Vor kurzem hatte ich unter der Überschrift „Immer die“ einen Beitrag gebracht, der auf die FAZ-Rubrik „Ausland in Kürze“ aufmerksam machte, welche an jenem Tag ganz überwiegend Meldungen zum Thema Mohammedanismus enthielt, so als ob es keine anderen Probleme gäbe (1).
Nun, dies ist leider der Fall: Es gibt tatsächlich kaum Scherereien verglichen mit denen, die der Mohammedenismus der Welt tagtäglich bereitet. In der heutigen Ausgabe der Zeitung besteht die Rubrik sogar aus 100% Jihad/Counterjihad. Aber lesen Sie selbst:
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Ausland in Kürze
Tote in Afghanistan – Ein Selbstmordattentäter hat am Montag bei einem Anschlag vor einer Bank in der südafghanischen Stadt Kandahar zwei Menschen mit in den Tod gerissen. Wie das Innenministerium in Kabul mitteilte, wurden zehn weitere Personen verletzt, die meisten von ihnen sind Polizisten. Örtliche Behörden sprachen von bis zu 26 Verletzten. Demnach sprengte sich der Täter vor einer Filiale der Kabul-Bank in die Luft, über die auch Gehaltszahlungen der afghanischer Armee und Polizei abgewickelt werden. Bei einem weiteren Bombenanschlag in Südafghanistan wurde ein ausländischer Soldat getötet. Das teilte die Nato-geführte Schutztruppe Isaf mit, ohne Einzelheiten zu nennen. (dpa)
Tote bei Drohnenangriff in Pakistan – Bei einem amerikanisch geführten Drohnenangriff sind im Nordwesten Pakistans mindestens 15 mutmaßliche Taliban-Kämpfer getötet worden. Nach Angaben örtlicher Sicherheitsvertreter trafen sechs Raketen am Montag ein Fahrzeug der Aufständischen sowie eines ihrer Verstecke im Stammesgebiet Nordwasiristan. Die Region an der Grenze zu Afghanistan gilt als Hochburg der Taliban und Rückzugsgebiet von Al-Qaida-Terroristen. (AFP)
“Verbindungen zu Shabaab-Miliz” – Mehrere der an Heiligabend in Rotterdam festgenommenen Somalier sollen in Verbindung mit der radikalen islamistischen Al-Shabaab-Miliz gestanden haben. Das berichtet die Zeitung “de Volkskrant” am Montag unter Berufung auf Quellen in Holland, Kenia und Somalia. Einer der zwölf Festgenommenen sei verwandt mit dem Shabaab-Kommandeur Mohammed Garmashago, der Verbindungen zum Terrornetz Al Qaida haben soll. Die Festnahmen waren nach Warnungen des niederländischen Geheimdienstes AIVD vor einem möglicherweise kurz bevorstehenden Anschlag erfolgt. Fünf der Festgenommenen wurden Sonntagabend wieder freigelassen, nachdem sich der Verdacht gegen sie nicht bestätigte, ein weiterer wurde am Montag freigelassen. Bei den übrigen sechs Somaliern wollte die Staatsanwaltschaft an diesem Dienstag entscheiden, ob sie einem Untersuchungsrichter vorgeführt werden. (dpa)
Terrorzelle in Marokko zerschlagen – Die Sicherheitskräfte in Marokko haben eine Terrorzelle zerschlagen, die Anschläge mit Autobomben in verschiedenen Ländern geplant haben soll. Wie das Innenministerium am Montag in Rabat mitteilte, nahm die Polizei sechs mutmaßliche Mitglieder der Gruppe fest. Die Marokkaner hätten über das Internet miteinander in Verbindung gestanden und sich ein großes Fachwissen über den Bau von Sprengsätzen angeeignet, teilte das Ministerium nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur MAP mit. Die Gruppe habe Anschläge im Ausland und innerhalb Marokkos geplant. (dpa)
Netanjahu: Zwischenvertrag möglich – Israels Ministerpräsident Netanjahu hat eine provisorische Friedensvereinbarung mit den Palästinensern nicht ausgeschlossen, in der Kernfragen wie der Status Jerusalems und der Flüchtlinge ungeklärt sind. Sollten die Gespräche bei diesen Themen in den Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden in der Sackgasse enden, sei eine Interims-Vereinbarung möglich, sagte Netanjahu am Montag im israelischen Fernsehen. “Das ist möglich. Ich kann das nicht ausschließen.” Netanjahu war gefragt worden, wie er zu Äußerungen seines Außenministers Lieberman stehe. Dieser hatte am Sonntag gesagt, es werde keinen Friedensvertrag mit den Palästinensern geben, selbst wenn man ihnen Tel Aviv als Hauptstadt eines eigenen Staates und mehr Gebiete als in den Grenzen vor dem Sechstagekrieg von 1967 anbieten würde. Israel sollte nicht versuchen, eine umfassende Friedensregelung mit den Palästinensern binnen eines Jahres zu erzielen, sondern besser einen langfristigen Zwischenvertrag anstreben, sagte Lieberman. Ein Sprecher des palästinesischen Präsidenten Abbas lehnte die Überlegungen zu einem Zwischenvertrag am Montag als “nicht akzeptabel” ab, weil die Kernfragen “Jerusalem und Flüchtlinge” außen vor blieben. (Reuters/dpa)
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Ich meine, Avigdor Lieberman sieht klar. Es wird keinen Friedensvertrag geben, solange es Mohammedanismus gibt – denn der Mohammedanismus ist eine nihilistische und destruktive Kriegsideologie.
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Time am 28. Dezember 2010
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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/17/immer-die/
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PS, hier übrigens noch eine Meldung aus der Rubrik „Inland in Kürze“:
Protest gegen Einladung Sarrazins – Parteien und Gewerkschaften wollen gegen den Auftritt des früheren Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin auf einer Fastnachtsveranstaltung in Mainz demonstrieren. Den Ordnungsbehörden liege eine Anmeldung vor, der Veranstalter rechne mit 200 Teilnehmern, sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Ziel des Protestzugs ist das Kurfürstliche Schloss, wo der SPD-Politiker am 2. Januar eine Rede vor der Mainzer Ranzengarde halten will. Dem Bündnis gegen Sarrazin gehören neben den Grünen und dem Deutschen Gewerkschaftsbund etwa 20 Vereine und Sozialinitiativen an. Die Organisatoren der Demonstration werfen der Mainzer Traditionsgarde vor, mit der Einladung Sarrazins dessen Äußerungen über Ausländer zu verharmlosen und somit “Rassismus wieder salonfähig zu machen”. Die Ranzengarde hatte in den vergangenen Wochen trotz öffentlicher Kritik an der Einladung Sarrazins festgehalten. Die Garde sei im 19. Jahrhundert als “Garant des freien Wortes gegen das Obrigkeitsdenken” gegründet worden, und dieser Tradition sehe man sich verpflichtet, hieß es. (dapd)
Das ist scharf, im Namen „des freien Wortes“ wollen die linken Obrigkeitsverehrer einen Andersdenkenden mundtot machen à la „Mohammedanismus ist Frieden und Schwarz ist Weiß“.
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PS2, Soundtrack, „I’m so tired“ von den Beatles, rauhe Version unter
