Donni bringt’s

21. Oktober 2017

Robert Schütze hat in der „Jüdischen Rundschau“ ein Top Ten der Erfolge Donald Trumps zusammengestellt (1).

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Trump‘s Top Ten – Die verschwiegenen Erfolge des US-Präsidenten

Er ist nun rund 250 Tage im Amt. Er ist laut und direkt. Vieles macht er anders als Obama. Von ihm werden gängige Denkmuster und Verhaltensregeln hinterfragt. Sein Land und sein Volk rangieren für ihn an erster Stelle. Das reicht oppositionellen Journalisten und Politikern schon aus, um ihn unablässig zu kritisieren, zu dämonisieren, ihm jegliche Erfolge abzusprechen, ihm Unbeliebtheit im Volk zu unterstellen und ihn für alles Übel dieser Welt verantwortlich zu machen.

Aber betrachtet und beurteilt man Trumps bisherige Amtszeit mal nüchtern, sachlich und ohne die Medien-Hysterie diesseits und jenseits des Atlantiks, so ergibt sich eine erstaunliche Erfolgsbilanz: Trump‘s Top Ten!

1. Israel vor Iran

Ex-Präsident Obama ruinierte die Beziehungen zum demokratischen Israel und umgarnte gleichzeitig den diktatorischen Iran. Trump konnte das Verhältnis zum alten Verbündeten Israel wieder mehr als normalisieren und übt wie die Vorgänger Obamas stärkeren Druck auf die unruhestiftende Diktatur in Teheran unter Staatspräsident Hassan Rohani aus. Er weiß: Der Iran ist ein höchstgefährlicher Staat. Milizen der islamischen Republik kämpfen in Syrien, dem Irak und im Jemen. Sie wollen den Machtbereich der Schiiten bzw. des schiitischen Irans ausweiten. Die iranische Regierung geht aber auch im Inland gegen die eigenen Bürger vor. Der Iran ist das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit nach China und verantwortlich für zwei Drittel aller Exekutionen im islamischen Raum. 2016 gab es laut Amnesty International 567 Exekutionen durch Erhängen oder Steinigung. Darunter waren zahlreiche öffentliche Hinrichtungen und Exekutionen aus religiösen Gründen – oft nach schlimmsten Folterungen. Laut Reporter ohne Grenzen sitzen in der islamischen Republik momentan mindestens 28 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit in Haft. Das Land gehört zu den größten Gefängnissen für Journalisten. Auf der Rangliste der Pressefreiheit kommt der Iran erst auf Platz 165 von 180 Staaten.

„Donald, ich möchte dir sagen, wie sehr ich den Wandel in der Außenpolitik gegenüber dem Iran schätze“, erklärte Israels Ministerpräsident Netanjahu stellvertretend für nahezu alle Staatschefs des Nahen Ostens. Denn fast sämtliche Nachbarstaaten des Irans fühlen sich durch die Politik Teherans bedroht. Sie sind vornehmlich sunnitisch. Die gemeinsame Bedrohung schweißt zusammen und eröffnet die Chance für ein großes Friedensbündnis, das auch Israel und die „palästinensischen“ Siedlungsgebiete mit einschließt. Dafür verhandelt Trump sogar notgedrungen mit Saudi-Arabien. Viele arabische Staaten sind mittlerweile bereit, ihr bislang feindseliges Verhalten gegenüber Israel zu ändern. Trump plant eine breite Nahost-Koalition, um den Einfluss des Irans in der Region zurückzudrängen. Wenn Israel innerhalb der Koalition mit dem mehrheitlich sunnitischen Saudi-Arabien zusammenarbeitet, erwartet man davon positive Auswirkungen auf die Friedensverhandlungen mit den Führern der „palästinensischen“ Autonomiegebiete, denn diese sind Saudi-Arabien weitgehend hörig. Trump verfolgt hier eine erfolgversprechende Strategie, die ganz neue Hoffnungen bringt. Aufgrund seines mittlerweile freundschaftlichen Verhältnisses zu Netanjahu, kann er auch diesen leichter zu Zugeständnissen bewegen. Ein kurzer kumpelhafter Satz in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Washington reichte, damit Israels Premier im eigenen Kabinett Einschränkungen im Siedlungsbau durchsetzte: „Bibi, du wirst dich mit dem Siedlungsbau ein wenig zurückhalten, richtig?“ So erreicht Trump mehr als Obama mit jahrelangen Drohungen. Aber davon erfährt man in deutschen und amerikanischen Medien so gut wie nichts. Nur die JERUSALEM POST schreibt anerkennend: “The overall atmosphere and tone of the relationship between Jerusalem and Washington has changed fundamentally.”

2. Der leise Tod von TTIP

2015 und 2016 protestierten in Deutschland mehrere hunderttausend – meist linksgerichtete – Demonstranten gegen TTIP. Die Demos gehörten zu den größten in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik. Die CDU/SPD-Koalition in Berlin und die Obama-Regierung in Washington waren sich über die Einführung des transatlantischen Freihandelsabkommens schon so gut wie einig. Die Protestler – darunter viele Linksextremisten bzw. Kommunisten mit roten Fahnen oder in Sowjet-Soldatenuniformen – meinten, dass dadurch unter anderem eine Verringerung der Verbraucherrechte, eine Verschlechterung der Lebensmittelstandards und eine Amerikanisierung des gesamten Wirtschaftslebens zu erwarten wären. Es hatte über 10 Jahre gedauert, das Freihandelsabkommen TTIP auszuhandeln – Trump benötigte einen Tag, um es zu beerdigen. Damit machte er eines seiner Wahlversprechen wahr. Wer jetzt meinte, die linken Protestler würden ihm reihenweise um den Hals fallen, lag daneben. Dass er etwas gemacht hatte, was genau in ihrem Sinne war und um das sie jahrelang mit größten Mühen gekämpft hatten, wurde konsequent totgeschwiegen. Es durfte in ihren Augen nicht sein, dass das „Böse“ etwas „Gutes“ vollbracht hat.

3. Der Islamische Staat wird endlich zurückgedrängt

Der sogenannte Islamische Staat (IS) ist an Brutalität kaum zu überbieten. Er stellt eine riesige Gefahr dar – nicht nur für den Nahen Osten, sondern durch das Aussenden von Terroristen in alle Himmelsrichtungen auch für die gesamte Weltgemeinschaft. Doch unter Ex-Präsident Obama wurde gegen ihn nur halbherzig vorgegangen. Einer der besten Kenner des Geschehens in Syrien und dem Irak ist Brett McGurk. Er wurde noch von Obama 2015 als US-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung der islamistischen Terrormiliz eingesetzt und besucht ständig die Frontlinien, an denen die von Amerika angeführte Anti-IS-Allianz gegen die Terroristenarmee kämpft. In einer Pressekonferenz im August gab er bekannt, dass es seit dem Amtsantritt von Donald Trump schneller vorangeht als je zuvor. Der Grund sei eine überlegtere Vorgehensweise der neuen US-Regierung. Nun will nicht mehr das Weiße Haus alles bestimmen. Man überlässt die Entscheidungen den Kommandeuren vor Ort. Neben dem Delegieren der Befehlsgewalt achtet man z.B. bei Kämpfen in Nord-Syrien ebenfalls stärker darauf, dass besiegte IS-Kämpfer nicht entkommen und sich als Terroristen ins Ausland absetzen. Auch die Kommunikation mit der russischen Militärführung, die Assad unterstützt, wurde verbessert. So konnten Angriffe gegen den IS abgesprochen und Waffenstillstandsabkommen für Süd-Syrien verabredet werden, die weitere Gemetzel zwischen von Russland unterstützten syrischen Regierungstruppen und Oppositionellen mit US-Rückendeckung verhindern. In den vergangenen Monaten kehrte in immer mehr Unruheregionen Frieden ein, wodurch für zahlreiche Flüchtlinge aus der Türkei und Asylbewerber aus Europa die Möglichkeit besteht, in ihre Heimatstädte zurückzukehren.

