Uta Rasche in der FAZ vom ersten März (1) über die jüngste Rede from the Fuhrergan in Deutschland: „Zugleich nennt er die Türkei eine Schutzmacht für die über alle fünf Kontinente verteilten Türken, auch die in Deutschland und in Libyen. Alle könnten sie sich auf den Schutz der türkischen Republik verlassen. Er zählt geplante Rüstungsprojekte auf, den Bau von eigenen Kampfhubschraubern, Kampfflugzeugen und Kriegsschiffen. Dafür erntet er abermals frenetischen Jubel.“
Ist es nicht besser, die Türkei bei uns aufzunehmen, bevor sie uns erobert?
Auch innenpolitisch lässt Lokführer Ratze die Weichen für den „Zug“ (2) stellen, der die Türkei dem Jihad und seinem Freund Mammut Gardinenstange (3) näherbringen wird, wie die gestrige FAZ berichtete:
„In der Türkei sind in den vergangenen Tagen sechs regierungskritische Journalisten sowie der Autor Yalcin Kücük verhaftet worden. Der türkische Justizminister Sadullah Ergin versuchte den Verdacht zu zerstreuen, es handele sich bei den Festnahmen wieder einmal um einen Angriff auf die Pressefreiheit: Falls es bei diesen Verhaftungen nur um die journalistische Arbeit der Beschuldigten gehe, so liege “ein Putsch gegen die Presse vor”, ließ er mitteilen. Die Verhafteten stehen unter Verdacht, dem Geheimbund Ergenekon nahezustehen, der laut Staatsanwaltschaft einen Umsturz der Regierung Erdogan plant.“
Michael Martens, der zusehends nachdenklicher wird, plagen mittlerweile arge Zweifel. Er schrieb ebenfalls gestern:
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Ergin: Rasch Anklage im Fall „Ergenekon“
Als erstes Kabinettsmitglied der Regierung Erdogan hat der türkische Justizminister Ergin am Montag Kritik an der jüngsten Verhaftung mehrerer regierungskritischer Journalisten geäußert. Sollte die journalistische Arbeit der Verhafteten den Anlass für ihre Festnahme gegeben haben, sei dies als “Putsch gegen die Presse” zu werten, wurde Ergin zitiert. Er rief die Staatsanwaltschaft dazu auf, rasch eine Anklageschrift vorzulegen, in der die bisher nur vage benannten Beschuldigungen näher erläutert werden. Einstweilen gelte die Unschuldsvermutung, so Ergin. Am Donnerstag vergangener Woche waren in Istanbul und Ankara zehn Personen verhaftet worden, weil sie der Untergrundorganisation “Ergenekon” angehören sollen, deren Ziel angeblich der Sturz von Ministerpräsident Erdogan und seiner im Islam verwurzelten Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) ist. Einige der Verhafteten gelten als extreme Nationalisten, andere hingegen als liberale Aufklärer in der Türkei.
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Am 7. März hatte er bereits von der Verhaftung des Menschen berichtet, der den Vorwand Ergenekon ursprünglich aufgebracht hatte (4):
„… Zweifel gelten besonders im Fall der Verhaftung des Journalisten und Universitätsdozenten Ahmet Sik, der an der Istanbuler Bilgi-Universität lehrt. Er hat sich ausgiebig mit dem Fall Ergenekon befasst und nie einen Zweifel daran gelassen, dass er das Vorgehen der Justiz gegen einige Repräsentanten des Sicherheitsapparates für richtig hielt. Stets vertrat er die Ansicht, dass die jenseits aller Gesetze handelnden Strukturen von Militär und Polizei, die über Jahrzehnte hinweg als eigentliche Machthaber die Türkei kontrollierten, vor Gericht gebracht werden müssen. Sehr zum Missfallen der Regierung kritisierte er aber auch die Auswüchse des Ergenekon-Verfahrens, etwa die dilettantischen und zum Teil bizarren Anklageschriften oder die stetige Ausweitung des Kreises der Verdächtigten. Zuletzt arbeitete er an einem Buch, in dem er die seiner Ansicht nach stetig wachsende Macht der Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen über den türkischen Sicherheitsapparat darstellt. Sein Werk mit dem Arbeitstitel ‚Die Armee des Imams’ scheint die AKP empfindlich zu stören… Nach ersten Vernehmungen wurde Sik am Wochenende in Untersuchungshaft überführt. Sik, der durch die Veröffentlichung von Aufzeichnungen eines hohen türkischen Militärs in der Wochenzeitung ‘Nokta’ im Jahr 2007 maßgeblich dazu beitrug, das Ergenekon-Verfahren überhaupt erst in Gang zu bringen, sieht sich damit selbst dem Vorwurf ausgesetzt, er gehöre zu ‘Ergenekon’.“
Wie Martens weiter erklärte, sitzen viele Verhaftete seit Monaten im Gefängnis, ohne je erfahren zu haben warum.
Die nicht zu übersehende Mohammedanisierung der Türkei und ihre Verwandlung in einen Willkürstaat redet die grüne Böll-Stiftung unter Anwendung der „Ja-aber-Methode“ (5) schön. Martens:
„Eine unlängst veröffentlichte Analyse des Istanbuler Büros der Heinrich-Böll-Stiftung bringt auf den Punkt, was einige regierungskritische türkische Journalisten lieber nur noch hinter vorgehaltener Hand sagen. Die häufig zu hörende Ansicht, die AKP strebe die schleichende Islamisierung des Landes an, wiesen in die falsche Richtung, heißt es in dem Text. Die Türkei werde vielmehr von einer Regierung geführt, ‚die ein sehr begrenztes Verständnis von Demokratie aufweist. Zwar hat die AKP zahlreiche wichtige Reformen in Richtung Demokratisierung auf den Weg gebracht, aber sie ist weit davon entfernt, eine grundlegende Demokratisierung des Landes anzustreben.’“
Nein, nein, Mohammedanisierung, wo denken Sie hin? Vielmehr reißt eine kleine Clique die Macht an sich, aber mit Mohammedanismus hat das gar nichts zu tun, da ja der Mohammedanismus mit dem Mohammedanismus bekanntlich nicht das Geringste zu tun hat. Äh, gibt es eigentlich einen Orkstaat, der nicht von einer kleinen Clique brutal ausgepresst wird?
