Mit ‘REDA SEYAM’ getaggte Artikel

Kairo vs. Teheran

26. April 2012

Ihm kann man nicht entkommen: Der Kuscheltierhase „Felix“ zeigt auf allen Kanälen im Auftrag der Multikultimafia den Kindern die Buntheit der Welt, wo diese doch häufig denken, sie sei schwarz-weiß.

Wenn er nicht über Israel schreiben soll, liefert Joseph Croitoru meist recht brauchbare Texte über den Orient ab. Heute befasste er sich in der FAZ mit der allaistischen Aktion „Lies!“. Hatte N-TV am Freitag, den 13. April, den Schwerstbescheidwisser Dirk Hartwig von der FU Berlin verkünden lassen (1):

„Bei den Verteilexemplaren handelt es sich um die Übersetzung zweier Muslime namens Abu ar-Ridaa und Ahmad ibn Rassul. ‚Die Übersetzer stehen der Pierre-Vogel-Gruppe nahe’, sagt Dirk Hartwig, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arabistik der Freien Universität Berlin, im Gespräch mit n-tv.de. Pierre Vogel ist ein deutscher Konvertit, der den Namen Abu Hamza angenommen hat. Er wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet.“

So klärt Herr Croitoru nunmehr auf, dass es sich nicht um zwei sondern einen Übersetzer, nämlich Abu-r-Rida Muhammad ibn Ahmad ibn Rassoul, handele. Er hat auch einen Blick in den übersetzten Text getan und dabei festgestellt, dass Abu-r-Rida…Rassoul ihn offenbar abgemildert hat. Das Beispiel, das Croitoru für besonders auffällig hält, ist aber eher eine der harmloseren Passagen, so dass man auf weitere Vergleiche gespannt wäre. Interessant ist für mich auch die Feststellung, dass die Salafisten sich nicht der Tarnbezeichnung „Gott“ bedienen, sondern konsequent „Alla“ sagen, wenn sie „Alla“ meinen. Diese Absage an den Hokuspokus mit dem angeblich „abrahamitischen“ Gott gereicht ihnen zur Ehre, das klärt die Fronten.

Schiitenmastermind Yavuz Özoguz (der Mann von Hexe Özoguz, welche wiederum bei Leo gern gesehener Gast ist), hält die Salafisten ebenso wie die „liberalen Muslime“ übrigens für Agenten des Kapitalismus aka USA aka Israel. Er schreibt (2):

„Warum hat JEDE aber auch wirklich JEDE der Taten der Salafisten dazu geführt, dass sie den USA genutzt haben? Und warum lassen sie sich so leicht vom weltweiten Kapitalismus kaufen?… Jedes Verbrechen, das sie begehen, dient dazu, dass der weltweite Imperialismus im missbrauchten Namen der Menschenrechte ‚zur Hilfe’ eilt, so geschehen in Afghanistan, so geschehen in Libyen, so geschehen im Irak und jetzt in Syrien… Die Befreiungstheologie ausgehend von der Islamischen Revolution (d.i. das naziranische Terrorregime, T.) ist nicht mehr aufzuhalten. Sie stellt die größte Bedrohung für den kapitalistischen Unterdrückungswahn dar… So versucht die Tyrannei einen anderen Weg. Er stellt sich an die Spitze von zwei “islamischen“ Bewegungen: Den Salafismus und den “liberalen Islam“. Die Menschheit soll die Befreiungstheologie des Islam ausgehend von der Islamischen Revolution übersehen und nur noch zwei extremistische Arten des Islam kennen lernen: Den Salafismus und den “liberalen Islam“.

Wenn man diesen Irren so schwadronieren liest, könnte man glatt Salafist werden. Womit weder Sunniten noch Schiiten zu rechnen scheinen: Da gibt es noch die Torks, die zwar auch Sunniten sind aber doch vor allem Torks.

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Alle Spuren führen nach Ägypten

Wer steckt hinter der Verteilung von Koran-Exemplaren? Nicht nur der Blick auf die Übersetzung und ihren Verfasser verweist auf Zusammenhänge mit dem Erstarken der ägyptischen Salafisten.

