Mit ‘Thomas Bauer’ getaggte Artikel

Im Wesentlichen dasselbe

15. April 2012

Das ist ja toll: Die Taliban nehmen Afghanistan wieder in Besitz und zeigen uns, wie sich die Mohammedanisten die Zukunft Deutschlands vorstellen. Von der Titelseite N-TVs ist die salafistische Offensive in unserem eigenen Land aber schon wieder verschwunden, und wichtig ist nunmehr ein hartes Vorgehen gegen „übermütige Zweiradbenutzer“.

Bei N-TV war die Kloranverteilaktion ohnehin schnell aufgeklärt und damit ad acta gelegt worden. Bei den verteilten Kloranen handele es sich nämlich, so Nora Schareika, um Fehlübersetzungen (1)

„Salafisten nutzen speziellen Koran - Übersetzung ist entscheidend. Die Koranaktion einer islamistischen Splittergruppe sorgt in Deutschland für Aufsehen. An diesem Wochenende verteilen Salafisten wieder Korane in Fußgängerzonen. Nach Ansicht von Experten handelt es sich um eine Art Self-Made-Exemplar, das das arabische Original besonders streng auslegt.“

Sogar ein Arabistik-Professor wird aufgefahren (2): „Der Arabistik-Professor Thomas Bauer rechnet jedoch nicht damit, dass ein durch Salafisten übersetzter Koran viele Deutsche überzeugen wird. ‚Es gibt sehr schöne Übersetzungen. Aber die schönen sind in der Regel nicht die salafistischen’, sagte der Wissenschaftler vom Forschungsverbund Religion und Politik an der Universität Münster.

Bei den Verteilexemplaren handelt es sich um die Übersetzung zweier Muslime namens Abu ar-Ridaa und Ahmad ibn Rassul. ‚Die Übersetzer stehen der Pierre-Vogel-Gruppe nahe’, sagt Dirk Hartwig, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arabistik der Freien Universität Berlin, im Gespräch mit n-tv.de. Pierre Vogel ist ein deutscher Konvertit, der den Namen Abu Hamza angenommen hat. Er wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet.

Die verschiedenen Lesarten des Koran und sich daraus ableitende Interpretationen sorgen auch in der islamischen Welt dafür, dass es zum Teil weit voneinander abweichende Meinungen gibt, welcher Islam der ‚wahre’ Islam ist.“

Moooment mal! Es gibt „schöne Übersetzungen“ des Kloran und unschöne? Sollte es nicht eher richtige Übersetzungen geben? Was ist das für ein Text, der so dermaßen beliebig sein soll, dass die politischen Intentionen seiner Übersetzer über seine Qualität bzw. Korrektheit entscheiden sollen? Nein, nein, hier kommt es in erster Linie darauf an, ob der Übersetzer des Deutschen und des Arabischen in hohem Maße mächtig ist.

„‚Wissenschaftlich ist so eine Übersetzung nicht so bedeutsam’ urteilt der Koranforscher Dirk Hartwig von der Freien Universität Berlin. Allerdings sei der Salafisten-Koran vermutlich leicht lesbar und enthalte inhaltlich andere Nuancen.“

Soso, „wissenschaftlich“ unbedeutsam und inhaltlich verändert im Sinne der Salafisten, die wie die Taliban eine extreme und demokratiefeindliche Gesinnung haben bzw. mit ihnen identisch sind, ist diese Kloranübersetzung.

Aber welche ist denn „wissenschaftlich bedeutsam“ und „schön“? Doch sicher die von Friedrich Rückert (3) oder die von Rudi Paret (4) oder die von Max Henning (5), die wesentliche Grundlage meiner eigenen Untersuchungen ist. All diese Übersetzungen unterscheiden sich tatsächlich nur in „Nuancen“. Sie alle lassen aber unisono deutlich werden, dass Klo H. Metzel ein psychopathischer Gewaltherrscher war und der Kloran das Machwerk eines gierigen und kleingeistigen Sadisten – dass er ganz unmöglich das Werk eines weisen Menschen sein kann, geschweige denn das eines Wesens, welches auch das gesamte Universum geschaffen haben soll.