Wie dem auch sei, ganz zweifellos hat das Erdoganmännchen – Träger des renommierten „Internationalen Al-Gaddafi-Preises für Menschenrechte“ – damit weitere unschlagbare Argumente für die Unverzichtbarkeit des EU-Beitritts der demnächst „Islamischen Republik Türkei“ vorgelegt.
Uta Rasche setzt sich in der heutigen FAZ mit der deutschen Einwanderungspolitik auseinander. Die Rede ist von Migranten, die Worte „Islam“ oder „Jihad“ fallen nicht. Gut finde ich, dass immer wieder, so auch hier, das Vermächtnis von Kirsten Heisig herangezogen wird.
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Eine Frage der Selbstachtung
Wenn Deutschland ein Einwanderungsland sein will,
muss es sich auch so verhalten.
Die deutsche Einwanderungs- und Integrationspolitik ist geprägt von der Illusion der Steuerbarkeit sowie einer großen Diskrepanz zwischen Rhetorik und nahezu wirkungslosem politischen Handeln. Die Ahnung, dass weitere Einwanderer das Land mehr kosten als ihm nützen würden, kam bereits Anfang der siebziger Jahre während der Ölkrise auf. 1979 warnte der erste Ausländerbeauftragte der Bundesregierung, Heinz Kühn (SPD), vor Gettoisierung, sozialen Spannungen sowie schlechten Bildungs- und Arbeitsmarktchancen der Gastarbeiterkinder. In seinem Memorandum schlug er eine Vorschulpflicht für Gastarbeiterkinder, Elternarbeit, Förderunterricht und erleichterte Einbürgerung von Kindern und Jugendlichen vor.
Dreißig Jahre später wird immer noch über dieselben Themen diskutiert. Lange Zeit wurde der Union vorgeworfen, sich mit ihrem Postulat, Deutschland sei kein Einwanderungsland, wirksamen Integrationsmaßnahmen verschlossen zu haben. Gemeint war mit diesem Diktum allerdings eher das Signal an die Wähler, dass weitere Einwanderung verhindert werden solle. Das Rückkehrförderungsgesetz der Regierung Kohl von 1983 war in diesem Sinne symbolische Politik: 140.000 Ausländer gingen damals in ihre Heimatländer zurück – der Familiennachzug setzte sich allerdings ungebremst fort.
Heute, da jeder fünfte Einwohner ausländische Wurzeln hat – bei Kindern unter fünf Jahren ist es mehr als jedes dritte -, ist parteiübergreifend unbestritten, dass Deutschland de facto Einwanderungsland ist. Damit ist allerdings kein politisches Handlungskonzept verbunden.
So bleibt Deutschland ein Einwanderungsland wider Willen: Die Anwerbeabkommen aus den Jahren 1955 bis 1961 begründeten die Arbeitsmigration, der Anwerbestopp der Regierung Brandt 1973 sollte sie beenden. Doch es war wie beim Zauberlehrling: In der Hoffnung auf Teilhabe am Wohlstand suchten sich Einwanderer ihren Weg über den Familiennachzug und das Asylrecht. Diese Möglichkeiten, die auf dem grundgesetzlichen Schutz von Ehe und Familie sowie dem Schutz vor politischer Verfolgung beruhen, waren jedoch nie zur Begründung von Einwanderung in großem Stil gedacht.
Im Gegensatz zu “echten” Einwanderungsländern wie Kanada oder Australien, die ihre Einwanderungspolitik gezielt steuern, wurde in Deutschland bisher versäumt, nationale Interessen zu definieren. In der Außen- und Sicherheitspolitik ist es selbstverständlich, interessegeleitet zu handeln; in der Ausländerpolitik hingegen scheint allein der Gedanke verpönt, diejenigen Einwanderer auszuwählen, die dem Land nützen. Dabei ist es gerade das Kennzeichen von klassischen Einwanderungsländern, genau dies zu tun.
Kanada hat ein Punktesystem entwickelt, in dem berufliche Qualifikation, Bildungsstand, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse sowie ein Arbeitsplatzangebot gewichtet werden. Je nach Konjunktur wird eine Mindestpunktzahl festgelegt; darüber hinaus muss jeder Einwanderer für sich und seine Angehörigen Ersparnisse mitbringen. Dort nennt das niemand diskriminierend. Hier und in der Türkei hingegen ruft es schon Protest hervor, dass zuziehende Ehegatten seit 2007 einen einfachen Sprachtest bestehen müssen.
Es gibt viele Beispiele ambitionierter und erfolgreicher Einwanderer. Doch die Probleme überwiegen: Im jüngsten Ausländerbericht der Bundesregierung ist ausgewiesen, dass vierzig Prozent der 25 bis 34 Jahre alten Einwanderer keinen Berufsabschluss haben und nur jeder vierte Jugendliche ausländischer Herkunft den Übergang in den Beruf problemlos meistert. Dass seit 1973 als Voraussetzung für die Einwanderung ein Trauschein reicht, ermöglichte die Einwanderung von Menschen, die dem Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt nicht gewachsen sind und ihre Bildungsferne an die nächste Generation weitergeben.
Die Nichtregelung der De-facto-Einwanderung führte zu einer fortwährenden Vergrößerung einer bildungsfernen Unterschicht. Es erwies sich als unmöglich, all das, was “echte” Einwanderungsländer Migranten vor der Einreise abverlangen, Einwanderern nach Deutschland im Nachhinein beizubringen. Die sozialen Probleme, die daraus entstanden sind, beunruhigen die Bevölkerung in einem Maße, für das der große Zuspruch für die Bücher Thilo Sarrazins sowie der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig beredte Zeichen sind.
Der Rapper Bushido, der mit vierzehn Drogendealer war und heute Millionär ist, sagte kürzlich in einem Interview: “Deutschland ist ein Top-Land… So sehr, wie wir Einwanderer euch auf der Nase herumtanzen in eurem eigenen Land, können wir uns gar nicht beschweren… Wir ziehen euch die Transferleistungen aus den Taschen und haben trotzdem keinen Respekt vor euch. Wir halten euch für Kartoffeln, für Opfer.” Er finde diese Haltung zwar nicht in Ordnung, aber so sei es eben.