Für die Aufregung um die Aktion „Lies!“ ist es bezeichnend, dass bislang Einzelheiten über die verteilte Koran-Ausgabe und ihren Übersetzer kaum bekannt wurden. Die Fassung der von den Salafisten massenhaft verteilten Gratis-Korane trägt den Titel „Der edle Quran. Die ungefähre Bedeutung in der deutschen Sprache“. Vorgelegt hat sie bereits in den achtziger Jahren ein deutsch-ägyptischer Rechtsgelehrter aus Köln unter dem Namen Abu-r-Rida Muhammad ibn Ahmad ibn Rassoul. Wie mehrere andere hierzulande zirkulierende deutsche Koranausgaben – dazu gehört ebenso eine vom saudischen Staat autorisierte Übersetzung wie eine aus Kreisen der Ahmadiyya-Bewegung – dient auch sie missionarischen Zwecken. Wie die beiden erwähnten Versionen, verwendet auch Rassoul in Abgrenzung von zeitgenössischen deutschen Orientalisten, die den Begriff „Gott“ bevorzugen, konsequent den Terminus „Allah“.

Das hat keineswegs nur stilistische Gründe. Mit dem Wort „Allah“ ist man bereits beim Arabischen, der Sprache der islamischen Offenbarung. Damit meint man wohl gerade bei spirituell suchenden Nichtmuslimen auf fruchtbaren Boden zu treffen. Auch Rassouls Bezeichnung des islamischen Gottes als der „Allwissende“, „Allhörende“, „Allsehende“ oder „Allweise“ soll den empfänglichen Leser näher an das Arabische heranführen: Gezielt wird damit auf die „99 Namen Allahs“, die fromme Muslime zu rezitieren pflegen. Im Arabischen beginnen sie allesamt mit dem bestimmenden Artikel „al-“, wodurch phonetisch eine Affinität zur deutschen Vorsilbe „all-“ erzeugt wird.

Nicht ohne Grund haben deutsche Koranübersetzer mit wissenschaftlichem Anspruch wie Peter Paret oder neuerdings Hartmut Bobzin diese Termini ebenso gemieden wie eine weitere Praxis Rassouls. Um Authentizität zu suggerieren, werden von ihm nämlich etliche religiöse Leitbegriffe in der Originalsprache belassen und lediglich ins Deutsche transkribiert: etwa Dschahiliya (vorislamische Zeit der „Unwissenheit“), Aya (Koranvers) oder besonders gern auch Dschahanam (Hölle).

Die Drohung mit dem „Dschahanam“ ist derzeit bei salafistischen Aktivisten denn auch eine besonders beliebte Taktik. Den Koran bei der Übersetzung zu verfälschen ist indes kaum die Intention von islamischen Missionaren. Nichtsdestotrotz erweckt Rassoul als Übersetzer bisweilen den Eindruck, als versuche er manch militantem Koranspruch die Schärfe zu nehmen. Besonders auffällig in diesem Zusammenhang ist Rassouls Übersetzung von Vers 9:30, in dem es um die Konfrontation mit Juden und Christen geht und der von Islamkritikern als direkte Kriegserklärung ausgelegt wird. Rassouls Version lautet „Allahs Fluch über sie!“, während Orientalisten und sogar die saudische Version mit „Allah bekämpfe sie!“ eine deutlich schärfere, weil offensivere Variante vorziehen.

Über Rassoul ist nur so viel bekannt, dass er, zumindest als die erste Auflage seiner Koranübersetzung erschien, Imam einer Moschee in Köln war. Dort soll er damals auch den Verlag „IB Islamische Bibliothek“ gegründet haben, der bis heute aktiv ist. Aufgefallen war Rassoul, dessen Koranversion sich seit ihrem Erscheinen in hiesigen Konvertitenkreisen großer Beliebtheit erfreut, im Jahr 1993, als er unter dem etwas kompakteren Namen Muhammad Ahmad Rassoul im eigenen Verlag seine programmatische Schrift „Das deutsche Kalifat“ veröffentlichte. Rassoul (arabisch für Gesandter) zog darin gegen die Staatsform der Demokratie zu Feld, prophezeite ihren Untergang und propagierte die Errichtung eines deutschen Kalifats. Er plädierte dafür, die „Herzen der Deutschen für den Islam schlagen zu lassen und das Kalifat… auf dem deutschen Boden als leuchtendes Beispiel für Europa und die übrige Welt entstehen zu lassen“. Dass der Verfasser wegen des Pamphlets von staatlicher Seite sanktioniert wurde, ist nicht bekannt. Auch heute wird es hierzulande von mehreren islamischen Online-Shops angeboten. Auf Ebay ist es für 6,50 Euro verlagsfrisch zu haben.

