Mit ‘Michael C. Schneider’ getaggte Artikel

Die nächsten Schritte

13. Oktober 2010

Diese Woche hat für den Counterjihad gut begonnen. Im Gefolge der Debatte um den großartigen Thilo Sarrazin und die unsägliche Rede unseres Noch-Bundespräsidenten meldeten sich viele Politiker mit tendenziell counterjihadischen Ansichten zu Wort. Der Counterjihad (CJ) hat jetzt erreicht, dass das Problem in Ansätzen wahrgenommen wird, dass es drängend erscheint und dass sich die Ansicht durchsetzt, es müsse und könne gelöst werden.

Die Staatsanwaltschaft ist im Prozess gegen Geert Wilders ein wenig zurückgerudert (1) und wirft ihm nun nicht mehr Beleidigung „DER“ Mohammedanisten vor (wohl aber anderes).

Aber das sind Etappensiege, erste Schritte (Für die viele Menschen mit viel Elan gearbeitet haben). Schritte, denen bis zur vollständigen Illegalisierung oder Marginalisierung des Mohammedanismus noch viele weitere folgen müssen.

PI weist heute in drei Beiträgen (2, s.u.) auf  TV-Sendungen mit CJ-Themen hin, das ist ein gutes Zeichen, aber wie angemerkt wird, verfallen die Diskutanten dort immer wieder über weite Strecken in alte Muster. Das muss sich ändern.

Die Aufgaben des CJ sind m.E. nicht die Ausarbeitung einer neuen Staatsform, Flirt-Tipps oder andere als aufklärende Aktionen (3). Es geht darum, eine große Bürger-Mehrheit von der Abartigkeit einer boshaften und menschenfeindlichen Ideologie zu überzeugen. Der Rest wird, wie man schon jetzt sieht, wie ein Kinderspiel sein, und flirten kann man ja nebenbei. Es geht darum, das tödliche “Monster” (Tangsir) vollständig und für jeden sichtbar auszuleuchten. Es geht um klare Begrifflichkeit.

Im Berliner „Tagesspiegel“ schreibt Tissy Bruns in einem nicht durchweg misslungenen Text z.B. (4):

„Deutschland ist nicht nur ein Einwanderungsland, es ist aus demografischen und ökonomischen Gründen auf den Erfolg und die Integration seiner Einwanderer dringend angewiesen.“

Das ist Unfug. Es gibt sehr viele Industriestaaten, die eine ganz erheblich geringere Bevölkerungsdichte haben als wir und gut damit klarkommen. Und vor allem, wie Uta Rasche in der FAZ vom 11. Oktober meinte (5):

„De facto ist Deutschland seit Jahrzehnten Einwanderungsland, doch verhält es sich nicht so. Klassische Einwanderungsländer wählen ihre Neubürger nach beruflichen Qualifikationen und nationalen Interessen aus; in Deutschland genügt seit 1973 ein Trauschein. Die Kosten dieser Fehlsteuerung übersteigen den anfänglichen Gewinn aus der Anwerbung längst um ein Vielfaches.

Wir brauchen die Mohammedanisten nicht!

Frau Bruns: „Das Christentum ist durch die Aufklärung gegangen, der Islam aber (noch) nicht.”

Auch das ist Unfug, weil der Mohammedanismus aufgrund seiner Verfasstheit ein sadistischer, unkooperativer Entwurf ist, der niemals durch die Aufklärung gehen wird oder der, so man ihn der Aufklärung aussetzt, dahinschmelzen wird wie ein Schneemann in der Sahara.

Frau Bruns zitiert Obama: “’Aber ich bin der unerschütterlichen Überzeugung, dass sich alle Menschen nach bestimmten Dingen sehnen: Die Fähigkeit, seine Meinung zu äußern und ein Mitspracherecht dabei zu haben, wie man regiert wird, Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und die Gleichheit vor dem Gesetz zu haben, eine Regierung, die transparent ist und die Menschen nicht bestiehlt sowie die Freiheit, so zu leben, wie man möchte. Das sind nicht nur amerikanische Ideen, es sind Menschenrechte.’ Das hat Barack Obama in Kairo gesagt, als er dem Islam die Hand gereicht hat.“

Das hat Obama in Kairo gesagt, und er hat Recht, aber er hat damit nicht „dem Islam die Hand” gereicht, denn der Mohammedanismus ist die Rechtfertigungsideologie einer Sklavenhalter- und Räubergesellschaft. Der Mohammedanismus kann Obamas Hand gar nicht ergreifen, ohne sich selbst dem Untergang anheim zu geben. Die Mohammedanisten werden nie zu uns gehören!

