Schweinepresse vs. Sieg des Counterjihad

21. April 2019

In nur zwei Tagen haben die Bürger 900 Millionen Euro zum Wiederaufbau der Notre Dame gesammelt. Das ist der eindeutige Beweis für die immense Bedeutung dieses großartigen Symbols der Christenheit.

Juliane Marie Schreiber von der „Welt“ geht das zu weit. Jetzt müssen wir aber wieder daran denken, die Jizia pünktlich bei den Orks abzuliefern (1).

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Time am 21. April 2019

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1) https://www.welt.de/debatte/kommentare/article192228971/Nach-dem-Brand-Notre-Dame-hat-genug-Spendet-fuer-andere.html

In der Tradition von Judas

21. April 2019

Das Christentum ist eng mit dem Thema Verrat verbunden.

Unser Herr Jesus wurde von einem seiner besten Freunde verraten, die Mauern des christlichen Konstantinopel wurden von den Torks mit Hilfe von Kanonen erstürmt, welche ein christlicher Kanonier dafür konstruiert hatte, und in der „Welt“ tritt zu Ostern mit Altbischof Huber ein Orkagent auf, der uns erklärt, dass nicht etwa die Lehre des Nazislahm „in die Irre führt“, sondern vielmehr der Zweifel an dieser Lehre (1).

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Time am 21. April 2019

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1) https://www.welt.de/politik/plus192225253/Bischof-Wolfgang-Huber-und-Rabbiner-Andreas-Nachama-im-Gespraech.html

Das Credo der Schweinepresse

20. April 2019

Notre Dame stand noch in Flammen, da war es für die Systemmedien schon klar, dass die Brandursache KEIN Anschlag gewesen sei. Diese Sicherheit erstaunt, da in Frankreich doch im Durchschnitt dreimal täglich Angriffe auf Kirchen verübt werden, und die Notre Dame bereits das Ziel eines mohammedanistischen Anschlags war (1).

Vorgestern machte Jürgen Kaube von der „FAZ“ noch einmal klar, das die Medien aus seiner Sicht keine Informationsinstitute sind, sondern den Auftrag haben, die politisch-religiösen Grundthesen der derzeitig Mächtigen zu verkünden (2).

Islamkritik und oppositionelle Ansichten sind demnach „dumme Hetze“ und „Niedertracht“, wer Nazislahmismus kritisiert, muss auch Jesus und St. Augustin kritisieren, und außerdem gibt es einen Klimawandel, für den die Bürger der offenen Gesellschaften verantwortlich sind, weshalb sie Billionen Euros Strafe zahlen müssen.

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Hetze der AfD

Der giftige Reflex der Schuldzuweisung

Von Zeit zu Zeit erreichen uns Leserbriefe, die sich über den Umgang der Medien und auch dieser Zeitung mit der AfD beschweren.

In ihnen ist von einseitiger Berichterstattung die Rede. Man meint: einseitig kritische Berichterstattung. Die AfD vertrete konservative Einstellungen, nationale Gesichtspunkte, in Fragen beispielsweise der Energiewende, des Euros und des Klimawandels, außerdem den gesunden, skeptischen Menschenverstand und allgemein die abendländischen Werte gegen den Islam. Weshalb, so die Beschwerde, setzt sich ausgerechnet eine konservative Zeitung von dieser Partei so deutlich ab?

Man könnte darauf mit einer ausführlichen Diskussion aller ins Feld geführten Begriffe reagieren, von „einseitig“ bis „konservativ“. Dann würde man beispielsweise fragen wollen, was nationale Gesichtspunkte in einer Weltwirtschaft gelten, deren Akteure die ehemalige Goldman-Sachs- und Allianz-Global-Investors-Managerin Alice Weidel kennen müsste. Man müsste fragen, was abendländisch daran ist, Menschen allein aufgrund ihrer Religion abzuqualifizieren, ob Christus nicht ein Morgenländer war und der heilige Augustinus nicht ein Afrikaner. Oder wie gesund ein Menschenverstand ist, der – ganz wie die Fraktionen der Political Correctness – Personen stets als Mitglieder statistischer Merkmalsgruppen (deutsch, islamisch, männlich/weiblich, europäisch) identifiziert. Und wie skeptisch einer, der nicht sehen will, dass die Polkappen schmelzen und es nicht davon kommt, dass wir so wenig fossile Energie verbrauchen. (…)

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Time am 20. April 2019

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1) https://fredalanmedforth.blogspot.com/2019/04/notre-dame-islamisten-wollten-sogar.html
2) https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/brand-von-notre-dame-afd-verdaechtigt-muslime-der-brandstiftung-16146181.html

 

Warum nicht?

