Mit ‘Ratze Tippex Fuhrergan’ getaggte Artikel

Zwangsabgabe für Lügen

2. März 2013

ARD

Den Screenshot oben habe ich gestern von der Seite der „Tagesschau“ gemacht. Die Redakteure haben offenbar kein Problem mit den ekelhaften Äußerungen Ratze Fuhrergans sondern vielmehr mit den amerikanischen und jüdischen Reaktionen darauf. Infam ist es, zu dieser Meldung eine über eine israelische Militäroperation (gegen die propalarabischen Eindringlinge 2010) zu stellen, quasi als Bestätigung der Richtigkeit der Worte Fuhrergans. Und ungeheuerlich ist es, dass man für diese links-orkischen Lügen auch noch hohe Zwangsabgaben leisten muss.

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Time am 2. März 2013

Entsetzlicher Anschlag auf Moschee

23. Februar 2013

Werne?

Mazyek’s „islam.de“ ist außer sich (1): Auf eine Moschee in Werne oder Werle, so ganz ist man sich bei dem mohammedanistischen Hetzorgan nicht sicher, ist „nicht das erste Mal“ ein „Anschlag“ verübt worden. Unbekannte – sicher die NSU-Batallione – haben „Hackenkreuze“ auf  das „Gotteshaus“ gesprayt. Nun müssen die Werner oder Werler Orks (die sich offenbar neuerdings „Muslimen“ nennen) „in Angst“ leben, und sie „machen sich große Sorgen“. Jedoch wurde „der Staatsschutz“ eingeschaltet, um dieses furchtbare und für unseren Staat brandgefährliche Verbrechen aufzuklären. Ich bin mir sicher, dass es auch einen großen Raum bei den Gesprächen einnehmen wird, die unsere Kanzlerin am Sonntag und Montag mit Ratze Fuhrergan, dem Chef der Torks, zu führen haben wird. Hoffentlich nimmt er ihre Entschuldigungen an.

Beispiellos ist einmal mehr das Geschleime der Dimmi-Presse. Die willfährigen „Ruhrnachrichten“ (2) schreiben:

Ruhr

„Hakenkreuz-Schmierereien an Moschee sorgen für Entsetzen – Mit dem Morgengrauen kam der Schock: Fassungslos haben die Nachbarn der Moschee an der Brevingstraße im zunehmenden Tageslicht erkennen müssen, dass Unbekannte die schlichte Moschee mit mehreren Hakenkreuzen und SS-Zeichen beschmiert haben.“

Angst01

Wie das Foto zeigt, handelt es sich bei „mehreren“ um genau zwei recht verunglückte „Hackenkreuze“ und ein SS-Zeichen auf der in der Tat recht „schlichten“ Moschee. Das Foto zeigt noch etwas anderes. Von oben herab glotzen den Betrachter vier Mohammedanisten mit vorwurfsvollen Augen an, als wollten sie sagen: „Da seht ihr es, den Deutschen liegt der Hitlerismus in den Genen.“ Aber ich kann mir nicht helfen, ich finde, die beiden Typen rechts können ein Grinsen offenbar nur mit Mühe unterdrücken.

Angst02

Was ist eigentlich aus dem „entsetzlichen Anschlag“ von Troisdorf geworden (3)? Aus dem von Geitheim (4)? Aus dem von Betzdorf (5)? Aus dem von Neukölln (6)? Alles Fake, alles mannichlt. Mit plumpen Lügen, maßlosen Übertreibungen und inszenierten grääässlichen „Anschlägen“, worunter hässliche aber harmlose Schmierereien zu verstehen sind, werden die Deutschen und Nichtorks mental zugerichtet, bevor die Orks zu Anschlägen auf sie übergehen, worunter zu verstehen ist, dass sie totgeschlagen werden, wie überall auf der Welt, wo die Mohammedanisten in der Überzahl sind. 