Ein weiteres Problem spricht im Kommentarbereich des exzellenten Blogs „Sägefisch“ der langjährige Counterjihadi Helmut Zott an, der wie ich lange in Eisvogels legendärem Blog „Acht der Schwerter“ schrieb (6). Herr Zott wendet sich gegen die Unterscheidung von „Islam“ und „Islamismus“:

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Was ist ein „revolutionärer Scharia-Islam? Gibt es einen „nicht-revolutionären Nicht-Scharia-Islam“? Diese Unterscheidung ist ein eben solcher Unsinn, wie die Unterscheidung von politischem Islam und unpolitischem Islam, oder von Islam und Islamismus. Darauf habe ich wiederholt, auch auf diesem Blog, hingewiesen.

Es mag als Haarspalterei erscheinen, wenn man so großen Wert auf die Nicht-Unterscheidung von Islam und Islamismus legt, und es mag als arrogant empfunden werden, wenn man behauptet, derjenige der diese Unterscheidung trifft, hat den Islam nicht verstanden.

Die vom Westen gebrauchte, vielleicht auch von muslimischer Seite raffiniert erfundene Differenzierung zwischen Islam und Islamismus ist eine politisch gewollte Irreführung. Damit will man den “authentischen” Islam von dem “politisch missbrauchten Islam”, den man dann Islamismus beziehungsweise politischen Islam und Terrorismus nennt, trennen, um uns die Friedlichkeit des Islams aufschwätzen zu können.

Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. Diese Verbindung von Islam und Scharia, in der die antichristlichen und antidemokratischen, die menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden Passagen enthalten sind, ist essentiell und untrennbar.

Die Scharia ist ein integraler Bestandteil des Islams. Es gibt nur einen Islam.

Der 1961 in der Türkei geborene Berliner Autor Zafer Senocak, der seit 1970 in Deutschland lebt, hat einen klaren Durchblick, wenn er schreibt:
„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“

Wenn wir die vermeintlich friedlichen, aber gläubigen Muslime in die höchsten Staatsämter holen und sie sogar als Verbündete gegen den Terrorismus betrachten, wie Schäuble das tat, sind sie an den Hebeln der Macht und eine latente Gefahr. Wie, wenn sie eines Tages den Koran gründlich lesen und unter Berücksichtigung der Abrogation richtig verstehen, dann auch begreifen was Allah von ihnen fordert und was zu tun ist? Oder wenn die Glaubensbrüder mit Mord und Drohung etwas nachhelfen?

Dann liest man bekannte Sätze in abgeänderter Form:

„Nidal Hassan (neue Version: Ali Ügülü) ist ein Held. Er ist ein Mann mit Gewissen, der den Widerspruch zwischen Muslim-Sein und dem Dienen in einer Armee (neue Version: in einem Staat der Ungläubigen), welche(r) seine eigenen Leute bekämpft, nicht länger ertragen konnte. …. Allah (swt) sagt: Verkündige den Heuchlern, dass ihnen eine schmerzliche Strafe zuteil wird; Jenen, die sich Ungläubige zu Beschützern nehmen vor den Gläubigen. Suchen sie etwa Ehre bei ihnen? Dann, wahrlich, gehört alle Ehre Allah allein [4:138-139]“.

Die Unterscheidung von Islam und Islamismus ist nicht nur eine Dummheit, sondern birgt eine Gefahr für unser Land und unsere Zukunft.

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Es gibt viele Orientalen, die in Ordnung sind, aber es gibt keinen Mohammedanismus neben dem Mohammedanismus, der nicht mohammedanistisch ist. Es gibt nur einen oder keinen.

Aber nicht zwangsläufig jeder Orientale ist Mohammedanist, auch wenn ihn Statistiker und Ork-Kommissare gerne dazu erklären.

Eine Meldung von „EuropeNews“ schließlich macht auf einen weiteren Themenkomplex aufmerksam, den zu kommunizieren m.E. zentrale Aufgabe des CJ sein muss (7):

Bremen: Türkische Partei gegründet – Eine Gruppe von türkischstämmigen Migranten in Bremen haben eine politische Partei gegründet. Die ‚Türkische Partei Bremen’ (BTP) soll bei den nächsten Wahlen in die Bremer Bürgschaft einziehen und die Belange der 40.000 türkischen Einwohner in der Stadt besser vertreten als bisher. Die 60-köpfigen Gründer haben zu ihrem Vorsitzenden Levent Albayrak und zu seinem Stellvertreter Dr. Hüseyin Teker gewählt. In dem Parteiprogramm stehen unter anderem die Förderung der Integration, die Berufsausbildung der Migranten sowie der Kampf gegen die Ausländerfeindlichkeit.”

