Mit ‘Max Henning’ getaggte Artikel

Abschwören

18. Mai 2013

LeavingNazislam

Necla Kelek ist zweifellos eine verdiente Streiterin des Counterjihad. Sie befindet sich jedoch in dem Dilemma, einerseits den Counterjihad zu vertreten, andererseits als Mohammedanistin angesehen werden zu wollen. So schreibt sie z.B. in einem aktuellen Aufsatz in der „Welt“ (1):

„Das Kopftuch ist nicht islamisch Es gibt keine religiöse Verpflichtung, ein Kopftuch zu tragen. Ich kann mich dabei auf den Koran und die Überlieferungen berufen. Man(n) kann so tun, als sei das Kopftuch im Islam religiös geboten, aber der Koran lässt auch andere Interpretationen zu.“

Dazu bemerkte (der mutmaßliche Konvertit) Lynx im „Lügazin“ in fehlerhaftem Deutsch (2):

„Frau Kelek ist allein schon auf ihrer mangelnden Kenntnis der arabischen Sprache inkompetent zu beurteilen, ob etwas vom ‚Kopftuch’ im Koran steht oder nicht. In Sure 24, 31 heißt es: ‚Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen… ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen.’ Das arabische Wort ‚khimār’, das hier in der Mehrzahl ‚khumur’ steht, bedeutet ein Tuch, das den Kopf bedeckt. In der Variante einer prophetischen Überlieferung, in der davon die Rede ist, daß der Prophet bei der rituellen Teilwaschung nach Überstreichen des vorderen Teiles des Kopfes dieses über den Turban fortsetzte, steht anstelle des gewöhnlichen ´imāma’ das Wort ‚khimār’ für den Turban, das Kopftuch des Mannes (dessen Tragen im Islam für diesen jedoch nicht Pflicht ist). Der koranische Wortlaut ‚sie sollen… ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen’ impliziert, daß die muslimischen Frauen bereits solche tragen, bzw. wird dies als selbstverständlich vorausgesetzt. (…)“

Ich habe durch vergleichende Quellenstudien (Grigull, Henning) den Eindruck gewonnen, dass Klo die Vorschrift erlassen hat, Frauen sollten ihre Brüste und den Intimbereich verdecken, dass das Kopftuch bzw. der Schleier jedoch noch nicht als minderwertigkeitsmarkierendes Kleidungsstück vorgeschrieben waren (3). Insbesondere die Hadithe von Buhari machen ja deutlich, wie unglaublich primitiv die damalige arabische Gesellschaft war. Wie auch immer, die Frage des Kopftuchs ist aber angesichts der Fülle der Grausamkeiten, Niedrigkeiten und Gemeinheiten, die der Kloran androht oder anordnet, absolut nebensächlich.

Vor vier Jahren hatte ich zunächst Frau Kelek kritisiert (4), dass sie den Spagat zwischen Counterjihad und Mohammedanismus versuche. Dann versuchte ich, ihr Verhalten als Counter-Takija zu interpretieren (5), nach dem Motto „meine counterjihadischen Thesen werden nur gehört, wenn ich mich weiterhin als Mohammedanistin behaupte“.

Ich bin aber nunmehr zu der Meinung gekommen, dass Frau Kelek die Schutzbehauptung, sie sei nach wie vor Orka, nach den vielen Jahren nun endlich aufgeben sollte. Klo H. Metzel war nach allem, was wir wissen, ein grausamer Perverser, und die mohammedanistischen Grundlagentexte sind in ihrer Boshaftigkeit und Niedrigkeit einmalig unter den religiösen Texten der Menschheit. Sie verdienen nichts als Verachtung. Frau Keleks Texte aber sind in jedem Fall erhellend, und deshalb sollte sie jetzt den Schritt wagen, aus dem Mohammedanismus auszutreten.

Indem Frau Kelek die Kopftuchfrage im Kloran hervorhebt, lenkt sie den Blick von dem satanischen Rest des Konvoluts ab. Indem sie den „Islam“ vom „Scharia-Islam“ unterscheidet, macht sie glauben, es könne einen positiven Mohammedanismus geben. Aber das ist fast schon eine jihadische Lüge. Es gibt keinen positiven Kommunismus, keinen positiven Nationalsozialismus und keinen positiven Nazislahm, und es wird sie auch nie geben.

Nochmals Lynx:

„Frau Keleks Äußerung: ‚In Deutschland gehört er damit zu der Minderheit von Muslimen, die diese Religion nicht spirituell, sondern als Gesetz begreifen und einen ‚Scharia-Islam‘ vertreten’ ist ein weiteres Zeugnis für ihre Ingoranz und Inkompetenz in Sachen Islam. Die islamische Scharī´a ist das umfassende Gebäude von Regelungen für die gottesdienstlichen Handlungen, zwischenmenschlichen Beziehungen u. a. Bereiche des menschlichen Lebens, auch wenn manche Regelungen, wie bspw. solche des Strafrechts, nicht überall und zu jeder Zeit angewandt werden können. Aus der Selbstdefinition der islamischen Religion geht unmißverständlich hervor, daß es keinen ‚Islam ohne Scharī´a’ gibt noch geben kann. (…)“

Für einen Mensch mit Bildung und Anstand gibt es daher m.E. nur eine Konsequenz: Abschwören!

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Time am 18. Mai 2013

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1) http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article116111788/Legt-das-Kopftuch-ab.html
2) http://www.migazin.de/2013/05/17/und-taeglich-gruesst-frau-kelek/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/18/no-sports-no-no-sharia-sports/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/13/die-nadel-rausziehen/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/14/ware-lugen/

Frei durch Unterdrückung?

7. Juni 2012

Das „Acht-der-Schwerter“-Urgestein Helmut Zott hat vor kurzem bei PI einen umfangreichen Aufsatz über die Stellung der Frau im Mohammedanismus zur Verfügung gestellt (1), den ich hier ungekürzt vorlegen möchte.

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Die Stellung der Frau im Islam

„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadithen gestützt, und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz.“

Diese klare und zentrale Aussage, die von dem 1946 als Moslem im indischen Rajkot geborenen und später vom Islam abgefallenen Autor mit dem Pseudonym Ibn Warraq stammt, und auf Seite 399 in seinem Buch mit dem Titel „Warum ich kein Muslim bin“ zu lesen ist, steht im krassen Widerspruch zu den oft vorgebrachten Äußerungen der Muslime, nach denen die Frau eine besonders hohe Wertschätzung im Islam genießt und Mohammed die Frauen von dem vorislamischen Joch der Unterdrückung befreit hat. So schrieb beispielsweise Khomeini:

„Die Frau erlebte zwei Phasen der Unterdrückung, einmal zu vorislamischer, heidnischer Zeit, in der sie wie ein Tier und mehr noch als ein Tier unterdrückt und unterjocht wurde, aus diesem Morast sie dann später, durch den Islam, Erlösung fand. Und zum anderen in unserem Zeitalter, in dem ihr, unter der Bezeichnung, sie ‚befreien’ zu wollen Unrecht, Gewalt und Unterdrückung zugefügt und ihr der Status der Würde, Größe und geistigen Wertigkeit, den sie besaß, entrissen wurde“.

Was also entspricht der Wahrheit?

„Während sich im Koran auch einige Stellen finden lassen, aus denen eine wohlwollende, zu liebevoller und pfleglicher Behandlung der Frau aufrufende Haltung des Verkünders hervorgeht, entwickelte sich ihre Rechtsposition und faktische Rolle in der Gesellschaft zu einer umfassenden Form multipler Unterprivilegierung.“

Das jedenfalls schreibt der promovierte Orientalist Hans-Peter Raddatz in seinem Buch „Von Gott zu Allah?“ auf Seite 276.

Anschaulich dargestellt wird diese negative Wandlung zur „Unterprivilegierung“, welche die Stellung der Frau bereits zur Zeit Mohammeds und durch Mohammed selbst erfahren hat, in der Schilderung von Arzu Toker, einer 1952 in der Türkei geborenen und in Köln lebenden Schriftstellerin und Journalistin. Sie schrieb in einem Artikel, unter Bezugnahme auf die Schriften von Prof. Dr. Ilhan Arsel und von Truan Dursun, folgendes:

„Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte. Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weiß machen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging, wohin sie wollte. Sie zog an, was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bekr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.“

Diese moralische Verwahrlosung, die sich hier zeigt, ist Ausdruck des Wandels, der sich seit der Auswanderung (hidjra) Mohammeds von Mekka nach Medina im Jahre 622 vollzogen hatte. Auch seine Beziehung zu den Frauen erfuhr eine gravierende Änderung.