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Time am 23. Februar 2013

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1) http://www.islam.de/21970
2) http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/werne/Staatsschutz-ermittelt-Hakenkreuz-Schmierereien-an-Moschee-sorgen-fuer-Entsetzen;art942,1918961
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/13/auch-propagandalugen-haben-kurze-beine/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/25/hort-auf-zu-flennen/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/08/aus-der-orkischen-propagandamaschine/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/10/sie-mussen-sich-entscheiden/

Deutschland, ein Terrorstaat?

21. November 2012

Unsere demokratisch gewählte Kanzlerin wird von der kommunistischen Internationale als Nationalsozialistin beschimpft.

Für mich ist ein Terrorstaat ein Staat, der gewalttätig Terror verbreitet und Terror im Inneren ausübt wie z.B Nazideutschland oder Naziran.

Ratze Fuhrergan hat vorgestern den demokratischen Staat Israel als „terroristischen Staat“ bezeichnet (1), und dadurch sein Verständnis von Demokratie dargelegt, das darin besteht, dass jeder Mensch frei sei, den Mohammedanismus anzunehmen oder aber den Mohammedanismus anzunehmen.

Die Genossen von der ARD stimmen ihm in seiner Einschätzung Israels zu:

Ein ganz „kluger Kopf“ ist FAZ-Leser D.N. aus Eppstein, dessen Leserbrief meine Lieblingszeitung heute veröffentlichte:

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Die Angriffe und die Wahl in Israel

Zur Leitglosse von Klaus-Dieter Frankenberger „Bomben und Raketen“ (2): Frankenberger mag sich offenkundig nicht mit dem „unheimlichen Gedanken, der vielen kommt“, anfreunden, dass nämlich Zeitpunkt und Ausmaß der israelischen Angriffe auf Gaza etwas mit den bevorstehenden Wahlen in Israel zu tun haben könnten. Manche israelische Politik-Kommentatoren haben an diesem Zusammenhang keinerlei Zweifel mehr.

So erinnerte Uri Avnery jüngst daran, dass Israels letzter großer Krieg gegen Gaza („Gegossenes Blei“) ebenfalls wenige Wochen vor den Wahlen in Israel begann. Und es gibt eine weitere beunruhigende Gemeinsamkeit zwischen dem Krieg vom Winter 2008/09 und dem jetzigen Krieg: Am 4. November 2008 brach Israel die mit der Hamas vereinbarte Waffenruhe durch die gezielte Tötung mehrerer Mitglieder der Al-Qassam-Brigaden. In der darauf folgenden Eskalation kamen im Gaza-Streifen etwa 1400 Menschen zu Tode. Und in diesem Jahr? Am 5. November erschossen israelische Soldaten einen 20 Jahre alten geistig behinderten Palästinenser, der sich in der Nähe des Grenzzauns aufhielt. Kurz darauf, am 8. November, kam ein palästinensischer Junge durch eine israelische Granate ums Leben: Er spielte Fußball vor seinem Haus.

Der aktuelle Krieg dürfte manche Sorgen um Israels Zukunft weiter verstärken: Der jüdisch-israelische Nahost-Experte Gershom Gorenberg hat jüngst in seinem bemerkenswerten Buch „Israel schafft sich ab“ (Besprechung in der F.A.Z. vom 12. November) den vielsagenden Schlusssatz geschrieben: „Wir können Israel erlauben, mit seiner Selbstdemontage fortzufahren, oder wir können uns dafür entscheiden, es neu zu gründen.“ Es sieht angesichts der jüngsten Entwicklung nicht so aus, als ob Gorenbergs Hoffnung auf ein anderes, ein besseres Israel in Erfüllung gehen würde: Ein Israel ohne Besatzung, ohne Unterdrückung der Palästinenser und ohne die verhängnisvolle Symbiose von Staat und Synagoge.

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… und natürlich OHNE JUDEN, meint der Terroristenfreund aus Eppstein insgeheim.

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Ist „Terror“ also nur ein Synonym für Israel und die Juden?

