Mit ‘Klaus J. Bade’ getaggte Artikel

Der einigermaßen normale Jihad

25. Mai 2013

GlobalJihad

Dimmie-Pfau Klaus J. Bade unterstellt der Mohammedanismuskritik, sie sehne den Bürgerkrieg herbei (1):

„Nicht wenige träumen von einem Zusammenbruch der Werte und Strukturen mit Konflikten in Wohnumfeld, in der Nachbarschaft und letztlich von expandierenden bürgerkriegsähnlichen Szenarien zunächst in großstädtischen Distrikten mit starker Zuwandererbevölkerung.“

Tatsächlich bricht der Jihad in immer kürzeren Abständen bereits seit mehreren Jahren immer wieder bei uns aus, in Frankreich, in England, in Spanien, in Holland, in Schweden, in Russland, in Deutschland.

Zwei Jihadisten haben in London einem ihnen unbekannten Unschuldigen im Namen Allas den Kopf abgeschnitten. Für Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek ist das problematisch (2):

„Wir müssen jetzt sehr aufpassen, dass nicht wieder eine Generalverdachtsdebatte geführt wird.“

Sollten wir jetzt nicht eher sehr aufpassen, dass unsere Köpfe auf unseren Hälsen bleiben?

Betrachten wir die Reaktion von Dimmi Leo Brux (3).

Er setzt die Überschrift: „Wie reagiert man auf einen islamistischen Mord?“ Solchermaßen gesteht er ein, dass es irgendwie schon etwas mit dem ISLAM zu tun hat, wenn jemand einen Unschuldigen tötet und dabei „Allahuakbar“ schreit. Dennoch kommt er zu folgendem Schluss:

„Was würde passieren, wenn die Gesellschaft cool bliebe und die Tat als einigermaßen normales Verbrechen heruntenspielen würde?“

Hey, reg dich doch nicht auf, bleib cool Mann, ich will dir doch bloß den Kopf abschneiden, Kuffar! Hey, das ist doch ganz normal, dass wir Orks sowas mit euch Ungläubigen machen! Lass uns das mal ein bisschen „heruntenspielen“ (Was immer das sein mag).

Wir sollen, so Leo, es als etwas ganz Normales hinnehmen, dass einige Mitmenschen den anderen im Namen Allas den Kopf abschneiden, eben so, wie dies in Syrien grade der Fall ist. Der wahnsinnige bolschewistische Revoluzzer ist offenbar nach all den Jahren kein bisschen weise geworden.

Dann kommt er in pseudo-lyrischer Form zu des Pudels Kern:

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Krieg!

Die Briten führen zusammen mit den Amerikanern Krieg in Afghanistan und Pakistan. Vorher haben sie Krieg im Irak gemacht.

Massenweise wurden dort Zivilisten durch die High-Tech-Waffen des Westens abgeschlachtet. In vielen Fällen kam es zu Mord und Massenmord durch verwilderte Truppen.

Die Opfer: Muslime.

Die Mörder von London setzen ihre Tat in diesen Zusammenhang. Sie bringen einen britischen Soldaten um, der in Afghanistan gekämpft hat.

Kann man leugnen, dass die Tat tatsächlich mit der westlichen Kriegsführung zu tun hat?

Man kann nun durchaus der Meinung sein, alle Taten des Westens rund um Afghanistan seien gerechtfertigt.

Aber auch dann wird man nicht einfach ausklammern können, dass die Terrormorde der beiden Nigerianer mit den Taten des Westens rund um Afghanistan zu tun haben.

Und ist eine Machete ein so viel schlimmeres Mordwerkzeug als eine Drohne oder als Raketen aus einem Helicopter Gunship?

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Ein Abgesang auf die Verteidigung unserer demokratischen Gesellschaft in Gedichtform. Verwilderte Barbaren haben in Afghanistan angeblich unschuldige Mohammedanisten gemassenmordet, und deshalb ist es für Dimmi-Leo legitim, wenn zwei Nigerianer einem britischen Soldaten den Kopf abschneiden. Ungeheuerlich. Leo setzt aber noch einen drauf und macht den Bade:

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Krieg! (2)

Den hätten die beiden Mörder gern in London.

Aber nicht nur sie.

Die EDL (English Defence League) und die BNP (British National Party) sind begeistert.

DEN Krieg wollen sie! Den Krieg des Westens gegen den Islam.

Schon marschieren ein paar Hundertschaften von ihnen in Woolwich herum und schreien: WE ARE AT WAR!

Einer marschiert in eine Moschee, bewaffnet, und versucht sie anzuzünden.

Facebook und Blogs und zugängliche Kommentarbereiche quellen über mit Hass und Kriegsgeschrei.

Die beiden Mörder und die EDL – zwei Seiten von EINER Medaille. Fanatiker hier, Fanatiker da.

Verrückte auf beiden Seiten. Krank sind sie alle.

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Pling, pling!

Die, die Jihadmorde verhindern wollen oder dagegen protestieren, sind genauso schlimm wie die, die Jihadmorde ausführen, so Leo. Wie ist es mit vergewaltigten Frauen? Sind die auch so schlimm wie die, die sie vergewaltigt haben? Kommt wohl drauf an. Wenn die Vergewaltiger Mohammedanisten sind, sind die Vergewaltiger für Leo natürlich unschuldig. Er fantasiert:

„… wenn deutsche Rechtsextremisten im Namen Deutschlands und der Deutschen Häuser und Moscheen anzünden und Türken bzw. Muslime umbringen.“

Sherbini ist von dem geisteskranken Russen abgestochen worden, weil sie ihn durch permanente Rechtsstreits vernichten wollte, die NSU-Affaire ist absolut dubios, dann gab es ein paar Schmierereien an Hinterhofmoscheen, von denen man gar nicht weiß, ob sie die Orks nicht selbst angebracht haben (4), Breivik hat nur Nicht-Orks abgeschlachtet, und es gab vor zwanzig Jahren den Brandanschlag von Solingen (5), bei dem fünf Menschen starben und zwei der vier angeblichen Täter ihre Täterschaft vehement abstritten. Dies mit dem gradezu pornografischen alltäglichen Jihad zu vergleichen, wie Herr Brux dies tut, ist extrem unredlich und natürlich auch unwahr.

Es gibt es kein Manifest irrer Psychopathen, die gegen Orks gewalttätig werden, denn Breiviks Kopiensammlung ist keines, sondern eine Kopiensammlung, und er hat keinem Ork ein Haar gekrümmt. Wohl aber ist der Kloran, sind Hadithe und Sira Manifeste, und genau darum geht es. Wenn man diese abartigen Texte kritiklos gelten lassen will, werden die Jihadmorde zunehmen, bis keiner zum Ermorden mehr da ist. Leo:

„Für Muslime – als diffamierte Minderheit im Lande – ist es nicht so leicht, eine solche Lösung für sich selbst, für ihre Gemeinschaften zu finden. Sie sind in der Defensive – generell: mit ihrer Religion, ihrer Kultur, ihrer Existenz.“

Hey, das ist doch ganz einfach: Schwört dem wahnsinnigen Irrglauben ab. Schmeißt den ekelhaften Schwachsinn weg. 

Oder lasst uns einfach in Ruhe. Kehrt zurück in ein mohammedanistisches Land, in eins euer heißgeliebten Dreckslöcher. Macht den Syrer und schneidet euch gegenseitig die Köpfe ab. Für euch ist das einigermaßen normal – aber für uns nicht!

Wir sind nicht so wir ihr, und wir wollen nicht so werden wie ihr!

Niemals!