„Als er 610 in die Geschichte trat, war er um die 40 Jahre alt und mit der Kauffrau Khadidja verheiratet. Bis zu ihrem Tod im Jahre 619 blieb sie seine einzige Frau. Sie verkörperte die Einehe als Ergebnis der religiösen, mekkanischen Phase, die mehrheitlich unter dem Einfluss jüdisch-christlicher Elemente stand. (…) Mit einer wahren Flut weiterer Frauen – die Angaben schwanken zwischen 13 und 18 – bewirkt Muhammad den soziologischen Umschwung zur Vielehe. (…) Aus der Muhammad-Einehe in Mekka entsteht der Muhammad-Harem in Medina“ (Hans-Peter Raddatz, „Allahs Frauen“ – S.30/34).

In der Tat ist das Märchen von der Besserstellung der Frau durch Mohammed, sowie der Gleichbewertung und Gleichbehandlung der Geschlechter im Islam ebenso abgedroschen, wie etwa der Slogan „Islam ist Frieden“ und ebenso falsch. Letztinstanzlich hat der allmächtige und allwissende Allah im Koran die gesetzliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau verfügt und die existenzielle Ungleichheit offenbart. Wir werden dahingehend mit folgenden Worten aufgeklärt: „Hinsichtlich eurer Kinder hat Allah folgendes verordnet: Männliche Erben sollen so viel haben wie zwei weibliche“ (4; 12 nach Ludwig Ullmann). Und an anderer Stelle des Korans erfahren wir die angeblich absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit in der folgenden Aussage: „Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen, zu Zeugen…“ (2; 283 nach Ludwig Ullmann). In einem Hadith wird erklärend dazu von Mohammed ergänzt, dass der mangelnde Verstand der Frauen der Grund für die seiner Meinung nach durchaus berechtigte und gerechte Ungleichbehandlung sei.

Anschaulich demonstriert und bestätigt findet man diesen Sachverhalt in einem Hadith (Sahih al-Buhari: „Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad“, Reclam S. 82), in welchem Abu Sa`id al-Hudri von einem Gespräch berichtet, das Mohammed mit Frauen führte und bei dem er sagte:

„ …’Ihr Frauen, ich rate euch, Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind’. Die Frauen fragten ihn: ‚Wie kommt das, o Gesandter Allahs?’ – ‚Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!’ Die Frauen fragten: ‚Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?’ Er erwiderte: ‚Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?’ – ‚Doch, natürlich!’ – ‚Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?’ – ‚Doch.’ – ‚Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.’“

Was bei diesem Dialog klar zum Ausdruck kommt und betroffen macht, ist nicht nur die Ansicht Mohammeds, dass die Frau dem Manne im rechtlichen Sinne nicht gleichgestellt ist, sondern dass sie in ihrer Existenz minderwertig veranlagt ist, und das mit ein Grund ist, warum Frauen häufiger in die Hölle kommen.

Im Islam übernahm man mit einigen Abänderungen die Schilderung von Adam und Eva aus dem Alten Testament in den Koran und damit die Vorstellung der Entstehung der Menschheit aus einem einzigen Menschen. In der siebten Sure ist nach der Übersetzung von Ludwig Ullmann im Vers 190 zu lesen: „Er, Allah, ist es, der euch erschaffen von einem Menschen und aus diesem sein Weib, dass er ihr beiwohne (Erquickung finde)“. Aus diesem und ähnlich lautenden Versen im Koran, folgt und ergibt sich die islamische Ansicht, dass die Frau das sekundäre und dem Manne untergeordnete Geschöpf sei, geschaffen zum Vergnügen und zur Erquickung des Mannes.

Unter Voraussetzung dieser Vorstellung wird auch der folgende Koranvers der vierten Sure plausibel und besser verständlich:

„Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist, weil Allah (darauf) acht gibt (d.h. weil Allah darum besorgt ist, dass es nicht an die Öffentlichkeit kommt). Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß“ (nach Rudi Paret Sure 4,34).

Dieser Koranvers enthält auch die viel diskutierte und strittige Aussage, dass die Frau mit Allahs Zustimmung vom Ehemann geschlagen werden darf und soll. Muslime werden wie üblich einwenden, die Übersetzung sei falsch, aus dem Zusammenhang gerissen und kann nur im arabischen Urtext hinreichend verstanden werden. Richtig ist, dass die verschiedenen Übersetzer ins Deutsche bei diesem entscheidenden Wort, das Paret mit „und schlagt sie“ übersetzt, von einander abweichende Ausdrücke gebrauchen. So steht in der Übersetzung von Max Henning zwar auch „und schlagt sie“ und bei Lazarus Goldschmidt „und schlaget sie“, aber Ludwig Ullmann übersetzt es mit „und züchtigt sie“, und in der Ahmadiyya-Ausgabe ist zu lesen „und straft sie“.

Wie interpretiert nun der bedeutende hanbalitische Rechtsgelehrte, Koranexeget und Interpret der Überlieferung Abu-al-Faradsch ibn al-Dschauzi (1116–1200 n. Chr.) diesen Koranvers? Im Kapitel 67 seiner Schrift „Davon, dass es dem Mann erlaubt ist, seine Ehefrau zu schlagen“, führt er folgendes aus und bestätigt treffend die Koranaussage:

„Wenn die Frau gegen den Mann aufbegehrt oder sich ihm in etwas widersetzt, worauf er ein Recht hat, soll sie mit Erlaubnis Allahs, des Starken und Mächtigen, erzogen werden, indem er sie ermahnt. Wenn sie aber weiter darauf besteht, sich zu widersetzen, soll er sie von der Lagerstatt fernhalten. Beharrt sie dann noch, soll er sie schlagen, aber nicht heftig, ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr.“

Wie aber, wenn die Ehefrau nach „ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr“ immer noch nicht gehorchen will? Darf es dann auch etwas mehr sein, und wo ist dann die Grenze? Mit Eintritt der Bewusstlosigkeit oder des Todes? In der Tat schreibt Jaya Gopal in „Gabriels Einflüsterungen“ auf Seite 274:

„Da das Schlagen der Ehefrau ja explizit gestattet ist, greifen launische Gatten neben psychischer auch zu physischer Gewalt, wobei letztere bis zum Verbrennen oder Totschlag der Ehefrau ausufern kann“.

Mohammed hat den Willen Allahs stets vorbildhaft befolgt und auch in diesem Punkt für alle Muslime verbindlich demonstriert, indem er seine Frauen schlug. Natürlich wird das muslimischerseits vehement bestritten. Bei Sahih Muslim ist allerdings zu lesen:

„Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: ‚Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?’“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).

„Omar schlug seine Frau, Zubair schlug seine Frau, und das gleiche galt für Ali, der immerhin Mohammeds Tochter geheiratet hatte… Die medinensischen Frauen schätzten ihre Freiheit hoch und den ‚männlichen Chauvinismus’ gar nicht. Aber dank einer göttlichen Offenbarung mussten sie sich schließlich ebenfalls die Prügel ihrer Ehemänner gefallen lassen“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.263).

So wie Allah die Macht und die willkürliche Freiheit hat, den muslimischen Mann, der sich ihm zu widersetzen wagt, zu bestrafen oder auch physisch auszulöschen, so steht der muslimische Mann in Allahs hierarchischem Ordnungsgefüge „Allah-Mohammed-Mann“ über der Frau, und er hat als Stellvertreter Allahs auf Erden den Auftrag und die Verpflichtung die Frau zu überwachen und zu beherrschen. Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst in einem Hadith mit den folgenden Worten getan hat:

„Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“, S.425).

Die Ehefrau, die der Mann als sein durch die Morgengabe gekauftes Eigentum betrachten darf, ist nicht nur verpflichtet, dessen sexuelle Bedürfnisse jederzeit zu befriedigen und für ihn bedingungslos in jeder Hinsicht zur Verfügung zu stehen, sondern auch verpflichtet dem göttlichen Auftrag zu dienen, der in der Erhaltung und Vermehrung der Umma besteht.

