Lügengebäude Ausländerkriminalität

18. Juni 2019

Bei Fred Alan Medforth (1) habe ich einen interessanten Artikel aus dem österreichischen „Wochenblick“ gefunden (2).

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Vertuscht: 46.336 Deutsche wurden 2018
Opfer krimineller Migranten!

Als im April 2019 die neue Polizeiliche Kriminalstatistik aus Deutschland für das Jahr 2018 veröffentlicht wurde, ließ sich die Politik für das mutmaßliche Sinken der Kriminalität feiern.

Das aktuelle BKA-Lagebild zeigt jetzt aber sehr eindeutig auf, wie es wirklich steht, und die Zahlen sind wahrhaft erschreckend: Unter den insgesamt 101.956 Opfern von Straftaten mit Tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich 46.336 Deutsche!

Die Medien des Mainstreams stellten im April die Behauptung auf, die Gewalt gegen Ausländer, wie auch die Verfolgung jüdischer Mitbürger habe dramatisch zugenommen, während die Kriminalität generell gesunken wäre. Doch alle diese Aussagen sehen Beobachter nun als „gewaltige statistische Lügen“ enttarnt. Belegt werde das durch das nunmehr veröffentlichte Lagebild zur Zuwanderungskriminalität des Bundeskriminalamtes.

Nach den dort veröffentlichten Zahlen, stieg die Anzahl der Morde an Deutschen, durch die Gruppe der Zuwanderer, gegenüber 2017 um beängstigende 105 Prozent an. Die durch Ausländer verübten Vergewaltigungen kletterten auf den Rekordwert von 13.377 Fälle und schwere und schwerste Körperverletzungen gegen Deutsche stiegen auf die horrende Anzahl von 55.359. Ebenso entlarvt das neu BKA-Lagebild die Behauptung der angeblich zunehmenden Gewalt von Deutschen gegen Ausländer als dreiste Unwahrheit.

Denn tatsächlich waren an den 47.042 Angriffen auf Ausländer lediglich 8.455 Passdeutsche beteiligt. Der Großteil aller Angriffe auf Fremde erfolgte also durch andere Migranten, nicht durch Deutsche. Ähnlich manipulierend sind auch Behauptungen, wonach die vermeintlich gestiegene Verfolgung jüdischer Mitbürger durch Deutsche geschehen würde. Denn die Polizei ordnete Straftaten gegen in Deutschland lebende israelische Bürger und jüdische Religionsangehörige, die sie nicht aufklären konnten, ganz einfach der deutschen Tätergruppe zu. Auch wenn es hierfür nicht einmal Hinweise gab.

Bezeichnend für das Lügengebäude um die wahre Ausländerkriminalität in Deutschland sind auch die Belegungszahlen der Haftanstalten. Denn seit 2015 stieg der Anteil von Ausländern im deutschen Strafvollzug allein in Hamburg auf heute 61 Prozent aller Inhaftierten. In Berlin auf 51 Prozent, in Baden-Württemberg auf 48, in Bayern 45 und Hessen 44 Prozent. Und in diesen Zahlen ist der große Anteil der einsitzenden Ausländer, die die deutsche Staatsbürgerschaft erlangten, noch gar nicht erfasst.

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Time am 18. Juni 2019

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1) https://fredalanmedforth.blogspot.com/2019/06/vertuscht-46336-deutsche-wurden-2018.html
2) https://www.wochenblick.at/vertuscht-46-336-deutsche-wurden-2018-opfer-krimineller-migranten/

Mein Freund Hamad

15. Juni 2019

Theresa Weiß schreib bei „FAZ.NET“ über Hamad Abdel-Samad (1).

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Kein Appeasement mit dem Islamismus

Ist es rassistisch, den Islam zu kritisieren? Nein, meint der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad. Er verteidigt auf einer Konferenz an der Goethe-Uni in Frankfurt sein Recht auf freie Meinungsäußerung.

