Mit ‘Karin von Welck’ getaggte Artikel

Kirchen zu Moscheen

5. Februar 2013

Kapernaumkirche_HH

„Kirchengebäude umwidmen? Ja, schon. Sie zu Moscheen zu machen, kommt für die evangelische Kirche aber nicht in Frage. (1) 

So setzte es vor vier Jahren entschlossen der „Chrismon“-Herausgeber und Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dr. Johannes Friedrich, der Hamburger Kultursenatorin Karin von Welck, der Präsidentin des Deutschen Evangelischen Kirchentags in Bremen entgegen, die geäußert hatte, ungenutzte Kirchen in Moscheen zu verwandeln, sei besser als ihr Abriss. Er schrieb (2):

„Kirchen werden zu ansprechend gestalteten kulturellen Räumen für Konzerte und Vorträge, Ausstellungen und Empfänge. Der Geist Gottes weht auch in solchen Gebäuden. Eine Kirche in eine Moschee umwandeln zu lassen, kommt für mich hingegen nicht infrage. Das wäre ein völlig falsches Signal: Es würde dem Eindruck Vorschub leisten, das Christentum sei auf dem Rückzug, der Islam auf dem Vormarsch. Davon kann in Deutschland keine Rede sein.“

Ich teile Herrn Friedrichs Ansicht, dass der Geist Gottes nicht in einer Moschee wehen kann. Ich denke jedoch, dass der Mohammedanismus aufgrund des anhaltenden Verrats Roter und Grüner an unserer Zivilisation sowie aufgrund der abartigen Vermehrungsrate der Orks leider doch auf dem Vormarsch ist, weltweit und nicht nur in Deutschland.

Und ganz aktuell musste ich heute in den „Deutsch-türkischen Nachrichten“ lesen, dass sich die Dimmi-Linie der Orkhure von Welck durchgesetzt hat (3). Die Orks „schlugen zu“ und haben jetzt in Hamburg die erste Kirche in Besitz genommen. Es hat also nur vier Jahre Wühlarbeit gekostet, diese „rote Linie“ siegreich zu überschreiten. Gratulation an die Mohammedanisten unter den Lesern der MoT! Sie werden trotzdem scheitern! Allerdings wird die evangelisch-lutherische Kirche an diesem Scheitern des Antichristen offenbar wohl eher keinen als auch nur einen winzig kleinen Anteil haben.

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Raus aus der Tiefgarage:
Muslime erhalten ehemalige Kirche als Moschee

05.02.13: Nach dem ersten öffentlichen Muezzinruf in Eschweiler Mitte Januar, hat nun eine weitere muslimische Gemeinde Grund zum Feiern. Im Hamburger Stadtteil Horn wird eine ehemalige evangelische Kirche nun zur Moschee. Für die Gläubigen ein Riesenschritt. Gut 20 Jahre lang hatten sie zuvor in einer Tiefgarage in St. Georg gebetet.

Für die muslimischen Gläubigen im Hamburger Stadtteil Horn ist es ein echter Aufstieg. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nach rund 20 Jahren in einer Tiefgarage hat jetzt das islamische Zentrum Al-Nour ein leer stehendes Kirchengebäude an der Sievekingsallee erworben. Das berichtet die Tageszeitung „taz“.

Bereits in drei Monaten, so heißt es weiter, solle mit der Renovierung der Innenräume begonnen werden. An der Fassade darf auf Grund der Denkmalschutzbestimmungen jedoch nichts verändert werden.

Bis zum Jahr 2005 wurde die ehemalige Kapernaumkirche in Horn für Gottesdienste genutzt. Als der Zustrom der evangelischen Gemeinde jedoch verebbte, wurde das Haus schließlich an einen privaten Investor verkauft. Pläne, dort eine Kindertagesstätte einzurichten, wurden dann allerdings nicht umgesetzt.

Beten in der Tiefgarage eines Bürogebäudes

Im vergangenen November schlug schließlich die Al-Nour-Gemeinde nach jahrelanger vergeblicher Suche zu, um den Gebeten tief unten in einem alten Bürogebäude endlich ein Ende zu bereiten. Für die Mitglieder der Gemeinde, so stellt der Vorsitzende des Al-Nour-Vereins, Daniel Abdin, im Gespräch mit der Zeitung heraus, sei der Kauf ein immenser Schritt gewesen. Immerhin bedeute er den Gang „raus aus den Hinterhöfen und den Garagen“. Umgekehrt (Wieso „umgekehrt“? Weil auch diese Kirchen-Konversion von den Orks selbst zu Recht als unrechtmäßiger, imperialer Akt begriffen wird. T.) wurden bereits im vergangenen Jahr Rufe aus den USA gen Türkei laut, Kirchen ihren rechtmäßigen Besitzern zurück zu geben.