4. Arbeitslosigkeit auf niedrigstem Stand

Die Arbeitslosigkeit ist in den Vereinigten Staaten auf den niedrigsten Stand seit 16 Jahren gesunken. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums liegt die Arbeitslosenquote momentan bei nur 4,3 Prozent und damit so niedrig wie seit Mai 2001 nicht mehr. 25 Millionen neue Jobs in zehn Jahren hat der US-Präsident seinen Bürgern versprochen – das macht 208.333 neue Arbeitsplätze pro Monat. Im Juli entstanden 209.000 neue Stellen.

5. Börsenboom

So wie die Wahlergebnisse wurden auch die Kursverläufe in den USA falsch vorhergesagt. Statt um fünf bis zehn Prozent zu fallen, wie es zum Beispiel Deutsche Bank und Hypovereinsbank für die Zeit nach einem Wahlsieg von Donald Trump für die großen Aktien-Indizes prognostizierten, zeigte der Dow Jones-Index in der Wahlwoche das beste Wochenergebnis seit 2011 und stieg auf ein neues Allzeithoch bei 18.934 Punkten. Seit dem Amtsantritt des Republikaners boomt der Aktienmarkt. Alle Indizes wachsen stetig. Trumps Politik sorgt für Euphorie an den Börsen. So konnte er am 1. August stolz twittern: „Der Aktienmarkt könnte (erneut) ein Allzeithoch erreichen. 22.000 Punkte heute. Am Wahltag waren es 18.000. Die Mainstream-Medien erwähnen das selten!“

6. Mit China gegen Nordkorea

US-Präsident Trump hat eine Eskalation des Konfliktes mit Diktator Kim Jong Un bislang erfolgreich verhindert – zunächst mit harten Worten und nun mit harten Sanktionen. Er konnte sogar China über den UN-Sicherheitsrat erstmals zu einer echten Teilnahme an gemeinsamen Ein- und Ausfuhrbeschränkungen für Nordkorea bewegen. Peking war bisher Pjöngjangs wichtigster Verbündeter und Außenhandelspartner. Jetzt stehen die USA und China Seite an Seite gegen den Aggressor. Experten nehmen an, dass durch die Sanktionen eine geheime Einfuhr von Bauteilen für Atomraketen nach Nordkorea verhindert werden kann. Trump will den Diktator zu einem Abrüstungsvertrag zwingen. Inzwischen haben viele deutsche Medien nichts Besseres zu tun, als den demokratischen US-Präsidenten und den verwirrten Diktator als gleich gefährlich darzustellen.

7. Anhaltende Beliebtheit

Die meisten deutschen Medien und einige amerikanische wollen uns weismachen, dass Präsident Trump in den USA trotz seines Wahlsiegs unpopulär sei. Dazu führen sie zur Untermauerung regelmäßig die Ergebnisse von Meinungsumfragen ins Feld. So veröffentlicht „t-online.de“, eine der meistbesuchten Internetseiten Deutschlands, am 20. März eine dpa-Meldung unter dem Titel „Gallup-Umfrage: Nur 37 Prozent der Amerikaner für Trumps Politik“. Die „Zeit“ und der Berliner „Tagesspiegel“ titeln am 11. Mai: „Umfrage zu Donald Trump: US-Wähler bezeichnen Trump am häufigsten als Idioten“. „Die Presse“ aus Österreich schreibt am 16. Juli zu einer Umfrage von „Washington Post“ und ABC: „Donald Trumps Beliebtheitswerte im Sturzflug“. Die Internetseite „Huffington Post“ setzt über einen Anti-Trump-Artikel mit den gleichen Umfragequellen einen Tag später die Überschrift „Americas biggest Loser“.

Doch hat schon einmal jemand diese „Umfragen“ genauer unter die Lupe genommen?

Im Rahmen all dieser Erhebungen wurden nie mehr als 1.500 Personen befragt. Bei einer Gesamtbevölkerung von 323 Mio. Menschen in den USA sind diese Zahlen in etwa so repräsentativ wie ein einzelner Wassertropfen für den gesamten Atlantik. Obwohl die Umfragen in keinster Weise als repräsentativ gelten können, wird von den Medien suggeriert, man würde hier die Meinung der gesamten amerikanischen Bevölkerung oder Wählerschaft wiedergeben. Schaut man sich insbesondere diejenige Erhebung genauer an, nach der „die Amerikaner in Trump größtenteils einen Idioten sehen“, so stellt man fest: Nur 39 von 1.000 Befragten haben mit ihm den Begriff „Idiot“ assoziieren wollen. Dieser marginale Wert reichte Journalisten bereits für zahllose verallgemeinernde hetzerische Anti-Trump-Schlagzeilen übelster Sorte.

Es gab allerdings in den vergangenen Monaten mehrere echte Stimmungsbarometer, über die man hätte berichten können: in vier US-Bundesstaaten wurden nämlich Nachwahlen für Sitze im Repräsentantenhaus durchgeführt, bei denen Republikaner und Demokraten miteinander konkurrierten. Dabei durften viele hunderttausend Wähler abstimmen. In den Bundesstaaten Kansas, Montana, Georgia und South Carolina setzten sich jeweils Bewerber von Trumps Regierungspartei deutlich gegen Kandidaten der Demokraten durch. Die Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus bleibt damit unverändert bestehen. Nachwahlen waren nötig geworden, nachdem einige Mitglieder des Parlaments ihre Mandate zurückgaben, um in die Regierung von Donald Trump aufzurücken. Durch diese Wahlen wurde also die anhaltende Popularität des Präsidenten klar bestätigt.

8. Mehr Sicherheit an der Grenze zu Mexiko

Donald Trump möchte die illegale Einwanderung vermindern und verhindern. Die Vorbereitungen für die Schließung der letzten Lücken in den Grenzbefestigungen zwischen Mexiko und den USA (dort wurden schon von seinen Amtsvorgängern vor vielen Jahrzehnten Grenzzäune und -mauern errichtet) schreiten voran. Bis die letzten Schlupflöcher geschlossen sind, gibt es stärkere Grenzkontrollen. Der US-Präsident wies die Einstellung von rund 10.000 neuen Einwanderungs- und Zollbeamten sowie von 5.000 Grenzkontrolleuren an. Dies macht sich bereits deutlich bemerkbar: Die Zahl der illegalen Grenzübertritte im Süden der USA ist auf dem tiefsten Stand seit 17 Jahren. Allein zwischen Januar und April 2017 haben sie um über 60% abgenommen. Außerdem hat Trump mehr Richter für Immigrationsangelegenheiten einstellen lassen, damit der Rückstand bei Abschiebungsverfahren aufgeholt werden kann.

