Für ein unabhängiges Kurdistan

25. September 2017

Die deutschen Eliten haben die Kosovo-Orks und die bosnischen Orks in ihren Landraub- und Unabhängigkeitsbestrebungen unterstützt.

Den Kurden haben sie eine Absage erteilt – im Gegensatz zu Israel. Lesen Sie einen Beitrag aus dem „Tagesspiegel“ von Hannes Heine (1).

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Kurden stimmen trotz internationaler Warnungen ab

Trotz Warnungen führt der nordirakische Kurdenpräsident Massoud Barzani das Unabhängigkeitsreferendum durch. Für seine Anhänger wird er damit einmal mehr zum prinzipienfesten Kämpfer.

Sicher, im Nahen Osten ist die Bundestagswahl aufmerksam beobachtet worden. Vor allem die Medien in der Türkei, Irak, Syrien und Irak befassten sich aber noch intensiver mit einer anderen Abstimmung: dem Referendum im kurdischen Nordirak. Mehr als fünf Millionen Kurden, aber auch Araber, Turkmenen und Assyrer waren aufgerufen, darüber abzustimmen, ob sich die Autonomieregion für unabhängig erklären solle.

De facto lässt sich die Regionalregierung schon seit Jahren kaum von Bagdad reinreden. Noch sind die Stimmen nicht ausgezählt, auch viele Exilanten konnten nach einer Internet-Registrierung mit votieren Und: Mit einer klaren Mehrheit für die – noch umfassend auszuhandelnde – Unabhängigkeit rechnen selbst Gegner des Referendums. Davon gibt es viele.

Die Regierungen aller Nachbarländer befürchten das Aufbegehren der Kurden in ihren eigenen Staatsgrenzen, sobald in der nordirakischen Metropole Erbil ein Wahlsieg gefeiert wird. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan drohte der Führung in Erbil umgehend mit einer Blockade ihrer Ölexporte. „Sobald wir das Ventil abdrehen, „ist es vorbei“, sagte Erdogan. Die eingeschlossene Kurdenregion wickelt ihren Außenhandel über die Türkei ab. Zuletzt hatte Ankara wieder Truppen an der Grenze mobilisiert, zudem Stellungen der militanten Kurdischen Arbeiterpartei PKK in Nordirak angegriffen.

Mullahs im Iran setzen Flüge in Nordirak aus

Die Mullahs im Iran wiederum setzten Flüge in den Nordirak aus und schlossen die Grenze. So werden auch kurdische Rebellen, die grenzüberschreitend agieren, eingeschränkt. Aus Teheran hieß es, man stehe loyal zu Iraks Premier Haidar al Abadi. Der erklärte, man werde sie Spaltung des Landes nicht zulassen. Die Armee drohte, in die Kurdengebiete einzurücken. Man werde kein „zweites Israel“ zulassen. Tatsächlich war der Staat der Juden auch der einzige, dessen Regierung ankündigte, das Votum der Kurden anzuerkennen. Deutschland allerdings hat dem Streben nach Autonomie bereits eine Absage erteilt.

Dass der nordirakische Kurdenpräsident Massoud Barzani das Referendum trotz internationaler Warnungen durchführt, macht ihn für seine Anhänger einmal mehr zum prinzipienfesten Kämpfer. Seine Kritiker halten ihn dagegen für einen kalten Machtpolitiker, der die Zuspitzung brauche, um seine konservative KDP, die von Barzanis Familie dominiert wird, an der innerkurdischen Macht zu halten. In Erbil gab Barzani in der typischen, sandfarbenen Uniform seiner Peschmerga-Miliz und mit rot-weißen Kopftuch seine Stimme ab. Die Kurden hätten „keine andere Wahl“ als die Sezession, die arabische Zentralregierung in Bagdad habe die Kurden jahrzehntelang unterdrückt, ja bis zuletzt nicht akzeptiert.

Damit hat Barzani wohl Recht. Und selbst viele seiner Kritiker – etwa die sozialistische, in vielen Staaten verbotene PKK – wissen, dass der Regionalpräsident populär ist, weil er sich für eine vergleichsweise florierende Wirtschaft einsetzte. Wie überall in den Kurdengebieten der Region werden die jeweiligen Parteien auch von moderat-muslimischen Arabern und orientalischen Christen unterstützt. Andere fürchten, in einem Kurdistan leben zu müssen. In Kirkuk schossen Turkmenen, die sich teilweise an Erdogans konservativ-islamischer AKP orientieren, kürzlich auf Kurden.

Unklar ist, wer bei Kurden das Sagen haben wird

Barsani unterhielt bislang gute Beziehungen nach Ankara. Die Furcht vor der PKK, die in der Türkei die meisten Anhänger hat, einte ihn und Erdogan. Nun dürfte man sich in Ankara, in Teheran, letztlich auch in Damaskus gemeinsam gegen Erbil wenden – selbst wenn die Abstimmung noch lange keine vollendete Eigenstaatlichkeit der Kurden bedeutet.