Vollständig gelöst ist das Problem mit dem Kauf allerdings nicht. Nur 300 der insgesamt 600 Gemeindemitglieder finden in den neuen Räumlichkeiten Platz (Es ist für die Mohammedanisten aus den Gründen der sozial-politischen Kontrolle notwendig, dass ALLE Gemeindemitgleiedr theoretisch dort Platz haben, damit sie alle dort regelmäßig zur Kontrolle erscheinen und keine Ausreden haben. T.). Nach Angaben von Abdin sei deshalb zunächst angedacht, dass die alten Gebetsräume parallel weiter genutzt und sich die übrigen Gläubigen später auf umliegende Moscheen verteilen würden (Der Schwarm schwärmt aus. T.).

Muslimische Gemeinde öffnet ihre Türen für alle

In Horn will man nun mit offenen Armen auf die neuen Nachbarn zugehen. Schon jetzt kündigte Abdin im Gespräch mit der Reporterin Kristiana Ludwig an, dass eine Informationsveranstaltung organisiert werden solle. Das Ziel: Die künftige Moschee solle kein Ort werden, der nur für Muslime, „sondern für alle“ wäre. Ein genauer Termin steht allerdings noch nicht fest.

Ähnlichen Grund zur Freude hatten Mitte Januar übrigens auch muslimische Gläubige in Eschweiler (NRW, T.). Dort ertönte zu Beginn des Jahres erstmals ein öffentlicher Gebetsruf (Das Muezzin-Gekreisch wird hier in einer Reihe mit der Konversion der Hamburger Kirche gesehen – Es geht im Kern ganz klar um Expansion. T.) Der Entscheidungs- und Genehmigungsprozess nach Anfrage der DITIB-Gemeinde im April 2011 hatte weit über ein Jahr in Anspruch genommen. Für die Türkisch islamische Union der Anstalt für Religion e.V. ein „historisches Ereignis“.

Ein ähnlicher Fall wie in Horn hat sich im vergangenen Jahr auch in Bursa, in der Türkei zugetragen. Die dortige Hagia Sophia, nicht zu verwechseln mit dem berühmten Bauwerk in Istanbul, war ursprünglich eine Kirche und wurde im Osmanischen Reich als Moschee genutzt. Nachdem sie jahrelang leer stand, ertönte dort Anfang November 2012 erstmals wieder der Ruf des Muezzins. Die Nutzungsänderung zog hier allerdings eine breite Debatte in den türkischen Medien nach sich. Es wurde darüber diskutiert, ob die Entscheidung der Bezirksregierung von Iznik, Landkreis der Provinz Bursa, überhaupt angemessen war. Denn: Ob der Bau eine Kirche, eine Moschee oder am Ende doch ein Museum sei – darüber herrschte Uneinigkeit, nicht nur in den Medien, sondern auch bei den Behörden.

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Vor vier Jahren hieß es noch: „Keine Kirchen zu Moscheen“. Das ist jetzt vorbei.

Ob wir in Deutschland in naher Zukunft ein Schariarecht mit Handabhacken und allen anderen mohammedanistischen Schikanen haben werden, hängt nicht vom Charakter des Mohammedanismus ab. Der ist seit 1.400 Jahren derselbe, und er wird sich nie ändern.

Es hängt nur davon ab, ob wir ihm erlauben, in unserem Land offen sein wahres Gesicht zu zeigen.

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Time am 5. Februar 2013

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1)
http://chrismon.evangelisch.de/blog/auf-ein-wort/kirchengebaeude-umwidmen-ja-schon-3951

2)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/keine-umwandlung-von-kirchen-in-moscheen/

3)
http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/02/467690/raus-aus-der-tiefgarage-muslime-erhalten-ehemalige-kirche-als-moschee/

Verantwortung? Wem gegenüber?

11. Januar 2010

Uwe Schünemann ist Minister für Inneres, Sport und Integration in Niedersachsen und Mitglied der CDU. In der heutigen FAZ schreibt er als Gastautor zur Neujahrspredigt von Landesbischöfin Käßmann.