Paret: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 39)

Henning: „Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40, Recl. S. 176)

Das ist in der Tat in Nuancen unterschiedlich, in der Sache jedoch völlig eindeutig. Dennoch meint der Hassprediger und Initiator der Aktion „Lügen“ (engl.: lies), eine Verschwörung aufgedeckt zu haben. Abu Nagie: „Wir haben festgestellt, dass in vielen Bibliotheken gefälschte Übersetzungen des Korans sind“ (6). Aber was für Übersetzungen werden denn nun in deutschen Bibliotheken stehen? Doch wohl die blutrünstigen von Paret und Henning… und die sind ihm offenbar noch nicht blutrünstig genug, die sind „gefälscht“…

Also haben entweder Rückert, Paret und Henning den Kloran gefälscht oder aber Nagie tut es. Geht das? Ist das erlaubt? Ist Kloranfälschung halal?

Oder ist Kloranfälschung nicht vielleicht noch schlimmer als Kloranverbrennung? Mazyeks „islam.de“ (7):

„In diesem Sinne hat sich die deutsche Koranwissenschaft in den letzten Jahrhunderten viele Verdienste erworben. Mehr noch versuchte beispielsweise der Dichter und Orientalist Friedrich Rückert bereits Anfang des Neunzehnten Jahrhunderts durch seine hervorragende Arbeit den Rhythmus, Klang und die die Muslime bezaubernde sprachliche Tiefe, dem deutschsprachigen Leser zugänglich zu machen.“

Der ZMD hat sich also für Rückert & Co. entschieden. Abu Nagie ist mithin ein KLORANFÄLSCHER!!! Wie ist die Reaktion des ZMD auf dieses unerhörte Verbrechen?

„In so einer Situation ist es sicher berechtigt zu fragen, was bei aller Legitimität mit der großflächigen Verteilung des Korans durch die Aktion ‘Lies’ bezweckt werden soll. Insbesondere ist zu hoffen, dass Einzelne darin nicht eine werbewirksame Aktion für ihre Gruppe sehen. Eine Instrumentalisierung des heiligen Buches zu diesem Zweck ist unbedingt abzulehnen.“

Üblicherweise bei jedem Schatten, der aus Versehen auf den Fuß eines Mohammedanisten fällt zu lautstarkem Protest inklusive Nazivorwurf hingerissen, fragt der ZMD im Falle einer vielhunderttausendfachen KLORANFÄLSCHUNG schüchtern bei dem notorischen KLORANFÄLSCHER nach, was er mit seiner KLORANFÄLSCHUNG bezweckt. Das ist erstaunlich! Darf eigentlich jeder Klorane fälschen oder dürfen das nur Mohammedanisten? 

Frederike Haupt, die in der heutigen FAZ unter der Überschrift „Die Sache mit der Wahrheit“ über die Angelegenheit berichtet, hat sich mit einer SPD-Politikerin unterhalten, die regelmäßig persönlich vor Ort gegen die Salafisten protestiert. Bezeichnenderweise hat Frau Haupt offenbar dennoch keinen Salafistenkloran an sich genommen, denn sie zitiert nicht daraus. Dies ist bisher überhaupt noch nicht geschehen, an keiner Stelle und natürlich erst recht nicht durch die deutschen sogenannten „Koranforscher“ und „Orientalisten“, was bei 300.000 Exemplaren doch sehr verwundert. Ich bin sicher, dass man einem Textvergleich zwischen Nagie und Paret nur zu gern aus dem Weg gehen möchte, denn er würde ergeben, dass sich beide Übersetzungen nur in Nuancen unterscheiden.

In ihrem Hass auf alles Nicht-Mohammedanistische und der Verpflichtung der Orks zur gewaltsamen Eroberung der ganzen Welt jedoch stimmen sie überein.

