Hadithe 8: Frauen

Das türkische Verfassungsgericht hat gestern the Fuhrergans Verfassungsänderung zur Aufhebung des Kopftuchverbotes an Universitäten gecancelt.

Dass manch eifrige Orka sowohl studieren als auch die eventuelle Gunst ihres Blutsäufergottes Alla nicht verspielen will, und daher über das von den Kemalisten verbotene Kopftuch noch eine PERÜCKE stülpt, um den heiligen Stofffetzen zu verbergen, ist Ihnen vermutlich bekannt. Aber kennen Sie auch das Hadith Buhari, XXXV/29, Reclam S.421? Es geht so: „Aischa berichtet: Eine junge Frau von den Ansar heiratete. Wenig später erkrankte sie, und alle Haare fielen ihr aus. Ihre Angehörigen wollten für sie eine Perücke besorgen. Sie fragten den Propneten (S), und er sagte: ‚Gott (gemeint ist Alla, T.) verflucht die Frauen, die künstliches Haar herstellen oder tragen!'“ Ohoh, das ist dann ja wohl GANZ dumm gelaufen…

Aber trösten Sie sich, liebe Fundamental-Orkas, die allermeisten von Ihnen wären SOWIESO in der HÖLLE gelandet. Dies erfährt man z.B. aus den Hadithen II/11, S. 37 (Klo: „Die Hölle wurde mir gezeigt. Und die Mehrzahl ihrer Bewohner waren Frauen.“ Jemand fragte ihn: „Haben sie denn nicht an Gott geglaubt?“ (Das schon, aber… ,T.) „Sie waren undankbar gegenüber ihren Lebensgefährten.“) und XXIV/36, S.358 (Klo: „Ich stand an der Tür zum Paradies. Es waren zumeist arme Leute, die dort eingelassen wurden… am Tor zur Hölle, und die Mehrzahl derer, die dort hinein mußten, waren Frauen.“). Ist ja eigentlich auch kein Wunder, denn Klo sagte auch, so lesen wir in XXVIII/8, „Seid euch darüber im klaren, dass das PARADIES im Schatten der Schwerter liegt“, also eine ziemlich eindeutige Männerangelegenheit war.

Und zur Sicherheit hat er sich dann noch folgende Konstruktion ausgedacht: Er legte erstmal fest, dass Frauen während der Menstruation WEDER beten NOCH fasten sollten (XIX/15, S.236) und stellte anschließend fest: „Ist es nicht so, dass Frauen während ihrer Menstruation nicht beten und nicht fasten? Das ist ein MANGEL ihrer RELIGIOSITÄT.“

Und wenn er doch mal Ärger mit seinen elf Frauen hatte, die er ja bekanntlich allesamt in jeder Nacht bestieg (V/3, S.75 und XXIX/3, S.328), dann dachte er sich lustige, sadistische Spielchen aus, unser kleiner Unheilsstifter, wie dieses, von dem Aischa in XXXVIII/8, S.462 berichtet: (Klo, T.) war krank, und wir träufelten ihm Medizin in den Mund (Honig nehme ich an, denn nur Schröpfen und Honig sind dem Mohammedanisten ja seit XXXIV/5, S.397 als Medizin/Therapie erlaubt, T.). Er deutete uns an, dass wir aufhören sollten, aber wir dachten, es sei nur die übliche Abneigung eines Kranken gegenüber der Arznei, und schenktem dem keine weitere Beachtung. Als der Prophet wieder wohlauf war, sagte er: ‚Habe ich euch nicht verboten, mir diese Medizin zu geben?‘ Wir entgegneten: ‚Wir dachten, es sei nur die übliche Abneigung des Kranken gegenüber der Medizin!‘ Er sagte: ‚Ihr alle werdet diese Arznei einnehmen müssen, und ich werde dabei zuschauen!'“. Güte und Großmut ins Orkische, ins Gegenteil übersetzt…

