Mit ‘Lieberman’ getaggte Artikel

Immer, immer die

28. Dezember 2010

Vor kurzem hatte ich unter der Überschrift „Immer die“ einen Beitrag gebracht, der auf die FAZ-Rubrik „Ausland in Kürze“ aufmerksam machte, welche an jenem Tag ganz überwiegend Meldungen zum Thema Mohammedanismus enthielt, so als ob es keine anderen Probleme gäbe (1).

Nun, dies ist leider der Fall: Es gibt tatsächlich kaum Scherereien verglichen mit denen, die der Mohammedenismus der Welt tagtäglich bereitet. In der heutigen Ausgabe der Zeitung besteht die Rubrik sogar aus 100% Jihad/Counterjihad. Aber lesen Sie selbst:

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Ausland in Kürze

Tote in Afghanistan – Ein Selbstmordattentäter hat am Montag bei einem Anschlag vor einer Bank in der südafghanischen Stadt Kandahar zwei Menschen mit in den Tod gerissen. Wie das Innenministerium in Kabul mitteilte, wurden zehn weitere Personen verletzt, die meisten von ihnen sind Polizisten. Örtliche Behörden sprachen von bis zu 26 Verletzten. Demnach sprengte sich der Täter vor einer Filiale der Kabul-Bank in die Luft, über die auch Gehaltszahlungen der afghanischer Armee und Polizei abgewickelt werden. Bei einem weiteren Bombenanschlag in Südafghanistan wurde ein ausländischer Soldat getötet. Das teilte die Nato-geführte Schutztruppe Isaf mit, ohne Einzelheiten zu nennen. (dpa)

Tote bei Drohnenangriff in Pakistan – Bei einem amerikanisch geführten Drohnenangriff sind im Nordwesten Pakistans mindestens 15 mutmaßliche Taliban-Kämpfer getötet worden. Nach Angaben örtlicher Sicherheitsvertreter trafen sechs Raketen am Montag ein Fahrzeug der Aufständischen sowie eines ihrer Verstecke im Stammesgebiet Nordwasiristan. Die Region an der Grenze zu Afghanistan gilt als Hochburg der Taliban und Rückzugsgebiet von Al-Qaida-Terroristen. (AFP)

“Verbindungen zu Shabaab-Miliz” – Mehrere der an Heiligabend in Rotterdam festgenommenen Somalier sollen in Verbindung mit der radikalen islamistischen Al-Shabaab-Miliz gestanden haben. Das berichtet die Zeitung “de Volkskrant” am Montag unter Berufung auf Quellen in Holland, Kenia und Somalia. Einer der zwölf Festgenommenen sei verwandt mit dem Shabaab-Kommandeur Mohammed Garmashago, der Verbindungen zum Terrornetz Al Qaida haben soll. Die Festnahmen waren nach Warnungen des niederländischen Geheimdienstes AIVD vor einem möglicherweise kurz bevorstehenden Anschlag erfolgt. Fünf der Festgenommenen wurden Sonntagabend wieder freigelassen, nachdem sich der Verdacht gegen sie nicht bestätigte, ein weiterer wurde am Montag freigelassen. Bei den übrigen sechs Somaliern wollte die Staatsanwaltschaft an diesem Dienstag entscheiden, ob sie einem Untersuchungsrichter vorgeführt werden. (dpa)

Terrorzelle in Marokko zerschlagen – Die Sicherheitskräfte in Marokko haben eine Terrorzelle zerschlagen, die Anschläge mit Autobomben in verschiedenen Ländern geplant haben soll. Wie das Innenministerium am Montag in Rabat mitteilte, nahm die Polizei sechs mutmaßliche Mitglieder der Gruppe fest. Die Marokkaner hätten über das Internet miteinander in Verbindung gestanden und sich ein großes Fachwissen über den Bau von Sprengsätzen angeeignet, teilte das Ministerium nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur MAP mit. Die Gruppe habe Anschläge im Ausland und innerhalb Marokkos geplant. (dpa)

