… IHNEN WIRD GEHOLFEN WERDEN – VON UNS, DIE WIR JA AUCH FANTASTILLIONEN VON HUNDEN, KATZEN UND ZIERFISCHEN DURCHFÜTTERN!
Heute mutete die FAZ den geneigten Lesern zunächst auf dem Titelblatt eine ellenlange Ausführung von FAZ-Ali1 Wolfgang Günter Lerch zu, der über die – doch allseits bekannte – Tatsache aufklärte, dass die Schlechtigkeitsskala des Mohammedanismus nach oben hin offen ist. WGL läßt wirklich nichts unversucht, um uns für den Orkismus kompatibel zu machen, und da beschreibt er nun die mörderische Hamas als “gemäßigt” im Vergleich zu den kannibalistischen Gruppen “Allas Helfer”, “Allas Werteste” oder wie sie alle heißen mögen.
Sodann werden wir im Wissenschaftsteil aufgeklärt über die Leiden des mohammedanistischen DIABETIKERS am Rammeltag, jedoch zuvor eine kurze Einführung…
… als Klo H. Metzel sich entschloss, sein Business vom Karawanenhandel auf Mord und Raub zu verlagern, und als er die Idee hatte, seine Gang dadurch zur Subordination zu zwingen, indem er sich als “Prophet” eines selbsterfundenen Gottes namens “Alla” ausgab, konnte er eine vorhandenene, äußerst spirituelle und höchst geistreiche jüdisch-christlich-griechisch-römische Kultur verwerten. Sein eigenes verkommenes, von Gier und Neid zerfressenes Reptilienrestgehirn war unfähig, den Sinn der fremden Worte und Kulthandlungen zu begreifen, aber er spürte doch, dass die Worte, die die die gebildeten Leute um ihn herum sprachen, ihre Lieder und Gebete, eine geheimnisvolle Bedeutung, eine KRAFT – ein Mana (MANA/TABU im polynesischen Sinn, nicht gemeint ist hier das MANNA der Bibel) – aufwiesen. Klos Methode fortan war, soviel “Mana” zu sammeln wie möglich, und möglichst viele der vorgefundenen Worte und Kulte (Riten/Handlungen) mit den eigenen Fressgier-Inhalten zu füllen…
So erleben wir heutzutage die gleichzeitige Bedeutung des christlichen Wortes “Märtyrer” – welches eigentlich bedeutet, dass ein Christ lieber stirbt, als einen MENSCHEN (zB. den römischen Kaiser oder zB. Aff-Affie) als GOTT anzuerkennen, mit der des vom Mohammedanismus usurpierten Wortes, in dem es bedeutet: “Ein Märtyrer, das ist ein SKLAVE, der bei dem Versuch, möglichst viele Feinde seines DienstHERREN/Kalifen/Mullas zu töten, gestorben ist.”
Und wir haben zB. auch eine ganz unterschiedliche Bedeutung des Wortes “Fasten”. “Fasten” im Westen bedeutet, dass man nichts ißt! Man hat einen Tag gefastet, wenn man 24 Stunden nichts zu sich genommen hat (oft sind jedoch Wasser und Tee, jedoch nichts Festes, erlaubt). Man entfernt sich vom Alltäglichen und konzentriert sich zB. auf Jesus…
Ganz anders im Orkismus: Hier bedeutet Fasten, seinen Hunger und seine Gier bis zum Sonnenuntergang zu bremsen, denn nach der Entbehrung des Tages kann dann in der Nacht alles nun umso ungezügelter zelebriert werden.
Einen ausführlichen Artikel über Probleme des mohammedanistischen “Scheinfastens” mutet uns die FAZ – nach den ebenso wortreichen wie uninteressanten Ausführungen des Ali1-WGL zum Thema “wahrer versus echter Islamismus” vom Titelblatt – nunmehr im heutigen (260809) Wissenschaftsteil zu, es schreibt Dimmi Martina Lenzen-Schulte:
Risiko Ramadan – Zuckerkranke Muslime beim Fasten gefordert
Am Freitag vergangener Woche hat wie für alle Muslime auch für die rund vier Millionen MITBÜRGER muslimischen Glaubens in Deutschland der diesjährige Fastenmonat Ramadan begonnen. Das religiöse Gebot, das für alle erwachsenen Muslime gilt, untersagt Essen, Trinken und Geschlechtsverkehr von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Frauen, die stillen, sich noch im Wochenbett befinden oder ihre Menstruation haben, sind davon jedoch ebenso befreit wie kranke Menschen. Vielen Muslimen, die unter chronischen Erkrankungen leiden, ist es dennoch ein Bedürfnis, dieser religiösen Verpflichtung nachzukommen. Eine Untersuchung in außereuropäischen Ländern hat ergeben, dass fast 79 Prozent der Muslime, die an einem Typ 2 Diabetes leiden, länger als zwei Wochen während des Ramadan fasten.