Klar ist aber, dass Klo insgesamt einen robusten Umgang mit Frauen empfahl. Allgemein bekannt geworden sind uns in den letzten Jahren die Kloranzeilen: „Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie (4. Sure „Die Weiber“, Vers 38; Recl. S.93, vom fiesen Time natürlich mal wieder brutal aus dem Zusammenhang gerissen).“ Bei Buhari erlebt man unter XXXV/10, S.413 eine Frau mit einem grünen Kopftuch, deren Mann sich von ihr geschieden hatte, und die von ihrem nachfolgenden Gatten brutal verprügelt wurde. „Aischa rief: Oh Gesandter Gottes (gemeint ist Klo, T.), noch nie habe ich gesehen, dass eine gläubige Frau so etwas erdulden muß! Die Flecken auf ihrer Haut sind noch grüner als ihr Kopftuch!“ Als der samt zweier Söhne hinzugeeilte Eheman bei Klo erschien, sagte die Frau nur noch: „Bei Gott, ich kann ihm eigentlich NICHTS vorwerfen, aber er ist impotent.“ Allein mit der Behauptung seiner GROSSEN Potenz, die er durch seine ihm sehr ähnlich sehenden Söhne unterstrich, gewann der Schläger die Sympathie des Chefs und die Konfrontation.

Dass Klo selbst seine Frauen verprügelte, kann ich durch keine Textstelle belegen (revidiert, s.1). Das hatte er aber Dank der immer pünktlich und für seine aktuellen Probleme maßgeschneiderten von Alla gesendeten Offenbarungen – die seine FRAUEN sehr wohl begriffen – auch gar nicht nötig. Anders erging es übrigens einem alten KAMEL in XXII/5, S.267, das zu langsam war. „Der Prophet (Klo, T.) schlug auf mein Tier ein… mit der Faust.“ Jaja, so einen freundlichen Menschen muss man doch einfach gern haben, da ist es doch leicht, die in mehreren Hadithen festgelegte Forderung zu erfüllen, Klo mehr zu lieben als Vater, Sohn und alle Menschen miteinander (XX/6/7/10, S.35f). „Wer mir gehorcht, gehorcht Gott!“ erfahren wir in XL/1, S.472, und welche Frau würde nicht sofort für ihren Besitzer die Beine spreizen, da die Weigerung doch die permanente Verfluchung durch Allas Engel „bis zum Morgengrauen“ nach sich ziehen würde, bei der man eh kein Auge mehr zudrücken könnte (XXIX/35,S.358).

Aber während sich die orkischen Perückenträgerinnen unter Ihnen sich von ihrer übergroßen Schuld nurmehr reinwaschen können, indem sie sich als Ich-Bombe zur Verfügung stellen, habe ich eine GUTE Nachricht für diejenigen meiner Leser, welche Getränke gern auf Kamelen zu sich nehmen: Dies ist HA-LALL! (XXXII/9, S.389)

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Time am 7. Juni 2008

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1) Update 120310: Bei Kitab Al-Salat, Hadithsammlung „Buch der Gebete“, Buch4/2127, sagt die kleine Aischa: „He (Klo H. Mett, T.) struck me on the chest which caused me pain…“

http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/hadith/muslim/004.smt.html#004.2127

2) Update 060410, Ali Sina: „Muhammad was not good to his wives. He beat even Aisha who was the youngest and most favorite of his wives. He divorced anyone who was not satisfying his sexual needs and threatened to divorce all of them when they were upset of him for sleeping with a maid, Maryah.“

http://www.faithfreedom.org/wordpress/?p=8816

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2 Antworten to “Hadithe 8: Frauen”

  1. azad-baran Says:

    ich hab noch nie so viel schachsinn gelesen
    sorry unter aller sau

  2. ullak Says:

    Der Verfasser dieses Textes ist einfach unwissend! Ich denke nicht,dass er absichtlich versucht den Propheten Gottes zu beleidigen.Man kann ihn mit einem Esel vergleichen,der Bücher trägt und jetzt hat er eins seiner Bücher hier auf der Seite abgelassen.Er weiß doch selber garnicht was er sagt,alles unargumentiert,bloße Vermutungen und Schlechtrederei….na ja egal! Eins sei dir gesagt Mr.Esel Gott hat schon gesprochen – und zwar,dass er die Hölle füllen wird mit Ungläubigen!Also wirds so sein!So geh besser noch einmal den Koran durch,wenn du ihn überhaupt jemals gelesen hast.Kannst deine Meinung nach dem Lesen immer noch behalten,außer dich packt die Wahrheit,so wie über ne Milliarde Menschen auch!Wenn nicht,grüß Hitler von mir.
    salamun alaikum

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