Damit Hamad Abdel-Samad frei sprechen kann, stehen sechs Personenschützer vor dem Konferenzraum des Exzellenzclusters „Normative Ordnungen“ der Goethe-Uni. Der ägyptisch-deutsche Politikwissenschaftler ist Muslim und kritisiert den Islam: „Der Islam will von der deutschen Aufklärung profitieren, weigert sich aber, Teil dieses Prozesses zu werden.“ Auch wollen religiös-politische Gruppen Kritiker mundtot machen und somit ihren Einfluss auf die Politik ausbauen. Abdel-Samad ist überzeugt, dass sich immer weniger Deutsche trauen, Kritisches über den Islam zu sagen, weil sie sofort den Vorwurf bekommen, rassistisch zu sein. Solche Aussagen provozieren. Doch wo, wenn nicht an der Universität solle kontrovers diskutiert werden, fragt er.

Abdel-Samad ist nicht allein. Wer sich kritisch zum Islam positioniert, sieht sich in Deutschland Bedrohungen ausgesetzt. Ein Frankfurter Beispiel aus jüngster Zeit: Zehn Menschen gehören zur „Initiative Säkularer Islam“, einer Gruppe aus Wissenschaftlern und Publizisten, die über den Islam diskutieren will und ein totalitäres Verständnis von Religion ablehnt. Vier davon müssen inzwischen von Personenschützern bewacht werden. „Weil sie auf der Abschussliste von irgendwelchen Radikalen stehen“, sagt Susanne Schröter. Die Professorin der Goethe-Universität und Direktorin des „Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam“ will die kritische Auseinandersetzung mit der Religion vorantreiben. Auch darum hat sie zur Konferenz „Säkularer Islam und Islamismuskritik“ eingeladen, auf der auch Abdel-Samad und Mouhanad Khorchide, Professor für Islamische Theologie in Münster, sprechen.

Kritik an der Religion

Frankfurt ist ein Insel, meint Schröter. Das Forschungszentrum sei einer der wenigen Orte in Deutschland, an dem es überhaupt noch möglich ist, Kritik an der Religion zu üben. Vor der Konferenz war Schröter abermals verbal angegriffen und als Rassistin beschimpft worden, weil sie der Islamkritik eine Plattform gibt und Hamad Abdel-Samad eingeladen hat.

Seine Aussage, dass der politische Islam davon profitiert, wenn es keine Islamkritik gibt, erhitzt viele Gemüter. Auffallend ist für den Forscher, dass er diese Reaktionen vor allem in Deutschland bekommt. Trägt er seine Thesen in Ägypten oder Marokko vor, stoße er auf ein Publikum, das kritische Auseinandersetzungen würdigt. „In der arabischen Welt wird belächelt, wer behauptet, Terror habe nichts mit dem Islam zu tun. Und in Deutschland bin ich damit der Islamhasser.“ Auch Schröter findet das paradox: „Kritische Muslime fühlen sich bedroht von Muslimen, die postulieren, dass wir hier in einer rassistisch-islamophoben Gesellschaft leben.“

Liberaler Reformer des Islams

Mouhanad Khorchide schlägt zunächst sanftere Töne an; er gilt als liberaler Reformer, der durch eine Auslegung des Korans und der Fatwas, die den geschichtlichen Kontext berücksichtigt, einen neuen Weg für den Islam finden will. Aber er sagt auch: „Der sogenannte Islamische Staat hat viele in der arabischen Welt wachgerüttelt.“ Er meint damit, dass die Handlungen der Terrorgruppe durch Narrative aus der Mitte des Islams gestützt wurden, mit Texten aus dem Koran etwa. Das habe viele Muslime darauf aufmerksam gemacht, dass es eine zeitgemäße Auslegung des Islams brauche. Er berichtet, dass die atheistischen Strömungen in der arabischen Welt wachsen – weil es keine alternativen Lesarten gibt, wenden sich die Jungen von der Religion ab. Und der politische Islam – die Mächtigen, die ihre Autorität auch aus der Religion ziehen – versucht, noch stärker gegenzulenken.