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Gesinnung und Verantwortung

Wenn Verteidigungsminister zu Guttenberg und die Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischöfin Käßmann, zu einem klärenden Gespräch zusammenkommen, wird es hoffentlich um mehr als die Frage gehen, worin denn nun der “glasklare” Wortlaut ihrer Neujahrspredigt bestand. Damit wären die Chancen eines solchen Gesprächs vertan. Denn es geht bei den Äußerungen der Ratsvorsitzenden zum Afghanistan-Einsatz um mehr. Jeder Redner, sei es in einer politischen oder in einer kirchlichen Ansprache, transportiert über den reinen Wortlaut hinaus zwischen den Zeilen eine Botschaft. Die Gesinnung des oder der Vortragenden mag man sympathisch finden. Aber – so ist zu fragen – wird eine Pastorin und Bischöfin ihrer Verantwortung gerecht, wenn sie sich in dieser Weise im Rahmen einer Predigt zu einem brisanten politischen Thema äußert?

Wer das Mandat der Nato-Schutztruppe und der Bundeswehr in Afghanistan, das durch Resolutionen der Vereinten Nationen und von der großen Mehrheit des Bundestages legitimiert wurde, mit den Worten “Nichts ist gut in Afghanistan” pauschal abwertet, der macht es sich zu einfach. Er verkennt zugleich die politisch-strategische Bedeutung dieses Kriseneinsatzes. Der von Frau Käßmann zumindest implizit geforderte rasche Truppenabzug aus Afghanistan würde den Taliban und dem Al-Qaida-Netz Auftrieb geben, die in Afghanistan und anderswo mit Gewalt ein islamistisches Kalifat errichten wollen und die westliche Sicherheit bedrohen. Auch kann es nicht darum gehen, die militärische und zivile Hilfe für Afghanistan gegeneinander auszuspielen. Ohne die militärische Schutzfunktion wäre der Einsatz ziviler Aufbauhelfer in Afghanistan nahezu unmöglich. Und schließlich ist es mehr als zweifelhaft, ob die Menschenrechtslage in Afghanistan besser wäre, wenn der Westen den religiösen Extremisten kampflos das Feld überließe.

Für ihren gefährlichen Dienst erwarten die Soldaten der Bundeswehr zu Recht gesellschaftliche Anerkennung und politischen Rückhalt. Insofern darf und muss von der obersten Repräsentantin der Evangelischen Kirche in Deutschland erwartet werden, dass sie sich differenziert und damit verantwortungsvoll zu diesem komplexen Thema äußert. Das ist sie den Menschen in unserem Land, gerade den evangelischen Christen, schuldig.

Max Weber hat bereits vor knapp hundert Jahren die grundsätzliche Unterscheidung von Gesinnungs- und Verantwortungsethik vorgenommen. Letztere ist insbesondere das Bewährungsfeld der Politik. Hier definiert Weber für das verantwortungsethische Handeln drei Grundanforderungen: erstens Leidenschaft im Sinne von Sachlichkeit; zweitens Verantwortlichkeit im Interesse des Sachanliegens; drittens Augenmaß als notwendige persönliche Distanz zu Dingen und Menschen.

Webers Thesen haben nicht zuletzt im ethischen Diskurs der evangelischen Kirchen Wirkung entfaltet. Das ist nicht verwunderlich, denn seine Unterscheidung von Gesinnungs- und Verantwortungsethik sowie seine konkrete Beschreibung der politischen Verantwortung korrespondieren in gewisser Weise mit der lutherischen Unscheidung des geistlichen und weltlichen Regiments in der sogenannten Zwei-Reiche-Lehre.

Bischof Huber, der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende, hat in heiklen gesellschaftlichen und politischen Fragen stets für eine differenzierte Analyse der jeweiligen Zusammenhänge und eine nachvollziehbare verantwortungsethische Reflexion im Sinne von Max Weber plädiert und damit Abstand zu einer reinen Gesinnungsethik gehalten. Letztere kann nicht zum verbindlichen Maßstab einer verantwortungsvollen Realpolitik gemacht werden. Das gilt insbesondere dann, wenn es um die Legitimation der bewaffneten Macht eines demokratischen Staates zur Durchsetzung des Völkerrechts und der Menschenrechte gegen einen zu allem entschlossenen politisch-religiösen Extremismus geht. Die Vereinten Nationen, die Nato und der Bundestag haben es sich mit ihren Beschlüssen nicht leichtgemacht – sie haben aber nach verantwortungsethischen Prämissen entschieden. Eine Bewertung des Afghanistan-Einsatzes jenseits gesinnungsethischer Prinzipien steht bei der obersten Repräsentantin der Evangelischen Kirche in Deutschland bislang noch aus.