Netanjahu: Zwischenvertrag möglich – Israels Ministerpräsident Netanjahu hat eine provisorische Friedensvereinbarung mit den Palästinensern nicht ausgeschlossen, in der Kernfragen wie der Status Jerusalems und der Flüchtlinge ungeklärt sind. Sollten die Gespräche bei diesen Themen in den Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden in der Sackgasse enden, sei eine Interims-Vereinbarung möglich, sagte Netanjahu am Montag im israelischen Fernsehen. “Das ist möglich. Ich kann das nicht ausschließen.” Netanjahu war gefragt worden, wie er zu Äußerungen seines Außenministers Lieberman stehe. Dieser hatte am Sonntag gesagt, es werde keinen Friedensvertrag mit den Palästinensern geben, selbst wenn man ihnen Tel Aviv als Hauptstadt eines eigenen Staates und mehr Gebiete als in den Grenzen vor dem Sechstagekrieg von 1967 anbieten würde. Israel sollte nicht versuchen, eine umfassende Friedensregelung mit den Palästinensern binnen eines Jahres zu erzielen, sondern besser einen langfristigen Zwischenvertrag anstreben, sagte Lieberman. Ein Sprecher des palästinesischen Präsidenten Abbas lehnte die Überlegungen zu einem Zwischenvertrag am Montag als “nicht akzeptabel” ab, weil die Kernfragen “Jerusalem und Flüchtlinge” außen vor blieben. (Reuters/dpa)

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Ich meine, Avigdor Lieberman sieht klar. Es wird keinen Friedensvertrag geben, solange es Mohammedanismus gibt – denn der Mohammedanismus ist eine nihilistische und destruktive Kriegsideologie.

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Time am 28. Dezember 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/17/immer-die/

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PS, hier übrigens noch eine Meldung aus der Rubrik „Inland in Kürze“:

Protest gegen Einladung Sarrazins – Parteien und Gewerkschaften wollen gegen den Auftritt des früheren Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin auf einer Fastnachtsveranstaltung in Mainz demonstrieren. Den Ordnungsbehörden liege eine Anmeldung vor, der Veranstalter rechne mit 200 Teilnehmern, sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Ziel des Protestzugs ist das Kurfürstliche Schloss, wo der SPD-Politiker am 2. Januar eine Rede vor der Mainzer Ranzengarde halten will. Dem Bündnis gegen Sarrazin gehören neben den Grünen und dem Deutschen Gewerkschaftsbund etwa 20 Vereine und Sozialinitiativen an. Die Organisatoren der Demonstration werfen der Mainzer Traditionsgarde vor, mit der Einladung Sarrazins dessen Äußerungen über Ausländer zu verharmlosen und somit “Rassismus wieder salonfähig zu machen”. Die Ranzengarde hatte in den vergangenen Wochen trotz öffentlicher Kritik an der Einladung Sarrazins festgehalten. Die Garde sei im 19. Jahrhundert als “Garant des freien Wortes gegen das Obrigkeitsdenken” gegründet worden, und dieser Tradition sehe man sich verpflichtet, hieß es. (dapd)

Das ist scharf, im Namen „des freien Wortes“ wollen die linken Obrigkeitsverehrer einen Andersdenkenden mundtot machen à la „Mohammedanismus ist Frieden und Schwarz ist Weiß“.
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PS2, Soundtrack, „I’m so tired“ von den Beatles, rauhe Version unter

http://www.youtube.com/watch?v=aRnUpjEV8L0

Jihad-Basis Bullerbü

22. August 2009

Ich mag Schweden, ein weites Land mit freundlichen und entspannten Bewohnern. Ich war früher oft dort, vor allem in Smaland, und Astrid Lindgren ist immer noch einer meiner Lieblingsautoren – Vater mehrerer Kinder, der ich bin.

Aber seitdem ich mich im Counterjihad befinde, kriege ich doch vieles mit, was mir Schweden immer unsympathischer macht. Mutter Sozialstaat und elend lange Jahre sozialdemokratischer Alleinherrschaft scheinen dort in Verbindung mit exzessiver Einwanderung von Mohammedanisten nunmehr eine neue Dimension des Jihad zu erzeugen. Fjordman hat viel darüber geschrieben, und ich habe Ihnen eine Liste von PI-Links zum Thema zusammengestellt (siehe unten), auch ein von EISVOGEL übersetzter Artikel von Fjordman ist darunter (ganz unten).

Heute berichtet die FAZ Schockierendes über den Jihad made in Sweden.