18. April 2019

Klo H. Metzel hat die Mohammedanisten aufgefordert, alle Nicht-Orks zu verachten und zu hassen. Da kann man es der kanadischen Ork-Politikerin Torres doch nicht übel nehmen, dass sie sich über den Brand der Notre Dame freut und ihn zu einem Werk Allas erklärt.

Das kann ich gut verstehen, weil ich mich auch über jede zerstörte Moschee freue, wie ich durch meine Serie „Alla liebt nicht alle“ dokumentierte, die 2015 mit 48 Folgen endete (1).

Lesen Sie einen Bericht von „Freie Welt“ (2).

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Allahs Antwort auf das Verbot der Vollverschleierung in Frankreich

Muslimische Politikerin bezeichnet
Brand von Notre Dame als göttliche Fügung

Der Brand von Notre Dame ist eine göttliche Fügung. Frankreich wurde dafür bestraft, dass es die Vollverschleierung verboten hat. Das schrieb Eve Torres, muslimische Politikerin aus Quebec. Man habe nun die Antwort für jene Provokation bekommen.

Eve Torres ist Muslima, Politikerin und Mitglied der Solidaire-Gemeinschaft (QS) im kanadischen Quebec. Für sie ist der Brand von Notre Dame eine göttliche Fügung, die Antwort auf das in Frankreich 2010 ergangene Verschleierungsverbot. Dieses Verbot habe, so Torres, den Zorn Allahs heraufbeschworen, der Brand sei das Ergebnis dieses Zorns.

Torres geht in ihren Ausführungen noch weiter und droht unverhohlen mit weiteren Anschlägen in dieser Art: »Ich würde Feuerwehrleute in der Basilika Notre-Dame in Montreal schlafen lassen«, schreibt sie. Die Aussage impliziert, dass man dort auch einen Brandanschlag verüben könne, so wie er auf die St. Patrick Kathedrale in New York City gerade noch verhindert werden konnte.

Die Co-Sprecherin von QS, Manon Massé, versuchte im Nachlauf der Äußerungen von Torres, die Wogen der Entrüstung zu glätten. Sie, Massé, distanziere sich von derlei geschmacklosen Aussagen. Sie sei sehr beunruhigt über den Tonfall, den Torres hier an den Tag gelegt habe.

Auch Torres, die von Muslimen weltweit in den sozialen Netzwerken für ihre Worte gefeiert wird, musste andererseits aber auch einen von vielen anderen Menschen initiierten veritablen Shitstorm über sich ergehen lassen. Halbherzig und wenig glaubhaft versuchte sie nun, nachdem sie von ihrer Sprecherin zurückgepfiffen wurde, ihre Auslassungen als »Scherz« darzustellen.

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Time am 18. April 2019

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/11/alla-liebt-nicht-alle-48/
2) https://www.freiewelt.net/nachricht/muslimische-politikerin-bezeichnet-brand-von-notre-dame-als-goettliche-fuegung-10077631/

Sieg des Counterjihad: Torkei

17. April 2019

CHP-Kandidat Imamoglu betritt den Justizpalast, um seine Ernennungsurkunde entgegen zu nehmen.

Lesen Sie einen Artikel von „N-TV“ (1).

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Wahlkommission düpiert Erdogan

Oppositionskandidat wird Istanbuls Bürgermeister

Der türkische Präsident Erdogan erleidet im Wahlkrimi um Istanbul eine Niederlage: Die Wahlkommission erklärt den CHP-Kandidaten offiziell zum Bürgermeister. Imamoglu zieht ins Rathaus ein, obwohl ein AKP-Antrag noch im Raum steht: Die Regierungspartei will die ganze Wahl annullieren lassen.

Gut zwei Wochen nach den Bürgermeisterwahlen in Istanbul hat die Hohe Wahlkommission den Oppositionskandidaten Ekrem Imamoglu offiziell zum Wahlsieger erklärt. Der Politiker der Republikanischen Volkspartei (CHP) nahm im Istanbuler Justizpalast seine Ernennungsurkunde in Empfang, teilte seine Partei mit.

Die Partei von Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte bei der Wahlkommission die Annullierung und Wiederholung der Bürgermeisterwahl in Istanbul beantragt. Die regierende AKP will ihre Niederlage nicht hinnehmen und behauptet, es habe bei der Wahl zahlreiche Unregelmäßigkeiten gegeben. Deshalb stellte sie einen Antrag, mit der Übergabe der Ernennungsurkunde an Imamoglu zu warten, bis ihr Antrag auf Neuwahlen entschieden sei. Dies lehnte die Wahlkommission nun ab.