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Sicher kennen Sie den Spruch „Lehrers Kinder, Pastors Vieh, gedeihen selten oder nie“. Dahinter steckt vielleicht die Beobachtung, dass Lehrer sich oftmals so sehr um die Entwicklung fremder Kinder kümmern, dass sie gar nicht merken, wie dringend ihre eigenen ihre Aufmerksamkeit brauchen. Dahinter steckt weiterhin vielleicht die Beobachtung, dass Pastoren, die ja in der Regel nur aus der warmen Stube heraus die Welt betrachten, oftmals zu sehr mit dem Kopf in den Wolken weilen, als dass sie Alltagsprobleme der Menschen verstehen könnten geschweige denn die der mal wieder nicht rechtzeitig gemolkenen Kühe. Wie die Mullas meinen sie, sie müssten und könnten zu allem etwas sagen, aber wenn mal eine Glühbirne durchgebrannt ist, bestellen sie den Elektriker (1).

Vor einem Jahr hatte Bischöfin Käßmann laut “Hannoverscher Allgemeinen“ am 20.01.09 zunächst Folgendes gesagt (2):

„Käßmann hatte am Dienstag auf einem Architekturforum in Hannover gesagt, man könne mit Kirchen nicht alles machen. Unter Umständen könne es besser sein, sie verfallen zu lassen oder abzureißen, als sie für eine ‚imageschädigende’ Nachnutzung zu verkaufen. Als Beispiele für unakzeptable Nachnutzungen hatte sie die Umgestaltung von Gotteshäusern zu Restaurants oder Diskotheken genannt. Auch eine Umnutzung als Moschee schloss sie aus.“

Nachdem der Vorsitzende der hannoverschen Moscheengemeinde, Avni Altiner, dies jedoch als „Brüskierung der MUSLIME in Deutschland“ kritisiert hatte, relativierte sie ihre Äußerung zwei Tage später:

„(…) Wenn eine Kirchengemeinde sagt, sie sei überzeugt, dass eine Nutzung als Moschee in tiefstem Frieden geschehen kann, bin ich einverstanden’, sagte Käßmann. ‚Im Moment sehe ich aber nicht, dass das möglich ist.’“

Da hatte der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dr. Johannes Friedrich, vor fast genau einem Jahr dankenswerterweise deutlichere Worte gefunden, und auch unsere “Phantasie” wollte er offenbar anders eingesetzt wissen, als es Frau Käßmann vorschwebt (3).

Angestoßen worden sei jedenfalls, so die “Hannoversche Allgemeine”, die Debatte im Jahr 2008 von der Präsidentin des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentags 2009 in Bremen, Karin von Welck: „Jeder Abriss einer Kirche sei eine ‚Kapitulation unserer christlichen Gesellschaft’, argumentierte sie. Bevor ein Gottteshaus abgerissen werde, würde sie es ‚lieber als Moschee an eine islamische Gemeinde geben’.“

Wie bitte? Ehe gar nicht gebetet wird, soll lieber zu Satan gebetet werden? Es zeigt sich der typische Funktionär, dem egal ist, wem er dient, Hauptsache, er kann Macht ausüben. Ich persönlich will keinen Bischof, der sich mehr Sorgen um die Leute des Feindes als um meine Leute macht, ich will keinen Taliban-Pastoren. Da bin ich mir ausnahmsweise mal fast einig mit den Taliban, die wollen gar keine Pastoren.

Der Spiegel: „Haschim Kabar kennt die Angst. 20 Jahre ist es her, dass er sich für das Christentum entschied. Damals war es kein Tabu, als Afghane zu konvertieren. ‚Es gab viele Kirchen, sowohl in Kabul als auch auf dem Land’, erzählt er. ‚Damals lebten die Religionen hier fast friedlich zusammen.’ Erst mit dem Einzug der Taliban Mitte der neunziger Jahre wurde alles anders. Mullah Omar befahl seinen Männern, Kirchen dem Erdboden gleichzumachen, afghanische Christen zu lynchen, christliche Ausländer zu töten oder zu verjagen. Viele von Haschims Freunden sind damals ums Leben gekommen. ‚Sie folterten Gefangene so lange, bis sie die Namen von anderen Christen rausrückten. Dann brachten die Taliban sie um und suchten nach neuen Opfern.’ (4)

Time am 11. Januar 2010

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1)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/02/hohle-und-andere-nusse/

2)
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Muslime-veraergert-ueber-Bischoefin-Margot-Kaessmann

3)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/keine-umwandlung-von-kirchen-in-moscheen/

4)
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,408529,00.html


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