Schon aus Gründen der Selbstachtung, aber auch zum Schutz der Sozialsysteme ist es nötig, den Wettbewerb um die besten Köpfe nicht nur zu postulieren, sondern ihn auch anzutreten. Wenn Deutschland ein Einwanderungsland sein will, muss es sich auch so verhalten: anspruchsvoll. Aber es muss auch attraktiv werden für jene Einwanderer, die es braucht und die ihm nützen.
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Time am 15. Oktober 2010
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PS, Soundtrack, gespenstisch: „Immigrant Song“ von Led Zeppelin.
Hier die Performance:
Hier der Text:
Immigrant Song
We come from the land of the ice and snow
from the midnight sun where the hot springs blow
The hammer of the gods will drive our ships to new lands
To fight the horde and sing and cry, Valhalla, I am coming
On we sweep with, with threshing oar
Our only goal will be the western shore
We come from the land of the ice and snow
from the midnight sun where the hot springs flow
How soft your fields, so green
can whisper tales of gore, of how we calmed the tides of war
We are your overlords
On we sweep with, with threshing oar
Our only goal will be the western shore
So now you better stop and rebuild all your ruins
for peace and trust can win the day despite of all you‘re losin‘
Diese Woche hat für den Counterjihad gut begonnen. Im Gefolge der Debatte um den großartigen Thilo Sarrazin und die unsägliche Rede unseres Noch-Bundespräsidenten meldeten sich viele Politiker mit tendenziell counterjihadischen Ansichten zu Wort. Der Counterjihad (CJ) hat jetzt erreicht, dass das Problem in Ansätzen wahrgenommen wird, dass es drängend erscheint und dass sich die Ansicht durchsetzt, es müsse und könne gelöst werden.
Die Staatsanwaltschaft ist im Prozess gegen Geert Wilders ein wenig zurückgerudert (1) und wirft ihm nun nicht mehr Beleidigung „DER“ Mohammedanisten vor (wohl aber anderes).
Aber das sind Etappensiege, erste Schritte (Für die viele Menschen mit viel Elan gearbeitet haben). Schritte, denen bis zur vollständigen Illegalisierung oder Marginalisierung des Mohammedanismus noch viele weitere folgen müssen.
PI weist heute in drei Beiträgen (2, s.u.) auf TV-Sendungen mit CJ-Themen hin, das ist ein gutes Zeichen, aber wie angemerkt wird, verfallen die Diskutanten dort immer wieder über weite Strecken in alte Muster. Das muss sich ändern.
Die Aufgaben des CJ sind m.E. nicht die Ausarbeitung einer neuen Staatsform, Flirt-Tipps oder andere als aufklärende Aktionen (3). Es geht darum, eine große Bürger-Mehrheit von der Abartigkeit einer boshaften und menschenfeindlichen Ideologie zu überzeugen. Der Rest wird, wie man schon jetzt sieht, wie ein Kinderspiel sein, und flirten kann man ja nebenbei. Es geht darum, das tödliche “Monster” (Tangsir) vollständig und für jeden sichtbar auszuleuchten. Es geht um klare Begrifflichkeit.
Im Berliner „Tagesspiegel“ schreibt Tissy Bruns in einem nicht durchweg misslungenen Text z.B. (4):
„Deutschland ist nicht nur ein Einwanderungsland, es ist aus demografischen und ökonomischen Gründen auf den Erfolg und die Integration seiner Einwanderer dringend angewiesen.“
Das ist Unfug. Es gibt sehr viele Industriestaaten, die eine ganz erheblich geringere Bevölkerungsdichte haben als wir und gut damit klarkommen. Und vor allem, wie Uta Rasche in der FAZ vom 11. Oktober meinte (5):
„De facto ist Deutschland seit Jahrzehnten Einwanderungsland, doch verhält es sich nicht so. Klassische Einwanderungsländer wählen ihre Neubürger nach beruflichen Qualifikationen und nationalen Interessen aus; in Deutschland genügt seit 1973 ein Trauschein. Die Kosten dieser Fehlsteuerung übersteigen den anfänglichen Gewinn aus der Anwerbung längst um ein Vielfaches.“
Wir brauchen die Mohammedanisten nicht!
Frau Bruns: „Das Christentum ist durch die Aufklärung gegangen, der Islam aber (noch) nicht.”
Auch das ist Unfug, weil der Mohammedanismus aufgrund seiner Verfasstheit ein sadistischer, unkooperativer Entwurf ist, der niemals durch die Aufklärung gehen wird oder der, so man ihn der Aufklärung aussetzt, dahinschmelzen wird wie ein Schneemann in der Sahara.
Frau Bruns zitiert Obama: “’Aber ich bin der unerschütterlichen Überzeugung, dass sich alle Menschen nach bestimmten Dingen sehnen: Die Fähigkeit, seine Meinung zu äußern und ein Mitspracherecht dabei zu haben, wie man regiert wird, Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und die Gleichheit vor dem Gesetz zu haben, eine Regierung, die transparent ist und die Menschen nicht bestiehlt sowie die Freiheit, so zu leben, wie man möchte. Das sind nicht nur amerikanische Ideen, es sind Menschenrechte.’ Das hat Barack Obama in Kairo gesagt, als er dem Islam die Hand gereicht hat.“
Das hat Obama in Kairo gesagt, und er hat Recht, aber er hat damit nicht „dem Islam die Hand” gereicht, denn der Mohammedanismus ist die Rechtfertigungsideologie einer Sklavenhalter- und Räubergesellschaft. Der Mohammedanismus kann Obamas Hand gar nicht ergreifen, ohne sich selbst dem Untergang anheim zu geben. Die Mohammedanisten werden nie zu uns gehören!
Ein weiteres Problem spricht im Kommentarbereich des exzellenten Blogs „Sägefisch“ der langjährige Counterjihadi Helmut Zott an, der wie ich lange in Eisvogels legendärem Blog „Acht der Schwerter“ schrieb (6). Herr Zott wendet sich gegen die Unterscheidung von „Islam“ und „Islamismus“:
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Was ist ein „revolutionärer Scharia-Islam? Gibt es einen „nicht-revolutionären Nicht-Scharia-Islam“? Diese Unterscheidung ist ein eben solcher Unsinn, wie die Unterscheidung von politischem Islam und unpolitischem Islam, oder von Islam und Islamismus. Darauf habe ich wiederholt, auch auf diesem Blog, hingewiesen.
