Posts Tagged ‘Ratze Tippex Fuhrergan’

ALLE Orks spielen mit

17. November 2014

Güvercin

Dass the Fuhrergan im Interesse, den Nazislahm zu rühmen, ein peinliches Statement nach dem anderen von sich gibt, sind wir ja gewohnt.

Wie die „Islamische Zeitung“ berichtet (1), hat nun aber der von unseren Dimmi-Eliten als „liberaler Mohammedanist“ gehandelte Eren Güvercin (2) Partei für Ratzes angeberische Behauptung ergriffen, die Orks hätten Amerika 300 Jahre vor Kolumbus entdeckt.

Dies zeigt zweierlei deutlich: Erstens fällt den Orks überhaupt nichts und nichts Eigenes mehr ein. Sie sind der ideenlose und überflüssige Abschaum der Menschheit, und sie wollen großkotzig und blasiert unbedingt in dieser Position verharren. Zweitens ist die angebliche Existenz von moderaten oder „liberalen“ Orks eine Illusion ängstlicher Dimmi-Eliten und eine Propagandalüge der Ork-Kommissare. Güvercin spielt selbstverständlicherweise das Spiel des Fuhrergan mit, und er würde auch die Spiele des IS-IS mitspielen, wenn der hier das Sagen hätte.

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Time am 17. November 2014

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18536
2) http://erenguevercin.wordpress.com/

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Lesenswert (und insbesondere auch die Anmerkungen von Jakobiner): Leo Bruxens Ausführungen unter 
http://blog.initiativgruppe.de/2014/11/17/die-woche-in-der-turkei-47-17-11-23-11-2014/

Höchste Zeit für einen Putsch, Ratze!

7. März 2014

TURKEY-EGYPT-POLITICS-UNREST

Falls Ratze Fuhrergan nicht freiwillig abtreten sondern putschen will, wird es höchste Zeit dafür, und es wäre auch in hohem Maße mohammedanistisch. Lesen Sie einen Artikel von Michael Martens, der heute auf „FAZ.net“ veröffentlicht wurde (1).

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Internet-Enthüllungen

Erdogan – ganz ungeschminkt

Immer mehr Tondokumente finden ihren Weg ins Netz, auf denen der türkische Ministerpräsident zu hören sein soll. Die Mitschnitte decken auf, wie wenig sich Erdogan um Gewaltenteilung und andere Grundregeln schert.

Das Gespräch, das Barack Obama und Tayyip Erdogan am 19. Februar dieses Jahres miteinander geführt haben, gehört zu jenen Telefonaten des türkischen Ministerpräsidenten, die noch nicht im Internet nachzuhören sind. Dafür hat Erdogan nun selbst darüber berichtet. Demnach hat er Obama vor Fethullah Gülen gewarnt. Ankara bezichtigt den in den Vereinigten Staaten lebenden türkischen Religionsfürsten, Großunternehmer und einstigen Verbündeten, der Drahtzieher hinter den systematischen Lauschangriffen zu sein, denen sich die Regierung Erdogan ausgesetzt sieht. „Ich habe Obama gesagt, dass die für die Unruhe in der Türkei verantwortliche Person in seinem Land lebt, in Pennsylvania. Ich sagte: „Ich erwarte, was nötig ist“. Sie müssen die nötige Position einnehmen, wenn jemand die Sicherheit meines Landes bedroht.“ Obama habe positiv reagiert und gesagt, er habe die Nachricht verstanden, behauptet Erdogan.

Ob sich Erdogans Darstellung dieser Konversation in den kommenden Tagen im Internet mit ihrem Originalwortlaut vergleichen lassen wird, ist ungewiss, aber überrascht wäre niemand mehr. Fast täglich stellen einstweilen und vielleicht für immer Unbekannte neue Tondokumente ins Netz, auf denen angeblich Erdogan zu hören ist – und wie. Zu hören ist eine Regierung, die korrupt und undemokratisch bis ins Mark ist. In einer entwickelten Demokratie hätte das Material zehnmal einen Rücktritt des gesamten Kabinetts gerechtfertigt. Erdogan hat die Authentizität von drei (vergleichsweise) harmlosen Mitschnitten bereits zugegeben, bezeichnet die verfänglicheren indes als Fälschungen.

Doch selbst die offenbar authentischen Mitschnitte legen bloß, was sich bisher zwar aus guten Gründen vermuten, aber nicht immer stichfest beweisen ließ: Erdogan schert sich weder um Gewaltenteilung noch um andere demokratische Grundregeln. Da seine anonymen Mithörer offenbar reichlich Material haben, ist es gut möglich, dass die skandalösesten Enthüllungen noch zurückgehalten und erst kurz vor der Kommunalwahl am 30. März veröffentlicht werden.

