Mit ‘Necla Kelek’ getaggte Artikel

Thanx again, Necla!

30. Mai 2013

NeclaKelek

Auf  „FAZ.NET“ findet sich eine aktuelle Kritik von Regina Mönch zur Talkshow von Anne Will (1) mit dem Thema Jihad, die der sehr lesenswerten von PI schon recht nahe kommt (2).

Dies liegt in der Natur der Sache. Wenn man – anders als Dimmi-Leo – davon mal absieht, dass 1,5 Mrd. Menschen diesem Schwachsinn anhängen, und dass das Problem also alles andere als klein ist, und wenn man sich mit den mohammedanistischen Grundlagentexten auseinandersetzt, und also zum Kern vordringt, so wird man feststellen, dass sie die perfekte Vorlage für die Jihad-Mörder sind. Peter von PI:

„Grotesk wurde es dank Illi (Ork-Kommissarin, T.) gleich mehrfach, aber der Höhepunkt ihrer skurrilen Aussagen bestand darin, dass es doch gerade der Islam sei, der festlege, dass man keine andere Menschen ohne Erlaubnis einer anerkannten Institution töten dürfe. Niemand in der Runde kam auf die Idee, sie darauf hinzuweisen, dass sich islamische Attentäter üblicherweise auf den Propheten Mohammed berufen und dieser im Islam nicht nur irgendeine anerkannte Institution darstellt – sondern die höchste.“

Bei aller hier in der MoT geäußerten Kritik an Frau Kelek, die in der Runde mitdebattierte, wurde offenbar wieder einmal deutlich, dass sie einer der bedeutendsten Denker des gegenwärtigen Counterjihad in Deutschland ist. Auch wenn sie die Debatte nicht in die richtige Richtung lenken konnte, wurde dies von Deutschlands bester Zeitung zumindest registriert.

Danke, Necla!

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Verschleierte Toleranz

Regina MönchWie verhindert man, dass noch mehr junge Muslime radikalisiert werden? Bei Anne Will war sich nur eine vollverschleierte Schweizerin ganz sicher, dass der Mangel an Toleranz an allem schuld ist. In der Politik hingegen scheint vor allem große Ratlosigkeit zu herrschen.

Anne Will hatte die Soziologin Necla Kelek, den Politologen und Dokumentarfilmer Asiem El Defraoui, den bayrischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU), den Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Thomas Oppermann und die Schweizerin Nora Illi eingeladen. Frau Illi, die einmal Punkerin war, ist heute die Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrates der Schweiz. Sie ließ keinen Zweifel daran, dass die fehlende Akzeptanz der Vollverschleierung der muslimischen Frau ein  ernsthaftes Hindernis für diese ist, sich toleriert und angenommen zu fühlen. Sie selbst ist vollverschleiert, nach eigener Aussage das Ergebnis einer „intensiven“ Auseinandersetzung, auch mit der Rolle der Frau: „Dann gab es für mich nur noch diese Option“. Obwohl im Laufe des Abends noch viel von Frau Illis verqueren Ansichten zu Toleranz und Ausgrenzung (immer werden natürlich Muslime ausgegrenzt) zu hören war, ging es doch eigentlich um etwas anderes: Wie kann es gelingen, die Radikalisierung junger Muslime zu stoppen und müssten auch darum Hassprediger konsequenter ausgewiesen werden?

Da in wenigen Monaten Bundestagswahl ist, musste Herr Oppermann, bevor er etwas zur Sache sagte, erst einmal einen wahlkämpferischen Schlagabtausch mit dem Innenminister von der Gegenseite inszenieren. Warum, fragte also Oppermann, legt der Bundesinnenminister denn jetzt, kurz vor der Wahl, einen Gesetzentwurf zur Ausweisung von Hasspredigern vor und nicht schon früher? Wie erwartet machte Joachim Herrmann die SPD-Landesminister als daran schuldig aus. Wenig hilfreich also. Zumal, das wussten alle, viele radikale Islamideologen keine „Gäste“ in diesem Land sind, sondern Deutsche. Der Einwurf, solche Leute müsste man hier einsperren, erhielt zwar Beifall, doch wie schwierig und fragwürdig es ist, jemanden für seine Gesinnung zu verurteilen, es sei denn, er riefe tatsächlich zu Mord und Krieg auf, erfuhr keine Vertiefung.

Asiem El Defraoul, der in radikalen Moscheevereinen recherchierte, glaubt, nur koordinierte Prävention könne verhindern, dass diese „Rattenfänger“ noch mehr Zulauf bekommen. Auch verstärke die Polarisierung das Gefühl der Ausgrenzung. Aber wie man sich das vorstellen darf, ließ er leider offen. Zu oft werde über Muslime nur im Zusammenhang mit Terror gesprochen, beklagte Thomas Oppermann, das verweise sie an den Rand. Also drängt die Mehrheitsgesellschaft junge Muslime in die Radikalität? Und allen Ernstes empfiehlt der SPD-Politiker mehr Aufklärung, es müsse viel mehr über den Islam geredet werden. Sieht er nie Talkshows, liest er keine Zeitung, hat er all die Debatten und Konferenzen darüber verpasst?

Necla Kelek versuchte vergeblich, die Diskussion auf die Ideologie zu lenken, die hinter diesen Gewaltausbrüchen steht, das andere Menschenbild, die Verachtung der offenen Gesellschaft des Westens und die Missachtung der Frau. Man könne diese Gefahr nicht herunterrechnen auf ein paar tausend Salafisten. „Und warum gehen die Islamverbände nicht auf die Straße, wenn so etwas Furchtbares wie in London geschieht?“

Frau Illi, darauf angesprochen, dass auf ihrer Website zwar allerlei Ratschläge für Muslime zu lesen sind, wie sie sich vor eventuellen Übergriffen empörter Mitbürger nach dem brutalen Mord in London schützen könnten, jedoch kein Wort der Trauer, weiß auch darauf eine Antwort: „Wir haben eine klare Haltung zu Gewalt“. Erst als sie routiniert abspult, was alles verboten ist im Islam und dass eigentlich die Muslime die Opfer seien, fällt ihr Asiem El Defraoui ins Wort. Das sei nun tatsächlich die dschihadistische Standardrhetorik. Es gelingt Anne Will auch an diesem Abend nicht, Nora Illi aus der Reserve zu locken, ob es zur Sexualaufklärung oder zur Homosexualität ist, die Frau hinter dem Schamtuch hat die immergleiche Antwort: Das würde sie halt tolerieren, aber vor allem müsse man endlich sie tolerieren. Der zaghafte Einwand von Joachim Herrmann, ums Tolerieren ginge es nun mal nicht nur, verhallt. Die fromme Muslimin stellt sich unser Zusammenleben offenbar als trautes Nebeneinander vor, zu dem dann wohl auch gehören würde, eine Lehrerin oder eine Beamtin ohne Gesicht zu ertragen.

Zum Schluss geht es um Deutschland und seine Toleranz gegenüber dem Islam. Was bedeutet es, wenn auf eine Bertelsmann-Umfrage nach dem Islam als Bereicherung die Hälfte aller Befragten mit Nein antwortet? Der Politologe sieht die Ursache in allgemeiner Unkenntnis, was wohlfeil und eine schwammige Unterstellung ist. Auch die Kämpfe zwischen Populisten und Islamisten, die er anführte, haben ja vor allem auf einer Seite, nämlich jener der Islamisten zu gefährlichen Übergriffen geführt. Thomas Oppermann wartet auf muslimische Richter und Polizisten, auf die Aufsteiger aus dem Migrantenmilieu, so wie in den Vereinigten Staaten, als könnten sie Extremismus und Terror verhindern. Einzig Necla Kelek versuchte, die andere Perspektive einzunehmen: Warum empfinden so viele Deutsche den Islam und viele Muslime als fremd? Weil sie Parallelgesellschaften erleben, deren Wertvorstellungen und Frauenbild uns tatsächlich sehr fremd geworden sind, so Kelek. Und weil es den säkularen, liberalen Muslimen nicht gelungen sei, den orthodoxen Islamverbänden die Deutungshoheit über muslimisches Leben hierzulande zu entreißen. Warum das so ist und welche Rolle Politiker dabei spielen, die ihre „Ansprechpartner“ immer nur bei den Orthodoxen suchen, wäre eine eigene Talkshow wert.

Eine fruchtlose Diskussion, wieder einmal. Sie mündete schließlich in artige, ja fromme Wünsche. Der Sozialdemokrat Oppermann rief nicht etwa dazu auf, diesen verführten Jungen, deren Verführtwerden auch an diesem Abend weitgehend im Dunkeln bleiben sollte, die Freiheit des Westens näher zu bringen. Er empfiehlt Religionsunterricht und bessere Imame. Na denn. Warten wir auf die nächste Bertelsmann-Umfrage.

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Time am 30. Mai 2013

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1)
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/faz-net-fruehkritik/faz-net-fruehkritik-verschleierte-toleranz-12201076.html
2) 
http://www.pi-news.net/2013/05/tv-kritik-anne-will-muslime-in-der-opferrolle/

Abschwören

18. Mai 2013

LeavingNazislam

Necla Kelek ist zweifellos eine verdiente Streiterin des Counterjihad. Sie befindet sich jedoch in dem Dilemma, einerseits den Counterjihad zu vertreten, andererseits als Mohammedanistin angesehen werden zu wollen. So schreibt sie z.B. in einem aktuellen Aufsatz in der „Welt“ (1):

„Das Kopftuch ist nicht islamisch Es gibt keine religiöse Verpflichtung, ein Kopftuch zu tragen. Ich kann mich dabei auf den Koran und die Überlieferungen berufen. Man(n) kann so tun, als sei das Kopftuch im Islam religiös geboten, aber der Koran lässt auch andere Interpretationen zu.“

Dazu bemerkte (der mutmaßliche Konvertit) Lynx im „Lügazin“ in fehlerhaftem Deutsch (2):

„Frau Kelek ist allein schon auf ihrer mangelnden Kenntnis der arabischen Sprache inkompetent zu beurteilen, ob etwas vom ‚Kopftuch’ im Koran steht oder nicht. In Sure 24, 31 heißt es: ‚Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen… ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen.’ Das arabische Wort ‚khimār’, das hier in der Mehrzahl ‚khumur’ steht, bedeutet ein Tuch, das den Kopf bedeckt. In der Variante einer prophetischen Überlieferung, in der davon die Rede ist, daß der Prophet bei der rituellen Teilwaschung nach Überstreichen des vorderen Teiles des Kopfes dieses über den Turban fortsetzte, steht anstelle des gewöhnlichen ´imāma’ das Wort ‚khimār’ für den Turban, das Kopftuch des Mannes (dessen Tragen im Islam für diesen jedoch nicht Pflicht ist). Der koranische Wortlaut ‚sie sollen… ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen’ impliziert, daß die muslimischen Frauen bereits solche tragen, bzw. wird dies als selbstverständlich vorausgesetzt. (…)“

Ich habe durch vergleichende Quellenstudien (Grigull, Henning) den Eindruck gewonnen, dass Klo die Vorschrift erlassen hat, Frauen sollten ihre Brüste und den Intimbereich verdecken, dass das Kopftuch bzw. der Schleier jedoch noch nicht als minderwertigkeitsmarkierendes Kleidungsstück vorgeschrieben waren (3). Insbesondere die Hadithe von Buhari machen ja deutlich, wie unglaublich primitiv die damalige arabische Gesellschaft war. Wie auch immer, die Frage des Kopftuchs ist aber angesichts der Fülle der Grausamkeiten, Niedrigkeiten und Gemeinheiten, die der Kloran androht oder anordnet, absolut nebensächlich.

