
Die heutige FAZ (1):
„Deutschland braucht Migration und Integration“
Eine wesentliche Taktik des Mohammedanismus ist das Einsickern. Es funktioniert blendend in den in kritischer Reflexion vergangener Bürger- und Kolonialkriege befangenen Ländern des Westens. Und es funktioniert besonders gut, weil sich die totalitär gesinnten Mohammedanisten als untrennbarer Teil der außerwestlichen Welt ausgeben und es kunstvoll verstehen zu verhindern, dass ihre spezifische Eigenart als fanatische Anhänger einer Sklavenhalter- und Menschenopferreligion aufgedeckt wird. Wann immer von „Migranten“ die Rede ist, kann davon ausgegangen werden, dass in Wirklichkeit diese grade nicht gemeint sind, sondern allein die Orks. Diese tarnen sich unter dem allgemeinen, verschleiernden Begriff, aber sie fordern spezifische Rechte im Namen aller Nicht-Westler nur für sich allein ein.
Die Dimmies befördern dieses Lügenspiel, wie das obige Foto und die Bildunterschrift deutlich zeigen. Letztere lautet im demaskierten Klartext: „Deutschland braucht Mohammedanisten“. Please what? Deutschland braucht Fachpiraten aus Somalia, qualifizierte Dealer aus Kenia und Diplom-Zuhälter aus dem Libanon? Nein, die brauchen wir grade nicht. Wir brauchen ggf. vielleicht Russen, Polen, Chinesen, Vietnamesen, Inder oder sonst wen, aber bestimmt keine Mohammedanisten, die uns doch rein gar nichts bringen außer ihren primitiven Aberglauben, ihre unverschämten und maßlosen Forderungen sowie ihre exzessive Gewalttätigkeit.
Ich hatte vor kurzem auf einen m.E. sehr lesenswerten Aufsatz von Necla Kelek hingewiesen (2), in dem sie die eindeutig promo-hammedanistische Ausrichtung des „Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)“ und seines Vorsitzenden Klaus Jürgen Bade (3) analysierte und kritisierte. FAZ-Feuilleton-Chef Paddel Al’Pahners gab seinem Glaubensbruder heute die Gelegenheit, die Zurückweisung von Frau Keleks Analyse auf einem Drittel des Feuilletondeckblattes auszubreiten. Daraus werde ich im Anschluss an meine Einführung ein paar von mir kommentierte Zitate von Bade bringen. Sodann überlasse ich es Lesern der Internet-FAZ, Bades Ausführungen weiter zu kommentieren. Doch zuvor noch eine Anmerkung: Die „acht großen privaten Stiftungen“, die den „Sachverständigenrat“ stützen, der also „aus der Bürgergesellschaft kommt“ (Bade), sind allesamt Ableger großer Konzerne und global operierender Industrieunternehmen und von den Interessen des deutschen „Bürgers“ mutmaßlich weiter entfernt als noch jeder beliebige Politiker (4). Das Wort hat Herr Bade:
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„Das national und international vielbeachtete SVR-Gutachten brachte die Desintegrationsindustrie für einige Monate zu verdutztem Schweigen. Im Sommer 2010 kam dann mit der sogenannten Sarrazin-Debatte die Auferstehung der Legende von der ‚gescheiterten Integration’, diesmal mit dem besonderen Feindbild ‚Muslim’.“
(Ein Feindbild ist zwanghaft immer vorhanden, meint Bade, die „Desintegrationsindustrie“ (Vorsitz: N. Kelek) sucht sich nun mal eben den „Muslim“ (= Mohammedanisten) zum Draufrumtrampeln. Industrie? Acht große Industriekonzerne stehen hinter Bade, aber dieser macht Frau Kelek zur Vorsitzenden einer „Industrie“? „Diesmal… Feindbild ‚Muslim’“, diese Formulierung schließt eine Debatte über das Wesen des Mohammedanismus von vornherein und kategorisch aus. Diese Debatte aber ist genau die, die Frau Kelek und der Counterjihad führen wollen. T.)
