Man of the day, the week, the…

18. August 2019

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Time am 18. August 2019

Sie wollen alles – SOFORT

18. August 2019

Jihadistischer Truppen-Transporter

Ein Orkrudel möchte in Europa Jizia kassieren. Die willfährigen spanischen Bolschewisten wollen es aufnehmen, aber den Mohammedanisten ist der Weg zu weit. Sie wollen alles und zwar JETZT! Wie heißt ihr Zauberwort? SOFORT!

Der Sinn? Die Grenzen verschieben, auflösen, erobern, Salvini niederzwingen, Expansion um jeden Preis. Menschenleben (auch ihre eigenen) sind den Orks egal, sie sind ja auch so unglaublich viele, und sie haben nur eine moralische Kategorie: alle Nichtorks auszurotten.

Lesen Sie einen Artikel vom „Tagesspiegel“ (1).

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Verzweifelte Lage an Bord

Helfer von „Open Arms“ wollen nicht Spanien ansteuern

Spanien hat angeboten, die „Open Arms“ aufzunehmen. Doch eine mögliche tagelange Weiterfahrt sorgt für Verzweiflung an Bord, Migranten sprangen ins Wasser.

Die Flüchtlingshelfer des Rettungsschiffs „Open Arms“ lehnen es ab, nach Spanien zu fahren. Der Vorschlag der Regierung in Madrid, die Hafenstadt Algeciras anzusteuern, sei angesichts der Notlage an Bord „vollkommen undurchführbar“, sagte eine Sprecherin der Hilfsorganisation Proactiva Open Arms am Sonntag dem Radiosender Cope.

Der Gründer der NGO, Oscar Camps, verwies im Online-Dienst Twitter darauf, dass eine Fahrt von der italienischen Insel Lampedusa nach Algeciras mindestens fünf Tage dauern würde.

Zuvor hatte an Bord des Schiffes die Nachricht über eine mögliche Weiterfahrt nach Spanien zur Verzweiflung gesorgt. Einige Migranten sprangen am Sonntag ins Meer – offenbar um zu versuchen, die nahe gelegene italienische Insel Lampedusa schwimmend zu erreichen. „Wir haben seit Tagen davor gewarnt, die Verzweiflung hat Grenzen. Sie springen ins Wasser und Helfer versuchen, sie aufzuhalten“, twitterte Camps.

Das Angebot aus Spanien für das Rettungsschiff „Open Arms“, beinhaltete, Algeciras in Andalusien als sicheren Hafen anzulaufen. „Ich habe veranlasst, dass der Hafen von Algeciras für den Empfang der #OpenArms aktiviert werden soll“, twitterte der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez am Sonntag. „Spanien handelt immer in humanitären Notfällen.“

Augenzeugen zufolge war die Situation an Bord zuletzt immer angespannter geworden. Einige Migranten hatten demnach bereits damit gedroht, Selbstmord zu begehen oder über Bord zu springen.

Nachdem 27 unbegleitete Minderjährige am Samstag auf der italienischen Insel Lampedusa von Bord durften, harrten noch 107 Migranten auf dem Schiff der spanischen NGO aus. Seit Donnerstag liegt das Schiff in unmittelbarer Nähe von Lampedusa. Jedoch weigert sich Italiens rechter Innenminister Matteo Salvini strikt, die Menschen an Land zu lassen.

„Die unfassbare Reaktion der italienischen Behörden und insbesondere des Innenministers Matteo Salvini, alle Häfen zu schließen“, habe Spanien zur Öffnung von Algeciras veranlasst, heißt es in einer Mitteilung der Regierung in Madrid. Salvini reagierte auf Twitter: „Wer hart bleibt, gewinnt.“

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Time am 18. August 2019

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1) https://www.tagesspiegel.de/politik/verzweifelte-lage-an-bord-helfer-von-open-arms-wollen-nicht-spanien-ansteuern/24916274.html

Wirmers Flagge

17. August 2019

In Ostdeutschland wird auf regimekritischen Demonstrationen oft eine „skandinavische“ Flagge in den bundesdeutschen Farben gezeigt. Was hat es damit auf sich?

Lesen Sie einen Artikel von Christina Hebel vom „Relotius“ von vor vier Jahren, der nicht ohne speichelleckende Bewertung auskommt (1).

