Mit ‘Vitzliputzli’ getaggte Artikel

Neues von Vitzli

21. Januar 2013

Vitzli

Der auch bei meinen Lesern sehr beliebte aber bereits zum dritten Mal gelöschte Blogger Vitzliputzli hinterließ vor kurzem in der MoT seinen neuen Avatar, den „doofen Linken“. Vitzli’s still alive and well! Sei herzlich gegrüßt, lieber Freund!

Dein Time

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Time am 21. Januar 2012

Schon wieder Vitzli

5. Januar 2013

Vitzli3

Zum Jahresbeginn erreichte uns eine traurige Nachricht. Vitzli schrieb (1):

„hi time und freunde. ich wurde vorhin von wordpress schon wieder gelöscht, warum auch immer. trotzdem frohes neues. vp.“

Viele ermunterten Vitzli weiterzumachen. So Schäl: „Lass dich von der Drecksbande nicht entmutigen…“ Scorp: „vitzli, tut mir leid, dich gerade gesucht und mal wieder, gelöscht. die freiheit der andersdenkenden steht mal wieder voll am pranger. texte doch ein bischen auf migazin und/oder bei brux. :-)Cajus: „hi Vitzli, auch Dir alles Gute im neuen Jahr. Lass Dich nicht unterkriegen Bursche. Du hast doch bestimmt noch andere Verwandte wie nur Deine Oma???“ Und Tobi schrieb (2):

„Vitzli schon wieder gekillt! Wollte grad mal wieder schauen, was Vitzliputzli so im Moment zu sagen hat, und da musste ich erfahren, dass man schon wieder zugeschlagen hat: (…) Hoffentlich steht er wieder auf und lässt sich nicht entmutigen! Vitzli, wir lieben und brauchen dich! Bitte lass dich nicht entmutigen!“

Mit „Killen“ liegt Tobi m.E. gar nicht so verkehrt. Vitzli hat Feinde, die nicht akzeptieren können, dass ein Wesen unter Gottes Sonne läuft, das nicht so ist wie sie selbst. Sie können es nicht akzeptieren, dass es andere Meinungen gibt als die ihre. Sie bekämpfen nicht die Meinung, sie bekämpfen den, der sie äußert. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Was hier in Deutschland die Löschung eines Blogs bedeutet, hätte in Naziran oder einem anderen Orkland seine Entsprechung in der Ermordung des Bloggers.

Allein um solche Zustände mit zu verhindern, solltest Du, lieber Vitzli, Deine lustige, nachdenkliche, forschende und manchmal auch verzweifelte Stimme weiter erheben!

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Time am 5. Januar 2013

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/31/willkommen-2013/#comment-4101
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/02/mein-jihad-dein-jihad-2/#comment-4123

Was soll das?

29. November 2012

Schon wieder ist mit „Kopten ohne Grenzen“ (1) ein solides, counterjihadisches Blog von WordPress gelöscht worden (2). Wenn es schon keinen Respekt vor der investigativen, außerordentlichen Arbeitsleistung von Mitbürgern gibt, sollte es doch wenigstens Respekt vor der freien Meinungsäußerung und der Debatte geben.

Was mag der Grund für die Löschung sein? Die Sympathie des Blogs mit den Produzenten des beschönigenden Klo-H.-Metzel-Films? Oder hat Abu Dhabi auch WordPress gekauft (3)?

Mit „Kopten ohne Grenzen“ ist ein Blog abgeschaltet worden, das ich sehr, sehr vermisssen werde. Und es ist damit zu rechnen, dass so etwas auch andere treffen wird.

Aber Vitzliputzli (4) hat schon einen neuen Weg der Auseinandersetzung aufgezeigt: Weg von den Superbibliotheken und Megadatenbanken à la PI oder MoT hin zu spontanen, taktischen Einwürfen, bei jedem neuen Beitrag mit der Löschung rechnend. Was natürlich ein Weg weg von der wissenschaftlichen Auseinandersetzung hin zur intellektuellen Guerilla ist. Schade, falls wir nun wirklich generell schon so weit in die Defensive gekommen sein sollten.  

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Time am 29. November 2012

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1) http://koptisch.wordpress.com/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/02/09/vitzli-komm-bald-wieder/
3) http://www.n-tv.de/wirtschaft/BP-verkauft-Nordsee-Oelfelder-article9629266.html
4) http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/

Buschkowski hat doch Recht

11. November 2012

Vitzliputzli machte gestern auf eine Umfrage aufmerksam (1), die vom „Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisburg-Essen“ (2) in Auftrag gegeben worden war. Ein Blick auf die Webseite, auf der der Bericht eingesehen, nicht jedoch kopiert werden kann, zeigt u.a. anhand der Präsenz der torkischen Nationalflagge unmittelbar, dass für das Institut der torkisch-mohammedanistische Blickwinkel der entscheidende ist.

Und so können die Orks und ihre Dimmis dem kürzlich vorgelegten Bericht, für den 1.000 Türkischstämmige befragt wurden, erwartungsgemäß nur Positives abgewinnen, während die „Junge Freiheit“, auf die sich Vitzliputzli bezog, ein eher düsteres Bild zeichnet (3):

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Jeder zweite Türke in Nordrhein-Westfalen
ohne Berufsausbildung

Der Anteil von schlecht ausgebildeten Türken in Deutschland bleibt weiter hoch. Nach Angaben des Zentrums für Türkeistudien hat fast die Hälfte der türkischstämmigen Einwohner in Nordrhein-Westfalen keine berufliche Ausbildung. Besonders Frauen sind mit 58 Prozent deutlich überrepräsentiert. Auffallend ist dabei, daß die dritte in Deutschland lebende Generation (46,3 Prozent ohne Ausbildung) deutlich schlechter abschneidet als die zweite (31,9 Prozent).

Zudem gaben zwei Drittel der vom Türkeizentrum befragten Personen an, sie sprächen innerhalb der Familie hauptsächlich Türkisch. Lediglich acht Prozent nutzen Deutsch. Auch die Verbundenheit mit Deutschland hat in der dritten Generation abgenommen. 30,3 Prozent identifizieren sich vor allem mit der Türkei, 27 Prozent mit Deutschland und knapp 43 Prozent mit beiden Staaten. Türken der zweiten Generation fühlten sich noch deutlich mehr mit der Bundesrepublik verbunden.

Bei der Rückkehrabsicht zeigt sich ebenfalls ein Generationeneffekt: Zweit- und Drittgenerationsangehorige mochten häufiger zurückkehren als Türken der ersten Generation. Als Hauptgründe gaben die Rückkehrwilligen an, sie würden sich in der Türkei eher zu Hause fühlen, hätten dort viel Familie oder fühlten sich in Deutschland nicht wohl. Für die Studie wurden 1.000 türkischstämmige Personen in Nordrhein-Westfalen befragt.

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Lesen Sie im Anschluss an meine Ausführungen den Aufsatz von Reiner Burger über dieselbe Angelegenheit aus der gestrigen FAZ.

Burger leitet zunächst mit einem Bekenntnis seiner Gegnerschaft zu Sarrazin und Buschkowski ein.