So ist es durchaus verständlich, warum die Ehe von islamischen Rechtsgelehrten zur Pflicht erklärt wurde und sie nach Mohammeds Aussage die Hälfte des Glaubens ausmacht:

„Wenn jemand heiratet, vollendet er die Hälfte des Glaubens, er möge die andere Hälfte gut bewahren“, und weiter: „Die Heirat gehört zu meiner Lebensweise; wer nicht nach meiner Lebensweise handelt, gehört nicht meiner Gemeinde an. Heiratet! Denn ich werde mich am jüngsten Tag durch eure große Zahl rühmen“ (zitiert nach Moussa Afschar).

Was aus dem Gesagten verständlich hervorgeht, ist, dass die Frau als Mittel zum Zweck und als Objekt angesehen wird, die dem Mann zu dienen und zu gebären hat, die der Mann nach Lust und Laune erwerben kann und derer er sich ebenso wieder entledigen darf.

„Unter dem Joch des Islams ist die Frau in der Praxis ein ‚Ding’, ein Wesen, das nicht nach seinem eigenen Willen und Ermessen leben kann und darf, sondern sich den Befehlen des Vaters, Bruders, Ehegatten, Sohnes oder eines sonstigen Vormundes unterzuordnen hat. In den Augen der Religions- und Rechtsgelehrten ist sie zeitlebens eine ‚Unperson’“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.275).

Darüber hinaus hängt das ewige Seelenheil einer Frau vom Gehorsam gegenüber ihrem Ehemann ab, wie uns der Prophet Allahs zu verstehen gibt:

„Wenn eine Ehefrau das fünfmalige Gebet verrichtet, im Fastenmonat fastet, ihren Schamteil behütet und ihrem Mann gehorcht, betritt sie das Paradies“.

Das Befolgen der Anweisungen und Befehle des Ehemanns ist also für die muslimische Frau nicht nur eine zu erzwingende Pflicht, sondern ein sakraler Akt, durch den ihr der Weg ins Paradies eröffnet wird, durch den aber auch der Verbleib in der Hölle für die Ungehorsame sicher ist.

Mohammed, in den Augen der Muslime der Ranghöchste aller Menschen und das leuchtende moralische Vorbild für alle Muslime, hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gläubigen. Von Anfang an, bis in unsere Gegenwart hinein, wird er als Ausgeburt menschlicher Güte und menschlichen Seins überhaupt wahrgenommen und gepriesen.

„Die Unterdrückung der Frau widerspricht den Lehren des Islams und basiert in keiner Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Ignorierung der Gesetze Allahs“, belehren uns die Muslime.

Aber wie kommt es, dass wir im Koran und im Hadith auf so viele Aussagen stoßen, die das Gegenteil ausdrücken und beweisen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte von Mohammed, wie sie im Hadith überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen?

„Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.254).

Es sind viel zu viele Aussprüche und Handlungsweisen Mohammeds in den Hadithen überliefert, in denen Frauenverachtung zum Ausdruck kommt, als dass man sie ignorieren oder wegdiskutieren könnte.

„Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65) – das ist ein keineswegs schmeichelhafter Ausspruch Mohammeds.

Nach einem anderen überlieferten Spruch von ihm gibt es drei Dinge, die das Gebet ungültig machen: „Die Frau, der Esel und der Hund“ (Hindi). Eine Auflistung von unreinen Wesen ist ebenso bemerkenswert:

„Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau.“

Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat 265).

Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600 – 661 n. Chr.), des Vetters und Schwiegersohns des Propheten und vierten Kalifen, die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen:

„Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“.

Auch Umar, der zweite Kalif (581 – 644 n. Chr.), offenbarte den gleichen Ungeist und sagte zur Förderung der Verdummung der Frauen:

„Hindert die Frauen am Schreibenlernen! Wehrt ihrer launischen Art“ (zitiert nach Ibn Warraq, „Warum ich kein Mulim bin“ – S.405/406).

Und in ähnlichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der im Islam hoch geehrte persische Philosoph al Ghazzali (1058 – 1111 n. Chr.), der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“ – S.406) schreibt:

„Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.

Das Ordnungsgefüge des Islams besteht aus einer Machthierarchie und einer zeitlichen Entwicklungslinie. Allah, der Allmächtige steht erhaben über allem, unter ihm, im menschlichen Bereich, steht sein Gesandter Mohammed, gefolgt vom islamischen Mann, der die rangniedrigere Frau beherrscht und leitet. Die Nichtmuslime, die pauschal als Ungläubige bezeichnet werden, sind eingeteilt in die höherwertigeren Besitzer der Bücher der verfälschten Wahrheit, also Juden und Christen, und in den Rest der Ungläubigen, die keine Existenzberechtigung auf Erden haben. In dieses Gefüge der Hierarchie und an der Nahtstelle von Mann und Frau, ist die islamische Ehe einzuordnen. In der Ordnungsstruktur der Entwicklung auf ein Endziel hin, das in der Menschheits-Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden in der Zukunft kulminiert und endet, hat die Frau die unabdingbare Aufgabe des Dienens am Höheren und der notwendigen Vermehrung der Muslime.

Kaum einen Bereich im Privatleben der Frau regelt der Islam so ausführlich wie die Ehe. Das arabische Wort für die Ehe bedeutet gleichzeitig ‚Beischlaf’. Sie ist kein Sakrament wie in der Katholischen Kirche, sondern ein Mittel zur Fortpflanzung und des Beischlafs. So jedenfalls schildert es Moussa Afschar in seinem Buch „Die Stellung der Frau im Islam – Lizenz zur Unterdrückung im Namen Allahs“, und Ibn Warraq schreibt zu diesem wichtigen Sachverhalt folgendes:

„In den Worten eines muslimischen Juristen ist die Ehe für einen männliche Muslim ‚ein Vertrag, wodurch er das Fortpflanzungsorgan einer Frau erwirbt, zum ausdrücklichen Zweck der Nutznießung’. Das Entsprechende gilt natürlich nicht. Das Fortpflanzungsorgan des Ehemannes ist nicht einer Frau vorbehalten“ (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“, S.409).

Auch wenn Jaya Gopal andere Worte gebraucht, kommt er, in erstaunlicher Übereinstimmung mit dem Inhalt zu der grundsätzlich gleichen Aussage, wenn er das Folgende schreibt. Für eine Muslima ist

„die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität. Während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen“.

Mit dieser Darstellung auf Seite 250 in seinem Buch „Gabriels Einflüsterungen“ berührt Jaya Gopal ebenfalls den zentralen und neuralgischen Punkt im islamischen Eheverständnis. Und im gleichen Sinne, allerdings in der Ausdrucksweise noch drastischer, schreibt Ram Swarup:

„Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo’oz) die ‚Gegenleistung für das Brautgeld’ oder den ‚Gegenstand des Ehekontrakts’ darstellen. Mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre ‚Morgengabe’. Mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“ (zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ – S. 272).

Irritierend und abstoßend für ein allgemein menschliches Empfinden ist, dass die islamische Ehe, nach diesen Äußerungen, im Prinzip eine institutionalisierte Prostitution durch Vertrag darstellt. Ob man darüber hinaus noch zu Allah betet und seinen Segen erfleht oder nicht, ist dabei belanglos. Der vom Vormund abgeschlossene Kaufvertrag und die Entmündigung der Frau sind der eigentliche Skandal, da der Muslima dabei sowohl das Recht verweigert wird, den Vertrag rechtskräftig selbst zu unterschreiben, als auch die Freiheit entzogen wird, sich ihren zukünftigen Ehemann eigenständig zu wählen. Den aufgezwungenen Partner muss sie, möglicherweise gegen ihren Willen und im schlimmsten Falle, mit drei anderen Ehefrauen teilen.

Eine selbstbestimmte Heirat wird perverserweise im Islam als „Unzucht“ bewertet und verurteilt:

„Eine Unzüchtige ist die, die selbst heiratet“ (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,42). „Aischa berichtete, dass der Prophet sagte: ‚Eine Frau, die selbst ohne die Erlaubnis ihres Vormunds heiratet, deren Ehe ist null und nichtig, null und nichtig, null und nichtig.’“ (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,40).

