Mit ‘Jizia’ getaggte Artikel

Wir belohnen unsere Feinde

14. April 2010

König Mohammed VI. von Marokko wähnt sich als “Beherrscher der Gläubigen”, tatsächlich wird dieser Zwerg im Sandgarten des Mohammedanismus nur geduldet, weil er so ungeheuer dekorativ ist. Die eigentlichen Machthaber sind in Marokko ebenso wie auf jedem mohammedanistischen Schrotthaufen die mohammedanistische Lehre und Tradition, über deren Einhaltung die klerikalfaschistischen Mullas wachen.

Die von ihnen vertretene Ideologie empfiehlt Gewalt, bringt nur Unwissenheit und Armut hervor und vor allem die jungen marokkanischen Männer dazu, in Scharen das Land zu verlassen. Bei uns angekommen, fällt ihnen nichts Besseres ein, als für die Errichtung eines solchen Schreckensregimes zu kämpfen, wie es jenes ist, welchem sie oder ihre Eltern entrinnen konnten (1).

Während unsere Regierungen diese zugereisten Diebe, Räuber und Mörder mehr oder weniger erfolgreich mit Jizia ruhigstellen, wird in Marokko, dem Land der angeblich westorientierten “MoMos”, eine entgegengesetzte Strategie verfolgt, nämlich die totale Ächtung alles Nicht-Mohammedanistischen. Grund genug, dafür einen Belohnungs-Gipfel zwischen Marokko und der EU abzuhalten, was im März (natürlich in Granada) geschah. Leo Wieland berichtete darüber in der heutigen FAZ.

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“Missionierung” nicht geduldet

Christen und Juden in dem relativ toleranten Königreich Marokko

Im spanischen Granada, wo einst in der Alhambra Kalifen über den größten Teil der Iberischen Halbinsel herrschten, wurde im März der erste “Gipfel” zwischen der Europäischen Union und Marokko abgehalten. Während man sich aber in Andalusien freundlich Völkerverbindendes sagte, wurden drüben in Nordafrika mehrere Dutzend Christen wegen angeblicher “Missionierungsversuche” festgenommen und ausgewiesen. Die Vereinigten Staaten und auch die Niederlande protestierten in Rabat. Die spanische Regierung, die in diesem ersten Halbjahr die EU-Ratspräsidentschaft innehat, schwieg mit Rücksicht auf den nicht immer einfachen Nachbarn, obwohl protestantische Organisationen Außenminister Miguel Ángel Moratinos zu einem offenen Wort ermuntert hatten.

Die Ausweisung von nahezu dreißig überwiegend angelsächsischen “Evangelikalen”, die praktische Schließung eines seit zehn Jahren bestehenden Waisenhauses “Village of Hope” am Atlasgebirge und sogar die abrupte Repatriierung eines Franziskaners aus Ägypten waren für diesen moderaten Teil des Maghreb eine überraschende Rekordzahl. Dass die harschen Maßnahmen ausgerechnet in Marokko ergriffen wurden, das mit seiner westlichen Orientierung gewöhnlich besonderen Wert darauf legt, Toleranz und Weltoffenheit zu demonstrieren, erregte Unbehagen und warf bislang unbeantwortete Fragen auf.

Fühlte sich König Mohammed VI., der nicht nur absoluter Monarch, sondern in der Rolle eines “Beherrschers der Gläubigen” auch die höchste religiöse Autorität im Land ist, unter dem Druck der immer einflussreicheren radikalen Islamisten? Wollte er vor allem im Hinblick auf die manchen Muslimen in Glaubensdingen als besonders “aggressiv” geltenden nordamerikanischen und europäischen evangelikalen Gruppen ein abschreckendes Zeichen setzen? Vieles spricht dafür, dass in Marokko, wo 99 Prozent der Einwohner Sunniten sind und es neben kleinen christlichen Gemeinden nur noch eine stark geschrumpfte jüdische Minderheit gibt, jede andere religiöse Regung sogleich unter den Verdacht des Proselytentums gerät.

Der Islam ist in Marokko Staatsreligion. Mit Ausnahme der verbliebenen alteingesessenen Juden, die noch auf etwa fünftausend geschätzt werden, haben nur Muslime die Staatsbürgerschaft. Letztere für eine andere Konfession “abzuwerben” ist strikt untersagt. So lautete denn auch der Vorwurf des Innenministers Taib Cherkaoui, wie es in einer offiziellen Erklärung zu den Ausweisungen hieß, dass die Betroffenen versucht hätten, “den Glauben von Muslimen zu erschüttern”.