Er verschweigt die mit 1.000 Befragten eher schmale empirische Basis der Befragung, wir erfahren jedoch, dass die angebliche Qualität der Deutschkenntnisse nach „eigener Einschätzung“ des Befragten beurteilt wurde. In der dritten Generation soll der Grad der Deutschkenntnissse 98,9% betragen – Das ist die „Isch-disch-machen-Messer“-Generation.

Burger hat sich nicht mit seinem Chef Aiman Mazyek kurzgeschlossen, der behauptet, es fände ein Braindrain von jungen, hochqualifizierten Orks von Deutschland in den Orient statt (4). So erfahren wir:

„… zumal die Studie zu dem Ergebnis kommt, dass der oft behauptete „brain drain“, die Abwanderung von Deutsch-Türken mit guter Schul- und Berufsausbildung in die Türkei, kein so großes Ausmaß hat, wie gelegentlich behauptet wird.“

Einer von beiden ist somit der demagogischen Lüge überführt.

Leiter des „wissenschaftlichen Instituts“ ist übrigens das smarte Ork Professor Haci-Halil Uslucan, was den Orks etwaig unliebsame Erkenntnisse, die der „mohammedanistischen Wissenschaft“ ggf. entgegenstehen könnten, von vornherein ausschließt.

Ulkig ist folgender Schluss von Prof. Uslucan: Türkische Frauen haben schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, weil sie wegen Kopftuchtragens diskriminiert werden. Aber 58%, so seine eigene Studie, haben keinen Berufsabschluss und nur 20% haben eine Lehre absolviert. Könnte die Chancenlosigkeit nicht eher an der fehlenden Berufsausbildung liegen? Und brauchen wir wirklich derartig viele gelernte Friseusinnen?

Auch NRW-Integrationsminister Schneider stellt sich gegen die „unreflektierte Rede über gescheiterte Integration“ seines Parteigenossen Buschkowskis und verweist auf die Wohnsituation: So und so und so, aber am Ende erfahren wir, dass 28% der Torks, also fast ein Drittel, in „ethnisch verdichteten Vierteln“ lebt, und das wären immerhin ein bis zwei Millionen Menschen (z.B. Estland hat 1,3 Millionen Einwohner). Der Artikel von Burger unterschlägt den Trend, den die Berichtautorin Dr. Martina Sauer ausgemacht hat (S. 80f.):

„Diese Durchmischung scheint sich aber in den letzten Jahren hin zu einer stärkeren insbesondere sozialen Segregation oder auch Polarisierung zu verschieben“.

Und (S. 81): „Über die tatsächliche Entwicklung der ethnischen Ghetto- oder Koloniebildung gibt es kaum gesicherte Erkenntnissse, die über Fallstudien einzelner Städte hinausgehen.“

Dr. Sauer sei für ihre Offenheit gedankt. Es ist der Counterjihad, der seit Jahren die torkische Koloniebildung in Deutschland thematisiert. Zu den „gleichmäßig gemischten Stadtteilen“ übrigens, in denen die Bevölkerung 50:50 beträgt, und die 20% der Wohnsituation ausmachen, wird da nicht auch Berlin-Neukölln gehören? Und so kommt man dann zu einer realen Ghettoisierung von 50%.

Seltsam ist auch der letzte Abschnitt von Burgers Artikel. Fast ein Drittel der erwachsenen türkischen Community bei uns seien Importbräute. 70% von diesen hätten keine Berufsausbildung und seien des Deutschen unkundig. 70% von einem Drittel aber sind 23%. 23% der Torks bei uns können kein Deutsch und können angeblich deshalb „nur eingeschränkt mit der deutschen Mehrheitsgesellschaft in Kontakt treten“. Wieso deshalb? Von Staats wegen ist bei uns eine gigantische Integrationsindustrie aufgebaut worden, die zu einem bedeutenden Teil die Vermittlung von Deutschkenntnisssen zum Ziel hat, und einer meiner Lieblingsgegner, Leo „Bulldog“ Brux, ist ein Nutznießer dieser Industrie. Dass eine Frau nicht mit der Mehrheitsgesellschaft in Kontakt treten kann, ist also nicht auf den Mangel an Angeboten sondern auf mangelnde Nachfrage zurückzuführen. Wenn man nun zu den 23% marginalisierter Torkfrauen die 23% der Orkmännchen hinzufügt, die ihren Ehefrauen verbieten, die Unterrichtsangebote wahrzunehmen, da Deutschland ja ohnehin demnächst Teil des neo-osmanischen Kalifats würde, hat man einen Anteil von 46% der Torks, die unserer Gesellschaft ganz offensichtlich feindlich gegenüber stehen, und von denen „Integrationsfortschritte kaum zu erwarten“ sind. Dazu kommt dann noch der Haufen, der aus Gründen der Takija schönredet, aber im Prinzip auch lieber die Scharia hätte.

Zweifellos, Neukölln ist in der Tat nicht überall, noch nicht. Setzen wir uns dafür ein, sagen zu können: Neukölln gehört zu Deutschland, nicht zur Torkei!

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Neukölln ist nicht überall

Eine Studie aus Nordrhein-Westfalen zeigt Licht und Schatten
der Integration Türkischstämmiger

Als eine Geschichte des Scheiterns wird in Deutschland die Integration von Migranten, zumal der türkischstämmigen, häufig wahrgenommen. Bücher wie Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ oder der Erfahrungsbericht „Neukölln ist überall“ aus der Feder des Berliner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky bestärken regelmäßig diese „gefühlte“ Einschätzung. Dass es aber auch Integrationsfortschritte gibt, das geht aus der neuen Studie hervor, die das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisburg-Essen seit 1999 zum zwölften Mal auf der Grundlage einer Mehrthemenbefragung unter türkischstämmigen Erwachsenen in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht hat. Laut der repräsentativen Studie, die im Auftrag der Landesregierung erstellt wurde, nehmen die Deutschkenntnisse Türkischstämmiger vor allem seit 2005 deutlich zu. Laut eigener Einschätzung verfügen heute 43,6 Prozent der ersten Einwanderergeneration über gute oder sehr gute Deutschkenntnisse, in der zweiten Generation sind es 86,3 Prozent, in der dritten 98,9 Prozent.

Enorm holt die Nachfolgegeneration bei der schulischen und beruflichen Bildung auf. Mehr als jeder Zweite erwirbt höhere Bildungsabschlüsse als die Elterngeneration. Professor Haci-Halil Uslucan, Leiter des Zentrums für Türkeistudien, wertet den innerfamiliären Bildungsaufstieg als historisch einmalige „positive intergenerationale Integrationsentwicklung“. Licht und Schatten liegen beim Integrations-Indikator Bildung indes nach wie vor eng beisammen: Einerseits verfügen 24,7 Prozent aller Türkischstämmigen in Nordrhein-Westfalen über keinen Schulabschluss, und noch immer verlassen jedes Jahr 15 Prozent der jungen Türkischstämmigen die Schule ohne Abschluss. Andererseits liegt der Anteil der jungen Türkischstämmigen, die eine Studienberechtigung erwerben, bei mehr als 20 Prozent eines Jahrgangs. Allerdings lassen viele dem Schulabschluss keine Fortsetzung folgen: Keine Berufsausbildung machen 45 Prozent der Absolventen einer Hauptschule, ein Drittel derer mit mittlerer Reife und 16 Prozent der Absolventen von den Fachoberschulen oder (Fach-) Gymnasien.