Auch diese letzten Aussagen von Mohammed sind Mosaiksteine im Gesamtbild, das sich uns bei der Betrachtung der Stellung der Frau im Islam ergibt. Allerdings ist dieses Bild das genaue Gegenteil von dem, was uns die Muslime mit scheinbar fester Überzeugung vortragen. Wenn man die oben zitierte wörtliche Aussage von muslimischer Seite ins Gegenteil verkehrt, entspricht sie genau dem, was sich uns als Ergebnis zeigt und als Wahrheit offenbart: „Die Unterdrückung der Frau entspricht den Lehren des Islams und basiert in sichtbarer Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Befolgung der Gesetze Allahs.“

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Time am 7. Mai 2012

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1) http://www.pi-news.net/2012/06/die-stellung-der-frau-im-islam/

weitere Links:
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/08/alla-hasst-frauen/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/

Ein schwarzer FAZtag

4. Mai 2012

In einer Zeit, in der sich die erschlichenen Doktortitel häufen, könnte aus dem Ehrenzeichen ein Makel werden. Auch wenn sich hirnlose Beiträge häufen, als deren Autor jeweils ein Doktor Dummkopf zeichnet, leidet das Image des Titels. Dies war leider in der heutigen FAZ der Fall. Zunächst faselte Dr. Kurt-Victor Selge so vor sich hin, ohne dass deutlich wurde, was er eigentlich wollte. Was er nicht wollte, war indessen klar, aber davon ist außer in counterjihadischen Blogs ohnehin nicht die Rede: Ein Verbot des Klorans.

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Sich schön zurückhalten

Zu den Berichten und Kommentaren zum Thema „Koran“: So ein Koran will ja erst einmal gelesen werden, und da ist doch die erste Frage, die sich stellen sollte: Ist es eine zuverlässige Übersetzung ins Deutsche? Dann hätte ich ja auch gern einen davon, egal, wie der Verteiler heißt. Ob der Islam nun auch zu Deutschland gehört, wie Christian Wulff etwas schnellfertig und ungefähr orakelte, jedenfalls stimmt es, dass Muslime hier sind und Rechte genießen wie auch Pflichten unterliegen. Was die deutschen Leser angeht, so dürfte es einen erstens verwundern, wenn sie auf dies Buch als Gottes Offenbarung hereinfielen, wenn sie doch schon die Bibel beider Testamente so kritisch wie unachtsam zu ignorieren sich angewöhnt haben. Aber vielleicht könnte ja doch einer mal beide Bücher vergleichen und herausfinden, dass im Neuen wie auch im Alten Testament aufregende Sachen stehen, über die man allemal nachdenken kann. Wenn’s eine Massenbekehrung zum Islam und gar zum Salafismus gäbe, könnte auch der Staat sich mal dafür interessieren. Aber der Verfassungsschutz soll sich im jetzigen Stadium mal schön zurückhalten von Bücherverboten.

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„Ist es eine zuverlässige Übersetzung ins Deutsche? Dann hätte ich ja auch gern einen davon…“, was soll dieses affige Blabla? Wer noch nie in einen Kloran geschaut hat, sollte doch zu diesem Thema schweigen. „Zuverlässige Übersetzung“? Warum sollten die einschlägigen Übersetzungen von Paret, Henning usw. nicht zuverlässig sein? Sie werden doch selbst von den Orks gelobt bzw. wurden mit ihrer Mitwirkung erstellt (Schimmel/Henning). Wo soll denn – Danke Vitzli! – in folgendem Text ein eventueller Übersetzungsfehler liegen können?

Vitzliputzli (1): „Das hat Allah den gläubigen Moslems im Koran befohlen. Und über die ewige Gültigkeit der Suren gibt es nichts zu diskutieren.“

Der Henning ist übrigens für unter zehn Euro bei Amazon zu haben.

„… beide Bücher vergleichen“? Damit meint er offenbar Bibel und Kloran. Aber wenn man die vergleicht, wird man nicht herausfinden, dass auch in der Bibel „aufregende Sachen“ stehen so wie im Kloran, und dass die Bibel gewissermaßen fast genauso gut ist wie jener.

Man wird vielmehr herausfinden, dass das erste Buch ein Buch über Gott ist und ihm zugeschriebene Vorschläge enthält, wie die Menschen am besten und also kooperativ, fröhlich und  friedlich miteinander leben können. Das zweite Buch hingegen ist ein Buch von Alla und enthält unzählige ihm zugeschriebene Vorschriften, die die Mohammedanisten verpflichten, die Nichtmohammedanisten zu töten, versklaven und zu berauben wie z.B. diese:

„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40; Recl. S. 176)

Der Verfassungsschutz ist übrigens ein exekutiver Dienst und kann in unserer Demokratie keine Bücherverbote aussprechen, da wähnte sich der Herr Doktor wohl in einer seiner geliebten mohammedanistischen Despotien. By the way, was meint „schnellfertig“?

Auch der Text von Dr. Bernd-Jochen Strubel wirkte wie eine Verhöhnung des deutschen akademischen Wesens.

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Um Anhänger zu mobilisieren

Zu „Vorwürfe gegen Salafisten wegen Koranverteilung“ (F.A.Z. vom 14. April): Die Verteilung des Korans ist nicht strafbar und als solche auch nicht gefährlich. Gefährlich wird sie dadurch, dass der Koran in viele Hände gerät und damit auch in gefährliche Hände. Es ist eine Frage der Zeit, bis deutsche Extremisten eine Koranverbrennung inszenieren, um damit Unruhe zu stiften und damit islamischen Extremisten (ob von den Salafisten gewollt oder nicht) Gelegenheit zu religiös motivierten Terroranschlägen in Deutschland zu geben. Wenn die deutsche Regierung solchen Verbrennungsversuchen nicht konsequent entgegentritt, wird das zum Anfang religiös motivierter terroristischer Anschläge „gegen die Ungläubigen“. Abgesehen davon sollte man in Deutschland einmal überlegen, warum es islamischen Kreisen so leichtgemacht wird, Anhänger gegen die deutsche Kultur zu mobilisieren.

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Aha, Kloranverteilen ist eigentlich ungefährlich, aber unter denen, die einen geschenkt kriegen, könnten auch welche sein, die ihn eigentlich nur verbrennen wollen, um dadurch die darauf natürlicher und offenbar auch gerechtfertigter Weise zwangsläufig folgenden Terroranschläge hervorzurufen.

Die „deutschen Extremisten“ sind also die eigentlichen Masterminds des mohammedanistischen Terrorismus. Ja, wenn die aber so scharf auf Kloranverbrennung sind, warum sollen sie denn darauf warten, bis ihnen nun ausgerechnet zufällig ein Salafist einen zusteckt?

Diese unsinnige, an den Haaren herbeigezogene Konstruktion sollte wohl vor allem die Vorbereitung sein für den Ruf nach der Staatsmacht gegen Mohammedanismuskritiker. Der Bernd-Jochen, der meint hellsehen zu können, fordert die Bundesregierung auf, Kloranverbrennungsversuchen konsequent entgegenzutreten – noch bevor überhaupt je von einer gehört wurde. Mit der gleichen Logik könnte er fordern, dass alle eingesperrt werden, die ansteckende Krankheiten erforschen, denn einer von ihnen könnte ja jemanden infizieren.

Überdies, Deutschland macht es den Orks angeblich leicht, „gegen die deutsche Kultur zu mobilisieren“, was eine kaum verhüllte Anschauung von unserer Nation als einer zu Recht hassenswerten deutlich werden lässt.

Tja, und dann hatte auch noch Thomas Dallendörfer die Gelegenheit, heftig zu fachsimpeln, den deutschen Orientalisten heraushängen zu lassen und im Übrigen vom Kern, nämlich dem gewalttätigen und zwanghaften Expansionsdrang des Nazislahm, abzulenken.

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Tafsir statt Koran

Bei der Berichterstattung über die Koranverteilung in deutschen Städten muss man sich fragen, ob es sich bei jener deutschen Ausgabe überhaupt um einen Koran handelt. Mein Versuch, 1988 in den Emiraten einen arabischen Koran aus dem Regal eines konservativen Lehrers in die Hand zu nehmen, wurde mir mit dem Hinweis verweigert, dass dies nur Muslimen und gemäß Sure 56, 79 nur den Reinen vorbehalten sei, und genauso endete der erste Versuch, einen Koran elf Jahre später in Unterägypten zu kaufen. Was in einigen deutschen Großstädten verteilt wird, ist in den Augen der meisten Muslime nicht mehr als ein Kommentar, ein Tafsir. Wenn man einen solchen verbrennen würde – entgegen den Befürchtungen Ihrer Glosse „Weiterungen“ in der F.A.Z. vom 13. April –, sollte normalerweise kein Aufschrei erfolgen, es sei denn aus einem Missverständnis oder einer neuen Zuschreibung heraus (auch eine Übersetzung sei nun heilig), denn der Koran gilt gemeinhin als unübersetzbar, was auch mit Sure 16, 103 zusammenhängt, wo der Koran von sich sagt, dass er in „eindeutig arabischer Sprache“ verfasst ist. Als ich in Jordanien meine ersten Gespräche über den Koran führte und ich mich damals noch mit der deutschen Übersetzung von Max Henning behelfen musste, wurde ich dieser Ausgabe wegen mit der Bemerkung belächelt: „Eine Übersetzung gilt doch nicht als Koran.“

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Es ist dem orkischen Youthbulge doch völlig egal, was genau der Anlass für ein Pogrom ist. Die Kommissare geben eine Parole aus, und die Masse rast. Die hat für Feinheiten wie die des naseweisen Herrn Dallendörfer keine Zeit, kein Interesse und keine Notwendigkeit.