Erdogan in Umfragen weiter stark

Unterdessen haben Erdogan und sein Justizminister Bekir Bozdag angedeutet, die Türkei werde womöglich versuchen, die Auslieferung Gülens aus den Vereinigten Staaten zu erwirken. Noch habe die Regierung einen solchen Schritt „seines Wissens“ nicht unternommen, doch gebe es „einige Einschätzungen“ die dafür sprächen – nämlich „Gesetzeswidrigkeiten, Unsittlichkeiten und einige Handlungen, die laut unseren Gesetzen Verbrechen sind“, sagte Bozdag dazu, ohne die Vergehen und ihre Urheber genauer zu benennen. Das unternimmt sein Regierungschef dafür um so deutlicher. Während sich Erdogan zu Beginn seines offenen Bruchs mit Gülen noch hütete, seinen in bestimmten muslimischen Kreisen der Türkei hoch angesehenen Gegenspieler beim Namen zu nennen, tut er sich inzwischen keinen Zwang mehr an. Zwar halten sich einzelne Politiker, so der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu oder Ankaras Bürgermeister Melih Gökcek, auffällig zurück, doch Erdogan schießt rhetorisch inzwischen aus allen Rohren gegen Gülen. „Die Gülen-Bewegung ist keine religiöse Gruppe, sondern eine politisch motivierte illegale Organisation. Ihre Mission ist es, die Regierung zu übernehmen“, sagte er auf einer Wahlveranstaltung in der Provinz vor Zehntrausenden seiner jubelnden Anhänger. Erdogan versucht, einen Keil zwischen Gülen und islamische Konservative zu treiben. „Die Gülen-Bewegung nutzt eure reinen und aufrichtigen Gefühle aus“, warnt er sie und macht es ganz deutlich: „Diese Leute (die Gülen-Bewegung) sind nicht länger eine religiöse Gemeinschaft, sie sind eine politische Organisation“. Nach der Wahl werde man „alle schmutzigen Beziehungen und alle schmutzigen Taten“ untersuchen und die Täter vor Gericht bringen. Dass an der Optimierung des türkische Justizsystems gearbeitet werde, hatte Justizminister Bozdag seinem Regierungschef in einem Telefonat, dessen Echtheit Erdogan bestätigte, bereits zugesagt. In dem Telefonat versicherte Bozdag, die Regierungspartei AKP habe fast 2000 „Freunde“, die zuvor Anwälte im Privatsektor waren, „in das System versetzt“. Soll heißen: Die Regierung installiert ihre Anhänger im Justizsystem, um die dort postierten Gülen-Adepten zu verdrängen.

Am Freitag verbreitete Umfrageergebnisse der als seriös geltenden Meinungsforschungsagenturen Konda und Metropoll haben unterdessen bestätigt, dass die Korruptionsbezichtigungen Erdogan bisher offenbar kaum geschadet haben. Demnach kann seine AKP bei den Kommunalwahlen mit 46 bis 49 Prozent (Konda) beziehungsweise 36 bis 42 Prozent (Metropoll) der Stimmen rechnen. Damit bliebe die AKP selbst in der für sie schlechtesten Prognose die stärkste Partei. Allerdings könnte sich das Ergebnis eintrüben, wenn es ihr nicht gelingt, die Bürgermeisterämter in Istanbul und Ankara zu halten.

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Time am 7. März 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/internet-enthuellungen-erdogan-ganz-ungeschminkt-12836516.html

The Beginning of the End

5. Februar 2014

DTJ

Um die Loyalität der Redakteure des „Deutsch Türkischen Journals“ braucht sich the Fuhrergan keine Sorgen zu machen. Anders sieht es in Bezug auf eine Handvoll Aleviten und Kommunisten aus, die in Berlin gegen ihn protestierten (1).

So ganz wenige scheinen sie aber denn doch nicht zu sein, die von seinen Anmaßungen die Nase volle haben, denn bei den Kommunalwahlen wird die AKP vermutlich auf 36% abrutschen (2). Aber wenn Ratze gestürzt ist, wer wird dann kommen? Fethullah Gülen oder Pierre Vogel?

Lesen Sie einen Bericht aus der gestrigen „taz“ von Ebru Tasdemir.

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Protest in Berlin

Alle Anti-Erdogan

Der türkische Premier weilte am Dienstag auf Staatsbesuch in Berlin. Zwei Demonstrationen machten gegen die Stippvisite mobil.

Türkische Protestmusik schallt durch das Regierungsviertel: „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Rechte klaut“, skandiert der Redner im Takt über das Megafon. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan weilte gestern in Berlin – und die Proteste gegen den Staatsbesuch fielen lautstark aus.

Während Erdgğan mit Kanzlerin Angela Merkel beim gemeinsamen Mittagessen saß, sammelten sich am späten Vormittag die ersten rund 300 Demonstrierenden am Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof, um sich dann in Richtung Regierungsviertel in Bewegung zu setzen. Die Veranstalter, der „Verein zur Förderung der Ideen Atatürks“ (ADD) sowie der linksnationalistische Bund türkischer Jugendlicher (TGB), hatten mit deutlich mehr ProtestlerInnen gerechnet: auf etwa 2.000 TeilnehmerInnen hoffte TGB-Mitglied Kurtulus Özkökdemir im Vorfeld.

Immer wieder skandierten die Demonstrierenden „Wir sind die Soldaten Atatürks“. Radikale Sprüche wie dieser sind einer der Gründe, warum es gestern mehrere Demonstrationen gegen den türkischen Staatspräsidenten gab. „Vielen sind wir zu radikal“, sagt Özkökdemir. „Wir sind hier genauso gespalten wie die Opposition in der Türkei.“

Am Brandenburger Tor startete um 13 Uhr denn auch bereits die nächste Demonstration. Zu der Protestaktion hatten mehrere alevitische und linke türkische Verbände aufgerufen. Hier herrschte deutlich mehr Zulauf: Rund 1.300 Menschen hatten sich eingefunden, Fahnen der Türkischen Kommunistischen Partei (TKP) werden geschwenkt. Manche recken leere Schuhkartons in die Höhe: in der Affäre um Bestechungsgelder an ranghohe türkische Politiker, die im Januar ans Licht kam und in die auch die Söhne des Premiers verwickelt sein sollen, fanden die Ermittler das Schmiergeld in eben solchen Kartons.

Am Abend sollte Erdogan im Berliner Tempodrom zu mehreren tausend Landsleuten sprechen – der Berlin-Besuch war für den Premier auch Wahlkampf: Im März finden in Erdogans Heimat Kommunalwahlen statt, im August soll ein neuer Staatspräsident gewählt werden. Eine Protestaktion direkt vor dem Tempodrom war hingegen nicht geplant: man wolle „keine Zusammenstöße mit seinen Anhängern provozieren“, erklärte Ali Onur Firat, Vorstandsmitglied der alevitischen Gemeinde.