Die auflagenstärkste Zeitung “Aftonbladet” habe im Kulturteil einen Artikel gebracht, der Aufklärung darüber fordert, ob (also im Subtext BEHAUPTET, dass) “Israel sich am ORGANHANDEL beteilige und DESWEGEN Palästinenser erschieße.” Eine bedeutende europäische Zeitung behauptet ernsthaft, dass Israel aus wirtschaftlichen Gründen massenhaft Pallies schlachtet, ausweidet und ihre Organe verscherbelt! Sehen Sie, Schweden muss man mindestens die Komplizenschaft zu Hitlers Nazideutschland vorwerfen: Die haben fleißig weiter Eisenerz geliefert, obwohl sie wussten, dass die Nazis die Haare und Goldzähne ermordeter Juden weiterverarbeiteten! Was für eine ekelhafte, perfide Ungeheuerlichkeit ist das also! Außenminister Lieberman fand mE. richtige und deutliche Worte. Die FAZ.: “… Lieberman verglich die Haltung der schwedischen Regierung zu dem Zeitungsbericht mit dem Schweigen Schwedens während des Holocausts. Es sei eine Schande, dass das schwedische Außenministerium sich nicht einmische, wenn über die Juden jetzt ähnliche Lügen verbreitet würden wie einst die antisemitischen, dass Juden Kinder von Christen opferten.

Wird nun die Zeitung etwa gerechter und anständiger Weise zur Rechenschaft gezogen? Mitnichten – das Gegenteil tritt ein. Die schwedische Botschafterin in Tel Aviv, Elisabet Borsiin Bonnier, die sich schon am Mittwoch von dem Zeitungsbericht distanziert hatte, “der für Schweden schockierend und fürchterlich zugleich sei”, ist offenbar genötigt worden, den diesbezüglichen Text von der Internetseite der Botschaft zu entfernen. Schwedische Kommentare zu ihren Ausführungen hatten sie kritisiert: Wie denn die Botschaft dazu komme, Zeitungsartikel in Schweden zu verurteilen, es gebe wohl keine Pressefreiheit mehr schnatterschnatter usw. Der Chefredakteur von “Aftonbladet” hatte von Außenminister Bildt eine Maßregelung der Botschafterin gefordert.

Und wie ist eigentlich die Faktenlage? Der freischaffende Schmierfink Donald Bostrom kombinierte die Vorwürfe verschiedener Pallie-Familien, ein (!) junger Pallie, dessen Leiche er 1992 (!) angeblich mit eigenen Augen gesehen habe, sei erschossen und vom Bauch bis zum Kinn (die Juden verscherbeln demnach sogar die Speiseröhre und den Kehlkopf) aufgeschnitten worden, mit der Theorie, amerikanische Juden seien am Organhandel beteiligt. Die FAZ: “Er gestand später ein, keine Ahnung zu haben, ob die Vorwürfe zuträfen.”

Wo so ein derartig primitiver, perverser und bösartiger Judenhass den Hauch einer Chance hat, da beginnt das finstere Reich des Jihad!

Smaland? Abgebrannt!

Time am 22. August 2009

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http://www.pi-news.net/2009/03/davis-cup-malmoeer-wut-gegen-israelisches-team/

http://www.pi-news.net/2009/02/israelisches-taekwondo-team-ausgeladen/

http://www.pi-news.net/2009/02/davis-cup-schweden-will-israelis-nicht-schuetzen/

http://www.pi-news.net/2009/02/schweden-einzug-der-scharia/

http://www.pi-news.net/2009/01/hitler-ist-gross-rufe-in-malmoe-polizei-schaut-zu/

http://www.pi-news.net/2008/12/schwedische-unruhen-greifen-auf-stockholm-ueber/

http://www.pi-news.net/2007/08/schweden-totalitaerstes-land-der-westlichen-welt/

Kanarienvogel

2. Mai 2009

Die Bildung einer israelischen Regierung unter Führung von Netanjahu ruft erwartungsgemäß die Pallie-Freunde auf den Plan. “EU WARNT Netanjahu”, titelte N-TV am Montag (1). Netanjahu wirbt zwar um Livni, aber die zeigt sich spröde. Deshalb erscheint eine Koalition Likud/Lieberman möglich.

Als erste Reaktion darauf kündigte die EU an, “dass sie NUR mit dem 50-Jährigen ZUSAMMENARBEITEN werde, wenn dieser zum Dialog mit den Palästinensern und zur Anerkennung eines Palästinenserstaates bereit sei.” Zur Zusammenarbeit mit den Pallies ist man hingegen bekanntlich stets und ohne “Wenn und Aber” bereit. Seite an Seite geht es gegen Israel: “Die Europäische Union und die Palästinenserregierung haben unterdessen Netanjahu vor der Bildung einer Regierungskoalition mit ultrarechten Parteien gewarnt. ‘Ich möchte sehr klar sagen, dass die Art, wie die EU mit einer israelischen Regierung umgehen würde, die keine Zwei-Staaten-Lösung will, SEHR, SEHR anders (als jetzt) wäre’, sagte (mE. ‘drohte’, T.) EU-Chefdiplomat Javier Solana in Brüssel,” meldet N-TV, um schließlich zu berichten: “Lieberman hat angesichts der weltweiten Vorbehalte im Gespräch mit der ‘Washington Post’ erklärt, dass er einen Palästinenserstaat akzeptieren würde.”