Unklar ist, wer bei den Kurden bald das Sagen haben wird. Barzanis Familie dominiert die konservative KDP. Die Verwandten des irakischen Ex-Präsidenten des Kurden Dschalal Talabani wiederum führen die eher sozialdemokratische PUK. Beide lieferten sich einst Kämpfe – die Iraks Diktator Saddam Hussein nützten. Nach dessen Sturz durch die USA 2003 wurde Barsani zum Präsidenten der Kurdenregion gewählt. Das Regionalparlament in Erbil verlängerte sein Mandat mehrfach, seit 2015 aber regiert er im Notstandsmodus. Besonders in Suleimanijeh, wo die PUK dominiert, gibt es Widerstand gegen ihn. Allerdings hatte Barzani angekündigt, nach dem Referendum anderen die Führung zu überlassen. Sowohl die Truppen der PKK als der KDP und PUK gelten als entschlossene Kämpfer gegen den IS.

Ähnlich ist die Lage im zerrissenen Syrien. Auch dort gibt es eine Rojava genannte Autonomiezone. Die Kurden haben dort vergangene Woche örtliche Gemeinderäte wählen lassen. Das passt weder Erdogan noch Syriens Baschar al Assad. Erdogan hatte die syrischen Kurden, die von der sozialistischen PYD geführt werden, bombardieren lassen. Türkische Einheiten besetzten syrische Orte. Wenn es sein müsse, sagte Erdogan am Montag, werde man nicht davor zurückschrecken, auch im Irak solche Schritte zu unternehmen. Da verwundert es nicht, dass sein Ministerpräsident Binali Yildirim dem Sender CNN Türk erklärte, nach der Bundestagswahl die Beziehung zu Berlin „reparieren“ zu wollen. Notwendig sei jedoch ein härteres Vorgehen der Bundesregierung gegen PKK-Anhänger.

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Time am 25. September 2017

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/unabhaengigkeitsreferendum-im-nordirak-kurden-stimmen-trotz-internationaler-warnungen-ab/20376410.html

Morgen die ganze Welt

24. September 2017

Das österreichische Blog Arouet8 befasst sich mit der Körpersprache von SPÖ-Kandidat Kern (1).

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Die Körpersprachen von SP-Kern und den Muslimen

Kern deutet im unteren Bild mit seinem ausgestreckten Zeigefinger eine auf den Betrachter gerichtete Pistole an.

Entweder hat er den Körpersprache-Fachmann Samy Molcho nicht gelesen oder er will absichtlich sich jenen Leute anbiedern, die wenn nötig, auch mit Pistolengewalt sich alles holen wollen, bei dem sie meinen, es würde ihnen zustehen.

Den Muslimen steht laut Koran, bei dem sie absolut nicht gewillt sind, auch nur einen Buchstaben zu revidieren, die gesamte Erde, also auch das gesamte Österreich als Eigentum zu: Sure 33/28: „Allah hat euch [Gläubige] zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ Mit der SP-Forderung: „Holen sie sich, was ihnen zusteht“, ohne dabei gleichzeitig diese Sure in Frage zu stellen, liefert die SP das Land Österreich prinzipiell dem Islam aus. (…)

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Time am 24. September 2017

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1) https://arouet8.com/2017/08/26/die-koerpersprachen-von-sp-kern-und-den-muslimen/

Imperium Naziran

24. September 2017

Kämpfer der Hisballa („Partei Allas“)

Lesen Sie einen Beitrag von „mena-watch“ (1).

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Der „schiitische Halbmond“ ist Realität geworden

In der Nähe der israelisch-libanesischen Grenze stationierte Kämpfer der Hisbollah, die sich durch die Kampferfahrung auf dem syrischen Schlachtfeld gestärkt fühlen, haben einem amerikanischen Fernsehteam vergangene Woche berichtet, dass sie Israel beobachten und auf die Anweisung warten, anzugreifen.

Die bewaffneten Männer sprachen mit NBC von einer grenznahen Stellung aus, die möglicherweise gegen die UNO-Sicherheitsrats-Resolution von 2006 verstößt, die zwischen Israel und dem Libanon eine demilitarisierte Pufferzone schuf.

„Die Taktiken haben sich verändert und werden die Israelis überraschen, sie werden schockiert sein“, so einer der Kämpfer gegenüber NBC. „Die Stimmung unter uns ist sehr entspannt. Wir sind frohen Muts und sehr entschlossen. Uns fehlt nur die Anweisung, damit wir vorrücken und gegen sie kämpfen und sie töten können.“

Ein Feldkommandeur verwies auf eine Karte, die die Aneinanderreihung der Nachbarländer Iran, Irak, Syrien und Libanon zeigte, und erklärte, diese formten nun einen „schiitischen Halbmond“. Die Länder würden nun von Schiiten dominiert und bildeten den Korridor von Teheran nach Beirut, über den Israel wiederholt seine Sorge zum Ausdruck gebracht hat.