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Time am 5. Februar 2014

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1) http://www.taz.de/Protest-in-Berlin/!132349/
2) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/02/498151/stimmungsbarometer-akp-wird-bei-kommunalwahlen-auf-36-prozent-rutschen/

Fuhrergan = Größenwahn

28. Oktober 2013

YigitBulut

The Fuhrergan steht seinem großen Vorbild Adolf Hitler in Sachen Größenwahn nur wenig nach, und er hat sich natürlich mit Beratern umgeben, die genauso wahnsinnig sind wie er selbst. Der durchgeknallteste und daher einflussreichste von ihnen ist Igittigit Bulut. Der ist sein „Chefberater“. Das „Deutsch Türkische Journal“ (1):

„In seiner Kolumne für die ,Star Gazete’ vom 21. Oktober mit dem Titel ,Dürfte ich unsere europäischen Freunde noch ein bisschen mehr vor den Kopf stoßen?’ schreibt… Yigit Bulut, die Türkei sehe Tag für Tag mehr eine leuchtende Zukunft, während ,jene europäischen Länder, die stets die Türkei als ‘kranken Mann vom Bosporus’  darzustellen versuchen, sich mittlerweile immer schneller auf ihren letzten Atemzug zubewegen (Bitte schreiben „zu bewegen“, T.)’“.

Die europäischen Kernstaaten werden bald nicht mehr sein, meint das Tork. Andererseits sei die Torkei im Aufwind begriffen, was man daran merke, dass sie täglich in „deutschen, britischen und österreichischen Tageszeitungen herabgewürdigt“ werde:

„Die ,jeden Tag aufs Neue’ veröffentlichten, herabwürdigenden Beiträge über die Türkei in deutschen, britischen und österreichischen Tageszeitungen und die Tatsache, dass europäische Medien die Türkei in ihre Schusslinie nähmen, beweise, dass die Türkei große Fortschritte mit Blick auf das mache, was er als den ,Großen Türkischen (Bitte schreiben „türkischen“ (klein), T.) Traum’ bezeichne.“

Ich denke, dass der geheime „große, türkische Traum“ über die Wiedergewinnung der Territorien des osmanischen Reiches hinausgeht und in bekannter nazislahmischer Manier die Weltherrschaft meint.

Die momentane Abhängigkeit Europas von außereuropäischen Energieträgern ist für den Torkkopf ein Zeichen für die Unfähigkeit unserer Eliten. Von der Energiewende, der Polarschmelze und der Fracking-Diskussion hat er scheinbar nichts mitbekommen.

„Alleine schon diese – zu einem nicht unerheblichen Teil auf politische Unfähigkeit zurückzuführende – Abhängigkeit, so Bulut, mache die europäischen Länder unfähig, in globalen Fragen unabhängig zu handeln. Hingegen komme die Türkei immer stärker ,ins Zentrum seiner (bitte schreiben „ihrer“, T.) Geografie’ (Was soll das denn bloß bedeuten? T.) und sollte insbesondere mit Blick auf die Weitergabe russischen, aserbaidschanischen und iranischen Gases aus dem eigenen Land in Richtung Europa gut analysierte Strategien  zur Ausführung bringen.“

Vielen Dank für Ihre gönnerhaften Ratschläge, Igittigit. Denn was so ein Tork ist, das bringt natürlich auch stets „gut analysierte Strategien zur Ausführung“ und legt seinen Entscheidungen natürlich immer wissenschaftliche Erkenntnisse strengster Prüfung zugrunde, so wie Klo H. Metzel es tat, der sprach:

“Wenn eine Fliege in ein Gefäß mit Flüssigkeit fällt, dann taucht sie erst vollständig unter, bevor ihr sie herausnehmt und wegwerft. Denn in einem ihrer Flügel ist eine Krankheit, während im anderen Flügel ein Heilmittel dagegen ist.“ (Buhari, Recl. 34/22, S. 408)

Und so behauptet Ratzes Süperbrain:

„Wäre heute ein Referendum, würden 51% der Griechen dafür stimmen, die EU zu verlassen und Teil der Türkei zu werden.“

Diese fantastische Zustimmungsrate der von den Torks aus dem einstigen Kernland des Christentums vollständig vertriebenen und blutig verfolgten Griechen braucht nicht durch Umfragen, Erhebungen oder Statistiken untermauert werden, sie ist wie gewohnt pure Setzung. So würde es auch nicht besonders erstaunen, wenn Bulut behaupten würde, dass 99% der Armenier am liebsten torkische Staatsangehörige wären.

Der Kommentator Loewe hat übrigens unlängst versucht, dem dicken Leo und seinen Freunden die angeblichen Wirtschaftserfolge der Türkei auseinanderzusetzen (2):

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Aufgebläht

Der BIP der Türkei ist aufgebläht durch unglaubliche Bautätigkeiten.

Wenn man dem BIP (pro Kopf) noch die private Verschuldung gegenüber stellt, wird es abenteuerlich.

Die Türkei kurbelt ihre Wirtschaft durch Bautätigkeiten an, durch Kreditvergabe an Privatleute für überteuerten Wohnungskauf und für Privatkonsum.

Exakt das ist in Spanien auch passiert. Die Türkei kann schon mal hinschauen, wie es ihr in Kürze geht. Von einem EU-Beitritt kann dann keine Rede mehr sein und von der relativen Ruhe im Land auch.