Vor allem in Deutschland fällt das auf fruchtbaren Boden, wie Susanne Schröter sagt. „Es entwickelt sich ein identitärer Islamismus in Deutschland, der Muslime als besondere Gruppe sieht, die Sonderrechte haben sollte und das religiös begründet.“ Wie die rechtsradikale identitäre Szene habe sie eine große Anziehungskraft auf Jugendliche. „Das ist auch deshalb problematisch, weil sich die Verbände nicht genügend abgrenzen“, sagt die Direktorin des Forschungszentrums.

Politik und Wirtschaft halten sich bedeckt

Politik und Wirtschaft hielten angesichts der Anfeindungen, die Islamkritiker erdulden müssen, die Füße still. „Die wollen keine Partner in Saudi-Arabien verärgern“, sagt Abdel-Samad. „Diese Politik ist fatal“, ergänzt Schröter. Es gebe eine Appeasement-Haltung gegenüber Regimen wie dem in Iran, Katar und Saudi-Arabien. Geld aus Anti-Extremismustöpfen fließe an fragwürdige Organisationen. Und junge Syrer und Afghanen, die nach Deutschland kommen, sollen als Integrationsmaßnahme in eine Moscheengemeinde gehen, erzählt Schröter. „Dabei sind die froh, aus dem Einflussbereich des Islam herausgekjommen zu sein.“

Obwohl gerade die Saudis seit den siebziger Jahren Programme auflegten, um junge Menschen an den Wahabismus heranzuführen, scheuten sich die deutschen Entscheider, Beziehungen zu gefährden. Dabei wollten die Jungen eigentlich anders leben, der Islam stehe dem entgegen, sagt Abdel-Samad. „Es ist eine Katastrophe, dass die Intellektuellen nicht in erster Linie der Freiheit verpflichtet sind.“

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Time am 15. Juni 2019

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1) https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/konferenz-zur-islamkritik-an-der-frankfurter-goethe-uni-16236671.html

Unsere Goldstücke (#1)

14. Juni 2019

Henryk M. Broder schrieb bei „Achgut“ über die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, Sawsan Chebli (1).

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Was Sawsan Chebli so macht und wofür sie bezahlt wird

Endlich erfahren wir, was Sawsan Chebli, die Frau mit dem längsten Titel aller Zeiten, den ganzen Tag macht und wofür sie bezahlt wird. Sie stellt Strafanzeigen in eigener Sache, bis zu 30 pro Woche, also sechs pro Tag, im Durchschnitt. Was wir nicht erfahren, ist, ob es bei der Berliner Staatsanwaltschaft eine eigene Abteilung gibt, die für Frau Chebli arbeitet oder ob die Zuständigkeit wechselt, weil man eine solche Tätigkeit einem Sachbearbeiter allein nicht zumuten kann. Sechs Anzeigen pro Tag! Bleibt ihr da überhaupt noch Zeit, sich um „bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ zu kümmern? Oder ist es das, was sie unter „bürgerschaftlichem Engagement“ versteht, nämlich das Erstatten von Strafanzeigen, wenn sie grade wieder Auschwitz besucht und an Amthor denkt?

So eine Staatssekretärin hat es schwer. Sie muss sich jeden Tag neu erfinden, weil es für den Job, den sie macht, keine genaue Jobbeschreibung gibt, ähnlich wie bei dem Ministerium für alberne Gänge. Und ehe sie nix macht, macht sie lieber etwas, zum Beispiel Leute anzeigen, die sie beleidigen und bedrohen, obwohl dies genau das ist, wozu Twitter erfunden wurde. Weswegen kluge Menschen nicht bei Facebook sind. Sie stellen sich auch kein Dixie-Klo ins Wohnzimmer, um sich hinterher über den schlechten Geruch zu beschweren.