Mitten in der nordrhein-westfälischen Gesellschaft schlummert also ein erhebliches Ausbildungspotential. Unternehmen, die wegen des demografischen Wandels händeringend auf der Suche nach Nachwuchs sind, könnten dies nutzen – zumal die Studie zu dem Ergebnis kommt, dass der oft behauptete „brain drain“, die Abwanderung von Deutsch-Türken mit guter Schul- und Berufsausbildung in die Türkei, kein so großes Ausmaß hat, wie gelegentlich behauptet wird. Zwar habe in der Vergangenheit in Umfragen mehr als ein Drittel der türkischstämmigen Hochschulabsolventen eine Rückkehrneigung zu erkennen gegeben und vor allem während der Sarrazin-Debatte hätten sich viele türkische Akademiker enttäuscht gezeigt, sagt Integrationsforscher Uslucan. „Die Abwanderung im großen Stil blieb aber aus.“ Allerdings können sich laut der Studie mehr als 20 Prozent der türkischstämmigen Abiturienten grundsätzlich vorstellen, in die Türkei überzusiedeln. Das lässt, heißt es in der Studie, auch Rückschlüsse auf die Bewertung der Zukunftsperspektive in Deutschland zu, „die sich angesichts des wirtschaftlichen Booms in der Türkei und (tatsächlicher oder wahrgenommener) Arbeitsmarktnachteilen auch gut qualifizierter Türkischstämmiger in Deutschland zugunsten einer beruflichen Zukunft in der Türkei verschoben haben könnte“. Denn viele junge Leute mit türkischen Wurzeln machen in Deutschland die Erfahrung, ihre Berufsausbildung nicht angemessen nutzen zu können. Fast 25 Prozent der Ausgebildeten arbeiten lediglich als angelernte Arbeiter oder Angestellte. Erschreckend hoch ist zudem der Arbeitslosenanteil unter (Hoch-) Qualifizierten. Von den Befragten mit Hochschulabschluss sind 14 Prozent arbeitslos, bei den Absolventen einer Lehre sind es elf Prozent, bei denen mit einer Meister- oder Technikerausbildung sieben Prozent.

Besorgniserregend ist die Lage türkischstämmiger Frauen. Von ihnen verfügen 58 Prozent über keinerlei Berufsausbildung. Nur knapp ein Fünftel hat eine Lehre absolviert. Uslucan führt das vor allem darauf zurück, dass türkische Frauen, zumal wenn sie Kopftuch tragen, schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt hätten. Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) sieht die Verantwortung nicht allein bei der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Er ist überzeugt, auch in den türkischstämmigen Familien müssten Hürden, etwa tradierte, Rollenbilder, überwunden werden.

Uslucan sagt, die Studie seines Instituts belege, dass der Integrationsprozess der türkeistämmigen Zuwanderer in Nordrhein-Westfalen langsam, aber stetig voranschreite. „Auch wenn nach wie vor Defizite bei der Teilhabe im Bildungssystem und am Arbeitsmarkt im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung bestehen, kann von Stagnation oder gar zunehmender Desintegration nicht gesprochen werden.“ Integrationsminister Schneider meint, der „unreflektierten Rede über eine gescheiterte Integration“ müsse entschieden entgegengetreten werden. Ausdrücklich stellt er sich gegen seinen Parteifreund Buschkowsky aus Berlin: „Neukölln ist, bezogen auf NRW, eben nicht überall!“ Schneider kann dabei auf Befunde der neuen Studie zur Wohnsituation verweisen: 51 Prozent der Befragten wohnen in überwiegend deutsch geprägten Gegenden, ein Fünftel lebt in gleichmäßig gemischten Stadtteilen. Allerdings wohnen laut der Studie 28 Prozent der türkischstämmigen Migranten in „ethnisch verdichteten“ Vierteln.

Als besonders besorgniserregend bewertet Uslucan die Lage der „Heiratsmigranten“ der Nachfolgegeneration, die fast ein Drittel der erwachsenen türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland ausmachen. 34 Prozent dieser zumeist weiblichen Einwanderer, die in den vergangenen Jahren im Rahmen der Familienzusammenführung nach Deutschland gekommen sind, haben keinen Schulabschluss, 70 Prozent keine Berufsausbildung. Ebenfalls 70 Prozent beträgt der Anteil der Heiratsmigranten, die nach eigener Einschätzung über keine guten Deutschkenntnisse verfügen und deshalb nur eingeschränkt mit der deutschen Mehrheitsgesellschaft in Kontakt treten können. Integrationsfortschritte sind von ihnen kaum zu erwarten.

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Time am 11. November 2012

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1) http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/2012/11/10/keine-zusammenhange/
2) http://www.zfti.de/
3) http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c2a2004436.0.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/08/armer-aiman/

Erkenntnisdrang vs. Jihadparolen

26. Mai 2012

Bloggen macht Spaß. Ohne großes Risiko kann man verstehen, wie der Gegner tickt. Das hatte Vitzliputzli kürzlich so ausgedrückt (1):

„ich habe es… als ideales medium begriffen, um mit andersdenkenden einen geistigen austausch zu erproben, ohne unmittelbare lebensgefahr durch kranke islamidioten erfahren zu müssen, und die wirklichen gedanken hinter der stirn zu erforschen.“

Wir wissen, wie sie ticken, aber sie wissen auch, wie wir ticken. Zumindest liegen die jeweiligen Ansichten und ihre Grundlagen in einzigartiger Offenheit nebeneinander.

Wir sehen dabei glasklar, dass wir Recht haben, und dass sie im Irrtum sind. Mag sein, dass es ihnen uns gegenüber ebenso geht, aber ich habe eher das Gefühl, dass sie bewusst die Unwahrheit behaupten, „evident lügen“ (2).

Vor 1400 Jahren mag es beeindruckt haben, wenn ein Imam im Licht der untergehenden Sonne mit kreischender Stimme aus dem Kloran zitierte. Kaum einer in der Gefolgschaft konnte lesen und schreiben. Mangelernährung und schwärende Entzündungen an den Körpern waren die Regel und begünstigten Hysterien, Halluzinationen und Irrationalismus. Die lebensfeindliche Geografie legte die prinzipielle Unerfahrbarkeit der Welt nahe und machte einen grausamen Schöpfergott wahrscheinlich.

Die heutige Situation ist zumal im Westen grundlegend anders. Wir werden in eine Welt hineingeboren, die uns freundlich erwartet und bis zu unserem Tod liebevoll in uns investiert. Wir haben genug zu essen, eine gute Krankenversorgung und unbegrenzten Zugang zu unbegrenztem Wissen. Das missmutige Gegreine des Klorans als wörtliche Rede des Wesens, welches das gesamte Universum geschaffen habe, zu akzeptieren, können nur Verrückte oder Perverse von uns verlangen.

Aber wenn der Kloran Schrott ist und eine Lüge, dann sind es die absurden Hadithe und die widerliche Sira noch viel mehr. Wenn aber alle Schriften des Mohammedanismus bösartiger Humbug sind, was bleibt dann von ihm noch übrig?