Die Türkei hat nichts zu exportieren. An oberster Stelle steht Obst und Gemüse, das über 30% der Arbeitnehmer bindet. An zweiter Stelle des Umsatzes steht “Kommunkation” – zahllose Zeitungen, Fernsehprogramme … wertlos. An 3. Stelle der Tourismus, den sie selbst kaputtzumachen im Begriff sind. Mehr Hotels, massenhaft, mit All-inclusiv-Angebot bringt nicht mehr Geld, sondern der Wettbewerb der TÜRKISCHEN Hotels untereinander macht die Preise kaputt. Und AI-Touristen bleiben meist in den Hotels: Keine Ausflüge, keine Restaurantbesuche, Urlaubsbudget auf Kante genäht. Hinzukommt, dass der Tourismus nicht endlos wächst, im Gegenteil. Auch Touristen in D, GB usw. müssen immer mehr sparen.

2014 laufen die großen Kredite der Türkei aus und sie muss sich neu refinanzieren. Das könnte dann das große Erwachen sein. Deutsche Wirtschaftszeitungen benennen den gravierenden Einbruch schon länger, auch wenn andere Medien die Türkei noch hochschreiben.

Nicht zu vergessen, dass zu allem jährlich noch eine wachsende, 2stellige Inflationsrate hinzukommt.

Kürzlich brachten die DTN, die Türkei würde rasant bei der Bildung im PISA-Ranking aufholen. Das ist absolut gelogen. Sie ist in den Jahren 2000 bis 2009 um exakt 4-5 Plätze im Ranking zurückgefallen und zwar in allen Disziplinen. Wenn’s um die Türkei geht, muss man sich immer die Zahlen anschauen, nicht die Meldungen.

Und wenn die Türken mal begriffen haben, dass der Grösus Erdogan sie nur belogen hat mit seiner sogenannten Leistung und sie um ihr Geld gebracht hat, mit privaten Schulden im Regen stehen lassen wird, werden sie ihn lynchen.

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Time am 28. Oktober 2013

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1) http://dtj-online.de/tuerkei-erdogan-yigit-bulut-europa-griechenland-12415
2) http://blog.initiativgruppe.de/2013/10/16/der-eu-turkei-poker/#comment-34549

Weg damit!

5. Juli 2013

MurksisSA

Wie die deutsche Nazi-SA, nur noch primitiver:
Anhänger des gestürzten ägyptischen Präsidenten

Ein Jahr Herrschaft der Muschlimmbrüder in Ägypten: ein Jahr der Willkürherrschaft durch Dekrete, der Lynchjustiz, der Massenvergewaltigungen, der blutigen Christenverfolgung, des Zusammenbruchs der ägyptischen Wirtschaft. Aber Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyeks „islam.de“ scheint das Ende der inkompetenten Orkbrüder sehr zu bedauern (1).

Man bemäkelt die Reaktionen des Auslands: „Ausland lediglich ‚besorgt’. (…) Führende Staatschefs und Politiker äußerten sich auffallend zurückhaltend und vermieden die Verwendung des Begriffes ‚Putsch’. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigte sich ‚besorgt’ über das Vorgehen der Armee.“

Ich dachte, der wäre ein ganz Schlimmer, aber schlimmer geht immer: „Auch die sogenannte ‚Salafisten-Partei’ Al-Nour flankierte die Fernsehansprache des Militärchefs und unterstützt den Sturz Mursis.“ Solchermaßen erscheint Murksi bei Mazyeks Truppe als moderater Mohammedanist der Mitte.

Immer um die Freiheit des Wortes bemüht, es sei denn, es handelt sich um Mohammedanismuskritik, heult „islam.de“ Krokodilstränen: „Medienfreiheit eingeschränkt“.

Die massive und massenhafte Gewalt, die in den letzten Monaten gegen die Kopten ausgeübt worden war, ist für „islam.de“ nicht existent. Gewalt beginnt da, wo sie die nach Weltherrschaft strebenden Orkbrüder trifft: „Dabei war es auch zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen, die Parteizentrale der Muslimbrüder wurde verwüstet.“

Dabei haben sie doch, so „islam.de“, die „demokratischen“ Wahlen gewonnen:

„Die Muslimbruderschaft war sowohl aus der Parlaments- als auch der Präsidentenwahl als stärkste Kraft hervorgegangen.“

Das mag schon sein, aber das gibt dem Wahlsieger nicht das Recht, per Dekret eine Nation zu ruinieren. Uralte ägyptische Kulturdenkmäler waren in Gefahr, die Wirtschaft zerstört, Christenhatz zum Feierabendspaß der Orks geworden, und vom Sinai gingen regelmäßig Angriffe auf Israel aus. Demokratie besteht nicht nur aus einer freien und geheimen Wahl des Staatsoberhauptes. Alle Parteien, Institutionen, Organisationen und Vereine müssen in einem demokratischen Staat demokratisch verfasst sein. Staat und Religion müssen getrennt sein. Auch die Wirtschaft muss sich – wie auch immer – ethischen Prinzipien unterwerfen. Minderheiten müssen geschützt werden, aber sie dürfen auch nicht versuchen, Mehrheiten zu dominieren. Alle Bürgerinnen und Bürger müssen gleichberechtigt sein. Es muss Rechtssicherheit geben. Undundund….

Ägypten unter den Orkbrüdern war ebenso wenig ein demokratischer Staat wie Syrien oder Sudan, und das Land war auf dem Weg Somalias. Eine demokratisch gewählte Regierung, die undemokratisch und destruktiv wirkt, zu stürzen, ist m.E. vollkommen legitim. Weg mit dem Dreck!

Aber das verstehen die Mohammedanisten von „islam.de“ nicht, weil sie das Wesen der Demokratie nicht begriffen haben. Sie verstehen unter Demokratie vielmehr das, was ihr Mastermind Ratze Tippex Fuhrergan darunter versteht (2):

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Und darum bedauern sie die Entmachtung der Muschlimmbrüder.