Imamoglu war bei dem Urnengang am 31. März mit 25.000 Stimmen in Istanbul knapp vor dem AKP-Kandidaten Binali Yildirim gelandet. Nach Überprüfung der ungültigen Stimmen und der Neuauszählung der Wahlzettel in mehreren Bezirken der Bosporus-Metropole verringerte sich dieser Vorsprung. Wie die Wahlkommission nun mitteilte, liegt Imamoglu aber weiter mit mehr als 13.700 Stimmen in Führung. Er will nun offiziell im Rathaus von Istanbul sein Amt antreten.

Die Wirtschaftsmetropole wurde 25 Jahre lang von islamisch-konservativen Bürgermeistern regiert. Die Niederlage in der Stadt ist ein Gesichtsverlust für Erdogan, der selbst einst Bürgermeister von Istanbul war.

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Time am 17. April 2019

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1) https://www.n-tv.de/politik/Oppositionskandidat-wird-Istanbuls-Buergermeister-article20975194.html

Es wächst zusammen, was zusammen gehört

16. April 2019

Lesen Sie einen Beitrag von Stefan Frank von „mena-watch“ (1).

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Brothers in Crime:
Venezuela und die Terrororganisation Hisbollah

Weitgehend unbeachtet von der westlichen Welt ist Jorge Arreaza (s.o., Time), der Außenminister des venezolanischen Diktators Nicolas Maduro, Anfang April nach Beirut gereist. Dort wurde er nicht nur vom libanesischen Ministerpräsidenten Michel Aoun und Außenminister Gebran Bassil empfangen; laut einer Meldung der libanesischen Tageszeitung al–Joumhouria, über die südamerikanische und nahöstliche Medien berichtet haben – darunter auch PressTV, das Sprachrohr des iranischen Regimes –, traf Arreaza sich auch mit Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah.

Nasrallah ist einer der engsten Verbündeten des Maduro-Regimes. Worum es in den Gesprächen ging, ist nicht überliefert; man kann aber spekulieren. Beide Seiten eint nicht nur der Hass auf Israel und die USA, sie arbeiten auch eng bei kriminellen Geschäften zusammen.

Als das venezolanische Parlament im Januar den Parlamentspräsidenten Juan Guaidó zum Übergangspräsidenten Venezuelas ernannte und die Herrschaft des Maduro-Regimes akut gefährdet schien, war die libanesische Terrororganisation unter den ersten, die Solidaritätsbekundungen für Maduro abgaben: Jeder wisse, „dass es nicht das Ziel der USA“ sei, „Demokratie und Freiheit zu verteidigen, sondern sich die Ressourcen des Landes anzueignen und alle Staaten zu bestrafen, die sich der US-Hegemonie widersetzen“, sagte die Hisbollah in einer Erklärung vom 24. Januar, die von ihrem Satellitensender Al-Manar verbreitet wurde. Gleich am nächsten Tag traf sich Mohammad Raad, der Führer des parlamentarischen Hisbollah-Blocks „Loyalität zum Widerstand“, mit Venezuelas Botschafter in Libyen, Jesús González González.

Die weitgespannte Präsenz der Hisbollah in Lateinamerika ist bekannt, das gilt insbesondere für zwei Gebiete: Zum einen die Region rund um das Dreiländereck, wo Brasilien, Argentinien und Paraguay aneinander grenzen; sie gilt als ein Zentrum ihrer kriminellen Aktivitäten in Lateinamerika. Im 19. Jahrhundert wanderten dort die ersten Libanesen ein, viele weitere kamen in den 1980er Jahren im Zuge des libanesischen Bürgerkriegs; heute leben über 50.000 Libanesen in dem Gebiet. Der amerikanische Publizist Jeffrey Goldberg reiste 2002 in das Dreiländereck und berichtete über offenen Waffenhandel, einen Fluss, der zum Drogenschmuggel benutzt wird, von der Hisbollah veranstaltete Wochenendtrainingslager, ideologische Schulungen für Kinder und eine Industrie, die dazu da ist, Geld für die Hisbollah zu generieren, etwa durch die Herstellung von Raubkopien. Das alles geschah offenbar unter den Augen der Behörden, die das Treiben tolerierten.

Der andere Schwerpunkt der Hisbollah sind nach Erkenntnissen von US-Behörden Südamerikas zollfreie Zonen Iquique (Chile), Colon (Panama), Maicao (Kolumbien) und die zu Venezuela gehörende Insel Margarita, wo die Hisbollah unter anderem am Zigaretten-, Drogen- und Diamantenschmuggel verdienen soll. Sowohl in Venezuela als auch in Kolumbien kann sie auf sympathisierende Unterstützer bauen: die marxistischen Drogenrebellen der FARC in Kolumbien und das Regime von Maduro – bzw. früher Hugo Chávez – in Venezuela. Die venezolanische Verbindung reicht mindestens bis ins Jahr 2007 zurück, als Chávez und der iranische Ministerpräsident Mahmud Ahmadinedschad einen regelmäßigen Flugverkehr zwischen der venezolanischen Hauptstadt Caracas und Irans Hauptstadt Teheran einrichteten. Diese Flüge fanden zwischen 2007 und 2010 alle ein bis zwei Wochen statt und konnten von gewöhnlichen Bürgern nicht gebucht werden. Von Anfang an gab es einen Zwischenstopp in der syrischen Hauptstadt Damaskus. Angeblich sollen Chávez und Ahmadinedschad die Flugverbindung „Aeroterror“ genannt haben.