9. Mehr Sicherheit durch Einreisestopp

„Als Präsident darf ich nicht erlauben, dass Menschen in unser Land einreisen, die uns Schaden zufügen wollen. Ich will Menschen, welche die USA und all ihre Bürger lieben, die hart arbeiten und produktiv sind“, erklärt Donald Trump. Er will sein Land vor Terroristen-Tourismus aus unsicheren Staaten schützen, die ihre Grenzen selbst kaum noch kontrollieren können bzw. einen Austausch von polizeilichen Daten nicht zulassen. Deshalb hat Trump ein 90-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus Libyen, Iran, Jemen, Somalia, Sudan und Syrien sowie einen 120-tägigen Einreisestopp für Flüchtlinge aus allen Ländern verhängt. Mehrere oppositionelle Richter untergeordneter Bundesgerichte hatten die Anweisungen des Präsidenten zunächst außer Kraft setzen wollen. Doch der oberste amerikanische Gerichtshof (Supreme Court) verfügte Ende Juni, dass die Beschränkungen rechtmäßig sind und grundsätzlich gelten sollen. Dies ist ein großer Erfolg für die Regierung und die Bürger. So haben die USA Zeit gewonnen, um die Grenzkontrollen zu verbessern und an die neuen Herausforderungen anzupassen. Ab Oktober werden die Beschränkungen voraussichtlich auf Reisende aus Nordkorea und Venezuela ausgedehnt. Durch ähnliche Maßnahmen hätte man in Deutschland, dem Herkunftsland von Trumps Großeltern, viel Leid verhindern können. Im Juli 2016 zündete beispielsweise ein unzureichend kontrollierter syrischer Asylbewerber im bayerischen Ansbach eine Bombe. Zwölf Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.

10. Nötige Reform der Krankenversicherung

Deutsche Journalisten möchten uns am liebsten einreden, dass „Obamacare“ das Beste sei, was den Amerikanern seit der Unabhängigkeitserklärung 1776 passiert ist. Natürlich sei „Obamacare“ perfekt und dürfe nicht verändert werden, weil es ein Projekt von Obama war. Glaubt man deutschen Medien, so wolle der böse Trump die gute Krankenversorgung wieder abschaffen. Aber ist das die Wahrheit?

Zunächst einmal hat nur ein kleinster Bruchteil der amerikanischen Bevölkerung ein Versicherungsangebot im Rahmen des sogenannten „Obamacare“-Programms abschließen wollen, viele zahlen lieber eine Strafgebühr für eine fehlende Versicherung, weil Obamas Projekt nur rudimentären Schutz bietet und man beim Arzt lange warten und Leistungen oft doch selbst bezahlen muss. In manchen Bundesstaaten haben sich Versicherungsmonopole gebildet, die Wahlmöglichkeiten ausschließen und den freien Wettbewerb zugunsten der Patienten behindern. Drei Viertel der zugelassenen „Obamacare“-Versicherungen arbeiten durch die geltenden Vorschriften defizitär und sind auf staatliche Zuschüsse angewiesen. Hohe und wachsende Prämien kommen immer häufiger vor. Bestehende funktionierende Versicherungsverträge wurden plötzlich millionenfach ungültig – darunter z.B. die Auslandskrankenvorsorge von deutschen Firmenentsandten. Arbeitgeber werden abgeschreckt, mehr Stellen zu schaffen, weil sie durch mehr Angestellte teure Versicherungspflichten befürchten. Kurz gesagt: Obamas Krankenversicherungsprojekt ist krank und reformbedürftig.

Das haben die US-Bürger und auch ihr Präsident erkannt. Die Republikaner möchten das bestehende Versicherungssystem nicht komplett abschaffen, sondern ändern: mehr Auswahl, mehr Wettbewerb, niedrigere Prämien. „Trumpcare“ sieht beispielsweise statt Strafzahlungen eher Anreize wie Steuervergünstigungen für US-Bürger, die sich noch gegen eine Absicherung wehren, vor. Am 5. Mai stimmte das US-Repräsentantenhaus einer Neufassung des Gesundheitsgesetzes zu – ein erster erfolgreicher Schritt. Dass es noch keinen Ersatz für „Obamacare“ gibt, liegt nicht daran, dass die Abgeordneten keinen Reformbedarf sehen, sondern dass viele weitergehende Reformen wünschen bzw. sich noch nicht auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf einigen konnten. Bis es soweit ist, will Trump den Patienten auf die Schnelle mit einer Präsidentenverfügung helfen. Dadurch will er ihnen ermöglichen, Versicherungsleistungen auch bei günstigeren Krankenversicherungen in anderen Bundessstaaten einkaufen zu können.

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Time am 21. Oktober 2017
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1) http://juedischerundschau.de/trumps-top-ten-die-verschwiegenen-erfolge-des-us-praesidenten-135910984/

Torkei raus aus der NATO (#2)

21. Oktober 2017

Zur Abwechslung hat Daniel Pipes mal wieder etwas sehr Vernünftiges geschrieben.

Lesen Sie seinen aktuellen Aufsatz, den ich von „haOlam“ habe (1).

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Die NATO vor der Türkei retten

Der Nordatlantische Verteidigungspakt, bekannt als NATO, sieht sich einem existenziellen Problem gegenüber.

Nein, es geht nicht darum, Mitgliedstaaten dazu zu bringen, die vereinbarten Ausgabenziele für Verteidigung zu erfüllen. Oder nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion eine Rolle zu finden. Oder sich Russlands Wladimir Putin entgegenzustellen. Es geht vielmehr um Recep Tayyip Erdoğan, den islamistisch-diktatorischen Herrscher der Türkei, dessen Politik droht, diese seit ast 70 Jahren bestehende einzigartige Allianz aus 29 Staaten auszuhöhlen.

Seit der Entstehung der NATO 1949 wurden die Gründungsprinzipien das Ziel der Allianz als „die Freiheit, gemeinsames Erbe und Zivilisation der Völker [der Mitgliedsstaaten ] zu bewahren, die auf den Prinzipien der Demokratie, der individuellen Freiheit und dem Rechtstaatprinzip gründen“ festgelegt. Mit anderen Worten: Die Allianz existiert, um die westliche Zivilisation zu verteidigen.

Während ihrer ersten 42 Jahre – bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 – bedeutete dies, den Warschauer Pakt zu zügeln und sich gegen ihn zu verteidigen. Heute bedeutet es, Russland und den Islamismus einzudämmen und zu besiegen. Von diesen beiden ist der Islamismus die größere und langfristigere Bedrohung; er basiert nicht auf der Persönlichkeit eines einzelnen Führers, sondern auf einer höchst wirksamen Ideologie, die im Grunde Faschismus und Kommunismus als größte radikale, utopische Herausforderungen des Westens beerbt.