Vor vier Jahren hatte ich zunächst Frau Kelek kritisiert (4), dass sie den Spagat zwischen Counterjihad und Mohammedanismus versuche. Dann versuchte ich, ihr Verhalten als Counter-Takija zu interpretieren (5), nach dem Motto „meine counterjihadischen Thesen werden nur gehört, wenn ich mich weiterhin als Mohammedanistin behaupte“.

Ich bin aber nunmehr zu der Meinung gekommen, dass Frau Kelek die Schutzbehauptung, sie sei nach wie vor Orka, nach den vielen Jahren nun endlich aufgeben sollte. Klo H. Metzel war nach allem, was wir wissen, ein grausamer Perverser, und die mohammedanistischen Grundlagentexte sind in ihrer Boshaftigkeit und Niedrigkeit einmalig unter den religiösen Texten der Menschheit. Sie verdienen nichts als Verachtung. Frau Keleks Texte aber sind in jedem Fall erhellend, und deshalb sollte sie jetzt den Schritt wagen, aus dem Mohammedanismus auszutreten.

Indem Frau Kelek die Kopftuchfrage im Kloran hervorhebt, lenkt sie den Blick von dem satanischen Rest des Konvoluts ab. Indem sie den „Islam“ vom „Scharia-Islam“ unterscheidet, macht sie glauben, es könne einen positiven Mohammedanismus geben. Aber das ist fast schon eine jihadische Lüge. Es gibt keinen positiven Kommunismus, keinen positiven Nationalsozialismus und keinen positiven Nazislahm, und es wird sie auch nie geben.

Nochmals Lynx:

„Frau Keleks Äußerung: ‚In Deutschland gehört er damit zu der Minderheit von Muslimen, die diese Religion nicht spirituell, sondern als Gesetz begreifen und einen ‚Scharia-Islam‘ vertreten’ ist ein weiteres Zeugnis für ihre Ingoranz und Inkompetenz in Sachen Islam. Die islamische Scharī´a ist das umfassende Gebäude von Regelungen für die gottesdienstlichen Handlungen, zwischenmenschlichen Beziehungen u. a. Bereiche des menschlichen Lebens, auch wenn manche Regelungen, wie bspw. solche des Strafrechts, nicht überall und zu jeder Zeit angewandt werden können. Aus der Selbstdefinition der islamischen Religion geht unmißverständlich hervor, daß es keinen ‚Islam ohne Scharī´a’ gibt noch geben kann. (…)“

Für einen Mensch mit Bildung und Anstand gibt es daher m.E. nur eine Konsequenz: Abschwören!

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Time am 18. Mai 2013

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1)
http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article116111788/Legt-das-Kopftuch-ab.html

2)
http://www.migazin.de/2013/05/17/und-taeglich-gruesst-frau-kelek/

3) 
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/18/no-sports-no-no-sharia-sports/

4)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/13/die-nadel-rausziehen/

5)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/14/ware-lugen/

Steter Tropfen höhlt den Stein

30. Juli 2012
 

Der Counterjihad versucht zu überzeugen. Er lässt die Fakten sprechen. Rumrennen und Parolen brüllen ist die Sache des Gegners. Aber in der Sache sind Stetigkeit und Festigkeit unsere ersten Gebote. Langfristig werden wir auf diese Weise erfolgreich sein. Oft wird gesagt: „Der Mohammedanismus existiert schon seit 1.400 Jahren“, um seine Stärke und wie eine Ewigkeit dauernde Länge seiner Existenz auszudrücken. Aber alle anderen großen Religionen z.B. sind doch viele Jahrhunderte oder Jahrtausende älter. Es gibt keinen Grund, etwas nicht abzuschaffen, das schlecht für die Menschen ist, nur weil es sich seit langem etabliert hat.

Der Orientexperte der FAZ z.B., Wolfgang Günter Lerch: Ich habe ihn jahrelang wegen seiner positiven Einstellung zum Mohammedanismus kritisiert. In der letzten Zeit aber liefert er einen brauchbaren, nachdenklichen Artikel nach dem anderen ab. Er hat seine Auffassungen ganz offensichtlich geändert. Hier ist die Besprechung eines Buchs von Necla Kelek („Chaos der Kulturen. Die Debatte um Islam und Integration.“ Kiepenheuer & Witsch, Köln 2012. 254 S., 9,99 €) von ihm aus der heutigen FAZ.
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Klare Linie

Kritik der Islam-Kritik

Sogenannte Apologeten des Islams vergleichen immer die guten Seiten dieser Religion/Kultur mit negativen Aspekten des „Westens“ – identifiziere man diesen nun mit dem Christentum oder stärker mit der Aufklärung, die, nebenbei gesagt, auch ein Gutteil Christliches enthielt. Umgekehrt entfalten Islam-Kritiker ihre Argumente vor dem Hintergrund der westlichen Aufklärung, der sie einen größtenteils obskuranten Islam entgegensetzen. Der Streit wogt, gerade auch in Deutschland, hin und her. Naive „Verharmlosung“ wirft das eine Lager dem anderen vor, unverantwortliche „Panikmache“ das andere dem einen. Von Islamophilie und Islamophobie ist oft die Rede – problematische Begriffe, die (auch) als Waffe der Denunziation eingesetzt werden können.

Necla Kelek, vielfach preisgekrönt, gehört der zweiten Gruppe an: den Islam-Kritikern. Ihr Zugang zur eigenen Religion/Kultur ist ein primär soziologischer. In ihren Büchern, in vielen Reden und Artikeln – auch in dieser Zeitung – hat sie zu Fragen des Zusammenpralls zwischen islamischen Gesellschaften und der Moderne, zur Migration und auch zur Integration Stellung genommen. Der Islam, in dessen gesellschaftlichem und theologischem Rahmen sie selbst sozialisiert wurde, erweist sich in ihrer Sicht als eine Religion und Kultur mit schweren Defiziten in Bezug auf die Menschenrechte, deren Konzept freilich in der säkular-christlichen Kultur entstanden ist. Arrangierte Ehen, Zwangsheiraten, verheimlichte Polygamie, Sexismus, Beschneidung (nach dem jüngsten Urteil wieder ein Reizthema), Fremdbestimmung der Frau, autoritäres Gebaren gegenüber den Kindern, Gewalt in der Familie – bis hin zu den berüchtigten Ehrenmorden aus „verlorener Ehre“ –, dies ist der immer wiederkehrende Grundton ihrer Kritik an der eigenen, vornehmlich türkischen Kultur, an der die philosophischen Konzepte von Selbstbestimmung und individueller Freiheit, die Anthropozentrik der Moderne, vorbeigegangen sind. Der Band „Chaos der Kulturen. Die Debatte um Islam und Integration“ versammelt Artikel, Aufsätze, Vorträge, ja auch kleine Glossen und Kommentare aus den Jahren 2005 bis 2011. Islam-Kritik wird hier sehr klar dargestellt, auch als jeweilige Replik auf die – durchaus notwendige – Kritik der Islam-Kritik. Vehement wendet sich die Verfasserin gegen das Konzept „vieler Wahrheiten“, das Beliebigkeit bedeute, nicht jene Eindeutigkeit, die allein Freiheit und Menschenrechte sichern könne. Sie selbst scheint „religiös unmusikalisch“ zu sein.

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Time am 30. Juli 2012

Tote, zu tief begraben

9. November 2011

Michelangelo: Auferstehung der Toten

Einen wie stets exzellenten Beitrag lieferte Regina Mönch für die FAZ vom 7. November. Thema: Der Völkermord der Torks an den Armeniern und der Umgang der Orkeliten damit. Einmal mehr wird darin u.a. die überaus verdiente Rolle von Frau Necla Kelek für den Counterjihad deutlich. Und es wird deutlich, dass es sehr wohl sehr viele vernünftige und freundliche Menschen in der Türkei gibt, dass jedoch ihr Einfluss schwindet.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das ganz sicher als negativ bewerten kann. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das offensichtliche Umschlagen der „Arabellion“ in Schariaismus ganz sicher als negativ bewerten kann.

Einmal mehr teilt sich die Menschheit in zwei Lager – wieder wird es zu einer finalen Auseinandersetzung kommen und zu einem überlegenen und überlebendem Sieger. Glaubt jemand im Ernst, das könnte das verlumpte mohammedanistische Lager sein, welches sich den Rest der Welt unterwürfe?

Nein, dumm wie die Orks durch ihre geisteskranke Ideologie sind, haben sie dem Westen und dem Rest der Welt den Fehdehandschuh hingeworfen, und wir nehmen ihn auf unsere Weise an, setzen Zug um Zug, auch mal einen vor und zwei zurück, kein Problem, am Ende wird der Mohammedanismus gehen, mit ein paar Knällchen und dem ihm eigenen Winseln des Wüstenschakals.

Die 270 Millionen Opfer der mohammedanistischen Mörder steigen aus den Gräbern, treiben die Orks in den Wahnsinn und bringen sie dazu, sich gegenseitig selbst zu erwürgen, wie dies täglich in der Orksphäre beobachtet werden kann.

Das Wort hat Regina Mönch:

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Schwarze Löcher der Türkei

Von armenischen Großmüttern und brutaler Assimilation

Sie hätten sich treffen können in Deutschland, der türkische Verleger Ragip Zarakolu und sein Ministerpräsident Recep Erdogan. Beide waren eingeladen, wenn auch zu absolut unterschiedlichen Veranstaltungen. Doch der hochangesehene Intellektuelle aus Istanbul, dessen Bücher Erdogans Zensurbehörde immer mal wieder verbieten lässt, erreichte sein Flugzeug nicht. Er wurde verhaftet. Zarakolu sollte in Berlin und am Potsdamer Lepsiushaus Vorträge halten über die türkische Zivilgesellschaft und ihre Haltung zum Völkermord an den osmanischen Armeniern 1915. Anders als früher werden Aktivisten wie Zarakolu nicht mehr wegen Beleidigung des Türkentums verfolgt, sondern nach den diffusen Bestimmungen der Anti-Terror-Gesetze. Die Polizei beschlagnahmte in seiner Wohnung Bücher und Manuskripte zum Armeniermord und zur Christenverfolgung im Osmanischen Reich. In einem Brief an die Potsdamer Konferenz erklärt Zarakolu, seine Verhaftung sei Teil einer Einschüchterungskampagne gegen Intellektuelle und Demokraten in der Türkei.

Mit dem Verleger wurden achtundvierzig kritische Intellektuelle verhaftet, darunter auch die Verfassungsrechtlerin Büsra Ersanli (Marmara-Universität) und zuvor sein Sohn Deniz, Geschäftsführer des Belge Verlages. Seine Festnahme, schreibt Zarakolu, sei Teil der türkischen Verleugnungspolitik, die als „Maßnahme gegen die Bedrohung der eigenen Sicherheit betrachtet“ werde. Er habe in Potsdam über eine „Industrie der Völkermordverleugnung“ berichten wollen und pseudowissenschaftliche Studien, von der Regierung und ihrem „Koordinationsrat gegen die haltlosen Genozidanschuldigungen“ in Auftrag gegeben. Ob ein anderer Wissenschaftler seine Teilnahme an der Konferenz kurzfristig absagte, weil die Einschüchterung wirkt, bleibt Spekulation. Gewiss ist nur: Wer sich diesem Thema in der Türkei stellt, riskiert immer noch viel.