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Time am 25. Mai 2013

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/22/der-pfau-ist-wieder-da/
2) http://www.islam.de/22355
3) http://blog.initiativgruppe.de/2013/05/24/wie-reagiert-man-auf-einen-islamistischen-mord/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/23/entsetzlicher-anschlag-auf-moschee/
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Brandanschlag_von_Solingen

Der Pfau ist wieder da

22. Mai 2013

Pfau

Heute hat sich mal wieder Chefdimmi Klaus J. Bade im „Lügazin“ zu Wort gemeldet (1). Er behauptet zunächst eine prinzipielle „kulturrassistisch-rechtsextremistische“ Gesinnung der Mohammedanismuskritiker, die er „Islamfeinde“ nennt. Sodann konstruiert er eine Einheit von Kritikern und Avantgardisten des Mohammedanismus: 

„(…) Dieses Bemühen wird von Extremisten auf beiden Seiten als Werteverrat, naives ‚Gutmenschentum‘ oder euphemistische ‚Schönschreiberei‘ attackiert; denn nichts ist für sie lähmender als gesellschaftliches Einvernehmen, Anerkennung durch Teilhabe und die gelebte Akzeptanz kultureller Vielfalt in sozialem Frieden. Daraus resultiert auch die intentionale Allianz zwischen kulturrassistisch-rechtsextremistischen Islamfeinden und fundamentalistischen Islamisten. Gemeinsam ist ihnen die Verachtung der vermeintlich aus Schwäche geborenen angeblich ‚multikulturalistischen‘ demokratischen Einwanderungsgesellschaft und das Interesse an deren Destruktion.“

Seine ablehnende Position gegen radikale Mohammedanisten ist nur eine vorgetäuschte, denn seine inhaltliche Kritik bezieht sich ausschließlich auf die Mohammedanismuskritiker: „Werteverrat, naives ‚Gutmenschentum‘ oder euphemistische ‚Schönschreiberei‘“ sind ja keine Vorwürfe, die von Seiten der Orks geäußert werden.

Interessant ist außerdem, dass für Bade als gesellschaftliches Ziel nicht mehr die „offene Gesellschaft“ maßgeblich ist, sondern die „multikulturalistische“. Die Wortschöpfung „multikulturalistisch“ indessen unterstellt Bade den Mohammedanismuskritikern, aber tatsächlich wird sie in mohammedanimuskritischen Kreisen gar nicht verwendet, sondern sie ist seine eigene Schöpfung.

Falsch ist die Behauptung, „die“ Mohammedanismuskritiker seien pauschal gegen eine Einwanderungsgesellschaft, nur sind eben die Orks mit ihrer nazislahmischen Gesinnung unerwünscht. Falsch ist auch die Behauptung, „die“ Mohammedanismuskritiker wollten irgend etwas anderes destruieren als den Mohammedanismus. Sicher, es gibt im Counterjihad verschiedene Flügel, und manche Leute äußern sich revolutionär oder auch fremdenfeindlich, aber sie sind randständig. Bade weiter:

„Nicht wenige träumen von einem Zusammenbruch der Werte und Strukturen mit Konflikten in Wohnumfeld, in der Nachbarschaft und letztlich von expandierenden bürgerkriegsähnlichen Szenarien zunächst in großstädtischen Distrikten mit starker Zuwandererbevölkerung. Darin sehen beide Seiten in ihren sozialparanoiden Wahnvorstellungen eine Chance, sich als neue Ordnungsmächte zu gerieren, deren Waffen Terror und Gegenterror sind. Jeder Angriff der einen, nutzt der anderen Seite als Munition in ihrem pauschalisierenden Deunziationsarsenal.“

Wieder macht Bade extreme Positionen innerhalb des Counterjihad, etwa die der Nazis von „As der Schwerter“ (2), zu denen des Mainstream des Counterjihad, wie er in etwa von PI (3) oder der Achse (4) vertreten wird. Das ist unsachlich und demagogisch. Niemand außer Depp Roots & Co. träumt von einem „Zusammenbruch der Werte und Strukturen“, schon gar nicht im eigenen „Wohnumfeld“.

Es verhält sich genau umgekehrt: Mit großer Sorge registriert der Counterjihad, wie christlich-humanistische Werte verfallen und durch den faschistoiden mohammedanistischen Codex ersetzt werden, mit großer Sorge sieht er die ansteigende und sich ausbreitende Gewalt der Orks. 2005 sorgte es für Schlagzeilen, dass in mehreren französischen Städten 10.000 Autos von den Orks abgefackelt wurden (5). So etwas ist heute bereits in vielen europäischen Städten alltäglich geworden – zuletzt in Stockholm. Schuld daran sind natürlich nie die Orks, die werden vielmehr von uns „Sozialparanoikern“ halt immer in die Sozialhilfe abgeschoben, da müssen die einfach brandschatzen gehen. Die Orkgewalt erfährt, anders als Bade dies darstellt, kaum Gegengewalt und schon gar keinen „Gegenterror“ (6):

„Drei Polizisten wurden verletzt (in Stockholm, T.). Keiner der Randalierer wurde verhaftet.“

 … es sei denn, man bezeichnet harmlose Kritzeleien an Moscheen als Terrorismus (7). Bade:

„Die weitere Ausbreitung solcher extremistisch-sozialparanoiden Vorstellungen in der Mitte der Gesellschaft kann begrenzt werden, wenn die demokratische Einwanderungsgesellschaft ihre Verfassung lebt, (hier bitte kein Komma, T.) und deren Feinden auf dieser Grundlage in Freiheit entschieden, mutig und wehrhaft entgegentritt. Viele bürgergesellschaftlichen (bitte letztes „n“ streichen, T.) Initiativen sind in diesem Feld aktiv, nicht selten mit einem hohen Maß an Selbstgefährdung.“

„Hohes Maß an Selbstgefährdung“, dass ich nicht lache! Morddrohungen ergehen von SA-lafisten an Mohammedanismuskritiker (8), nicht umgekehrt. Aber den Orks und ihren Freunden ist getreu ihrem großen Vorbild Klo H. Metzel schon die leiseste Kritik an ihrem schauderhaften Treiben ein todeswürdiges Verbrechen, und deshalb fordert Pfau Bade die Einrichtung einer staatlichen Behörde, die gegen Mohammedanismuskritik vorgeht:

„Bürgergesellschaftliches Engagement in diesem umkämpften Feld sollte auf stattlicher (gemeint ist „staatlicher“, T.) Seite institutionell flankiert werden. Eine Institution, die sich hier engagiert, müsste strikt überparteilich wirken, weil sie sich mitunter auch mit der als Wählerpotential umworbenen Mitte der Gesellschaft anlegen müsste, in der solche von Kulturangst getriebenen Vorstellungen grassieren, wie Umfragen immer deutlicher belegen.“

Er stellt sich also eine Denunziations- und Umerziehungsbehörde vor, die gegen die Mitte der Gesellschaft in Stellung gebracht werden soll. Dies entlarvt sein Verständnis von „Demokratie“, die für ihn offenbar eine Gesellschaftsform ist, in der gemacht wird, was er will, nicht aber was die Mehrheit will. Zusätzlich zum Integrationsbeauftragten, der die Möglichkeiten der Mohammedanisten, sich in unserer Heimat festzusetzen, verbessern soll, und zur Islamkonferenz, die einige selbsternannte mohammedanistische Elitegruppen zu Sprechern aller Orks bei uns erhoben und gesellschaftsfähig gemacht hat, sollen nunmehr die Kritiker des Mohammedanismus durch den Extremismusbeauftragten zum Schweigen gebracht werden. Bade:

„Vor diesem Hintergrund ist die von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger in die Debatte geworfene Idee der Einrichtung des gleichrangigen Amtes eines/er Extremismusbeauftragten – neben, aber sicher auch in Abstimmung mit der Integrationsbeauftragten im Bundeskanzleramt – ein Beitrag zu der bislang fehlenden staatlichen Flankierung bürgergesellschaftlichen Engagements in diesem spannungsreichen Feld.“

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Time am 22. Mai 2013

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1) http://www.migazin.de/2013/05/22/allianz-extremisten-extremismusbeauftragten/
2) http://schwertasblog.wordpress.com/
3) http://www.pi-news.net/
4) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php
5) http://www.sueddeutsche.de/politik/parlamentswahlen-in-frankreich-stimme-der-banlieues-1.1377254
6) http://german.ruvr.ru/2013_05_20/Rund-100-Autos-bei-Unruhen-in-Stockholm-verbrannt/
7) http://www.islam.de/22330
8) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/03/13/anonym-bloggen/

