In Bezug auf die aktuelle Entwicklung der Türkei scheinen den FAZ-Redakteuren leise Zweifel zu kommen. Denn direkt unter einem Bericht über das Treffen der Präsidenten Armeniens und der Türkei bei einem Pflichtfußballspiel haben sie heute einen von Hans-Christian Rößler über eine neue Hetzserie gegen Israel im türkischen TV platziert, auf die gestern schon PI aufmerksam gemacht hatte (1).
Israel wirft Türkei “Hetze” vor
Erdogan: Manöver wegen Stimmung des Volkes abgesagt
Der Streit zwischen Israel und der Türkei hat an Heftigkeit zugenommen. Der israelische Außenminister Lieberman bezeichnete eine türkische Fernsehserie als “Hetze der schlimmsten Sorte”, die von der Regierung eines Landes unterstützt werde, mit dem Israel diplomatische Beziehungen unterhält. Die türkische Geschäftsträgerin wurde am Donnerstag deshalb ins israelische Außenministerium einbestellt. Die am Dienstagabend zur besten Sendezeit im Sender TRT1 ausgestrahlte Serie “Ayrilik” (“Trennung”) mit dem Untertitel “Palästina in Liebe und Krieg”, zeigt Soldaten, deren Uniformen denen der israelischen Armee ähnlich sind, als brutale Mörder: In Ausschnitten, die auch im Internet stehen, ist zu sehen, wie sie Kinder aus nächster Nähe und Männer in einer Massenexekution erschießen. Der türkische Produzent sagte im israelischen Rundfunk, dass es sich bei den Soldaten NICHT um Israelis handele. Es sei eine GRUPPE, die während der zweiten Intifada in Gaza den Palästinenserjungen Muhammed al Dura getötet habe (2). Der Film beruhe auf “historischen Fakten”; alle Mitwirkenden “LIEBTEN Israel”.
Unterdessen sagte der türkische Ministerpräsident Erdogan dem arabischen Sender “Al Arabija”, dass er sich bei der jüngsten Absage des gemeinsamen Manövers mit Israel an der Stimmung in der Bevölkerung orientiert habe. Seine Regierung habe “als Sprecherin für das Gewissen des Volkes” gehandelt. Die türkische Zeitung “Zaman” zitierte einen ungenannten Regierungsbeamten in Ankara, Grund für die Absage sei die verzögerte Lieferung von Drohnen aus Israel gewesen. Die Türkei erwäge eine Vertragsstrafe in Millionenhöhe.
Dieses feige Getrickse hat Tradition. Lesen Sie jetzt ein Kapitel aus dem Buch des deutschen Pazifisten Heinrich Vierbücher (3), der drei Jahre in der Türkei gelebt hatte, über deren Geschichte:
Aus der türkischen Geschichte
Die Ermordung von mehr als einer Million wehrloser Armenier kann nur für möglich gehalten werden, wenn man sich den Entwicklungsgang des türkischen Reiches vergegenwärtigt. Dieser Teil der Geschichte überbietet an Greueln und Verbrechen jedes andere Kapitel der Weltgeschichte. Es erscheint unfaßbar, in welchem Maße sich die Willkür der Großen des osmanischen Reiches bis in die neueste Zeit hinein mit Dolch, Gift, Erdrosselung und schamlosem Diebstahl austoben konnte. Man bedenke, daß sich die Bluttaten Abdul Hamids zum großen Teil noch in unserem Jahrhundert abspielten. Das hinderte den deutschen Kaiser nicht, der Freund des Meuchelmörders zu sein, so wenig wie die Henkersarbeit des persischen Scheusals Nasreddin die europäischen Souveräne davon abhielt, den blutigen Schah so festlich wie zu unserer Zeit Herrn Amanullah zu feiern.
Gewalt, Gewalt und nochmals Gewalt, das ist das Zeichen der türkischen Geschichte. Kann man dies nicht auch von der Geschichte fast aller Völker sagen? Gewiß, aber in keinem maßgebenden Teile der Welt haben die zerstörenden Kräfte so ausschließlich geherrscht, hat der Säbel die geistigen, aufbauenden Energien so niederhalten dürfen wie in der Türkei.
Von 200 Großwesiren (Reichskanzlern) sind 76 eines unnatürlichen Todes gestorben. Ein Drittel aller Sultane wurde ermordet.