Vertreter verschiedener Gruppen der Ausgewiesenen bestritten derlei energisch und beteuerten, sie hätten die marokkanischen Gesetze penibel eingehalten. Vor allem die Betreiber des Waisenhauses zeigten sich perplex, dass man ihre humanitäre Arbeit plötzlich unter missionarischen Generalverdacht gestellt habe. Und auch der Erzbischof von Tanger, Santiago Agrelo – die dortige Diözese ist mit rund 2500 Katholiken die größte des Landes -, ging in seiner Reaktion relativ weit, als er sagte, in Marokko gebe es zwar Religionsfreiheit im Sinne der “Ausübung des Kultes”, aber keine echte “Gewissensfreiheit”.

Besonders allergisch reagieren die marokkanischen Behörden, wenn sie den Eindruck haben, dass Kinder in Schulen oder Frauen in “Bibelstunden” von Ausländern missioniert würden. Dann werden nicht nur die Bibeln und andere Schriften beschlagnahmt, sondern, wie in diesen Fällen im März, die Christen auch unzeremoniell nach Hause geschickt. Weil ohnehin die einzigen Christen in Marokko “Ausländer” seien und der Islam vor konfessionellen Übergriffen geschützt werden müsse, würden die Behörden, so warnte Kommunikationsminister Khalid Naciri, “streng gegen alle, die mit religiösen Werten spielen”, vorgehen. Letzteres gilt unter anderem für Berberstämme, die aus der Perspektive Rabats nicht immer als besonders islamisch gefestigt eingeschätzt werden.

Keine Probleme dieser Art haben die Marokkaner hingegen mit den Juden, die noch in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit einer Viertelmillion mehr als zwei Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachten, seither aber einen massiven Exodus erlitten. Länger als zwei Jahrtausende gab es jüdische Gemeinden im Maghreb. Nach der Niederlage des letzten Kalifen in Granada im “Kolumbusjahr” 1492 kam es durch die sukzessive Vertreibung auch der Juden aus Spanien sogar zu einer neuen Blütezeit ihrer Kultur und Religion am anderen Ufer des Mittelmeers. Im zwanzigsten Jahrhundert gab es nach dem Ende des französischen Protektorats und der Unabhängigkeit Marokkos im Jahr 1956 sogar noch ein paar jüdische Minister in der Regierung des Landes.

Nach der Gründung des Staates Israel nach dem Zweiten Weltkrieg hatte jedoch schon eine schleichende Auswanderung begonnen. Mehr als hunderttausend Juden, vor allem aus einfacheren Bevölkerungsschichten, machten sich auf den Weg in die Levante. Die jüdische Elite wiederum brach vorzugsweise in die Vereinigten Staaten, nach Kanada und Frankreich auf. Diese Wanderungsbewegung verstärkte sich noch einmal stark während und nach den arabisch-israelischen Kriegen von 1967 und 1973. In zahlreichen nordafrikanischen Berberstämmen, wo noch in den ersten Jahrhunderten nach Christus ganze Dörfer – unter römischer Herrschaft – zum Judentum übertraten, suchen gegenwärtig nur noch Archäologen nach derartigen frühen religiösen Spuren.

In mehreren großen marokkanischen Städten wie Fes oder Tanger gibt es jedoch unverändert Synagogen und gepflegte jüdische Friedhöfe. In Casablanca wird sogar ein neues Museum dem historischen jüdisch-marokkanischen Erbe gewidmet. Doch die Geschichte ist eine Sache und die potentielle “Erschütterung” des Glaubens der Muslime eine andere. Hierbei gilt für Christen wie für Juden eine Politik “null Toleranz”.

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Time am 14. April 2010

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1) http://www.pi-news.net/2010/04/zukunft-deutscher-metropolen-blick-nach-bruessel/

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PS.: Die heutige FAZ bringt auch ein dreiseitiges (!) Dossier über “Deutsche Blogger”. PI oder Kewil werden darin mit keinem Wort erwähnt.

Hilfe! Neuer Klo-Cartoon aufgetaucht!

23. September 2009

 

Time am 23. September 2009

Futter für die Hydra

1. Mai 2009

“Mehr als fünf Milliarden Dollar für Gaza – aber nicht für die Hamas” titelt die FAZ heute. Moooment mal, Gaza IST die Hamas!