Milieustudien #38: Terrorfedern

4. April 2013

Terrorfedern

Ein Ableger des „Muslim-Marktes“ von Hexe Özoguz und ihrem Gatten Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz ist die Webseite „Muslim-Essay“. Dort veröffentlichte am 9. März der Schiit Ali Chaukair eine Presseerklärung der Terrororganisation Hizballa (d.i. „Partei Allas“) zum Tode des venezolanischen Bolschewisten Hugo Chavez (1). In der recht wirren und die deutsche Sprache verhunzenden Übersetzung des (angehenden?) Juristen heißt es u.a.:

„Hizbullah, sowie der gesamte Libanon wird dem dahingeschiedenen Präsidenten niemals seine wahrhaftige Unterstützung des Libanon im Angsicht des zionistischen Feindes vergessen, welcher sich in seiner offensichtlich schönsten Form im Angriffskrieg 2006 zeigte… Präsident Chavez stellte sich mit Entschlossenheit der imperialistisch- (US-) amerikanischen Politik entgegen. Er ließ sich weder auf die verschiedenen US-Regierungen ein, noch beugte er sich deren Druckausübungen oder ließ sich von ihren Verführungen verleiten… Und außerdem bei der Unterstützung der Entrechteten und Unterdrückten in der Welt bleiben, und auf diesem Pfad, den er sein Leben lang ging – sich den (US-) Amerikansich- zionistischen Verschwörungen entgegenzustellen – schreiten.“

Bei „Muslim-Essay“ hegt man offenbar große Sympathien für die terroristische Hisballa. Hexe Özoguz wiederum ist die Schwägerin der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Aydan Özoguz und gern gesehene Kommentatorin im Blog von Leo „Bullie“ Brux (2), der wiederum gern gesehener Gast beim staatlich geförderten Ork-Unterwanderer-Organ „Migazin“ (3) ist. Leo ist ein guter Kumpel von Herrn J. Bade (4), einem der angesehensten „Migrationsforscher“ Deutschlands, d.h. einem Masterdimmi. Da ist offenbar schon seit längerem zusammengewachsen, was zusammengehört.

Die Hisballa ist eine Terrororganisation, die weit mehr als zehn Morde zu verantworten hat, und die anderen Genannten sind zumindest das, was man in Bezug auf die bolschewistische Mördertruppe RAF damals „Sympathisantensumpf“ nannte, sie sind ganz offenbar Unterstützer einer terroristischen Vereinigung.

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Time am 4. April 2013

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1) http://muslimessay.wordpress.com/2013/03/09/presseerklarung-der-hizbullah-zum-tode-chavez/
2) http://blog.initiativgruppe.de/
3) http://www.migazin.de/
4) http://kjbade.de/

Goliath hat die Hosen voll

5. März 2013

DavidundGoliath

Von Prof. Dr. Klaus „Wichtig“ J. Bade, einem Superguru der Dimmies, war in diesem Blog schon gelegentlich die Rede.

Auch ansonsten kann sich Dr. Wichtig über mediale Präsenz – zumindest in den MSM, die überwiegend links-grüne Positionen vertreten – nicht beschweren: J. Bade allerorten, im „Focus“, in der „Süddeutschen“, in der „Welt“ sogar und natürlich auch in den „Deutsch Türkischen Nachrichten“. Man sollte meinen, dass des Herrn Professors Geltungssucht damit Genüge getan sei, und dass er auch in politischer Hinsicht ein Gefühl der Zufriedenheit verspüren müsste, da es seine promohammedanistische Meinung ist, die in Millionenauflage verbreitet wird, und nicht etwa die der Mohammedanismuskritiker.

Die Mohammedanismuskritiker tauschen sich in kleinen Blogs über ihre Erkenntnisse aus. Das Flaggschiff „PI“ erreicht 60.000 – 80.000 Zugriffe täglich, aber der normale Feiertagsblogger ist schon mit 600 Klicks zufrieden. 

Dennoch geht von diesen winzigen Inselchen der Mohammedanismuskritik in einem Weltmeer der Mohammedanismusakzeptanz und -Unterwerfung eine für unser Land existenziell gefährliche Bedrohung aus, so der „Migrationsforscher“ in einem Interview der „Deutsch Türkischen Nachrichten“ (1). Denn die diskutierenden Bürger versuchen, sich ohne Erlaubnis des Instituts von Herrn Bade und ohne Führung durch die Schura ein Bild vom Mohammedanismus zu machen, sie sind „selbsternannte Scheinexperten“Ausdrücklich betont Bade zunächst, dass der Kurzschluss „Breivik-Broder“ unzulässig sei:

„Daß Breivik sich z.B. auch auf den deutschen ‚Islamkritiker’ H. M. Broder berief, macht den ja nicht zu einem Mittäter. Es geht hier nicht um persönliche Haftung, sondern um ethische Verantwortung. Und da müssen die  wortgewaltigen ‚Islamkritiker’ noch einiges lernen.“

Tja, der Broder verfügt auch über ein weitverzweigtes Netzwerk und exzellente Juristen, da ist der Titan doch lieber ein bisschen vorsichtig. Mit großem Vergnügen schlägt er sodann vielmehr auf das Fußvolk des Counterjihad ein, die debattierenden Privatmenschen:

„Unvergleichbar gefährlicher als die ‚islamkritische’ Publizistik waren und sind aber die hirnvergiftenden antiislamischen Weblogs, die dem halbblinden Verfassungsschutz dreist auf der Nase herzumtanzen.“

Ein ganz besonders „gefährliches“ und „dreistes“ Weblog in dieser Hinsicht ist für den Professor, Sie ahnen es, die „Madrasa of Time“:

„Was in der Visierskala fehlt, ist der moderne Kulturrassismus, der sich nicht nur, aber besonders in der antiislamischen Agitation im Web 2.0 austobt. Das machen sich die digitalen Hetzwerke zu nutze.  Nehmen wir als Beispiel mal den aggressiv islamfeindlichen Hardcore-Pranger ‚Madrasa of Time’ der den ‚Counterdjihad’ predigt: Die setzen aufs Cover oben links den Zwiebelturm einer katholischen Kirche mit frommem Kreuz und oben rechts drei Davidsterne. Symbole für christliche Nächstenliebe, Israelfreundschaft und Philosemitismus aber passen nicht ins Fahndungsraster ‚Rechtsextremismus’. Und schon blättert der halbblinde Verfassungsschutz weiter.“

Der „aggressive“ Time hat  in der Tat Symbole auf den Kopf seines Blogs gesetzt, die auch „christliche Nächstenliebe, Israelfreundschaft und Philosemitismus“ ausdrücken, denn diese Forderungen gehören zu seinen Grundeinstellungen und tauchen regelmäßig seit Jahren in seinen Textbeiträgen auf. Inwiefern der Blog gegen diese Prinzipien verstößt und sich insofern in täuschender Absicht vor dem Verfassungsschutz tarnt, legt Herr J. Bade nicht dar. Deshalb muss man davon ausgehen, dass er „christliche Nächstenliebe, Israelfreundschaft und Philosemitismus“ für Attribute des „modernen Kulturrassismus“ hält, den er auch gerne „antiislamischen Fundamentalismus der Mitte“ nennt, und der für ihn „eine Lebensgefahr für die Einwanderungsgesellschaft“, also für unseren Staat, darstellt (2), so als ob zwangsweise nur Anhänger des Nazislahms bei uns einreisen müssten. Wie man gelesen hat, insinuiert Herr J. Bade, dass „Rechtsextremismus“ heutzutage die Attribute „christliche Nächstenliebe, Israelfreundschaft und Philosemitismus“ sowie „Islamfeindlichkeit“ und „Kulturrassismus“ aufweist.