Obwohl Fasten gerade für einen Organismus, dessen Stoffwechsel fehlgesteuert ist, eine besondere Belastung darstellt, ist es gleichwohl auch für Zuckerkranke möglich. Darauf weist Batuhan Parmakerli, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft “Diabetes und Migranten” in der Deutschen Diabetes Gesellschaft, in der “Deutschen Medizinischen Wochenschrift” (Bd. 134, S. 1669) hin. Der in Mannheim niedergelassene Allgemeinmediziner, der Erfahrung mit der Betreuung von Diabetikern während des Ramadan hat, erläutert darin die Prinzipien, die ein zuckerkranker Muslim beachten sollte. Da sich für die Nahrungsaufnahme der Tag-Nacht-Rhythmus umkehrt, gilt es insbesondere vor Tagesanbruch die Dosis an Insulin und bestimmter Diabetesmedikamente anzupassen. Denn sonst würde in einem aktiven Organismus, der keine Nahrung erhält, der Blutzuckerspiegel zu stark abfallen. Es könnte zu bedrohlichen Unterzuckerungen, bis hin zu Bewusstlosigkeit und Koma kommen. Weitere Risiken für fastende Diabetiker stellen die Erhöhung des Blutzuckerspiegels nach den selteneren, aber dafür umfangreicheren Mahlzeiten in der Nacht dar sowie ein Flüssigkeitsmangel und Störungen der Blutgerinnung. Deshalb sei es gerade in diesen Sommerwochen wichtig, während der vergleichsweise kurzen Periode der täglichen Nahrungsaufnahme ausreichend zu trinken, rät Parmakerli. Des Weiteren muss die Einnahme von Medikamenten während des Ramadan zeitlich angepasst werden, denn wer als Kranker fasten will, sieht sich mit einem umfassenden Verbotskatalog konfrontiert. So gilt auch die Einnahme von Tabletten als Bruch des Fastengebots, ebenso die parenterale Zufuhr von Nahrung oder Medikamenten über die Blutbahn und Spritzeninjektionen.
Die wachsende Zahl von medizinischen Publikationen, die das Fasten von Diabetikern im Ramadan zum Thema haben, zeugen davon, dass man die Schwierigkeiten immer besser zu meistern versteht. Noch vor fünf Jahren zeigte die Epidar-Studie, die die Fastenrisiken von Diabetikern in dreizehn Ländern außerhalb Europas untersuchte, dass unter ihnen im Ramadan Unterzuckerungen bis zu fünfmal so häufig vorkamen. Inzwischen deuten sich Verbesserungen an. Während die Vereinigten Staaten bereits ein Konsensuspapier veröffentlicht haben, dass sich dem Diabetesmanagement während des Ramadan widmet, gibt es in europäischen Ländern nur vereinzelt Ansätze, den muslimischen Mitbürgern diese Phase besser überstehen zu helfen. Eine Art Ramadan-Schulung für Diabetiker, entwickelt von einer englischen Arbeitsgruppe, wurde kürzlich von der Vereinigung europäischer Diabetesexperten ausgezeichnet. Dank der darin empfohlenen Verhaltensmaximen verringerte sich bei den Teilnehmern der Schulung nicht allein die Zahl der gefährlichen Unterzuckerungen. Die Zuckerkranken profitierten vom geregelten Fasten – sie verloren an Gewicht (“Diabetologia”, Bd. 52, S. 367).
Besteht von vorneherein die Gefahr, der angeschlagene Zuckerstoffwechsel könnte durch Fasten bedrohlich entgleisen, gibt es für gläubige Patienten auch andere Wege, den Ramandan zu befolgen. Wer die Möglichkeit dazu hat, kann täglich einen Armen speisen oder Geld spenden.
_____
So arbeiten christliche Dimmis fieberhaft daran, Prothesen für die durch ständige Arsc*emporstreckung ruinierten Hüftgelenke der Orks zu entwickeln. Superkanonen zur Niederstreckung des christlichen Bollwerks Byzanz oder Betjeans, what’s the matter? Marstaugliche Muschies oder auch Zweitmuschies, in die sie am Freitag gehen können – wir Christen liefern den Orks eben alles was sie brauchen, um von Alla (bzw. dem örtlichen Mulla-Dadulla aus Ballaballa in Rammalla inschalla) mal wieder so richtig arsc*gef*ckt zu werden.
Einige Leute regen sich (mE. zu Recht) auf über Politiker mit Kinderpornos auf der Festplatte, aber dieselben verteidigen die Rechte des 60-jährigen mohammedanistischen Diabetikers auf eine Drittfrau im Alter von neun Jahren – eine mE. inakzeptable Inkonsequenz.
Manche sagen, die Orks wären ein unlösbares Problem, weil sie schon 4 Millionen sind in Deutschland! Nein, nein, nein! Sie sind bereits ACHT Millionen! Aber auch das ist kein PROBLEM! Mehdorn wird das schon so regeln, dass jeder von denen sicher zu Hause in seinem Sandloch ankommt! Oder Ackermann! Oder Feldbusch! Oder… ICH!!
Time am 27. August 2009
_____
PS.: “Das Mönchtum jedoch erfanden sie selber; wir schrieben ihnen nur vor, nach Allahs Wohlgefallen zu trachten, und das nahmen sie nicht in acht,…” (57. Sure “Das Eisen”, Vers 27, Recl. S. 519
_____
PS2.: Über die Dekonstruktion der deutschen Sprache durch Ausländer und linke Wirrköpfe ein mE. lesenswerter Essay:
http://www.faz.net/s/Rub5C2BFD49230B472BA96E0B2CF9FAB88C/Doc~EC3B7B5D9C9CA436883E0B55A57C6B2AD~ATpl~Ecommon~Scontent.html