„Die Folgen der Sarrazin-Debatte hat der SVR Ende 2010 untersucht: In den Meinungsspitzen bei der Zuwandererbevölkerung gab es Bestürzung, Ernüchterung und Integrationspessimismus an Stelle des noch Ende 2009 gemessenen Integrationsoptimismus. In der breiten Mitte der Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund aber war eine belastbare, pragmatisch-nüchterne Differenzierung gewachsen. Sie zeigte zurückhaltend-abwägende Bewertungen von Integration und Integrationspolitik.“
(Der Versuch, durch eine Imponiersprache zu beeindrucken, ist mehr als deutlich. Und egal, was die selbst hergestellten Statistiken aussagen, es wird für die Vermehrung der Orks in unserer Heimat ausgelegt. Und so werden festgestellte „zurückhaltend-abwägende Bewertungen von Integration und Integrationspolitik“ summa summarum als Zustimmung für mehr Mohammedanismus gedeutet. T.)
„Wenn ein solches Gesamtkonzept gelingt, könnte Deutschland als rasch alterndes und schrumpfendes Migrationsland im demographischen Wandel ein Modellprojekt werden.“
(Was sagt er hier? Er sagt, dass Deutschland ein Vorbild („Modellprojekt“) werden könnte, indem es rasch alternd und schrumpfend zum Migrationsland, i.e. Ork-Einwanderungsland würde. Vorbild also für was? Für eine Nation, eine Hochzivilisation, die sich wegschmeißt? Diese Vorbilder haben wir doch bereits: In Nordafrika, in der Türkei, die mal Christenland waren. T.)
„Eine deutliche Mehrheit von fast sechzig Prozent der Befragten mit und ohne Migrationshintergrund ist für mehr Zuwanderung von Hochqualifizierten. Fast siebzig Prozent der Befragten mit und ohne Migrationshintergrund votieren gegen eine weitere Zuwanderung von Niedrigqualifizierten. Knapp die Hälfte der Deutschen ohne Migrationshintergrund sind für eine stärkere Aufnahme von Flüchtlingen, nur ein Drittel ist dagegen.“
(„Mit und ohne Migrationshintergrund“: Die Logik in dieser Vermengung erschließt sich mir nicht. Es ist doch klar, dass die befragten Türken es befürworten, wenn noch mehr von ihnen hier Sozialhilfe beziehen können. Warum mischt man einen Anteil von 80% Orks (s. Kelek) mit 20% Nicht-Orks, wenn Letztere mehr als 90% der Bevölkerung stellen. Warum stellt man nicht den Gruppen getrennt die Fragen? Warum mixt man sie erstmal zusammen? Übrigens ergab Bades eigene Befragung offenbar eine Mehrheit ALLER Befragten gegen Zuwanderung NIEDRIGQUALIFIZIERTER. Über die Qualifikation anatolischer zwangverheirateter Mädchen oder tunesischer Jugendlicher kann aber doch keine Unklarheit bestehen. Die Masse aller Orks ist unqualifiziert, und wird daher also von der Mehrheit 70% aller Befragten ausgeschlossen, Herr Bade. Die Konsequenz also ist evident: Grenzen dicht für Orks! Was die Flüchtlinge betrifft: Natürlich sollten wir mehr aufnehmen, z.B. Christen aus dem Irak, Indonesien, Ägypten undundund. T.)
„Durch eine überhöhte Migrantenstichprobe werden kleinteilige Analysen innerhalb der Bevölkerung mit Migrationshintergrund möglich, zum Beispiel nach Herkunftsgruppe oder sozialem Status. Die Auswertung erfolgt – ein kurzer Blick in die Jahresgutachten hätte dies gezeigt – getrennt für die Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund. Bei gemeinsamer Auswertung wird entsprechend gewichtet. Das ist eine Standardprozedur der quantitativen empirischen Sozialforschung, die Kelek als studierter Soziologin und promovierter Erziehungswissenschaftlerin bekannt sein sollte.“
(„Durch eine überhöhte Migrantenstichprobe werden kleinteilige Analysen… möglich“? What the f*ck soll das denn bedeuten? Frau Kelek beherrscht also nicht die „Standardprozeduren“ der empirischen Sozialforschung, obwohl sie den Doktortitel errungen hat? Das wäre in der Tat seltsam. Nicht seltsam sondern eindeutig ist aber, dass ihre Aufsätze weitaus schlüssiger sind als die von Dimmie Bade. T.)