Es mag als Haarspalterei erscheinen, wenn man so großen Wert auf die Nicht-Unterscheidung von Islam und Islamismus legt, und es mag als arrogant empfunden werden, wenn man behauptet, derjenige der diese Unterscheidung trifft, hat den Islam nicht verstanden.
Die vom Westen gebrauchte, vielleicht auch von muslimischer Seite raffiniert erfundene Differenzierung zwischen Islam und Islamismus ist eine politisch gewollte Irreführung. Damit will man den “authentischen” Islam von dem “politisch missbrauchten Islam”, den man dann Islamismus beziehungsweise politischen Islam und Terrorismus nennt, trennen, um uns die Friedlichkeit des Islams aufschwätzen zu können.
Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. Diese Verbindung von Islam und Scharia, in der die antichristlichen und antidemokratischen, die menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden Passagen enthalten sind, ist essentiell und untrennbar.
Die Scharia ist ein integraler Bestandteil des Islams. Es gibt nur einen Islam.
Der 1961 in der Türkei geborene Berliner Autor Zafer Senocak, der seit 1970 in Deutschland lebt, hat einen klaren Durchblick, wenn er schreibt:
„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“
Wenn wir die vermeintlich friedlichen, aber gläubigen Muslime in die höchsten Staatsämter holen und sie sogar als Verbündete gegen den Terrorismus betrachten, wie Schäuble das tat, sind sie an den Hebeln der Macht und eine latente Gefahr. Wie, wenn sie eines Tages den Koran gründlich lesen und unter Berücksichtigung der Abrogation richtig verstehen, dann auch begreifen was Allah von ihnen fordert und was zu tun ist? Oder wenn die Glaubensbrüder mit Mord und Drohung etwas nachhelfen?
Dann liest man bekannte Sätze in abgeänderter Form:
„Nidal Hassan (neue Version: Ali Ügülü) ist ein Held. Er ist ein Mann mit Gewissen, der den Widerspruch zwischen Muslim-Sein und dem Dienen in einer Armee (neue Version: in einem Staat der Ungläubigen), welche(r) seine eigenen Leute bekämpft, nicht länger ertragen konnte. …. Allah (swt) sagt: Verkündige den Heuchlern, dass ihnen eine schmerzliche Strafe zuteil wird; Jenen, die sich Ungläubige zu Beschützern nehmen vor den Gläubigen. Suchen sie etwa Ehre bei ihnen? Dann, wahrlich, gehört alle Ehre Allah allein [4:138-139]“.
Die Unterscheidung von Islam und Islamismus ist nicht nur eine Dummheit, sondern birgt eine Gefahr für unser Land und unsere Zukunft.
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Es gibt viele Orientalen, die in Ordnung sind, aber es gibt keinen Mohammedanismus neben dem Mohammedanismus, der nicht mohammedanistisch ist. Es gibt nur einen oder keinen.
Aber nicht zwangsläufig jeder Orientale ist Mohammedanist, auch wenn ihn Statistiker und Ork-Kommissare gerne dazu erklären.
Eine Meldung von „EuropeNews“ schließlich macht auf einen weiteren Themenkomplex aufmerksam, den zu kommunizieren m.E. zentrale Aufgabe des CJ sein muss (7):
„Bremen: Türkische Partei gegründet – Eine Gruppe von türkischstämmigen Migranten in Bremen haben eine politische Partei gegründet. Die ‚Türkische Partei Bremen’ (BTP) soll bei den nächsten Wahlen in die Bremer Bürgschaft einziehen und die Belange der 40.000 türkischen Einwohner in der Stadt besser vertreten als bisher. Die 60-köpfigen Gründer haben zu ihrem Vorsitzenden Levent Albayrak und zu seinem Stellvertreter Dr. Hüseyin Teker gewählt. In dem Parteiprogramm stehen unter anderem die Förderung der Integration, die Berufsausbildung der Migranten sowie der Kampf gegen die Ausländerfeindlichkeit.”
Es geht nicht um Migranten, es geht um Mohammedanisten. Bei PI schrieb Michael C. Schneider heute (8):
„Seit der Buchveröffentlichung von Sarrazin vergeht kein Tag, an dem sich nicht die Medien mit Veröffentlichungen darüber überschlagen, wie die türkisch-muslimische Minderheit in Deutschland integriert werden könne. Die demographischen Prognosen von Sarrazin deuten aber darauf hin, dass sich in wenigen Jahrzehnten umgekehrt die Frage stellen wird, wie die türkisch-muslimische Mehrheit eine deutsch-christliche Minderheit integrieren wird.“
Der Mohammedanismus hat noch nie Wissenschaft, Kultur und das Zusammenleben der Menschen gefördert. Wenn wir jetzt nicht handeln, würde für uns, solange wir uns militärisch behaupten könnten, zunächst das libanesische Modell Wirklichkeit werden, dann das iranische, dann das somalische. Ganz legal. Die demografische Entwicklung ist nicht grundsätzlich ein Problem, aber in der jetzigen Situation und in Konkurrenz zu den Orks ist sie ein sehr großes (Hier schlage ich als unmittelbar-konkrete Maßnahme eine 10%-Hürde vor).
Zwei Themen sollten wir m.E. nicht in Verbindung mit dem CJ diskutieren. Dies ist erstens alles, was mit Genetik zusammenhängt. Der CJ ist eine geistige Angelegenheit und im Grunde einfach zu verstehen. Kinder können ihn verstehen. Alles, was Menschen ungeistig (z.B. biologistisch) festlegt und ausschließt, sollte m.E. vermieden werden.
Der CJ hat mit dem Jihad und seinen Freunden einen mächtigen, riesigen, alles verschlingenden Gegner. Wir können also zweitens nicht zu viele Freunde haben. Jeder, der gegen den Jihad ist, ist wichtig. Auch Linke sind wichtig.
