Mit ‘Michael Wittershagen’ getaggte Beiträge

K*cken für Alla

23. Dezember 2012

Popohoch

Popo hoch für den Sieg

Begeistert berichtet die FAZ heute von einem Hamburger Sportverein und lügt sich und uns die Hucke voll, denn es handelt sich um den Verein „Fußballverein SV Muslime“ (1).

„Beim SV Muslime geht es nicht um religiöse Debatten, sondern ums Toreschießen: Anfangs argwöhnisch beobachtet, hat sich der Fußballklub in Hamburg etabliert. ‚Bei uns ist jeder willkommen’“, kolportiert Michael Wittershagen. „Bei uns ist jeder willkommen – auch Christen oder Atheisten. Uns geht es allein um den Verein, um den Erfolg“, lässt er Trainer Sariz sagen. Aha, aber wozu braucht es dann einen „mohammedanistischen“ Verein? Wir erfahren: „Die Spieler sind Deutsche, Türken, Syrer, Marokkaner, Palästinenser, manche kommen aus Saudi-Arabien oder dem Jemen. Der Glaube eint sie, denn auf jeder Position läuft ein bekennender Muslim auf.“ Wie man sieht, ist der Verein für Christen genauso offen wie Saudi-Arabien.

„Kein Alkohol, keine Zigaretten, keine Flüche, keine kurzen Hosen, kein Nacktduschen – der SV Muslime ist der erste Sportverein in Deutschland, der ausschließlich nach islamischen Glaubensgrundsätzen geführt wird.“ Aha, der gläubige Mohammedanist duscht angekleidet. Die schämen sich halt, so ganz ohne Vorhaut.

„Aber damals haben wir jeden genommen, Hauptsache, er war gläubig. Das ist vorbei. Wir sind kein Spaßverein,“ meint Sariz, aber das erstaunt nun  wirklich niemand, denn das Letzte, was der Mohammedanismus macht, ist Spaß.

LogoSariz „trägt einen Trainingsanzug, direkt über der linken Brust prangt das Vereinswappen des SV Muslime. ‚Im Vertrauen auf Gott’ steht dort“. Was für eine religionshetzerische Unverschämtheit, ihr Gott heißt doch Alla.

„’Der SV Muslime ist kein Beobachtungsobjekt von uns’, sagt Hartmut Licht, Stellvertretender Abteilungsleiter Staatsschutz in Hamburg. ‚Wie es in Sportvereinen üblich ist, tummeln sich dort solche und solche Leute, und natürlich sind da auch einige dabei, die wir kennen. Wir gehen davon aus, dass darunter auch Muslimbrüder sind. Aber warum sollen die nicht auch einmal Sport treiben?’“ berichtet Michael Wittershagen. Ja, nicht wahr, ist doch toll, wenn Muslimbrüber, Nazis und Kannibalen etwas für ihre Gesundheit tun.

„Wenn irgendwo auf der Welt etwas passiert und Muslime beteiligt sind, dann muss ich mich hier in Hamburg für meinen Glauben rechtfertigen. Das nervt mich unheimlich“, meint Sariz, und die FAZ nimmt ihm unwidersprochen diese Verleugnung der rund 2.000 Morde im Namen des Nazislahm ab, die jährlich „irgendwo auf der Welt passieren“.

_____

Die Kommentatoren der FAZ waren denn auch mit den Ausführungen von Herrn Wittershagen durchweg nicht zufrieden:

HARALD JENTZSCH schrieb: „Den Verein dürfte es in Rahmen des DFB gar nicht geben. Das FIFA-Reglement (Entscheidung 1 IFAB)untersagt das m. E.: „… Die vorgeschriebene Grundausrüstung darf keine politischen, religiösen oder persönlichen Botschaften aufweisen.“ Zumindest ein entsprechendes Logo dürfte er auf seinen Trikots nicht platzieren. Diskutabel ist weiterhin, ob er die Anforderungen der Satzung des Hamburger Fußballverbandes erfüllt. Der HFV ist u.a. „religiös neutral“. Das sollte auch für seine Mitglieder, die Vereine, gelten. § 10 (2) fordert, dass der Vereinsname dem zu entsprechen habe.“

