Die Beknacktheitsskala des Mohammedanismus ist bekanntlich nach unten hin offen. Am Mittwoch denkt man noch, mit weniger Hirn als Meryem kann ein Mensch keinen PC bedienen (1), da wird man am Donnerstag von der „Dienerin Allahs“ überrascht (2), die derartig bescheuert ist, dass es einem den Atem raubt – und die gleichwohl ein Blog führt. Hier ihre Tipps an die Frau für eine gute Ehe (3):
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2. Wenn dein Mann nach Hause kommt, grüße ihn mit einem wundervollen Gruß. Stell Dir Deinen Mann Vor, wenn er nach Hause kommt und ein sauberes Haus, eine hübsch gekleidete Frau, ein Mittagessen, saubere und wohlriechende Kinder vorfindet. – was für Auswirkungen hätte dies auf seine Liebe Dir gegenüber? - Nun stell Dir vor, was das Gegenteil bei ihm bewirkt.
3. Finde die Eigenschaften der Hur al Ayn heraus und versuche, sie zu imitieren. Der Quran und die Sunnah beschreiben die Frauen des Paradieses mit bestimmten Eigenschaften, wie z.B. die Seide, die sie tragen, ihre großen dunkeln Augen usw. Probiere es aus! Trag Seide für deinen Mann, trage Kohl auf Deinen Augen auf usw. („Liebling, du siehst fan-tas-tisch aus… mit dem Kohl auf den Augen!“ T.)
4. Trage zuhause immer Schmuck und ziehe Dich schick an. Schon kleine Mädchen schmücken sich mit Ohrringen und Armbändern und tragen hübsche Kleider. Fahre als Ehefrau damit fort, den Schmuck und die hübschen Kleider, die Du hast, für Deinen Mann zu tragen.
5. Scherze und spiele mit Deinem Mann. Das Geheimnis eines Mannes: Sie suchen Frauen, die fröhlich sind und einen Sinn für Humor haben. So wie der Gesandte Allahs (Frieden und Segen Allahs seien auf ihm) jabir riet, eine Frau zu heiraten, die ihn zum Lachen bringt und die er zum Lachen bringt.
6. Bedanke Dich immer wieder bei Deinem Mann für die netten Dinge, die er tut. Dann danke ihm nochmals. Dies ist eine der wichtigsten Methoden, da das Gegenteil eine Eigenschaft der Frauen der Hölle ist.
7. Ein Streit ist ein Feuer im Haus. Lösche es mit einem einfachen „Es tut mir leid“, selbst wenn es nicht Deine Schuld ist. Wenn Du Dich zur Wehr setzt, fügst Du den Feuer nur Brennstoff hinzu. Sieh nur, wie schön ein Streit endet, wenn Du einfach nur aufrichtig „Schau mal, Es tut mir Leid. Lass uns wieder Freunde sein “ sagst.
8. Bemühe dich immer, Deinem Mann zu gefallen, da er Dein Schlüssel zum Paradies ist. Der Gesandte Allahs (Frieden und Segen Allahs seien auf ihm) lehrte uns, dass jede Frau, die in einem Zustand stirbt, wo ihr Mann mit ihr zufrieden ist, ins Paradies eingehen wird. Daher: erfreue ihn. (Dumm, wenn der Mann VOR ihr stirbt, dann gibt es so gesehen ja gar keine Hoffnung mehr für sie, T.)
9. Höre und gehorche! Das Gehorchen Deines Ehemannes (gemeint ist natürlich: Deinem Ehemann zu gehorchen…, T.) ist Fard (Pflicht)! Dein Mann ist der Amir des Haushalts. Gib ihm dieses Recht und bringe ihm den nötigen Respekt entgegen. (…)“
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Aber nein, mit Unterwerfung und Masochismus hat das rein gar nichts zu tun. Auch nicht mit einer untergeordneten und unfreien Stellung der Frau. Und auch nicht mit archaischer Gewaltgesellschaft. Alla und der Ehemann wissen vielmehr einfach viel, viel besser als die Frau, was gut für die Frau ist.