Übrigens: Ich mag diese Flagge!

Aber am liebsten mag ich ein rotes Kreuz auf weißem Grund!

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Symbolik bei Demos

Warum bei Pegida die Kreuz-Fahne weht

Oft wehen in Dresden die Kreuz-Fahnen in Schwarz-Rot-Gold, wenn Pegida marschiert. Die Banner erinnern an das norwegische Nationalsymbol. Entworfen hat sie ein Hitler-Gegner.

Der Pegidist trägt gern Fahne: Schwarz-Rot-Gold dominiert Montagabends die Dresdner Innenstadt. Doch neben dem offiziellen Banner der Bundesrepublik Deutschland, den schwarz-rot-goldenen Blockstreifen, tauchen auch immer wieder Banner auf, die an die norwegische Fahne erinnern. Allerdings nur in der Form, nicht in den Farben.

Das liegende Philippuskreuz der selbsternannten Patrioten ist schwarz, gold umrandet auf rotem Grund. Woher stammt es?

Entworfen wurde das Kreuz in Schwarz-Rot-Gold von Josef Wirmer. Der katholische Jurist und Zentrumspolitiker gehörte zu dem engeren Kreis der Unterstützer des Attentats auf Adolf Hitler durch Claus Graf Schenk von Stauffenberg am 20. Juli 1944.

1944 entwickelte er die Fahne mit den deutschen Nationalfarben. Er wählte eine andere Form, denn die drei waagerechten Blockstreifen standen für viele Deutsche für die gescheiterte Weimarer Republik. Das Kreuz wählte Wirmer, um seiner religiösen Überzeugung Ausdruck zu verleihen. Die Fahne sollte das neue vorläufige Nachkriegs-Nationalsymbol werden – ein Zeichen eines erhofften Neustarts.

Doch nach dem missglückten Stauffenberg-Attentat wurde Wirmer am 4. August festgenommen und im Konzentrationslager Ravensbrück gefangen gehalten. Am 8. September 1944 wurde er zum Tode verurteilt. Wirmer wurde nur zwei Stunden nach der Urteilsverkündung hingerichtet.

Wirmers Entwurf wurde noch einmal von seinem jüngeren Bruder Ernst nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegriffen. Die neu entstandene Partei CDU wollte eine Flagge für Westdeutschland einführen – als Abgrenzung zu dem Schwarz-Rot-Gold, das die SED in der sowjetischen Besatzungszone – damals noch ohne Staatswappen – als Fahne verwendete. Doch ein auf den Ideen der Wirmer-Brüder basierender Entwurf konnte sich im Grundsatzausschuss des Parlamentarischen Rates am 3. November 1948 nicht durchsetzen.

Bei Amazon gibt es die ursprüngliche Wirmer-Fahne inzwischen in verschiedenen Varianten als „Flagge Deutscher Widerstand 20. Juli“ zu kaufen. Sie wird immer wieder als Widerstandssymbol instrumentalisiert. So tauchte sie bei einer Kundgebung der rechtsextremistischen Partei Pro NRW auf, auch die rechtsextremen Reichsbürger des „Deutschen Kollegs“ verwenden sie. Zu deren Gründungsmitgliedern gehört der Holocaust-Leugner und Neonazi Horst Mahler.

Zudem wird die Kreuzflagge, auch von der rechtsextremen und islamophoben German Defense League verwendet und war bei der Hogesa-Demonstration in Köln zu sehen. In Kreisen der „Neuen Rechten“ gilt die Fahne als Zeichen „des geheimen Deutschlands“. Für den rechten Verleger Götz Kubitschek ist das „markentechnisch gesehen die gerechtfertigte und erfolgreiche Besetzung eines starken Zeichens“.

Auf dem islamfeindlichen Blog Politically Incorrect empfahl ein Autor die Fahne während der EM 2012 als „kultige“ Alternative zur Deutschlandflagge. Im Gegensatz zu der offiziellen Fahne sah der Verfasser in der Wirmer-Variante ein Symbol „für die Selbstbestimmung der Deutschen“.

Was darunter zu verstehen ist, zeigt sich bei Pegida: Seit Monaten wettern die Fahnenschwenker gegen Medien („Lügenpresse“), Politiker („Volksverräter“), die Islamisierung von Kantinen und Friedhöfen und gegen Flüchtlinge, die „über das gelobte Land herfallen“ (Zitat Pegida-Chef Lutz Bachmann).