70 Staaten spenden, die EU und the USA wollen je 0,9 Mrd. aufbringen, Saudi-Arabien 1 Mrd., die restlichen Geberländer bzw. ihre Beiträge bleiben nach wie vor im Dunklen. Das ist wohl eine neue Taktik im “War on Terror”, dass die Terroristen jetzt mit Geldbündeln totgeschmissen werden! Hillary Clinton hat auch schon einen passenden Terminus für diese befremdliche Taktik, sie lautet “aggressive Diplomatie” und kommt besonders gut an in Weltwirtschaftskrisen.

Hans-Christian Rößler berichtet: “Der Gastgeber… Mubarak konnte dort seine Verärgerung über Israel nicht verhehlen: Es sei ‘falsch’, dass Israel darauf bestanden habe, die Verhandlungen über eine Waffenruhe mit einem Gefangenenaustausch zu verknüpfen, sagte er. Die Regierung in Jerusalem fordert die Freilassung des von der Hamas in Gaza entführten Soldaten Schalit im gegenzug für eine Öffnung der Grenzen. Zu einer Waffenruhe ohne Schalit ist die Hamas angeblich schon seit längerer Zeit bereit.” Ein Ork wie aus dem Bilderbuch, der alte Mübarek. Nicht die völkerrechtswidrige Entführung des jungen Soldaten Gilad Schalit, die jetzt bald drei Jahre zurückliegt, ärgert ihn, sondern der Versuch Israels, diesen freizubekommen. Frankreich scheint sich für diese Angelegenheit übrigens offenbar nicht besonders zu interessieren, obwohl Gilad auch französischer Bürger ist. Ärgerlich, nein ekelerregend finde ich die konsequente Weigerung der Hamas, den nun 22-jährigen unschuldigen Wehrpflichtigen aus ihren Krallen freizugeben, und ich fürchte, sie haben ihn längst ermordet, so wie es die Orks üblicher Weise zu tun pflegen. Was die sogenannte Waffenruhe betrifft, sie würde sowieso nur Israel betreffen bzw. (selbst-) verpflichten, wie aus den Berichten auf http://heplev.wordpress.com/ und http://beer7.wordpress.com/ deutlich wird.

Heplev hat auch interessante Informationen über die Verwendung von Teilen der Spende (1): “Die erste Presse-Erklärung nach der Geber-Konferenz kündigte an, dass die PLO bekannten Terroristen einen Extrabonus geben wird: ‘Die Gehälter von in israelischen Gefängnissen sitzenden Palästinensern werden diesen Monat um ein 800-Schekel-Extra (ca. 150 Euro) erhöht’, bestätigte der Chef der Palästinensischen Gefangenen-Gesellschaft, Ra’ed Amer, am Dienstag. Jeder Gefangene erhält monatlich 1.000 Schekel (ca. €180), dazu ein Extra von 300 Schekeln, wenn sie verheiratet sind, und weitere 50 Schekel für jedes Kind. Das Gehalt wird jeden Monat von der PLO gezahlt. Amer erklärte, dass die Erhöhung in Folge der Anweisungen des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas vorgenommen wurde. Nicht gezählt sind die Gehälter für die Familien von Selbstmord-Bombern und anderen ‘Märtyrern’, die diese für immer erhalten; zusammen mit dem Geld für die Gefangenen wurde diese Summe im Jahr 2005 auf jährlich $100 Millionen geschätzt.”

In einem ebenfalls in der heutigen Ausgabe der FAZ enthaltenen Artikel über eine angebliche vorsichtige Annäherung Syriens an den Westen entblödet sich Markus Bickel übrigens nicht, der Ersterwähnung der Hisballa mal wieder das für Dimmies obligatorische “Partei Gottes”-in-Klammern anzufügen, gnagnagna. Dann schreibt er über die Hamas: “… gehen die Islamisten doch GESCHWÄCHT aus dem israelischen Bombardement hervor – ähnlich WIE vor zweieinhalb Jahren die HISBOLLAH.” Wie bitte, war nicht während Israels Counterjihad-Aktion in Gaza in allen Medien fortwährend die Rede von der SINNLOSIGKEIT der Gewaltausübung durch die IDF, da der “Hydra Islamismus nur noch MEHR neue Köpfe” nachwüchsen? Tststs…

Wir werden sehen, wie lange diese Hydra braucht, um den riesigen Geldberg runterzuschlucken, den wir ihr vor ihren Bau gelegt haben. Vielleicht kriegt sie auch Bauchweh, die arme Hydra. Tja, lieber Steuerzahler, Pallie müßte man sein…