Nicht nur über den Koranübersetzer Rassoul führt die salafistische Spur nach Ägypten, sondern auch über in Deutschland wirkende ägyptisch-muslimische Missionare. Zumindest einer von ihnen unterstützt aktiv die aufsehenerregenden Koranschenkungen. Es handelt sich um den in Berlin lebenden Deutschägypter Reda Seyam, dem – nachdem er sich für die Gotteskrieger in Bosnien eingesetzt und sich kurz vor den verheerenden Anschlägen von 2002 auf Bali aufgehalten hatte – Kontakte zu Al Qaida nachgesagt werden. Nachweisen konnte man ihm diese bislang aber nicht.

Seyam, der schon in Bosnien als Dschihadisten-Filmer unterwegs war, hat sich in den letzten Jahren auf die Missionsarbeit verlegt und als Medienexperte und Verleger in der hiesigen arabischen Salafistenszene einen Namen gemacht. Die auf ihn registrierte Internetseite „Al-Risala“ (Die Botschaft) begleitet ebenso intensiv die Koranverteilungen wie die von Ibrahim Abou Nagie unterhaltene Website „Die wahre Religion“. Im Übrigen leben beide, im Fall von Seyam war dies zuletzt 2007 dokumentiert, von Sozialhilfe.

Auf Seyams „Al-Risala“ finden sich Videos und Berichte, die die Koranaktion dokumentieren. Für die Videoclips zeichnet der „As-Sunna-Verlag“ verantwortlich, der ebenfalls über einen Internetauftritt verfügt und islamisch-missionarische Literatur in deutscher Sprache vertreibt. Eines der Bücher ist mit dem offensiven Titel versehen „Du’a (Anrufung Gottes) – Die Waffe des Gläubigen“. Seyam, der 2007 nicht nur in Berlin Aufsehen erregte, als er allen Protesten zum Trotz seinen Sohn „Dschihad“ nannte, beherrscht die Kunst der Tarnung. Während er sich im arabischen Ausland als Inhaber des „As-Sunna-Verlags“ präsentiert, ist auf dessen Internetseite im Impressum ein Konvertit mit deutschem Namen angegeben.

Bei seinen Auftritten im Ausland – außer in arabischen Ländern neuerdings auch etwa in Spanien – begleitet Seyam häufig ein weiterer in Deutschland aktiver ägyptischer Salafist, der Berliner Imam Hossam El-Gabry. Im vergangenen Herbst war das Salafisten-Duo beim arabischen Satellitensender „Al-Khalijia“, den konservative saudische Kreise betreiben, zu Gast. Der ebenfalls aus Ägypten stammende Moderator interessierte sich für die Lage der islamischen Missionsbewegung in Deutschland. In vertrauter Gesprächsatmosphäre beklagten seine Gäste die negative Darstellung der Muslime in den deutschen Medien, die aus El-Gabrys Sicht wie generell im Westen „von den Juden beherrscht“ würden.

Seyam vertrat die Auffassung, man sollte deutsche Nichtmuslime weniger mit wissenschaftlichen Argumenten ansprechen, sondern sich vielmehr auf die Propagierung des islamischen Einheitsglaubens konzentrieren. Entschlossenheit sei gefragt, denn die Deutschen seien häufig infantil und ihre Charakterstruktur weise schwere Defizite auf: Schätzungen zufolge, so Seyam, litten einundvierzig Prozent der Deutschen an psychischen Störungen.

Beide Salafisten waren sich einig, dass sich die islamische Missionierung in Deutschland nach wie vor schwierig gestalte. Verleger Seyam klagte darüber, dass es noch immer an geeigneter islamischer Literatur auf Deutsch mangele, weshalb er nun mit Gesinnungsgenossen aus Ägypten zusammenarbeite; dort habe man mehr Erfahrung mit der Übertragung missionarischer Schriften in europäische Sprachen. Vor diesem Hintergrund darf die Verteilung von Gratisexemplaren des Korans, die kurz nach diesem Fernsehauftritt startete, als Versuch einer an sich überschaubaren Salafisten-Gruppe gewertet werden, sich im deutschsprachigen Raum mit einer spektakulären Aktion aus dem Schattendasein ins öffentliche Bewusstsein zu katapultieren.