Für Zarakolu sprang kurzfristig die Berliner Osmanistin Elke Hartmann ein, die verschiedene Phasen der Verleugnung referierte, von der Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg bis heute. Immer wieder sei jedoch das verordnete Schweigen durchbrochen worden, etwa nach Erscheinen von Franz Werfels „Musa Dagh“ oder 1965, als überall auf der Welt Armenier auf die Straße gingen. Doch kamen die Proteste auch immer wieder zum Stillstand. Als vor einigen Jahren jedoch Fethiye Cetins Roman „Meine Großmutter“ erschien, begann das betonierte Vergessen empfindliche Risse zu bekommen. Tote, die man zu tief begräbt, sagt ein Sprichwort, kommen als Gespenster wieder. Die Türkin Cetin hatte entdeckt, dass ihre Großmutter Armenierin war. Ihr Buch wurde ein Bestseller; die Politik reagierte mit Propagandakampagnen und Geschichtsmythen. Doch die Wahrheit, so Hartmann, entfalte eigene Kräfte. Plötzlich tauchten überall in der Türkei diese „armenischen Großmütter“ auf und bevölkerten die schwarzen Löcher der Erinnerung.

Die Historikerin Ayse Gül Altinay (Sabanci-Universität Istanbul) forscht seit Jahren zu den überlebenden Frauen des Völkermords von 1915. Deren Enkel brechen wie Cetin das Schweigen und holen diese vergessene Gruppe ans Licht: Viele Frauen und Kinder wurden nach dem Morden und den Deportationen vergewaltigt, als Lust- oder Zweitfrauen in muslimische Familien oder Waisenhäuser gesteckt und dort zu wahren Türken umerzogen. Die erzwungene „Assimilation“ ging einher mit Zwangsislamisierung, Zwangsverheiratung – Auslöschung durch Konversion nennt Altinay diese Tragödie. Ein noch kaum erforschtes Kapitel des Völkermordes und des türkischen Nationalismus, das aber ahnen lässt, warum, bewusst oder unterbewusst, „Assimilation“ für türkische Politiker und deutschtürkische Großfunktionäre ein Kampfbegriff ist.

Die Soziologin Necla Kelek appellierte in Potsdam an die deutschen Türken, sich hier, ungefährdet und sicher, der Erinnerung an den grausamen Massenmord zu stellen. Wer seine Vergangenheit verliere, sagte sie, György Konrád zitierend, verliere sich selbst. Der deutsche Umgang mit der eigenen Vergangenheit sei ein Vorbild dafür. Auch Kelek konnte von einer Großmutter berichten, die zwar keine Armenierin, aber Augenzeugin der entsetzlichen Gewalt war. Augenzeugen, von denen es viele gebe, die auch zu berichten wüssten, wie sie einst unverhofft und sehr rasch zu Wohlstand gekommen waren: Sie durften den Besitz der ermordeten oder vertriebenen Armenier übernehmen.

Rober Koptas, der junge Chefredakteur der armenisch-türkischen Zeitschrift „Agos“, erinnerte an Hrant Dink, den Gründer seiner Zeitung. Viele hätten begonnen nachzudenken und die eigene Herkunft etwas genauer zu erforschen, seit Hrant Dink ermordet worden sei, weil er an 1915 erinnern wollte. Die Türkei, sagte Koptas, brauche jetzt einen Willy Brandt, um mit sich endlich ins Reine zu kommen.
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Time am 9. November 2011

Freie Unfreiheit vs. unfreie Freiheit

29. August 2011

1001 Nacht: So schön kann Sklaverei sein

Wenn ein Mensch etwas tut oder denkt oder anzieht, das völlig anders ist als das, was die anderen tun, denken oder anziehen, dann finden diese das extrem. Und jemanden, der so was macht, den nennen sie Extremisten. Die Mohammedanisten nun möchten sich gerne in vieler Hinsicht so verhalten, dass sie bei uns als extrem empfunden werden. Sie möchten aber nicht Extremisten genannt werden. Sie tun so, als ob ihr extremes Verhalten das Normalste auf der Welt wäre. Das ist eine ihrer bevorzugten Gehirnwaschmethoden.

Nein Rubina, du bist völlig normal, die Erde ist eine Scheibe und Mohammedanismus bedeutet Frieden (1).

In der heutigen FAZ gab es eine Filmkritik von Melanie Mühl zu einem Film über „das Kopftuch“, welcher gleich  um 22.35 auf Arte läuft. Der Artikel von Frau Mühl ist Orkpropaganda erster Güte, in welcher nicht nur die angeblichen „Verheißungen aus Tausendundeiner Nacht“ bemüht und die tragische Figur der unterdrückten Scheherazade ins Positive gewendet wird, nein, am Ende soll gar Hannah Arendt, die große Philosophin gegen den Totalitarismus, bezeugen, warum es ein Akt der Freiheit sei, in einem Stoffgefängnis herumzulaufen (Hannah Arendt schreibt man by the way mit einem „t“ am Ende).

Das ist ebenso absurd wie demagogisch, eben eine typische Verdrehung der Orks: Zwar ist es ein Zeichen für die Freiheit unserer Gesellschaft, dass die Mohammedanisten ihre Frauen mit den Kennzeichen ihrer totalitären Ideologie ausstaffieren und sie im öffentlichen Raum also permanent für diese demonstrieren lassen dürfen, der Akt als solcher aber ist natürlich ebenso unfrei, wie er auch gegen unsere Freiheit gerichtet ist.

Was hier bei uns an unterwürfigen oder unterdrückerischen Bedürfnissen frei ausgelebt werden kann, ist in allen Ländern der Orks mehr oder weniger unbedingte Pflicht, also alternativlos und Zwang. Anstatt sich über die Freiheit zu freuen, die wir erreicht haben, und diese durch Kooperation und Maßhalten zu ehren, bekämpfen die Mohammedanisten sie, indem sie stets auf der vollständigen Durchsetzung ihrer Interessen beharren und ihre totalitäre Gesinnung durch die ständige Präsenz ihrer Symbole offensiv zur Schau stellen. Man kann sicher sein, dass es nicht beim Kopftuch bleiben wird, das ist erst der Anfang.

Noch ein Wort zu Scheherazade (2): Diese bot sich einem bestialischen, frauenmörderischen Sultan als Opfer an, um einem mörderischen Wahnsinn ein Ende zu setzen. Das Monster hatte sich drei Jahre lang täglich mit einer neuen Frau verheiratet, die er jeweils am nächsten Morgen ermorden ließ. Es gibt in der europäischen Märchenerzählung m.W. keine Untat von dieser Dimension. Und anders als in unseren Erzählungen wird dieser abartige Massenmord auch keineswegs gesühnt: Scheherazade fesselt diesen wahren Erben von Klo H. Metzel, indem sie fast drei Jahre lang an jedem Abend spannende Geschichten erzählt, ihm aber in dieser Zeit auch drei Knaben gebärt. Dies ist der Grund, warum er sie leben lässt. Sie wirft sich ihm dankbar zu Füßen – von einer kritischen Betrachtung des grauenhaften Scheusals keine Spur, sein Verhalten wird gerechtfertigt und gilt als eines Königs würdig. Scheherazades Qualität hingegen, ihre Tugend, besteht in ihrer vollkommenen Unterwerfung.

Dies sollte man wissen, bevor man leichtfertig einen Begriff wie “Les nouvelles Shéhérazades” in die Debatte wirft, der für Selbstbestimmtheit stehen soll. Wenn dann jedoch die Freiheit jeder Frau, sich so anzukleiden, wie sie es persönlich für richtig hält (ohne dass sie mit Vergewaltigung oder Versklavung rechnen muss), und also der Schutz der Autonomie jeder Frau über ihren eigenen Körper durch die Gesellschaft als „zügelloser Exhibitionismus“ gegeißelt wird, mag man nicht mehr an Leichtfertigkeit glauben. Die kleine Melanie kann es wohl kaum mehr erwarten, dass sie endlich selbst auf dem Sklavenmarkt feilgeboten wird. Dies würden sie und andere Dimmies dann als eine besonders edle Form von Freiheit verklären, getreu dem Motto von J. Goebbels, der über die mörderische Nazidiktatur 1934 Folgendes zum Besten gab: “Trotzdem können wir erklären, dass unsere Regierung den Gesetzen einer veredelten Demokratie entspricht.”

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Warum taugt das Kopftuch zum Kulturkampf?

Hilka Sinning öffnet uns mit ihrem
eindrucksvollen Film “Schleierhaft” die Augen

Eine verschleierte Frau reitet auf einem überdimensionierten Schwan. Der Schwan ist weiß und das Symboltier des christlichen Abendlandes, der Schleier ist schwarz und das umstrittenste Kleidungsstück Europas. Es ist ein geniales Bild, weil es auf scheinbar idyllische Weise zeigt, woran sich erbitterte Kämpfe entzünden: an der Angst vor Überfremdung. Das Bild stammt aus Hilka Sinnings Dokumentarfilm “Schleierhaft” – ein doppeldeutiger Titel, der zugleich ein Versprechen in sich trägt: das Versprechen, Licht ins Dunkel zu bringen.

Dafür braucht es Mut, die Kopftuchfrage ist vermintes Terrain. Jeder hat eine klare Meinung dazu, die oft viel mit sturer Überzeugung und wenig mit Reflexion zu tun hat. Diese Festlegungswut offenbart unsere Angst, wir könnten dem Fremden am Ende ausgeliefert sein. Hilka Sinning ist nicht in die Ideologiefalle getappt. Sie nähert sich ihrem Gegenstand ohne Vorbehalte, getrieben vom Erkenntnisinteresse und mit einer Neugier, wie sie sonst Kindern zu eigen ist – es gibt keinen besseren Weg für ein derart heikles Thema.

Die Verhüllung hat Tradition. Frauen bedecken ihr Haar seit jeher, so verhielt es sich bereits im antiken Griechenland. Nonnen, die Bräute Gottes, tragen das Kopftuch ein Leben lang, als Zeichen ihrer Keuschheit. In mancher männlichen Vorstellung ist der Schleier eine Verheißung aus Tausendundeiner Nacht, hinter dem sich die Scheherazade-Welt verbirgt. Die einen sehen in ihm nur ein Glaubensbekenntnis, von dem nicht automatisch eine Gefahr ausgeht, die anderen ein mächtiges Werkzeug islamischer Ideologen, eine Trennwand aus Stoff zwischen Christentum und Islam. Die Frau, die ihn trägt, ist ein gedemütigtes Wesen. Ist sie das tatsächlich? Leugnet womöglich, wer sich verschleiert, die Existenz des Anderen und lehnt ein Zusammenleben mit ihm ab? Oder sollten wir, wie Claudius Seidl, Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, es tut, das Kopftuch auf die Funktion eines Kleidungsstückes beschränken?