Offenbar hatte dieser Schleimer auch kein Problem damit, als „Unreiner“ identifiziert zu werden, denn eine kritische Haltung zum durch und durch widerwärtigen und bösartigen Kloran hat er nicht entwickelt.

Ergeben kolportiert er die Theorie von der Unübersetzbarkeit des Machwerks, die absolut lächerlich ist. Das ist Animismus, der Glaube an Magie! Der Kloran ist ein Text wie andere auch, und jeden Text kann man übersetzen.

Ich habe übrigens bisher eine Sprache kennengelernt, deren Klang ich intuitiv und vollständig zutiefst abstoßend finde, und das ist Arabisch. Ein Buch in dieser ekelerregenden Sprache kann nur unheilig sein!

Uff, zehn Uhr, ein Glück, dieser schwarze Freitag ist bald vorbei, und ich werde jetzt ein kühles Bier zischen!

Ein „schönes“ Wochenende wünscht Ihnen

Time am 4. Mai 2012

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1) http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/2012/05/04/das-macht-das-zusammenleben-ein-wenig-schwer/ 

Im Wesentlichen dasselbe

15. April 2012

Das ist ja toll: Die Taliban nehmen Afghanistan wieder in Besitz und zeigen uns, wie sich die Mohammedanisten die Zukunft Deutschlands vorstellen. Von der Titelseite N-TVs ist die salafistische Offensive in unserem eigenen Land aber schon wieder verschwunden, und wichtig ist nunmehr ein hartes Vorgehen gegen „übermütige Zweiradbenutzer“.

Bei N-TV war die Kloranverteilaktion ohnehin schnell aufgeklärt und damit ad acta gelegt worden. Bei den verteilten Kloranen handele es sich nämlich, so Nora Schareika, um Fehlübersetzungen (1)

„Salafisten nutzen speziellen Koran - Übersetzung ist entscheidend. Die Koranaktion einer islamistischen Splittergruppe sorgt in Deutschland für Aufsehen. An diesem Wochenende verteilen Salafisten wieder Korane in Fußgängerzonen. Nach Ansicht von Experten handelt es sich um eine Art Self-Made-Exemplar, das das arabische Original besonders streng auslegt.“

Sogar ein Arabistik-Professor wird aufgefahren (2): „Der Arabistik-Professor Thomas Bauer rechnet jedoch nicht damit, dass ein durch Salafisten übersetzter Koran viele Deutsche überzeugen wird. ‚Es gibt sehr schöne Übersetzungen. Aber die schönen sind in der Regel nicht die salafistischen’, sagte der Wissenschaftler vom Forschungsverbund Religion und Politik an der Universität Münster.

Bei den Verteilexemplaren handelt es sich um die Übersetzung zweier Muslime namens Abu ar-Ridaa und Ahmad ibn Rassul. ‚Die Übersetzer stehen der Pierre-Vogel-Gruppe nahe’, sagt Dirk Hartwig, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arabistik der Freien Universität Berlin, im Gespräch mit n-tv.de. Pierre Vogel ist ein deutscher Konvertit, der den Namen Abu Hamza angenommen hat. Er wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet.

Die verschiedenen Lesarten des Koran und sich daraus ableitende Interpretationen sorgen auch in der islamischen Welt dafür, dass es zum Teil weit voneinander abweichende Meinungen gibt, welcher Islam der ‚wahre’ Islam ist.“

Moooment mal! Es gibt „schöne Übersetzungen“ des Kloran und unschöne? Sollte es nicht eher richtige Übersetzungen geben? Was ist das für ein Text, der so dermaßen beliebig sein soll, dass die politischen Intentionen seiner Übersetzer über seine Qualität bzw. Korrektheit entscheiden sollen? Nein, nein, hier kommt es in erster Linie darauf an, ob der Übersetzer des Deutschen und des Arabischen in hohem Maße mächtig ist.

„‚Wissenschaftlich ist so eine Übersetzung nicht so bedeutsam’ urteilt der Koranforscher Dirk Hartwig von der Freien Universität Berlin. Allerdings sei der Salafisten-Koran vermutlich leicht lesbar und enthalte inhaltlich andere Nuancen.“

Soso, „wissenschaftlich“ unbedeutsam und inhaltlich verändert im Sinne der Salafisten, die wie die Taliban eine extreme und demokratiefeindliche Gesinnung haben bzw. mit ihnen identisch sind, ist diese Kloranübersetzung.

Aber welche ist denn „wissenschaftlich bedeutsam“ und „schön“? Doch sicher die von Friedrich Rückert (3) oder die von Rudi Paret (4) oder die von Max Henning (5), die wesentliche Grundlage meiner eigenen Untersuchungen ist. All diese Übersetzungen unterscheiden sich tatsächlich nur in „Nuancen“. Sie alle lassen aber unisono deutlich werden, dass Klo H. Metzel ein psychopathischer Gewaltherrscher war und der Kloran das Machwerk eines gierigen und kleingeistigen Sadisten – dass er ganz unmöglich das Werk eines weisen Menschen sein kann, geschweige denn das eines Wesens, welches auch das gesamte Universum geschaffen haben soll.

Paret: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 39)

Henning: „Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40, Recl. S. 176)

Das ist in der Tat in Nuancen unterschiedlich, in der Sache jedoch völlig eindeutig. Dennoch meint der Hassprediger und Initiator der Aktion „Lügen“ (engl.: lies), eine Verschwörung aufgedeckt zu haben. Abu Nagie: „Wir haben festgestellt, dass in vielen Bibliotheken gefälschte Übersetzungen des Korans sind“ (6). Aber was für Übersetzungen werden denn nun in deutschen Bibliotheken stehen? Doch wohl die blutrünstigen von Paret und Henning… und die sind ihm offenbar noch nicht blutrünstig genug, die sind „gefälscht“…

Also haben entweder Rückert, Paret und Henning den Kloran gefälscht oder aber Nagie tut es. Geht das? Ist das erlaubt? Ist Kloranfälschung halal?

Oder ist Kloranfälschung nicht vielleicht noch schlimmer als Kloranverbrennung? Mazyeks „islam.de“ (7):

„In diesem Sinne hat sich die deutsche Koranwissenschaft in den letzten Jahrhunderten viele Verdienste erworben. Mehr noch versuchte beispielsweise der Dichter und Orientalist Friedrich Rückert bereits Anfang des Neunzehnten Jahrhunderts durch seine hervorragende Arbeit den Rhythmus, Klang und die die Muslime bezaubernde sprachliche Tiefe, dem deutschsprachigen Leser zugänglich zu machen.“

Der ZMD hat sich also für Rückert & Co. entschieden. Abu Nagie ist mithin ein KLORANFÄLSCHER!!! Wie ist die Reaktion des ZMD auf dieses unerhörte Verbrechen?

„In so einer Situation ist es sicher berechtigt zu fragen, was bei aller Legitimität mit der großflächigen Verteilung des Korans durch die Aktion ‘Lies’ bezweckt werden soll. Insbesondere ist zu hoffen, dass Einzelne darin nicht eine werbewirksame Aktion für ihre Gruppe sehen. Eine Instrumentalisierung des heiligen Buches zu diesem Zweck ist unbedingt abzulehnen.“

Üblicherweise bei jedem Schatten, der aus Versehen auf den Fuß eines Mohammedanisten fällt zu lautstarkem Protest inklusive Nazivorwurf hingerissen, fragt der ZMD im Falle einer vielhunderttausendfachen KLORANFÄLSCHUNG schüchtern bei dem notorischen KLORANFÄLSCHER nach, was er mit seiner KLORANFÄLSCHUNG bezweckt. Das ist erstaunlich! Darf eigentlich jeder Klorane fälschen oder dürfen das nur Mohammedanisten? 