Einige wichtige Persönlichkeiten der NATO erkannten diese Verschiebung bereits kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjets. Bereits 1995 vermerkte Generalsekretär Willy Claes voraussehend: „Der Fundamentalismus ist mindestens so gefährlich wie es der Kommunismus war.“ Mit dem Ende des Kalten Krieges, sagte er, „ist die islamische Militanz als die vielleicht ernsteste Bedrohung des NATO-Bündnisses und der westlichen Gesellschaft hervorgetreten“.

2004 warnte Spaniens ehemaliger Premierminister José María Aznar: „Der islamistische Terrorismus ist eine neue, gemeinsame Bedrohung globaler Art, die schon die reine Existenz der Mitglieder der NATO gefährdet.“ Er trat dafür ein, dass die NATO sich darauf konzentriert, „den islamischen Jihadismus und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen“ zu bekämpfen, und er forderte, dass „der Krieg gegen den islamischen Jihadismus in Zentrum der Strategie der Verbündeten gerückt wird“.

Doch eine robuste NATO nach dem Modell von Claes/Aznar, die den Kampf gegen den Islamismus führt, wurde durch Erdoğan behindert. Statt den Kampf gegen den Islamismus durchzusetzen, beugten sich die übrigen 28 Mitglieder erschreckenderweise dem Islamisten in den eigenen Reihen.

Die 28 halten zum Beinahe-Bürgerkrieg des türkischen Regimes in Südost-Anatolien gegen die eigenen kurdischen Bürger den Mund. Das Entstehen einer Privatarmee (mit Namen SADAT) unter ausschließlich Erdoğans Kontrolle scheint sie nicht zu beunruhigen.

Ebenso scheinen sie gegenüber Ankaras unvorhersehbar einschränkendem Zugang zur NATO-Basis Incirlik und den blockierten Beziehungen zu befreundeten Staaten wie Österreich, Zypern und Israel blind zu sein, genauso wie gegenüber dem boshaften Antiamerikanismus, der z.B. darin symbolisiert wird, dass der Bürgermeister von Ankara die Hoffnung äußerte, dass den Vereinigten Staaten mehr Sturmschäden zugefügt werden.

Die schlechte Behandlung von NATO-Mitgliedsstaaten kümmert die neuen Helden der NATO kaum: Weder die Verhaftung von 12 Deutschen (wie Deniz Ycel und Peter Steudtner), noch die versuchte Ermordung von Türken in Deutschland (wie Yüksel Koç), nicht die Festnahme von Amerikanern in der Türkei als Geiseln (wie Andre Brunson und Serkan Gölge), nicht die physische Gewalt gegen Amerikaner in den USA (wie am Brookings Insitute und dem Sheridan Circle).

Die Nato scheint unbeeindruckt davon, dass Ankara dem Iran bei seinem Atomprogramm hilft, ein iranisches Ölfeld entwickelt und iranische Waffen an die Hisbollah weiterleitet. Erdoğans Reden davon, sich dem von Moskau und Beijing dominierten Shanghai-Pakt anzuschließen, verärgert kaum, genauso wenig die gemeinsamen Manöver mit dem russischen und chinesischen Militär. Dass die Türkei das russische Flugabwehr-Raketensystem S-400 kauft, scheint eher irritierend zu sein als ein Umstand, der zum Abbruch der Geschäftsbeziehungen führt. Eine beiderseitige Visa-Sperre zwischen den USA und der Türkei beunruhigt niemanden.

Die NATO steht vor einer Wahl. Sie kann in der Hoffnung, dass Erdoğan nicht mehr als eine kolikartige Episode ist und die Türkei in den Westen zurückkehrt, die aktuelle Politik weiterfahren. Oder sie kann die Brauchbarkeit der NATO als zu wichtig erachten, als dass sie dieser spekulativen Möglichkeit geopfert wird und selbstbewusste Schritte unternehmen, um die Republik Türkei aus NATO-Aktivitäten herauszuhalten, bis sie sich wieder wie ein Verbündeter verhält. Zu diesen Schritten könnte gehören, dass

  • alle Atomwaffen aus Incirlik entfernt werden,
  • die Operationen der NATO in Incirlik beendet werden,
  • Waffenverkäufe wie der Kampfjet F-35 gestrichen werden,
  • die Türkei an Waffenentwicklung nicht weiter beteiligt wird,
  • Geheimdienstinformationen nicht mehr geteilt werden,
  • türkische Soldaten und Matrosen nicht weiter trainiert werden,
  • Türken als Personal für NATO-Positionen abgelehnt werden.

Eine gemeinsame Haltung gegen Erdoğans feindselige Diktatur erlaubt dem stattlichen NATO-Bündnis, seinen edlen Zweck der „Bewahrung von Freiheit, gemeinsamem Erbe und Zivilisation“ ihrer Völker wiederzuentdecken. Dadurch, dass dem Islamismus entgegengetreten wird, wird die NATO das Amt wieder übernehmen, das sie im Stich gelassen hat und das in nichts weniger besteht als darin, die westliche Zivilisation zu verteidigen.

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Time am 21. Oktober 2017

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1) https://www.haolam.de/artikel_31234.html

Jede Fliege ist von Jahwe

20. Oktober 2017

Das Leben auf der Erde ist in Gefahr: 75 % der Insekten sind ausgestorben.

Au weia!

Wieder einmal!

ABER:

Gott liebt diesen schrottigen Planeten!

Er liebt ihn wirklich sehr! Er vernichtete fünfmal, sechsmal alles Leben auf ihm!

Um wieder zurückzukehren.

Zu uns verdammten Honky-Tonks!

Verdammt nochmal, ich liebe Jahwe!

Ich liebe jede verdammte Fliege, die ich erschlagen habe – und alle die, die davonkamen!

Und, pst…, ich glaube, Gott liebt ganz speziell UNS!

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Time am 20. Oktober 2017

 

Mit Bolschewisten gegen den Nazislahm?

20. Oktober 2017

Den Grund für die extreme Expansion des Mohammedanismus seit 1.400 Jahren sehen viele Counterjihadis nicht in irgendwelchen Qualitäten der Orks oder des Nazislahm begründet sondern vielmehr in der Zerstrittenheit des Westens bzw. der Christenheit.

In dieser Hinsicht sei einmal mehr daran erinnert, dass Konstantinopel von den Torks nur deshalb eingenommen werden konnte, weil ein christlicher Verräter-Ingenieur die Kanonen dazu lieferte.

In dieser Hinsicht muss u.a. die Haltung der AfD kritisiert werden, wenn sie nicht vorbehaltlos die Verbrechen des deutschen Nationalsozialismus verurteilt, seinen vor allem jüdischen und russischen Opfern nicht jedwede zweifellos gebührende Ehrung erweist (1) und nicht dem Schulterschluss mit Israel zuarbeitet.