So what, was soll dieser Sturm im Wasserglas? 176 Raketen wurden seit Ende des Krieges aus Gaza nach Israel gefeuert, wie die taz am Montag berichtet hatte. Hamas verweigert außerdem weiter die Herausgabe von Geisel Gilad Schalit. Wäre es da nicht mal an der Zeit, die TERRORBRÜDER ernsthaft zu ermahnen? Indes, es sind die Vorwürfe gegen Lieberman, die schwer wiegen: 1. Der Moldawier ist als solcher quasi fast ein RUSSE. 2. “Er arbeitete unter anderem als Türsteher in einem Nachtclub”, das ist ja gaaanz furrrchtbar. 3. “Lieberman wurde während seines anti-arabischen Wahlkampfes unter anderem RASSISMUS vorgeworfen. Er will arabischen Israelis die Staatsbürgerschaft entziehen lassen, wenn sie sich nicht loyal zum Staat Israel verhalten und etwa Israels Feinde wie die pro-iranische HISBOLLAH im Libanon oder die radikal-islamische Palästinenserorganisation HAMAS unterstützen.” Oha, nicht nur der Terminus “Waffenstillstand” hat eine ganz neue Bedeutung bekommen, auch “Rassismus” ist es nunmehr, wenn Israel Menschen, die die Vernichtung Israels aktiv betreiben, seines Territoriums verweisen würde.

Dabei hat derartiges Gelichter zZ. sogar Mitbestimmungsrecht in der Knesset. Susanne Knaul berichtete in derselben taz vom Montag: “Hanin Soabi tritt ihren neuen Posten als Knesset-Abgeordnete ohne Illusionen an. Dass es wieder eine rechte Regierung in Israel geben wird, macht dabei nur das Tüpfelchen auf dem i aus. ‘Wir stehen außerhalb des israelischen Konsenses’: sagt die Palästinenserin mit israelischer Staatsbürgerschaft.” Ach gottchen, wie kommt’s? “Etwas verloren steht sie dort, als sie den Treueschwur auf den Staat leistet, zwischen einer Menora und der Fahne Israels. Zum Schluss singen alle die ‘Hatikwa’, die Nationalhymne – alle außer Soabi und den zehn anderen Palästinensern in der Knesset.” Hmmm, könnte es evtl. an demonstrativ feindschaftlichen Haltungen wie dieser liegen?

“Drei davon stellt Soabis Liste Balad. Sie ist die erste Frau, die auf dem Ticket einer arabischen Liste in die Knesset einzog. ‘Es ist, als würden wir nicht existieren’, sagt sie. Die 39-jährige Schülerin Asmi Bisharas, des wegen SPIONAGEverdachts FLÜCHTIGEN ehemaligen Chefs der Partei, ist WÜTEND (=orkischer Normalzustand, T.). Sie fordert die Anerkennung der historischen Ungerechtigkeit von 1948, als ’700.000 meines Volkes rausgeschmissen wurden’. Die Landenteignungen müssten ein Ende haben und das Rückkehrrecht für JUDEN abgeschafft werden. ‘Ein JUDENstaat ist ein Staat der Apartheid per Definition.’ Mit derart scharfen Tönen schafft sie sich wenig Freunde in Israel (wir sind überrascht, T.). Anzuecken ist sie allerdings gewohnt. Während ihres Studiums an der HEBRÄISCHEN Universität in Jerusalem war sie nicht nur die einzige Frau ihres Jahrgangs im Fachbereich Medienwissenschaften, sondern auch die einzige Araberin. ‘Ich musste nur sagen, dass ich Palästinenserin bin, schon hassten mich alle, auch die Dozenten.’ Wäre sie Jüdin, hätte sie LÄNGST ihr Doktorat, sagt sie beeindruckend selbstbewusst oder wäre vielleicht schon Uni-CHEFIN (Nein, wie bescheiden! Ganz Ork! Aber es geht noch weiter… T.).