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Time am 15. April 2012
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1) http://www.n-tv.de/politik/Salafisten-Koran-ist-Eigenuebersetzung-article6018511.html
2) http://www.n-tv.de/politik/Behoerden-erwarten-Streit-article6018581.html
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Rückert
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Paret
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Henning
6) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/koranverteilungen-in-deutschen-staedten-die-sache-mit-der-wahrheit-11717904.html
7) http://www.islam.de/20184

99,9% sind ihnen nicht genug

22. August 2011

Die Orks und ihre links-grünen Helfer argumentieren nicht, sie setzen Parolen. Hier der Dimmi Leo „Bulldog“ Brux (1):

„Wer den Islam unterstützen will, wie ihn liberal-religiöse Menschen mit Sinn für Pluralismus leben wollen, muss den Islam insgesamt als die wunderbare Religion erkennen, die er tatsächlich ist.

Soso, der Mohammedanismus sei „insgesamt tatsächlich eine wunderbare Religion“, behauptet Leo. Das ist vom christlichen Standpunkt aus Gotteslästerung, denn Alla ist ein völlig anderer als Jahwe, er will etwas völlig anderes als jener, er ist der Gegenentwurf zur frohen Botschaft Jesu.

Obwohl Leo, der sich unmöglich noch als Christ bezeichnen kann, den Mohammedanismus „wunderbar“ findet, hat er sich bisher standhaft und wiederholt geweigert, auch nur eine einzige mohammedanistische Textstelle zu liefern, die ihn persönlich beeindruckt hat (2).

Über die SETZUNG hinaus würden wir aber gern erfahren, WARUM Herr Brux den Mohammedanismus „wunderbar“ findet.

An der Person Klo H. Metzels kann es nicht liegen, denn dieses Vieh ist ganz zweifellos einer der widerwärtigsten Verbrecher, die je unter den Menschen weilten, wie wir aus den mohammedanistischen Texten wissen (3). Andererseits findet Leo den Mohammedanismus ja „insgesamt“ super, und da gehört dann wohl auch der Vergewaltiger, Sklavenjäger und Massenmörder dazu. Überhaupt, so ein bisschen Massenmord, den würde doch jeder gern mal vollbringen, behauptet Leo und schreibt a.a.O. über sich (4):

„Ich hab, als ich 17 war, mal davon getagträumt, die ganze Menschheit umzubringen.“

Exzessiver Narzissmus ist das Zeichen sowohl von schwerem Wahnsinn als auch der in Hadithen und Sira geschilderten Person Klo H. Metzels eigen, und auch Leo kann gar nicht anders, als von sich auf alle anderen zu schließen. Seinen Hass auf die ganze Menschheit, den er als Halbstarker spürte, setzt er auch bei seinen politischen Gegnern voraus, und er kann sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die keinen einzigen anderen Menschen hassen, wohl aber eine teuflische Ideologie.

Leo  ergießt sodann einen für ihn ungewöhnlichen langen Text über seine Leser, den man als Plädoyer für Meinungsvielfalt und tiefere Auseinandersetzung werten könnte, so dies denn ernst gemeint wäre. Es ist jedoch auffällig, dass alle von Leo zitierten Autoren textfern argumentieren. Kein einziger bringt Passagen aus den mohammedanistischen Grundlagentexten zur Unterstützung seiner Position, und man hat den Eindruck, alle Beteiligten reden wie gewohnt über einen Mohammedanismus ohne Mohammedanismus. Leo zitiert den Dimmi Thomas Bauer:

„’Meinungsverschiedenheiten sind eine Gnade für meine Gemeinde’. Dieser angebliche Ausspruch des Propheten Mohammed bildete die Maxime des klassischen islamischen Rechts. Die Meinungsvielfalt wurde regelrecht institutionalisiert, weil man nicht nur eine, sondern vier verschiedene Rechtsschulen akzeptierte und es innerhalb der Rechtsschulen wiederum mindestens so viele Meinungsverschiedenheiten gibt wie zwischen ihnen. Meinungsvielfalt und das Eingeständnis, dass eine Welt und eine Religion ohne Widersprüche nicht möglich sind, kennzeichnen den klassischen Islam.“

Auch dies ist nur eine – recht schnurrige – Setzung. Ein angeblicher Ausspruch Klo H. Metzels sei angeblich Grundlage des klassischen, mohammedanistischen Rechts, die Grundlage für vier verschiedene Rechtsschulen? Da ruht das „Fikh“ (5) aber auf einem schmalen Fundament, wenn dieses nur aus einem einzigen und nur angeblichen Ausspruch besteht.