In dieser Hinsicht muss hingegen die Bemühung prominenter Bolschewisten gelobt werden, die sich darauf besinnen, mit welcher Muttersprache sie aufgewachsen sind, welche positive Rolle für die Menschheit ihr Volk gespielt hat und welches zivilisatorische Erbe es gegen die nazislahmische Barbarei zu bewahren und verteidigen gilt.

Mit solchen Bolschewisten gegen den Nazislahm?

Meine Antwort ist: Ja!

Lesen Sie einen Bericht von „NTV“ (2).

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Wagenknecht für neue linke Flüchtlingspolitik

Nach dem Streit innerhalb der Linken setzt sich Fraktionschefin Wagenknecht auf das nächste Pulverfass. Um nicht noch mehr Wähler an den rechten Rand zu verlieren, fordert sie die Neuausrichtung ihrer Partei in der Flüchtlingsfrage.

Nach dem parteiinternen Machtkampf fordert Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht eine neue Position ihrer Partei in der Flüchtlingsfrage: „Statt mit der wenig realitätstauglichen Forderung ‚Offene Grenzen für alle Menschen sofort‘ Ängste und Unsicherheitsgefühle zu befördern, sollten wir uns darauf konzentrieren, das Asylrecht zu verteidigen“, sagte Wagenknecht im „Spiegel“.

„Das bedeutet nicht, dass jeder, der möchte, nach Deutschland kommen und hier bleiben kann“, grenzte die Politikerin ein. Die Flüchtlingspolitik hat Wagenknecht als eine der Hauptursachen für den Rechtsruck der Wähler im Osten ausgemacht. Bei der Bundestagswahl hatte die Linke Tausende Wähler an die AfD verloren. Es ginge darum, sensibler mit den Ängsten von Menschen umzugehen, statt sie als ‚rassistisch‘ zu diffamieren und damit Wähler regelrecht zu vertreiben.

Rassismusvorwürfe gegen ihre Person wies sie jedoch als absurd zurück. So zu argumentieren sei politisch fahrlässig, „weil es echte, gefährliche Rassisten wie Björn Höcke unkenntlich macht und verharmlost.“ Differenzen zur Flüchtlingspolitik gelten als eine der inhaltlichen Hauptursachen für den jüngsten Machtkampf. (…)

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Time am 20. Oktober 2017

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1) http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-neukoellner-afd-blamiert-sich-bei-stolperstein-debatte/20478658.html
2) http://www.n-tv.de/politik/Wagenknecht-fuer-neue-linke-Fluechtlingspolitik-article20094048.html

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PS: „Flüchtlingspolitik“ ist ein Synonym für „Nazislahmpolitik“.

Hexe Wischi-Waschi

19. Oktober 2017

Poker mit Erdogan?

Wozu?

Unter welchen Bedingungen könnte

Hochverrat verziehen werden?

Um einen gefallenen Engel zu schonen…

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Time am 19. Oktober 2017

Kluges Japan

19. Oktober 2017

Seit meiner Jugend bin ich – angeregt u.a. durch die fantastischen Filme des Bolschewisten Akira Kurosawa – ein großer Freund Japans. Ich glaube, dass die Japaner sehr klug sind und sich zu einer besonders engen und effektiven Gemeinschaft zusammengefunden haben. Deshalb nehme ich jede Entscheidung Japans ernst, und ich glaube, sie ist gründlich durchdacht.

Es gab mal mehr und mal weniger Japaner, was Japan nie gefährdete. Der Jihad aber ist seit 1.400 Jahren ein Problem, das der Rest der Welt nicht in den Griff kriegt.

Lesen Sie einen Artikel aus „Freie Welt“ über die Zuwanderungs- und Asylpolitik Japans (1).

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Japan: im laufenden Jahr wurde drei(!) Asylbegehren stattgegeben

Über 8.500 Asylanträge wurden im ersten Halbjahr 2017 an Japan herangetragen. Nie zuvor in der Geschichte des Landes waren es mehr. Aktuell wurden drei dieser Anträge positiv beschieden. Alle anderen Antragsteller erhielten einen negativen Bescheid.

In seiner Asyl- und Einwanderungspolitik fährt Japan weiter eine fast Null-Toleranz-Politik. Im ersten Halbjahr 2017 gingen laut Nachrichtenagentur Reuters und einem Bericht des britischen »Independent« 8.561 Asylanträge im Land ein. Ganze drei von ihnen wurden positiv beschieden. Die ablehnende Haltung begründen die japanischen Behörden damit, dass die »Einwanderer nur das System ausnutzen wollen«. Das sagt zumindest der für die Einwanderungspolitik zuständige Sprecher des Justizministeriums Yasuhiro Hishida. Für seine Behörde sei es unzweifelhaft, dass die meisten der angeblichen Asylsuchenden diesen Status missbrauchen wollen.

Japan ist, neben den beiden koreanischen Staaten und Island, eines der letzten Länder der Welt mit einer fast homogenen Bevölkerung. 98,5 Prozent der in Japan lebenden Menschen sind Japaner. Der Rest der Bevölkerung setzt sich aus Koreanern, Chinesen und den indigenen Ainu im Norden des Landes zusammen. Trotz einer massiven Vergreisung der Bevölkerung, Japan gilt als das in seiner demografischen Entwicklung älteste Land der Erde, sehen die Japaner keine Veranlassung, ihre Grenzen zum Zweck einer etwaigen Verjüngungskur zu öffnen.

Die Aufnahme und Integration kulturfremder Menschen, so die Leitlinie der Regierung, sei mit hohen Kosten und wenig Nutzen für die Gesellschaft verbunden. Den politischen Druck, der unter anderem durch die permanente Kritik von Menschenrechtlern diverser Coleur aufgebaut wird, kontert Japan ganz lässig mit hohen Zahlungen. Nach den USA ist Japan der zweitgrößte Geldgeber des UNHCR, dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen.

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Time am 19. Oktober 2017

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1) http://www.freiewelt.net/nachricht/japan-im-laufenden-jahr-wurde-drei-asylbegehren-stattgegeben-10072458/

Cyber-Jihad

18. Oktober 2017

Das „Gatestone Institute“ hat einen spannenden Aufsatz von Yves Mamou über den Cyber-Jihad gebracht (1).

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Frankreich: Facebook-Islamisten jagen in Rudeln

Fatiha Boudjalat, Mitbegründerin der säkularistischen Bewegung Viv(r)e la République, ist eine prominente Persönlichkeit des Anti-Islamismus in Frankreich. Sie wird regelmäßig im Fernsehen und Radio interviewt und ihre Kolumnen werden regelmäßig in Le Figaro veröffentlicht. Vor kurzem kritisierte Boudjalat auf Facebook eine islamistische Regierungsangestellte, Sonia Nour, dafür, dass sie den tunesischen islamistischen Mörder von zwei Frauen in Marseille als „Märtyrer“ bezeichnete. Einige Wochen später wurde Boudjalats Facebook-Account gelöscht.