Frederike Haupt, die in der heutigen FAZ unter der Überschrift „Die Sache mit der Wahrheit“ über die Angelegenheit berichtet, hat sich mit einer SPD-Politikerin unterhalten, die regelmäßig persönlich vor Ort gegen die Salafisten protestiert. Bezeichnenderweise hat Frau Haupt offenbar dennoch keinen Salafistenkloran an sich genommen, denn sie zitiert nicht daraus. Dies ist bisher überhaupt noch nicht geschehen, an keiner Stelle und natürlich erst recht nicht durch die deutschen sogenannten „Koranforscher“ und „Orientalisten“, was bei 300.000 Exemplaren doch sehr verwundert. Ich bin sicher, dass man einem Textvergleich zwischen Nagie und Paret nur zu gern aus dem Weg gehen möchte, denn er würde ergeben, dass sich beide Übersetzungen nur in Nuancen unterscheiden.

In ihrem Hass auf alles Nicht-Mohammedanistische und der Verpflichtung der Orks zur gewaltsamen Eroberung der ganzen Welt jedoch stimmen sie überein.

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Time am 15. April 2012
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1) http://www.n-tv.de/politik/Salafisten-Koran-ist-Eigenuebersetzung-article6018511.html
2) http://www.n-tv.de/politik/Behoerden-erwarten-Streit-article6018581.html
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Rückert
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Paret
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Henning
6) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/koranverteilungen-in-deutschen-staedten-die-sache-mit-der-wahrheit-11717904.html
7) http://www.islam.de/20184

Ihr Countdown läuft

11. April 2012

Das Ork Mirza legte hier unlängst ein Bekenntnis zum Kloran ab (1): „aber ich werde den Koran niemals beiseite legen!“

Ich schlug daraufhin vor, ihn zumindest mal zu öffnen und darin zu lesen: „… es würde Sie erheblich weiter bringen…“

Das nun führte zu einer heillosen Verwirrung des Orks: Lesen? Gar das „heilige“ Buch? Weiterkommen? Wie sollte ein Anhänger einer per se reaktionären Ideologie, die eine stetige und allgemeine Zunahme der Schlechtigkeit der Welt postuliert, den Begriff „weiterkommen“ deuten können? Mirza: „Wie meinst du das :es würde Sie erheblich weiter bringen, wenn Sie ihn endlich mal lesen würden?Zu was solte es mich deine meinung nach weiter bringen wen ich den Koran lese? Bite erlich!!!“

Vitzli, Besucher und Marti gaben dem kleinen Mirza wertvolle Hinweise, die ihn jedoch erwartungsgemäß zum Verstummen brachten.

Ich konnte mich abwesenheitsbedingt nicht um ihn kümmern, aber ich hätte ihn auf meine kloranbezogenen Beiträge unter „Grundlagentexte“ (s. rechts) aufmerksam gemacht, in denen ich m.E. umfassend darlege, warum der Kloran ein ganz offensichtlich anmaßendes, sadistisches, gieriges und kleinkariertes Denken zeigt.

Er ist dazu ursprünglich in der widerwärtigen, bellenden und knurrenden, hundeartigen arabischen Sprache verfasst (deren Schrift keine Vokale kannte und daher höchst ungenau ist) und auch in der deutschen Übersetzung (ebenso wie das peinliche Nazi-Pamphlet von Grass) unter ästhetischen wie poetischen Gesichtspunkten eine Zumutung.

Insofern teile ich auch überhaupt nicht die Besorgnisse des Berliner Verfassungsschutzes in Bezug auf die salafistische Aktion „Lies“ (engl.: Lügen), die die Verteilung von 25 Millionen kostenlosen Kloranen in deutschen Haushalten zum Ziel hat (2), jedenfalls nicht die Eigenschaft als Buch betreffend. Die Klorane sind in deutscher Sprache verfasst, und man wird sehen, wie weit sie von der Henning-Übersetzung des Reclam-Verlages abweichen, also takijaesk gefälscht  sein werden, aber jeder kann es anders machen als die Orks, nämlich das Konvolut nicht nur mit sich herumtragen, sondern es auch lesen. Und was wird man dort finden? Offenkundigen Dreck!

Der von mir gelegentlich kritisierte nationalrevolutionäre Manfred hat dazu etwas ( mal ausnahmsweise zumindest teilweise  :-) )  Zutreffendes geschrieben (3):

„Dass der Staat hier ein Problem sieht, kann ich mir lebhaft vorstellen. Gibt es doch absolut nichts, was die islamophile Staatspropaganda so schlagend dementiert wie eben der Koran. So weichgespült kann nicht einmal eine Fehlübersetzung des Korans sein, dass nach seiner Lektüre noch irgendjemand Illusionen darüber haben kann, mit was für einer Art von Religion er es hier zu tun hat.

Wenn man den Parteien der muslimischen Masseninvasion einen Schlag versetzen will, von dem sie  und ihre verräterische Politik sich nicht wieder erholen, dann muss man die Deutschen nur dazu bringen, den Koran zu lesen. Ich halte es hier mit Martin Luther, der ausdrücklich empfahl, den Koran in deutscher Sprache zu drucken, damit Jeder sehen könne, was für ein schändliches Buch dies sei. Lies!“

Luthers Position war von „Welt”-Leser Dr. Heinrich Hüning am 1.10.2006 so dargestellt worden (4):

„Als im 16. Jahrhundert die kettonsche Koranübersetzung erstmals in Basel gedruckt werden sollte, wurde sie zum Streitobjekt unter Christen. Die einen waren für Drucklegung, die anderen sprachen sich dagegen aus. Erst aufgrund einer Intervention Martin Luthers wurde am 11. Januar 1543 die Druckausgabe freigegeben. Luther hatte sich im Oktober 1542 in einem Schreiben an den Rat zu Basel für die damals umstrittene Drucklegung mit der Begründung eingesetzt, ‘das man den mahmet oder turken nichts verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kann (mehr denn mit allen Waffen), denn das man yhren alcoran bey den christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzwyfelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel…’“.

Manfred und seine Truppe nun gehen davon aus, dass die mohammedanistische Immigration eine bewusste Maßnahme von 95% der deutschen Politiker ist, um Deutschland zu zerstören, weshalb die Regierung gestürzt werden muss. Die Wahrheit käme ans Licht, wenn alle den Kloran lesen, meint er, und „die Verräter“ wären erledigt, daher die Besorgnis des Verfassungsschutzes.

Mein Ansatz ist anders, und deshalb betreibe ich dieses Blog. Ich bin der Ansicht, dass erstens zuwenig über das Wesen und die Funktionsweise der Demokratie bekannt und verinnerlicht ist. Ich bin zweitens der Ansicht, dass trotz der ungeheuren Opfer und Zerstörungen der zwei Weltkriege die Macht von Ideologien (und zwar insbesondere primitiven totalitären) allgemein unterschätzt wird. Ich bin drittens der Ansicht, dass jeder Mensch verpflichtet ist, die Erde zu einem besseren Ort für alle zu machen, was durch diese Ideologien (die quasi Werkzeuge Satans sind) unterlaufen wird. Die gewählten Mittel sind demzufolge natürlich Forschung und Aufklärung, nicht eine Revolution.

Die These, unsere Sicherheitsdienste fürchteten die Verbreitung des Klorans, weil dadurch die Wahrheit ans Licht käme, erscheint in meinen Augen als gegen unsere demokratischen Institutionen gerichtete Demagogie. Der VS fürchtet nicht die allgemeine Kloranlektüre, die sich ohnehin in Grenzen halten wird, weil er so sagenhaft schlecht und ungenießbar ist, er nimmt vielmehr zur Kenntnis, dass angeblich nur vereinzelt existierende staatsfeindliche mohammedanistische Extremisten über gewaltige Geldmittel verfügen und ein gigantisches logistisches Problem bewältigen können. Jetzt sind es Klorane, aber es könnten demnächst auch Drogen oder Waffen sein – eine bemerkenswerte Generalprobe und Machtdemonstration.

Jedoch stimme ich Manfred wie gesagt darin zu, dass nichts die nazistische Ideologie des Mohammedanismus mehr entlarvt als ihr grundlegendes Textwerk.

