Seit dem Volksentscheid für ein Minarettbauverbot in der Schweiz melden sich aus der ganzen Welt hasserfüllte Zauseln zu Wort und klagen im Namen der Demokratie, der Völkerfreundschaft, der Toleranz, der Menschenrechte oder der interreligiösen Harmonie die demokratische, friedliche, tolerante und harmonische Schweiz an, obwohl sie selbst 25 Stunden am Tag notorische Hassprediger, Gewalttäter und Demokratiefeinde sind und die Menschenrechte aus Leidenschaft mit Füßen treten.
Der Spiegel (1): “’Diese Entwicklung spiegelt eine extreme Islam-Phobie unter den Menschen im Westen wider’, erklärte Khurshid Ahmed von der erzkonservativen Partei Jamaat-e-Islami, die im pakistanischen Parlament vertreten ist. Die Entscheidung der Schweizer sei eine ‚sehr eindeutige und unerträgliche Diskriminierung von Muslimen’. ‚Sie stellt eine ernsthafte Verletzung von Menschenrechten und internationalen Regeln dar’, sagte er. Bei dem Referendum handele es sich ‚um einen Versuch, Muslime zu provozieren und Islam und den Westen aufeinander prallen zu lassen’. (…) Yahya Mudschahid, ein Sprecher der islamischen Hilfsorganisation Jamaat-ud-Dawa, der eine Nähe zur Terrorgruppe Lashkar-e-Toiba nachgesagt wird, (nannte) die Schweizer Entscheidung einen ‚Schlag gegen die interreligiöse Harmonie… Diese Entscheidung verletzt die Prinzipien der gegenseitigen Verständigung und der religiösen Toleranz.’“
Die „Welt“ (2) ist erstaunt über Toleranzforderungen aus Ländern, die 0,0%ig tolerant sind, und in denen Christen grausam verfolgt werden: „Es sind gerade die am wenigsten toleranten arabischen Länder, die der freiheitlichen Schweiz den Zerrspiegel vorhalten. Auch die ‚Organisation der Islamischen Konferenz’ in Saudi-Arabien meldete sich nach dem Schweizer Referendum unverzüglich zu Wort und sprach von ‚anti-islamischer Aufwiegelung’ durch ‚rassistische und ultrarechte Politiker’... Der ägyptische Obermufti Ali Guma wollte in dem Verbot eine Beleidigung der Muslime weltweit erkennen – und verschweigt, dass Ägypten die christlichen Kopten noch immer als Bürger zweiter Klasse behandelt. Und in Indonesien, das von einer gewalttätigen Islamisierungswelle heimgesucht wird, wertete man die Entscheidung pauschal als ‚Ausdruck des Hasses der Schweizer gegen die Muslime’.“
Die mohammedanistischen Länder als Heimstatt der Hypokrisie, der Heuchelei? Ja natürlich! Von einem objektiven Standpunkt aus wird diese weitere, systemimmanente Charakterschwäche der Orks zweifelsfrei als solche identifiziert. Man sollte sich aber m.E. auch noch mal vergegenwärtigen, dass Klo seinerzeit in einer Umgebung auftrat, die religiös zutiefst erschlossen und “durchwirkt” war. Überall hockten jüdische, christliche oder manichäische Heilige auf irgendwelchen Säulen, und es gab keine Höhle ohne einen darin hausenden Mönch. Egal, was einer glaubte, der Glaube orientierte sich irgendwie an der „Goldenen Regel“ und hatte die Vervollkommnung des Charakters zum Ziel, so wie es auch heute auch ist, mit der bekannten Ausnahme. Innerhalb dieser tief vergeistigten „Konkurrenz“ nun wollte Klo H. Metzel sich selbst als „religiösen“ Führer inszenieren. Aber dem Geistigen konnte dieser gierige, jahrelang zu kurz gekommene Kleinkrämer ebenso wenig abgewinnen wie der Askese oder anderen unkomfortablen Aspekten der bereits etablierten Religionen. So lag es nahe, eine Religion zu kreieren, die ihm in all seiner niedrigen Besessenheit entgegenkam, ebenso, wie sie deshalb naturgemäß ein von allen anderen Religionen grundverschiedenes Programm aufweisen musste: Gut ist schlecht – oben ist unten – dafür ist dagegen! Der Mohammedanismus, die Anti-Religion: Ein satanischer Nihilismus ward geboren.