Mit den Werten des Katholiken Josef Wirmer hat dies nichts mehr zu tun.

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Time am 17. August 2019

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1) https://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-warum-in-dresden-die-kreuz-flagge-weht-a-1045600.html

Typisch

16. August 2019

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Time am 16. August 2019

Schändliche Frauen nicht erwünscht

15. August 2019

Wenn man Judenhasserinnen als solche bezeichnet, ist dies für die Schweinepresse „Verunglimpfung“, für die Demokratische Partei sogar „Rassismus, weißer Nationalismus und Scharfmacherei“. Lesen Sie einen Bericht von „NTV“ und erleben Sie den Präsidenten der USA als Wiederholungstäter (1).

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Trumps „Ratschlag“ beherzigt

Israel verweigert US-Demokratinnen Einreise

Zwei prominente Demokratinnen dürfen keine Termine in Israel wahrnehmen. Das Land will den beiden Musliminnen die Einreise verwehren, weil sie ihm das Existenzrecht absprechen würden. Das ist ganz im Sinne von US-Präsident Trump. Für ihn sind die beiden Frauen eine „Schande“.

Israel will die Einreise der demokratischen US-Abgeordneten Rashida Tlaib und Ilhan Omar verbieten. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu begründete dies per Tweet damit, dass die beiden sich im Kongress für Gesetze zum Boykott Israels einsetzten. Ziel ihres Besuchs in den Palästinensergebieten sei es gewesen, „Israel Schaden zuzufügen“, schrieb Netanjahu. „Deshalb hat der Innenminister beschlossen, ihren Besuch nicht zu erlauben, und ich als Ministerpräsident unterstütze seine Entscheidung.“

Tlaib und Omar gelten als Unterstützerinnen der anti-israelischen Bewegung BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen). US-Präsident Donald Trump hatte zuvor per Tweet indirekt an die israelische Regierung appelliert, die beiden Frauen nicht ins Land zu lassen. Es wäre ein Zeichen großer Schwäche, wenn Israel die beiden Kongressabgeordneten einreisen ließe, schrieb Trump auf Twitter. „Sie hassen Israel und alle Juden“, und es gebe nichts, was die beiden von ihrer Haltung abbringen könne. „Sie sind eine Schande!“

Die beiden Abgeordneten sind die ersten beiden Musliminnen im US-Kongress. Nach unterschiedlichen Medienberichten war ihre Ankunft auf dem internationalen Flughafen Ben Gurion in der Nähe von Tel Aviv bis Sonntag erwartet worden. Sie sollen demnach einen Besuch auf dem für Juden und Muslime heiligen Tempelberg (Al-Haram al-Scharif/Das edle Heiligtum) in Jerusalem geplant haben – in Begleitung von palästinensischen Repräsentanten. Sie wurden auch in den Städten Bethlehem, Hebron und Ramallah im besetzten Westjordanland erwartet. Offizielle Angaben zu ihren Reiseplänen gab es bislang nicht.

Israel hat 2018 festgelegt, Aktivisten bestimmter Organisationen, die zu einem Israel-Boykott aufrufen, die Einreise zu verweigern. Die internationale BDS-Bewegung setzt sich für Sanktionen und einen Boykott Israels wegen der Palästinenserpolitik der israelischen Regierung ein. Diese wirft der Bewegung vor, sie sei antisemitisch und gehe einseitig gegen den jüdischen Staat vor.

Trump verunglimpfte Abgeordnete mehrmals

Im Februar hatte sich Omar nach heftigen Antisemitismusvorwürfen für einen Tweet entschuldigt. Sie wurde damals so verstanden, als wolle sie sagen, dass Geld die Haltung der US-Abgeordneten zu Israel bestimme. Tlaib unterstützt eine Ein-Staaten-Lösung für Palästinenser und Israelis. Im Mai wurde sie nach einem Interview scharf kritisiert, in dem sie sagte, ihre Vorfahren hätten einen „sicheren Hafen“ für Juden nach dem Holocaust geboten. Sowohl israelische als auch palästinensische Wissenschaftler wiesen die Aussage zurück.

