Mit ‘Ka’b ibn al-Ashraf’ getaggte Artikel

Mohammedanismus ist lächerlich

15. Januar 2010

Gewaltherrschaften sind grundsätzlich freud- und humorlos, so auch die Ideologie des Mohammedanismus. Mohammed zu verspotten bedeutete den Tod. Er ließ, so die Überlieferung, u.a. die Sängerin Asma bint Marwan (1) ermorden, den Stammesführer und Dichter Ka’b ibn al-Ashraf (2), den Dichter Abu Afak (3). PI-Kommentator Linkenscheuche hat gestern dankenswerterweise einen Aufsatz des von mir sehr verehrten Ali Sina von „FaithFreedom“ (4) zum Thema „Verspottung des Mohammedanismus“ übersetzt (5), den ich Ihnen mit unwesentlichen Eingriffen meinerseits hier vorlege:

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Warum den Fieslahm verspotten?

Weil es eine gute Therapie ist. Spott ist eine kraftvolle Methode, um diejenigen, die nicht willens sind nachzudenken, dazu zu bringen es doch zu tun. Scham ist ein starker Motivator.

Klo H. Metzel litt an einer bösartigen, narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Seine Anhänger, so weit sie ihm folgen, denken wie Klo, versuchen sich so zu benehmen wie Klo, sind Teil seines Seifenblasenuniversums und sind deswegen – gewissermaßen als Verlängerungsstück seiner “Lehren” – zu Narzissten geworden. Ähnliches passiert mit allen Kultanhängern. In allen Kultbewegungen infiziert der Wahnsinn des Gurus seine Anhänger, die ihre Intelligenz bei ihm abliefern und ihm ohne Fragen und hirnlos folgen.

Narzissten meinen, sie wären die Allergrößten, und sie sind vollständig überzeugt von ihrer eigenen Wichtigkeit. Sie wollen ohne irgendein Verdienst verehrt werden. Sie wollen Anerkennung und Vorzugsbehandlung. Sie erwarten Respekt, ohne dass sie sich jemals berufen fühlen, selbst Respekt zu zeigen. Sie erhalten ihr Gefühl wichtig zu sein dadurch, indem sie andere niedermachen, andere kritisieren, deine Welt schlecht reden und sich geringschätzig über deine Normen und Werte äußern. Aber es ist dir nicht erlaubt, sie in irgendeiner Weise zu kränken. Für sie ist es o.k., deine Rechte zu missachten, dich zu beleidigen oder dich sogar umzubringen, aber es ist dir nicht gestattet, ihnen abweisend zu begegnen – nicht einmal ansatzweise. Was sie wollen, ist deine Unterwerfung. Und darum geht es beim Islam: um Unterwerfung.

Narzissten sind Mobber. Sie sollten niemals das kriegen, was sie wollen, da sie ansonsten ermutigt werden immer mehr zu fordern. Aber sie werden nie zufrieden sein. Je mehr man ihnen nachgibt, umso mehr fordern sie. Der narzisstische Hunger ist unstillbar, und es ist ein großer Fehler auf ihre Launen und auf ihre Forderungen einzugehen.

Der Narzisst nimmt sich selbst überwichtig. Es fehlt ihm an Selbstachtung und was er am meisten fürchtet ist Demütigung. Sein Image ist ihm am wichtigsten. Er wird dich angreifen, verbal und auch körperlich. Er zieht sich an deine Schwächen hoch und macht dich nieder. Und während er das tut, fühlt er sich besser. Seine eigenen Schwächen fallen nicht mehr so ins Gewicht. Daher muß sein Image zerstört werden, und das macht man am besten durch Spott.