Meinungsvielfalt? Wenn vier Fikh-Schulen das gleiche sagen, ist es das gleiche, auch wenn es in unterschiedlicher Reihenfolge daherkommt. Man mag sich uneinig sein, ob wegen Masturbation während des Rammeltags ein oder zwei Tage nachgefastet bzw. nachgeschlemmt werden müssen (6). In wesentlicheren Dingen wie der angeblichen Minderwertigkeit der Frau, der Christen und Juden, der Ungezieferhaftigkeit aller anderen Menschen, der Vorbildhaftigkeit des Massenmörders Klo H. Metzel, der Verweigerung des Rechts, gefahrlos die Religion zu wechseln usw. stimmt man vollständig überein.

Leo schreibt: „In einer pluralistischen Gesellschaft brauchen wir alle den Blick von außen auf unsere heiligsten Überzeugungen.“

Eben diesen Blick verweigert er selbst. Und er verweigert sich dem Bekenntnis zu absoluter ziviler Gewaltlosigkeit wie dem Bekenntnis, dass der Kloran nicht das originale und in allen Teilen unveränderbare Wort Allas ist, nicht sein KANN.

Leo ist auch der Ansicht, dass niemand den Kloran, die anderen mohammedanistischen Texte und den Religionsgründer kritisieren und auch verspotten darf. Er ist nicht der Ansicht, dass Religion Privatangelegenheit ist und auch so gelebt werden soll, er ist gegen den Säkularismus und für das aggressive und demonstrative Ausleben der Religion in der Öffentlichkeit, jedenfalls im Falle des Mohammedanismus.

Er fordert von seinen Orkfreunden nicht, ihren Respekt vor allen anderen Religionen öffentlich auszusprechen. Er verlangt von ihnen nicht, sich zu dem Recht zu bekennen, dass jeder Mensch die Religion gefahrlos wechseln darf. Er fordert sie nicht auf, die ebenso infame wie lächerliche Behauptung einzustellen, der Islam sei die Vollendung von Juden- und Christentum.

Wenn nicht mal diese Minimalstandards zugestanden werden können, was versteht Leo dann eigentlich unter einem „liberalen“ Mohammedanismus? Nun, im Grunde ist das der Mohammedanismus, der die Realität anerkennt, dass die Mohammedanisten bei uns noch in der Minderheit sind, und dass es besser ist, Takija zu üben als den Jihad auszurufen. Tatsächlich passt zwischen den „liberalen“ und den „konservativen“  Mohammedanismus kein Blatt, sie sind nur unterschiedliche Aspekte derselben Hassideologie, wie die konsequente Verweigerung der Textanalyse zeigt.

Durch Mazyeks „islam.de“ (7) bin ich auf eine mohammedanistische Organisation gestoßen, die als Thinktank und Netzwerk für die Installation von mehr Mohammedanismus in unserer Gesellschaft fungieren will (8).

Sie präsentiert sich mit obenstehender Abbildung, die auf den ersten Blick frisch und aufgeschlossen wirkt. Sieht man aber genauer hin, stellt man fest, dass es nur die Männer sind, die westlich gekleidet sind. Zwei Alibi-Frauen sind ohne Kopftuch, alle anderen wetteifern im Zeigen der Symbole ihrer Bewegung. Werfen wir einen Blick auf „das Team“. Hier zunächst die Männer:

Jetzt die Frauen:

Wie Sie sehen, gibt es nur eine Alibifrau in normaler, westlicher Kleidung. Hier weitere Bilder von der Seite:

Feige wie ihr Religionsstifter schicken die Mohammedanisten ihre Frauen als lebende Standarten der Bewegung voraus, während sie selbst sich ganz westlich geben. Ein, zwei unverschleierte Frauen werden noch zur Takija gebraucht, aber die Tendenz ist völlig klar. Dabei geht es ja nur um die Verschleierung, die noch gar kein fundamentaler theologischer Grundsatz ist, insofern sie im Kloran gar nicht explizit gefordert wird.

