant. Die Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten und des Parlaments zu diesem Programm und den darin vorgeschlagenen Projekten zur Verbesserung der Seesicherheit am Horn von Afrika stehen noch aus. Die Bekämpfung von Piraterie und Seeräuberei ist eine lösbare Aufgabe. Deutschland sollte eine führende Rolle übernehmen, denn seine wirtschaftlichen und maritimen Interessen sind in besonderem Maße betroffen. Statt sich zwischen den Parteien zu streiten, sollte gegen die Piraten gestritten werden. Ja – wir können das!
Time am 16. Juni 2009
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(1)
(2)
http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Seeschifffahrts-Organisation
Thailand wird wie alle Staaten an den Grenzen zu Orkreichen vom blutigen Jihad geplagt (1). So ist es mE. nicht so arg verwunderlich, wenn die neue Regierung in Bangkok nicht noch mehr Orkrudel ins Land lassen möchte.
Jochen Buchsteiner berichtete heute in der FAZ, dass die indonesische (=mohammedanistische) Küstenwache “ein weiteres Boot mit Flüchtlingen aus Burma (für den Jihad, T.) GERETTET (habe). Die mehr als 200 Personen an Bord seien drei Wochen lang ohne Motor durchs Meer getrieben, teilten die indonesischen Behörden am Dienstag mit. VIELE der Überlebenden – 22 Passagiere STARBEN an Bord (einige starben, einige sind krank, einige gesund – warum so gemischt? T.) – müssen in Krankenhäusern behandelt werden. Die Flüchtlinge gehören der UNTERDRÜCKTEN muslimischen Minderheit der (angeblich, T.) burmesischen Rohingyas an. In den vergangenen Wochen waren mehrere Boote mit Rohingyas vor den Küsten Indiens und Indonesiens gerettet worden, die zuvor von der thailändischen Armee auf See ausgesetzt worden waren. Noch immer werden Hunderte Flüchtlinge VERMISST (von wem? T.). Die jüngste Rettung nährt den Verdacht, dass Thailand noch mehr als die bisher bekannten tausend Flüchtlinge auf dem Seeweg abgeschoben hat. (…) Burmas Regierung (die diese Orks als als illegale Einwanderer aus Bangladesch betrachtet, T.), verweigert den etwa 800.000 Rohingyas die Staatsbürgerschaft und hält sie vom Arbeitsmarkt fern. Eine halbe MILLION Rohingyas dürften das Land verlassen haben; die meisten von ihnen in Richtung Bangladesch. Thailand betrachtet die Rohingyas als illegale Einwanderer und nicht als Asylbewerber. Zudem sorgt sich Bangkok, dass die muslimischen Flüchtlinge den islamischen Aufstand im Süden Thailands unterstützen könnten.”
Tja, das könnte EVENTUELL passieren, nicht wahr? Vielleicht lesen die Thais auch die FAZ, und sie haben z.B. registriert (2) – vom Jihad-Gemetzel im Süden des Landes mal ganz abgesehen – was sich seit Oktober letzten Jahres in Nordindien abspielt, wo 80.000 Menschen auf der Flucht vor mohammedanistischen, aus Bangladesch “eingewanderten” Jihadis (sog. “Asylbewerbern”) sind. Ich denke, die Rohingyas sollten ihre Kähne vielleicht auf die Malediven richten, die Chance, Alla dienen zu können, ist dort ungleich größer als in buddhistischen Ländern: Auf den Malediven haben nämlich ausschließlich Mohammedanisten Bürgerrechte (3)!
Time am 4. Februar 2009
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(1)
http://www.thereligionofpeace.com
, s.Tabelle ganz unten
(2)
http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~E5492860ACEE941B9B9CB5B542CF90323~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell
(3)
http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/malediven-paradies-mit-fragezeichen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=213&cHash=7ccd3841ec
außerdem zum Thema:
http://www.nzz.ch/_1.1884385.html
und
http://www.sueddeutsche.de/politik/84/455758/text/