Interessant ist in diesem Zusammenhang übrigens auch folgender Aspekt der Aktion „Lies“:

„Die Vorgehensweise der islamistischen Missionare ist dabei simpel wie effektiv: deutsche Muslime werden aufgerufen, ein Koran-Exemplar (roter Einband) zu kaufen, um damit die kostenlose Verteilung eines weiteren Koran-Exemplars (blauer Einband) zu finanzieren. Die öffentliche Verteilung auf der Straße und auf Marktplätzen findet an ‚Info-Ständen’ statt. Zudem kann jeder Interessierte über eine Webseite kostenlos einen Koran bestellen.“

Ganz nebenbei wird so die Segregation und Markierung der deutschen Bevölkerung betrieben, vom Aufbau eines enormen Gruppenzwangs ganz zu schweigen. Die „wahren“ Mohammedanisten werden nämlich einen roten Kloran im Regal stehen haben oder vielmehr ganz viele, die Mitläufer einen blauen, die „Ungläubigen“ aber keinen.

Auch der totale Anspruch des Mohammedanismus, der keine Zwischentöne und Abweichungen toleriert, wird ganz offen propagiert:

„Abou Nagie will das deutsche Volk vor dem ewigen Höllenfeuer retten. ALLE Nicht-Muslime des Landes sollen zum Islam konvertieren, zum EINZIG wahren Glauben an Allah und seinen Propheten. Aus UNGLÄUBIGEN sollen Glaubensbrüder und Schwestern werden.“

So wird die „Einladung zum Mohammedanismus“ für jeden einzelnen Deutschen ausgesprochen, und sie abzulehnen belegt das „heilige“ Buch der Mohammedanisten, welches angeblich durch das Wesen diktiert wurde, welches das gesamte Universum geschaffen hat, dann mit folgenden Konsequenzen:

„Was aber die Ungläubigen anlangt, so werde ich sie peinigen mit schwerer Pein hienieden und im Jenseits; und nicht werden sie Helfer finden.“ (3. Sure, Vers 49; Recl. S. 71)

„Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein.“ (3. Sure, Vers 79; Recl. S. 74)

„…schließet keine Freundschaft außer mit euch (unter euch Mohammedanisten, T.).“ (3. Sure, Vers 114; Recl. S. 78)

„Siehe, der Lohn derer, welche AllaHundseinenGesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Land vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe…“ (5. Sure, Vers 37; Recl. S. 117)

„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (8. Sure, Vers 12; Recl. S. 173)

„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40; Recl. S. 176)

„… erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (9. Sure, Vers 5; Recl. S. 181)

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Time am 11. April 2012

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/26/mutter-alles-bosen/#comment-2970
2) http://www.welt.de/politik/deutschland/article106163929/Ein-Koran-in-jedem-deutschen-Haushalt.html
3) http://korrektheiten.com/2012/04/09/koran-fuer-alle/#more-9219
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-2-unterwirf-dich-einem-sadisten/

Israel, eine Erfindung Allas?

18. September 2011

Letztes Jahr hatte ich Ihnen die Übersetzung eines theologischen Aufsatzes von Sheik Abdul Hadi Palazzi vorgelegt, in welchem er auf der Basis des Klorans für die jüdische Herrschaft in Israel argumentiert (1).

Was im Kloran steht, ist den mohammedanistischen Kommissaren aber herzlich egal. Wichtig ist ihnen allein ihre politische, aggressiv-expansive Agenda. Es ist z.B., by the way, im Kloran ja auch nicht die Rede von der Bedeckung des Frauenkopfes durch ein Kopftuch oder Schlimmeres, der fordert vielmehr nur die Bedeckung der weiblichen Brüste und des Intimbereichs (Max Henning, Reclam 1969, S. 332, Sure 24/31, s. 2). Hexe Özuguz aber, die vor ihrer Konversion zum Nazis­lahm und Heirat mit dem verurteilten Volksverhetzer Yavuz Özoguz (3) Elke Schmidt hieß, würde lieber sterben, als ohne ihr Kopftuch vor die Tür zu treten, und so traurig, wie ihr Mann aussieht, legt sie ihre Burka wohl auch des Nachts nicht ab (4).

Anstatt nun ihre religiösen Schriften ernst zu nehmen, Israel anzuerkennen und mit den Juden zusammenzuarbeiten, was bisher jedem nur Vorteile gebracht hat, hetzen die Orks weiter mit Schaum vor dem Mund. Sie stehen bis zum Kinn in der Schei*se, aber kreischen „Tod den Juden“, als ob diese das Geringste mit ihrer prekären Lage zu tun hätten. Anstatt sich aus dem Dreck zu erheben, werfen sie sich nur noch tiefer hinein. Gegenseitig sind sie sich spinnefeind, und nur im Hass auf Israel sind sie sich einig. Man könnte meinen, Israel sei eine Erfindung Allas, um seine Anhänger zusammenzuführen, aber es gibt ja keinen Alla.

Lesen Sie jetzt einen Artikel von Thomas Gutschker aus der heutigen FAZ, in welchem er die miese Taktik des Erdoganmännchens beleuchtet, den tief implementierten, mohammedanistischen Antijudaismus für seine neoosmanische Imperialpolitik zu nutzen. Übrigens: Alla fordert laut mehrerer bedeutender Hadithe die Vernichtung der Torks (5).

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Die Osmanen kommen

Der neue Volksheld der Araber ist ein Türke.
Aber das wird vergehen.

Es geschah im Sommer 2004, und niemand nahm sonderlich Notiz davon. Recep Tayyip Erdogan, der türkische Regierungschef, sagte in einem Interview, die Türkei müsse der Europäischen Union nicht beitreten. Sie habe auch “andere Optionen”. Diplomaten zogen genervt die Augenbrauen hoch: Erdogan habe gar keine andere Wahl als Europa. Er wolle nur den Druck auf die Staats- und Regierungschefs der Union erhöhen, ihm endlich ein Datum für den Beginn von Beitrittsgesprächen zu nennen. Das schien aufzugehen: Nach wenigen Monaten hatte er seinen Termin.

Sieben Jahre später sind die Verhandlungen eingefroren, kaum jemand traut sich überhaupt noch, von einem “Beitrittsprozess” zu sprechen. Erdogan reist nicht nach Paris, Berlin oder Brüssel, um dort Klinken zu putzen. Er besucht Kairo, Tunis und Tripolis. Wo immer er hinkommt, wird er von Arabern mit wehenden türkischen Fahnen empfangen. Die Leute rufen “Allahu akbar” und feiern ihn wie einen Filmstar. Premierminister David Cameron und Präsident Nicolas Sarkozy mussten sich diese Woche mächtig beeilen, um vor dem Besucher aus Ankara in der libyschen Menge zu baden. Erdogan konnte gelassen darüber hinwegsehen. Er hat jetzt andere Optionen.

Aber welche? Erdogan ließ sich auf seiner Reise durch den arabischen Frühling von sechs Ministern und 200 Geschäftsleuten begleiten. Die neigen nicht zur Bescheidenheit. Es gehe um ein “Zeichen der Solidarität” und eine “Demonstration der Stärke”, sagte der Vorsitzende des Unternehmerverbandes Türkonfed. Das war aufs Geschäftliche bezogen, traf aber auch die politische Botschaft Erdogans. Er rief die arabischen Staaten nicht nur zur Geschlossenheit auf, sondern sagte ihnen auch gleich, wo es langgeht: zu einer islamischen Demokratie, in der Staat und Religion getrennt sind; zu einer Union, die Israel (und damit auch Amerika) selbstbewusst entgegentritt. Man könnte auch sagen: Erdogan forderte die Araber auf, endlich so zu werden wie die Türken – und dies natürlich unter türkischer Führung.

So deutlich hat er den neo-osmanischen Anspruch seiner Außenpolitik bisher nie formuliert. Im 16. Jahrhundert, auf dem Höhepunkt ihrer Macht, beherrschten die Osmanen den Balkan, den Kaukasus, das Zweistromland und das gesamte östliche und südliche Mittelmeer. Heute geht es nicht mehr um die Unterwerfung anderer Völker, wohl aber um die Vormachtstellung in der muslimischen Welt. Das freilich ist ein ebenso ehrgeiziges wie riskantes Ziel.