Kennen Sie den bedeutenden Folk- und Bluessänger und „Meister“ von Bob Dylan, kennen Sie Woody Guthrie (9)? Ein Kommunist! Na und? Im II. WK hat er unermüdlich gegen die Nazis mobilisiert (10) und sich Verdienste erworben. Die GANZE Welt hat gegen die Faschisten zusammengehalten und diesen Abschaum eliminiert.
Wenn Sigmar “Fatty” Gabriel mehr Integrationsbereitschaft fordert, zeigt er sich natürlich als gewiefter Populist. Moralische Kriterien sind aber völlig fehl am Platz, wenn es um Politik geht.
Er möchte gerne Macht haben, o.k., aber dann soll er machen, was wir wollen. Er soll mithelfen, den Mohammedanismus zu vernichten!
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Durch jüngere Geschwister bin ich mit dem Kinderfernsehprogramm der 70er-Jahre recht vertraut, so auch mit der Sesamstraße. In einer Folge, die ich auf Youtube leider nur auf Englisch gefunden habe (1), führte der Frosch Kermit seine “Was-passiert-dann-Maschine” vor. Der Sketch will die Kinder zu begründeten Prognosen und logischen Schlussfolgerungen auffordern.
Die Sesamstraße hat schon lange an Bedeutung verloren, das Kinderfernsehen wird von japanischem Schrott und tuntigen Kreischern dominiert, vielleicht zeichenhaft für die geistige Entwicklung in ihrer Gesamtheit. Denn zumindest die deutschen Intellektuellen haben es offenbar verlernt, das, was sie sehen, zu Ende zu verfolgen und sich ein fundiertes Urteil zu bilden. Dieses wird vielmehr pc-ideologisch vorgegeben. Nur so sind m.E. die jüngsten Reaktionen um Türkei, Iran, Israel und Gaza erklärlich.
Die Position in Bezug auf die Enthauptung eines katholischen Bischofs durch einen Mohammedanisten in der Türkei kommentierte Calamitas daher pointiert wie folgt (2):
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Die zwanghafte Leugnung des Offensichtlichen
Der apostolische Vikar für Anatolien, Bischof Luigi Padovese, ist von seinem Chauffeur ermordet worden. Der Mann schnitt ihm von hinten den Hals durch, mit dem Ruf “Allahu Akbar” und nun spekuliert alle Welt, auch die WELT (3), was denn um Himmels Willen nur sein Motiv gewesen sein mag.
“Obwohl diese Umstände auf einen religiös motivierten Mord deuten, bleibt vorerst unklar, ob es wirklich die Tat eines Fanatikers war oder die eines geistig Verwirrten. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP war der Mörder ein katholischer Konvertit. Dafür spricht auch, dass Padovese offenbar in den vergangenen Wochen versucht hatte, dem Mann aus seiner Depression zu helfen. Da er aber auch später im Gerichtssaal zweimal laut einen muslimischen Gebetsruf herausschrie, kann es sein, dass der Mann unter tiefen psychischen Störungen leidet.”
So ist es. Man nennt sie “Islam”.
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Über den Besuch des Papstes in Zypern hatte die FAZ gestern berichtet und erschütternde Details zu dem Mord an Padovese gebracht. Am Ende stand jedoch, Sie ahnen es, eine liebevolle Umarmung zwischen Benedikt und einem Ork :
“Bei der Abschlussmesse gedachte der Papst des vor wenigen Tagen ermordeten Vorsitzenden der Türkischen Bischofskonferenz, Luigi Padovese. Sein Tod sei eine “ernüchternde Erinnerung” daran, dass Christen unter allen Umständen mutig ihren Glauben verkünden müssten. Mittlerweile wird nicht mehr ausgeschlossen, dass der 26 Jahre alte Fahrer seinen Dienstherrn aus religiösen Gründen umbrachte. Im Vatikan sagen manche, Murat Altun sei von einem Unbekannten unterstützt worden, als der Bischof geköpft und nach Augenzeugen bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Die wie eine fromme Muslima verhüllte Mutter berichtete im Fernsehen von psychischen Problemen ihres Sohnes. Das, so heißt es in Rom, könne auch als Umschreibung dafür gelten, dass der Sohn konvertiert sei. Um sich von diesem Vorwurf zu befreien, könnte er von Islamisten zum Mord an seinem “Ziehvater” getrieben worden sein. Am Samstag traf er sich kurz mit einem der religiösen Vertreter des muslimischen Nordteils der Insel, Scheich Nazim von der Sufi-Bruderschaft. Die Begegnung endete mit einer Umarmung.”
Dieses ganze Koran-Küssen und Sufi-Umarmen führt jedoch erwiesenermaßen zu überhaupt gar nichts. Die Tendenz ist eindeutig, und sie wird von einigen deutschen Journalisten auch richtig gesehen (ohne dass die Schlussfolgerung gezogen würde), wie der Kommentar von Daniel Deckers (4) aus der gleichen Ausgabe zeigt:
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Im Orient
Wie ein Schatten lag der mysteriöse Mord an dem Vorsitzenden der Türkischen Bischofskonferenz auf dem Besuch von Papst Benedikt XVI. auf Zypern: Mochte Benedikt auch politische oder religiöse Motive ausschließen, so steht der italienische Geistliche in einer immer länger werdenden Reihe von Christen vom einfachen Gläubigen bis zum Bischof, die in den vergangenen Jahren im Orient ihr Leben verloren haben. Gleichzeitig haben Hunderttausende Christen den Mittleren Osten, in dem sie seit der Antike ausgeharrt hatten, verlassen – wenn nicht unter dem Eindruck religionspolitisch motivierten Terrors wie im Irak, dann, wie in Palästina, unter dem doppelten Druck der militanten Islamisten und der israelischen Besatzung. Begründete Hoffnung auf ein baldiges Ende des Exodus der Christen gibt es nicht. Im Herbst soll eine Sondersynode im Vatikan dem Schicksal der Christen im Orient gelten. Auf lange Sicht könnten sich indes die vielen Kontakte des Vatikans in die islamische Welt auszahlen, die eine Frucht der Regensburger Rede des Papstes sind.