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Time am 5. Juli 2013
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1) http://www.islam.de/22535
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdoğan#Verurteilung_durch_das_t.C3.BCrkische_Verfassungsgericht

 

Keine EU mit Ratze

18. Juni 2013

Protest

Friedlicher Protest auf dem Taksim-Platz in Istanbul

Im Leitartikel der heutigen FAZ fand Günther Nonnenmacher treffende Worte für die Konsequenzen, die sich für den Westen aus dem Gebaren Ratze Fuhrergans gegenüber den Protesten in der Türkei ergeben sollten. Übrigens will das Erdoganmännchen nicht nur „mit dem Kopf durch die Wand“, Ratze will die Scharia.

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Gegen die Wand

NonnenmacherDie Debatte darüber, ob die Türkei Vollmitglied der EU werden könne, hat an diesem Wochenende eine Wendung genommen. Mit Erdogan lässt sich eine Union nicht machen.

Erschreckend ist, mit welcher unverhältnismäßigen Gewalt die Polizei die Protestierer und Demonstranten vom Taksim-Platz und aus dem Gezi-Park in Istanbul vertrieben hat. Nicht weniger erschreckend – und verräterisch – sind allerdings die Formulierungen, die Ministerpräsident Erdogan gebraucht, um das Vorgehen der Ordnungskräfte zu legitimieren. Mehrfach hat er von „Terroristen“ gesprochen, ein Wort, das sein geographischer Nachbar Assad gebraucht, um seinen erbarmungslosen Krieg gegen die bewaffnete Opposition im eigenen Land zu rechtfertigen.

Die protestierenden Jugendlichen hat er wiederholt als „Gesindel“ bezeichnet, eine respektlose Herabsetzung all jener, die ihr Leben nicht nach den Vorstellungen führen wollen, die Erdogan seinem Land verordnen möchte. Proteste aus dem Ausland, zum Beispiel eine gemäßigt formulierte Resolution des Europäischen Parlaments, hat er als eine „Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Türkei“ abgetan und damit eine Sprachregelung übernommen, mit der sich üblicherweise Diktatoren von Kritik abschotten.

Grundlegender Dissens zwischen Europa und der Türkei

Die Europäische Union, deren Mitglied die Türkei nach offizieller Lesart werden will, ist aber genau dies: permanente Einmischung in die Angelegenheiten aller Mitgliedsländer zur Einhaltung gemeinsamer Rechtsnormen und zivilisatorischer Standards. Es fragt sich, welchen Sinn die Fortführung von Beitrittsverhandlungen mit Ankara, also das Öffnen neuer „Kapitel“, überhaupt noch hat, wenn es offensichtlich einen grundlegenden Dissens in elementaren Fragen der politischen Kultur zwischen Europa und der Türkei gibt, zumindest was die dort derzeit regierende Partei und ihren Ministerpräsidenten angeht.

Die Debatte darüber, ob die Türkei Vollmitglied der EU werden könne, hat an diesem Wochenende eine Wendung genommen. Es stimmt, dass die Türkei ein wichtiger Verbündeter des Westens ist und wegen ihres Potentials auch ein bevorzugter Handelspartner. Aber es ist bis auf weiteres unvorstellbar, dass sie zum verträglichen Mitglied eines Staatenverbundes werden kann, dessen Entscheidungen nach dem Prinzip des Gebens und Nehmens fallen, also stets auf Kompromissen beruhen. Ministerpräsident Erdogan hat gezeigt, dass er mit dem Kopf durch die Wand will, gleichgültig was es kostet. Deshalb lässt sich eine Union mit ihm nicht machen.

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Time am 18. Juni 2013

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/tuerkei-gegen-die-wand-12225182.html

Zwangsabgabe für Lügen

2. März 2013

ARD

Den Screenshot oben habe ich gestern von der Seite der „Tagesschau“ gemacht. Die Redakteure haben offenbar kein Problem mit den ekelhaften Äußerungen Ratze Fuhrergans sondern vielmehr mit den amerikanischen und jüdischen Reaktionen darauf. Infam ist es, zu dieser Meldung eine über eine israelische Militäroperation (gegen die propalarabischen Eindringlinge 2010) zu stellen, quasi als Bestätigung der Richtigkeit der Worte Fuhrergans. Und ungeheuerlich ist es, dass man für diese links-orkischen Lügen auch noch hohe Zwangsabgaben leisten muss.

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Time am 2. März 2013

Entsetzlicher Anschlag auf Moschee

23. Februar 2013

Werne?

Mazyek’s „islam.de“ ist außer sich (1): Auf eine Moschee in Werne oder Werle, so ganz ist man sich bei dem mohammedanistischen Hetzorgan nicht sicher, ist „nicht das erste Mal“ ein „Anschlag“ verübt worden. Unbekannte – sicher die NSU-Batallione – haben „Hackenkreuze“ auf  das „Gotteshaus“ gesprayt. Nun müssen die Werner oder Werler Orks (die sich offenbar neuerdings „Muslimen“ nennen) „in Angst“ leben, und sie „machen sich große Sorgen“. Jedoch wurde „der Staatsschutz“ eingeschaltet, um dieses furchtbare und für unseren Staat brandgefährliche Verbrechen aufzuklären. Ich bin mir sicher, dass es auch einen großen Raum bei den Gesprächen einnehmen wird, die unsere Kanzlerin am Sonntag und Montag mit Ratze Fuhrergan, dem Chef der Torks, zu führen haben wird. Hoffentlich nimmt er ihre Entschuldigungen an.