Sie ist nicht allein damit, auf Facebook von Islamisten ins Visier genommen worden zu sein. Leila Ourzik, eine Künstlerin, die in Grigny, einem vorwiegend muslimischen Vorort unweit von Paris, lebt, ist eine Muslimin, die während des Ramadans offen isst und trinkt und sich dem Tragen des islamischen Schleiers widersetzt. Durch ihr unislamisches Verhalten wird sie täglich öffentlich beleidigt und bedroht, auch in sozialen Netzwerken. Auf Facebook wurde Ourzik zum Zielobjekt. Islamisten belästigten sie mit Beleidigungen und Drohungen, posteten ihr Bild auf Porno-Websites und schafften es schließlich, die Löschung ihres Accounts auf Facebook zu erreichen. Plötzlich, ohne Vorwarnung, wurde ihr Facebook-Account geschlossen. „Nicht nur einmal, viele Male“, sagt sie zu Gatestone. Warum? „Ich weiß es nicht, sie sagen es dir nie. Aber eines Tages ist es vorbei, dann wird alles gelöscht“.

Der Zahnarzt und ehemalige Politiker Olivier Aron wurde wochenlang von Facebook blockiert. Aron engagiert sich in Debatten über Islam und Islamismus. Er ist auch nicht schüchtern. Auf Facebook widerspricht er Islamisten. Islamisten scheinen jedoch nicht an Debatten interessiert zu sein. Sie scheinen an einer Zensur interessiert zu sein. Laut Aron meldeten ihn viele von ihnen bei Facebook. „Ich nehme an, sie beschuldigten mich, Rassist und islamophob zu sein“, sagte Aron. „Einschüchterung ist überall. Ein Mann, den ich nicht einmal kenne, hat meine Telefonnummer und alle meine Kontaktdaten entdeckt und an seine Freunde geschickt. Die Folgen haben nicht lange auf sich warten lassen. Arons Assistentin in der Zahnarztpraxis erhielt einen erschreckenden Anruf: „Sagen Sie Doktor Aron, dass ihn ‚Kelkal‘ bald prügeln wird“. Kelkal, ein algerisch-islamistischer Terrorist aus Algerien, war Mitglied der Group Islamique Armée (GIA) und verantwortlich für die Anschlagswelle in Frankreich im Sommer 1995. Obwohl Kelkal vor 20 Jahren von der Polizei getötet wurde, bleibt er für viele radikalisierte Muslime der Prototyp des „modernen“ Dschihadisten.

Im vergangenen Frühjahr wurde Michel Renard, ein Geschichtslehrer in Saint Chamond, ebenfalls von Facebook gelöscht. „Ohne Vorwarnung, ohne die Möglichkeit, mit jemandem zu reden, waren plötzlich alle meine Schriften verschwunden“, sagte er Gatestone. Renard hatte online extrem detaillierte Analysen des Islamismus veröffentlicht. „Aber“, sagte er, „Islamisten sind auf Facebook extrem aktiv. Sie beleidigen dich, sie bedrohen dich“. Obwohl Renard sich weigerte, von seinen Schülern auf Facebook „angefreundet“ zu werden, beschwerten sich ihre Eltern beim Direktor der Schule. Einschüchterung ist überall, im realen Leben und im Netz.

Diese Facebook-Nutzer scheinen wie Dutzende von anderen Nutzern Opfer islamistischer „Rudel“ zu sein. Sobald die Meinungen und Analysen dieser Facebook-Nutzer wahrgenommen werden, werden sie als „Rassisten“ oder „Islamophob“ verurteilt und ihre Konten gelöscht.

In Frankreich löscht Facebook jedes Jahr Tausende von Konten. Es wäre interessant zu wissen, wie viele von ihnen gelöscht wurden, weil ihre Besitzer den Islamismus in Frage stellten, aber niemand weiß es: Facebook kommuniziert nie anders als durch platte Textbaustein-Erklärungen, die offensichtlich gar nichts erklären sollen.

Was wir wissen ist, dass „Facebook 4.500 ‚Content-Moderatoren‘ hat und dass es vor kurzem angekündigt hat, weitere 3.000 Mitarbeiter einzustellen“, so The Guardian. 7.500 Moderatoren für mehr als zwei Milliarden Facebook-Nutzer? Das ist lächerlich.

The Guardian fährt fort: „Es gibt Moderatorenzentren auf der ganzen Welt, aber Facebook weigert sich, ihre genaue Anzahl oder Standorte öffentlich zu machen“. Die Frage sollte eigentlich lauten: Vergibt Facebook die Content-Moderation an Subunternehmer, und wenn ja, an welche.

In Frankreich scheinen drei Unternehmen als Subunternehmer um die Moderation von Online-Inhalten zu konkurrieren: Netino, Concileo und Atchik Services. Die „Moderierenden Drehscheiben“ dieser Unternehmen befinden sich in der Regel in französischsprachigen Ländern mit billigen Arbeitskräften, in Nordafrika und Madagaskar. In Frankreich gibt es Gerüchte, dass die Facebook-Moderatoren in französischsprachigen muslimischen Ländern wie Tunesien, Algerien und Marokko angesiedelt sind. Facebook hat die Auslagerung seiner „Moderationsteams“ an Unternehmen, die billige muslimische Arbeitskräfte in Nordafrika beschäftigen, weder bestätigt noch dementiert.

Vor allem muslimische Hass-Redner vervielfältigen sich weiterhin auf Facebook, während Anti-Islamisten mit Schikanen und dem Verlust ihrer Konten konfrontiert sind.

Es ist ein Symptom der dominanten Leugnung in den französischen Medien, die sich immer wieder wiederholt – trotz massiver gegenteiliger Beweise -, dass „der Islamismus nicht im Krieg mit der westlichen Kultur steht“. Folglich wird die Meinungsfreiheit in Frankreich nun von Muslimen in muslimischen Ländern „moderiert“.

Ironischerweise wäre das Ergebnis jedoch dasselbe, wenn Facebook stattdessen seine „Moderationsarbeit“ an Unternehmen in Frankreich oder Belgien auslagern würde. Extremistische Muslime jagen in Rudeln, während Anti-Extremisten überwiegend Individuen sind. Der französische Conseil supérieur de l‘ audiovisuel zum Beispiel, Frankreichs Regulierungsbehörde für Radio und Fernsehen, wird jedes Mal von einem Sturm von Protesten heimgesucht, wenn der französische antiislamistische Journalist Éric Zemmour im Fernsehen erscheint. Zemmour wird zweimal im Jahr wegen „Rassismus“ verklagt, weil islamische Organisationen wie das Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich („Collectif contre l‘ islamophobie en France“, CCIF) Kampagnen startet, um die französischen Muslime dazu aufzufordern, gegen Zemmours „Islamophobie“ zu protestieren. Wird dasselbe System für soziale Netzwerke verwendet? Da die Entscheidungen von Facebook völlig undurchsichtig sind, ist es durchaus möglich.

Leider sind Gegenstrategien gegen diese Wolfsrudel-Belästigungskampagnen immer noch „im Bau“.