Wie steht’s mit der Kleidung? „Dienerin Allahs“, mutmaßlich eine deutsche Konvertitin, die sich wie Leo (4) ihren Platz in der Umma erobern will, indem sie von oben herab ihre orientalischen Glaubensgenossen beleert, weiß ganz genau Bescheid.
„Kamelhöcker“ geht gar nicht, die mohammedanistische Frau hat sich unter 30 Kilo Stoff zu verbergen (s.u.) und wie ein plumpes Walross durch die Straßen zu robben (5). Dieses peinliche, aggressive und ungesunde Auftreten nennt Dienerin Allahs dann: „Die Kleidungsvorschriften im Islam dienen dazu die Würde und Achtung zu schützen.“ (6) Oben ist unten, rechts ist links, und Mohammedanismus ist Frieden: Ich vergaß!
Uuups, wie ist das eigentlich mit dem Jihad? Ob der auch Counterjihad ist? Ach, egal, man kann sich wirklich nicht um alles kümmern!
Jedenfalls wird deutlich, was uns erwartet, wenn der Mohammedanismus die Welt vollständig beherrscht: Der Krieg „jeder gegen jeden“, wie wir ihn jetzt schon gut in den Orkstaaten beobachten können. „Allah… den Herrn der Stufen“ (70. Sure, Vers 10; Recl. S. 548) verehren sie (7), und sie verpetzen sich gegenseitig und klagen die Nächste an, sie sei weniger verschleiert, und den Nächsten, er habe beim Gebet sein Gesicht nicht tief genug in den stinkenden Teppich der Moschee gegraben.
Dabei ist Alla in den Augen der Mohammedanisten ein ziemlicher Idiot. Das sieht man daran, dass sie glauben, ihre schändlichen Taten würden von ihm verziehen, wenn sie nur eine bestimmte Anzahl Zaubersprüche hersagen würden (8):
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„Sag’: subhan Allah wa bihamdihi subhan Allahi-l-^athim. Der Gesandte sagte über dieses Dhikr: Zwei Worte, leicht auf der Zunge, schwer auf der Waage, beliebt beim Erbarmer.
Er sagte: Wer ‘subhan Allah wa bihamdihi’ hundertmal am Tag ausspricht, dem werden seine Sünden vergeben, selbst wenn sie soviel wären wie der Meeresschaum. Sag’ es auf, egal wo Du bist! Ob im Auto oder Bus, beim Gehen oder Sitzen, in der Moschee oder Zuhause – dieses Dhikr löscht Sünden!
…und sag’: astaghfirullah wa atubu ilaih. Der Gesandte sagte: Ich spreche jeden Tag hundertmal ‘astaghfirullah wa atubu ilaih’ aus.“
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So ein offensichtlicher Lügner, der Klo H. Metzel: Da wär er aus dem Zauberspruchbrabbeln gar nimmer herausgekommen und hätte wohl kaum Zeit für seine Sklavenjagden gefunden.
Für „Allahs Dienerin“ ist das übrigens alles noch lange nicht genug, sie fordert ihre Leser auf, auch 100 mal am Tag „astaghfirullah wa atubu ilaih“ zu sagen sowie „la haula wa la quwatta illa billah“ in höchst möglicher Anzahl, denn: „Al-Hauqala hat auch vielerlei Nutzen für das Diesseits. In einem Hadith heißt es, dass es ein Heilmittel gegen 90 Krankheiten ist…“ – Animismus und Aberglaube in reinster Form!
Die „Checkliste – Erlangen und Beibehaltung von ‚kushu’ im Gebet“ möchte ich Ihnen noch vorlegen (9). Hier erinnert „Dienerin Allahs“ an mittelalterliche, christliche Mystiker und Mystikerinnen, deren religiöse Texte, die eine sehr persönliche Gotteserfahrung beschreiben, oft einen erotischen Unterton zeigen und darauf schließen lassen, dass hier eine Sublimierung der Libido vorliegt, die unterschwellig auf Jesus übertragen wird. Im Fall „Dienerin Allahs“ ist die Ausrichtung dieser unterdrückten Sexualität erwartungsgemäß sadistisch-masochistisch: masochistisch im Gegenüber mit „Allah“ oder dem Ehemann, sadistisch gegenüber den zu belehrenden Mitgläubigen.