Hilka Sinning hat Kopftuchgegner und Kopftuchbefürworter interviewt, Beobachter, Skeptiker aus Deutschland und Frankreich, wo der Kopftuchstreit besonders heftig tobt. Im vergangenen Jahr wurde in Frankreich ein Verbot der Burka erlassen und die Ganzkörperverschleierung aus dem öffentlichen Raum verbannt. Eine Entscheidung ganz im Sinne der Soziologin und Islamkritikerin Necla Kelek, für die der Schleier ein Sinnbild für die Unterdrückung der Frau ist, dessen klare Botschaft lautet: “Der Mann hat Macht über mich.” Dort, wo Necla Kelek von Unfreiheit, von Zwang spricht, spricht die Islamforscherin Leïla Babès von Freiwilligkeit. Kein Gesetz, sagt sie, schreibe den Frauen in Europa eine Verschleierung vor. “Das freiwillige Kopftuchtragen ist mir ein Rätsel.”

Dieses Rätsel begegnet uns auf den Straßen europäischer Städte immer häufiger, besonders junge Frauen tragen das Kopftuch mit Stolz und Gespür für Mode. Als “Les nouvelles Shéhérazades”, die neuen Scheherazaden, bezeichnet die Soziologin Nilüfer Göle die jüngste Generation von Migrantinnen. Ihre Heimat ist Europa, sie sind angekommen in der Moderne und trotzdem ist das Kopftuch Teil ihrer Identität. Genau aus diesem Grund will die zwanzigjährige Sura Al-Shawk es nicht einfach ablegen, als wäre es nur ein Stück Stoff. Dass sie deshalb nicht mehr in ihrer Basketballmannschaft spielen darf, nimmt sie in Kauf. Hannah Arend sagte einmal: “Man wird zum Staatsbürger, wenn man den Mut hat, die Unterschiede in der Öffentlichkeit zu zeigen, sichtbar zu werden.”

Hilka Sinning lässt auch Künstler zu Wort kommen wie die Exil-Iranerin Shirin Neshat, deren Foto- und Videokunst sie berühmt gemacht hat. Dem Tschador setzt sie in ihren Filmen ein visuelles Denkmal. Ihre schwarzen Silhouetten sind mittlerweile Kunst-Ikonen.

Wie sehr der weibliche Körper in der westlichen Welt in den vergangenen hundert Jahren entschleiert, geradezu entkleidet worden ist, daran erinnert die Kulturhistorikerin Christina von Braun. Die H&M-Bikini-Plakate, die die Kamera einfängt, sind deshalb so gute Beispiele, weil sie allein schon wegen ihre gigantischen Größe irritieren – ganz abgesehen von der makellosen, porenfreien Haut, die sie zeigen. Der Schleier wäre in diesem Sinne ein Gegengewicht zum zügellosen Exhibitionismus. Man muss Christina von Braun gar nicht in allem zustimmen, aber ihre Gedanken geben einen wichtigen Anstoß, noch einmal über die Frage nachzudenken, wo Freiheit beginnt und wo sie aufhört. Hilka Sinning hat einen eindrucksvollen Dokumentarfilm gedreht. Er nimmt Abschied von einer Eindeutigkeit, die es in Wahrheit nie gegeben hat.

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Time am 29. August 2011

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1)
http://www.aggromigrant.com/2011/08/26/rubina-ich-bin-nicht-extremistisch/

2)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/1001-nacht/

Leserbrief-Counterjihad (#17)

25. August 2011


Der folgende Leserbrief aus der FAZ vom 15. August von Dr. med. Hedwig Roggendorf referiert auf den Balci-Skandal (1), der wiederum eng mit Dr. Thilo Sarrazins Buch verbunden ist. Für Counterjihadis enthält er keine überraschenden Neuigkeiten, aber es ist doch sehr schön zu sehen, wie Thesen des Counterjihad inzwischen von Fachkompetenzen aufgenommen, bestätigt und in die Gesellschaft zurückgegeben werden.

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Thilo Sarrazin spricht für Lehrer und Ärzte

So ungeheuerlich die Vorgänge um die Journalistin Güner Balci sind, die Frank Schirrmacher („Eine Falle namens Thilo Sarrazin“, s.1) beschreibt, so wenig hilfreich sind seine Schlüsse und Schuldzuweisungen daraus. Die Falle heißt nämlich nicht Thilo Sarrazin. Nein, die Falle ist der weiterhin praktizierte Kuschelkurs bei fehlendem Integrationswillen, den auch Ihr Feuilletonchef Patrick Bahners in seinem Buch “Die Panikmacher” einfordert. Hier wie dort findet die Integrationsdebatte aus der sicheren Position des Zuschauers und aufgrund positiver Erfahrungen mit gut integrierten Migranten aus Asien, Iran und dem türkischen Anwalt statt. Sarrazin hat sein Buch stellvertretend für alle geschrieben, die sich an der Basis um die Integration ihrer Mitbürger bemühen: Erzieherinnen, Lehrer, Ärzte und Richter, welche nicht die Zeit haben, ihre täglichen Erfahrungen zu beschreiben. Kein Wunder also, dass dieses Buch ähnlich wie die Bücher von Necla Kelek und Kirsten Heisig die Wahrnehmung des Integrationsproblems in diesen Berufsgruppen widerspiegelt.

Möglicherweise hat Sarrazins Buch einige Unschärfen im Bereich der Vererbung der Intelligenz, dies kann jedoch keinesfalls die Ablehnung des gesamten Buches in Bausch und Bogen rechtfertigen. In Deutschland ist es üblich und allgemein bekannt, dass unter Verwandten keine Ehen geschlossen werden. Hintergrund ist, dass bei Vorliegen einer genetisch bedingten Krankheit ein sehr hohes Risiko besteht, dass sich diese bei den Kindern auch manifestiert. In vielen muslimischen Ländern ist es jedoch Usus, dass Cousin und Cousine ersten Grades heiraten. Dies findet nun auch in Deutschland häufig statt. Das Ergebnis ist eine überdurchschnittlich hohe Rate an mehrfach behinderten Kindern, welche im günstigsten Fall nur mit einer Lernbehinderung zu kämpfen haben. Davon legen die Archive der humangenetischen Ambulanzen und der Gesundheitsämter ein beredtes Zeugnis ab. Dieses Faktum wird von Kulturidentitätsromantikern jedoch gerne ausgeblendet. Abgesehen vom persönlichen Leid der Kinder und deren Familien, tragen diese Eheschließungen nicht dazu bei, dass der Intelligenzpool in Deutschland größer wird. Hier wäre eine sachliche Aufklärung bereits in der Schule beziehungsweise Koranschule oder in islamischen Zentren angezeigt.

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Time am 25. August 2011

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1) 
http://www.faz.net/artikel/C30673/die-affaere-guener-balci-eine-falle-namens-thilo-sarrazin-30474476.html

Linker oder rechter Counterjihad?

6. August 2011

Die Mohammedanisten und ihre links-grünen Helfer wollen nicht die Wahrheit über die Welt herausfinden, sondern diese nach den Vorgaben des perversen und bösartigen Massenmörders Klo H. Metzel gestalten. Sie reden und schreiben auch nicht um zu argumentieren, sondern ihre Worte sind symbolische Standarten in einem virtuellen Krieg, die zeigen sollen, wie weit sich das eroberte Territorium erstreckt, was gedacht werden darf und was nicht.

Die entsetzlichen Morde des wahnsinnigen Monsters A. Breivik liefern den Freunden des Jihad vermeintlich viel Inspiration für neue Parolen.

Besonders unangenehm tut sich dabei einmal mehr der stets übellaunige Mustafa Celebi aka „Muhabbetci“ hervor. Er schreibt wieder besseres Wissen in seinem Blog, den er bei der linken Wochenzeitung „Freitag“ unterhält (1):

„Er war ohne Zweifel ein Christ. 
Die Super-Manipulierer dieses Landes, die Supersender und ihre Experten spekulierten plötzlich, ob er denn ein Nazi wäre, ein Rechtsradikaler. Denn man wollte es nicht wahrhaben, ein christlicher Fundamentalist?“

Eine interessante Variation entgegen den Verlautbarungen der MSM: Breivik wird von Celebi vollständig vom Neonazismus, von der „Rechten“ getrennt und vollständig dem Christentum zugeordnet, und auch Wahnsinn oder Computerspiele lässt er nicht als Einfluss gelten.

„Das passt ja so gar nicht in das aufgeklärte Europa. Fundamentalismus gibt es nur bei den Moslems, ein Christ macht so etwas nicht. 
Andere waren der Meinung, dass es an den Computerspielen liegen könnte, man suchte verzweifelt nach einer Entschuldigung. Fakt ist, dass dieser Mann ein christlicher Fundamentalist war, der sich als Kreuzritter verstand und die Meinung vertrat, das Muslime eine Krankheit wären. 
76 Unschuldige Menschen hat er kaltblütig ermordet im Namen seiner Religion.“

Nun wird es aber Zeit für Herrn Celebi, auf seine eigentlichen Feinde zu sprechen zu kommen:

„Er war ein Fan von Geerd Wilders, und zitierte in seinem 1500 seitigem Manifest 
Sarrazin, Necla Kelek, Broder und all die anderen selbsternannten Islamkritiker.
Und vergessen wir bitte nicht das er eine ‚schleichende Islamisierung Europas’ als Grund für seine Tat angab. Seine nähe zu der Website ‚Politically Incorrect’ sollte hier auch noch einmal erwähnt werden.“

Ich bin nicht genau im Bilde, aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass Breivik regelmäßiger Leser einer deutschen Webseite war. Um Logik aber geht es Celebi ja auch gar nicht, er will vielmehr einem politisch gegnerischen Medium eine verabscheuenswürdige Tat anhängen, um es zum Schweigen zu bringen. Dies zeigt auch seine Formulierung „selbsternannte“ Islamkritiker, die ausdrückt, dass letztlich niemand sich das Recht geben darf, den Mohammedanismus zu kritisieren.

„Nun nennt man ihn einen Psychopath. Warum eigentlich? Warum nennt man die Tat nicht beim Namen. Er ist ein christlicher Fundamentalist und seine Lehrmeister sind genau jene die ihn mit diesem Hass gefüttert haben. Die Islamkritiker dieses Landes. Sarrazin und co lässt grüßen. Ich habe mehrmals davor gewarnt das genau so etwas eines Tages passieren könnte. Sarrazin, Necla Kelek, Giordino, Geerd Wilders und all die anderen sind Hassprediger!“

Sarrazin, Kelek und Giordino (who’s that?) als Hassprediger christlichen Fundamentalismus? Hier geht einiges durcheinander, und Celebi verhält sich wie die bösen Jungs auf dem Schulhof, die Steine in ihre Schneebälle einbacken.

Breivik selbst hatte geschrieben (2):

„A majority of so called agnostics and atheists in Europe are cultural conservative Christians without even knowing it. So what is the difference between cultural Christians and religious Christians? If you have a personal relationship with Jesus Christ and God then you are a religious Christian. Myself and many more like me do not necessarily have a personal relationship with Jesus Christ and God. We do however believe in Christianity as a cultural, social, identity and moral platform. This makes us Christian.“

„Christ“ wird von Breivik als Synonym für anti-bolschewistisch, anti-mohammedanistisch bzw. schlichtweg „gut“ gebraucht, aber das Wort hat eine inhaltliche Bedeutung, die durch eine 2000-jährige Geistesgeschichte sehr genau festgelegt ist (u.a. Liebe und Gnade), und die zu seinen abscheulichen Untaten vollständig konträr steht.