Mit derartigen Unterfangen wird man in Zukunft wohl häufiger rechnen müssen, denn offenbar feuert das Erstarken der Islamisten in Ägypten den Eifer der deutsch-arabischen Missionare zusätzlich an. Wer nach einer Verbindung zwischen diesen beiden Gruppen sucht, wird schnell fündig. So ist der Ägypter Hossam El-Gabry Mitglied der Organisation „Europäisches Institut für islamische Angelegenheiten“, die ihren Sitz in Antwerpen hat. Auf ihrer offiziellen Facebook-Seite lächelt den Besucher ein mittlerweile weltweit bekannter bärtiger Mann freundlich an: Es ist der salafistische ägyptische Präsidentschaftskandidat Hazem Abu Ismail, für dessen Wahl hier geworben wird, auch wenn er seit kurzem nicht mehr kandidieren darf.

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Time am 26. April 2012

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1) http://www.n-tv.de/politik/Behoerden-erwarten-Streit-article6018581.html
2) http://www.muslim-markt-forum.de/t73f2-Syriens-Situation-hilft-der-Entwicklung-zur-Wahrheit.html

Jihad ist Morden oder Lügen

3. September 2009

Am 1. September 2004 hatten mohammedanistische Aktivisten in einer russischen Schule in Beslan (Nord-Ossetien, 1) am ersten Schultag 1.127 Menschen in ihre Gewalt gebracht. Die Orks inszenierten für sich und ihre Geiseln drei Tage lang das Thema “mohammedanistisches Paradies” für Mohammedanisten, d.h. “Dschehenna” für alle anderen. Es gab nichts zu essen und zu trinken, Erwachsene wurden vor den Augen der Kinder erschossen. Schließlich kam es zur Eskalation, und 331 Geiseln wurden getötet – unter ihnen 186 Kinder. PI berichtete knapp aber treffend darüber (2).

Ebenso ausschweifend wie ausweichend setzt sich in der heutigen FAZ Gastautor Michael Ludwig mit dem Thema auseinander (3). Es wird offenbar, dass sich im Bewußtsein der MSM in den letzten fünf Jahren rein gar nichts geändert hat, sondern dass man bezüglich der Sicht auf Russland im kalten Krieg verharrt. Ludwig schafft es, eine dreiviertel Seite mit Worten zu füllen, ohne die zum Verständnis entscheidenden preiszugeben.

Wir lesen von einer “Gruppe tschetschenischer und inguschetischer Terroristen”, von “Geiselnehmern” und “Separatisten”. Ihre Forderungen seien: “Abzug der russischen Truppen aus Tschetschenien” und (aber ganz sicher nur vorerst) “Unabhängigkeit DIESER russischen Teilrepublik”. Jedermann weiß es genau, aber niemand darf es sagen: Bei den Terroristen handelte es sich um MOHAMMEDANISTISCHE GLÄUBIGE, die das taten, was Alla ihnen in ihrer “heiligen” Schrift geboten hat, nämlich durch schrankenlose Gewalt die Friedhofsruhe im “Haus des Friedens = Islam” wiederherzustellen, koste es, was es wolle. “Staatliche Unabhängigkeit”, das bedeutet stets die Gewaltherrschaft einer Handvoll Kriegsherren und Mullas über den Rest der Menschen und natürlich die Versklavung der Frauen.