„Über die persönlichen Verunglimpfungen im Artikel hinweg blickt der scheinbar senile ‚verzweifelte’ Migrationsgreis Bade altersweise und gelassen auf Necla Kelek, die als Publizistin unter anderem davon lebt, immer wieder neue ‚Kontroversen’ vom Zaun zu brechen. Damit ist die offenkundig erstrebte ‚Kontroverse Kelek/Bade’ für mich erledigt.“
(Wie ulkig, wenn ein Rohrspatz sein eigenes Geschimpfe als „altersweise“ tituliert. Und am Ende macht er den Brux (5) und beendet die Diskussion. Herr Bade, Sie konnten unsere drängenden Fragen ebensowenig beantworten wie die Kassiererin im Penny-Markt. Ihr Monatseinkommen sollte daher auf 1.200 Euro nach unten korrigiert werden. T.)
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Lesermeinungen zum Beitrag
18. Mai 2011 – 14:55, Mut, Wissenschaft und Ideologie… [14] Peter Reinike (P.Maikaefer): Man könnte einwerfen, es sei überflüssig, daß Bade auch hier nur wieder seine ideologischen Statements abgegeben. Durch die direkte Erwiderung aber auf Frau Kelek aber gelingt erst die Entzauberung.
Dass jahrzehntelang eine Zuwanderung der Unqualifizierten realisiert wurde, hält Bade nicht davon ab, nun zu behaupten, daß die Akzeptanz für Zuwanderung generell steige, wenn die Notwendigkeit einer Zuwanderung von Qualifizierten gesehen wird. Das ist aber nicht die Problemzone, sondern die Verwerfungen,die sich durch die ideologisch gestützte unqualifizierte Zuwanderung aufgetan haben, ist das reale Problem, nichts anderes hat auch Sarrazin in den Mittelpunkt gestellt.
Im Prinzip ist es schon bedrückend, wenn man weiß, daß angeblich so hoch stehende demokratische Werte wie Freiheit der Wissenschaft und der Meinung nur neben dem Wissenschaftsapparat oder erst nach Ausstieg realisierbar sind. Dann werden viele plötzlich mutig, ok Bade gehört nicht dazu.
Was aber Bade so gar nicht registriert ist, daß Deutschland nicht ein Zuwanderungs-, sondern ein Auswanderungsland geworden ist. Und daß dies auch am pathologischen Umgang mit ideologisch besetzten Problemfeldern liegt,dieses Misstrauen kann ich aus eigener Position bestätigen.
18. Mai 2011 13:23 – Viele Worte eines Wissenschaftlers zu schwarzen Löchern [24] Caspar Mendrzyk (Buergersicht): Man muß Herrn Schwarzer (s.u., T.) in allen Punkten schlicht und einfach recht geben. Abgesehen davon, daß Herr Bade tatsächlich auf die Vorwürfe von Frau Kelec gar nicht eingeht,
stattdessen viele Worte im Hinblick auf Bedeutung von Personen und Institutionen aufwendet, die mit seiner ebenfalls bedeutungsvollen Arbeit verbunden sind, empfindet man bei seiner Argumentation einen grundsätzlichen Mangel: Kein Wort, von Zahlen ganz zu schweigen, woran eigentlich die hohe Wissenschaft geruht, Erfolge und Mißerfolge bei der Integration von Migranten bewerten zu wollen. Ein Bekenntnis zu Bewertungsparametern wird nicht durch lichtvolle Ausführungen darüber ersetzt, wie unabhängig u.a. die
beteiligten Wissenschaftler der anstehenden Thematik gegenüber sind.