Facebook zensiert nicht nur Inhalte unter Einsatz von unbekannten „Moderatoren“, sondern das Unternehmen hat auch ein Team zur Reaktion auf Anfragen von Polizei- und Sicherheitsbehörden entwickelt. In Frankreich sind die Anfragen von Gerichten und Justizbehörden von 3.208 im Jahr 2013 auf 8.121 im Jahr 2016 gestiegen. Laut Le Journal du Net, einer Nachrichten-Website für aktuelle Ereignisse und Medien, „löschte Facebook im Jahr 2015 nach Regierungsanfragen in Frankreich 37.990 Seiten, im Vergleich zu 30.126 für Indien, 6.574 für die Türkei und nur 85 Seiten in Russland“ im gleichen Zeitraum.

Wurden nur islamistische und Dschihadiseiten gelöscht? Was denn sonst? Unangenehme Geschichte? Für Regierungen in Europa gelten Anti-Dschihadisten als noch größeres Problem als Dschihadisten.

Im April 2017 veröffentlichte Facebook einen Bericht mit dem Titel „Information Operations and Facebook“. Auf Seite 9 steht: „In Frankreich zum Beispiel erlaubten uns diese Verbesserungen seit dem 13. April, gegen mehr als 30.000 gefälschte Konten vorzugehen“. Die „Verbesserungen“, von denen Facebook spricht, beziehen sich auf neue analytische Techniken, die es Facebook ermöglichen, serielle „Fake News“-Konten zu erkennen. Diese „Fake“ Konten waren, wenig überraschend, während der französischen Präsidentschaftskampagne im Frühjahr 2017 besonders aktiv.

Für Facebook und für französische Beamte scheint die große Frage nicht zu sein: „Steht der Islamismus im Krieg mit unserer Freiheit?“, sondern nur: „Greift Wladimir Putin in die französische Politik ein?“ Darauf achtet Facebook. Facebook kann es sich nicht leisten, die Wünsche von Politikern zu ignorieren. In jedem Land ist das große Werbegeld für die Plattform Facebook vom guten Willen der Regierung abhängig.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 auf dem Höhepunkt der Migrationskrise den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gedrängt hat, die Tausenden von Anti-Massenmigrations-Postings auf Facebook zu entfernen. „Arbeitest du daran?“ fragte Merkel auf Englisch, worauf Zuckerberg „bejahend“ antwortete.

Zwei Jahre später sind Werkzeuge der künstlichen Intelligenz auf dem Weg, den Regierungen vorübergehenden Frieden und Ruhe zu bringen, im Austausch für schnelle Profite – aber nicht Frieden für die Menschen.

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Time am 18. Oktober 2017

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1) https://de.gatestoneinstitute.org/11185/frankreich-facebook-islamisten

Die dritte Invasion

17. Oktober 2017

Lesen Sie einen Text von „Freie Welt“ (1).

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Europa erlebt die größte Ausbreitung des Islam
seit dem Osmanischen Reich

Was unter Karl Martell im Jahre 732 bei Tours und Poitiers sowie vor Wien in den Jahren 1529 und 1683 abgewehrt wurde, kehrt nun unter anderen Vorzeichen und Bedingungen zurück: Der Islam ist wieder dabei, sich in Europa auszubreiten. Diesmal nicht über die Eroberung, sondern über die Einwanderung, hohe Geburtenraten und Missionierung.

Der Islam ist die mit Abstand am schnellsten wachsende Religion der Welt. Dies hängt auch mit der Geburtenrate zusammen. Während in den islamischen Ländern Nordafrikas und des Nahen Osten die Geburtenrate hoch ist, ist sie in Europa extrem niedrig. Das Mittelmeer ist die Trennlinie zweier Welten. Nördlich des Mittelmeeres entsteht ein demographischer Sog, im Süden und Osten des Mittelmeeres ein demographischer Druck. Dies führt dazu, dass immer mehr Muslime über das Mittelmeer und den Balkan nach Europa kommen. Nichts spricht dafür, dass sich in den nächsten Jahrzehnten dieser Druck entschärfen könnte.

Zweimal bereits war Europa von der Islamisierung bedroht

Zweimal in der Geschichte war Europa von der Islamisierung bedroht. Das erste Mal kam sie von Westen, und zwar im 8. Jahrhundert, zur Zeit der Omayyaden-Kalifen. Damals hatten die Araber Spanien erobert und drangen über die Pyrenäen ins Frankenreich vor. Karl Martell konnte sie in der Doppelschlacht von Tours und Poitiers im Jahre 732 zurückschlagen. Ab dem 14. Jahrhundert konnte die spanisch-katholische Reconquista die Muslime von der iberischen Halbinsel zurückdrängen.

Das zweite Mal kam die Bedrohung von Osten. Während in Spanien die Reconquista den Islam verdrängen konnte, breitete sich seit dem 14. Jahrhundert das Osmanische Reich im östlichen Mittelmeerraum und über den Balkan aus. Die Osmanen drangen bis nach Mitteleuropa vor. In den Jahren 1529 und 1683 konnten die Türken erst vor den Toren Wiens abgewehrt werden.

Das Christentum entstand in der Epoche der Unterdrückung und Verfolgung, der Islam begann mit einer beispiellosen Welle der Eroberung

Islam und Christentum entstanden vor dem Hintergrund unterschiedlicher Ausgangssituationen. Die einen waren lange Zeit die Unterdrückten und Verfolgten, die anderen schon sehr früh Eroberer und Unterdrücker.

Das Christentum war in seinen ersten drei Jahrhunderten die Religion einer unterdrückten und verfolgten Minderheit. Es entstand zu einer Zeit, als das Römische Reich auf seinem Höhepunkt triumphierte. Angesichts der römischen Hegemonie gab es die frühen Christen kaum Hoffnung auf Erlösung im Diesseits. Die Hoffnung ruhte auf der ausgleichenden Gerechtigkeit, die im Jenseits wartet.

Der Islam war in seinen ersten drei Jahrhunderten und darüber hinaus eine Religion der Eroberer. Bereits zu Lebzeiten des Propheten Mohammed konnten die frühen Muslime die ganze arabische Halbinsel erobern. Erst unter den Wahlkalifen, dann unter den Kalifen der Omayyaden und Abbasiden, eroberten sie in weniger als dreihundert Jahren ein Weltreich, das von Spanien bis nach Indien reichte.

Die slawischen Länder haben schlechte Erinnerungen
an die osmanische Epoche

Das Wort »Sklave« kommt vom Ethnonym Slawen. Araber und später Türken haben seit dem späten Mittelalter in den slawischen Ländern viele Sklaven erbeutet, besonders aus Serbien, Bosnien, Kroatien, Bulgarien und der Ukraine. Hellhäutige Sklavinnen waren auf den Märkten des Orients sehr begehrt. Die Erinnerung daran ist noch heute in Balkanstaaten sehr lebendig.

Es gab in der osmanischen Armee die Elitetruppe der Janitscharen. Diese waren meist Sklaven, Kriegsgefangene und besonders oft junge Kinder serbischer, bulgarischer, kroatischer, ungarischer, rumänischer, ukrainischer, russischer und armenischer Familien, die für den Militärdienst zwangsrekrutiert und dann fernab der Heimat ausgebildet wurden. Sie wurden wie Militärsklaven gehalten, deren einziger Lebenszweck darin bestand, für den Sultan zu kämpfen und zu sterben.