Oh nein, Leo „Bulldog“ Brux, der Kettenhund des Nazislahm, plädiert für einen erweiterten Terrorbegriff:

Eine 62-jährige Torkin wurde aufgrund nicht existenter Deutschkenntnisse sowie Lese- und Schreibunfähikeit vom Verwaltungsgericht Karlsruhe verpflichtet, einen Integrationskurs zu besuchen. Dort könnte sie in einer Kleingruppe auf Staats- also Bürgerkosten grundsätzliche Kompetenzen eines Mitglieds unserer Zivilisation lernen. Dagegen hat sie geklagt nach dem Motto, „ich habe 30 Jahre in eurem Land gelebt, ohne eure eklige Sprache zu lernen, und ich habe daher das Recht, auch weitere 30 Jahre hier zu leben, ohne euch zu verstehen. Und außerdem bin ich Mohammedanistin, und eigentlich gehört dieses Land uns.“

Das „Orkazin“ protestierte erwartungsgemäß an der Seite der Mohammedanistin und zog in Zweifel, dass sie, obwohl Analphabetin (was das „Orkazin“ verschwieg), in „besonderer Weise integrationsbedürftig“ sei (3).

Auch Leo, der sich an den Fall anhängte, verschwieg das mit dem Analphabetismus, verplapperte sich aber insofern, als dass er von einem „Alpha-Kurs“ schrieb (4), und der dient eben offenbar der Alphabetisierung (5).

Während das „Orkazin“ aber eher quasi kopfschüttelnd vor der Auffassung einer deutschen Behörde stand, in der Informationsgesellschaft sei lebenslanges Lernen auch für Orks zumutbar, legte Leo in bekannter Manier die ganz harten Bandagen an – und haute sich erstmal ordentlich auf’s Auge? Nein, aber er pöbelte:

„Es ist eine Art Staatsterror, was da passiert. Behördlicher Sadismus. Abgesehen davon, dass es idiotisch ist.“

Leo, der durch und durch Staatsfeind ist, kann trotz gegenteiliger Beteuerungen gar nicht anders, als seine wahre Gesinnung immer wieder preiszugeben. Er findet es „idiotisch“, dass eine Frau im besten Alter Lesen und Schreiben lernt. Das ist für ihn „Staatsterror“ und „behördlicher Sadismus“. In einem Kommentar präzisiert er:

„… ein Fall von Amtsterror und Justizterror.“

Aha, in Deutschland wird von Staats wegen Terror ausgeübt. Behörden, so Leo, leben ihren Sadismus aus. Auch Ämter und die Justiz üben Terror aus.

Klarer Fall, für Leo ist Deutschland also ein Terrorstaat. Aber, darüber sind wir uns von Ratze über Bulli bis zu Time einig, Terrorstaaten haben kein Existenzrecht.

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Time am 21. November 2012

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1) http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article111307258/Erdogan-Israel-ist-terroristischer-Staat.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kommentar-bomben-und-raketen-11961677.html
3) http://www.migazin.de/2012/11/19/verwaltungsgericht-karlsruhe-wieso-ist-emine-nicht-integriert/
4) http://initiativgruppe.wordpress.com/2012/11/20/emine-62-soll-jetzt-noch-schnell-mal-lesen-schreiben-und-deutsch-lernen/
5) http://www.lern-planet.de/3.html

Wild Turkey

3. Februar 2011

Schon häufiger habe ich die Ansicht vertreten, dass das gefährlichste Oberork nicht Irans Mammut Gardinenstange ist sondern Ratze Tippex Fuhrergan from the Turkeys. Was nicht heißt, dass Naziran ungefährlich wäre. Lesen Sie einen Beitrag von Lothar Rühl aus der heutigen FAZ, der diesen Gedanken weiter ausbaut.