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Klar, mitschuldig sind natürlich die Juden, diese Zwanghaftigkeit muss bei deutschen Journalisten leider vorausgesetzt werden (Die libanesische Christin Brigitte Gabriel hat die Lügen über Israel und ihre eigene tatsächliche Erfahrung eindringlich beschrieben, s. 5). Aber da die Entwicklung der letzten paar Jahrzehnte doch so eindeutig ist im Vergleich zu der der vergangenen Jahrhunderte, warum verweigern sich die meisten bei uns der Konsequenz?
Uta Rasche z.B. schrieb in der gestrigen FAZ über die Tatsache, dass junge Männer, die sich als Christen bekennen, durch ihre Gewaltlosigkeit auffallen, während die Gewalttätigkeit junger Orkmännchen mit dem Grad ihrer Bindung an die Ideologie des Mohammedanismus zunimmt.
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“Akzeptanz der Machokultur”
Studie: Muslimische Jugendliche neigen stärker zu Gewalt
Muslimische Jugendliche neigen umso stärker zu Gewalt, je mehr sie sich ihrer Religion verbunden fühlen. Bei christlichen Jugendlichen ist das Gegenteil der Fall: Je religiöser sie sich selbst einschätzen, umso weniger neigen sie zu Gewalt. Das ist das Ergebnis einer noch unveröffentlichten Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, die vom Bundesinnenministerium gefördert wurde. Die “Süddeutsche Zeitung” zitierte am Wochenende aus der Untersuchung, nach der 10,2 Prozent der muslimischen Jugendlichen, die sich als “sehr religiös” einschätzten, in den vergangenen zwölf Monaten mehr als fünf Gewalttaten begangen hätten. Von den christlichen Jugendlichen, die sich als “sehr religiös” einschätzten – insbesondere Spätaussiedler aus Polen oder den Ländern der früheren Sowjetunion – hätten 4,3 Prozent mehr als fünf Gewalttaten begangen. Das Institut hatte für die Studie in den Jahren 2007 und 2008 in 61 Städten und Landkreisen 45.000 Neuntklässler befragt.
Verantwortlich für die beschriebenen Phänomene sei vor allem ein religiös fundiertes Männerbild, das Gewalt rechtfertige, sagte Institutsleiter Christian Pfeiffer. So teilten viele der Befragten die Aussage, dass ein Mann seine Frau schlagen dürfe, wenn sie ihn betrüge. Der türkischstämmige Religionswissenschaftler Rauf Ceylan, der über Imame in Deutschland forscht, sagte, die muslimische Religiosität fördere die “Akzeptanz der Machokultur”. Die Mehrheit der in Deutschland tätigen Imame verankere entsprechende Einstellungen auch bei muslimischen Jugendlichen. Die Imame, die nur zeitweise in Deutschland sind, hätten keine positive Beziehung zur deutschen Kultur. So förderten sie den Rückzug in die eigene Ethnie und damit die Desintegration.
Die nichtreligiösen Einwanderer sind der Studie nach am besten integriert: Sie steuern zu etwa 40 Prozent das Abitur an, haben zu 60 Prozent deutsche Freunde, zwei Drittel fühlten sich als Deutsche. Von den religiösen Muslimen strebten nur 15,8 Prozent das Abitur an, nur ein Drittel habe deutsche Freunde, nur jeder Fünfte fühle sich als Deutscher.
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Ungeheuerlich ist die Tatsache, dass die Veröffentlichung der Studie monatelang hinausgezögert wurde, wie “RP online” berichtete (6). Treuherzig bekennt der verantwortliche Direktor:
“‘Der Befund ist zwar eindeutig’, sagte der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen schon im Januar gegenüber unserer Zeitung, ‘aber vor der Veröffentlichung müssen wir uns erst noch mit dem Bundesinnenministerium abstimmen, wie wir die brisanten Ergebnisse öffentlich darstellen, ohne ein Erdbeben auszulösen.’”
Aber nicht doch, Herr Pfeiffer, so wichtig ist die Studie denn doch nicht. Ihr wird es gehen wie allen Studien, die nicht der pc-ideologischen Vorgabe entsprechen, sie wird ohne Konsequenzen bleiben und vergessen werden. Pfeiffer selbst stellt übrigens fest, dass seine Ergebnisse keinesfalls etwas mit DEM Mohammedanismus zu tun haben, neinneinnein, der Kloran wird ja immer nur falsch übersetzt und soll solchermaßen den Westlern als vertracktesteste Geheimschrift aller Zeiten erscheinen, während doch der primitivste, perverseste Ork genau weiß, worum es geht. Kommentator Nachdenklich konstatiert auf dem Beck.blog (7):
1. Islamischer Terror hat nichts mit dem Islam zu tun!
2. Islamische Ehrenmorde haben nichts mit dem Islam zu tun!
3. Islamische Gewalt gegen Andersgläubige hat nichts mit dem Islam zu tun.
4. Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun.
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Derweil legt the Fuhrergan den nächsten Gang ein. Die “Welt” (8):
“Es sind nicht nur Worte. Die türkische Regierung gestaltet mit der Krise um die ‘Hilfsflotte’ derzeit die Politik im Nahen Osten, Hand in Hand mit einer radikalen Organisation, die früher offen Verbindungen zum globalen Dschihad hatte, und heute verdächtigt wird, diese Verbindungen weiterhin zu pflegen. Wenn gar Gerüchte wahr werden sollten, Erdogan wolle demnächst selbst mit einer ‘Hilfsflotte’ nach Gaza, begleitet von türkischen Kriegsschiffen. Die ganze Gaza-Rhethorik der Türkei hört sich fast so an, als sei ein Krieg ausgebrochen.”
Ausgebrochen ist er noch nicht, weil die Orks schwächer sind und dies genau wissen. Aber ihr wütendes Gekreische versetzt sie in einen Zustand des Irrsinns, der irgendwann die Reste der Vernunft verschlingt. Dann erklärt sich einer zum Mahdi oder Kalifen, und schon schwärmen sie aus. Einstweilen stimmt the Fuhrergan seine nächsten Angriffe auf die israelische Blockade des von der Terrororganisation Hamas beherrschten Gasastreifens mit seinem “Freund” (8), dem räudigen Zwergmammut Gardinenstange, ab. Die Presse (9):
“Irans Roter Halbmond will nun ebenfalls zwei Schiffe nach Gaza schicken, um die israelische Blockade des schmalen Küstenstreifens zu durchbrechen. (…) Ob die Schiffe bewaffneten Geleitschutz bekommen, stand am Montag noch nicht endgültig fest, es verdichteten sich aber Hinweise, dass die Revolutionsgarden – sie stehen dem Hardliner-Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad nahe – diese Aufgabe übernehmen könnten.”