2015 enthüllte das investigative brasilianische Wochenmagazin VEJA den Zweck der „Aeroterror“-Flüge. Laut venezolanischen Überläufern, die in die USA geflohen sind, so das Blatt, „wurden die Flüge genutzt, um Dutzende islamische Extremisten zu transportieren“, die über den Iran und Syrien in den Westen reisten, ohne erkannt zu werden. In Damaskus wurden sie nach Erkenntnissen amerikanischer Sicherheitsdienste mit echten venezolanischen Pässen ausgestattet. „Die Operation in Damaskus wurde damals vom Handelsattaché Ghazi Nasseraddin geführt, einem Libanesen mit venezolanischer Staatsbürgerschaft“, so die Zeitung weiter. Nasseraddin ist ein bekanntes Mitglied der Hisbollah und erhielt von Chávez in Venezuela Diplomatenstatus.

Roger F. Noriega, ein Berater von US-Präsident George W. Bush in lateinamerikanischen Angelegenheiten, beschrieb schon 2014, wie sich das Maduro-Regime an seine Verbündeten im Nahen Osten klammert, und nannte in diesem Zusammenhang auch Nasseraddins Rolle:

„Als Teil der radikalen, Anti-US-Agenda des verstorbenen Hugo Chávez hat das venezolanische Regime die Präsenz und Aktivitäten des Iran und der Hisbollah in der westlichen Hemisphäre gefördert und sogar finanziert. Jetzt, wo es vor einem Zusammenbruch steht, so gut wie bankrott ist, es schockierende Raten von Gewaltkriminalität, galoppierende Inflation und große Versorgungsengpässe bei Lebensmitteln und Medizin gibt und in jüngerer Zeit auch Studentendemonstrationen gegen Maduros Regime …, wendet sich das Regime an diese Verbündeten.“

Einer der „gefährlichsten Agenten, die diesem Ruf gefolgt sind“, sei Ghazi Nasseraddin, „der 1971 in der libanesischen Stadt Bint Jbeil geboren wurde, die die Israelis die ‚Hauptstadt der Hisbollah’ getauft haben. Ghazis Eltern wanderten nach Venezuela aus, wo er kurz nach Chávez Regierungsantritt die Staatsbürgerschaft annahm“. Mit „mindestens zweien seiner Brüder“ betreibe er in Lateinamerika ein „ausgedehntes Netzwerk zur Geldbeschaffung und Geldwäsche“. Sein Bruder Oday sei ein langjähriger Aktivist in den von Hugo Chávez gegründeten „Bolivarischen Zirkeln“, die paramilitärisches Training erhalten, um den Chavismus zu verteidigen.

2008 – noch unter der Regierung von George W. Bush – erließen die amerikanischen Behörden Sanktionen gegen Nasseraddin und einen anderen mutmaßliche Agenten der Hisbollah, Fawzi Kan’an. Beide, so das US-Finanzministerium, seien für die Geldbeschaffung und das Arrangieren von Flugreisen verantwortlich und agierten von Venezuela aus. Über Nasseraddin hieß es in der Erklärung:

„Ghazi Nasseraddin ist ein in Venezuela ansässiger Hisbollah-Unterstützer, der seine Position als venezolanischer Diplomat und als Präsident des schiitisch-islamischen Zentrums von Caracas benutzt, um der Hisbollah finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen. Nasseraddin diente bis vor kurzem als Charge d‘ Affaires der venezolanischen Botschaft in Damaskus, Syrien, und wurde dann zum Direktor für politische Angelegenheiten in der venezolanischen Botschaft in Beirut, Libanon, ernannt“.