Was aber ist Kushu?
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„Kuschu bedeutet Ruhe, Stille, Bescheidenheit und Demut. Was eine Person dazu bringt. Kuschu zu haben, ist die Ehrfurcht vor Allah`u te´ala und das Gefühl, dass Er immer und alles sieht ( s.a. Tafsir Ibn Kathir. 6/414). Es bedeutet also, dass Körper und Geist in voller Demut und Unterwerfung vor Ihm steht und ganz genau weiß, was es sagt und was es tut. Allah´u te´ala sagt im Qur`an: ‘Wahrlich, erfolgreich sind die Gläubigen (23:1), die in ihren Gebeten voller Demut sind. (23:2).’ Je mehr man die Süße des Gebetes schmeckt, desto mehr wird man sich davon anziehen lassen. Je bewusster wir unsere Gebete verrichten, desto bewusster und zufriedener werden wir Leben, inshaAllah.“
Ok, ok,ok, und jetzt geht’s los:
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Die richtige Vorbereitung auf das Gebet:
• Richtige Gebetszeit? Das rechtzeitige Beten (je pünktlicher, desto besser)?
• Ausgiebig gründliche und schöne Waschung genommen?
• Bittgebete während der Waschung aufgesagt?
• Miswak benutzt? Parfüm benutzt? Haare und ggf. Bart gekämt?
• Angemessene, saubere und schöne Kleidung angezogen?
• Richtige Bedeckung beachtet? Kopfbedeckung? Keine zu engen, kurzen Sachen?
• Ezan aufgesagt bzw. gehört? Ikamet aufgesagt?
• Nach dem Ezan das Ezanbittgebet aufgesagt?
• Vor dem Eintritt in das Pflichtgebet still gestanden? Durchgeatmet?
• Bewusstwerden, was man jetzt vor hat? Vor Wem man eigentlich steht?
• Bewusstwerden, dass Allah`u Te`ala auf die Gebete antwortet?
• Den Blick auf den Ort der Niederwerfung gerichtet?
Das „kuschu“ -volle Gebet:
• Im Gebet sich mit Ruhe, Andacht und bescheidenheit bewegt?
• Im Gebet sich an den Tod erinnern?
• Im Gebet sich an die eigenen Sünden erinnert?
• Im Gebet an die Größe, Allmacht und Pracht von Allah`u Te`ala gedacht?
• Im Gebet über die Bedeutung der Verse und Bittgebete, die man liest, nachgedacht?
• Im Gebet am Ende einer Sura eine kurze Pause eingehalten?
• Im Gebet in langsamen rythmischem Ton (tartil) gelesen, Simme verschönert?
• Im Gebet die Rezitationen (Verse) variiert? Lebenssituationsbedingte (Wow, bildungsnaher Hintergrund! T.) Verse?
• Im Gebet, in der Secde, mit besonderer Andacht und Lobpreisung verbracht?
• Am Ende des Gebetes in Ruhe Tesbih gemacht? Jede Silbe des Tesbihs ausgesprochen?
• Am Ende des Gebetes das Bittgebet gemacht?
• Allah`u Te`ala lobpreisen? Salavat an den Gesandten (sas) und die Gefährten?
• An die Eltern, Familie, Gemeinde und Ummah gedacht?
• Für die Rechtleitung der Nachbarn, Arbeitskollegen und Mitmenschen gebetet?
• Für den Frieden, das Wohl der gesamten Menschheit und Schöpfung gebetet?
• Für das eigene Wohl im Diesseits, wie auch im Jensseits gebetet?
• Kein perfektes Gebet möglich: Allah`u Te`ala für die Annahme des Gebetes gebeten?
Was zu meiden ist:
• Nicht beten, wenn Essen bereit steht (außer: Gebetszeit wird zu knapp)!