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Staatszweck Sicherheit

Die brüchigen ideologischen Grundlagen der Staaten des Orients

Die Gemeinsamkeiten zwischen den meisten Staaten der weiten Region zwischen Maghreb und dem Mittleren Osten erklären die Fortsetzung der Unruhen von einem Land zum anderen: Alle Staaten haben ein politisches und gesellschaftliches Zweckdefizit; ihr Hauptmerkmal ist die Regimesicherheit als Selbstzweck in Verbindung mit Unvermögen zur Gestaltung.

Das Scheitern der Vision einer “arabischen Einheit” oder “Nation” hat eine ideelle und politische Leere hinterlassen, die nur zeitweilig durch den Kampf gegen Israel und durch die “Arabische Liga” ausgefüllt werden konnte. “Palästina” war und bleibt zwar ein zugkräftiges Thema politischer Rhetorik. Doch die Polemik gegen Israel und die verbale Unterstützung der arabischen Sache in Rumpf-Palästina reicht nach vier verlorenen Koalitionskriegen arabischer Staaten gegen Israel und zwei israelischen Einfällen im Libanon nicht aus, um einen übergeordneten Zweck der Staatssicherheit überzeugend vorzuweisen.

Die Regimesicherheit wird dennoch in allen arabischen Staaten mit der äußeren Sicherheit gerechtfertigt, besonders deutlich in Syrien. Für das Regime in Damaskus ist die passive direkte Konfrontation mit Israel ein politischer Stabilisator, jede Verhandlung ein Risiko. Im Innern aber herrschen Dynastien oder auf Einheitsparteien gegründete Militär- und Polizeidiktaturen. Nur die ölreichen Länder können wirtschaftliche Entwicklung mit sozialem Frieden verbinden, weil sie die Unterstützung der Bevölkerung erkaufen. Eine gesellschaftliche und politische Perspektive haben sie bisher nur in engen Grenzen geboten. Die religiöse Bindung im Islam erweist sich zwar als Hindernis auf dem Weg des Fortschritts, doch sie ist ein Halt für die Gesellschaft und Rückhalt für die traditionelle Herrschaft der Stammesfürsten, die zu Staatslenkern geworden sind, als Staatsfamilien herrschen und Reichtümer ansammeln, dabei von der Bevölkerung abgesetzt ein exklusives Eigenleben im Schutze ihrer Polizei führen. Überdies wirkt die technisch-ökonomische Modernisierung und die damit verbundene Öffnung nach Westen destabilisierend. Der Mangel an Perspektiven für soziale Emanzipation, Mitwirkung und persönliches Fortkommen vor allem der Jugendlichen erhöht den Druck im Kessel der Gegensätze und Widersprüche.

Weil in allen Staaten der Region Polizei, Sicherheitsdienste und das Militär eine politische Rolle spielen, bleibt ein Militärputsch immer die Option zur Selbstrettung der Armeeführung in einer revolutionären Lage. Sie tritt dann als Verteidigerin der “Nationalen Sicherheit” auf wie in Algerien, Ägypten, Syrien, im Irak, in Sudan, in Pakistan, in der Türkei, um nur diese Beispiele der vergangenen fünfzig Jahre zu nennen. Heute haben lediglich zwei größere Länder im erweiterten Mittleren Osten Ziele, die über die bloße innere Staatssicherheit hinausreichen: Iran und die Türkei. Beide haben von den amerikanischen Golfkriegen und dem Sturz der Diktatur Saddam Husseins in Bagdad profitiert. Der Irak ist keine Regionalmacht mehr, in seinem Zustand seit 2003 nicht einmal mehr ein funktionsfähiger Staat mit nationalem Konsens oder einer einigenden politischen Kraft.

Im Grunde hat allein die Türkei strategische Ziele, die über die Region hinausreichen: nach Zentralasien, im Kaukasus und Schwarzem Meer, in der EU und in der Nato. Dem liegt eine Konzeption zugrunde, die aus dem Kemalismus entwickelt wurde und über ihn hinaus den islamischen Orient als Einbettung einschließt unabhängig von Europa und Amerika, aber in enger Verbindung zu beiden. Diese Konzeption übersteigt schiere Regimeverteidigung wie in den arabischen Ländern oder die aggressive Konfrontationspose Irans zur Rechtfertigung des Regimes im Innern, samt der Aussicht auf eine regionale Vormachtstellung am Golf.