So einen Murks darf im Deutschland des Jahres 2013 ein gefeierter „Wissenschaftler“ zum Besten geben. Den Begriff „Rassismus“ nutzt er in einem demagogischen Interesse unabhängig von der Bedeutung, den er in wissenschaftlichem Sinn hat. Israelfreundschaft und Freundschaft zu den Juden sind für ihn Zeichen einer nationalsozialistischen Gesinnung. Christliche Nächstenliebe ist die Tarnkappe der Staatsgefährder.

Seine Hemmungslosigkeit dabei, Propagandalügen herumzuparolen, zeigt sich darin, dass er den perversen Nazikiller Breivik als „christlich-fundamentalistischen Terroristen“ bezeichnet, was angesichts der Tatsache, dass Breivik von der Bibel absolut keine Ahnung hat, eine Ungeheuerlichkeit ist. Kaum einen Text bestreitet Bade ohne die angeblichen Morde des angeblichen „NSU“, die für ihn „antimuslimische Morde“ sind, obwohl immerhin drei von elf Opfern (ein Polizist überlebte schwer verletzt) Nichtmohammedanisten waren, und im Übrigen der Prozess gegen Zschäpe noch gar nicht begonnen hat.

Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich zur Kenntnis geben: Ich will keinen anderen Staat, ich will genau diesen. Ich bin seit Jahrzehnten Anhänger der CDU. Ich bin Christ. Ich bin Familienvater. Ich arbeite und zahle Steuern. Ich bin ein „antiislamischer Fundamentalist“.

Ich verabscheue den Ideologiebegründer, so wie er uns als perverser Irrer in den mohammedanistischen Grundlagentexten Kloran, Hadith und Sira dargestellt wird. Ich halte diese Texte für bösartig, barbarisch und literarisch wertlos. Die Behauptung der Mohammedanisten, sie hätten das Geringste mit Jesus oder der Bibel zu tun, ist eine bösartige Verhöhnung meiner Religion. Die zentrale mohammedanistische Behauptung, die Christen und Juden hätten die Botschaft Allas verfälscht, und Klo H. Metzel sei die Vollendung des biblischen Prophetentums, ist eine läppische Unverschämtheit, die den Religionsfrieden massiv bedroht. Ich finde auch das Gebot des Religionsgründers, Apostaten zu töten, abartig, totalitär und absolut verfassungsfeindlich, und selbst Bade erkennt das:

„Und ‚die’ Muslime unterscheiden sich in ihrem Verhältnis zu ‚dem’ Islam mindestens so wie die Christen in ihrem Verhältnis zu ihrer Religion, die für viele oft nur noch auf dem Papier steht, mit einem gravierenden Unterschied: Aus ‚dem’ Islam kann man, von bestimmten Glaubensrichtungen abgesehen, in der Regel nicht so persönlich problem- und folgenlos austreten wie aus einer christlichen Kirche oder gar einem Schwimmverein.“

Aber da die Mohammedanisten nun mal diesen mörderischen Gangsterbandenkodex akzeptieren und auch dann umsetzen, wenn sie die Macht haben, müssen wir das wie die anderen Gesetze der Gang akzeptieren, so Herr J. Bade, für den die Interessen seiner Herrchen über allem stehen.

Ich lehne weiterhin die Erniedrigung der Frau und die obligatorische Knabenverstümmelung als Verbrechen gegen die Kinder der Orks ab. Ich verabscheue ihre grausame, rituelle Tierfolter. Und ja, ich mag auch den Lärm nicht, den sie ihre Musik nennen.

Gleichwohl verwahre ich mich gegen die Behauptung, ich wäre Rassist. Ich bin weder ein kultureller noch sonst ein Rassist. Ich lehne Rassismus grundsätzlich und vollständig ab. Ich habe Freundinnen und Freunde aus allen Teilen der Welt aus vielen Kulturen mit allen Hautfarben der Welt, und ich bin davon überzeugt, dass die Zukunft eine globale Superzivilisation bringen wird, in der jeder gleichberechtigt an Wohlstand, Wissen und Macht partizipieren können wird. Nur ein großes Hindernis gibt es auf dem Weg zu einer glücklicheren Weltgesellschaft: den wahnsinnigen Nazislahm. Er muss dekonstruiert werden – vollständig!

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Time am 5. März 2013

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1) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/03/470065/klaus-j-bade-integrationspolitik-muss-als-gesellschaftspolitik-fuer-alle-verstanden-werden/
2) http://www.migazin.de/2013/03/04/terrorerfahrung-als-gesellschaftspolitischer-lernprozes-fehlanzeige/

Den Bade mit dem Kind ausschütten

4. März 2013

Bade01

Prof. Dr. Klaus „Wichtig“ J. Bade ist einer der ganz großen Gurus der Dimmieszene. Er arbeitet hart daran, Deutschland in einen totalitären Staat zu verwandeln, in dem jegliche Kritik am Mohammedanismus strafbar sein soll (1).

Oben sehen Sie die Startseite seines WordPress-Blogs, und Sie begreifen sofort, was für ein eminent bedeutender Mensch dieser Herr J. Bade ist. So viel hat er geleistet, so viel Anerkennung hat er erfahren. Toll! Schauen wir uns mal das Inhaltsverszeichnis an:

Bade02

Ein Arbeitstier sondergleichen, die Menschheit ist verloren, wenn Herr J. Bade einmal nicht mehr sein sollte.

Bade03

Allein die Abteilung „Medienbeiträge/Vortragspublikationen“ umfasst 552 Beiträge, das ist gigantisch! Außerdem sieht Herr Bade auch super aus:

Bade04

Sehen wir uns mal seine „Auszeichnungen u.a.“ in der „Kurz“biografie an. „U.a.“ bedeutet „unter anderem“, aber während Herr J. Bade jeden kleinen Text gelistet hat, umfasst die Liste der Auszeichnungen nur vier. Bescheidenheit? Sieht eher so aus, als ob es wirklich nur vier wären, aber das Verdienstkreuz 1. Kl. des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland 2007 ist immerhin dabei, und wer hätte das nicht gern?

Bade06

Als ich so durch Prof. Dr. Wichtigs Blog wandelte, fiel mir – warum auch immer – eine Kindergeschichte von Ursula Wölfel älteren Datums ein. Hier ist sie:

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Die Geschichte vom Papagei

Einmal waren im Zoo fünf Papageien in einem Käfig: Ein grüner mit einem roten Halsband, ein blauer mit gelben Flügeln, ein ganz blauer, ein ganz roter und ein bunter. Sie waren alle sehr schon, aber der bunte wollte der schönste sein. Die Leute sollten nur ihn ansehen, nur mit ihm sollten sie reden. Darum hat er sich immer ganz nah ans Gitter gesetzt, und er hat so laut geschrien und so schnell geschwatzt, daß niemand ihn richtig verstehen konnte. Er hat gerufen: ,,Bin doch so fein, doch so bunt!“ Aber die Leute haben verstanden: ,,Bin doof, ein Ochsenhund!“ Alle haben gelacht. Da war der Papagei stolz. Er hat sich um sich selbst gedreht und mit den Flügeln geschlagen. Die Leute sollten ihn von allen Seiten sehen. Und dabei hat er gerufen: ,,Rundum bin ich so, rundum!“ Aber die Leute haben verstanden: ,,Und dumm bin ich, so dumm!“ Alle haben noch mehr gelacht, aber der bunte Papagei hat gar nicht gemerkt, daß sie ihn ausgelacht haben. Er hat immer weitergeschrien: ,,Bin doof, ein Ochsenhund! Und dumm bin ich, so dumm!“

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Time am 4. März 2013

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/12/kritische-worte-unter-strafe/

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Das Bade-Blog (in dem NICHT kommentiert bzw. diskutiert werden kann):
http://kjbade.de/

Kritische Worte unter Strafe

12. Februar 2013

Pinocchio

Klaus J. Bade ist ein mohammedanistischer
Hetzprediger, der die freie Rede abschaffen will

Das wichtigste Projekt der Mohammedanisten und ihrer Hilfstruppen ist im Westen die Kriminalisierung der Kritik am Mohammedanismus, die sie „antiislamische Volksverhetzung“ nennen.