Trump hatte Omar und Tlaib in den vergangenen Wochen immer wieder öffentlich attackiert, als antisemitisch verunglimpft und sie – neben zwei weiteren demokratischen Abgeordneten – dazu aufgerufen, in ihre vermeintlichen Heimatländer zurückzugehen. Alle vier Frauen sind amerikanische Staatsbürgerinnen. Tlaib ist Tochter palästinensischer Einwanderer, geboren in Detroit. Omar kam zwar in Somalia auf die Welt, wurde aber schon als Teenager in den USA eingebürgert.

Trumps Tiraden gegen die Demokratinnen hatten heftige Diskussionen ausgelöst: Führende Demokraten warfen dem Präsidenten Rassismus, weißen Nationalismus und Scharfmacherei vor. Das Einreiseverbot für die beiden US-Abgeordneten ist nun eine Kehrtwende Israels: Der israelische Botschafter in den USA, Ron Dermer, hatte im vergangenen Monat noch gesagt: „Aus Respekt vor dem US-Kongress und dem großartigen Bündnis zwischen Israel und Amerika würden wir keinem US-Abgeordneten die Einreise nach Israel verwehren.“

Warren kritisiert „beschämenden Schritt“

Die „Jerusalem Post“ berichtete nun, es herrsche die Sorge, ein Einreiseverbot könne bei US-Demokraten große Verstimmung auslösen und Israel in ein schlechtes Licht rücken. Die ersten lautstarken Klagen aus den Reihen der Demokraten ließen tatsächlich nicht lange auf sich warten. Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Elizabeth Warren etwa schrieb auf Twitter, Israel zeige sich nicht als tolerante Demokratie oder als standhafter Partner der USA, wenn das Land gewählten Kongressmitgliedern wegen deren politischen Positionen die Einreise verweigere. „Das wäre ein beschämender und beispielloser Schritt.“ Sie rufe Israel daher dringend auf, die beiden Abgeordneten ins Land zu lassen.

Kritik kam auch von der palästinensischen Gruppe Miftah, die nach eigenen Angaben an der Organisation der Reise beteiligt war. Die Gruppe beklagte, die Entscheidung der israelischen Regierung sei ein Angriff auf die Rechte der Palästinenser, sich mit internationalen Entscheidungsträgern und Akteuren auszutauschen.

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Time am 15. August 2019

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1) https://www.n-tv.de/politik/Israel-verweigert-US-Demokratinnen-Einreise-article21209897.html

Esst Kuchen…

13. August 2019

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Time am 13. August 2019

Rassismus – eine linke Lüge

11. August 2019

Die Linken der Welt und die Deutschen im Allgemeinen sind sich einig, dass Präsident Trump ein „Rassist“ sei. Damit kann und muss er als Präsident leben. Natürlich sind aber alle nicht-linken Menschen und insbesondere jene, die den Nazislahm kritisch sehen, in den Augen der Dimmies „Rassisten“.

Dennis Prager hat einen Drei-Fragen-Test entwickelt, um herauszufinden, ob ein Konservativer wirklich rassistisch ist (1):

1.: Haben Sie mehr gemeinsam mit einem weißen Linken oder einem schwarzen Konservativen und in wessen Gesellschaft fühlen Sie sich wohler?

2.: Hätten Sie lieber neun weiße Linke oder neun schwarze Konservative im höchsten Gericht der USA?

3.: Fänden Sie es besser, wenn ihr Kind einen schwarzen christlichen Konservativen heiraten würde oder einen weißen, linken Nicht-Christen?

Ein weißer Rassist würde auf jeden Fall die Weißen bevorzugen, so Prager.

Er habe diese Fragen in Vorlesungen und in seiner Radiosendung Tausenden von Anhängern Trumps gestellt. Kein einziger Konservativer habe den Weißen den Vorzug gegeben.

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Time am 11. August 2019

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1) https://www.frontpagemag.com/fpm/274530/how-tell-if-trump-supporter-racist-dennis-prager

Der Privatjihad

10. August 2019

Jedes Ork ist letztendlich auch Jihadist. Laura Hofmann berichtete im „Tagesspiegel“ über einen Übergriff in der Hauptstadt  (1).

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Nach Streit am Flughafen Tegel

Antisemitisch beleidigt und vom Flug ausgeschlossen

Ein 50-Jähriger wollte von Berlin nach Menorca fliegen. Weil er ein zu großes Gepäckstück hatte, kam es zum Streit mit einer Mitarbeiterin. Die antisemitischen Angriffe nehmen zu.