Wird der »Geburten-Dschihad« zusammen mit der Masseneinwanderung die nächste Islamisierungswelle über Europa bringen?

Die einen warnen, dass Westeuropa in wenige Jahrzehnten bald mehrheitlich muslimisch sein wird. Die anderen beruhigen und glauben, dass solche Warnungen nur Stimmungsmache seien. In Deutschland, so die Beruhigungspillen, würden um 2050 nur rund 8 bis 10 Prozent Muslime leben. So lautet etwa eine Prognose des »Pew Research Center« .

Das Problem der meisten europäischen Staaten ist, dass die Religion bei den Einwanderern oftmals nicht erfasst wird. In Deutschland wird sogar ganz allgemein die muslimische Religionszugehörigkeit statistisch nicht erfasst. Warum? Weil es für den deutschen Staat steuerlich irrelevant ist. Wenn man dagegen der katholischen oder evangelischen Kirche angehört, ist dies steuerlich relevant. Daher werden diese Angaben exakt in Statistiken aufgeführt.

Aus diesem Grunde beruhen alle Angaben bezüglich der Zahl der Muslime auf Schätzungen. Einer groben Schätzung zufolge leben rund 4-5 Millionen Muslime in Deutschland. Interessanterweise ging die »Deutsche Islamkonferenz« bereits 2012 von rund 7 Prozent Muslimen in Deutschland aus. Wie würde deren Einschätzung nach der Migrationswelle der Jahre 2015/2016 aussehen? Und wird sich eine Einwanderung von rund 200.000 Muslimen pro Jahr (dies würde der jüngst von der Union vorgeschlagenen Obergrenze entsprechen) in wenigen Jahren sich zusätzlich auswirken?

Die Geburtenrate ist bei Musliminnen größer als bei Nichtmusliminnen in Deutschland. Sie liegt bei Musliminnen bei knapp über 2,1. Allgemein liegt die Geburtenrate in Deutschland bei ungefähr 1,3 Kinder pro Frau. Doch es ist nicht nur die Zahl der Kinder, sondern auch das Alter, in dem eine Frau ihr erstes Kind bekommt. Muslimische Mütter sind meist jünger. Daher verjüngen sich die Generationen schneller. Deutsche Mütter warten oft bis nach der Ausbildung oder nach dem Studium, sind sogar oftmals über 30 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind bekommen.

Das Problem sind also realistische Zahlen und Statistiken, die wir erst bekommen, wenn die Religionszugehörigkeit auch für Muslime vom Staat genauso gründlich erfasst würde, wie er es bei Steuerfragen tut. Aber hier scheint man gern die Lage im Ungefähren zu belassen.

Die Milchmädchenrechnung sähe so aus: Geburtenrate und Sterberate und Durchschnittsalter der Erstgeburt bei deutschen Nichtmuslimen verglichen mit Geburtenrate und Sterberate und Durchschnittsalter bei Muslimen in Deutschland, addiert mit der mittel- und langfristigen Zuwanderung plus Familiennachzug. Setzt man dann noch die islamische Missionstätigkeit oben drauf, dann kann man sich schwer vorstellen, dass die vorsichtige Schätzung des »Pew Research Centers« realistisch ist.

Ein anderer wichtiger Punkt, den die »Beruhigungspillen« außer acht lassen, sind die Mischehen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen. Tatsache ist, dass im Islam eine Heirat zwischen einer muslimischen Frau und einem nichtmuslimischen Mann verboten ist. Nur umgekehrt ist es erlaubt.

Im Klartext: Wenn ein nichtmuslimischer Deutscher eine muslimische Türkin oder Araberin kennenlernt, darf er sie nicht heiraten. Es sei denn, er tritt zum Islam über! Umgekehrt darf ein Muslim eine Christin heiraten. Einzige Bedingung der Scharia: Die Kinder müssen islamisch erzogen werden.

Mischehen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen führen immer zu mehr Muslimen, niemals umgekehrt. Das war schon seit Jahrtausenden so und hat dazu geführt, dass einstmals christliche Regionen des Nahen und Mittleren Ostens oder des Balkans mit der Zeit mehrheitlich islamisch wurden.

Ein typisches Beispiel, wie schnell die Demographie sich verschieben kann, ist der Libanon. Von den 1950er Jahren bis heute ist der Anteil der Christen von fast 60 Prozent der Gesamtbevölkerung auf rund 39 Prozent zurückgegangen. Das heißt ein einstmals mehrheitlich christliches Land ist innerhalb zweier Generation zu einem mehrheitlich muslimischen Land geworden.

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Time am 17. Oktober 2017

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1) http://www.freiewelt.net/reportage/europa-erlebt-die-groesste-ausbreitung-des-islam-seit-dem-osmanischen-reich-10072433/

Was macht eigentlich…? (#20)

16. Oktober 2017

Der dicke Leo „Bulldog“ Brux war mein Lieblingsgegner und ein Vielschreiber.

Am symbolträchtigen 11. September gab er sein bisher letztes Lebenszeichen (1). Und er hatte kurz zuvor folgende Zeilen verfasst:

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Der Blogger korrigiert seine Agenda

Ich habe in einer für das Blog-Thema zentralen Frage meine Position geändert. Wie offen kann Deutschland für den Zustrom von Flüchtlingen bleiben? – >Ich schlage mich jetzt auf die Seite derer, die sagen: Es geht nicht so weiter. Wir müssen besser als bisher Grenzen setzen.

Die Argumente dafür liefern die Artikel der letzten Monate.

Mir ist klar, dass das bei einigen, die das anders sehen, Verärgerung und Verunsicherung auslöst.

Ich lasse mich gerne auf die Debatte darüber ein.

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Ich finde es natürlich super, dass der Ork-Hetzer nun endlich die Falschheit seiner bisherigen Äußerungen eingesehen hat – aber ganz so einfach ist die Sache nicht.

Leo und Merkel und Co. sind für vielfaches Leid verantwortlich, weil sie die mohammedanistische Invasion tatkräftig und mit ganzem Wollen unterstützt haben.

Jetzt angesichts der gegen alle Warnungen des Counterjihad und gegen den gesunden Menschenverstand selbst hervorgerufenen Katastrophe mal eben seine „Agenda korrigieren“, das reicht nicht.

Da sollte schon ein bisschen Reue sichtbar werden. Da sollten schon Vorschläge folgen, wie wir das Desaster nun abmildern könnten.

Im Fall der Kanzlerin aber müsste mindestens der Rücktritt erfolgen – Sie sei an das unrühmliche Ende von Gorbatschow erinnert (2).

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Time am 16. Oktober 2017

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1) http://blog.initiativgruppe.de/
2) https://www.youtube.com/watch?v=Ns3CaGE0Rw0

Schöner schenken mit Time (#2)

15. Oktober 2017

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Time am 15. Oktober 2017