Soabi redet sich in Schwung. ‘lch könnte heute REGIERUNGSCHEFIN sein’ RUFT sie, wäre Israel der ‘Staat aller Bürger’, den SIE propagiert. ‘Na schön, ich bin Abgeordnete’, räumt sie ein, ‘ABER (‘aber was ist das schon angesicht meiner offensichtlichen UNGEHEUREN Bedeutung!’ T.) kriege ich deshalb MEIN Land zurück?’ Alle zwei Minuten geht das Telefon (sagte ich doch, Frau-Doktor-Wichtig, T.). Sie SCHIMPFT, sie MÜSSE sich um alles ALLEIN kümmern, dabei hat sie schon nach kurzer Zeit ihre parlamentarische Hilfskraft ENTLASSEN. Mit 39 Jahren unverheiratet zu sein ist für eine palästinensische Frau ungewöhnlich (finde ich bei so einer Ekel-Zicke völlig selbstverständlich, Sie müßten mal das Foto sehen, T.). Soabi lebt im Haus ihrer Eltern, der Vater ist Jurist, die Mutter Mathematiklehrerin. ‘Sie wollen den GUTEN Araber (Pallie=Araber, T.)’, ZISCHT sie (Wie vermessen, den werden die Juden aber nicht bekommen, was? T.). ‘Einer, der sich ständig dafür bedankt, dass er hier leben darf’. Darauf müsste man bei Soabi lange warten. Sie wird sich weder entschuldigen noch sich bedanken, sie will eine ‘authentische Stimme’ sein, ohne Angst (ME. wirkt die in KEINSTER Weise anders als egomanisch und schon garnicht ÄNGSTLICH, die dumme Plusterpute die, T.). Trotzdem will sie nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, sondern klein anfangen (SEHR überzeugend dargelegt, T.). ‘Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit unter palästinensischen Frauen’ steht als Erstes auf ihrem Plan. (Mädchen-Beschneidung, bei israelischen Orks verbreitet, ist hingegen offenbar kein Problem, T.)“.

Soweit die taz, welche übrigens auch einen Artikel von Necla Kelek (2) enthielt, in dem sie sich der demagogischen Verwendung des Begriffs “Rassismus” durch die Orkverbände zuwendet.

Und die FAZ? Die räumte ihrem FAZ-Ali1 gestern einen Riesenkommentar auf dem Titel ein. Hochgeschlagen wurde der Schaum: “Wer geglaubt hat, nach dem kurzen, aber heftigen Krieg im Gazastreifen und dem Amtsantritt Präsident Obamas könne es in den Beziehungen zwischen Israel und den Palästinensern rasch zu einem Neuanfang kommen, sieht sich ENTTÄUSCHT. Die Parlamentswahl in Israel am 10. Februar hat das DENKBAR UNGÜNSTIGSTE Ergebnis gezeitigt: Es spiegelt nicht nur die ZERSPLITTERUNG der israelischen Gesellschaft wider, sondern erschwert auch die Regierungsbildung. Käme es zu einer großen Koalition aus Likud und Kadima, stünden die Zeichen für eine Wiederbelebung des ‘Friedensprozesses’ ETWAS besser als im Falle einer Rechts-Regierung unter Einschluss der Partei ‘Israel Beitenu’ (Unser Haus Israel) des Rechtsaußen Avigdor Lieberman. Doch auf Letzteres scheint es nun hinauszulaufen. Auch auf der Seite der Palästinenser stehen die Dinge nicht zum Besten (nette Untertreibung, T.). Die im Bürgerkrieg vor zwei Jahren besiegelte Doppelherrschaft… hat die Palästinenser politisch geschwächt und das Chaos vergrößert. Das mag in ISRAEL all jenen durchaus RECHT gewesen sein, die GAR KEIN Interesse an einem Fortgang des Friedensprozesses haben und sich lieber an die alte Regel halten: Teile und herrsche! Für die ANDEREN hingegen, die diesen Konflikt ENDLICH geregelt sehen möchten – die WELTGEMEINSCHAFT eingeschlossen -, war und ist dies eine inakzeptable Haltung…” Tja, “der ewige Jude, der eigentlich Schuld ist, gegen den Rest der Welt” will WG”Ali”Lerch hier suggerieren.