Es bleiben „evidente Lügen“ und „Pinkelparolen“ (3) wie z.B. diese aus der „Welt“ (4):

„Natürlich stellt die Behauptung des bekanntesten Wortführers der Salafisten in Deutschland, ‚Jesus war kein Deutscher, er war auch kein Jude – er war Moslem’, alles, was wir im christlich-jüdischen Abendland gelernt haben, auf den Kopf. Die Frage ist: Wie ernst darf man Imam Hassan Dabbagh überhaupt nehmen, der plötzlich aussagte, gar kein Salafist zu sein?“

Die rhetorische Frage von Caroline Stern muss auf alle Mohammedanisten und alle ihrer Freunde ausgeweitet werden. Man sollte keinen einzigen von ihnen ernst nehmen, in argumentativer Hinsicht nicht – wohl aber als Gefährder unseres Gesellschaftssystems. Wir tauschen ja auch mit dem AIDS-Virus keine Argumente aus, nehmen ihn gleichzeitig als Bedrohung unserer Gesundheit sehr ernst. Ist es legitim, Anhänger einer Ideologie mit einem Virus zu vergleichen? Ich denke schon, denn die Anhänger dieser Ideologie behaupten einen Mann als „besten Menschen aller Zeiten in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“, der ein Sklavenjäger und -Händler, ein Völkermörder, ein Meuchelmordbeauftrager, ein Vergewaltiger und Kindervergewaltiger, ein Räuber und Plünderer sowie ein schamloser Lügner war. Klo H. Metzel, so wie ihn die mohammedanistischen Schriften schildern, ist absolut inkompatibel zu jedem menschlichen Gesellschaftssystem außer einem, an dessen Spitze er selbst steht. Die Behauptung hingegen, Jesus sei Ork gewesen, ist eine infame Lästerung, eine Verhöhnung des Christentums und erfüllt zweifellos den Straftatbestand der Volksverhetzung.

Können die orkischen Masterminds auch dieses und jenes über den Kloran vorlügen, weil er ein so unangenehmes Gefasel ist, dass sich auch gebildete Westler selten mit ihm auseinandersetzen, so ist die Existenz des Staates Israel eine Tatsache, die jeder Mensch anerkennt.

Und genau darin liegt das Problem für die Mohammedanisten, das sie mit dem Staat der Juden haben, dass dieser die Nichtexistenz oder zumindest gravierende Schwäche des angeblichen Schöpfers des gesamten Universums tagtäglich demonstriert.

Denn was soll das für ein „Gott“ sein, der einerseits Klo H. Metzels Ehefrauen zum Beischlaf in dessen Bett zwingen wollte und konnte, der es aber andererseits zulässt, dass die Juden, deren Vernichtung ein wesentlicher Aspekt der mohammedanistischen Grundlagentexte ist, den Mohammedanisten bereits erobertes und über Jahrhunderte beherrschtes Gebiet wieder entreißen konnten?

Für dieses Dilemma gibt es aus mohammedanistischer Sicht nur eine Lösung: Israel muss zumindest formal vernichtet bzw. unter die Oberherrschaft einer Orkregierung gestellt werden, so wie dies auch auf nationalrevolutionärer Seite angedacht wird (5).

In diese Agenda fügt sich die mohammedanistische, „evidente Lüge“ ein, auf dem Gebiet Israels hätten vor den Arabern nie Juden gelebt. Der Hamasführer Faludschi im „Focus“ (6):

„In Palästina, vom Mittelmeer bis zum Jordan, gibt es keinen Platz für Israel. Die Juden haben kein Recht auf das Land. Israel wurde auf den Ruinen unseres Volkes errichtet. Palästina ist rein islamischer Boden. Solange Israel existiert, gibt es keine Stabilität…“

Er erhielt Schützenhilfe von dem jüdischen Verräter und evidenten Geschichtsklitterer Shlomo Sand. Der „Spiegel“ (7):

„Es gebe keine wissenschaftlichen Beweise für die Vertreibung des jüdischen Volkes aus dem Heiligen Land im Jahre 70 nach Christus, schreibt Sand. Daraus folge, meint er: Die Juden seien ergo gar kein Volk, das 2000 Jahre lang in alle Welt versprengt gewesen sei. Die jüdischen Gemeinden im Mittelmeerraum und Europa seien vielmehr das Produkt eifriger Missionsarbeit jüdischer Geistlicher. Juden seien keine Ethnie, sondern bloß eine Religionsgemeinschaft, der sich Gruppen der unterschiedlichsten Herkünfte angeschlossen hätten.“

Die „Jüdische Allgemeine“ über Sands Thesen (8):

„Die meisten Juden weltweit sind Nachfahren der türkischstämmigen und slawischen Stämme des chasarischen Königreichs in Zentralasien, das im 10. Jahrhundert verschwand. Das Judentum war die erste missionarische Religion im Westen. Ohne diese massenhaften Bekehrungen würden heute noch so viele Juden existieren wie Samariter – rund eintausend.“

Leo „Bulldog“ Brux (9):

„Ich würde – anders als Grass – in der Hauptsache den Landraub, die Siedlungspolitik, die ethnische Säuberung, den Staatsterrorismus Israels gegen die arabischen Einwohner des Landes, das man sich aneignen will, angreifen.“

Landraub, ethnische Säuberung, Staatsterrorismus? Was meinen die Juden dazu? „Israelnet“ (10):

„Ein allgemeines Missverständnis lautet, dass die Juden, die nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 70 d.Z. von den Römern vertrieben und in die Diaspora gedrängt worden waren, nach 1800 Jahren plötzlich wieder nach Palästina zurückkehrten und Anspruch auf ihr Land erhoben. In Wahrheit hat das jüdische Volk die Bindung an seine historische Heimat über 3700 Jahre hinweg bewahrt. Zu dieser Bindung gehört die Nationalsprache und eine eigenständige Kultur. Das jüdische Volk gründet seinen Anspruch auf das Land Israel auf mindestens vier Voraussetzungen:

· G’tt hat das Land dem Patriarchen Abraham verheissen.
· Das jüdische Volk hat dieses Land besiedelt und zur Blüte gebracht.
· Die internationale Gemeinschaft hat dem jüdischen Volk
in Palästina politische Souveränität zugesichert.
· Das Territorium wurde in mehreren Verteidigungskriegen erobert.

Auch nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem und dem Beginn des Exils gab es ein – häufig sogar blühendes – jüdisches Leben in Palästina. In Jerusalem und Tiberias wurden im neunten Jahrhundert grosse jüdische Gemeinden gegründet. Im elften Jahrhundert kam es zur Bildung jüdischer Gemeinden in den Städten Rafah, Gaza, Aschkelon, Jaffa und Caesarea.“

Demgegenüber erklärte der Hamas-Minister für Inneres und Nationale Sicherheit, Fathi Hammad kürzlich Folgendes (11):

„Wer sind die Palästinenser? Wir haben viele Familien mit dem Namen Al-Matzri, deren Wurzeln ägyptischen Ursprungs sind. Sie sind Ägypter. Sie kamen aus Alexandria, Kairo, Dumietta, dem Norden von Assuan und Oberägypten. Wir sind Ägypter! Wir sind Araber. Wir sind Muslime. Wir sind ein Teil von euch.“

Sie sind im Rahmen der mohammedanistischen Eroberungszüge dorthin gekommen, und sie waren vor 130 Jahren nur 250.000 an der Zahl. Das „palästinensische Volk“ ist eine Fiktion, eine „evidente Lüge“, eine Jihad-Parole.