Diese Schiffe sollen Gasa schon Ende der Woche erreichen, und es ist also leider nicht damit zu rechnen, dass the Fuhrergan vorher in den Tiefen des Mittelmeers seine ewige Ruhe finden wird. Er lässt wie alle mohammedanistischen Führer überhaupt lieber den anderen den Vortritt in Hubals Bordell und zieht im Hintergrund die Fäden ein wenig fester. Neueste Theorie der türkischen Regierung ist jene, dass die PKK von Israel gesteuert werde, wie Michael Martens gestern in der FAZ berichtete.
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Ankaraner Verschwörungstheorien
Erdogans AKP schürt Zorn auf Israel
Wenn es um Zorn auf Israel geht, ist Recep Tayyip Erdogan spätestens seit seinem Wutausbruch von Davos im Januar vergangenen Jahres in seinem Element – seit diesem Wochenende sogar dreisprachig. In einer Rede in der zentralanatolischen Stadt Konya, deren Wortlaut am Wochenende in den türkischen Medien verbreitet wurde, ermahnte der Regierungschef der Türkei Israel mit einem alttestamentarischen Zitat: “Du sollst nicht töten.” Zunächst sprach er Türkisch, danach wiederholte Erdogan denselben Satz auf Englisch und schließlich im hebräischen Original. Bei so viel Sprachgewalt fühlte sich der neue Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu dazu ermuntert, den Regierungschef aller Türken daran zu erinnern, dass es im Dekalog auch heißt: “Du sollst nicht lügen.” Dieses Gebot scheine Erdogans regierender Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) kaum bekannt zu sein, deutete Kilicdaroglu an.
Ob oder wie er damit auf die Rolle der türkischen Regierung im Konflikt um die “Gaza-Flottille” anspielen wollte, blieb unklar. Erdogan selbst hatte die Position seiner Regierung zuvor noch einmal unmissverständlich dargestellt und auch mitgeteilt, worin seiner Ansicht nach die Unterschiede zwischen der Hamas und der kurdischen PKK liegen: Die Hamas bezeichnete er als eine Gruppe von “Widerstandskämpfern”, die ihr eigenes Land verteidigen. “Ich habe das auch den Vereinigten Staaten gesagt. Ich erkenne die Hamas nicht als terroristische Organisation an.” Die kurdische PKK hingegen sei eindeutig eine Terrororganisation.
Dass Erdogan beide Gruppierungen überhaupt in einem Atemzug nannte, hat mit der gestiegenen Temperatur des innertürkischen Kurdenkonflikts zu tun. Nicht erst seit der inhaftierte Kurdenführer Öcalan Ende Mai über seine Anwälte mitteilen ließ, dass er nicht weiter für einen Dialog mit der türkischen Regierung zur Verfügung stehe, da Ankara ihn ignoriere, hat sich die Zahl der Anschläge, die der PKK zugeschrieben werden, deutlich erhöht. In der regierungsnahen Zeitung “Zaman” ging man sogar so weit, Israel auch für diesen Konflikt verantwortlich zu machen und von einem “wachsenden Verdacht über eine mögliche Verbindung zwischen der PKK und Israel” zu fabulieren. In einem nicht sarkastisch oder satirisch gemeinten Beitrag wurde berichtet, der Verdacht beziehe sich unter anderem auf den der PKK zugeschriebenen Raketenangriff auf einen Marinestützpunkt im türkischen Iskenderun vor wenigen Tagen. Der türkische Geheimdienst untersuche derzeit “mögliche Verbindungen” nach Israel. Der Verdacht entzündet sich demnach an dem Umstand, dass der Raketenangriff und das blutige Aufbringen der “Gaza-Flottille” in geringem zeitlichem Abstand zueinander stattfanden. Die Beweisführung des Blattes gipfelt in der Behauptung anonymer “Analytiker”, “israelische Geheimdienste” hätten der PKK den Auftrag zu dem Überfall gegeben, um die türkische Regierung zu warnen. Im Namen der Regierung verlieh der stellvertretende AKP-Vorsitzende Hüseyin Celik solchen Theorien amtliche Weihen. Die AKP verurteile die israelische Blockade Gazas ebenso wie den Angriff auf die türkische Militäreinrichtung in Iskenderun, zwischen denen eine Verbindung bestehe: “Wir glauben nicht, dass es ein Zufall ist, dass diese beiden Angriffe zur selben Zeit stattfanden”, sagte Celik.
Um den in der Türkei noch vergleichsweise unauffälligen Spekulationen zu begegnen, Ankara gehöre nicht nur zu den wohlwollenden Beobachtern, sondern zu den aktiven Förderern oder gar heimlichen Organisatoren der “Gaza-Flottille”, teilte Bülent Yildirim, der Vorsitzende der am Versuch des Blockadebruchs maßgeblich beteiligten “Stiftung für Humanitäre Hilfe”, unterdessen mit, seine Organisation habe nicht in Abstimmung mit der Regierung gehandelt. Es habe sogar Mahnungen einiger namentlich nicht genannter (türkischer) Parlamentsabgeordneter gegeben, die gewarnt hätten, die Reise nach Gaza könne “Probleme” schaffen.
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Die klügeren türkischen Orks versuchen noch zu lavieren, aber ein Schwarm folgt seinen eigenen Gesetzen und ist nur bedingt steuerbar. Als einfacher Bürger und interessierter Laie sammle ich Material zum Thema Jihad und versuche es zu analysieren. Ich habe in den letzten Jahren keinen Bericht gefunden, aus dem hervorgehen würde, dass die Türkei sich in irgendeiner Hinsicht wirklich auf den Westen zubewegt. Ich habe auch keinen gefunden, der sie in irgendeiner Weise für den Westen attraktiv macht. Da ist von Brückenfunktion die Rede, es gibt einen (?) amerikanischen Stützpunkt dort – Na und?