Breivik will OHNE Christus und die Bibel Christ sein, und das ist so, als ob man ohne Marx Marxist sein will oder ohne Klo H. Metzel ein Mohammedanist oder ohne Rollen ein Rocker. Nur indem ich sage: „Ich bin eine Waschmaschine“, bin ich noch keine. Die Mohammedanisten sind aber an die Person des Sklavenjägers Klo H. Metzel und an seine Untaten gebunden, die er im Kloran gerechtfertigt hat, sie können entweder abschwören oder einen bösen Menschen als Heiligen verehren, das ist ihr Problem. Christus aber, an den die Christen gebunden sind, hat keiner Fliege ein Haar gekrümmt, und in der ganzen Bibel gibt es in beiden Teilen keine noch so kleine Rechtfertigung für Breiviks Untaten.

Deshalb lügt sowohl Breivik, als dass auch (in völligem Bewusstsein seiner Lüge) Herr Celebi lügt, wenn er Breivik als „Christen“ beschreibt. Er benutzt voller Gier Breivik, um etwas Böses über die Christen und über Jesus zu sagen bzw. eine „Standarte“ zu setzen. Er gestaltet sodann seine Machtfantasien aus:

„Vielleicht sollten die Muslime nun die Meinung vertreten, das man alle gläubigen Christen schärfer kontrollieren müsste, da sie ja alle potenzielle Terroristen sein könnten. Wie finden sie eigentlich den Gedanken? 
Ich finde die Idee phänomenal!“

Ja, das ist eine phänomenale Idee angesichts der Schreckenstat EINES Menschen mit westlicher Prägung, der mit dem Christentum in keinster Weise etwas zu tun hat, gegenüber SIEBZEHNTAUSENDFÜNFHUNDERT tödlichen Anschlägen im gleichen Zeitraum im Namen Allas, die durch sämtliche mohammedanistische Grundlagentexte zur religiösen PFLICHT erklärt werden – eine tolle Idee in EUROPA, einem Kontinent mit 2000-jähriger christlicher Vergangenheit. Celebi empfindet uns Christen in Europa eindeutig als Fremdkörper. Er hetzt weiter:

„Und wie fühlen sie sich jetzt? Immerhin ist es ein christlicher Fundamentalist gewesen der diesen Terroranschlag verübt hat. Wie fühlen sie sich wenn ein Moslem sie darauf anspricht? Sind sie beschämt? Würden sie sich am liebsten in ein Loch verkriechen? Schimpfen sie innerlich das dieser Norweger ihre Religion für seine abscheulichen Taten missbraucht hat?“

Celebi ist vollständig reflexgesteuert und konditioniert und er schließt – zu jeglicher Empathie unfähig – vollständig von sich auf andere: Christus aber kann man nicht missbrauchen, denn er ist ein Aspekt Gottes. Man kann sowas versuchen, wie Breivik das versucht hat, aber Jesu Worte sind klar und deutlich und seit den Zeiten Dr. Martin Luthers auch für jedermann zugänglich. In der Bibel gibt es keine Mordaufrufe, im Kloran sehr, sehr viele. Jesus hat sich lieber foltern und abschlachten lassen, als irgendeinem Menschen weh zu tun, Klo H. Metzel hingegen hat milde Spötter (3) ebenso wie ganze Stämme (4) eliminieren lassen, meist auf sadistische Art, wie die MOHAMMEDANISTISCHEN „heiligen“ Schriften berichten.

Celebi folgt übrigens seinem Herrchen, dem Kalifen Recep I. Über diesen berichtete der „Tagesspiegel“ (5):

„Nach dem Massaker von Norwegen vermisst Erdogan nun in Europa eine Diskussion über den ‚christlichen Terror’ – die Europäer wichen dieser Debatte aus, sagt er. Dabei sei der Täter von Oslo doch ein ‚guter Christ und Tempelritter und gleichzeitig ein Terrorist’.“

Das ist Wortjihad. Celebi ist auch Autor bei „Aggromigrant“ (6), einem mohammedanistischen Hetzblog, das besser „Aggressivermohammedanist“ heißen sollte, denn es geht hier im Kern einzig um die Verbreiterung der Machtbasis für Mohammedanisten in Deutschland.

Ein Freund von „AM“ wiederum ist Leo Brux, der Orks in deutscher Sprache unterrichtet und also seine Existenz auf sie gründet. Leo – der konsequent eine Auseinandersetzung mit den mohammedanistischen Grundlagentexten verweigert (7) – benutzte die Breivik-Katastrophe ebenfalls dazu, die Islamkritik zu denunzieren (8). Zu diesem Zweck setzte er diese mit der „radikalen neuen Rechten“ in eins, als deren Ziele er ein Europa der klassischen „Vaterländer“, die Beseitigung aller „Minderheiten“ (Deportation), der EU, sowie, ja, der kam dann auch vor, des Mohammedanismus ausgemacht hatte.

Dies sind möglicherweise die Ziele von A. Breivik, vielleicht auch von Irrlichtern wie Manni und seiner Putztruppe (9, vergl. meinen Kommentar dort 2009 unter 10) oder den Nerds von „As der Schwerter“ (11), einem Usurpatorenverein, der sich aus der angeblich drohenden Vernichtung der „weißen Rasse“ durch die konzertane Weltverschwörung von Orks und Juden mittels Flucht in den Weltraum retten will und leidenschaftlich die Vorzüge einer Streitaxt gegenüber denen einer Pistole erörtern kann.

Mohammedanismus, Jihad, Scharia, solche Fachbegriffe tauchen bei diesen Spinnern – ebenso wie bei Breivik – aber nur am Rande auf, 99% der Texte richten sich vielmehr gegen Juden, Amerikaner, den real existierenden Kapitalismus, die Gleichberechtigung der Geschlechter, Schwule, Multikulti usw., und Mannis derzeitiges Hauptprojekt z.B. ist es, den Leichenberg von 60 Millionen zu verbergen, den der deutsche Nationalsozialismus hinterlassen hat.

Diese Randgruppen des Counterjihad erklärt Leo in demagogischer Manier zur Islamkritik schlechthin, ebenso wie Celebi Breivik zum Christen schlechthin macht, um die Kritik am totalitären und menschenfeindlichen System Mohammedanismus generell zu unterbinden.

Perfide ist Leos Vorwurf der strukturellen Gewaltlosigkeit des Counterjihad. Dessen ruhig vorgetragenen Argumente sind für ihn reine Tarnung:

„Diese Strategie funktioniert nur, wenn man strikt darauf achtet, die gesetzlichen und demokratischen Regeln einzuhalten und die Bürger nicht mit zuviel Radikalismus schreckt. Es muss also vermieden werden, dass das brutale Endziel zu schnell deutlich wird.“

Wenn aber nicht mal ruhig über eine Sache debattiert werden darf, liegt es auf der Hand, dass man darüber zu schweigen hat. Dies äußerte ganz offen Ork-Chef Mazyek, wie „Welt-online“ berichtete (12):

„Offenbar wollten die zum Islam übergetretenen Männer einen Terroranschlag vorbereiten – gegen sogenannte Feinde des Islams. Ihre ideologische Schulung hatten sie in einer Solinger Moschee erhalten, in der laut Verfassungsschutz antiwestliche Feindbilder gepflegt werden. Das Islamverständnis der beiden scheint also mitursächlich für ihre Terrorpläne zu sein. Dieser Schlüssel zum Verständnis von Terrorismus soll der Öffentlichkeit fortan entzogen werden. Das fordert Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD). Mit Blick auf die Attentate von Norwegen wirbt er dafür, Terroristen nicht mehr als christlich oder islamisch zu bezeichnen, Terror habe ‚keine Religion’ – weder sei der norwegische Terror christlich noch der von al-Qaida muslimisch. Die ‚Ursachen des Terrors’ dürften daher ‚nicht in der Religion gesucht werden’. Soll heißen: Auch bei Terror im Namen des Islams soll künftig niemand mehr wagen, das Islamverständnis der Terroristen als Grund für ihre Taten zu bezeichnen, denn damit schüre man genau die Vorurteile gegenüber Muslimen, die den islamophoben Norweger zu seiner Tat trieben.“

In der Konsequenz heißt das, unter Strafandrohung Beschneidung, Schandmorde und Schariagerichte zu akzeptieren, ehrfürchtig den Blick zu senken und den Bürgersteig freizugeben, wenn ein mohammedanistischer Hosenscheißer entgegenkommt, amüsiert zu lächeln, wenn auf dem Kinderspielplatz Schafen zum Opferfest der Hals durchgeschnitten wird (13), der Verheiratung neunjähriger Mädchen zuzustimmen, das Machwerk Kloran für das Werk eines Schöpfers allen Seins und Sklavenjägerei für einen ehrbaren Beruf zu halten.

Perfide an Leos Ausführungen ist auch sein Versuch, den Counterjihad, der sich als demokratisch, antitotalitär, antikommunistisch und antifaschistisch versteht, mit den Verbrechen der Nazis zu verbinden. Obwohl die meistverfolgte Religionsgruppe der Welt die Christen sind, die in allen mohammedanistischen Ländern grausam unterdrückt oder vertrieben werden (14), fabuliert Leo von einem „brutalen Endziel“, der Deportation aller „Südländer“ aus Europa, und das hört sich nicht zufällig nach „Endlösung“ an.

Darum geht es dem Counterjihad aber grade nicht. Es geht ihm um die Analyse der entsetzlichen mohammedanistischen Grundlagentexte, die Leo und alle Orks verweigern, und um ihre verdiente Verächtlichmachung. An dieser Textanalyse und dem Aufzeigen der praktischen Wirkung kann und soll jeder teilnehmen. Tatsächlich sind so dem Counterjihad nicht nur Rechte sondern auch viele linksorientierte Menschen mit ganz anderen gesellschaftlichen Visionen verbunden. Ich erinnere diesbezüglich an den m.E. ausgezeichneten Journalisten Detlef zum Winkel von der linken Monatszeitschrift „konkret“, an die Blogs „Lizas Welt“ (15), „Wadiblog“ (16) u.v.m.

Der Counterjihad ist nicht gegen bestimmte Ethnien, Hautfarben, Weltanschauungen, er ist einzig und allein gegen den Mohammedanismus. Er ist tatsächlich ein Sammelbecken der verschiedensten Weltanschauungen, Herkünfte und Lebensläufe, eine multikulturelle Konvention von Menschen, die nur eines gemeinsam haben, und das ist die tiefe Erkenntnis und daraus resultierenden Ablehnung der mohammedanistischen Grundlagentexte.

Der Counterjihad erkennt die potentielle Macht jeder kunstvollen Ideologie über das individuelle „Ich“ an. Er vergleicht die Texte mit der globalen aktuellen Inszenierung der Ideologie und vertritt in Bezug auf den Mohammedanismus die Ansicht, dass die Performance direkt durch die Ideologie verursacht ist. Er folgt der Formel, dass der Jihad ein immanenter, also wesentlicher und untrennbarer Aspekt des Mohammedanismus ist (M – J = 0). Er ereifert sich allein gegen den Jihad, nicht gegen Schwule, Frauen, Orientalen usw., es sei denn, diese dienen dem Jihad.

Der Counterjihad bekämpft den Jihad, weil dieser bösartig ist und den Menschen nur Leid bringt, weil er seinen Ursprung in der kranken Psyche Klo H. Metzels hat, weil er fortwirkt, weil er sich in den letzten 70 Jahren zu einer tödlichen Bedrohung für die gesamte Menschheit ausgewachsen hat. Der Counterjihad führt eine sachliche Argumentation, und Mord gehört für ihn – im Gegensatz zu den Jihadisten – nicht zu den Mitteln seiner Auseinandersetzung.