Seitdem der Völkersturm Dschingiskans die kleine Türkenschar Suleimans vor sich hertrieb und in Anatolien zur Ansiedlung zwang, haben die Türken nur vom Ertrag des Säbels gelebt. Sie wurden sofort Kriegsknechte der Seldschuken, deren Reich sie schnell an sich rissen, deren prächtige Bauten sie verfallen ließen. Schon Osman, der Häuptling, von dem die Türkendynastie ihren Namen erhielt, träumte von Weltherrschaft. Es wird ihm besonders nachgerühmt, daß er mit einem Pfeil seinen 90jährigen Onkel erschoß, der ihn hindern wollte, ein Schloß zu erobern. Sein Sohn Orchan (1326-59) war der Schöpfer des Janitscharenkorps, jener Truppe, die durch ihre Taten bald Europa und Asien mit Grauen und Entsetzen erfüllen sollte. Das war eines der merkwürdigsten stehenden Heere, welche die Militärgeschichte kennt. Es ergänzte sich aus Christenknaben, die man in den Feldzügen erbeutete oder aus den griechischen und armenischen Familien Kleinasiens fortschleppte. Schon mit zehn Jahren begann die kriegerische Ausbildung. Die Verpflegung war ganz hervorragend. Ihr wurde eine solche Bedeutung beigelegt, daß der Fleischkessel das Wahrzeichen des Regiments wurde und der Oberst den Titel Tschorbadschi (Suppenkoch) führte. Mit dieser verhätschelten Prätorianergarde von Berufssoldaten waren die ersten Sultane jeder anderen Kriegsmacht ihrer Zeit überlegen.
Durch den Sieg auf dem Amselfeld bei Kossowopolje, wo 1389 die serbische Staatsmacht zerschmettert wurde, machte Murad I. das Türkische Reich zur Weltmacht. Murad fiel in der Schlacht unter dem Dolche eines Serben. Sein Sohn Bajasid I. begann seine Herrschertätigkeit mit der Erdrosselung seines Bruders und führte damit den entsetzlichen Brauch ein, daß fast jede Thronbesteigung von Bruder- und Verwandtenmorden begleitet war. So ließ Mohammed III. (1595-1603) vor seinem viersäuligen Thron die Köpfe seiner siebzehn Brüder zu einer Pyramide auftürmen. Die Thronfolger kamen in den Prinzenkäfig, in dem sie oft ein halbes Leben verbrachten, der Entnervung durch Alkohol und Weiber ausgesetzt, so daß die Häftlinge, zur Macht gelangt, zumeist der Verantwortung nicht gewachsen waren. Den großen osmanischen Eroberern war es nur darauf angekommen, ihrem Reiche ausgedehnte Landesgebiete anzugliedern, Beute zu machen und die Völker auszupressen. Man hat die Türkei oft das “Preußen des Ostens” genannt. Wenn brutale Gewalt ein besonderes Attribut des Preußentums sein soll, dann sind die Türken allerdings schon früher und erfolgreicher Preußen gewesen als die Untertanen der Hohenzollern. Aber beiden ist die Unfähigkeit eigen, moralische Eroberungen zu machen.
Der Sultanshof hätte das Energiezentrum des Riesenreiches sein müssen; er wurde jedoch mehr und mehr zum fressenden Geschwür, das den Organismus hemmte und aussog. Das Eski-Serail, dessen Wirrsal von unzähligen Räumen für den Beschauer von heute mit dem Schauer des Unheimlichen erfüllt ist, war einmal nach dem Wort Solimans des Großen (1520-66) der Mittelpunkt der Welt. Die Beherrscher eines Gebiets von Budapest bis Persien und Tunis hatten hier eine Welt für sich, eine schimmernde Welt, ein Märchen aus Tausend und einer Nacht mit allen Höllen und Himmeln geschaffen. Eine Welt, die zur Zeit des höchsten Glanzes die tausend schönsten Weiber aller Völker und zwanzigtausend Höflinge umfaßte, deren Dienstobliegenheiten in einer Bibliothek von fünfzig Bänden niedergelegt waren. Alle Rasereien der Claudius, Caligula, Nero, Domitian wie der Machtrausch der Alexander und Caesar haben hier ihre Stätte gehabt. Hier konnte das Stirnrunzeln eines Tyrannen den Tod für fiundernausende bedeuten; hier mußten die Gesandten der europäischen Länder sich vor dem Sultan verbeugen, nachdem sie stundenlang demütig gewartet und die Höflinge ihnen die Taschen durchsucht hatten.
Die Türkei schickte in ihrer Glanzzeit keine Gesandten in fremde Länder. Stambul, das Sultansserail, war der Mittelpunkt der Welt. Und da herrschte der Schrecken. Wie im Schloß der sagenhaften Prinzessin Turandot fanden in den Hallen des Palastes Hinrichtungen statt. Aber die Minister, die noch soeben vor ihren Augen einen Angeklagten hatten enthaupten oder erdrosseln lassen, mußten gewärtig sein, bereits beim Betreten einer bestimmten Pforte ergriffen und auf der Stelle hingerichtet zu werden. Denn über allem stand die Laune des Großherrn und über dieser manchmal der Wille der auf Gedeih und Verderb zusammenhaltenden Janitscharen. Da war im ersten Palasthofe die Janitscharenplatane, unter der die Soldateska die Häupter der Großwürdenträger abschlug, die der türkischen Reichswehr mißfielen. Noch sieht man an der Hauptpforte (Bab i Humajun) die Nischen, in denen, an Hakennägeln befestigt, die Köpfe der Enthaupteten dem Volke zur Schau gestellt wurden. Von der Gottähnlichkeit bis zum Sturz in das Nichts war nur ein Schritt, ebenso wie es nur ein Schritt war, daß ein Sklave ohne jede Fähigkeit Großwesir werden konnte, wenn er durch die Gunst eines Augenblicks dem Sultan gefiel.