Es geht nicht um Migranten, es geht um Mohammedanisten. Bei PI schrieb Michael C. Schneider heute (8):

„Seit der Buchveröffentlichung von Sarrazin vergeht kein Tag, an dem sich nicht die Medien mit Veröffentlichungen darüber überschlagen, wie die türkisch-muslimische Minderheit in Deutschland integriert werden könne. Die demographischen Prognosen von Sarrazin deuten aber darauf hin, dass sich in wenigen Jahrzehnten umgekehrt die Frage stellen wird, wie die türkisch-muslimische Mehrheit eine deutsch-christliche Minderheit integrieren wird.“

Der Mohammedanismus hat noch nie Wissenschaft, Kultur und das Zusammenleben der Menschen gefördert. Wenn wir jetzt nicht handeln, würde für uns, solange wir uns militärisch behaupten könnten,  zunächst das libanesische Modell Wirklichkeit werden, dann das iranische, dann das somalische. Ganz legal. Die demografische Entwicklung ist nicht grundsätzlich ein Problem, aber in der jetzigen Situation und in Konkurrenz zu den Orks ist sie ein sehr großes (Hier schlage ich als unmittelbar-konkrete Maßnahme eine 10%-Hürde vor).

Zwei Themen sollten wir m.E. nicht in Verbindung mit dem CJ diskutieren. Dies ist erstens alles, was mit Genetik zusammenhängt. Der CJ ist eine geistige Angelegenheit und im Grunde einfach zu verstehen. Kinder können ihn verstehen. Alles, was Menschen ungeistig (z.B. biologistisch) festlegt und ausschließt, sollte m.E. vermieden werden.

Der CJ hat mit dem Jihad und seinen Freunden einen mächtigen, riesigen, alles verschlingenden Gegner. Wir können also zweitens nicht zu viele Freunde haben. Jeder, der gegen den Jihad ist, ist wichtig. Auch Linke sind wichtig.

Kennen Sie den bedeutenden Folk- und Bluessänger und „Meister“ von Bob Dylan, kennen Sie Woody Guthrie (9)? Ein Kommunist! Na und? Im II. WK  hat er unermüdlich gegen die Nazis mobilisiert (10) und sich Verdienste erworben. Die GANZE Welt hat gegen die Faschisten zusammengehalten und diesen Abschaum eliminiert.

Wenn Sigmar “Fatty” Gabriel mehr Integrationsbereitschaft fordert, zeigt er sich natürlich als gewiefter Populist. Moralische Kriterien sind aber völlig fehl am Platz, wenn es um Politik geht.

Er möchte gerne Macht haben, o.k., aber dann soll er machen, was wir wollen. Er soll mithelfen, den Mohammedanismus zu vernichten!
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Time am 13. Oktober 2010

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1) http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10256877/Staatsanwaelte-Wilders-hat-Muslime-nicht-beleidigt.html
2) http://www.pi-news.net/2010/10/eine-sternstunde-der-meinungsfreiheit/
- http://www.pi-news.net/2010/10/realitaet-erobert-auch-hessischen-rundfunk/
- http://www.pi-news.net/2010/10/tv-tipp-integration-auf-allen-kanaelen/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/21/counterjihad-der-jihad-ist/
4) http://www.tagesspiegel.de/meinung/hier-stossen-zwei-welten-aufeinander/1956234.html;jsessionid=B3C101262986EB736BB818C8DD196D00
5) http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EB7415CB0A1D1486A878291D72E4B933E~ATpl~Ecommon~Scontent.html
6) http://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/09/25/203/#comment-746
7) http://europenews.dk/de/node/36372
8- http://www.pi-news.net/2010/10/tuerkisch-muslimische-integration/
9) http://de.wikipedia.org/wiki/Woody_Guthrie
10) Soundtrack: http://www.youtube.com/watch?v=VwcKwGS7OSQ

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Ergänzung, 141010, niederländische Grüne geht zum Counterjihad über:
http://islamizationwatch.blogspot.com/2010/10/dutch-green-party-calls-on-left-to.html


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