Beispiellos ist einmal mehr das Geschleime der Dimmi-Presse. Die willfährigen „Ruhrnachrichten“ (2) schreiben:

Ruhr

„Hakenkreuz-Schmierereien an Moschee sorgen für Entsetzen – Mit dem Morgengrauen kam der Schock: Fassungslos haben die Nachbarn der Moschee an der Brevingstraße im zunehmenden Tageslicht erkennen müssen, dass Unbekannte die schlichte Moschee mit mehreren Hakenkreuzen und SS-Zeichen beschmiert haben.“

Angst01

Wie das Foto zeigt, handelt es sich bei „mehreren“ um genau zwei recht verunglückte „Hackenkreuze“ und ein SS-Zeichen auf der in der Tat recht „schlichten“ Moschee. Das Foto zeigt noch etwas anderes. Von oben herab glotzen den Betrachter vier Mohammedanisten mit vorwurfsvollen Augen an, als wollten sie sagen: „Da seht ihr es, den Deutschen liegt der Hitlerismus in den Genen.“ Aber ich kann mir nicht helfen, ich finde, die beiden Typen rechts können ein Grinsen offenbar nur mit Mühe unterdrücken.

Angst02

Was ist eigentlich aus dem „entsetzlichen Anschlag“ von Troisdorf geworden (3)? Aus dem von Geitheim (4)? Aus dem von Betzdorf (5)? Aus dem von Neukölln (6)? Alles Fake, alles mannichlt. Mit plumpen Lügen, maßlosen Übertreibungen und inszenierten grääässlichen „Anschlägen“, worunter hässliche aber harmlose Schmierereien zu verstehen sind, werden die Deutschen und Nichtorks mental zugerichtet, bevor die Orks zu Anschlägen auf sie übergehen, worunter zu verstehen ist, dass sie totgeschlagen werden, wie überall auf der Welt, wo die Mohammedanisten in der Überzahl sind. 

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Time am 23. Februar 2013

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1) http://www.islam.de/21970
2) http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/werne/Staatsschutz-ermittelt-Hakenkreuz-Schmierereien-an-Moschee-sorgen-fuer-Entsetzen;art942,1918961
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/13/auch-propagandalugen-haben-kurze-beine/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/25/hort-auf-zu-flennen/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/08/aus-der-orkischen-propagandamaschine/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/10/sie-mussen-sich-entscheiden/

Deutschland, ein Terrorstaat?

21. November 2012

Unsere demokratisch gewählte Kanzlerin wird von der kommunistischen Internationale als Nationalsozialistin beschimpft.

Für mich ist ein Terrorstaat ein Staat, der gewalttätig Terror verbreitet und Terror im Inneren ausübt wie z.B Nazideutschland oder Naziran.

Ratze Fuhrergan hat vorgestern den demokratischen Staat Israel als „terroristischen Staat“ bezeichnet (1), und dadurch sein Verständnis von Demokratie dargelegt, das darin besteht, dass jeder Mensch frei sei, den Mohammedanismus anzunehmen oder aber den Mohammedanismus anzunehmen.

Die Genossen von der ARD stimmen ihm in seiner Einschätzung Israels zu:

Ein ganz „kluger Kopf“ ist FAZ-Leser D.N. aus Eppstein, dessen Leserbrief meine Lieblingszeitung heute veröffentlichte:

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Die Angriffe und die Wahl in Israel

Zur Leitglosse von Klaus-Dieter Frankenberger „Bomben und Raketen“ (2): Frankenberger mag sich offenkundig nicht mit dem „unheimlichen Gedanken, der vielen kommt“, anfreunden, dass nämlich Zeitpunkt und Ausmaß der israelischen Angriffe auf Gaza etwas mit den bevorstehenden Wahlen in Israel zu tun haben könnten. Manche israelische Politik-Kommentatoren haben an diesem Zusammenhang keinerlei Zweifel mehr.

So erinnerte Uri Avnery jüngst daran, dass Israels letzter großer Krieg gegen Gaza („Gegossenes Blei“) ebenfalls wenige Wochen vor den Wahlen in Israel begann. Und es gibt eine weitere beunruhigende Gemeinsamkeit zwischen dem Krieg vom Winter 2008/09 und dem jetzigen Krieg: Am 4. November 2008 brach Israel die mit der Hamas vereinbarte Waffenruhe durch die gezielte Tötung mehrerer Mitglieder der Al-Qassam-Brigaden. In der darauf folgenden Eskalation kamen im Gaza-Streifen etwa 1400 Menschen zu Tode. Und in diesem Jahr? Am 5. November erschossen israelische Soldaten einen 20 Jahre alten geistig behinderten Palästinenser, der sich in der Nähe des Grenzzauns aufhielt. Kurz darauf, am 8. November, kam ein palästinensischer Junge durch eine israelische Granate ums Leben: Er spielte Fußball vor seinem Haus.

Der aktuelle Krieg dürfte manche Sorgen um Israels Zukunft weiter verstärken: Der jüdisch-israelische Nahost-Experte Gershom Gorenberg hat jüngst in seinem bemerkenswerten Buch „Israel schafft sich ab“ (Besprechung in der F.A.Z. vom 12. November) den vielsagenden Schlusssatz geschrieben: „Wir können Israel erlauben, mit seiner Selbstdemontage fortzufahren, oder wir können uns dafür entscheiden, es neu zu gründen.“ Es sieht angesichts der jüngsten Entwicklung nicht so aus, als ob Gorenbergs Hoffnung auf ein anderes, ein besseres Israel in Erfüllung gehen würde: Ein Israel ohne Besatzung, ohne Unterdrückung der Palästinenser und ohne die verhängnisvolle Symbiose von Staat und Synagoge.

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… und natürlich OHNE JUDEN, meint der Terroristenfreund aus Eppstein insgeheim.

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Ist „Terror“ also nur ein Synonym für Israel und die Juden?