Charlie Chaplin wußte um die Kraft der Lächerlichkeit. Als entschiedener Gegner des Rassismus entschied er sich im Jahre 1937, einen Film über die Gefahren des Faschismus zu drehen. Wie er in seiner Autobiographie schrieb, versuchte man den Film zu stoppen (6). Nachdem der Film etwa zur Hälfte fertig war, gab es Warnungen von Seiten des Filmstudios “United Artists”.
 Sie wären vom Hays Büro (freiwillige Selbstkontrolle, 7) darauf hingewiesen worden, dass man mit der Zensur Schwierigkeiten bekommen könnte. Auch das Büro in Grossbritannien meldete wegen des Anti-Hitler-Streifens Bedenken an und äußerte Zweifel, ob der Film in England gezeigt werden könnte. “Aber ich war entschlossen weiterzumachen, denn Hitler sollte ausgelacht werden” (Charles Chaplin, meine Autobiographie – 1964).

Genau so wie in der dreißiger Jahren gibt es heute eine Vielzahl von nützlichen Idioten, die den Fieslahm verteidigen, die Zensur fordern und versuchen, Fieslahmkritiker zum Schweigen zu bringen. Auch diese Narren sollten der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Man sollte die Kraft des Spottes niemals unterschätzen. Diese Kraft ist nicht zum Lachen. Indem man Klo und seinen Fieslahm verspottet, hilft man den Mohammedanisten, sich irgendwann von ihrem Kult zu lösen. Sie sollten sich dafür schämen, es sollte ihnen peinlich sein als Mohammedanisten zu gelten.

Diese Therapie funktioniert. Ich habe oft zugesehen, wie sie funktioniert. Intelligente Leute die den Fieslahm zunächst verteidigen, fühlen sich in Verlegenheit gebracht, wenn man sie als Mohammedanisten bezeichnet. Sie sollten sich auch schämen, sich selbst als Mohammedanisten zu bezeichnen. Haben sie den Stumpfsinn dieser Ideologie erstmal erkannt, werden sie leugnen Mohammedanisten zu sein. Sie versuchen, sich davon zu distanzieren. Am Anfang mag diese Distanzierung nicht wirklich aus dem Herzen kommen, aber die nackte Tatsache, dass sie versuchen, ihre wahren Gefühle in Bezug auf den Fieslahm zu verbergen – einfach deswegen, weil ihnen der Fieslahm peinlich geworden ist – ist der erste äußerst wichtige Schritt dahin, den Mohammedanismus auch in der Realität hinter sich zu lassen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre Nabelschnur zum Fieslahm durchtrennen und sich komplett von diesem Kult loslösen können.

Mohammedanisten heutzutage werden zornig, wenn man ihren Glauben verspottet, aber wenn sie erst mal frei sind von den Fesseln des Mohammedanismus, werden sie dir dafür dankbar sein.

Verspotte den Fieslahm und verspotte diejenigen, die den Fieslahm verteidigen. Die Beschwichtiger und die nützlichen Idioten – auch wenn ihr Name Charles Windsor oder Bill Clinton ist – sollten mit Spott und Häme überzogen werden. Entblößt die Dummheit des Fieslahm und lacht über ihre unwissenden Anhänger.

Der Fieslahm wird Geschichte in dem Moment, da seine grenzenlose Affigkeit so offensichtlich zu Tage tritt, dass jeder intelligente Mensch sich lächerlich vorkommt, wenn er diese Ideologie verteidigt oder überhaupt damit in Verbindung gebracht wird.

Es wird nicht mehr lange dauern und das bloße Wort “Muslim” wird als Beleidigung empfunden und jeder wird sich verleumdet vorkommen wenn er so genannt wird, genau so wie sich jeder heute beleidigt vorkommt wenn man ihn als Nazi beschimpft.

Ali Sina

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Time am 15. Januar 2010

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1) http://en.wikipedia.org/wiki/Asma_bint_Marwan

2) http://en.wikipedia.org/wiki/Ka%27b_ibn_al-Ashraf

3) http://en.wikipedia.org/wiki/Abu_%27Afak

4) http://www.faithfreedom.org/comics/introduction.htm

5) http://www.pi-news.net/2010/01/komik-vs-intolerante-dummheit/

6) http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Chaplin#1940.E2.80.931942:_Der_gro.C3.9Fe_Diktator
http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Chaplin

7) http://de.wikipedia.org/wiki/Hays_Code

außerdem:

http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-4-da-wiehert-das-ork/


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