Das historische Recht auf  ihre angestammte Heimat können die Juden hingegen immer dichter auch durch archäologische Erkenntnisse nachweisen. Die „Welt“ (12):

„Antikes Betlehem-Siegel in Jerusalem entdeckt – Artefakt soll 2.700 Jahre alt sein – Archäologen sind in Jerusalem auf das mit 2.700 Jahren bisher älteste Siegel mit der Inschrift ‚Betlehem’ gestoßen. Das sei das erste Mal, dass die traditionell als Geburtsort Jesu Christi geltende Stadt auf einem Artefakt dieser Epoche aufgetaucht sei, sagte der für Ausgrabungen zuständige Leiter der israelischen Behörde für Altertümer (IAA), Eli Schukron. Das Siegel hat einen Durchmesser von 1,5 Zentimeter. Es wurde den Angaben zufolge in einem Graben in der israelischen Hauptstadt entdeckt. In der Nähe stießen die Forscher auch auf Töpferwaren aus derselben Epoche.“

Das Siegel sehen Sie oben als Titelbild. Michael Selutin spezifizierte bei „Israel heute“ (13):

„… wurde zum Versiegeln von offiziellen Dokumenten benutzt, die nur von autorisierten Personen geöffnet werden durften. Die Inschrift des Siegells lautet: Bishv’at, Bet Lechem, Lemel[ekh]. Dies bedeutet, dass die mit diesem Siegel versiegelten Dokumente von Bethlehem zum König nach Jerusalem geschickt wurden, im siebten Jahr seiner Herrschaft. Es ist jedoch nicht klar, ob es sich dabei um König Hesekia, Menasse oder Josia handelt. Eli Schukrun, Direktor der Ausgrabungen, erklärt die Bedeutung des Siegels:, ‚Solche Siegel wurden benutzt, um im 7. und 8. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung Steuerzahlungen zu versiegeln. Diese Zahlungen konnten in Form von Silber oder Naturalien wie Wein oder Weizen kommen. Das Interessante ist, dass der Name Bethlehems zum ersten Mal in einem Fund aus der Zeit des ersten Tempels außerhalb der Bibel erwähnt wird. Das beweist, dass Bethlehem zu dieser Zeit eine Stadt im Königreich Jehuda war, und wahrscheinlich sogar schon früher.’ Bethlehem wird in der Bibel im Zusammenhang mit dem Tod Rachels erwähnt und auch im Buch Ruth, das an diesem Sonntag in Synagogen zum Schawuotfest gelesen wird. Auch im Buch Samuel wird Bethlehem als Ort erwähnt, an dem David zum König gesalbt wurde. Mit diesem Fund haben Archäologen, die die Wahrheit der Erzählungen der Bibel zu beweisen versuchen, ein weiteres Argument.“

Auch Joseph Croitoru lieferte in der gestrigen FAZ einen Beitrag zu diesem Thema, und er hat inzwischen gelernt, seine antijüdischen Reflexe fast in den Griff zu bekommen.

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Die Beglaubigung Bethlehems

Der Fund eines Lehmsiegels macht Furore: Zum ersten Mal scheint ein archäologischer Nachweis für die historische Existenz der biblisch-judäischen Stadt Bethlehem vorzuliegen.

Israelische Archäologen melden eine Sensation. Bei Ausgrabungen in der umstrittenen sogenannten Davidstadt südlich der Jerusalemer Altstadt ist ein Siegel gefunden worden, das sie als ersten archäologischen Nachweis für die Existenz der biblisch-judäischen Stadt Bethlehem deuten. Das nicht vollständig erhaltene eineinhalb Zentimeter große Lehmsiegel, das vermutlich zur Rechtsbekräftigung von Warensendungen oder zur Beglaubigung von Urkunden diente, ist mit der dreizeiligen Aufschrift „Im siebten (Jahr)/Bethlehem/Für den König“ versehen.

Dies ist die erste namentliche Erwähnung von Bethlehem auf einem archäologischen Fund, der, so wird vermutet, aus dem siebten oder achten Jahrhundert vor Christus stammt. Eine solche Datierung untermauert die auf dem Siegel verwendete althebräische Schrift, die als Abwandlung der phönizischen zwischen dem zehnten und dem fünften Jahrhundert vor Christus im Königreich Juda in Gebrauch war, ehe sie durch das spätere hebräisch-aramäische Alphabet abgelöst wurde.

Für den israelischen Archäologen Eli Shukroun, der die Ausgrabungen in der Davidstadt leitet, ist das Fundstück auch deshalb von unschätzbarem Wert, weil es israelischen Archäologen nicht möglich ist, in der Stadt Bethlehem selbst Grabungen durchzuführen. Shukroun nimmt an, dass das jetzt entdeckte Lehmsiegel aus der Herrschaftszeit eines der judäischen Könige Hiskija, Manasse oder Joschija stammt. Es könnte zum Versiegeln einer damals in Form von Silber, Naturalien oder Wein entrichteten Steuersendung benutzt worden sein.

Ein ähnliches Siegel, das etwa an gleicher Stelle vor drei Monaten entdeckt wurde, enthielt ebenfalls den „König“ als Adressaten, Absender war die Stadt Gibeon.

Die Begeisterung in Israel über das Bethlehem-Siegel rührt daher, dass in der jüdischen Tradition das judäische Bethlehem als Geburtsort von König David gilt und im Alten Testament mehrmals erwähnt wird. Auch wenn für die Christenheit der Ort in erster Linie als Geburtsstadt Jesu Christi im Vordergrund steht, dürfte die Entdeckung Anlass zu doppelter Freude liefern, wird doch Christi Abstammung im Neuen Testament in Bestätigung alttestamentlicher Prophezeiungen über den kommenden Messias auf das „Haus David“ zurückgeführt.

In Israel hat indes jede wichtige Entdeckung von Funden aus biblischer Zeit nicht nur eine religiöse, sondern meist zugleich auch eine politische Bedeutung. So ist für das israelische Archäologen-Team in der Davidstadt das Bethlehem-Siegel auch ein willkommener Mosaikstein, mit dem die zionistischen Altertumswissenschaftler ihre These zu festigen meinen, dass auf dem Areal der Grabungstätte einst ein oder gar mehrere prächtige Paläste früherer judäischer Könige gestanden hätten. Obgleich für diese Behauptung bislang kaum Belege erbracht werden konnten, ist der neue Fund für Eli Shukroun ein Beweis für die einstige Existenz einer judäisch-königlichen Schatzkammer am Fundort.

Auch dies wird der israelischen Öffentlichkeit als Sensation präsentiert, mit der wohl nicht nur der jüdische Anspruch auf Jerusalem zementiert, sondern auch die politisch umstrittenen Ausgrabungsarbeiten in der Davidstadt legitimiert werden sollen.