Zweifellos steht die Türkei besser da als die meisten arabischen Staaten. Allein ihr wirtschaftlicher Erfolg ist kaum zu übersehen. Sogar in den reichen Emiraten sind es oft türkische Unternehmen, die Bürotürme hochziehen. Araber haben also allen Grund, sich zu fragen, ob die Türken etwas richtig machen, was bei ihnen schiefläuft – auch politisch. Was sie aber gar nicht schätzen, sind Bevormundung und neokoloniales Auftreten. Außerdem gibt es mit Ägypten und Saudi-Arabien zwei sunnitische Staaten, die ebenfalls den Anspruch auf regionale Führung erheben.

Erdogan bekam auch das zu spüren in dieser Woche. Der ägyptische Militärrat verwehrte ihm einen Besuch im Gazastreifen – nicht aus Rücksicht auf Israel, sondern weil er Erdogan nicht eine weitere Bühne bieten wollte. Eine noch deutlichere Warnung sprachen die Muslimbrüder aus: Erdogan solle sich nicht in die inneren Angelegenheiten des Landes einmischen, der Säkularismus sei kein Modell für eine islamische Gesellschaft, der Türkei komme keine Führungsrolle zu. Da waren die alten Vorbehalte gegen den Staat, der das Sultanat abgeschafft und sich am Westen orientiert hat.

Dass Erdogan trotzdem auf den Straßen bejubelt wurde, liegt an seinem Konfrontationskurs gegenüber Israel. Seit er 2009 beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Podium mit dem israelischen Präsidenten Peres wutschnaubend verließ, fliegen dem Türken die arabischen Herzen zu. Endlich einer, der klare Kante zeigt! Erdogan hat es verstanden, auch den israelischen Einsatz gegen die Gaza-Flotte auszuschlachten. Dass er kürzlich den israelischen Botschafter herauswarf und Tel Aviv militärisch drohte, war eiskaltes Kalkül. Wer gegen Israel aufwiegelt, hat die arabische Straße auf seiner Seite.

Dieses Kalkül ist allerdings kurzsichtig. Der iranische Präsident Ahmadineschad hat auch eine Zeitlang damit gepunktet. Trotzdem fürchten die arabischen Führer ein nuklear bewaffnetes Iran heute mehr als einen Angriff aus Israel. Wenn die Türkei wirklich Einfluss gewinnen will in Arabien, muss sie als Partner auftreten und langfristig um Vertrauen werben. Für die liberalen Kräfte könnte ihre Trennung zwischen Staat und Religion tatsächlich ein Modell sein. Sie werden sich aber kaum an Erdogans AKP orientieren – einer Partei, die mit dieser Trennung ständig hadert.

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Time am 18. September 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/22/alla-ist-zionist/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/18/no-sports-no-no-sharia-sports/
3) wikipedia.org/wiki/Yavuz_Özoguz
4) http://integrationsnet.de/?p=636
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/28/alla-fordert-turkenvernichtung/

Aus meinem Giftschrank (#20)

17. März 2011

Trendy und fröhlich kommen sie daher: Melih Kesmen und seine Frau Yeliz mit ihrem Unternehmen „Styleislam“ (1) und ihren zugegebenermaßen professionell ausschauenden Designprodukten. Der Eindruck des Moderaten täuscht, vor ihrer Haustür muss der Gast die Schuhe an einer Matte in Form der Schweizer Nationalflagge reinigen, sie werben kaum verhohlen für die Reconquista Spaniens und behaupten das Geborensein der Mohammedanisten als Mohammedanisten (2). Die obenstehenden Wallpapers zum freien Download zeigen, dass es den Orks, und zwar allen von ihnen, wie stets ganz bescheiden um alles geht. Dass sie im Westen ungehindert ihren Glauben und ihre peinlichen Rituale  ausüben können, ist ihnen nicht genug. Sie zwingen ihre Frauen auch, die Zugehörigkeit zur Ideologie durch auffällige Bekleidung zu demonstrieren, während sie selbst angepasst und feige normale Kleider tragen. Geschlechtsmarkierung für Frauen, das Kopfuch mussmussmuss sein. Dabei ist davon im Kloran noch nicht einmal eindeutig die Rede, er wendet sich vielmehr dagegen, dass die Frauen nackt oder halbnackt herumlaufen (3), Sure 24/31 (Max Henning, Reclam 1969, S. 332):

„Und sprich zu den gläubigen Frauen, daß sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zu Schau tragen, es sei denn, was außen ist und daß sie ihren Schleier über ihren BUSEN schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt (ihren Sklaven, T.), oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blöße der Frauen nicht beachten. Und sie sollen nicht ihre Füße zusammenschlagen, damit nicht ihre verborgene Zierat bekannt wird (Grigull (4) schreibt hier: „Auch sollen sie ihre Füsse nicht so werfen,… T.“).

Da die Scham grade dann verborgen wird, wenn Füße bzw. Beine ZUSAMMENgestellt werden, muss es sich bei Hennings unsinniger Übersetzung um eine bewußt oder unbewußt fehlerhafte handeln. Wenn man die einleuchtendere von Grigull hinzuzieht, wird klar, dass Klo H. Metzel zwar eine Kleidervorschrift für die Frauen erlassen hat. Diese betraf aber NICHT die Verhüllung des Kopfes oder des Gesichtes, sondern die Verhüllung der Brüste und des Intimbereichs. Ganz offenbar liefen die Frauen zu Mohammeds Zeiten so häufig unbekleidet so ungeniert herum, dass Klo hier im Interesse der Zurückdrängung seiner unstillbaren Sexgier einen Riegel vorschieben wollte.

Hierzu muss man wissen, dass viele Hadithe darüber Auskunft geben, wie erbärmlich und unmanierlich das Leben von Klos Horde war. Da wurde in der Moschee uriniert, die außerordentlich schmutzig war, es gab keine Straßen, man kannte keine Siebe, um die Körner von der Spreu zu trennen sondern warf alles in die Luft, und Klo galt als Musterbild eines reinlichen Menschen, weil er sich einmal in der Woche die Zähne putzte. (5)

Die Orks hatten nicht einmal Toiletten (Sira, Ibn Ishaq, übersetzt von Gernot Rotter, Spohr Vlg. 1999, S.190): „Wir waren Araber und hatten nicht diese gewissen Örtchen in unseren Häusern, wie die Fremden sie haben. Wir ekeln uns davor und verabscheuen sie. Um ein Bedürfnis zu verrichten, pflegten wir ins Freie, außerhalb der Stadt zu gehen. Die Frauen taten dies stets des Nachts.“ Rings um Mekka und Medina: alles zugeschi**en…

Auch in den Hadithen von Buhari (Reclam1991, Dieter Ferchl, S.436f.) wird das Kopftuch als Kleidungsstück allenfalls erwähnt, jedoch nicht zur religiösen Pflicht erklärt: „Gerade waren mehrere Frauen von den Qurais beim Propheten (S), die sich nach einigen Dingen erkundigten. Ihre Stimmen übertönten dabei die des Propheten (S) um ein Vielfaches. Als Umar um Einlaß bat, legten sie schnell ihre Kopftücher an.“

Die Sira, vermutlich entstanden zwischen 750 und 800 n. Chr., zeigt hingegen indirekt die eindeutigen und strengen Verhältnisse rund 150 Jahre nach Klo H. Metzels Tod: “Die Frauen MUSSTEN DAMALS noch keinen Schleier tragen”.

Festzuhalten bleibt, dass das Verhüllungsgebot nicht auf Kloran und Hadithe zurückgeführt werden kann. Wenn man wiederum sieht, wie fanatisch die Orks schon auf Glaubensartikeln herumreiten, die lediglich auf der postklohametzeligen Tradition beruhen, kann man sich ausmalen, wie es um im Hauptkonvolut festgelegte Gesetze wie das Handabhacken bei Diebstahl bestellt ist. Dieses mussmussmuss exekutiert werden. So wie für den angeblich moderaten Imam Idriz (6) die Scharia ein Muss des Mohammedanismus ist, ist das Handabhacken ein Muss der Scharia. Daran kann kein Zweifel bestehen, das ist lediglich abhängig von den Mehrheits- bzw. Machtverhältnissen.

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Time am 17. März 2011

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1) http://blog.styleislam.com
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/05/auch-dumme-verbrecher-sind-verbrecher/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/18/no-sports-no-no-sharia-sports/
4) Theodor Fr. Grigull, Otto Hendel Vlg. Halle a.d.S., 1920, bearbeitet von Michael Brestrich 1990
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-3-aint-no-fun-waitin-round-to-be-a-millionaire/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/16/moslembruter-patrick-bahners/
auch:
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/08/08/on-topic-burka-again/


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