Deshalb ist der Counterjihad nicht rechts oder links, er ist rechts UND links.

Er ist Pflicht aller anständigen Menschen dieses Planeten.

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Time am 6. August 2011

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1)
http://www.freitag.de/community/blogs/muhabbetci/oslo—schuldig-im-sinne-der-anklage/?searchterm=muhabbetci
2)
http://wzlbrmf.wordpress.com/2011/07/26/norwegen-was-fur-ein-christlicher-fundamentalist-ist-breivik/
3)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/15/mohammedanismus-ist-lacherlich/
4)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/
5)
http://www.tagesspiegel.de/politik/erdogan-will-debatte-ueber-christlichen-terror/4446688.html

6)
http://www.aggromigrant.com/
7)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/28/bald-wird-es-finster-dort/#comment-1257

8-
http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/02/nachdenken-uber-breivik-2-ziel-ist-die-ethnische-sauberung/

9)
http://korrektheiten.com/
10)
http://korrektheiten.com/2009/09/27/ergebnis-der-bundestagswahl/
11)
http://fjordman.wordpress.com/
12)
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13526186/Verhindert-das-Steigern-von-Aengsten-den-Terror.html
13)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/26/mah-lammchen-mah/
14)
http://europenews.dk/de/node/45991

15)
http://lizaswelt.net/
16)
http://www.wadinet.de/blog/

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PS: Leo wäre nicht Leo, wenn er in seinem Geist nicht wieder mal ein klitzekleines Fensterchen zur Vernunft offengelassen hätte. Im dritten Teil seiner Ausführungen über Breivik kam er denn doch noch zu psychopathologischen Betrachtungen, die m.E. der einzige Schlüssel zum Verständnis des Monsters sind:

http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/05/nachdenken-uber-breivik-3-ist-er-einfach-nur-verruckt/

Krähen-Club

24. Mai 2011

Die gestrige FAZ setzte die Debatte um Frau Keleks Kritik an der mohammedanistischen Unterwanderungsorganisation „Sachverständigenrat für Migrationsforschung“ und ihrem Generalsekretär Klaus J. Bade mit zwei Leserbriefen fort. P. Dr. Jörg Alt sj (was immer DIESER ominöse Titel nun bedeuten mag) warf sich mächtig für seinen Bademeister in die Bresche, ist dieser doch auch ein mächtiger Förderer seiner Forschungen gewesen, bei denen, wen wundert’s, genau das herauskam, was von Bade erwünscht war, nämlich dass „Migranten“ viel besser seien als ihr Ruf.

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Klaus J. Bades Offenheit für Außenseiter

Zum Beitrag von Necla Kelek (1): Auch ich war einst, wie Necla Kelek, als Außenseiter in der Migrationsforschung tätig und möchte aufgrund meiner Erfahrung Frau Keleks Kritik an Professor Bade und ihrer Theorie des undurchdringlichen, intoleranten Wissenschafts-Politbüros entschieden widersprechen.

Ich versuchte seinerzeit, Licht in den Problemkomplex der illegalen Migration zu bringen: Woher kommen sie, warum kommen sie, wer beschäftigt sie, und wie gelingt es, dass sie trotz Grenzkontrollen zu uns kommen und bei uns leben können? Ich begann meine Arbeit zu einer Zeit, als Illegale noch pauschal mit Kriminellen gleichgesetzt wurden. Ich beendete meine Arbeit, als man immerhin zur Kenntnis nahm, dass viele dieser Menschen lieber zu Hause bleiben würden, dies aber nicht können. Innerhalb weniger Jahre nahmen Wissenschaft, Politik, Verbände und zunehmend auch die breite Öffentlichkeit ein Problem zur Kenntnis, welches man mit bloßer Kriminalisierung nicht wird lösen können.

Diese erstaunliche Entwicklung wäre nicht möglich gewesen, wenn Klaus J. Bade und andere Professoren sich meiner Forschung und meinen Argumenten verschlossen hätten. Vielmehr haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass wir in Deutschland heute auf diesem Gebiet eine deutlich verbesserte Diskussionskultur haben. Eine Stärke von Professor Bade ist, dass er in seiner Politikberatung Dinge kurz und knapp auf den Punkt bringt und dass er seine Meinung nicht, wie andere Wissenschaftler, hinter wolkigen Abwägungen versteckt. Das macht angreifbar, kann aber nicht als Beleg für Dogmatismus, undifferenziertes Denken oder gar Dummheit missbraucht werden. Dass Professor Bade differenziert argumentieren kann und sich mit den internationalen Diskussionen bestens auskennt, belegen Quantität, Qualität und internationale Anerkennung seiner Publikationen.

Dass mit den hier vorgetragenen unbelegten Angriffen versucht wird, ein großartiges und mutiges Lebenswerk zu diffamieren und zu demontieren, finde ich schändlich.

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Das Schimpfen der Rohrspatzen bzw. das Zetern der alten Krähen ist offenbar das Markenzeichen der zauseligen Truppe um Bade. But because of „running too long with the wrong crowd“ (ACDC) haben die intellektuellen Fähigkeiten des „Außenseiters“ reichlich nachgelassen, und Mister „very“ Old merkt gar nicht, dass er mit seinem Brief Necla Keleks Aussagen zu 110% bestätigt.

Haaallo! … Haaalllooo!!! Es geht nicht um „Migranten“! Es geht ausschließlich und allein um Mohammedanisten!!! Und wer immer das Wort „Migranten“ benutzt, betreibt mutmaßlich viel eher verräterisch als aus Dummheit das Geschäft der Orks!

Eine intellektuelle Wohltat war demgegenüber das Schreiben von Günter Scheibel.

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Necla Kelek sollte mundtot gemacht werden

Der Versuch von Leser Professor Dr. Dieter Obemdörfer (2), die Vorwürfe von Necla Kelek gegen den Sachverständigenrat für Migrationsforschung zurückzuweisen, scheint mir gänzlich misslungen zu sein. Ich lese den Leserbrief eher als Bestätigung der Vorwürfe von Frau Kelek denn als deren Widerlegung. Es fällt doch sofort auf, dass Professor Oberndörfer an keiner Stelle handfeste, rationale Argumente vorbringt, mit denen man allein Vorwürfe widerlegen kann. Er streitet nur ab und behauptet ohne Belege immer das Gegenteil: Mit der Finanzierung hat der Sachverständigenrat „nichts zu tun“, wichtige Themen der Integration sind ihm nicht aus dem Blickfeld geraten.

Kräftig schwenkt Professor Oberndörfer das Weihrauchfass, um den Rat und dessen Mitglieder in einen Nebel der Unangreifbarkeit einzuhüllen: So ist der Vorsitzende des Rats „ein international hoch anerkannter Wissenschaftler“. Wer verleiht eigentlich ein solches Prädikat? Der Rat ist ein „honoriges Gremium“, die einzelnen Ratsmitglieder ebenfalls „international anerkannt”, schließlich sind sie allesamt „Leiter von entsprechenden Institutionen oder Lehrstuhlinhaber”. Wer abweichende Meinungen vorträgt, ist deshalb „als Wissenschaftler nicht oder nur wenig bekannt“ und seine Aussagen müssen wissenschaftlich „nicht ernst genommen“ werden. Das ist die Logik der Klippschule.

Doch jetzt das Wichtigste: Warum übergeht Professor Oberndörfer vornehm die Aussage von Frau Kelek, ein Mitglied des genannten Rats habe ihren Verlag aufgefordert, keine Bücher mehr von ihr zu verlegen, sie also mundtot zu machen? Wenn er Frau Kelek offensichtlich nicht der Unwahrheit bezichtigen kann, warum kann er dann nicht wenigstens der Öffentlichkeit berichten, dass sich der Rat von diesem seinem Mitglied entschieden distanziert oder es gar ausgeschlossen habe?

Weil dies eben nicht geschehen ist und der Rat es hinnimmt, dass seine Reputation beschädigt ist und bleibt. Nach der Lektüre dieses Leserbriefs kommt mir der berühmte Satz von der Krähe in den Sinn, die einer anderen kein Auge aushackt. Zusammen wollen die Krähen mit allen Mitteln einem so schrägen Vogel wie Frau Kelek den Zugang zum Revier verstellen.

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Time am 24. Mai 2011

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1)
http://www.faz.net/s/Rub31A20177863E45B189A541403543256D/Doc~E3112174FCF3D4B698EFF251E5F66B9C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

2)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/13/sprachliche-grenzmarkierung/

Tarnfaktor 0

21. Mai 2011

Dass sie unser bester Freund sein wollen, nimmt man Krokodilen im allgemeinen einfach nicht ab. Ihr Gebiss ist denn doch zu verräterisch. 

Wie bei Krokodilen tendiert das Vermögen der Islamkritikkritiker (Dimmies), sich zu tarnen, gegen Null. Zwanghaft ist ihr kreischendes Geschimpfe, welches sie stets verrät. Hier ein Leserbrief von Dr. Lothar Lempek, dem „Präsidenten der Otto Benecke Stiftung Bonn“ (1), der meint, dass es reicht, wenn er seinen eher dürren Ausführungen seine Ehrentitel anhängt, aus der heutigen FAZ:

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Verwertbares

Zu “Professor Bade gibt den Anti-Sarrazin” (2): Wie gut ist es doch, dass es in diesem Land einflussreiehe Menschen gibt, die den “Anti-Sarrazin” machen. Diese Erkenntnis ist das einzig Verwertbare aus beschämenden und entlarvenden Artikel von Necla Kelek. Denn für weitere Erkenntnisse fehlen Frau Kelek die Argumente – und offensichtlich auch die Daten. Die hat allerdings Professor Klaus Bade, der diese auch richtig bewertet.

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Vergleichen Sie dieses sehr uninformative Gepöbel mit dem zweifellos deftigen aber zugleich eben auch interessanten Brief von Herbert F. Witzel aus der heutigen FAZ, der Frau Kelek zustimmt. Diese ist es, die die Großgebissträger aus ihren Elfenbeintürmen hervorlockt und das Ausmaß des Meinungsbildungskartells, des Netzwerks der mohammedanistischen Kaderschmieden aufdeckt.

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Farbenblinde warnen vor Schwarzweißmalerei

Zum Leserbrief “Necla Kelek kennt offenbar die Forschung nicht“ von Professor Dr. Berndt Ostendorf (F.A.Z. vom 16. Mai):  Es  ist gewiss arg traurig für den „Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen für Integration“, dass diese sachverständigen Räte eine hergelaufene Autorin wie Neela Kelek nicht einfach steinigen oder mit Schreibverbot belegen oder wenigstens ausbürgern können, denn sie will anscheinend hier in Mitteleuropa leben und schreiben und veröffentlichen wie eine Deutsche. Als Neuköllner weiß ich durch gelungene Ehrenmordversuche in der Nachbarschaft, dass das für Frauen mit Migrationshintergrund schon problematisch werden kann.