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Time am 14. Juni 2019

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1) https://www.achgut.com/artikel/was_sawsan_chebli_so_macht_und_wofuer_sie_bezahlt_wird

Drei Sachen, die ich sicher weiß

13. Juni 2019

Ich bin ein alter Knacker, und ich bin dementsprechend möglicherweiswe schon ein bisschen verkalkt.

Drei Sachen weiß ich aber noch sicher:

1.) Ich liebe meinen Herrn Jesus!

2.) Unsere Musik ist Rock and Roll!

3.) Ich verabscheue den Nazislahm und den ekelhaften Klo H. Metzel!

AMEN!
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T+I+M+E am 13. Juni 2019

Hausaufgabe

13. Juni 2019

Bitte berechnen Sie den Durchschnitt mohammedanistisch begründeter Mordattacken seit dem 11. September 2019.

Berechnen Sie bitte den Jahresdurchschnitt.

Berechnen Sie bitte den Monatsdurchschnitt.

Berechnen Sie bitte den Wochendurchschnitt.

Berechnen Sie bitte den Tagesdurchschnitt.

Transferaufgabe: Vergleichen Sie Ihr Ergebnis mit den Ergebnissen der Berechnung der Durchschnitte von Mordatttacken, die nicht-mohammedanistisch gerechtfertigt wurden.

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Time am 13. Juni 2019

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https://www.thereligionofpeace.com/

Ein abscheuliches Verbrechen

11. Juni 2019

Massenhaftes Abschlachten von Christen ist für unsere polit-medialen Eliten bestenfalls bedauerlich, jedoch keinesfalls ein Grund, mit den Mördern keine maasenhaften Geschäfte zu machen.

Massenhafter Kirchenvandalismus ist für sie noch weniger ein Grund gegenzusteuern.

Bibelverbrennung wird vielmehr als hohe Kunst geadelt.

Wenn hingegen ein paar Klorane zerrissen werden, landet das auf jeder Titelseite und der Staatsschutz, der besser Orkschutz heißen sollte, ermittelt.

Lesen Sie einen Bericht aus der „Welt“ (1).

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Unter Bremens Muslimen wächst nach Koran-Schändung die Angst

Unbekannte haben rund 50 Exemplare der Heiligen Schrift der Muslime in einer Moschee der Hansestadt entweiht. Bremer Politiker verurteilen den Vorfall, doch das kann die Muslime nicht beruhigen.

Der Angriff auf eine Bremer Moschee mit der Schändung von etwa 50 Exemplaren des Korans hat bei Islamverbänden und Politik Entsetzen ausgelöst. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) forderte eine umfassende Aufklärung und strikte Ahndung dieser Tat.

Sie ziele darauf ab, „die Spirale von Hass und Gewalt gegen Muslime und ihre Moscheen“ anzutreiben, sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek in Berlin.

In der Rahma-Moschee in der Innenstadt von Bremen hatten ein oder mehrere unbekannte Täter am Samstag etwa 50 Exemplare des Korans zerrissen. Blätter der Heiligen Schrift des Islams wurden nach Angaben des Bremer Moscheenverbandes Schura in eine Toilette gestopft. Die Polizei bestätigte diesen Sachverhalt.

Inzwischen ermittelt der Staatsschutz der Bremer Polizei. Es gebe aber keinen neuen Sachstand, hieß es bei den Strafverfolgern. Nach Angaben vom Samstag wird ein politisch oder religiös motivierter Hintergrund der Tat geprüft.

Der Moscheenverband Schura erinnerte an einen weiteren mutmaßlich islamfeindlichen Angriff in Bremen Ende Mai. Dabei hatte ein Mann zwei junge Muslime in einem Bus erst beleidigt und dann einen von ihnen mit einem Messer verletzt.