Alle Berichte weisen in dieselbe Richtung: Die Türkei folgt dem globalen Trend des Mohammedanismus, sich zu radikalisieren und sich zur Teilnahme am Jihad-Schwarm bereit zu machen. ALLES, was wir sehen, bedeutet NICHT, dass die Türkei den Westen anerkennt und an seinen Prinzipien teilhaben will. Es bedeutet NICHT, dass die Orks mit uns kooperieren wollen. Es bedeutet NICHT, dass sie uns nicht den Jihad bringen wollen. Es bedeutet NICHT, dass sie uns als etwas anderes als potentielle Sklaven ansehen.
Ist also die Schlussfolgerung logisch, die Türkei in die EU aufzunehmen?
Seht doch, was IST und fragt Euch: WAS PASSIERT DANN?
Wortreich beklagt in der heutigen FAZ Leserin Zerrin Konyalioglu-Busch im Namen ihrer Gemeinschaft das “Versagen” der bisher in Deutschland angewandten Sprachlehrmethoden und verleiht ihrer Hoffnung auf türkische Schulen auf subtile Weise Ausdruck. Sie tut so, als ob es allgemein für Ausländer schwer in Deutschland sei und unterschlägt in demagogischer Absicht, dass eigentlich nur EINE Gruppe in Deutschland versagt, und das sind die Mohammedanisten bzw. die Türken als ihre bei uns größte Untergruppe. PI heute (1):
“Ausländer integrieren sich gut in Deutschland – bis auf Türken. Dieses ‘überraschende’ Ergebnis brachte eine Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu Tage. Polen, Griechen, Italiener und mit einigen Abstrichen auch Migranten aus dem früheren Jugoslawien würden sich demnach gut integrieren. Polen beispielsweise kämen her, um zu arbeiten. Hätten sie keine, würden sie wieder gehen. Türken dagegen blieben. Auch die Schulabschlüsse der Türken seien mangelhaft. Fast zwei Drittel der hier lebenden Polen und 60 Prozent der Griechen hätten mittlere oder hohe Schulbildung, Italiener und Migranten aus dem früheren Jugoslawien zu rund 44 Prozent. Unter den Türken hätten lediglich 41 Prozent einen solchen Bildungsstand.”
It’s Fieslahm, baby, it’s Aggressivität und Selbstmitleid – aber was bitte ist ein Kanacke (2)?
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Man verständigt sich auf “Kanackendeutsch”
Zum Leitartikel “Erst die Landessprache” von Uta Rasche (F.A.Z. vom 8. April – 3): Die meisten Kinder von türkischen Einwandererfamilien werden in Deutschland geboren und durchlaufen von Anfang an deutsche Schulen. Trotzdem sind ihre Deutschkenntnisse schlecht. Aufgrund ihrer mangelnden Deutschkompetenz schaffen nur 13 Prozent das Abitur. 35 Prozent von ihnen erreichen den Hauptschulabschluss, 13 Prozent besitzen nicht einmal den.
Um des Sprachproblems AUSLÄNDISCHER Schüler Herr zu werden, wurden mehrere Maßnahmen ergriffen. Die Deutschförderstunden in Schulen wurden aufgestockt, der muttersprachliche Unterricht, der zum Teil in Schulen angeboten wurde, wurde massiv zurückgefahren, die Eltern wurden angehalten, mit ihren Kindern Deutsch zu sprechen und sie möglichst frühzeitig in den Kindergarten zu schicken. Zumindest die Sprachwissenschaftler sind sich einig, dass die Beherrschung der Muttersprache die Voraussetzung für den Zweitsprachen-Erwerb ist, dass Eltern mit schlechten Deutschkenntnissen auch schlechte Sprachvorbilder sind, dass Kinder, die sich in der Sprachentwicklung befinden, durch den Kindergarten nicht nur positiv, sondern auch negativ beeinflusst werden können je nachdem, ob sie einen Multi-Kulti-Kindergarten besuchen oder eine deutschsprachige Kita.
Inzwischen haben diese Kinder auch Probleme mit ihrer eigenen Muttersprache. In der Praxis äußert sich das so, dass betroffene Kinder nicht imstande sind, eine längere Konversation in einer der beiden Sprachen durchgängig zu führen. Sie vermischen beide Sprachen, kennen oftmals die Bedeutung eines Wortes nur in einer Sprache, haben einen eingeschränkten Wortschatz und häufig Wortfindungsschwierigkeiten. Da sie die Orthographie weder in der Muttersprache noch in der Zweitsprache (Deutsch) richtig beherrschen, sind sie auch nicht imstande, unbekannte Wörter in der einen oder anderen Sprache nachzuschlagen. Sie sprechen inzwischen eine andere Sprache, ein Mix aus beiden Sprachen, quasi die deutsch-türkische Antwort auf verpasste Chancen: Kanackendeutsch.
Dass zwischen Muttersprache und der zu erlernenden Fremd- beziehungsweise Zweitsprache eine Korrelation besteht, ist wissenschaftlich belegt. Es ist auch nachgewiesen, dass der Entwicklungsstand in der Muttersprache entsprechende Auswirkungen auf den Zweitsprachen-Erwerb hat. In einer “Ghettoschule” Deutsch zu lernen ist aus mehreren Gründen problematisch. Zum einen mangelt es an “Sprachvorbildern”, das heißt an Schülern, die über eine hohe Deutschkompetenz verfügen und somit eine sprachliche Vorbildfunktion hätten. Die Klassen sind multinational und multilingual. Jeder Schüler trägt seine – von der Muttersprache zusätzlich beeinflusste – Sprachbiographie und Sprachkompetenz in die Klassengemeinschaft hinein und beeinflusst wiederum das Sprachniveau seiner Klasse. Zum anderen sind es die Lehrer, die nicht ausreichend auf ihre bilinguale Schülerschaft vorbereitet wurden. Hinzu kommt, dass die meisten Eltern dieser Schüler nicht zum Bildungsbürgertum gehören.
Inwieweit türkische Privatschulen des Sprachproblems Herr werden, wird sich zeigen. Fakt ist, auch für staatliche Schulen brauchen wir Konzepte zur Förderung der Deutschkompetenz, denn die bisherigen Sprachmethoden haben versagt.