Dies bedeutet konkret, dass sie erreichen wollen, dass jegliche negative Äußerung über den Mohammedanismus unter Strafe gestellt wird. Wer sich gegen Knabenbeschneidung äußert, soll bestraft werden. Wer gegen das tierquälerische Schächten Stellung bezieht, soll bestraft werden. Wer sich gegen Zwangsheiraten wendet, soll bestraft werden, denn die haben mit dem Mohammedanismus angeblich nichts zu tun, und es handelt sich also um eine schwere Verleumdung. Wer Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyeks Barttracht abstoßend findet, soll bestraft werden, denn Mazyek ist ein bedeutender Orkkommissar und darf nicht beleidigt werden, aber er ist ja doch sehr leicht beleidigt. Man darf Mazyeks Barttracht nur noch sehr elegant finden und muss das Schlachtfest in Zukunft jährlich im Kreise der Familie vor den Augen der Kinder begehen, oder man geht in den Bau.

Der berüchtigte Klaus J. Bade, gern gesehener Gast u.a. des staatlich geförderten, orkischen Unterwanderermagazins „Lügazin“ und Führungskommissar von Bulli Brux, hat dies in Mazyeks Hauspostille „islam.de“ in klaren Worten dargelegt (1). Seine Text trägt den Titel „Islamfeindschaft kann tödlich sein“, aber damit meint er nicht die Ermordung Theo van Goghs durch ein Ork, sondern dubiose Mordfälle an Mohammedanisten wie den an Orka Sherbini oder die angeblichen Taten des angeblichen Terrorduos aus Zwickau.

„Die antiislamische Volksverhetzung ist ein Nährboden für Menschenfeindlichkeit und im Extremfalle für fremdenfeindliche Gewalt. Diese Gefahr ist, dem NSU-Schock zum Trotz, noch immer nicht hinreichend erkannt worden. Auffällig sind auf Seiten der staatlichen Gefahrenabwehr die Konzentration auf fundamentalistisch-terroristischen Islamismus, Links- sowie Rechtsextremismus, Antisemitismus – und die geradezu demonstrative Nichtbefassung mit der islamfeindlichen Volksverhetzung.

Viele Politiker kneifen opportunistisch; denn scharfe Distanzierungen können Wählerstimmen kosten, weil die antiislamische Volksverhetzung inzwischen in der Mitte angekommen ist und Deutschland heute im europäischen Vergleich zu den düsteren Spitzenreitern der antiislamischen Bewegung gehört.

Deswegen muss in die Agenda für die gelebte Akzeptanz kultureller Vielfalt und gegen die Feinde des kulturellen Friedens in der Einwanderungsgesellschaft die Arbeit gegen die islamische Volksverhetzung aufgenommen werden. Das reicht von der vorschulischen Erziehung, schulischen Bildung und beruflichen Ausbildung über die Kommunikation am Arbeitsplatz bis zur kultursensiblen Altenpflege und institutionell von den bei Umfragen noch immer besonders beklagten Umgangsformen im Ausländer- oder Einwohnermeldeamt bis zu Kundenpflege und Literaturangebot in der Stadtbibliothek.“

1.) Mohammedanismuskritik setzt Bade mit Fremdenfeindlichkeit gleich.

2.) Mohammedanismuskritik ist für Bade Ursache von Mord und Massenmord.

3.) Die Politik verweigert s.E. den Kampf gegen die Mohammedanismuskritik, weil das gesamte deutsche Volk einem Kranken gleich davon infiziert ist („antiislamische Volksverhetzung in der Mitte angekommen, und Deutschland heute im europäischen Vergleich zu den düsteren Spitzenreitern der antiislamischen Bewegung gehört“), und die Politiker vor dem bösenbösen Volk Angst haben.

4.) Angestrebt werden soll nun die Ächtung der Mohammedanismuskritik von der Wiege bis zum Grab, von den Serviceämtern, die den Orks noch mehr zu Willen sein sollen, bis hin zum Literaturangebot der Stadtbibliotheken.

Na, das ist ja toll, dass unsere Gegner den deutschen Counterjihad als so dermaßen erfolgreich einschätzen. Aber wir werden uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen und uns weiter gegen die faschistoiden Versuche des Nadelstreifen-Nazis Bade wenden, die freie Rede zu kriminalisieren.

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Time am 12. Februar 2013

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1) http://www.islam.de/21856

Krähen-Club

24. Mai 2011

Die gestrige FAZ setzte die Debatte um Frau Keleks Kritik an der mohammedanistischen Unterwanderungsorganisation „Sachverständigenrat für Migrationsforschung“ und ihrem Generalsekretär Klaus J. Bade mit zwei Leserbriefen fort. P. Dr. Jörg Alt sj (was immer DIESER ominöse Titel nun bedeuten mag) warf sich mächtig für seinen Bademeister in die Bresche, ist dieser doch auch ein mächtiger Förderer seiner Forschungen gewesen, bei denen, wen wundert’s, genau das herauskam, was von Bade erwünscht war, nämlich dass „Migranten“ viel besser seien als ihr Ruf.

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Klaus J. Bades Offenheit für Außenseiter

Zum Beitrag von Necla Kelek (1): Auch ich war einst, wie Necla Kelek, als Außenseiter in der Migrationsforschung tätig und möchte aufgrund meiner Erfahrung Frau Keleks Kritik an Professor Bade und ihrer Theorie des undurchdringlichen, intoleranten Wissenschafts-Politbüros entschieden widersprechen.

Ich versuchte seinerzeit, Licht in den Problemkomplex der illegalen Migration zu bringen: Woher kommen sie, warum kommen sie, wer beschäftigt sie, und wie gelingt es, dass sie trotz Grenzkontrollen zu uns kommen und bei uns leben können? Ich begann meine Arbeit zu einer Zeit, als Illegale noch pauschal mit Kriminellen gleichgesetzt wurden. Ich beendete meine Arbeit, als man immerhin zur Kenntnis nahm, dass viele dieser Menschen lieber zu Hause bleiben würden, dies aber nicht können. Innerhalb weniger Jahre nahmen Wissenschaft, Politik, Verbände und zunehmend auch die breite Öffentlichkeit ein Problem zur Kenntnis, welches man mit bloßer Kriminalisierung nicht wird lösen können.

Diese erstaunliche Entwicklung wäre nicht möglich gewesen, wenn Klaus J. Bade und andere Professoren sich meiner Forschung und meinen Argumenten verschlossen hätten. Vielmehr haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass wir in Deutschland heute auf diesem Gebiet eine deutlich verbesserte Diskussionskultur haben. Eine Stärke von Professor Bade ist, dass er in seiner Politikberatung Dinge kurz und knapp auf den Punkt bringt und dass er seine Meinung nicht, wie andere Wissenschaftler, hinter wolkigen Abwägungen versteckt. Das macht angreifbar, kann aber nicht als Beleg für Dogmatismus, undifferenziertes Denken oder gar Dummheit missbraucht werden. Dass Professor Bade differenziert argumentieren kann und sich mit den internationalen Diskussionen bestens auskennt, belegen Quantität, Qualität und internationale Anerkennung seiner Publikationen.

Dass mit den hier vorgetragenen unbelegten Angriffen versucht wird, ein großartiges und mutiges Lebenswerk zu diffamieren und zu demontieren, finde ich schändlich.

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Das Schimpfen der Rohrspatzen bzw. das Zetern der alten Krähen ist offenbar das Markenzeichen der zauseligen Truppe um Bade. But because of „running too long with the wrong crowd“ (ACDC) haben die intellektuellen Fähigkeiten des „Außenseiters“ reichlich nachgelassen, und Mister „very“ Old merkt gar nicht, dass er mit seinem Brief Necla Keleks Aussagen zu 110% bestätigt.

Haaallo! … Haaalllooo!!! Es geht nicht um „Migranten“! Es geht ausschließlich und allein um Mohammedanisten!!! Und wer immer das Wort „Migranten“ benutzt, betreibt mutmaßlich viel eher verräterisch als aus Dummheit das Geschäft der Orks!