„Der schiitische Halbmond, vor dem sie sich so fürchteten – wir haben uns einfach nicht um sie geschert und ihn etabliert. Es gibt jetzt eine offene Strecke von Teheran nach Dahieh“, so der Feldkommandeur. Dahieh ist ein von der Hisbollah dominierter Vorort von Beirut.

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Time am 24. September 2017

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1) http://www.mena-watch.com/der-schiitische-halbmond-ist-realitaet-geworden/

Bravo, Donald! (#6)

24. September 2017

Dass die MSM gezielt desinformieren, wird einmal mehr an der Berichterstattung zu Donald Trumps Reaktion auf die Weigerung einiger Footbalstars, die Nationalhymne zu ehren, deutlich.

Allesamt titeln sie, er habe gesagt: „Nehmt den Hurensohn vom Feld“.

Tatsächlich ist der Satz aus dem Zusammenhang gerissen und in den theoretischen Mund eines theoretischen Klubbesitzers gelegt geäußert worden (1).

In der Sache hat Donni m.E. ohnehin vollkommen recht.

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Trump vergreift sich im Ton: „Nehmt den Hurensohn vom Feld“

Im Hymnenstreit der NFL mischt sich der amerikanische Präsident mit beleidigenden Worten ein. Austeilen kann Trump, einstecken nicht: Das zeigt seine Reaktion gegenüber NBA-Star Curry.

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat Klub-Eigentümer aus der Football-Profiliga NFL aufgefordert, den Boykott der amerikanischen Nationalhymne nicht zu tolerieren und protestierende Spieler zu entlassen. „Würdet ihr es nicht liebend gerne sehen, dass ein NFL-Teambesitzer sagen würde, ’Nehmt den Hurensohn vom Feld. Weg damit! Er ist gefeuert’, wenn jemand die Flagge nicht respektiert?“, polterte der 71-Jährige auf einer Wahlkampfveranstaltung in Huntsville im Bundesstaat Alabama für den dortigen republikanischen Senator Luther Strange unter lautem Applaus.

Der Boykott zeige „die totale Respektlosigkeit vor unserem Erbe“, sagte Trump, „das ist eine Verachtung von allem, wofür wir stehen.“ Auch die Zuschauer sollten nach Ansicht des amerikanischen Präsidenten das Stadion verlassen, wenn ein Spieler sich nicht für die Nationalhymne erhebt: „Ich garantiere euch, dass es dann aufhört“, sagte der umstrittene Republikaner.

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Time am 24. September 2017

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1) http://www.faz.net/aktuell/sport/trump-vergreift-sich-im-ton-nehmt-den-hurensohn-vom-feld-15212888.html

Die Schweinepresse ruft zum Kampf

23. September 2017

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Time am 23. September 2017

Eine Billion Euro Jizia

23. September 2017

Bei Fred Alan Medforth habe ich einen sehr interessanten Artikel von Wolfgang Bok aus der „NZZ“ gefunden (1).

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Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema

Deutschland hat sich in der Aufnahme von Flüchtlingen äußerst großherzig gezeigt. Wie es mit der «Willkommenskultur» weitergeht, ist jedoch ungewiss. Die Kosten drücken gewaltig.

Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen. So kommt es, dass es unter dem Firnis der ökonomischen Zufriedenheit gewaltig «brodelt und rumort», wie das auf Tiefeninterviews spezialisierte Rheingold-Institut es in dieser Heftigkeit noch nie festgestellt hat.

Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will.

Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten

Das gelingt auch deshalb, weil dieser Elefant zwar im Raum steht, aber nicht in voller Größe in Erscheinung tritt. Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis. Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Es handelt sich schliesslich nicht um Kleinigkeiten, sondern um gewaltige Etatposten. Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.

Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat. Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller derlei hohe Summen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.» Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.

Düstere Perspektiven

Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr (27,91), für Bildung und Forschung (17,65) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen. Oder anders ausgedrückt: Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.

Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.

Entsprechend düster sind die Perspektiven. Doch darüber redet man in der deutschen Politik und in der deutschen Medienlandschaft lieber nicht, oder wenn, dann nur sehr gewunden.

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Time am 23. September 2017

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1) https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333

Kein Recht auf Islam

22. September 2017

Orks fordern und fordern und fordern. Sie fordern von Myanmar einen Teil des Landes, weil sie da schon seit Jahren illegal hinschei*en (1). Sie fordern Taschengeld (2). Sie fordern Luxusvillen und Frauen (3).