“Necla Kelek kennt offenbar die Forschung nicht”, argumentiert Leser Professor Dr. Berndt Ostendorf, indem er sich über ihre „Unterstellungen“ empört. Eines seiner Forschungsergebnisse ist, dass die Debatte zur Integration und Inetgration “dank Thilo Sartazin und Necla Kelek allzu häufig in hysterische Schwarzweißmalerei verfällt”. Bei der Berliner Landeszentrale für politische Bildung gibt es inzwischen fünf schöne bunte deutsch-sprachige Arbeitshefte für die Schule zum Thema „Islam“, und zwar nicht speziell für den Koran-Unterricht sondern für jeden Bedarf.

Auf häufigere Nachfrage, was es an Infomaterial gibt, um Migrantenkindern nahezubringen, wes Geistes Kind die Erbauer des Kölner Domes, des Straßburger oder Ulmer Münsters und unserer Verfassung gewesen sind, lautete jedesmal die Antwort: „Dazu haben wir nichts.” Wenn hier kein Schwarzweiß vorherrscht, dann ist der Sachverständigenrat vor lauter Stiftungsgeldern eben farbenblind; vorausgesetzt natürlich, diese Leute gucken überhaupt einmal über ihren Tellerrand. Müssen sie ja schließlich nicht.

Necla Kelek schrieb: „Ein Mitglied des Sachverständigenrats war sich nicht einmal zu schade, meinen Verlag in einem Brief aufzufordern, doch bitte keine Bücher mehr von mir zu verlegen.” Solch fiese Hinterhältigkeit konnte ich mir kaum vorstellen, ehrlich gesagt.

Leser Ostendorf half mir dann dadurch auf die Sprünge, dass er Richtung Ihrer Zeitung den gleichen Wunschbefehl in Grün formulierte: „Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die Tatsache, dass Ihre Zeitung, die für sich eine gewisse Bonität in Anspruch nimmt, diese unseriösen Unterstellungen druckt.“ Nun denn. Ich lese Ihre Zeitung übrigens gerade deswegen, weil hier nicht nur geförderte und durchfinanzierte „Forschungsergebnisse“ nach ISO-Norm abgedruckt werden.

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Time am 21. Mai 2011

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1)
http://www.obs-ev.de/

2)
http://www.faz.net/s/Rub31A20177863E45B189A541403543256D/Doc~E3112174FCF3D4B698EFF251E5F66B9C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

s. auch:
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/13/sprachliche-grenzmarkierung/

Doing the finger again

18. Mai 2011

Die heutige FAZ (1):
„Deutschland braucht Migration und Integration“

Eine wesentliche Taktik des Mohammedanismus ist das Einsickern. Es funktioniert blendend in den in kritischer Reflexion vergangener Bürger- und Kolonialkriege befangenen Ländern des Westens. Und es funktioniert besonders gut, weil sich die totalitär gesinnten Mohammedanisten als untrennbarer Teil der außerwestlichen Welt ausgeben und es kunstvoll verstehen zu verhindern, dass ihre spezifische Eigenart als fanatische Anhänger einer Sklavenhalter- und Menschenopferreligion aufgedeckt wird. Wann immer von „Migranten“ die Rede ist, kann davon ausgegangen werden, dass in Wirklichkeit diese grade nicht gemeint sind, sondern allein die Orks. Diese tarnen sich unter dem allgemeinen, verschleiernden Begriff, aber sie fordern spezifische Rechte im Namen aller Nicht-Westler nur für sich allein ein.

Die Dimmies befördern dieses Lügenspiel, wie das obige Foto und die Bildunterschrift deutlich zeigen. Letztere lautet im demaskierten Klartext: „Deutschland braucht Mohammedanisten“. Please what? Deutschland braucht Fachpiraten aus Somalia, qualifizierte Dealer aus Kenia und Diplom-Zuhälter aus dem Libanon? Nein, die brauchen wir grade nicht. Wir brauchen ggf. vielleicht Russen, Polen, Chinesen, Vietnamesen, Inder oder sonst wen, aber bestimmt keine Mohammedanisten, die uns doch rein gar nichts bringen außer ihren primitiven Aberglauben, ihre unverschämten und maßlosen Forderungen sowie ihre exzessive Gewalttätigkeit.

Ich hatte vor kurzem auf einen m.E. sehr lesenswerten Aufsatz von Necla Kelek hingewiesen (2), in dem sie die eindeutig promo-hammedanistische Ausrichtung des „Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)“ und seines Vorsitzenden Klaus Jürgen Bade (3) analysierte und kritisierte. FAZ-Feuilleton-Chef Paddel Al’Pahners gab seinem Glaubensbruder heute die Gelegenheit, die Zurückweisung von Frau Keleks Analyse auf einem Drittel des Feuilletondeckblattes auszubreiten. Daraus werde ich im Anschluss an meine Einführung ein paar von mir kommentierte Zitate von Bade bringen. Sodann überlasse ich es Lesern der Internet-FAZ, Bades Ausführungen weiter zu kommentieren. Doch zuvor noch eine Anmerkung: Die „acht großen privaten Stiftungen“, die den „Sachverständigenrat“ stützen, der also „aus der Bürgergesellschaft kommt“ (Bade), sind allesamt Ableger großer Konzerne und global operierender Industrieunternehmen und von den Interessen des deutschen „Bürgers“ mutmaßlich weiter entfernt als noch jeder beliebige Politiker (4). Das Wort hat Herr Bade:

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„Das national und international vielbeachtete SVR-Gutachten brachte die Desintegrationsindustrie für einige Monate zu verdutztem Schweigen. Im Sommer 2010 kam dann mit der sogenannten Sarrazin-Debatte die Auferstehung der Legende von der ‚gescheiterten Integration’, diesmal mit dem besonderen Feindbild ‚Muslim’.“

(Ein Feindbild ist zwanghaft immer vorhanden, meint Bade, die „Desintegrationsindustrie“ (Vorsitz: N. Kelek) sucht sich nun mal eben den „Muslim“ (= Mohammedanisten) zum Draufrumtrampeln. Industrie? Acht große Industriekonzerne stehen hinter Bade, aber dieser macht Frau Kelek zur Vorsitzenden einer „Industrie“? „Diesmal… Feindbild ‚Muslim’“, diese Formulierung schließt eine Debatte über das Wesen des Mohammedanismus von vornherein und kategorisch aus. Diese Debatte aber ist genau die, die Frau Kelek und der Counterjihad führen wollen. T.)

„Die Folgen der Sarrazin-Debatte hat der SVR Ende 2010 untersucht: In den Meinungsspitzen bei der Zuwandererbevölkerung gab es Bestürzung, Ernüchterung und Integrationspessimismus an Stelle des noch Ende 2009 gemessenen Integrationsoptimismus. In der breiten Mitte der Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund aber war eine belastbare, pragmatisch-nüchterne Differenzierung gewachsen. Sie zeigte zurückhaltend-abwägende Bewertungen von Integration und Integrationspolitik.“

(Der Versuch, durch eine Imponiersprache zu beeindrucken, ist mehr als deutlich. Und egal, was die selbst hergestellten Statistiken aussagen, es wird für die Vermehrung der Orks in unserer Heimat ausgelegt. Und so werden festgestellte „zurückhaltend-abwägende Bewertungen von Integration und Integrationspolitik“ summa summarum als Zustimmung für mehr Mohammedanismus gedeutet. T.)

„Wenn ein solches Gesamtkonzept gelingt, könnte Deutschland als rasch alterndes und schrumpfendes Migrationsland im demographischen Wandel ein Modellprojekt werden.“

(Was sagt er hier? Er sagt, dass Deutschland ein Vorbild („Modellprojekt“) werden könnte, indem es rasch alternd und schrumpfend zum Migrationsland, i.e. Ork-Einwanderungsland würde. Vorbild also für was? Für eine Nation, eine Hochzivilisation, die sich wegschmeißt? Diese Vorbilder haben wir doch bereits: In Nordafrika, in der Türkei, die mal Christenland waren. T.)

„Eine deutliche Mehrheit von fast sechzig Prozent der Befragten mit und ohne Migrationshintergrund ist für mehr Zuwanderung von Hochqualifizierten. Fast siebzig Prozent der Befragten mit und ohne Migrationshintergrund votieren gegen eine weitere Zuwanderung von Niedrigqualifizierten. Knapp die Hälfte der Deutschen ohne Migrationshintergrund sind für eine stärkere Aufnahme von Flüchtlingen, nur ein Drittel ist dagegen.“

(„Mit und ohne Migrationshintergrund“: Die Logik in dieser Vermengung erschließt sich mir nicht.  Es ist doch klar, dass die befragten Türken es befürworten, wenn noch mehr von ihnen hier Sozialhilfe beziehen können. Warum mischt man einen Anteil von 80% Orks (s. Kelek) mit 20% Nicht-Orks, wenn Letztere mehr als 90% der Bevölkerung stellen. Warum stellt man nicht den Gruppen getrennt die Fragen? Warum mixt man sie erstmal zusammen? Übrigens ergab Bades eigene Befragung offenbar eine Mehrheit ALLER Befragten gegen Zuwanderung NIEDRIGQUALIFIZIERTER. Über die Qualifikation anatolischer zwangverheirateter Mädchen oder tunesischer Jugendlicher kann aber doch keine Unklarheit bestehen. Die Masse aller Orks ist unqualifiziert, und wird daher also von der Mehrheit 70% aller Befragten ausgeschlossen, Herr Bade. Die Konsequenz also ist evident: Grenzen dicht für Orks! Was die Flüchtlinge betrifft: Natürlich sollten wir mehr aufnehmen, z.B. Christen aus dem Irak, Indonesien, Ägypten undundund. T.)

„Durch eine überhöhte Migrantenstichprobe werden kleinteilige Analysen innerhalb der Bevölkerung mit Migrationshintergrund möglich, zum Beispiel nach Herkunftsgruppe oder sozialem Status. Die Auswertung erfolgt – ein kurzer Blick in die Jahresgutachten hätte dies gezeigt – getrennt für die Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund. Bei gemeinsamer Auswertung wird entsprechend gewichtet. Das ist eine Standardprozedur der quantitativen empirischen Sozialforschung, die Kelek als studierter Soziologin und promovierter Erziehungswissenschaftlerin bekannt sein sollte.“

(„Durch eine überhöhte Migrantenstichprobe werden kleinteilige Analysen… möglich“? What the f*ck soll das denn bedeuten? Frau Kelek beherrscht also nicht die „Standardprozeduren“ der empirischen Sozialforschung, obwohl sie den Doktortitel errungen hat? Das wäre in der Tat seltsam. Nicht seltsam sondern eindeutig ist aber, dass ihre Aufsätze weitaus schlüssiger sind als die von Dimmie Bade. T.)

„Über die persönlichen Verunglimpfungen im Artikel hinweg blickt der scheinbar senile ‚verzweifelte’ Migrationsgreis Bade altersweise und gelassen auf Necla Kelek, die als Publizistin unter anderem davon lebt, immer wieder neue ‚Kontroversen’ vom Zaun zu brechen. Damit ist die offenkundig erstrebte ‚Kontroverse Kelek/Bade’ für mich erledigt.“

(Wie ulkig, wenn ein Rohrspatz sein eigenes Geschimpfe als „altersweise“ tituliert. Und am Ende macht er den Brux (5) und beendet die Diskussion. Herr Bade, Sie konnten unsere drängenden Fragen ebensowenig beantworten wie die Kassiererin im Penny-Markt. Ihr Monatseinkommen sollte daher auf 1.200 Euro nach unten korrigiert werden. T.)