Eine intellektuelle Wohltat war demgegenüber das Schreiben von Günter Scheibel.

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Necla Kelek sollte mundtot gemacht werden

Der Versuch von Leser Professor Dr. Dieter Obemdörfer (2), die Vorwürfe von Necla Kelek gegen den Sachverständigenrat für Migrationsforschung zurückzuweisen, scheint mir gänzlich misslungen zu sein. Ich lese den Leserbrief eher als Bestätigung der Vorwürfe von Frau Kelek denn als deren Widerlegung. Es fällt doch sofort auf, dass Professor Oberndörfer an keiner Stelle handfeste, rationale Argumente vorbringt, mit denen man allein Vorwürfe widerlegen kann. Er streitet nur ab und behauptet ohne Belege immer das Gegenteil: Mit der Finanzierung hat der Sachverständigenrat „nichts zu tun“, wichtige Themen der Integration sind ihm nicht aus dem Blickfeld geraten.

Kräftig schwenkt Professor Oberndörfer das Weihrauchfass, um den Rat und dessen Mitglieder in einen Nebel der Unangreifbarkeit einzuhüllen: So ist der Vorsitzende des Rats „ein international hoch anerkannter Wissenschaftler“. Wer verleiht eigentlich ein solches Prädikat? Der Rat ist ein „honoriges Gremium“, die einzelnen Ratsmitglieder ebenfalls „international anerkannt”, schließlich sind sie allesamt „Leiter von entsprechenden Institutionen oder Lehrstuhlinhaber”. Wer abweichende Meinungen vorträgt, ist deshalb „als Wissenschaftler nicht oder nur wenig bekannt“ und seine Aussagen müssen wissenschaftlich „nicht ernst genommen“ werden. Das ist die Logik der Klippschule.

Doch jetzt das Wichtigste: Warum übergeht Professor Oberndörfer vornehm die Aussage von Frau Kelek, ein Mitglied des genannten Rats habe ihren Verlag aufgefordert, keine Bücher mehr von ihr zu verlegen, sie also mundtot zu machen? Wenn er Frau Kelek offensichtlich nicht der Unwahrheit bezichtigen kann, warum kann er dann nicht wenigstens der Öffentlichkeit berichten, dass sich der Rat von diesem seinem Mitglied entschieden distanziert oder es gar ausgeschlossen habe?

Weil dies eben nicht geschehen ist und der Rat es hinnimmt, dass seine Reputation beschädigt ist und bleibt. Nach der Lektüre dieses Leserbriefs kommt mir der berühmte Satz von der Krähe in den Sinn, die einer anderen kein Auge aushackt. Zusammen wollen die Krähen mit allen Mitteln einem so schrägen Vogel wie Frau Kelek den Zugang zum Revier verstellen.

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Time am 24. Mai 2011

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1) http://www.faz.net/s/Rub31A20177863E45B189A541403543256D/Doc~E3112174FCF3D4B698EFF251E5F66B9C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/13/sprachliche-grenzmarkierung/

Doing the finger again

18. Mai 2011

Die heutige FAZ (1):
„Deutschland braucht Migration und Integration“

Eine wesentliche Taktik des Mohammedanismus ist das Einsickern. Es funktioniert blendend in den in kritischer Reflexion vergangener Bürger- und Kolonialkriege befangenen Ländern des Westens. Und es funktioniert besonders gut, weil sich die totalitär gesinnten Mohammedanisten als untrennbarer Teil der außerwestlichen Welt ausgeben und es kunstvoll verstehen zu verhindern, dass ihre spezifische Eigenart als fanatische Anhänger einer Sklavenhalter- und Menschenopferreligion aufgedeckt wird. Wann immer von „Migranten“ die Rede ist, kann davon ausgegangen werden, dass in Wirklichkeit diese grade nicht gemeint sind, sondern allein die Orks. Diese tarnen sich unter dem allgemeinen, verschleiernden Begriff, aber sie fordern spezifische Rechte im Namen aller Nicht-Westler nur für sich allein ein.

Die Dimmies befördern dieses Lügenspiel, wie das obige Foto und die Bildunterschrift deutlich zeigen. Letztere lautet im demaskierten Klartext: „Deutschland braucht Mohammedanisten“. Please what? Deutschland braucht Fachpiraten aus Somalia, qualifizierte Dealer aus Kenia und Diplom-Zuhälter aus dem Libanon? Nein, die brauchen wir grade nicht. Wir brauchen ggf. vielleicht Russen, Polen, Chinesen, Vietnamesen, Inder oder sonst wen, aber bestimmt keine Mohammedanisten, die uns doch rein gar nichts bringen außer ihren primitiven Aberglauben, ihre unverschämten und maßlosen Forderungen sowie ihre exzessive Gewalttätigkeit.

Ich hatte vor kurzem auf einen m.E. sehr lesenswerten Aufsatz von Necla Kelek hingewiesen (2), in dem sie die eindeutig promo-hammedanistische Ausrichtung des „Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)“ und seines Vorsitzenden Klaus Jürgen Bade (3) analysierte und kritisierte. FAZ-Feuilleton-Chef Paddel Al’Pahners gab seinem Glaubensbruder heute die Gelegenheit, die Zurückweisung von Frau Keleks Analyse auf einem Drittel des Feuilletondeckblattes auszubreiten. Daraus werde ich im Anschluss an meine Einführung ein paar von mir kommentierte Zitate von Bade bringen. Sodann überlasse ich es Lesern der Internet-FAZ, Bades Ausführungen weiter zu kommentieren. Doch zuvor noch eine Anmerkung: Die „acht großen privaten Stiftungen“, die den „Sachverständigenrat“ stützen, der also „aus der Bürgergesellschaft kommt“ (Bade), sind allesamt Ableger großer Konzerne und global operierender Industrieunternehmen und von den Interessen des deutschen „Bürgers“ mutmaßlich weiter entfernt als noch jeder beliebige Politiker (4). Das Wort hat Herr Bade:

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„Das national und international vielbeachtete SVR-Gutachten brachte die Desintegrationsindustrie für einige Monate zu verdutztem Schweigen. Im Sommer 2010 kam dann mit der sogenannten Sarrazin-Debatte die Auferstehung der Legende von der ‚gescheiterten Integration’, diesmal mit dem besonderen Feindbild ‚Muslim’.“

(Ein Feindbild ist zwanghaft immer vorhanden, meint Bade, die „Desintegrationsindustrie“ (Vorsitz: N. Kelek) sucht sich nun mal eben den „Muslim“ (= Mohammedanisten) zum Draufrumtrampeln. Industrie? Acht große Industriekonzerne stehen hinter Bade, aber dieser macht Frau Kelek zur Vorsitzenden einer „Industrie“? „Diesmal… Feindbild ‚Muslim’“, diese Formulierung schließt eine Debatte über das Wesen des Mohammedanismus von vornherein und kategorisch aus. Diese Debatte aber ist genau die, die Frau Kelek und der Counterjihad führen wollen. T.)

„Die Folgen der Sarrazin-Debatte hat der SVR Ende 2010 untersucht: In den Meinungsspitzen bei der Zuwandererbevölkerung gab es Bestürzung, Ernüchterung und Integrationspessimismus an Stelle des noch Ende 2009 gemessenen Integrationsoptimismus. In der breiten Mitte der Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund aber war eine belastbare, pragmatisch-nüchterne Differenzierung gewachsen. Sie zeigte zurückhaltend-abwägende Bewertungen von Integration und Integrationspolitik.“

(Der Versuch, durch eine Imponiersprache zu beeindrucken, ist mehr als deutlich. Und egal, was die selbst hergestellten Statistiken aussagen, es wird für die Vermehrung der Orks in unserer Heimat ausgelegt. Und so werden festgestellte „zurückhaltend-abwägende Bewertungen von Integration und Integrationspolitik“ summa summarum als Zustimmung für mehr Mohammedanismus gedeutet. T.)