FaithFreedom (3): „In Christianity, the golden rule is a leading measure for human affairs. Jesus was once asked about the greatest commandment. He answered that the greatest commandment is to love God deeply. Second to that is to love your neighbor as yourself. Isn’t that beautiful? Look what the founder of Baha’i faith said: ‚Ascribe not to any soul that which thou wouldst not have ascribed to thee, and say not that which thou doest not. Blessed is he who preferreth his brother before himself. ’ Look what Buddhism teaches: ‚ Putting oneself in the place of another, one should not kill nor cause another to kill.’ Look what Hinduism teaches: ‚One should never do that to another which one regards as injurious to one’s own self. This, in brief, is the rule of dharma. Other behavior is due to selfish desires. ’ Muhammad violated such rules on a daily basis. He taught his followers to do the same. He established desert piracy on a large scale. Any decent human being should expose the true nature of Islam and show Muhammad for what he is – a lowly thug and bandit.“
Hypokrisie also als eine weitere schlechte Eigenschaft, die man bei Mohammedanisten voraussetzen muß. Aber einige derzeitige Meldungen geben doch zu denken, z.B.: „Die Organisation der islamischen Konferenz (OCI) hat sich nach der Annahme der Anti-Minarett-Initiative ‚überrascht und enttäuscht’ gezeigt (4).“ Oder die hier: „Die Katarer Tageszeitung Al Raya zeigte sich erstaunt…“ (5) Eine Stimme aus Jordanien, die Zeitung Al Dastour, fragt: „Warum hassen sie uns…?” Oder die hier: “Überraschung, Unverständnis und Enttäuschung in arabischen Medien.“ (6) Oder die: „Das türkische Außenministerium nannte das Ergebnis ‚enttäuschend’ und forderte eine Korrektur.“ (7) Und auch der kleine Abdul gibt sich nunmehr kleinlaut: “Abdul Mu’ti Bajumi, wortgewaltiges Mitglied des Islamischen Forschungsinstituts in Kairo, fühlte sich ‘überrumpelt’.” (8)
Überraschung, Erstaunen, Enttäuschung – Außer den mohammedanistischen Masterminds und Hyper-Hypocrits, den Hamas-, Hisballa- und sonstigen Führern, die an gar nichts glauben und ihre Leute per Handy zum Morden und in den Tod schicken (9), gibt es wahrhaft gläubige Mohammedanisten (die sich mordend und bereitwillig in den Tod schicken lassen!). Auch diese haben einen zutiefst schändlichen Charakter, aber Hypokriten sind sie nicht: Sie glauben wirklich an die 72 Jungfrauen, sie glauben, dass Alla ihnen beim Popeln zusieht, dass Mord für diesen Big Brother eine feine Sache ist, dass er ihnen die ganze Welt zum Verheeren überlassen hat, und dass sie auch ohne blaue Wildlederschuhe über die Gesichter der Schweizer latschen dürfen. Nun, da die Schweizer nicht verheert werden wollen, sind diese Orks ehrlich überrascht und enttäuscht. Alla hatte es ihnen doch versprochen! Stellen Sie sich vor, Ihr teures Kalbsschnitzel hüpft aus der Pfanne und rennt zur Tür hinaus…
Robert Spencer: „Scholars from a country that doesn’t allow churches or synagogues slam Swiss minaret ban – Hypocrisy. That is, it is hypocrisy from a Western point of view. As far as these ‚scholars’ are concerned, Islam is the truth, its truth is self-evident, and therefore the Swiss are obligated to accommodate it in a way that the Saudis are not obligated to accommodate non-Muslim religious observance.“ (10)
Tja, das ist nun wirklich dumm gelaufen, und es wird in Zukunft noch viel öfter noch viel dümmer für die Orks laufen. Bleibt zu hoffen, dass immer mehr Mohammedanisten begreifen, dass Alla seine Versprechen und Verträge wirklich nicht halten kann – weil es ihn nämlich gar nicht gibt! Weder für Sunniten noch für Schiiten und demnächst auch nicht mehr für Hypokriten!
Time am 7. Dezember 2009
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(1) http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664337,00.html
(3) http://faithfreedom.org/islam/just-confused-mmmhhhsowhat-religion-u-trust
(4) http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/die-schweiz-hat-heute-verloren-134549
(5) http://www.swissinfo.ch/ger/index/Arabische_Medienwelt_reagiert_auf_Minarettverbot_.html?cid=7844612
(6) http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?tabID=3862&alias=wzo&cob=453389
(7) http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664689,00.html
(8) http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664551,00.html