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Allein die Juden haben einen Anspruch auf Jerusalem – die Araber sind überall außerhalb Arabiens illegitime Besatzer. Und die Ausgrabungsarbeiten in der Davidstadt brauchen nicht legitimiert zu werden, denn nichts darf den Erkenntnisdrang des Menschen, seinen heiligen Geist einschränken.

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Time am 26. Mai 2012

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/08/fantastillionen-von-fingern/#comment-3212
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/08/evidentes-lugen/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/02/18/pinkelparolen/
4) http://www.welt.de/fernsehen/article106320086/Chaotischer-Salafisten-Talk-mit-aggressivem-Katholiken.html
5) http://korrektheiten.com/2010/09/21/friede-fur-den-nahen-osten-ein-gedankenspiel/
6) http://www.focus.de/politik/ausland/ausland-juden-ja-und150-israel-nein_aid_154852.html
7) http://www.spiegel.de/politik/ausland/historikerstreit-in-israel-wir-haben-kein-recht-auf-dieses-land-a-697365.html
8- http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7278/page/2
9) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/12/30/prognose-2012/#comment-22566
10) http://www.israelnet.de/hintergruende/Behauptungen_und_Tatsachen.htm
11) http://www.israel-nachrichten.com/archive/3290
12) http://www.welt.de/newsticker/news3/article106368217/Antikes-Betlehem-Siegel-in-Jerusalem-entdeckt.html
13) http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/24494/Default.aspx

Ein schwarzer FAZtag

4. Mai 2012

In einer Zeit, in der sich die erschlichenen Doktortitel häufen, könnte aus dem Ehrenzeichen ein Makel werden. Auch wenn sich hirnlose Beiträge häufen, als deren Autor jeweils ein Doktor Dummkopf zeichnet, leidet das Image des Titels. Dies war leider in der heutigen FAZ der Fall. Zunächst faselte Dr. Kurt-Victor Selge so vor sich hin, ohne dass deutlich wurde, was er eigentlich wollte. Was er nicht wollte, war indessen klar, aber davon ist außer in counterjihadischen Blogs ohnehin nicht die Rede: Ein Verbot des Klorans.

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Sich schön zurückhalten

Zu den Berichten und Kommentaren zum Thema „Koran“: So ein Koran will ja erst einmal gelesen werden, und da ist doch die erste Frage, die sich stellen sollte: Ist es eine zuverlässige Übersetzung ins Deutsche? Dann hätte ich ja auch gern einen davon, egal, wie der Verteiler heißt. Ob der Islam nun auch zu Deutschland gehört, wie Christian Wulff etwas schnellfertig und ungefähr orakelte, jedenfalls stimmt es, dass Muslime hier sind und Rechte genießen wie auch Pflichten unterliegen. Was die deutschen Leser angeht, so dürfte es einen erstens verwundern, wenn sie auf dies Buch als Gottes Offenbarung hereinfielen, wenn sie doch schon die Bibel beider Testamente so kritisch wie unachtsam zu ignorieren sich angewöhnt haben. Aber vielleicht könnte ja doch einer mal beide Bücher vergleichen und herausfinden, dass im Neuen wie auch im Alten Testament aufregende Sachen stehen, über die man allemal nachdenken kann. Wenn’s eine Massenbekehrung zum Islam und gar zum Salafismus gäbe, könnte auch der Staat sich mal dafür interessieren. Aber der Verfassungsschutz soll sich im jetzigen Stadium mal schön zurückhalten von Bücherverboten.

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„Ist es eine zuverlässige Übersetzung ins Deutsche? Dann hätte ich ja auch gern einen davon…“, was soll dieses affige Blabla? Wer noch nie in einen Kloran geschaut hat, sollte doch zu diesem Thema schweigen. „Zuverlässige Übersetzung“? Warum sollten die einschlägigen Übersetzungen von Paret, Henning usw. nicht zuverlässig sein? Sie werden doch selbst von den Orks gelobt bzw. wurden mit ihrer Mitwirkung erstellt (Schimmel/Henning). Wo soll denn – Danke Vitzli! – in folgendem Text ein eventueller Übersetzungsfehler liegen können?

Vitzliputzli (1): „Das hat Allah den gläubigen Moslems im Koran befohlen. Und über die ewige Gültigkeit der Suren gibt es nichts zu diskutieren.“

Der Henning ist übrigens für unter zehn Euro bei Amazon zu haben.

„… beide Bücher vergleichen“? Damit meint er offenbar Bibel und Kloran. Aber wenn man die vergleicht, wird man nicht herausfinden, dass auch in der Bibel „aufregende Sachen“ stehen so wie im Kloran, und dass die Bibel gewissermaßen fast genauso gut ist wie jener.

Man wird vielmehr herausfinden, dass das erste Buch ein Buch über Gott ist und ihm zugeschriebene Vorschläge enthält, wie die Menschen am besten und also kooperativ, fröhlich und  friedlich miteinander leben können. Das zweite Buch hingegen ist ein Buch von Alla und enthält unzählige ihm zugeschriebene Vorschriften, die die Mohammedanisten verpflichten, die Nichtmohammedanisten zu töten, versklaven und zu berauben wie z.B. diese:

„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40; Recl. S. 176)

Der Verfassungsschutz ist übrigens ein exekutiver Dienst und kann in unserer Demokratie keine Bücherverbote aussprechen, da wähnte sich der Herr Doktor wohl in einer seiner geliebten mohammedanistischen Despotien. By the way, was meint „schnellfertig“?

Auch der Text von Dr. Bernd-Jochen Strubel wirkte wie eine Verhöhnung des deutschen akademischen Wesens.

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Um Anhänger zu mobilisieren

Zu „Vorwürfe gegen Salafisten wegen Koranverteilung“ (F.A.Z. vom 14. April): Die Verteilung des Korans ist nicht strafbar und als solche auch nicht gefährlich. Gefährlich wird sie dadurch, dass der Koran in viele Hände gerät und damit auch in gefährliche Hände. Es ist eine Frage der Zeit, bis deutsche Extremisten eine Koranverbrennung inszenieren, um damit Unruhe zu stiften und damit islamischen Extremisten (ob von den Salafisten gewollt oder nicht) Gelegenheit zu religiös motivierten Terroranschlägen in Deutschland zu geben. Wenn die deutsche Regierung solchen Verbrennungsversuchen nicht konsequent entgegentritt, wird das zum Anfang religiös motivierter terroristischer Anschläge „gegen die Ungläubigen“. Abgesehen davon sollte man in Deutschland einmal überlegen, warum es islamischen Kreisen so leichtgemacht wird, Anhänger gegen die deutsche Kultur zu mobilisieren.

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Aha, Kloranverteilen ist eigentlich ungefährlich, aber unter denen, die einen geschenkt kriegen, könnten auch welche sein, die ihn eigentlich nur verbrennen wollen, um dadurch die darauf natürlicher und offenbar auch gerechtfertigter Weise zwangsläufig folgenden Terroranschläge hervorzurufen.

Die „deutschen Extremisten“ sind also die eigentlichen Masterminds des mohammedanistischen Terrorismus. Ja, wenn die aber so scharf auf Kloranverbrennung sind, warum sollen sie denn darauf warten, bis ihnen nun ausgerechnet zufällig ein Salafist einen zusteckt?