Die ersten Sultane waren Soldatenkaiser wie die Herrscher Assyriens. Sie waren ihre eigenen Feldherrn; einige von ihnen, wie Murad I., Bajasid I. und Soliman II. starben im Felde. Ihre Handlungen mochten rauh sein, oft von unmenschlicher Barbarei, aber bei allem grenzenlosen Hochmut gab es bei ihnen doch noch einen leisen Schein von Verantwortung und Größe. Es waren Kraftnaturen. Bald aber sollte der Wahnsinn in allen Formen das Haus Osman durchschütteln. Was bei den Habsburgern, Wittelsbachern und Hohenzollern durch die Inzucht verdorben wurde, das mußte sich bei den Suhanen aus zügelloser Ausschweifung ergeben. Jedes Volk hat seinen gekrönten Auswurf. Bei den Osmanen findet man in einer Reihenfolge, auf einem Thron, auf ein Volk losgelassen Narren, Verbrecher und Wüstlinge wie lwan den Schrecklichen, Philipp II., Papst Alexander VI., Ludwig XV., Friedrich Wilhelm I. und II. Da darf es nicht wundernehmen, daß die glänzend organisierten Janitscharen immer mehr einen Staat im Staate bilden und beispiellosen Einfluß ausüben konnten. Sie ließen die Sultane schwelgen und wüten, die Paschas den Staat betrügen, die Statthalter konnten die Provinzen bis aufs Blut peinigen, aber wehe dem Sultan oder Großwesir, der es gewagt hätte, irgendeines der Janitscharenvorrechte zu schmälern! Sein abgeschlagener Kopf hätte am nächsten Morgen eine Nische am Bah i Humajun geziert. So endeten zwei Sultane und zwelundzwanzig Großwesire. Und die Türkei wäre schon vor hundert Jahren an dem Gewaltregiment der Janitscharen zusammengebrochen, wenn es im Jahre 1828 Mahmud II. nicht gelungen wäre, auf dem Pferdemarkt zu Konstantinopel 40.000 dieser widerspenstigen Gesellen durch Hussein Pascha niederkartätschen zu lassen.
Wenn man sich heute staunend fragt, wie es überhaupt möglich wurde, daß die Regierung des mächtigen deutschen Reiches im Weltkriege den Jungtürken gegenüber so willensschwach war, so kann man sich das nicht allein aus der Gleichgültigkeit heraus erklären, die im Kriege allgemein gegenüber den entsetzlichsten Blutorgien bestand. Nein, die Jungtürken waren in jeder Hinsicht die Erben der Alttürken. Diese Emporkömmlinge waren besessen von einem dämonischen Willen zur Macht. Ihnen war jedes Mittel recht um die Türkei wieder zu dem Riesengebilde zu machen, das sie einmal war, um mit den übrigen Mächten so brutal zu verfahren, wie diese es sich jahrhundertelang gefallen ließen. Jeder Deutsche, der während des Krieges in der Türkei lebte, wurde nicht, wie es uns Herr Jäckh erzählen will, “türkophil”, nein, er brauchte nur durch die heuchelnde Maske der Effendis hindurchzusehen, zu horchen, was die Leute sprachen, nur zu beobachten, wie wir auf Schritt und Tritt belogen und bestohlen wurden – dann wußte er, daß wir nur Mittel zum Zweck, ein Faktor in einer Rechnung waren, welche die Herren Talaat und Enver für sich und ihre Clique allein zu machen gedachten.