Sie glauben, dass es ihr Recht ist, zu fordern. AllaHundseingesandter hat ihnen das im Kloran versprochen.

Aber für den Rest der Welt ist der Kloran wertloser als Klopapier. Wir normalen Menschen wollen diesen angeberischen Hass nicht.

Und wir sind der Meinung, dass die Orks nicht nur gar nichts fordern dürfen.

Wir sind auch der Meinung, dass ihnen gar nichts gehört.

Ihnen gehört NICHTS.

Ihnen gehört nicht Pakistan. Ihnen gehört nicht Indonesien, Ihnen gehört nicht Marokko. Ihnen gehört nicht Sudan. Ihnen gehört nicht die Torkei.

Was gehört ihnen?

Ihnen gehört EIN Haus in Mekka, das Haus, in dem Klo H. Metzel lebte, bevor er zum Sklavenjäger, Kindervergewaltiger und Mörder wurde. Dieses Haus, das er von seiner ersten Frau Chadidscha bint Chuwailid geerbt hatte, ist der einzige Ort, den der Nazislahm rechtmäßig erworben hat (falls der Perverse seine Frau nicht ermordet hat). Alles andere ist auf jeden Fall Raub und Verbrechen.

Das wird revidiert werden!

Die Orks fordern das Recht, als Kinderverstümmeler zu leben.

Sie fordern das Recht, ihre Frauen als Untermenschen zu halten.

Sie fordern das Recht, Tiere unter großen Qualen zu schlachten.

Sie fordern das Recht, ihre Community durch den Rammeltag zu kontrollieren und Abweichler zu markieren.

Sie fordern das Recht, im Rammeltagmonat besonders übellaunig und ineffektiv zu sein.

Sie fordern das Recht, ihre Frauen in minderwertigkeitsmarkierende Bekleidung zu zwingen.

Sie fordern das Recht, ihre Umgebung Tag und Nacht durch enervierendes Muezzin-Gekreische fertig zu machen.

Sie fordern das Recht auf fünf lange Arbeitspausen am Tag, die sie Gebet nennen.

Sie fordern Extra-Kantinen, Extra-Klos, Extra-Krankenhäuser und Extra-Friedhöfe.

Sie fordern das Recht, Nicht-Orks zu versklaven oder zu töten.

DAS ist ihre „Religion“!

Sie LEISTEN nichts extra. Sie BRINGEN nichts außer Belastungen und Stress.

Sie sind so angenehm wie die Pest!

Sie haben NICHT das Recht, so zu sein, wie sie sind!

Es ist NICHT ok, ein Räuber zu sein!

Es ist NICHT ok, Kinder zu vergewaltigen!

Es ist NICHT ok, Sklaven zu jagen!

Es ist NICHT ok, ein Muslim zu sein!

DAS IST NICHT OK!

ES IST NICHT OK, EIN MUSLIM ZU SEIN!!!

Jeder Muslim verehrt Klo H. Metzel, den Sklavenjäger, Folterknecht und Kindervergewaltiger als „besten Menschen aller Zeiten“.

DAS IST NICHT OK!

Es ist NICHT ok, einen Sklavenjäger, Folterknecht und Kindervergewaltiger als „besten Menschen aller Zeiten“ zu verehren!

Das ist NICHT ok in keiner einzigen Religion oder Ideologie der Menschheit – außer einer!

Im Nazislahm ist die Vergewaltigung von kleinen Mädchen ok!

Klo H. Metzel hat es oft und gerne getan und Klomenie auch!

Die Grundlagen des Nazislahm sind NICHT ok!

DER Nazislahm ist nicht OK!

Mörder zu sein, bedeutet, sich gegen die Menschen zu stellen und ein Verbrecher zu sein.

Muslim zu sein, bedeutet, sich gegen die Menschen zu stellen und ein Verbrecher zu sein.

DER ISLAM IST NICHT OK!

Der Nazislahm muss dekonstruiert werden, bevor er die Menschheit vernichtet!

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Time am 22. September 2017

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1) https://themuslimissue.wordpress.com/2017/09/20/myanmar-natives-rohingya-came-pouring-from-their-mosques-yelling-if-you-dont-become-muslim-we-will-kill-you-this-is-our-land-now-run/
2) https://quotenqueen.wordpress.com/2017/09/21/taschengeldausgabe/
3) http://www.barenakedislam.com/2017/09/17/sweden-muslim-invader-posing-as-a-refugee-with-3-wives-and-16-junior-jihadis-gets-three-condominiums-free-of-charge-for-his-litter-paid-for-by-hardworking-swedish-taxpayers/

IHR ekelt MICH an

21. September 2017

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Time am 21. September 2017

Nazirans Freunde

21. September 2017

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Time am 21. September 2017

WIR sind NICHT wie SIE

20. September 2017

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Time am 20. September 2017