Das Handabhacken wird aber schon darin gefordert, und es wird behauptet, dass ein Wesen, welches unser Universum erschaffen habe, solches durch Klo H. Metzel den Menschen als Gesetz befohlen habe. Aber darüber will natürlich keiner reden. 

Die Gruseltruppe oben, das sind bestimmt „liberale“ Mohammedanisten, aber das Kopfttuch mussmussmuss sein. Schon diese Nebensächlichkeit ist unverhandelbar und wird nicht Leos „Blick“ von außen ausgesetzt. Von Marokko bis Indonesien das gleiche entsetzliche Bild der Unterdrückung und Inkompetenz – seit 1.400 Jahren belästigt dieser böse Spuk nun schon die Menschheit.

Der Nationalsozialismus hatte 12 Jahre, um der Welt zu zeigen, was er ist. Er hinterließ 60 Millionen Tote. Der Kommunismus hatte 70 Jahre, er hinterließ weltweit 100 Millionen Tote. Diese totalitären Ideologien hatten genug Zeit, aber sie haben nur Schlechtes hervorgebracht, und deshalb sollte man ihnen keine Chance mehr geben.

Der Mohammedanismus hat in 1.400 Jahren mindestens 270 Millionen Menschen vernichtet und sein Wesen nicht im Geringsten geändert. Ist es logisch zu glauben, das wäre mit dem Mohammedanismus in Europa heutzutage anders? Und wenn ja, WARUM sollte das nach 1.400 Jahren Krieg nun auf einmal anders laufen?

Sie sind bereit, für das letzte 0,1% nochmals viele Millionen Menschen zu opfern, da das Wesen der Ideologie permanenter Jihad ist. Sie warten auf ihren Moment, und sie werden nie nachlassen, bis ihre Ideologie für jedermann ersichtlich vollständig dekonstruiert und verdientermaßen zur allergrößten Peinlichkeit geworden ist.

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Time am 22. August 2011

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/22/streit-unter-muslimen-liberal-vs-konservativ/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/17/es-gibt-keinen-kompromiss/#comment-1660
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/20/verbrecherfinger/
4) http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/08/20/warum-sich-manche-menschen-so-fur-die-migration-einsetzen/#comments
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/16/„fikh“-antagonist-des-„rechts“/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/21/kontrollmechanismus-rammeltag/
7) http://www.islam.de/18803
8- http://www.netzwerk-zahnraeder.de/
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PS, Soundtrack „Ninetynine and a half“ von Creedence unter
http://www.youtube.com/watch?v=Ex_xtZ1YHKs

Hier das Original von Wilson Picket für Tangsir:
http://www.youtube.com/watch?v=cBkaheswX1c

Hier der Text:

Ninety-nine and a half

I got to have all your love, night and day.
Not just a little part, but all of your heart, sugar.

Chorus:
Ninety-nine and a half just won‘t do.
Oh, no, no, just won‘t get it.

Don‘ t be led in the wrong direction.
To start this thing off right, a man need a little love and affection,
Yes he do, now.

Chorus

All right, look here,
We got to bring it all down, start gettin‘ it right.
We got to stop this messin‘ around, and keep the thing up tight,
Yes we do, now.

Chorus

All right, sugar.
Got to have a hundred,
Got to have a hundred.
All right.
Ooh, I must do, I must do,
I must do now.

Oh! got to have a hundred!
Got to have a hundred!
Oh! got to have a hundred, too right.
Got to have a hundred, now!


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