In Venezuela soll er seinerzeit laut den Informationen von VEJA eng mit dem ebenfalls aus dem Libanon stammenden damaligen Innenminister Tareck El Aissami zusammengearbeitet haben. Anders als andere Chávez-Getreue, die im Lauf der Zeit an Posten kamen, dann aber wieder geschasst wurden, blieb El Aissami immer an den Schalthebeln der Macht: Nachdem er den Posten des Innenministers aufgegeben hatte, wurde er Gouverneur des – verkehrsgünstig an der Karibikküste gelegenen – Bundesstaates Aragua, im Januar 2017 ernannte Maduro ihn zum Vizepräsidenten. Daraufhin setzte das dem US-Finanzministerium unterstehende Office of Foreign Assets Control El Aissami auf eine schwarze Liste. Die NZZ berichtete:

„Die USA halten ihn für einen Drogenhändler. Er soll im großen Stil Kokaintransporte aus Kolumbien über Venezuela nach Mexiko und in die USA organisiert haben sowie Kontakte zum Drogenkartell Los Zetas in Mexiko unterhalten.“

Laut VEJA soll El Aissami die „Aeroterror“-Flüge benutzt haben, um Drogen nach Syrien zu schicken: „Das von der FARC-Guerilla in Kolumbien produzierte Kokain wurde nach Venezuela transportiert und von dort im Frachtabteil von Flug VO-3006 nach Damaskus gebracht.“ Um zu erahnen, wie riesig dieser Kokainschmuggel über Venezuela ist, ist eine Meldung aus dem Jahr 2013 relevant: Damals wurden am Flughafen Charles de Gaulle in Paris an Bord einer aus Venezuela kommenden Air-France-Maschine 1,3 Tonnen reines Kokain sichergestellt. Es war der größte Drogenfund, der im Großraum Paris je gemacht wurde. Der Verkaufswert belief sich nach Aussagen der französischen Behörden auf über 200 Millionen Euro.

Ein anderer Geldbeschaffer der Hisbollah in Kolumbien und Venezuela ist Álex Saab, ein Kolumbianer libanesischer Herkunft. Die panamaische Website Panampost berichtete im Oktober 2018 unter Berufung auf die kolumbianische Tageszeitung El Tiempo, es gebe „zahlreiche Finanztransaktionen, die mit Álex Saab in Verbindung gebracht werden, ihren Ursprung bei der Zentralbank Venezuelas haben und nach Asien führen, nachdem sie vorher durch Steueroasen geflossen sind. Nicht nur Kolumbien ermittelt gegen Saab wegen Geldwäsche; sowohl die Vereinigten Staaten als auch Israel versuchen, seinen Aufenthaltsort zu ermitteln.“

Wie es in dem Bericht weiter heißt, war Saab „einer der Nutznießer“ von Venezuelas „irregulärem Lebensmittelimportprogramm“. Die venezolanische Regierung soll Saab für eines ihrer „Sozialprogramme“ Lebensmittel im Wert von 200 Millionen Dollar zu überhöhten Preisen abgekauft haben; Geld, das mutmaßlich der Hisbollah zugute kommt. Dass Maduro wissentlich überhöhte Preise zahlt, um die Hisbollah zu unterstützen, scheint unwahrscheinlich – er ist ja nicht in einer ökonomischen Lage, die es ihm gestatten würde, großzügig zu sein. Eher plausibel ist, dass es sich um Geldwäsche handelt, die es der Hisbollah erlaubt, Gelder aus ihren illegalen Aktivitäten gegenüber den internationalen Finanzaufsichtsbehörden auf einen legalen Ursprung zurückführen zu können.

Im Gegenzug wird sich die Hisbollah sicherlich bei Maduro finanziell erkenntlich zeigen. Dessen Interesse ist ja allein, an Geld zu kommen, ob es gewaschen ist oder schmutzig, kann ihm egal sein, da bei Staaten niemand fragt, woher sie ihr Geld haben (es wäre ja auch unmöglich, das zurückzuverfolgen). Und so wäscht eine Hand die andere. Für Maduro dürften die illegalen Geschäfte mit der Hisbollah eine der wenigen noch verbliebenen Finanzierungsquellen sein, nachdem er die zukünftige Ölproduktion und auch die Ölindustrie selbst weitgehend an China überschrieben hat.

Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im Jahr 2017 bekämpfen die USA, Argentinien und Brasilien die Hisbollah in Lateinamerika mit einigem Nachdruck; im September 2018 wurde ein wichtiger Terrorfinanzier der Hisbollah in Brasilien verhaftet (Mena Watch berichtete). Im Oktober 2018 erließen die USA umfassende neue Sanktionen gegen die Terrorgruppe und führen sie nun als eine der fünf größten Terrororganisationen der Welt. Umso wichtiger wird für die Hisbollah Venezuela als Stützpunkt, denn dort kann sie ihren kriminellen Geschäften nachgehen, ohne von Interpol behelligt zu werden.

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Time am 16. April 2019

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1) https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/partners-in-crime-venezuela-und-die-terrororganisation-hisbollah/

Danke, Donald! (#17)

15. April 2019

Erst setzt die amerikanische Ork-Abgeordnete Omar die Opfer von 9/11 herab, dann wundert sie sich über Kritik, die auch vom US-Präsidenten kommt. Und ihre Parteifreunde kreischen „Haltet den Dieb“.

Lesen Sie einen Bericht aus der „Welt“ (1).