18. Mai 2011 12:39 – Staatstreue Forschung im Aufwind: Glückwunsch Genossen [97] gerhard krueger (P_Cornelius): Als ebenfalls emeritierter Kollege von Ihnen und damit im Bereich der wissenschaftlichen Meinungsfreiheit angekommen, kann ich den Aussagen von Frau Necla Kelek tendenziell nur zustimmen. Auf Ihren sehr langer, aber doch nicht sonderlich überzeugten Rechtfertigungsbeitrag möchte ich nicht eingehen. Aber eines ist klar: Es gibt einen knallharten Konkurrenzdruck um Forschungsmitteln. Durch aktive Kenntnisse aus vergangenen Regimen kann ich nur sagen: Es war immer der entscheidend im Vorteil, der eine systemtreue, staatskonforme “Forschung” betrieben hat. Daher ist Politbüro eine zulässige Analogie. Die Pro-Immigrationsforscher mit Zugang für jeden Einwanderungswilligen sind ja erst im Startbereich zur (Milliarden?)-Großförderung.
Viel schöner lässt sich heute der Ertragsreichtum einer Forschung nach Regierungsdoktrin bei den Klimakatastrophikern nachweisen. Ein Milliardenprogramm durch Frau Schavan, der Vorsitzende des Umweltrates intim am Ohr der Kanzlerin, neue Institute, viele, viele Doktoranden, sehr hochdotierte Professoren. Versuchen Sie einmal einen Antrag auf Forschungsförderung als Klimaskeptiker durchzubringen. Als junger Wissenschaftler ein klarer “wissenschaftlicher” Selbstmord. Danke an den Mut der FAZ für Frau Kelek.
18. Mai 2011 11:48 – Praktische Fragen: [118] otto sundt (drto): Wie beurteilt Prof Bade das Auftreten des türkischen Ministerpräsidenten bei seinen letzten Besuchen in Deutschland? Ist es integrationsfördernd wenn die DITIB und/oder unzählige, untereinander zerstrittene Verbände in Deutschland einen Alleinvertretungsanspruch über deutsche oder türkische Staatsbürger beanspruchen, die seit Generationen in Deutschland leben? Gibt es in anderen Europäischen Staaten einen Sachverständigenrat für Intergrationsfragen und seit wann ist “Integrationsforschung” eine anerkannte Wissenschaft? Ist es nicht eher so, das es sich um eine soziologische Ab- oder Unart handelt?
18. Mai 2011 11:02 – @ Professor Bade, vielen Dank für Ihren Beitrag. [121] Armin Liebler (arminliebler): Ich dachte schon wir hätten evtl. ein Problem in Deutschland. Vielleicht sollte man sich mit seinen Kindern einfach von den Ballungszentren fernhalten, auf dem Land ist die Welt ja immer noch in Ordnung? Oder auswandern? Für den sehenden Bürger bricht ein Zeitalter des Pragmatismus an, schmerzhafte Entscheidungen sind nicht zuletzt zum Wohle der eigenen Kinder zu treffen. Frau Keleks Beitrag hat sie als einen solchen sehenden Bürger geoutet und zeugte einmal mehr vom Mut dieser Frau (nicht zu vergessen ihrem schneidigen Geist). Jetzt bekommt sie natürlich die “wenig hilfreich” Keule zu spüren…
18. Mai 2011 10:47 – Ein überzeugender Wissenschaftler – Akademische Schlagzeilen [121] Werner Kastor (wkastor): Wie wissenschaftlich Herr Bade vorgeht, sieht man daran, dass er Sarrazins Buch innerhalb von Stunden nach Erscheinen von Auszügen des Buches im Spiegel umfassend analysiert und verurteilt hat.
18. Mai 2011 10:41 – Wie lächerlich ! [95] Norman Reppingen (Norman_77): Solche Sätze zeigen, um welche Sorte “Wissenschaft” es hier geht:
”Wir können mit der Begrüßung größerer Zahlen von qualifizierten Zuwanderern in den Ausländerämtern nicht warten, bis die letzten unqualifizierten Arbeitslosen in den Jobcentern das Licht ausgemacht haben.”
Aber wir können aufstiegswilligen Niedriglöhnern die ohnehin dürftige Bildungshilfe für Kinder streichen, die in Form des “Bildungspakets” ohnehin eine bürokratische Totgeburt war – und der bis heute nichts Brauchbares gefolgt ist.
Unter “qualifizierter Zuwanderung” verstehen unsere Lobbyisten einen Facharbeiter, der sich zu einem Dumpinglohn in unserer Leistungsgesellschaft eingliedert. Dummerweise verlieren wir jedes Jahr mehr Hochqualifizierte als wir hinzugewinnen. Von Ingenieursmangel kann -erkennbar an den niedrigen Gehältern- auch keine Rede sein.