Der Kaiser Ferdinand sandte 1528 den Ungarn Haberdanacz als Botschafter nach Stambul. Als er im Auftrage des Kaisers die Zurückgabe einiger Donauorte verlangte, wurde er auf neun Monate eingesperrt. Der Russenzar Wassily lwanowitsch sandte dem Sultan Soliman II. zwei Botschafter ins Heerlager nach Belgrad. Beide sind niemals zurückgekehrt. Als ein venezianischer Gesandter nach der türkischen Niederlage in der Seeschlacht von Lepanto 1572 nach Stambul kam, um mit dem Sultan Frieden zu schließen, bekam er eine “türkische” Antwort; es wurde ihm die gegerbte Haut des Verteidigers von Cypern, des Venetianers Bragadino, gezeigt, der bei lebendigem Leibe geschunden worden war! Im Jahre 1632 hatten die Türken ein französisches Schiff ausgeraubt. Der Gesandte ließ durch seinen Dragoman dem Sultan eine Beschwerde überreichen. Was tat der Sultan? Murad IV., der in dem Rufe steht, einer der besten Sultane gewesen zu sein, ließ vor seinen Augen den Unglückchen lebendig aufspießen. Natürlich konnten die türkischen Großen sich seit zweihundert Jahren solche Scheußlichkeiten gegenüber den übrigen Mächten nicht mehr gestatten. Aber wo sich die Gelegenheit bot, haben sie ihrem Blutrausch die Zügel schießen lassen. Vor hundert Jahren noch, im griechischen Befreiungskampf, ließen sie auf Chios und Psara 50.000 Männer, Frauen und Kinder abschlachten und weitere 50.000 in die Sklaverei verkaufen. Delacroix hat es in seinem Gemälde, das der Louvre besitzt, festgehalten. In den letzten Jahrzehnten wurden die Armeniermetzeleien immer häufiger und grauenvoller. Über die Schreckenstaten, die noch zu unserer Zeit unter Abdul Hamid geschehen konnten, ist bereits einiges gesagt worden. Aber allen Greueln der türkischen Geschichte wurde durch den Massenmord von 1915 im Kaukasus die Krone aufgesetzt.
Das türkische Volk ist kein Kulturvolk im großen Sinne des Wortes. Seine Sprache steht auf der Stufe eines Negeridoms, aber es ist die unvergleichliche Sprache für den Rekrutendrill. Von einer Literatur kann kaum die Rede sein; was auf diesem Gebiete geschaffen wurde, sind zum Teil recht fragwürdige Nachbildungen aus dem großen Schatz des persischen und arabischen Schrifttums. Außerdem bedienten sich die türkischen Schriftsteller der sogenannten Gebildetensprache, die in ihrer Geschraubtheit von keinem einfachen Türken verstanden wird. Eine türkische Baukunst hat es nie gegeben. Man hat einfach verfallen lassen, was frühere Zeiten hinterließen. Die gewaltigsten Bauten stammen aus vortürkischer Zeit (Aja Sophia, Omajadenmoschee) oder sind von christlichen Baumeistern in Sultansdiensten erbaut. Die Wissenschaft hatte auf türkischem Boden keine Stätte. Der Türke kann nachahmen und auch das nur in oberflächlichster Weise, jedoch auf keinem geistigen Gebiete wahrhaft schöpferisch tätig sein.
Aber Kriege hat die Türkei geführt, Kriege und wieder Kriege. Sie war der kriegerischste Staat der Erde. Wo die Faust, der Schrecken, die Zerstörungswut und nicht der Geist, nicht die Idee in die Waagschale zu werfen waren, war das Betätigungsfeld der Effendis. Es ist eine Schande für DEUTSCHLAND, daß es der Bundesgenosse einer Bande von EUROPÄISCH FRISIERTEN VERBRECHERN wurde, die nur auf den Augenblick warteten, um den größten RAUBMORD der Weltgeschichte ausführen zu können.
Time am 16. Oktober 2009
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(1) http://www.pi-news.net/2009/10/tuerkische-tv-serie-ueber-kindermoerder-israel
(3) Heinrich Vierbücher, „Was die kaiserliche Regierung den deutschen Untertanen verschwiegen hat – Armenien 1915 – Die Abschlachtung eines Kulturvolkes durch die Türken“, Donat-Vlg. Bremen, 2004
http://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich
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PS, die heutige FAZ meldet übrigens auch: “Türkisch-irakisches Abkommen – Die Türkei und der Irak haben am Donnerstag ein Sicherheitsabkommen geschlossen, in dem es um die Kontrolle der gemeinsamen Grenze und den Kampf gegen die kurdische Terrororganisation PKK im Nordirak geht. Das berichtete die Nachrichtenagentur Aswat al Irak. Zudem seien während eines Besuchs des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Bagdad Absichtserklärungen für die Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheit, Transport, Öl, Telekommunikation und Wohnungsbau unterschrieben worden.”
Lesen Sie auch zum Thema: http://www.wadinet.de/blog/?p=2238
Ulrich Sahm: http://www.n-tv.de/politik/dossier/Die-Krise-schwelt-weiter-article545300.html
N-TV zur Hetzserie: http://www.n-tv.de/politik/Israel-empoert-ueber-TV-Serie-article547863.html
SPON (181009): http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,655839,00.html
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Lesenswert ein ausführlicher Reisebericht aus dem heutigen Armenien aus der FAZ von Karen Krüger unter