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Demokraten werfen Trump vor,
muslimische Abgeordnete zu gefährden

Die demokratische US-Kongressabgeordnete Ilhan Omar hat sich für eine antisemitische Äußerung entschuldigt. US-Präsident Trump hat sie dennoch scharf per Twitter angegriffen. Die in Somalia geborene Omar ist eine der beiden ersten Musliminnen im US-Kongress.

Die US-Demokratin Ilhan Omar steht wegen eines Kommentars über die Anschläge vom 11. September in der Kritik. US-Präsident Trump schaltet sich mit einem Video in die Debatte ein. Das sorgt bei Omars Parteifreunden für einen Aufschrei.

Die US-Demokraten haben Präsident Donald Trump vorgeworfen, die muslimische Abgeordnete Ilhan Omar durch die Verbreitung eines Videos zu gefährden. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, rief Trump am Sonntag auf, das „respektlose und gefährliche Video“ über Äußerungen Omars zu den Anschlägen vom 11. September 2001 zu löschen.

„Seine hasserfüllte und hetzerische Rhetorik führt zu einer wahren Gefahr“, erklärte Pelosi über den Präsidenten. Sie habe der Kongresspolizei angeordnet, eine Sicherheitsüberprüfung vorzunehmen, um Omar, ihre Familie und ihre Mitarbeiter zu schützen.

Trump hatte am vergangenen Freitag auf Twitter ein Video verbreitet. Darin wird – begleitet von bedrohlicher Musik – ein Ausschnitt einer Rede Omars mit Bildern von den Terroranschlägen vom 11. September gegengeschnitten. Die demokratische Abgeordnete hatte im März mit Blick auf die Anschläge gesagt: „Einige Leute haben etwas getan.“ Kritiker legten ihr das als Verharmlosung der Anschläge mit rund 3000 Toten aus.

Zahlreiche prominente Demokraten eilten Omar zu Hilfe und warfen Trump und weiteren Republikanern vor, den Satz aus dem Kontext gerissen zu haben und die muslimische Abgeordnete zu gefährden.

Präsidentensprecherin Sarah Sanders wies dies am Sonntag zurück. Trump wünsche „sicherlich keine Gewalt gegen irgendjemanden“, sagte sie im Sender ABC. Zugleich bezeichnete sie Omars Äußerungen als „absolut skandalös“. Trump habe richtig gehandelt, die demokratische Abgeordnete dafür zu kritisieren – auch die Demokraten sollten es tun.

Omar selbst erklärte am Wochenende: „Niemand – egal, wie korrupt, ungeeignet (für ein Amt) oder boshaft er ist – kann meine unerschütterliche Liebe zu Amerika gefährden.“ Die Abgeordnete hatte im Februar für Wirbel gesorgt, als sie die israelfreundliche Haltung in den USA auf Spenden einer proisraelischen Lobbygruppe zurückführte. Später entschuldigte sie sich für diese Äußerung, die auch bei den Demokraten auf Kritik stieß.

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Time am 15. April 2019

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1) https://www.welt.de/politik/ausland/article191924097/Ilhan-Omar-Demokraten-werfen-Donald-Trump-vor-Abgeordnete-zu-gefaehrden.html

Sieg des Counterjihad: Oman (#2)

14. April 2019

Lesen Sie einen Beitrag von „mena-watch“ (1).

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Omans Außenminister:
Israels Unsicherheitsgefühl muss beendet werden

Der omanische Außenminister forderte die arabischen Länder am vergangenen Samstag dazu auf, Israel zu versichern, dass es im Nahen Osten nicht bedroht sei, wofür er eine außergewöhnlich scharfe öffentlich Zurechtweisung von seinem jordanischen Amtskollegen erhielt. Yusuf bin Alawi aus dem Oman und Ayman Safadi aus Jordanien trafen bei einem regionalen Treffen des Weltwirtschaftsforums aufeinander, das an dem jordanischen Ufern des Toten Meeres stattfand. Bin Alawis Rede fällt in eine Zeit, in der die Beziehungen zwischen Israel und mehreren arabischen Golfstaaten im Rahmen eines inoffiziellen Bündnisses gegen den iranischen Einfluss in der Region enger werden.

Der omanische Minister sagte, die arabische Welt „sollte Israel dabei helfen, davon loszukommen“ und meinte damit das Gefühl des jüdischen Staates, bedroht zu sein und deswegen an der Westbank und an den Golanhöhen festzuhalten. „Israel ist sich seiner Zukunft nicht sicher, trotz seiner großen Machtstellung in der Region. Es fühlt sich nicht sicher, weil es ein nicht-arabisches Land ist, das mitten in einer arabischen Nachbarschaft liegt“, sagte er. „Es fühlt sich nicht sicher, was sein Fortbestehen in der Region betrifft. Wir als Araber… müssen diesen Ängsten ein Ende setzen“, so Alawi.