Am Flughafen Tegel ist es am Sonnabend zu einem antisemitischen Übergriff gekommen. Wie die Berliner Polizei mitteilte, beschimpfte eine Mitarbeiterin der Abfertigung einen Fluggast auf englischer und arabischer Sprache antisemitisch.

Der Streit, in dessen Verlauf die Attacke erfolgt sein soll, entfachte sich nach bisherigen Ermittlungen gegen 8.40 Uhr am Samstagmorgen an einem Check-In-Schalter des Flughafens wegen eines zu großen Gepäckstücks.

Der Fluggast, ein 50-jähriger Spanier, der in Berlin lebt und nach Menorca fliegen wollte, trug eine Halskette mit einem Davidstern. Die Frau schloss den Mann letztlich vom Flug aus. Er erstattete Anzeige, die von Einsatzkräften der Bundespolizei vor Ort aufgenommen wurde. Der Staatsschutz ermittelt.

Immer mehr antisemitische Attacken in Berlin

Antisemitische Übergriffe geschehen in Berlin immer häufiger. Die „Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias)“ hat für das Jahr 2018 insgesamt 1083 antisemitische Vorfälle erfasst. Das sind 14 Prozent mehr als im Jahr 2017. Die Zahl körperlicher Attacken nahm ebenfalls zu.

Es gebe „eine zunehmende Bereitschaft, antisemitische Aussagen mit Gewaltandrohung zu verbinden oder auch Gewalt folgen zu lassen“, hatte Rias-Projektleiter Benjamin Steinitz im Frühjahr betont. Für 2019 liegen noch keine Zahlen vor.

Solidaritätsgebet in Wilmersdorfer Synagoge

Erst am Freitag hatten Hunderte Berliner ihre Solidarität mit Opfern antisemitischer Angriffe ausgedrückt. An einem Solidaritätsgebet in einer Synagoge in Wilmersdorf nahm unter anderem Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) teil. Auch viele Christen, darunter der künftige evangelische Landesbischof Christian Stäblein, fanden sich zu dem Gebet ein.

Anlass war die antisemitisch motivierte Attacke auf den Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Yehuda Teichtal, der Ende Juli beim Verlassen der Synagoge von zwei Männern beschimpft und bespuckt wurde – im Beisein von einem seiner Kinder. Die Ermittlungen beim polizeilichen Staatsschutz sind noch nicht abgeschlossen. Zum aktuellen Stand äußerte sich die Polizei am Freitag unter Verweis auf das laufende Verfahren nicht.

„Es ist abstoßend, widerlich und es macht wütend, wenn Jüdinnen und Juden in Deutschland beschimpft und bespuckt werden“, sagte Maas. „Das Schlimmste, was es gibt, ist Gleichgültigkeit, denn Gleichgültigkeit hat den Holocaust entstehen lassen.“ Antisemitismus sei in Deutschland lauter und aggressiver geworden. „Umso beherzter müssen wir gegenhalten, wo immer es geht.“

„Wir werden uns nicht verstecken oder unsere Identität auf irgendeine Weise verbergen“, erklärte Teichtal. „Ganz im Gegenteil, wir werden alles tun, um mit Respekt füreinander einzustehen und den Dialog zu fördern.“

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Time am 10. August 2019

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1) https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-streit-am-flughafen-tegel-antisemitisch-beleidigt-und-vom-flug-ausgeschlossen/24890832.html#!kalooga-20590/~berlin%20~berlin%5E0.75%20~%22Heiko%20Maas%22%5E0.56

So geht Nazislahm (#2)

8. August 2019

Zärtlich zwinkert das Ork dem Schafbock zu, den es gleich grausam und qualvoll schlachten wird (1).

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Time am 8. August 2019

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1) https://www.islamische-zeitung.de/id-al-adha-der-hoechste-feiertag/

ER ist HIER sehr willkommen

8. August 2019

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Time am 8. August 2019

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https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Trump-ist-in-El-Paso-nach-Massaker-nicht-willkommen-article21191393.html
https://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/trump-zu-besuch-an-anschlagsorten-in-dayton-und-el-paso-16323238.html
https://www.zeit.de/video/2019-08/6069637868001/el-paso-trump-ist-hier-nicht-willkommen