Diese unsinnige, an den Haaren herbeigezogene Konstruktion sollte wohl vor allem die Vorbereitung sein für den Ruf nach der Staatsmacht gegen Mohammedanismuskritiker. Der Bernd-Jochen, der meint hellsehen zu können, fordert die Bundesregierung auf, Kloranverbrennungsversuchen konsequent entgegenzutreten – noch bevor überhaupt je von einer gehört wurde. Mit der gleichen Logik könnte er fordern, dass alle eingesperrt werden, die ansteckende Krankheiten erforschen, denn einer von ihnen könnte ja jemanden infizieren.

Überdies, Deutschland macht es den Orks angeblich leicht, „gegen die deutsche Kultur zu mobilisieren“, was eine kaum verhüllte Anschauung von unserer Nation als einer zu Recht hassenswerten deutlich werden lässt.

Tja, und dann hatte auch noch Thomas Dallendörfer die Gelegenheit, heftig zu fachsimpeln, den deutschen Orientalisten heraushängen zu lassen und im Übrigen vom Kern, nämlich dem gewalttätigen und zwanghaften Expansionsdrang des Nazislahm, abzulenken.

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Tafsir statt Koran

Bei der Berichterstattung über die Koranverteilung in deutschen Städten muss man sich fragen, ob es sich bei jener deutschen Ausgabe überhaupt um einen Koran handelt. Mein Versuch, 1988 in den Emiraten einen arabischen Koran aus dem Regal eines konservativen Lehrers in die Hand zu nehmen, wurde mir mit dem Hinweis verweigert, dass dies nur Muslimen und gemäß Sure 56, 79 nur den Reinen vorbehalten sei, und genauso endete der erste Versuch, einen Koran elf Jahre später in Unterägypten zu kaufen. Was in einigen deutschen Großstädten verteilt wird, ist in den Augen der meisten Muslime nicht mehr als ein Kommentar, ein Tafsir. Wenn man einen solchen verbrennen würde – entgegen den Befürchtungen Ihrer Glosse „Weiterungen“ in der F.A.Z. vom 13. April –, sollte normalerweise kein Aufschrei erfolgen, es sei denn aus einem Missverständnis oder einer neuen Zuschreibung heraus (auch eine Übersetzung sei nun heilig), denn der Koran gilt gemeinhin als unübersetzbar, was auch mit Sure 16, 103 zusammenhängt, wo der Koran von sich sagt, dass er in „eindeutig arabischer Sprache“ verfasst ist. Als ich in Jordanien meine ersten Gespräche über den Koran führte und ich mich damals noch mit der deutschen Übersetzung von Max Henning behelfen musste, wurde ich dieser Ausgabe wegen mit der Bemerkung belächelt: „Eine Übersetzung gilt doch nicht als Koran.“

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Es ist dem orkischen Youthbulge doch völlig egal, was genau der Anlass für ein Pogrom ist. Die Kommissare geben eine Parole aus, und die Masse rast. Die hat für Feinheiten wie die des naseweisen Herrn Dallendörfer keine Zeit, kein Interesse und keine Notwendigkeit.

Offenbar hatte dieser Schleimer auch kein Problem damit, als „Unreiner“ identifiziert zu werden, denn eine kritische Haltung zum durch und durch widerwärtigen und bösartigen Kloran hat er nicht entwickelt.

Ergeben kolportiert er die Theorie von der Unübersetzbarkeit des Machwerks, die absolut lächerlich ist. Das ist Animismus, der Glaube an Magie! Der Kloran ist ein Text wie andere auch, und jeden Text kann man übersetzen.

Ich habe übrigens bisher eine Sprache kennengelernt, deren Klang ich intuitiv und vollständig zutiefst abstoßend finde, und das ist Arabisch. Ein Buch in dieser ekelerregenden Sprache kann nur unheilig sein!

Uff, zehn Uhr, ein Glück, dieser schwarze Freitag ist bald vorbei, und ich werde jetzt ein kühles Bier zischen!

Ein „schönes“ Wochenende wünscht Ihnen

Time am 4. Mai 2012

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1) http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/2012/05/04/das-macht-das-zusammenleben-ein-wenig-schwer/ 

Vitzli, komm bald wieder!

9. Februar 2012

Ich halte die Institution „WordPress“ für ein großartige Einrichtung. Durch die Möglichkeit, anonym und kostenlos schriftlich zu debattieren, leistet sie einen großen Beitrag zur Demokratieförderung aber auch zur Auseinandersetzung mit und zur Produktion von Literatur.

Mein Kollege und Bloggerfreund Vitzliputzli ist jetzt zum zweiten Mal gelöscht worden (1). Nun, er hat nie ein Blatt vor den Mund genommen und sich auch sehr kritisch über „WordPress“ geäußert.

Waren seine Texte aber so gefährlich, dass niemand sie lesen darf? Offenbar, denn ordinär, pornografisch, sexistisch und rassistisch waren sie nicht. Sie drückten auch niemals die Verehrung für Gewaltherrscher aus, so wie das beim „WordPress“-Blog von „Meryemdergehirnamputierten“ (2) ganz alltäglich ist, die ein Fan des naziranischen Cheftheokraten Ali Chamenei ist.

Schade, „WordPress“, dass Ihr ein bisschen humorlos seid!

An Vitzli gewandt möchte ich meiner Bestürzung Ausdruck verleihen, dass er nun die Segel streichen will.

Nein Vitzli, tu das bitte nicht! Mach unter anderem Namen weiter oder geh zu „Blogger“! Du darfst Dir unter der Bedingung, dass Du fleißig bei mir kommentierst :-)auch gern eine kleine Pause gönnen, aber der Counterjihad braucht Dich und kann Dich nicht entlassen!

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Time am 9. Februar 2012

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/12/11/vitzliputzli-gesperrt/
2) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/

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PS.: Dies ist der 1170. Beitrag auf diesem Blog! Cheers! 

Nigeria muss geteilt werden

22. Januar 2012

Kybeline berichtet, dass in Nigeria das Massenmorden an Christen durch Jihadisten weitergeht (1). Heute erwischte es elf in zwei Kirchen, in den Tagen zuvor hatte es 178 Tote gegeben (2). Vitzliputzli bzw. seiner Oma (3) war die seltsame Berichterstattung der „Welt“ aufgefallen, die schrieb (4):

„Bei Anschlägen der radikal-islamistischen Sekte Boko Haram sind mindestens 130 Menschen getötet worden. Die Sekte fordert die Einführung der Scharia im ganzen Land.“

Vitzli:

„Wieso eigentlich ‚Sekte’? Jeder gläubige Moslem strebt die Einführung der Scharia im ganzen Land ja in der ganzen Welt an! Dazu verpflichtet ihn die islamische Religions- und Gesellschaftsideologie! Wissen das die dummen Reporter der WELT nicht? Oder warum sonst vertuschen die das?“

Ich bin überzeugt, dass sie es wissen aber vertuschen wollen.

Außerdem kurios: Unterschied man bisher zwischen „islamisch“  und „islamistisch“, ist nach dem Sieg der „Islamisten“ in Ägypten, in deren Darm man sich warm und geborgen fühlt, der neue Begriff „radikal-islamistisch“ kreiert worden. 