„Wenn ein solches Gesamtkonzept gelingt, könnte Deutschland als rasch alterndes und schrumpfendes Migrationsland im demographischen Wandel ein Modellprojekt werden.“

(Was sagt er hier? Er sagt, dass Deutschland ein Vorbild („Modellprojekt“) werden könnte, indem es rasch alternd und schrumpfend zum Migrationsland, i.e. Ork-Einwanderungsland würde. Vorbild also für was? Für eine Nation, eine Hochzivilisation, die sich wegschmeißt? Diese Vorbilder haben wir doch bereits: In Nordafrika, in der Türkei, die mal Christenland waren. T.)

„Eine deutliche Mehrheit von fast sechzig Prozent der Befragten mit und ohne Migrationshintergrund ist für mehr Zuwanderung von Hochqualifizierten. Fast siebzig Prozent der Befragten mit und ohne Migrationshintergrund votieren gegen eine weitere Zuwanderung von Niedrigqualifizierten. Knapp die Hälfte der Deutschen ohne Migrationshintergrund sind für eine stärkere Aufnahme von Flüchtlingen, nur ein Drittel ist dagegen.“

(„Mit und ohne Migrationshintergrund“: Die Logik in dieser Vermengung erschließt sich mir nicht.  Es ist doch klar, dass die befragten Türken es befürworten, wenn noch mehr von ihnen hier Sozialhilfe beziehen können. Warum mischt man einen Anteil von 80% Orks (s. Kelek) mit 20% Nicht-Orks, wenn Letztere mehr als 90% der Bevölkerung stellen. Warum stellt man nicht den Gruppen getrennt die Fragen? Warum mixt man sie erstmal zusammen? Übrigens ergab Bades eigene Befragung offenbar eine Mehrheit ALLER Befragten gegen Zuwanderung NIEDRIGQUALIFIZIERTER. Über die Qualifikation anatolischer zwangverheirateter Mädchen oder tunesischer Jugendlicher kann aber doch keine Unklarheit bestehen. Die Masse aller Orks ist unqualifiziert, und wird daher also von der Mehrheit 70% aller Befragten ausgeschlossen, Herr Bade. Die Konsequenz also ist evident: Grenzen dicht für Orks! Was die Flüchtlinge betrifft: Natürlich sollten wir mehr aufnehmen, z.B. Christen aus dem Irak, Indonesien, Ägypten undundund. T.)

„Durch eine überhöhte Migrantenstichprobe werden kleinteilige Analysen innerhalb der Bevölkerung mit Migrationshintergrund möglich, zum Beispiel nach Herkunftsgruppe oder sozialem Status. Die Auswertung erfolgt – ein kurzer Blick in die Jahresgutachten hätte dies gezeigt – getrennt für die Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund. Bei gemeinsamer Auswertung wird entsprechend gewichtet. Das ist eine Standardprozedur der quantitativen empirischen Sozialforschung, die Kelek als studierter Soziologin und promovierter Erziehungswissenschaftlerin bekannt sein sollte.“

(„Durch eine überhöhte Migrantenstichprobe werden kleinteilige Analysen… möglich“? What the f*ck soll das denn bedeuten? Frau Kelek beherrscht also nicht die „Standardprozeduren“ der empirischen Sozialforschung, obwohl sie den Doktortitel errungen hat? Das wäre in der Tat seltsam. Nicht seltsam sondern eindeutig ist aber, dass ihre Aufsätze weitaus schlüssiger sind als die von Dimmie Bade. T.)

„Über die persönlichen Verunglimpfungen im Artikel hinweg blickt der scheinbar senile ‚verzweifelte’ Migrationsgreis Bade altersweise und gelassen auf Necla Kelek, die als Publizistin unter anderem davon lebt, immer wieder neue ‚Kontroversen’ vom Zaun zu brechen. Damit ist die offenkundig erstrebte ‚Kontroverse Kelek/Bade’ für mich erledigt.“

(Wie ulkig, wenn ein Rohrspatz sein eigenes Geschimpfe als „altersweise“ tituliert. Und am Ende macht er den Brux (5) und beendet die Diskussion. Herr Bade, Sie konnten unsere drängenden Fragen ebensowenig beantworten wie die Kassiererin im Penny-Markt. Ihr Monatseinkommen sollte daher auf 1.200 Euro nach unten korrigiert werden. T.)

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Lesen Sie jetzt die Leserkommentare. Die Zahlen in den eckigen Klammern bedeuten die Anzahl der den jeweiligen Kommentar bewertenden Leser. Alle Kommentare wurden mit der Note eins oder zwei, also positiv, bewertet.

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Lesermeinungen zum Beitrag

18. Mai 2011 – 14:55, Mut, Wissenschaft und Ideologie…  [14] Peter Reinike (P.Maikaefer): Man könnte einwerfen, es sei überflüssig, daß Bade auch hier nur wieder seine ideologischen Statements abgegeben. Durch die direkte Erwiderung aber auf Frau Kelek aber gelingt erst die Entzauberung. 
Dass jahrzehntelang eine Zuwanderung der Unqualifizierten realisiert wurde, hält Bade nicht davon ab, nun zu behaupten, daß die Akzeptanz für Zuwanderung generell steige, wenn die Notwendigkeit einer Zuwanderung von Qualifizierten gesehen wird. Das ist aber nicht die Problemzone, sondern die Verwerfungen,die sich durch die ideologisch gestützte unqualifizierte Zuwanderung aufgetan haben, ist das reale Problem, nichts anderes hat auch Sarrazin in den Mittelpunkt gestellt. 
Im Prinzip ist es schon bedrückend, wenn man weiß, daß angeblich so hoch stehende demokratische Werte wie Freiheit der Wissenschaft und der Meinung nur neben dem Wissenschaftsapparat oder erst nach Ausstieg realisierbar sind. Dann werden viele plötzlich mutig, ok Bade gehört nicht dazu.
Was aber Bade so gar nicht registriert ist, daß Deutschland nicht ein Zuwanderungs-, sondern ein Auswanderungsland geworden ist. Und daß dies auch am pathologischen Umgang mit ideologisch besetzten Problemfeldern liegt,dieses Misstrauen kann ich aus eigener Position bestätigen.

18. Mai 2011 13:23 – Viele Worte eines Wissenschaftlers zu schwarzen Löchern  [24] Caspar Mendrzyk (Buergersicht): Man muß Herrn Schwarzer (s.u., T.) in allen Punkten schlicht und einfach recht geben. Abgesehen davon, daß Herr Bade tatsächlich auf die Vorwürfe von Frau Kelec gar nicht eingeht,
stattdessen viele Worte im Hinblick auf Bedeutung von Personen und Institutionen aufwendet, die mit seiner ebenfalls bedeutungsvollen Arbeit verbunden sind, empfindet man bei seiner Argumentation einen grundsätzlichen Mangel: Kein Wort, von Zahlen ganz zu schweigen, woran eigentlich die hohe Wissenschaft geruht, Erfolge und Mißerfolge bei der Integration von Migranten bewerten zu wollen. Ein Bekenntnis zu Bewertungsparametern wird nicht durch lichtvolle Ausführungen darüber ersetzt, wie unabhängig u.a. die
beteiligten Wissenschaftler der anstehenden Thematik gegenüber sind.

