Mit ‘On the road of Counterjihad’ getaggte Beiträge

Torks wollen Grenzöffnung erzwingen

22. Dezember 2012

DeutscheSchule

Die Torks haben ein Auge auf sie geworfen:
Deutsche Schule Izmir mit Katze

Dass sie nicht ungehindert in unsere Heimat einreisen können, die doch ihrer Ansicht nach eigentlich ihnen gehört, wurmt die Torks sehr. Ein torkisches Unternehmen wird deshalb derzeit als Instrument gegen die deutschen Grenzbestimmungen in Stellung gebracht. Dabei gehen die Mohammedanisten folgendermaßen vor (1):

Das torkische Bauunternehmen MAK-IN hätte gerne den Auftrag bekommen, eine Fabrik in Deutschland zu demontieren und in Indien wieder aufzubauen. Jedoch erhielten 60 torkische Arbeiter keine Einreiseerlaubnis, woraufhin der Auftrag anderweitig vergeben wurde.

Sodann erhoben die Torks Klage vor Gericht und bekamen das Recht auf 712.000 Euro Schadensersatz, ein Viertel des Gesamtvolumens. Der Standort des Gerichts ist, hüstelhüstel, Izmir. Weil Deutschland diese Farce nicht durch die Anwesenheit seiner Vertreter in den Rang normalen Erwachsenenverhaltens heben wollte, „wurde das Urteil über das Auswärtige Amt an Deutschland zugestellt.“

Doch dann kam es noch dicker:

„Nun stellte das Verwaltungsgericht in Izmir fest, dass das Unternehmen den festgelegten Betrag in der Türkei eintreiben kann, in dem (richtig: indem, T.) es deutsche Besitztümer pfänden lässt. Dazu hätten sich Rechtsanwälte des Unternehmens bereits an das Grundbuchamt in Izmir gewendet und die Pfändungsverfügung vorgelegt. Demnach soll die Privatschule der deutsche Botschaft in Izmir und das Anwesen des deutschen Chors gepfändet werden, damit der Schadensersatzbetrag in Höhe von umgerechnet 712.000,- beigetrieben werden kann.“

Darin sind sie wirklich gut, die Torks, im „Beitreiben“. Passen Sie bloß auf, falls es Sie in die Torkei verschlagen sollte, dass man Ihnen nicht Ihr Auto unter dem Hintern wegpfändet. Die Beis aber treiben und treiben und flennen und flennen:

„Seit Jahren werden türkischen Staatsbürgern restriktiv von Deutschland die Visas (Pl.: Visa, T.) verweigert. Das betrifft nicht nur Reisende, sondern nachwievor (richtig: nach wie vor, T.) auch Geschäftsleute, Musiker, Sänger, Künstler und wie in diesem Fall, (bitte kein Komma, T.) Mitarbeiter von türkischen Unternehmen.“

Unerhört, dass die Deutschen die Hoheit über ihre Grenze behalten wollen! „Restriktiv“ ist das bzw. eigentlich schon fast „rassistisch“, oder?

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Time am 22. Dezember 2012

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1) http://www.turkishpress.de/news/21122012/tuerkei-pfaendungsverfuegung-gegen-deutsche-schule/3056


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