Sehr viel genauer als die Mörderbande betrachtet Dimmi Ludwig die russische Seite. Schon von Anfang an macht er klar, dass es den russischen Sicherheitskräften ausschließlich darum gegangen sei, die Mörder zu fassen, egal wie hoch der Preis an zivilen Opfern sein würde:

“Draußen bangten die Menschen um ihre Familien in der Schule. Sie wussten, dass DER STAAT (nicht etwa die Orks, T.) eher das LEBEN von GEISELN RISKIEREN würde, als den politischen Forderungen (U.a. der bescheidenen Forderung, ihnen ein Territorium der dreifachen Größe des Saarlandes als Schariastaat zu überlassen, T.) der Terroristen nachzugeben. Das hatte sich 2002 zuvor in Moskau erwiesen, als Sicherheitskräfte das ‘Musicaltheater an der Dubrowka’ stürmten, wo Terroristen Geiseln genommen hatten, die Geiselnehmer erschossen, aber als Folge der Kämpfe auch mehr als 100 Geiseln UMKAMEN (aber nicht etwa von den Mohammedanisten erschossen oder als Schilde benutzt wurden, T.).”

Warum man dann nicht gleich die Schule aus der Luft bombardiert und dem Erdboden gleichgemacht hat? Das war sicher ein Trick der durchtriebenen Iwans! Also, der Michael Ludwig, der würde der Sauerlandgruppe zB. wohl am liebsten noch nachträglich das Sauerland überlassen. Anders, als er es im Folgenden umfassend aus Russland berichtet, würden dort aber sicher keine Rehabilitationszentren, Gedenkplätze, Expertenteams, Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen entstehen, sondern Moscheen – also Terrorcamps und Waffenlager. Oder will er uns das selbstlose Verhalten der Männer des jüdischen Stammes der Banu Quraiza anempfehlen, die in aussichtsloser Lage das Leben ihrer Frauen und Kinder retten wollten, indem sie diese dem blutdurstigen Klo H. Metzel als Sklaven hingaben, sich selbst aber allesamt die Kehlen durchschneiden ließen, wie die “Sira” berichtet (4)?

Ganz ehrlich, ich kann auch den Topos “DER Staat” nicht mehr hören: Den meisten ist der Staat zu schwach (“Da müßte einer mal…”), aber wenn man für seine Stärke mal was zahlen muß, dann besteht er (“DIE da oben…” ) aus “seelenlosen Strippenziehern” (Ludwig). Seelenlos sind in diesem Zusammenhang mE. einzig die zum großen Teil rauschgiftsüchtigen mohammedanistischen Mörder. Anders sehen das – wohl aus verständlichem Schmerz über den Verlust des geliebten Kindes – “Sussana Djudijewa, die die Organisation ‘Mütter von Beslan’ leitet”, oder Ella Kessajewa, die “Klage vor dem Straßburger Menschenrechtsgerichtshof” eingereicht hat, und natürlich – wohl aus verständlichem Schmerz über den Verlust der deutschen Ostgebiete – Michael Ludwig. Für sie alle ist klar, dass, obwohl die Kinder grade erst anfingen, ein bißchen zu verdursten, und nur grade erst dieser oder jener Mensch von den Killern erschossen und vor die Schule geworfen worden war, es die RUSSISCHEN Sicherheitskräfte waren, die die ESKALATION herbeiführten, indem sie mit einer “thermobarischen” Waffe (Uiuiui, 5, offenbar besonders geeignet bei Geiselnahmen, da von allem nur ein Häufchen Asche übrigbleibt) in den Dachstuhl schossen, was unglücklicher Weise “eine (!) Sprengladung der Terroristen AUSLÖSTE“, welche diese dort rein zufällig liegen gelassen hatten.

Den Attacken gegen die russischen Sicherheitskräfte läßt Ludwig umfangreiche Ausführungen über ein geplantes Denkmal folgen, welches er “Mahnmal” nennt. Denn weniger will er wohl die armen Opfer beweint sehen, als dass er seine persönliche politische Position zu Russland, die eher eine unterbewußte emotionale Aversion zu sein scheint, als eine für alle verbindliche anmahnen will. “Wichtig sei, dass Beslan nicht vergessen werden dürfe, damit sich eine solche Tragödie NIEMALS WIEDERHOLE.” Geht es also um mehr Schutz vor dem Jihad, um Profiling, um den Counterjihad? Weit gefehlt, es geht um den Schutz vor der EIGENTLICHEN Bedrohung, und das sind die staatlichen Sicherheitskräfte:

“Zumindest einige der Betroffenen haben indes ebenfalls nicht vergessen, dass die Raketen, die Grosnyj im zweiten Tschetschenienkrieg zerstörten und viele Einwohner der Stadt töteten, ganz in der Nähe der nordossetischen Landeshauptstadt Wladikawkas, also nicht weit von Beslan entfernt, abgeschossen wurden. Sie erinnern sich, dass die 58. russische Armee vor einem Jahr das Arsenal für die Entfaltung einer militärischen FEUERWALZE in Südossetien JUST auf jener Straße gen Süden transportierte, die NUR EINIGE hundert Meter an dem REHABILITATIONSZENTRUM für die Kinder von Beslan vorbei führt.” Damit es richtig überzeugend wird, gibt Ludwig noch einen Schuss Schamanismus hinzu, brav, brav…

… ist zwar eigentlich alles ganz einfach – wir treten alle zum Fieslahm über, schütten Sanddünen in unseren Vorgärten auf, nähen unseren Frauen die M*schies zu und lassen uns in der Moschee von den Mullas durchv*geln (Dann wäre das mit dem 11. September in New York auch nicht passiert) – ABER…

… “weil die Politiker zu tragfähigen Lösungen für die vielfältigen Probleme im KAUKASUS (Im Irak, in Afghanistan, in Indonesien, in Thailand, in China, in Indien… überall können die Menschen bekanntlich in Eintracht mit den Mohammedanisten zusammenleben, nur in Rußland nicht, T.) offenbar nicht in der Lage sind, EREIGNET es sich (Beslan, T.) in kleinerem Maßstab bereits jetzt immer wieder und es ist keineswegs ausgeschlossen, dass SICH auch eine solche TRAGÖDIE solchen Ausmaßes wie vor fünf Jahren wiederholt (Nein, das war keine unausweichliche Tragödie, die sich unausweichlich wiederholt, das war einer von unzähligen Alladiensten – das Blutopfer ist ein Kernritual des Orkismus, T.). Ella Kessajewa ist sich dessen bewusst und verlangt deshalb ein russisches GESETZ, das den Status von Terroropfern regelt.”

Was soll das Gesetz festlegen, vielleicht die Quadratkilometerzahl, die pro Geisel vom Staat an die Mörderbanden übergeben werden muß? Der Jihad währt seit der Gründung des Mohammedanismus, dieser IST ein Menschenopferkult, er wird nicht durch noch so zahlreiche besänftigt sondern vielmehr beflügelt, und sein Leichenberg ist jetzt geschätzte 270 Millionen Körper hoch (6). Irgendein Schlaukopf wirft ein: “Das sind doch Opfer der Sklaverei!” In der Tat, das ist so sicher, wie “Moslem” “Sklave Allas” bedeutet, und Sklaverei ebenso die gesellschaftliche URFORM der Mohammedanisten war, wie sie als solche auch heute noch GEGENWART und UTOPIE des mohammedanistischen Staates ist.

Eben dies ist übrigens, nebenbei bemerkt, ein wesentlicher Aspekt des Mohammedanismus, dass er nicht allein extrem konservativ ist, sondern alles Bestehende in fatalistischer Weise verwirft, und am liebsten in der Zeit zurückwandern würde. Nie war es für den Ork wunderbarer als zu Zeiten Klos, und alle anderen Menschen nach ihm entfernen sich seither immer weiter von Alla, so die orkische Sicht. In Buhari XXVI/5, Recl. S.279f. heißt es zB., dass Klo gesagt habe: “Die besten Menschen sind die, die meiner Generation angehören. Und die zweitbesten sind die aus der Generation unserer Kinder, gefolgt von der Generation unserer Kindeskinder… Nach euch werden Menschen leben, die treulos handeln und in keinster Weise vertrauenswürdig sind. Sie werden Zeugenaussagen machen, ohne dazu BERUFEN zu sein (d.h. ohne Genehmigung der Obrigkeit, T.), sie werden Schwüre leisten, ohne sie zu erfüllen, und die Feistheit wird weit verbreitet sein.” Kein Wunder, dass der ebenso gläubige wie verängstigte aber nach 1.400 Jahren nun leider inzwischen völlig chancenlose Ork die EINZIG SICHERE Möglichkeit wählt, ins himmlische Bordell zu kommen (7), und das ist der Tod im Kampf für den jeweils grade als Alla firmierenden Chef (8).