Es ist deshalb kein Zufall, dass in Ankara das Verhältnis zwischen Zivilregierung und Militär im Sinne des politischen Primats neugeordnet wird. Denn im Ziel, Regionalmacht zu werden, sind die islamische Regierung und das noch von der kemalistischen Tradition bestimmte Militär einig. Die Stabilität der arabischen “Regimesicherheitsstaaten”, die für die westliche Politik so wichtig ist und deshalb vor allem von Washington gepflegt wird, ruht dagegen auf schwankendem Grund. Zwar werden die Reformappelle aus dem Westen gehört, doch es ist unsicher, ob die betreffenden Regime Reformen überhaupt aushalten können. Auf allen liegt nämlich das Perestrojka-Risiko der brüchigen Sowjetunion der achtziger Jahre.

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Das „Perestrojka-Risiko“ liegt m.E. ebenso bei den Staaten, die auf die nationalen Regime folgen könnten. Auch für die Herrscher Irans z.B. geht es um alles oder nichts. Diktaturen sind die adäquaten Regierungs- und Gesellschaftsformen des Mohammedanismus, zumindest auf der Makroebene. Wen Stammesführer oder Schura XY im einzelnen steinigen lässt, ist der Zentralmacht, die kein Entwicklungsinteresse hat, sondern Machtfestigung, Bereicherung und ggf. externen Jihad betreibt, egal. Weil der Mohammedanismus eine brüchige Ideologie ist, deren Verkommenheit, Unlogik und Kleingeistigkeit evident ist, beruhen die mohammedanistischen Staaten allesamt ohne Ausnahme auf brüchigen Grundlagen. Ihrer aller Tage sind gezählt.

Auch die türkische AKP versucht angestrengt, ihre Macht durch Aushöhlung der Demokratie zu erweitern und zu sichern. Dass sie eine strategische Perspektive hat, die sie zusammen mit den militärischen Eliten verfolgt, beruht aus meiner Sicht nicht auf festeren ideologischen Grundlagen, sondern lediglich darauf, dass diese historisch, geografisch und militärisch gegeben ist.

Nun gut, der Mohammedanismus erhält in der Türkei „Verstärkung“ durch einen weiteren Irrsinn: das „Türkentum“. Aber Irrsinn + Irrsinn ergibt nicht Vernunft sondern 2 x Irrsinn.

Zudem sind die Türken im mohammedanistischen Lager außer bei den Pallies, die auch keiner mag, sehr unbeliebt. Was bleibt ihnen da außer der Flucht nach vorn? Vorsicht also vor wild Turkeys, besonders wenn sie cold sind!

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Time am 3. Februar 2011

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Soundtrack: „Cold Turkey“ von John Lennon beschreibt eigentlich den Heroinentzug, trifft aber ebenso auch das Lebensgefühl unserer bedauernswerten mohammedanistischen Jungturkeys. Performance unter: http://www.youtube.com/watch?v=z4jS6OI61D4&feature=fvst

Hier der Text:

Cold Turkey

Temperatures rising
Fever is high
Cant see no future
Cant see no sky

My feet are so heavy
So is my head
I wish I was a baby
I wish I was dead

Cold turkey has got me on the run

My body is aching
Goose-pimple bone
Cant see no body
Leave me alone

My eyes are wide open
Cant get to sleep
One thing Im sure of
Im in at the deep freeze

Cold turkey has got me on the run

Cold turkey has got me on the run

Thirty-six hours
Rolling in pain
Praying to someone
Free me again

Oh Ill be a good boy
Please make me well
I promise you anything
Get me out of this hell

Cold turkey has got me on the run
Oh, oh, oh, oh


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