• Nicht beten, wenn man auf die Toilette gehen muss!
• Vermeiden von Ablenkungen, die Kuschu beeinträchtigen!
• Bei Vesvese: Die obere Hand fester auf die untere Hand drücken!
• Andere nicht mit der eigenen Rezitation stören!
• Nicht während des Gebetes umher schauen!
• Nicht während des Gebetes gähnen! (Abhilfe: Erinnere dich, dass der Gesandte (sas) nie gähnte! Das hilft. Garantiert!)
• Nicht mit der Kleidung oder sonstigem spielen!
• Kuschu verbergen bzw. nicht zur schau stellen!
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Heftig, oder? Was für eine in ritueller Hinsicht enorm komplizierte Ideologie. Man meint, sie bestehe fast vollständig aus absurden Kulthandlungen. Erstaunlich, mit welcher Dreistigkeit mutmaßlich deutsche Konvertiten sich den Mohammedanismus aneignen und ihn nochmals tiefer in das tiefe, tiefe Loch der psychotischen Zwanghaftigkeit stoßen, dessen Grund noch niemand je gesehen hat. Erstaunlich, wie die Konvertitin ihr wahres Expertentum abstecken will, indem sie mit rabiatischen „Fachbegriffen“ um sich schmeißt. Erstaunlich, wie sich diese Leute anmaßen, zu behaupten, sie würden mit ihren Worten und Taten Allah oder sonst wem dienen. Woher wissen sie das? Hat Allah etwa zu ihnen gesprochen? Oder wenigstens, wie bei Klo, der Erzengel Gabriel? Oder wenigstens sonst wer?
Schwer zu sagen, was da schwerer wiegt, ihre Dummheit oder ihre Anmaßung, beides liegt jedenfalls millionenfach über den bisherigen Grenzwerten.
Kleines Trostpflaster zum Schluss: „Dienerin Allahs“ Webseite ist seit Ende Mai 2009 erst 24.655 mal aufgerufen worden.
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Time am 7. April 2011
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1)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/10/milieustudien-13-the-story-of-m/
2)
http://dienerinallahs.wordpress.com/
3)
http://dienerinallahs.wordpress.com/category/10-tipps-fur-die-erfolgreiche-ehefrau/
4)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/04/06/der-wirt-bist-du/
5)
http://dienerinallahs.wordpress.com/category/frauen-die-sich-nicht-islamisch-anziehen/
6)
http://dienerinallahs.wordpress.com/2009/05/27/wach-auf-schwester/#comment-89
7)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-7-uber-despotismus-rang-und-herrschaft/
8-
http://dienerinallahs.wordpress.com/2011/03/01/drei-gewaltige-dhikr/
9)
http://dienerinallahs.wordpress.com/2011/03/28/checkliste-erlangen-und-beibehaltung-von-kuschu-im-gebet/
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PS, Soundtrack: „Deep in the Hole“ von ACDC, mit etwas deutlicherer Lyrik als die der deutschen Mystiker und Mystikerinnen unter
Hier der Text:
Deep in the Hole
I‘ve been enchained
She got shackles on me
That woman to blame
For the hell and misery
Can‘t find my way outta here
Shoot me down in a burnin‘ fear
Goin‘ down for a stretch of years
Way down below
I‘m deep in, deep in, deep in the hole
Deep in, deep in, deep in the hole
I‘m down in, down in, down in the hole
Well I‘m deep in, deep in
That woman got me deep in the hole
I‘m sinking down
She got me down on the floor
Can‘t touch both walls
The further down I go
Pulls the strings on my violin bow
Makes me sing when she fire my load
Ain‘t no slave, you do what you‘re told
You sold your soul
I‘m deep in, deep in, deep in the hole
Deep in, deep in, deep in the hole
I‘m down in, down in, down in the hole
I‘m down in, down in, down in the hole
Deep in the hole, firing your load
Deep in the hole, sell your soul
Deep in, deep in, deep in the hole
Deep in, deep in
That woman got me deep in the hole
Deep in the hole, down in the hole, I‘m deep in the hole