Das Kammergericht Berlin allerdings kam in Bezug auf Jihad und Gewalt – wie die heutige FAZ berichtet – zu einer anderen Ansicht, als ich sie hier darlege. Vermutlich hatte es Tarik Rammeltag (9) um Rat gebeten, und der tat, was Meister seiner Klasse immer zu tun pflegen: Er hat mal wieder gelogen, da ist auf ihn wirklich Verlaß, auf olle Takija-Tarik!

Jedenfalls bekam der “aus Ägypten stammende und längst in Deutschland eingebürgerte 49 Jahre alte REDA SEYAM, der als Aktivist der deutschen Islamisten-Szene gilt und verdächtigt wird, zu den Hintermännern der Anschläge in Bali im Jahr 2002 zu gehören”, das Recht, seinen Sohn “Djehad” zu nennen. “Djehad”, “Skihat”, oder was es sonst an Tarnformen geben mag (s. auch 10), meine zwar JIHAD, das Kindeswohl sei aber, so das Gericht, nicht gefährdet, da das Kind – ÜBERRRSETZUNGSFEHLER!!! – nur zu einem klitzeklitzekleinen Prozentsatz HEILIGER-KRIEG SEYAM heiße, sein Name aber vielmehr überwiegend DIE-VERPFLICHTUNG-DER-MUSLIME-ZUM-EINSATZ-FÜR-DIE-VERBREITUNG-DES-GLAUBENS SEYAM laute. Das Gericht: “Damit dem Kind wegen des Namens nicht MÖGLICHERWEISE Ablehnung entgegenschlägt (aber warum denn DAS, wo wir doch jetzt WISSEN, das “Heiliger KRIEG” nur eine Fehlübersetzung ist, T.) sei es ‘Aufgabe der PÄDAGOGEN, in der SCHULE einer ,BRANDMARKUNG’ durch einseitig verkürzende Deutung des Namens Djehad entgegenzuwirken’.”

Brauchen wir neuerdings RICHTER, um im GERICHT Scherbenhaufen anzuRICHTEN, damit die Lehrer in der SCHULE was zu tun haben? Das ist dreist und widerwärtig, wie sehr diese Lumpen um das Wohl eines zukünftigen Terroristen bemüht sind, denn es ist doch sonnenklar, dass die mörderische Karriere des kleinen Djehad nicht durch Interventionen gutmenschlicher Pädagogen auf andere Gleise gebracht werden kann, wenn sogar diese Richter-Schlampen derartig zahnlos (oder aber bestechlich?) agieren!

Ist der Name Jihad nicht übrigens auch für Mädchen zulässig? Warum sollten deren Mädchen nicht auch DIE-VERPFLICHTUNG-DER-MUSLIME-ZUM EINSATZ-FÜR-DIE-VERBREITUNG-DES-GLAUBENS XYZ heißen? Sind sie denn nicht alle MU-SLIME, alle Orks und Orkas miteinander, und also zur Verbreitung des Fieslahm verpflichtet, bis es nur noch Mohammedanisten auf der Erde gibt, und wir ALLE die in unser Getränk gefallenen Fliegen VOLLSTÄNDIG eintunken, wie uns dies der Unheilstifter für alle Zeiten zu tun befahl, da im einen Flügel eine Krankheit sei, im anderen aber ein Heilmittel (Buhari XXXIV/22, Recl. S.408 – 11)?

Mich täuschen die Orks und ihre Dimmis nicht: Fieslahm ist Jihad, und Jihad ist Morden oder aber Lügen… VOR dem MORDEN!

Time am 3. September 2009

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(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Nordossetien-Alanien

(2) http://www.pi-news.net/2009/09/beslan-5-jahre-danach/

(3) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E5E681CAB7C13430BBAD636F6045C6779~ATpl~Ecommon~Scontent.html

(4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/

(5) http://de.wikipedia.org/wiki/Thermobarisch#Thermobare_Waffen (s.u.)

(6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/mohammedanismus-und-sklaverei/

(7) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-9-ein-kramer-und-strauchdieb/

(8) http://www.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=36229

(9) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/08/26/federn-teer-tarik/

(10) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/08/07/die-lieben-kleinen-raptoren/

(11) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/hadithe-5-wissenschaft/


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