18. Mai 2011 12:39 – Staatstreue Forschung im Aufwind: Glückwunsch Genossen  [97] gerhard krueger (P_Cornelius): Als ebenfalls emeritierter Kollege von Ihnen und damit im Bereich der wissenschaftlichen Meinungsfreiheit angekommen, kann ich den Aussagen von Frau Necla Kelek tendenziell nur zustimmen. Auf Ihren sehr langer, aber doch nicht sonderlich überzeugten Rechtfertigungsbeitrag möchte ich nicht eingehen. Aber eines ist klar: Es gibt einen knallharten Konkurrenzdruck um Forschungsmitteln. Durch aktive Kenntnisse aus vergangenen Regimen kann ich nur sagen: Es war immer der entscheidend im Vorteil, der eine systemtreue, staatskonforme “Forschung” betrieben hat. Daher ist Politbüro eine zulässige Analogie. Die Pro-Immigrationsforscher mit Zugang für jeden Einwanderungswilligen sind ja erst im Startbereich zur (Milliarden?)-Großförderung.
Viel schöner lässt sich heute der Ertragsreichtum einer Forschung nach Regierungsdoktrin bei den Klimakatastrophikern nachweisen. Ein Milliardenprogramm durch Frau Schavan, der Vorsitzende des Umweltrates intim am Ohr der Kanzlerin, neue Institute, viele, viele Doktoranden, sehr hochdotierte Professoren. Versuchen Sie einmal einen Antrag auf Forschungsförderung als Klimaskeptiker durchzubringen. Als junger Wissenschaftler ein klarer “wissenschaftlicher” Selbstmord. Danke an den Mut der FAZ für Frau Kelek.

18. Mai 2011 11:48 – Praktische Fragen:  [118] otto sundt (drto): Wie beurteilt Prof Bade das Auftreten des türkischen Ministerpräsidenten bei seinen letzten Besuchen in Deutschland? Ist es integrationsfördernd wenn die DITIB und/oder unzählige, untereinander zerstrittene Verbände in Deutschland einen Alleinvertretungsanspruch über deutsche oder türkische Staatsbürger beanspruchen, die seit Generationen in Deutschland leben? Gibt es in anderen Europäischen Staaten einen Sachverständigenrat für Intergrationsfragen und seit wann ist “Integrationsforschung” eine anerkannte Wissenschaft? Ist es nicht eher so, das es sich um eine soziologische Ab- oder Unart handelt?

18. Mai 2011 11:02 – @ Professor Bade, vielen Dank für Ihren Beitrag.  [121] Armin Liebler (arminliebler): Ich dachte schon wir hätten evtl. ein Problem in Deutschland. Vielleicht sollte man sich mit seinen Kindern einfach von den Ballungszentren fernhalten, auf dem Land ist die Welt ja immer noch in Ordnung? Oder auswandern? Für den sehenden Bürger bricht ein Zeitalter des Pragmatismus an, schmerzhafte Entscheidungen sind nicht zuletzt zum Wohle der eigenen Kinder zu treffen. Frau Keleks Beitrag hat sie als einen solchen sehenden Bürger geoutet und zeugte einmal mehr vom Mut dieser Frau (nicht zu vergessen ihrem schneidigen Geist). Jetzt bekommt sie natürlich die “wenig hilfreich” Keule zu spüren…

18. Mai 2011 10:47 – Ein überzeugender Wissenschaftler – Akademische Schlagzeilen  [121] Werner Kastor (wkastor): Wie wissenschaftlich Herr Bade vorgeht, sieht man daran, dass er Sarrazins Buch innerhalb von Stunden nach Erscheinen von Auszügen des Buches im Spiegel umfassend analysiert und verurteilt hat.

18. Mai 2011 10:41 – Wie lächerlich !  [95] Norman Reppingen (Norman_77): Solche Sätze zeigen, um welche Sorte “Wissenschaft” es hier geht:
”Wir können mit der Begrüßung größerer Zahlen von qualifizierten Zuwanderern in den Ausländerämtern nicht warten, bis die letzten unqualifizierten Arbeitslosen in den Jobcentern das Licht ausgemacht haben.”
Aber wir können aufstiegswilligen Niedriglöhnern die ohnehin dürftige Bildungshilfe für Kinder streichen, die in Form des “Bildungspakets” ohnehin eine bürokratische Totgeburt war – und der bis heute nichts Brauchbares gefolgt ist.
Unter “qualifizierter Zuwanderung” verstehen unsere Lobbyisten einen Facharbeiter, der sich zu einem Dumpinglohn in unserer Leistungsgesellschaft eingliedert. Dummerweise verlieren wir jedes Jahr mehr Hochqualifizierte als wir hinzugewinnen. Von Ingenieursmangel kann -erkennbar an den niedrigen Gehältern- auch keine Rede sein.
Parolen der Lobby-Apparatschiks 1 zu 1 zu übernehmen ist keine Wissenschaft. Daher wird die Frau Kelec da schon Recht gehabt haben. Wie ernst es vielen Professoren mit der wissenschaftlichen Arbeit nehmen, wird derzeit täglich aufs Neue vorgeführt. Da ist es ja fast schon akademisch rufschädigend, in Deutschland zu bleiben, wenn das so weiter geht, und dieser Artikel ist da nur ein Beispiel von vielen.

18. Mai 2011 10:38 – Ausweichende Erwiderung  [218] Matthias Schwarzer (goodgov): Jedem aufmerksamen Leser, der auch den Beitrag von Frau Kelek gelesen hat, muss auffallen, dass Herr Bade gezielt genau an dem vorbeischreibt, was Frau Kelek ihm vorwirft.
Frau Kelek hat dem Sachverständigenrat eine Monopolisierung/Kartellierung der Wissenschaft vorgeworfen, und dieses Monopol duldet keine anderen Meinungen. Auf diese Kernkritik geht Herr Bade nicht ein. Auch hat Frau Kelek dem SVR vorgeworfen, in seiner Umfrage zum Integrationserfolg nur Migranten befragt zu haben, die aber nicht verraten hat. Auch das verschweigt Herr Bade wieder.
Herr Bade betont stattdessen, der Sachverständigenrat sei unabhängig und von Mitgliedern verschiedener Forschungsrichtungen unabhängig besetzt worden. Und dass der SVR seine Bericht veröffentliche. Ja und? Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass dieser Sachverständigenrat nun eine Kartellierung der Wissenschaft betreibt. Darauf geht Herr Bade wohlwissend aber gar nicht ein.
Warum hat denn ein Mitglied des Sachverständigenrates beim Verlag von Frau Kelek angerufen und gefordert, keine Bücher von Frau Kelek mehr zu veröffentlichen?
Entlarvend finde ich zudem die falschen und diffamierenden Aussagen Bades über Sarrazin. Das ist sehr entlarvend.

18. Mai 2011 10:10 – Bahnbrechende Forschungsresultate !  [166] Max Schmid (CH-Gast): Man muss wohl nicht viel forschen, um auf die Idee zu kommen, dass die gezielte Zuwanderung von Hochqualifizierten nützlich sei. Nur muss man dafür sorgen, dass D für diese Leute auch wirklich attraktiv wird. Davon ist man in D meilenweit entfernt. Es ist eher umgekehrt, die Hochqualifizierten verlassen das Land. Beispiel (NZZ vom 15.5.): Struktur der Zuwanderung aus D in die CH 2003-2009:
2,9% ohne Berufsausbildung, 65% mit Hochschulausbildung. Wir sind hier froh darum.

18. Mai 2011 09:56 – Integration ist viel schlechter als ihr Ruf  [216] thomas ackermann (chefmixer): Als kommunalpolitisch sehr interessierter Bürger kenne ich die Zustände in den Ausländerbeiräten einer großen Stadt. Der wird fast auschließlich von türkischen Migranten dominiert und hier geht es nur um eins: Geld und linke Parolen gegen die sogenannten “Rechten”, um noch mehr Geld einfordern zu können. Necla Kelek Kritik ist berechtigt.

18. Mai 2011 09:29 – Deutschland ist angekommen in der Einwanderungsgesellschaft  [135] Peter grippner (grippner): Welch wortreich waltend wahrlich Wortgeklingel.

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„Wortgeklingel“? In der Tat. Das ist keine Sachauseinandersetzung. Das sind „Pinkelparolen“, Marken, die einen intellektuellen Herrschaftsanspruch markieren. He’s „doing the finger“!

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Time am 18. Mai 2011

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1) http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E4124537C86EC44E4A11D0D73E231B5B4~ATpl~Ecommon~Scontent.html
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/13/sprachliche-grenzmarkierung/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_J._Bade
4) http://www.svr-migration.de/?page_id=7
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/01/milieustudien-15-derwisch-akademiker/


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