„Spiegel online“ brachte gestern den Titel, den Sie oben sehen können (5). Die Redakteure bezeichnen die feigen mohammedanistischen Meuchelmörder als „Kämpfer“ und weisen darauf hin, dass der Norden des Landes „bettelarm“ sei, was in diesem Zusammenhang eigentlich irrelevant ist. Es soll aber die abartigen Morde relativieren, rechtfertigen und die Orks zu Kämpfern für soziale Gerechtigkeit stilisieren.

Sie werden auf „Todesmissionen“ geschickt, heißt es, und darunter versteht man gemeinhin aussichtslose Missionen, bei denen die Geschickten mit hoher Wahrscheinlichkeit getötet werden. Dies aber ist bei den hinterhältigen Anschlägen auf betende Christen in der Mehrheit gar nicht der Fall. So werden die Opfer subtil zu den Tätern gemacht, und es heißt denn auch „Konflikt der Religionen“, um zu verschweigen, dass es allein die Mohammedanisten sind, die einen globalen Krieg gegen alle Nicht-Orks führen.

Die Spiegelredaktion steht in diesem Krieg auf der Seite der „Christenjäger“, wie sie die Mörderbanden in Anlehnung wohl an den Begriff „Kammerjäger“ nennt, der den Beruf des Ungeziefervernichters bezeichnet.

Im Text geht das so weiter, man bekommt den Eindruck, dass „Boko Haram“ eine Gruppe von Robin Hoods ist, die – wie dieser zunächst mit  Pfeil und Bogen – um den Platz der benachteiligten mohammedanistischen Jugendlichen an der Sonne kämpft:

„Vor wenigen Jahren waren die Kämpfer aus dem Nordosten noch mit vergifteten Pfeilen und Macheten gegen die Polizei vorgegangen. (…)

Von den Öleinnahmen des christlichen Südens ist in Maiduguri, außer in den Taschen des Gouverneurs und seiner Helfershelfer, nie etwas angekommen. Hinzu kommen Arbeitslosigkeit, Korruption und ein brutaler Polizeiapparat. Entsprechend groß sind Frust und Gewaltbereitschaft, gerade in der jüngeren Bevölkerung.

Hussaini Abdou, Landesdirektor der Organisation ‚Action Aid Nigeria’, beschrieb die Situation in der ARD so: ‚Boko Haram lehnt westliche Erziehung ab. Die Radikalisierung hängt stark mit der schlechten wirtschaftlichen Lage zusammen. Boko Haram ist zum Sammelbecken geworden für junge Leute ohne Bildung, ohne Job.’ Eines der erklärten Ziele der Gruppe ist die Einführung der islamischen Rechtssprechung. Die Scharia müsse im ganzen Land gelten, so die Forderung.“

Aber die Christen scheinen allmählich doch tatsächlich die Nase voll zu haben von den mohammedanistischen Nichtsnutzen:

„Inzwischen halten viele Nigerianer sogar eine Spaltung des Landes für möglich. Der Generalsekretär der christlichen Kirchen im Norden des Landes rief bereits zur Selbstverteidigung auf. ‚Es reicht. Wir fürchten, dass die Lage in einen Religionskrieg ausartet.’“

Ja, natürlich, die sich hemmungslos vermehrenden Orkpenner braucht keiner. Eine Teilung des Landes ist die einzige Lösung. Es muss geteilt werden, was nicht zusammengehört. Übrigens gegebenenfalls dereinst auch wieder Deutschland, wenn wir den Mohammedanismus so weitermachen lassen wie bisher.

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Time am 22. Januar 2012

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1) http://www.kybeline.com/2012/01/22/und-noch-ein-anschlag-auf-eine-kirche-in-nigeria-noch-mehr-killer-muslime-als-tater/
2) http://www.kybeline.com/2012/01/22/muslimischer-terror-gegen-christen-in-nigeria-geht-munter-weiter-bewaffnet-die-christen/
3) http://vitzliputzlisoma.wordpress.com/2012/01/21/afrikanischer-fruhling-neue-islammassaker/
4) http://www.welt.de/politik/ausland/article13826917/Mehr-als-130-Tote-nach-islamistischer-Anschlagserie.html
5) http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,810582,00.html

Ich unterschreibe nicht

18. Januar 2012

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit wurden meine Freunde und ich durch eine harsche Zensurmaßnahme von „Wordpress“ geschockt.

Diese Organisation, die uns das kostenlose und vor allem anonyme Bloggen ermöglicht, und die wir alle daher sehr schätzen, hatte auf  das Betreiben eines mutmaßlich mohammedanistischen Lesers, der vor allem durch sein analerotisches Vokabular auffiel, das Blog meines Freundes Vitzliputzli GELÖSCHT (1).

Zwei Jahre lang hatte dieser dem interessierten Publikum Informationen über den Mohammedanismus, pointierte Analysen und vor allem viel Lebensfreude geboten. 

Zum Glück ließ Vitzli sich nicht entmutigen, inkarnierte als seine eigene Großmutter und bloggt seitdem unter http://vitzliputzlisoma.wordpress.com/

Was Sie oben sehen, steht auf Ihrem Monitor, wenn Sie Vitzlis altes Link zum gelöschten Blog drücken (s. Liste rechts). Das ist so eine Art Standard-Seite, die normalerweise zu verschiedenen Themen führt. Im Rahmen der Proteste gegen das amerikanische „SOPA-Gesetz“ (2) jedoch, welches unter der Begründung, Urheberrechte schützen zu wollen, starke Beschränkungen für Wikipedia, Google & Co. durchsetzen soll, hat WordPress alles geschwärzt und mit der Aufschrift „zensiert“ versehen. Der Pfeil ganz unten führt zur Petition.

Ich werde sie nicht unterschreiben, weil ich es heuchlerisch finde, auf Zuruf von Mohammedanisten solide Blogs zu löschen, aber lauthals „Zensur“ zu schreien, wenn Geschäftsinteressen berührt werden.

Heute zensiert Ihr die Mohammedanismuskritiker, morgen zensieren die Mohammedanisten Euch – aber dann richtig!

Think about it!

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Time am 18. Januar 2012

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/12/11/vitzliputzli-gesperrt/
2) http://www.sueddeutsche.de/digital/protest-gegen-anti-piraterie-gesetz-wikipedia-geht-stunden-offline-1.1259607

Naziran: Sieg der MoMos

27. Dezember 2011

Vitzliputzli hat es bereits berichtet (1): Die von den Mullas wegen Mordes an ihrem brutalen Ehemann zu zehn Jahren Haft und wegen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilte Sakine Mohammadi Aschtiani (2) wird eventuell doch nicht gesteinigt sondern “nur” gehängt, wie am Sonntag bekannt wurde. Ein klarer Sieg der moderaten Mohammedanisten (MoMos), meinte auch Karikaturist Klaus Stuttmann im gestrigen “Tagesspiegel” (s.o.).

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Time am 27. Dezember 2011

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1) http://vitzliputzlisoma.wordpress.com/2011/12/26/keine-steine-mehr-schariasteinigungsstrafe-wird-in-aufhangen-umgewandelt/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/01/04/viel-gluck-sakineh/ 


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