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Time am 14. April 2019

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1) https://www.mena-watch.com/omans-aussenminister-israels-unsicherheitsgefuehl-muss-beendet-werden/

So geht Nazislahm

13. April 2019

Nazislahmische Invasoren benutzen ein Kind
als Rammbock gegen die Polizei

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Time am 13. April 2019

Sieg des Counterjihad: Sudan

11. April 2019

Lesen Sie einen Artikel von Alfred Hackensberger von der „Welt“ (1).

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Armee ergreift Macht im Sudan

Das Militär hat sich im Sudan nach monatelangen Protesten gegen den langjährigen Staatschef Omar al-Baschir an die Macht geputscht. Für eine Übergangszeit von zwei Jahren werde ein Militärrat eingesetzt.

Im Sudan wurde Präsident Omar al-Baschir nach 30 Jahren Gewaltherrschaft vom Militär abgesetzt. Für die nächsten zwei Jahre hat das Militär die Macht ergriffen. Die Verfassung wurde ausgesetzt, die Grenzen und der Luftraum wurden geschlossen.

Besonders Nachts war es in den vergangenen Wochen eine atemberaubende Szenerie, wenn die Handys von Zehntausenden Menschen leuchteten und sie immer wieder skandierten: „Die Revolution ist da, weg mit dem Regime!“. Seit dem 6. April wichen die Demonstranten nicht mehr vom Eingang des Militärhauptquartiers in der sudanesischen Hauptstadt Khartum.

Von Tag zu Tag wuchs die Menge, die die das Ende der Herrschaft von Präsident Omar al-Baschir forderten. Mehr als 30 Jahre hatte der ehemalige Generalleutnant das nordafrikanische Land mit harter Hand regiert.

Am Donnerstag dann wurde al-Baschir vom Militär des Landes abgesetzt. Die Armee habe den Präsidenten in Gewahrsam genommen, erklärte Verteidigungsminister Awad Ibn Auf im Staatsfernsehen. Nach Angaben seines Ministeriums hat die Armee für die nächsten zwei Jahre nun die Macht im Sudan ergriffen. Sie setze die Verfassung aus und schließe die Grenzen und den Luftraum, sagte der Verteidigungsminister in Uniform im staatlichen Fernsehen.

Zuvor hatte der Geheimdienst angekündigt, alle politischen Gefangenen freizulassen. Demonstranten hatten am Donnerstag zudem ein Gebäude der Behörde in der Stadt Kasala im Osten des Landes gestürmt, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Die Opposition im Sudan hatte aus dem Chaos des Arabischen Frühlings in anderen Ländern gelernt. Sie ließ sich von der Gewalt der Sicherheitskräfte der letzten Monate nicht provozieren – obwohl Polizei und Geheimdienste mit Tränengas und scharfer Munition vorgingen. Seit Beginn der Proteste im Dezember soll es schätzungsweise 70 Tote gegeben haben. Mehr als 2500 Menschen wurden verhaftet.

Der Sudan ist schon das zweite Land Nordafrikas, das in diesem Jahr mit friedlichen Mitteln seinen autokratischen Präsidenten gestürzt hat. In Algerien musste Abdelasis Bouteflika nach wochenlangen Massendemonstrationen zurücktreten.

Eine Symbolfigur der Hoffnung auf Veränderung ist Alaa Salah, eine junge sudanesische Journalistin. Sie war diese Woche auf dem Gelände vor dem Militärhauptquartier kurzerhand auf das Dach eines Autos gestiegen. Die erst 22-Jährige sprach über Rassismus, Tribalismus und für die Jugend. „Sie verbrannten, töteten und verhafteten uns im Namen der Religion“, rief sie. „Aber die Religion ist daran nicht schuld.“

Bei ihrer Rede war Salah traditionell ganz in Weiß gekleidet, mit weitem Tuch und bodenlangen Rock. Sie trug große, runde Goldohrringe, wie eine sudanesische Braut aus dem vergangenen Jahrhundert. Foto und Videos von ihrem faszinierendem Auftritt gingen in wenigen Tagen um die Welt.

Sie wurde zu einer sogenannten Kandaka. Das ist ein Titel für die nubischen Königinnen aus der Antike, mit dem Sudanesen heute die weiblichen Protestlerinnen bezeichnen. „Weiß ist ein Zeichen von Kraft, Reinheit und Mut“, erklärte Salah.

„Frauen haben eine großen Anteil an den Demonstrationen.“ Die junge Frau ist heute das Gesicht der sudanesischen Revolution.