Time am 3. März 2009

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(1) http://heplev.wordpress.com/2009/03/03/wir-finanzieren-die-endlosung/

Jizia für Gaza

1. Mai 2009

4,5 Mrd. Dollar sollen nach Gaza fließen. Welt-Online (1): “Die palästinensische Regierung hatte für den Wiederaufbau des Gazastreifens 2,8 Milliarden Dollar GEFORDERT… Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sagte… 190 Millionen Dollar zu, seine US-Kollegin Hillary Clinton 900 Millionen Dollar. Die EU wird sich mit voraussichtlich gut 500 Millionen Dollar beteiligen, was beinah schon geringfügig wirkt in Anbetracht der 1,3 Milliarden von sechs Golfstaaten. Allein aus Saudi-Arabien sollen bis zu eine Milliarde Dollar fließen (Hm, macht 2,7… wer gibt eigentlich die fehlenden 1,8? T.).” Damit nicht genug: “Unterdessen hat die Hamas von der internationalen Gemeinschaft die Anerkennung ihrer Herrschaft über den Gazastreifen VERLANGT.” Tja, das ist logisch, das auch noch zu verlangen, wenn die schon für ihren Raketenregen auf Israel mit einem Goldregen belohnt werden. In der Welt-Umfrage um 21:00 Uhr meinen von 2354 abgegebenen Stimmen zur Frage “Soll Deutschland sich finanziell am Wiederaufbau des Gazastreifens beteiligen?” übrigens 91% “Nein, denn es ist nicht klar in welchen Kanälen das Geld versickert”.

Clemens Verenkotte von der ARD, ein Ali, der noch weit tiefer als jeder FAZ-Ali auf der Schleimspur des Antijudaismus in den Hintern des Mohammedanismus gekrochen ist, treibt bei dieser Finanzspritze für die Hamas ein anderes Problem um (2): “Nutznießer wird der ISRAELISCHE Markt sein.” Fatal, die tapferen und tüchtigen Pallies werden wieder mal vom ewigen Juden betrogen: “Einer der Männer in der abendlichen Runde des Großgrundbesitzers (interessant, es gibt im “winzigen” Gaza GROSSgrundbesitzer, sympathische obendrein, T.) ist Jafer, der mit seiner zehnköpfigen Familie sein zerstörtes Haus bewohnt (ein zerstörtes Haus kann man nicht bewohnen, jedoch ein BESCHÄDIGTES, welches dann allerdings weit weniger dramatisch wirkt, T.). Direkt neben seinem Haus stand eine Moschee, die von der israelischen Luftwaffe bombardiert wurde (Eine Moschee? Nette Umschreibung für Terrornest! T.). Durch sein von der Bombenwirkung abgedecktes Dach regne es seit Wochen rein (Der ewige Regen am südlichen Mittelmeer, in Gaza, ist ja – anders als der in Ostfriesland – sprichwörtlich! T.). Er habe versucht mit Plastikfolien die ärgsten Löcher abzudecken (Er hat es VERSUCHT, schluchz, es hat aber nicht offenbar nicht geklappt? Warum denn nicht? T.). Dachziegel seien wegen der Blockade nicht erhältlich, genaus wenig wie alle anderen (kriegstauglichen, T.) Baumaterialien. ‘Ein Haus zu haben und dann von heute auf morgen zerstörte Wände, fehlende Fenster, kaputte Türen, kaputte Möbel – für meine Familie hat sich die Lebensqualität enorm verschlechtert.’ (Was für ein bewundernswertes, stoisches Understatement, T.) Dennoch müsse er sagen: ‘Wir sind froh, dass wir unversehrt geblieben sind, meine Familie, meine Kinder, meine Frau – und das verdanken wir DEM LIEBEN GOTT.’” Den “lieben Gott”, den hat allein Orksklave Verenkotte hier implementiert, um Jafer gegen unsere jüdischen Freunde zu einem von uns zu machen. Der Gott, an den Jafer glaubt, der heißt nicht Gott, der heißt ALLA, und der ist nicht LIEB, sondern er ist der GRÖSSTE, und „keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich Alla anders nahen denn als SKLAVE.“ (19. Sure, Vers 94) Verenkotte! Reinkriechen!

Time am 2. März 2009

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(1) http://www.welt.de/politik/article3304883/4-5-Milliarden-Dollar-fuer-Wiederaufbau-von-Gaza.html
(2) http://www.tagesschau.de/ausland/gazareportage100.html


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