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Lesermeinungen zum Beitrag

18. Mai 2011 – 14:55, Mut, Wissenschaft und Ideologie…  [14] Peter Reinike (P.Maikaefer): Man könnte einwerfen, es sei überflüssig, daß Bade auch hier nur wieder seine ideologischen Statements abgegeben. Durch die direkte Erwiderung aber auf Frau Kelek aber gelingt erst die Entzauberung. 
Dass jahrzehntelang eine Zuwanderung der Unqualifizierten realisiert wurde, hält Bade nicht davon ab, nun zu behaupten, daß die Akzeptanz für Zuwanderung generell steige, wenn die Notwendigkeit einer Zuwanderung von Qualifizierten gesehen wird. Das ist aber nicht die Problemzone, sondern die Verwerfungen,die sich durch die ideologisch gestützte unqualifizierte Zuwanderung aufgetan haben, ist das reale Problem, nichts anderes hat auch Sarrazin in den Mittelpunkt gestellt. 
Im Prinzip ist es schon bedrückend, wenn man weiß, daß angeblich so hoch stehende demokratische Werte wie Freiheit der Wissenschaft und der Meinung nur neben dem Wissenschaftsapparat oder erst nach Ausstieg realisierbar sind. Dann werden viele plötzlich mutig, ok Bade gehört nicht dazu.
Was aber Bade so gar nicht registriert ist, daß Deutschland nicht ein Zuwanderungs-, sondern ein Auswanderungsland geworden ist. Und daß dies auch am pathologischen Umgang mit ideologisch besetzten Problemfeldern liegt,dieses Misstrauen kann ich aus eigener Position bestätigen.

18. Mai 2011 13:23 – Viele Worte eines Wissenschaftlers zu schwarzen Löchern  [24] Caspar Mendrzyk (Buergersicht): Man muß Herrn Schwarzer (s.u., T.) in allen Punkten schlicht und einfach recht geben. Abgesehen davon, daß Herr Bade tatsächlich auf die Vorwürfe von Frau Kelec gar nicht eingeht,
stattdessen viele Worte im Hinblick auf Bedeutung von Personen und Institutionen aufwendet, die mit seiner ebenfalls bedeutungsvollen Arbeit verbunden sind, empfindet man bei seiner Argumentation einen grundsätzlichen Mangel: Kein Wort, von Zahlen ganz zu schweigen, woran eigentlich die hohe Wissenschaft geruht, Erfolge und Mißerfolge bei der Integration von Migranten bewerten zu wollen. Ein Bekenntnis zu Bewertungsparametern wird nicht durch lichtvolle Ausführungen darüber ersetzt, wie unabhängig u.a. die
beteiligten Wissenschaftler der anstehenden Thematik gegenüber sind.

18. Mai 2011 12:39 – Staatstreue Forschung im Aufwind: Glückwunsch Genossen  [97] gerhard krueger (P_Cornelius): Als ebenfalls emeritierter Kollege von Ihnen und damit im Bereich der wissenschaftlichen Meinungsfreiheit angekommen, kann ich den Aussagen von Frau Necla Kelek tendenziell nur zustimmen. Auf Ihren sehr langer, aber doch nicht sonderlich überzeugten Rechtfertigungsbeitrag möchte ich nicht eingehen. Aber eines ist klar: Es gibt einen knallharten Konkurrenzdruck um Forschungsmitteln. Durch aktive Kenntnisse aus vergangenen Regimen kann ich nur sagen: Es war immer der entscheidend im Vorteil, der eine systemtreue, staatskonforme “Forschung” betrieben hat. Daher ist Politbüro eine zulässige Analogie. Die Pro-Immigrationsforscher mit Zugang für jeden Einwanderungswilligen sind ja erst im Startbereich zur (Milliarden?)-Großförderung.
Viel schöner lässt sich heute der Ertragsreichtum einer Forschung nach Regierungsdoktrin bei den Klimakatastrophikern nachweisen. Ein Milliardenprogramm durch Frau Schavan, der Vorsitzende des Umweltrates intim am Ohr der Kanzlerin, neue Institute, viele, viele Doktoranden, sehr hochdotierte Professoren. Versuchen Sie einmal einen Antrag auf Forschungsförderung als Klimaskeptiker durchzubringen. Als junger Wissenschaftler ein klarer “wissenschaftlicher” Selbstmord. Danke an den Mut der FAZ für Frau Kelek.

18. Mai 2011 11:48 – Praktische Fragen:  [118] otto sundt (drto): Wie beurteilt Prof Bade das Auftreten des türkischen Ministerpräsidenten bei seinen letzten Besuchen in Deutschland? Ist es integrationsfördernd wenn die DITIB und/oder unzählige, untereinander zerstrittene Verbände in Deutschland einen Alleinvertretungsanspruch über deutsche oder türkische Staatsbürger beanspruchen, die seit Generationen in Deutschland leben? Gibt es in anderen Europäischen Staaten einen Sachverständigenrat für Intergrationsfragen und seit wann ist “Integrationsforschung” eine anerkannte Wissenschaft? Ist es nicht eher so, das es sich um eine soziologische Ab- oder Unart handelt?

18. Mai 2011 11:02 – @ Professor Bade, vielen Dank für Ihren Beitrag.  [121] Armin Liebler (arminliebler): Ich dachte schon wir hätten evtl. ein Problem in Deutschland. Vielleicht sollte man sich mit seinen Kindern einfach von den Ballungszentren fernhalten, auf dem Land ist die Welt ja immer noch in Ordnung? Oder auswandern? Für den sehenden Bürger bricht ein Zeitalter des Pragmatismus an, schmerzhafte Entscheidungen sind nicht zuletzt zum Wohle der eigenen Kinder zu treffen. Frau Keleks Beitrag hat sie als einen solchen sehenden Bürger geoutet und zeugte einmal mehr vom Mut dieser Frau (nicht zu vergessen ihrem schneidigen Geist). Jetzt bekommt sie natürlich die “wenig hilfreich” Keule zu spüren…

18. Mai 2011 10:47 – Ein überzeugender Wissenschaftler – Akademische Schlagzeilen  [121] Werner Kastor (wkastor): Wie wissenschaftlich Herr Bade vorgeht, sieht man daran, dass er Sarrazins Buch innerhalb von Stunden nach Erscheinen von Auszügen des Buches im Spiegel umfassend analysiert und verurteilt hat.

18. Mai 2011 10:41 – Wie lächerlich !  [95] Norman Reppingen (Norman_77): Solche Sätze zeigen, um welche Sorte “Wissenschaft” es hier geht:
”Wir können mit der Begrüßung größerer Zahlen von qualifizierten Zuwanderern in den Ausländerämtern nicht warten, bis die letzten unqualifizierten Arbeitslosen in den Jobcentern das Licht ausgemacht haben.”
Aber wir können aufstiegswilligen Niedriglöhnern die ohnehin dürftige Bildungshilfe für Kinder streichen, die in Form des “Bildungspakets” ohnehin eine bürokratische Totgeburt war – und der bis heute nichts Brauchbares gefolgt ist.
Unter “qualifizierter Zuwanderung” verstehen unsere Lobbyisten einen Facharbeiter, der sich zu einem Dumpinglohn in unserer Leistungsgesellschaft eingliedert. Dummerweise verlieren wir jedes Jahr mehr Hochqualifizierte als wir hinzugewinnen. Von Ingenieursmangel kann -erkennbar an den niedrigen Gehältern- auch keine Rede sein.
Parolen der Lobby-Apparatschiks 1 zu 1 zu übernehmen ist keine Wissenschaft. Daher wird die Frau Kelec da schon Recht gehabt haben. Wie ernst es vielen Professoren mit der wissenschaftlichen Arbeit nehmen, wird derzeit täglich aufs Neue vorgeführt. Da ist es ja fast schon akademisch rufschädigend, in Deutschland zu bleiben, wenn das so weiter geht, und dieser Artikel ist da nur ein Beispiel von vielen.

18. Mai 2011 10:38 – Ausweichende Erwiderung  [218] Matthias Schwarzer (goodgov): Jedem aufmerksamen Leser, der auch den Beitrag von Frau Kelek gelesen hat, muss auffallen, dass Herr Bade gezielt genau an dem vorbeischreibt, was Frau Kelek ihm vorwirft.
Frau Kelek hat dem Sachverständigenrat eine Monopolisierung/Kartellierung der Wissenschaft vorgeworfen, und dieses Monopol duldet keine anderen Meinungen. Auf diese Kernkritik geht Herr Bade nicht ein. Auch hat Frau Kelek dem SVR vorgeworfen, in seiner Umfrage zum Integrationserfolg nur Migranten befragt zu haben, die aber nicht verraten hat. Auch das verschweigt Herr Bade wieder.
Herr Bade betont stattdessen, der Sachverständigenrat sei unabhängig und von Mitgliedern verschiedener Forschungsrichtungen unabhängig besetzt worden. Und dass der SVR seine Bericht veröffentliche. Ja und? Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass dieser Sachverständigenrat nun eine Kartellierung der Wissenschaft betreibt. Darauf geht Herr Bade wohlwissend aber gar nicht ein.
Warum hat denn ein Mitglied des Sachverständigenrates beim Verlag von Frau Kelek angerufen und gefordert, keine Bücher von Frau Kelek mehr zu veröffentlichen?
Entlarvend finde ich zudem die falschen und diffamierenden Aussagen Bades über Sarrazin. Das ist sehr entlarvend.

18. Mai 2011 10:10 – Bahnbrechende Forschungsresultate !  [166] Max Schmid (CH-Gast): Man muss wohl nicht viel forschen, um auf die Idee zu kommen, dass die gezielte Zuwanderung von Hochqualifizierten nützlich sei. Nur muss man dafür sorgen, dass D für diese Leute auch wirklich attraktiv wird. Davon ist man in D meilenweit entfernt. Es ist eher umgekehrt, die Hochqualifizierten verlassen das Land. Beispiel (NZZ vom 15.5.): Struktur der Zuwanderung aus D in die CH 2003-2009:
2,9% ohne Berufsausbildung, 65% mit Hochschulausbildung. Wir sind hier froh darum.

18. Mai 2011 09:56 – Integration ist viel schlechter als ihr Ruf  [216] thomas ackermann (chefmixer): Als kommunalpolitisch sehr interessierter Bürger kenne ich die Zustände in den Ausländerbeiräten einer großen Stadt. Der wird fast auschließlich von türkischen Migranten dominiert und hier geht es nur um eins: Geld und linke Parolen gegen die sogenannten “Rechten”, um noch mehr Geld einfordern zu können. Necla Kelek Kritik ist berechtigt.

18. Mai 2011 09:29 – Deutschland ist angekommen in der Einwanderungsgesellschaft  [135] Peter grippner (grippner): Welch wortreich waltend wahrlich Wortgeklingel.

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„Wortgeklingel“? In der Tat. Das ist keine Sachauseinandersetzung. Das sind „Pinkelparolen“, Marken, die einen intellektuellen Herrschaftsanspruch markieren. He’s „doing the finger“!

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Time am 18. Mai 2011

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1)
http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E4124537C86EC44E4A11D0D73E231B5B4~ATpl~Ecommon~Scontent.html
2)
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/13/sprachliche-grenzmarkierung/
3)
http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_J._Bade

4)
http://www.svr-migration.de/?page_id=7
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/01/milieustudien-15-derwisch-akademiker/


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