Parolen der Lobby-Apparatschiks 1 zu 1 zu übernehmen ist keine Wissenschaft. Daher wird die Frau Kelec da schon Recht gehabt haben. Wie ernst es vielen Professoren mit der wissenschaftlichen Arbeit nehmen, wird derzeit täglich aufs Neue vorgeführt. Da ist es ja fast schon akademisch rufschädigend, in Deutschland zu bleiben, wenn das so weiter geht, und dieser Artikel ist da nur ein Beispiel von vielen.
18. Mai 2011 10:38 – Ausweichende Erwiderung [218] Matthias Schwarzer (goodgov): Jedem aufmerksamen Leser, der auch den Beitrag von Frau Kelek gelesen hat, muss auffallen, dass Herr Bade gezielt genau an dem vorbeischreibt, was Frau Kelek ihm vorwirft.
Frau Kelek hat dem Sachverständigenrat eine Monopolisierung/Kartellierung der Wissenschaft vorgeworfen, und dieses Monopol duldet keine anderen Meinungen. Auf diese Kernkritik geht Herr Bade nicht ein. Auch hat Frau Kelek dem SVR vorgeworfen, in seiner Umfrage zum Integrationserfolg nur Migranten befragt zu haben, die aber nicht verraten hat. Auch das verschweigt Herr Bade wieder.
Herr Bade betont stattdessen, der Sachverständigenrat sei unabhängig und von Mitgliedern verschiedener Forschungsrichtungen unabhängig besetzt worden. Und dass der SVR seine Bericht veröffentliche. Ja und? Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass dieser Sachverständigenrat nun eine Kartellierung der Wissenschaft betreibt. Darauf geht Herr Bade wohlwissend aber gar nicht ein.
Warum hat denn ein Mitglied des Sachverständigenrates beim Verlag von Frau Kelek angerufen und gefordert, keine Bücher von Frau Kelek mehr zu veröffentlichen?
Entlarvend finde ich zudem die falschen und diffamierenden Aussagen Bades über Sarrazin. Das ist sehr entlarvend.
18. Mai 2011 10:10 – Bahnbrechende Forschungsresultate ! [166] Max Schmid (CH-Gast): Man muss wohl nicht viel forschen, um auf die Idee zu kommen, dass die gezielte Zuwanderung von Hochqualifizierten nützlich sei. Nur muss man dafür sorgen, dass D für diese Leute auch wirklich attraktiv wird. Davon ist man in D meilenweit entfernt. Es ist eher umgekehrt, die Hochqualifizierten verlassen das Land. Beispiel (NZZ vom 15.5.): Struktur der Zuwanderung aus D in die CH 2003-2009:
2,9% ohne Berufsausbildung, 65% mit Hochschulausbildung. Wir sind hier froh darum.
18. Mai 2011 09:56 – Integration ist viel schlechter als ihr Ruf [216] thomas ackermann (chefmixer): Als kommunalpolitisch sehr interessierter Bürger kenne ich die Zustände in den Ausländerbeiräten einer großen Stadt. Der wird fast auschließlich von türkischen Migranten dominiert und hier geht es nur um eins: Geld und linke Parolen gegen die sogenannten “Rechten”, um noch mehr Geld einfordern zu können. Necla Kelek Kritik ist berechtigt.
18. Mai 2011 09:29 – Deutschland ist angekommen in der Einwanderungsgesellschaft [135] Peter grippner (grippner): Welch wortreich waltend wahrlich Wortgeklingel.
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„Wortgeklingel“? In der Tat. Das ist keine Sachauseinandersetzung. Das sind „Pinkelparolen“, Marken, die einen intellektuellen Herrschaftsanspruch markieren. He’s „doing the finger“!
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Time am 18. Mai 2011
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1) http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E4124537C86EC44E4A11D0D73E231B5B4~ATpl~Ecommon~Scontent.html
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/13/sprachliche-grenzmarkierung/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_J._Bade
4) http://www.svr-migration.de/?page_id=7
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/01/milieustudien-15-derwisch-akademiker/