KARSTEN MÜLLER schrieb: Zitat: „Der Glaube eint sie, denn auf jeder Position läuft ein bekennender Muslim auf. Bei uns ist jeder willkommen – auch Christen oder Atheisten. Uns geht es allein um den Verein, um den Erfolg, und all das wollen wir nicht kaputtmachen durch irgendwelche dummen Diskussionen untereinander.“ Wie passen denn diese beiden Textstellen zusammen? Für mich klingt dieser Artikel nach Wunschdenken: „Wir schliessen fest die Augen und stellen uns etwas ganz Schönes vor.“ In Wirklichkeit verfestigen sich Parallelgesellschaften, denn welcher Nicht-Muslim wird sich denn in einem Islam-Fußballverein anmelden? Da können die Vereinsmitglieder natürlich erklären, dass jeder willkommen ist, es besteht ja keine Gefahr, dass Nicht-Muslime das Angebot wahrnehmen.“

HORST JOHNSON schrieb: „Wunderbar. Nun wird auch der Sport islamisiert. Demnächst wirds wohl keine Frauen als Zuschauer mehr geben. Schwimmen für rein muslim. Frauen haben wir ja schon in Bremen. Die Parallelgesellschaften schaffen nun Fakten. Womöglich findet der DFB dies auch noch vorzeigbar und das Innenmisiterium überschüttet dieses auch noch mit Geldern. Jetzt SV Muslime, morgen Dschihad 09 oder Borussia Salafista. Wir schaffen uns noch schneller ab als von Sarrazin beschrieben.“

STEFAN SCHALLER schrieb: „Als Deutscher mit Migrationshintergrund möchte ich eine Frage stellen. Natürlich haben sich in diesem wunderbaren Land – das meine ich ernst! – sehr viele Fremde aus dem restlichen Europa integriert und fallen heute eigentlich nicht mehr auf. Ich bin ursprünglich Italiener und keiner merkt es, weil ich arbeite, fließend deutsch spreche, Steuern zahle usw. Es kommt aber jetzt durch die Muslime eine neue Qualität des Zusammenlebens ins Spiel, man ißt kein Schwein, man unterbricht die Arbeit zum Beten, man verhält sich sehr unterschiedlich und betont diesen Unterschied. Und man unterscheidet zwischen Muslimen und „Ungläubigen“! Pikanterweise wird der Unterschied aber anders als früher gerade durch unsere neuen „Landsleute“ betont. Diese berücksichtigen nicht unsere gemeinsame mitteleuropäische Kultur, nein, sie bringen ihre Kultur mit und setzen sie hier durch. Meine Frage: der Deutsche steht ja heute gnadenlos auf multi-kulti, aber wie lange soll das gut gehen???“

ANDREAS DONATH schrieb: „Ich stimme Ihnen völlig zu, Herr Schaller und sehe allerorts Segregation statt Integration. Auch der hier gelobte „SV Muslime“ ist nichts als eine Institution der Segregation, ganz im Sinne etwa des Herrn Erdogan oder der staatlich türkischen Religionsbehörde. Nur Ihrem Schluss-Satz will ich mich nicht vorbehaltlos anschließen. Der Deutsche steht eben nicht „gnadenlos auf multi-kulti“. Sprechen Sie mit beliebigen Menschen auf der Straße oder beim Einkauf – Skepsis und Zweifel übewiegen stets. Es wird den Deutschen nämlich nur suggeriert, sie hätten „gnadenlos auf multi-kulti“ zu stehen, unter anderen von volkspädagogisch agierenden Polit-Darstellern und 68er-Journalisten. Doch die Realität straft diese Lügen – und immer mehr Menschen nehmen es trotz Dauerberieselung auch wahr.“

MARCEL MEIER schrieb: „Was für eine Bereicherung! Multikulti ist out – es lebe die Parallelgesellschaft!“

THOMAS MÜLLER schrieb: „Verfestigte Parallelgesellschaften – mehr fällt einem bei der Lektüre doch nicht mehr ein. Was will man mit solchen Leuten hier? Sind das die Fachkräfte, die wir so dringend brauchen?“

Und WOLFGANG REICH gab sich äußerst ironisch: „Super! Ich freue mich über jeden Moslem, der sich in Deutschland integriert! Damit werden Parallelgesellschaften jede Grundlage entzogen und man kann sich wieder sicher fühlen auf Deutschlands Straßen – bei Nacht – allein – als Frau – ohne Kopftuch. Weiter so!“

_____

Time am 23. Dezember 2012

_____

1) http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/fussballverein-sv-muslime-im-namen-des-propheten-11994956.html


Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 26 Followern an