Die Proteste brachen vor vier Monaten aus, nachdem die Regierung den Brotpreis verdreifachte. In einem Land, in dem nahezu die Hälfte der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt, kommt das einem Desaster gleich. Brot ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel und wird zu jedem Gericht gegessen. Die Preissteigerung war aber nur der Auslöser einer langen Unzufriedenheit.

Der Sudan verlor mit der Abspaltung des Südsudan als eigenem Staat 2011 den Großteil der Erdölvorkommen und schlitterte damit in die ökonomische Krise. Präsident al-Baschir versuchte, die Wirtschaftsmisere mit Hilfe aus den Golfstaaten sowie Ägypten und der Türkei zu überbrücken – vergeblich.

Genug von Korruption, Willkür und Arbeitslosigkeit

Genug haben die Sudanesen auch von der weitverbreiteten Korruption, staatlichen Willkür, repressiven Gesetzgebung und vor allem der hohen Arbeitslosigkeit, die besonders die junge Generation betrifft. Etwa 65 Prozent der Einwohner Sudans sind unter 24 Jahre.

Es sind grundsätzlich die gleichen Probleme wie sie bereits die Menschen in Algerien auf die Straße brachten und die für den fragilen Zustand anderer arabischer Länder charakteristisch sind. Wie die Algerier glauben auch die Sudanesen, dass der Austausch des Präsidenten nicht genügt, um mit den Missständen aufzuräumen.

„Es muss das ganze Regime gehen“, sagt Mohammed A., ein erfolgreicher Anwalt aus Khartum noch vor dem Putsch am Mittwoch. Seinen Nachnamen wollte er nicht nennen – er hatte Angst, die Sicherheitskräfte hätten ihn verhaften und verschwinden lassen können. „Die Korruption ist überall. Sie beschränkt sich nicht nur auf Politik und Administration, selbst beim normalen Transport von Gütern wird abkassiert.“

Der Nationale Geheimdienst und Sicherheitsdienst (NISS) sowie die Schnelle Sicherheitstruppe (RSF) standen al-Baschir nahe. Besonders die RSF erhielt enorme Gelder aus dem Staatshaushalt, wie mehrfach berichtet wurde.

„Und jetzt zerfällt dieses Regime einfach. Die Angst ist weg“

Sie galten als unantastbar, als Staat im Staate unter der Führung des Präsidenten. Es waren diese Sicherheitskräfte, die immer wieder versuchten, die Demonstranten im Zentrum Khartums mit aller Gewalt auseinanderzutreiben. Nur Dank einiger Einheiten der Armee konnte dies verhindert werden.

„Die Soldaten haben sich mit uns verbündet“, sagte Anwalt Mohammed A., der mit seinem Sohn täglich an den Protesten vor dem Militärhauptquartier teilnahm. „Es war für uns alle auf der Straße ein wunderbares Gefühl, als sich die Armee mit uns solidarisierte.“

„Wir Sudanesen haben keine Angst mehr, auf die Straße zu gehen, und niemand kann uns mehr aufhalten“, sagte Mohammed A. am Mittwoch. Der Anwalt hätte es eigentlich nicht nötig, zu protestieren. Seine Kanzlei läuft seit vielen Jahren gut, und mit seinem Wohlstand kann er sich Freiheiten leisten, die für die meisten Sudanesen unerreichbar bleiben.

Frauen leiden am meisten

Mohammed A. reist ins Ausland, wann immer er möchte, seine Kinder gehen auf Privatschulen. Auf seinem Landhaus hat er einen Bauern eingestellt, der den Schnapsvorrat eines Jahres brennt. „Das ist eigentlich verboten und wird schwer bestraft“, sagt der Anwalt grinsend. „Aber wer kann, der kann.“ Mohammed A. hatte dennoch genug, wie er mehrfach versichert. „Ich kann dieses al-Baschir-System nicht mehr ertragen“, sagte er. Er meinte damit auch die Scharia, auf der das Rechtssystem des Landes beruht.

Aber die Scharia verbietet nicht nur Alkohol. „Es sind repressive Gesetze, unter denen besonders die Frauen zu leiden haben“, erklärt Jehanne Henry, die Afrika-Direktorin von Human Rights Watch. „Als Strafen werden Auspeitschung und Steinigungen eingesetzt.“ Diese rigide Gesetzgebung sei ein weiterer Faktor für die große Unzufriedenheit im Sudan.

„Ja, in der Tat, wer will heute diese Form der Scharia noch?“, bestätigt Mohammed A. „Das ist doch wie im Mittelalter, unser Land muss in eine neue Epoche geführt werden.“ Es sei endlich Zeit dafür, sagt er kämpferisch. „Heute und jetzt!“

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Time am 11. April 2019

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1) https://www.welt.de/politik/ausland/article191741731/Sudan-Zehntausende-protestieren-friedlich-fuer-Demokratie.html