Der Schura-Vorsitzende Murat Celik sprach am Dienstag mit der Landtagspräsidentin Antje Grotheer (SPD) über die Lage. Die Angst unter den Muslimen in Bremen sei gestiegen, berichtete Celik nach Angaben des Landtags.

Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) sagte, der Senat sei zutiefst erschüttert über diese „abscheulichen Verbrechen“. Er betonte: „In Bremerhaven und Bremen ist kein Platz für Muslimhass, und wir dulden keine Islamophobie.“

Auch die Bremer CDU-Fraktion verurteilte die Tat. Fraktionschef Thomas Röwekamp sah nach Schmierereien und Beleidigungen mit der Schändung des Korans „eine neue Dimension islamfeindlicher Taten“ erreicht.

Der Angriff in Bremen steht nicht allein. In einer Moschee in Kassel wurde am Wochenende ein Stein durch ein Fenster geworfen. In Mönchengladbach hatten Unbekannte im Mai einen Schweinekopf an einer Moschee abgelegt. Das Schwein gilt im Islam als unrein.

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Time am 11. Juni 2019

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1) https://www.welt.de/politik/deutschland/article195093571/Islamfeindliche-Attacke-Unter-Bremens-Muslimen-waechst-nach-Koran-Schaendung-die-Angst.html

Keine faire Vermittlung

9. Juni 2019

Im nahen Osten geht es nicht um eine „faire Vermittlung“ zwischen Israelis und den sogenannten und angeblichen „Palästinensern“.

Letztere sollten von den arabischen Ländern, in denen sie ihre sogenannten Flüchtlingslager unterhalten, vielmehr endlich als gleichunberechtigte Bürger anerkannt und assimiliert werden.

Die Nachkommen jener Invasoren aber, die im Gazastreifen und im Westjordanland leben, und deren Vorfahren ab den Zwanziger Jahren aus den umliegenden arabischen Staaten dort eingesickert waren, um dem Jihadaufruf ihrer Mullas gegen das britische Mandat zu folgen, sollten in die Länder ihrer Vorfahren, die sämtlich von den Arabern ja auch nur im Zuge von gewaltsamen Invasionen angeeignet wurden, zurückkehren.

Kein Mensch mag sie, ihre Jihadfreunde benutzen sie ebenso nur wie die westlichen angeblichen Palästinenserfreunde, die in Wirklichkeit nur Judenfeinde sind.

Sie sollten die Zeichen an der Wand lesen. Ihre Zeit geht zuende. Lesen Sie einen Artikel von „FAZ.NET“ (1).

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Amerikas Botschafter: Israel darf Teile
des Westjordanlands annektieren

David Friedman hat eine harsche Reaktion der Palästinenser provoziert. Der amerikanische Botschafter in Jerusalem hat eine teilweise Annexion des Westjordanlands „unter gewissen Umständen“ gutgeheißen.

Der amerikanische Botschafter in Israel, David Friedman, hat mit Äußerungen, Israel habe ein Recht auf Annexion von Teilen des Westjordanlands, Zorn bei den Palästinensern ausgelöst. Das palästinensische Außenministerium verurteilte die Worte des Botschafters am Sonntag scharf.

Friedman hatte in einem Interview mit der „New York Times“ unter anderem gesagt: „Ich denke, dass Israel unter gewissen Umständen das Recht hat, einen Teil, aber wahrscheinlich nicht das ganze Westjordanland zu behalten.“ Es war unklar, ob er sich damit auf den Inhalt des unveröffentlichten amerikanischen Friedensplans zur Lösung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern bezog. Mit der Ausarbeitung dieses Plans hatte Trump seinen Schwiegersohn Jared Kushner beauftragt. Die öffentliche Präsentation wurde allerdings mehrmals und zuletzt auf kommenden Herbst verschoben. In jedem Fall wäre eine offizielle Annexion des Westjordanlands ein äußerst provokanter Schritt.