Oh nein, Leo „Bulldog“ Brux, der Kettenhund des Nazislahm, plädiert für einen erweiterten Terrorbegriff:

Eine 62-jährige Torkin wurde aufgrund nicht existenter Deutschkenntnisse sowie Lese- und Schreibunfähikeit vom Verwaltungsgericht Karlsruhe verpflichtet, einen Integrationskurs zu besuchen. Dort könnte sie in einer Kleingruppe auf Staats- also Bürgerkosten grundsätzliche Kompetenzen eines Mitglieds unserer Zivilisation lernen. Dagegen hat sie geklagt nach dem Motto, „ich habe 30 Jahre in eurem Land gelebt, ohne eure eklige Sprache zu lernen, und ich habe daher das Recht, auch weitere 30 Jahre hier zu leben, ohne euch zu verstehen. Und außerdem bin ich Mohammedanistin, und eigentlich gehört dieses Land uns.“

Das „Orkazin“ protestierte erwartungsgemäß an der Seite der Mohammedanistin und zog in Zweifel, dass sie, obwohl Analphabetin (was das „Orkazin“ verschwieg), in „besonderer Weise integrationsbedürftig“ sei (3).

Auch Leo, der sich an den Fall anhängte, verschwieg das mit dem Analphabetismus, verplapperte sich aber insofern, als dass er von einem „Alpha-Kurs“ schrieb (4), und der dient eben offenbar der Alphabetisierung (5).

Während das „Orkazin“ aber eher quasi kopfschüttelnd vor der Auffassung einer deutschen Behörde stand, in der Informationsgesellschaft sei lebenslanges Lernen auch für Orks zumutbar, legte Leo in bekannter Manier die ganz harten Bandagen an – und haute sich erstmal ordentlich auf’s Auge? Nein, aber er pöbelte:

„Es ist eine Art Staatsterror, was da passiert. Behördlicher Sadismus. Abgesehen davon, dass es idiotisch ist.“

Leo, der durch und durch Staatsfeind ist, kann trotz gegenteiliger Beteuerungen gar nicht anders, als seine wahre Gesinnung immer wieder preiszugeben. Er findet es „idiotisch“, dass eine Frau im besten Alter Lesen und Schreiben lernt. Das ist für ihn „Staatsterror“ und „behördlicher Sadismus“. In einem Kommentar präzisiert er:

„… ein Fall von Amtsterror und Justizterror.“

Aha, in Deutschland wird von Staats wegen Terror ausgeübt. Behörden, so Leo, leben ihren Sadismus aus. Auch Ämter und die Justiz üben Terror aus.

Klarer Fall, für Leo ist Deutschland also ein Terrorstaat. Aber, darüber sind wir uns von Ratze über Bulli bis zu Time einig, Terrorstaaten haben kein Existenzrecht.

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Time am 21. November 2012

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1) http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article111307258/Erdogan-Israel-ist-terroristischer-Staat.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kommentar-bomben-und-raketen-11961677.html
3) http://www.migazin.de/2012/11/19/verwaltungsgericht-karlsruhe-wieso-ist-emine-nicht-integriert/
4) http://initiativgruppe.wordpress.com/2012/11/20/emine-62-soll-jetzt-noch-schnell-mal-lesen-schreiben-und-deutsch-lernen/
5) http://www.lern-planet.de/3.html

Wild Turkey

3. Februar 2011

Schon häufiger habe ich die Ansicht vertreten, dass das gefährlichste Oberork nicht Irans Mammut Gardinenstange ist sondern Ratze Tippex Fuhrergan from the Turkeys. Was nicht heißt, dass Naziran ungefährlich wäre. Lesen Sie einen Beitrag von Lothar Rühl aus der heutigen FAZ, der diesen Gedanken weiter ausbaut.

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Staatszweck Sicherheit

Die brüchigen ideologischen Grundlagen der Staaten des Orients

Die Gemeinsamkeiten zwischen den meisten Staaten der weiten Region zwischen Maghreb und dem Mittleren Osten erklären die Fortsetzung der Unruhen von einem Land zum anderen: Alle Staaten haben ein politisches und gesellschaftliches Zweckdefizit; ihr Hauptmerkmal ist die Regimesicherheit als Selbstzweck in Verbindung mit Unvermögen zur Gestaltung.

Das Scheitern der Vision einer “arabischen Einheit” oder “Nation” hat eine ideelle und politische Leere hinterlassen, die nur zeitweilig durch den Kampf gegen Israel und durch die “Arabische Liga” ausgefüllt werden konnte. “Palästina” war und bleibt zwar ein zugkräftiges Thema politischer Rhetorik. Doch die Polemik gegen Israel und die verbale Unterstützung der arabischen Sache in Rumpf-Palästina reicht nach vier verlorenen Koalitionskriegen arabischer Staaten gegen Israel und zwei israelischen Einfällen im Libanon nicht aus, um einen übergeordneten Zweck der Staatssicherheit überzeugend vorzuweisen.

Die Regimesicherheit wird dennoch in allen arabischen Staaten mit der äußeren Sicherheit gerechtfertigt, besonders deutlich in Syrien. Für das Regime in Damaskus ist die passive direkte Konfrontation mit Israel ein politischer Stabilisator, jede Verhandlung ein Risiko. Im Innern aber herrschen Dynastien oder auf Einheitsparteien gegründete Militär- und Polizeidiktaturen. Nur die ölreichen Länder können wirtschaftliche Entwicklung mit sozialem Frieden verbinden, weil sie die Unterstützung der Bevölkerung erkaufen. Eine gesellschaftliche und politische Perspektive haben sie bisher nur in engen Grenzen geboten. Die religiöse Bindung im Islam erweist sich zwar als Hindernis auf dem Weg des Fortschritts, doch sie ist ein Halt für die Gesellschaft und Rückhalt für die traditionelle Herrschaft der Stammesfürsten, die zu Staatslenkern geworden sind, als Staatsfamilien herrschen und Reichtümer ansammeln, dabei von der Bevölkerung abgesetzt ein exklusives Eigenleben im Schutze ihrer Polizei führen. Überdies wirkt die technisch-ökonomische Modernisierung und die damit verbundene Öffnung nach Westen destabilisierend. Der Mangel an Perspektiven für soziale Emanzipation, Mitwirkung und persönliches Fortkommen vor allem der Jugendlichen erhöht den Druck im Kessel der Gegensätze und Widersprüche.