Später versteigt er sich noch zu folgenden Passagen: “Da die palästinensische Seite unter Arafat mit den Oslo-Vereinbarungen die wichtigsten Forderungen schon 1993/94 ERFÜLLT hat, wäre es JETZT (endlich, T.) an ISRAEL, Konzessionen zu machen – ETWA (‘Also Israel, es geht doch nur um ENDLICH mal IRGENDEIN klitzekleines Zugeständnis’, lügt Ali1. T.) indem mit dem massiven Abriss von Siedlungen im Westjordanland begonnen und die BESATZUNGSHERRSCHAFT gelockert wird. Die BESATZUNG (nicht etwa der Orkterror, T.) hat das Land KORRUMPIERT (=> Israel = korrupt, T.), die Soldaten TRAUMATISIERT, und sie verschlingt horrende Summen (womit die von der EU und Iran ausgehaltenen Hamas-Nazis allerdings kein Problem haben, T.). BLEIBEN (lediglich, will WG”Ali”L sagen, T.) die Hizbullah, die Hamas und Iran. Sie müssen HERHALTEN, um die harte Haltung NETANJAHUS (und anderer, WGL) zu RECHTFERTIGEN (Der gegen Israel gerichtete Vernichtungswillen der genannten Nazi-Organisationen dient demnach der bösartigen israelischen Regierung lediglich als VORWAND für das lustvoll-krankhafte Ausleben einer harten Haltung, T.).”

Ali1 weiter: “Israels Politiker wären gut BERATEN, wenn sie, wenn schon nicht aus Neigung, so doch aus EINSICHT, diese Konstellationen berücksichtigten und durch eine entgegenkommendere Politik in die Friedensoffensive gingen. LEIDER ist EHER zu erwarten, dass unter Hinweis auf altgewohnte Fronten und Verhärtungen obsiegen wird, was Barbara Tuchman einmal die”TORHEIT der Regierenden” genannt hat.” Die israelische Regierung: Alles nur Idioten! WGL vergaß zu erwähnen, dass er ein ganz, ganz dicker Freund Israels ist.

Aber was meint, um zum Abschluß zu kommen, eigentlich Daniel, den ich ja auch immer wieder gern kritisiere? Der fürchtet auch, dass sich die israelische Regierung nicht um sein Expertenwissen kümmert (3), und er fragt, ob Netanjahu zu Wahlkampf-Versprechen stehen wird “wie der Beendigung der Kontrolle des Gazastreifens durch die Hamas oder dass man die Golanhöhen behalten wird”. Irgendwas ist an den Juden auch für Daniel anders als am Rest der Menschheit: “Levi Eshkol (Premier von 1963-69) gab einmal das Täuschungsverhalten ISRAELISCHER Politik zu: ‘Ich versprach nie mein Versprechen zu halten!’ In diesem Geist führten drei der vier Likud-Chefs ihren Wahlkampf rechts und regierten dann links, brachen ihre Wahlkampfversprechen, sich nicht aus 1967 von Israel eroberten Gebieten zurückzuziehen.” Daniel führt Netanjahus Gegner gegen ihn ins Feld um zu untermauern, dass dieser gewissenlos seine private Agenda verfolge: “Yaron Ezrahi, Politikwissenschaftler an der Hebräischen Universität, sagt, Netanjahu habe wenig Bedenken ‘ideologische Haltungen zu opfern, so lange ihn das an der Macht belässt’.” Tja, PolitikBERATER unter sich…

Ich denke, Israel wird das so oder so schon hinkriegen. Und der übrige Westen kann wirklich nicht erwarten, dass das Land freiwillig und aus Begeisterung lediglich den “Kanarienvogel” für die freie Welt spielt, als den viele auch beim Counterjihad das Land sehen (4), (5), (6). Israel muss das Recht auf seine eigene Agenda zugestanden werden. Und falls es vorteilhaft sein sollte, dies oder jenes zu beschließen und sei es die Räumung des Golan, dann ist das mE. allein im Ermessen der Israelis bzw. ihrer demokratischen, gewählten Regierung. “WIR haben nicht IHRE Hosen an”, wie der Volksmund sagt.

Time am 18. März 2009

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(1) http://www.n-tv.de/1120838.html
(2) http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/der-menschliche-makel/
(3) http://de.danielpipes.org/6230/netanyahu-als-premierminister-ein-deja-vu
(4) http://www.familysecuritymatters.org/publications/id.1005/pub_detail.asp
(5) http://www.pi-news.net/2009/05/geert-wilders-wir-werden-niemals-kapitulieren/

(6) http://atlasshrugs2000.typepad.com/ (s. Kopf von P. Gellers Seite)


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