Das palästinensische Außenministerium schrieb in seiner Mitteilung, Friedmans Äußerungen zeigten, wie einseitig pro-israelisch die amerikanische Regierung sei. Man erwäge, den Internationalen Strafgerichtshof einzuschalten.

Israel hatte 1967 im Sechstagekrieg unter anderem den Gazastreifen, das Westjordanland und Ost-Jerusalem erobert. Die Palästinenser wollen auf diesen Gebieten einen eigenen Staat errichten, dessen Hauptstadt Ost-Jerusalem sein soll.

Die israelische Organisation Peace Now schrieb bei Twitter, eine Annexion des Westjordanlands würde „die ganze Region in die Katastrophe führen und die Existenz Israels als jüdischer und demokratischer Staat gefährden“. Präsident Donald Trump müsse Friedman sofort entlassen, wenn er fairer Vermittler sein wolle.

Die Palästinenser hatten den Kontakt mit Trumps Regierung abgebrochen, nachdem dieser im Dezember 2017 Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt und danach die Botschaft von Tel Aviv dorthin verlegt hatte. Seitdem sehen die Palästinenser die Vereinigten Staaten nicht mehr als ehrlichen Vermittler an.

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Time am 9. Juni 2019

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1) https://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/amerikas-botschafter-israel-darf-teile-des-westjordanlands-annektieren-16229239.html

Spiel mit dem Feuer

8. Juni 2019

Lesen Sie einen Bericht von „mena-watch“ (1).

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Der Iran kann in sechs bis acht Monaten Atomwaffen bauen

Olli Heinonen, der ehemalige Leiter des Sicherheitsteams der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) und ehemalige stellvertretende Generaldirektor der Organisation, sagte am Mittwochmorgen gegenüber Army Radio, dass die Israelis sich im Großen und Ganzen nicht der Schwere der iranischen Bedrohung bewusst wären. „Die Israelis müssen sich Sorgen machen und die Golfstaaten haben ebenfalls Grund zur Sorge,“ sagte Heinonen. „Wie könnt ihr eure eigene Sicherheit gewährleisten, wenn der Iran dazu in der Lage sein wird, Nuklearwaffen zu produzieren?“

In dem vollständigen Interview, das am Donnerstagmorgen ausgestrahlt wurde, sagt Heinonen, dass der Iran trotz der Behauptungen von Seiten der IAEO in sechs bis acht Monaten Atomwaffen entwickeln könne. Heinonen kritisierte den Umgang der IAEO mit der Bedrohung und sagte, dass die Agentur Teherans Wettlauf um Atomwaffen ignoriere. Seiner Meinung nach dient auch die Entscheidung der Trump-Regierung, den Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA), oder den „Iran-Deal“ zu verlassen, den Zwecken der Islamischen Republik. „Die Ayatollahs können mit den neuen Sanktionen umgehen und in der Zwischenzeit bauen sie neue Zentrifugen,“ erklärte er.

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Time am 8. Juni 2019

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1) https://www.mena-watch.com/der-iran-kann-in-sechs-bis-acht-monaten-atomwaffen-bauen/

Sieg des Counterjihad: Köln

6. Juni 2019

So sehen wir die Jihadisten gerne!
Aber einer fehlt da doch? Rrrichtig… der fette Aiman!

Lesen Sie einen Artikel aus der „Welt“ (1).

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Kurdische Gemeinde hält Kritik an Polizei für „völlig übertrieben“

Nach der Festnahme von zehn vermeintlich verdächtigen Muslimen im Kölner Hauptbahnhof gab es massive Kritik an der Polizei. Nun verteidigen die Kurdische Gemeinde Deutschland und ihr Generalsekretär den Einsatz.

Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) hat Kritik an der Kölner Polizei wegen deren Vorgehens gegen zehn vermeintlich verdächtige Muslime im Kölner Hauptbahnhof als „völlig übertrieben“ bezeichnet. KGD-Generalsekretär Cahit Basar wies in der Pressemitteilung zugleich die Empfehlung des Zentralrates der Muslime (ZMD) zurück, die Polizei solle sich besser schulen lassen.

„Vielmehr sollten sich die Jugendlichen darin schulen lassen, was im öffentlichen Raum geht und was nicht“, erklärte Basar. Die Aufregung über das Vorgehen der Kölner Polizei könne er nicht nachvollziehen.

Die Polizei in der Domstadt hatte am Dienstag mitgeteilt, sie habe zehn junge Männer im Alter von 18 bis 28 Jahren im Kölner Hauptbahnhof festgehalten, nachdem diese Zeugen zufolge kurz zuvor auf dem Bahnhofsvorplatz „Allahu Akbar“ gerufen haben sollten. Die Männer hätten lange Gewänder mit Westen getragen. Die zehn Männer wurden von Ermittlern des Staatsschutzes überprüften und befragt. Dabei ergaben sich keine Anhaltspunkte für eine Straftat.

“Hätte allen Beteiligten klar sein müssen“

Der ZMD warf der Kölner Polizei daraufhin einen „massiven Angriff“ auf Muslime vor. Die zehn Männer seien auf dem Weg zu Feierlichkeiten aus Anlass des Endes des islamischen Fastenmonats Ramadan gewesen. „Wir verurteilen das Vorgehen der Kölner Polizei und erwarten, dass Polizisten kulturell besser geschult und sensibilisiert werden“, erklärte der ZMD-Vorsitzende, Aiman Mazyek.

Der Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde zeigte hingegen Verständnis für das Verhalten der Polizei. „Dass gerade im Bahnhofsbereich die Polizei hochgradig sensibilisiert ist und nicht tatenlos zusehen kann, wie eine größere Gruppe junger Männer in langen Gewändern mit dem Schlachtruf ‚Allahu Akbar‘ Reisende und Bürger belästigt, hätte allen Beteiligten klar sein müssen“, erklärte Basar.

Kölns Polizeipräsident Uwe Jacob hatte sich zuvor bereits vor die Beamten gestellt. „Ich weise die Vorwürfe gegen meine Beamten entschieden zurück, dass ihr Handeln von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geprägt war“, erklärte Jacob. Aus dem Einschreiten der Beamten sei „in keinster Weise ein Vorwurf rassistischen oder religiös unsensiblen Handelns abzuleiten“.

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Time am 6. Juni 2019

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1) https://www.welt.de/politik/article194871407/Kurdische-Gemeinde-Kritik-an-Koelner-Polizei-voellig-uebertrieben.html

 

Rammeltag 2019, vierte Woche

6. Juni 2019

Der Leichen-Endstand beim diesjährigen Rammeltag beträgt nur 861. Das ist ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr aber dennoch einer der niedrigsten Werte in den letzten sieben Jahren:

2012: 1180 Tote (1)
2013: 1651 Tote (2)
2014: 2174 Tote (3)
2015: 2988 Tote (4)
2016: 1850 Tote (5)
2017: 1595 Tote (6)
2018:   854 Tote (7)

Interessant: 2015 gab es einerseits den höchsten Leichenberg sowie andererseits den Millionen-Import von jihadistischen Ork-Männchen durch  Angela Quisling (8).

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Time am 6. Juni 2019

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1) https://heplev.wordpress.com/best-of-meine/muslimischer-terror/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/08/08/rammeltag-2013-das-endergebnis/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/07/28/rammeltag-2014-vierte-woche/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/07/19/rammeltag-2015-vierte-woche/
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2016/07/04/rammeltag-2016-vierte-woche/
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2017/06/26/rammeltag-2017-vierte-woche/
7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2018/06/17/rammeltag-2018-vierte-woche/
8) https://de.wikipedia.org/wiki/Vidkun_Quisling