Weil in allen Staaten der Region Polizei, Sicherheitsdienste und das Militär eine politische Rolle spielen, bleibt ein Militärputsch immer die Option zur Selbstrettung der Armeeführung in einer revolutionären Lage. Sie tritt dann als Verteidigerin der “Nationalen Sicherheit” auf wie in Algerien, Ägypten, Syrien, im Irak, in Sudan, in Pakistan, in der Türkei, um nur diese Beispiele der vergangenen fünfzig Jahre zu nennen. Heute haben lediglich zwei größere Länder im erweiterten Mittleren Osten Ziele, die über die bloße innere Staatssicherheit hinausreichen: Iran und die Türkei. Beide haben von den amerikanischen Golfkriegen und dem Sturz der Diktatur Saddam Husseins in Bagdad profitiert. Der Irak ist keine Regionalmacht mehr, in seinem Zustand seit 2003 nicht einmal mehr ein funktionsfähiger Staat mit nationalem Konsens oder einer einigenden politischen Kraft.

Im Grunde hat allein die Türkei strategische Ziele, die über die Region hinausreichen: nach Zentralasien, im Kaukasus und Schwarzem Meer, in der EU und in der Nato. Dem liegt eine Konzeption zugrunde, die aus dem Kemalismus entwickelt wurde und über ihn hinaus den islamischen Orient als Einbettung einschließt unabhängig von Europa und Amerika, aber in enger Verbindung zu beiden. Diese Konzeption übersteigt schiere Regimeverteidigung wie in den arabischen Ländern oder die aggressive Konfrontationspose Irans zur Rechtfertigung des Regimes im Innern, samt der Aussicht auf eine regionale Vormachtstellung am Golf.

Es ist deshalb kein Zufall, dass in Ankara das Verhältnis zwischen Zivilregierung und Militär im Sinne des politischen Primats neugeordnet wird. Denn im Ziel, Regionalmacht zu werden, sind die islamische Regierung und das noch von der kemalistischen Tradition bestimmte Militär einig. Die Stabilität der arabischen “Regimesicherheitsstaaten”, die für die westliche Politik so wichtig ist und deshalb vor allem von Washington gepflegt wird, ruht dagegen auf schwankendem Grund. Zwar werden die Reformappelle aus dem Westen gehört, doch es ist unsicher, ob die betreffenden Regime Reformen überhaupt aushalten können. Auf allen liegt nämlich das Perestrojka-Risiko der brüchigen Sowjetunion der achtziger Jahre.

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Das „Perestrojka-Risiko“ liegt m.E. ebenso bei den Staaten, die auf die nationalen Regime folgen könnten. Auch für die Herrscher Irans z.B. geht es um alles oder nichts. Diktaturen sind die adäquaten Regierungs- und Gesellschaftsformen des Mohammedanismus, zumindest auf der Makroebene. Wen Stammesführer oder Schura XY im einzelnen steinigen lässt, ist der Zentralmacht, die kein Entwicklungsinteresse hat, sondern Machtfestigung, Bereicherung und ggf. externen Jihad betreibt, egal. Weil der Mohammedanismus eine brüchige Ideologie ist, deren Verkommenheit, Unlogik und Kleingeistigkeit evident ist, beruhen die mohammedanistischen Staaten allesamt ohne Ausnahme auf brüchigen Grundlagen. Ihrer aller Tage sind gezählt.

Auch die türkische AKP versucht angestrengt, ihre Macht durch Aushöhlung der Demokratie zu erweitern und zu sichern. Dass sie eine strategische Perspektive hat, die sie zusammen mit den militärischen Eliten verfolgt, beruht aus meiner Sicht nicht auf festeren ideologischen Grundlagen, sondern lediglich darauf, dass diese historisch, geografisch und militärisch gegeben ist.

Nun gut, der Mohammedanismus erhält in der Türkei „Verstärkung“ durch einen weiteren Irrsinn: das „Türkentum“. Aber Irrsinn + Irrsinn ergibt nicht Vernunft sondern 2 x Irrsinn.

Zudem sind die Türken im mohammedanistischen Lager außer bei den Pallies, die auch keiner mag, sehr unbeliebt. Was bleibt ihnen da außer der Flucht nach vorn? Vorsicht also vor wild Turkeys, besonders wenn sie cold sind!

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Time am 3. Februar 2011

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Soundtrack: „Cold Turkey“ von John Lennon beschreibt eigentlich den Heroinentzug, trifft aber ebenso auch das Lebensgefühl unserer bedauernswerten mohammedanistischen Jungturkeys. Performance unter: http://www.youtube.com/watch?v=z4jS6OI61D4&feature=fvst

Hier der Text:

Cold Turkey

Temperatures rising
Fever is high
Cant see no future
Cant see no sky

My feet are so heavy
So is my head
I wish I was a baby
I wish I was dead

Cold turkey has got me on the run

My body is aching
Goose-pimple bone
Cant see no body
Leave me alone

My eyes are wide open
Cant get to sleep
One thing Im sure of
Im in at the deep freeze

Cold turkey has got me on the run

Cold turkey has got me on the run

Thirty-six hours
Rolling in pain
Praying to someone
Free me again

Oh Ill be a good boy
Please make me well
I promise you anything
Get me out of this hell

Cold turkey has got me on the run
Oh, oh, oh, oh


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