Hadithe 1: Einleitung

Schon das Cover (Reclam 1991) ist aufschlußreich, der Name des Autoren (al-Buhari) erscheint vorne zwar in lateinischen Buchstaben, diese sind jedoch mit Pünktchen und langen und kurzen Strichen versehen (für den Dimmi arabisiert)!?! Die untere Hälfte wird von einem derartigen Geschmiere und Musterbeispiel rabiatischer Schrift verunstaltet, dass einem ganz schwindelig wird (oder ist das frühe „Op-Art“? Ein Epileptiker-Test?). Der in Tinte getunkte MADEN-Mob hat sich diesmal ganz besonders doll auf dem Papier gelümmelt, aber es geht HIER ja auch in besonderem Maße um Angelegenheiten von MoMADEN.

Werfen wir einen Blick auf die Rückseite, die bei den Orks bekanntermaßen die Vorderseite ist (denn Gesicht oder Gesäß, das ist bei denen gleich). Dort heißt es: „Neben dem Koran, dem Buch GOTTES…“ – Wie bitte? GOTTES…??? Wenn schon, dann meinetwegen Allas, besser noch Arschlochs, aber sowas gedruckt in Deutschland vom Reclam-Verlag? Schändlich und dumm! Weiter heißt es: „… bildet das „Hadith“ die wichtigste Grundlage der Lebensordnung (Leben? Bei DENEN geht’s doch nur um’s Sterben, T.) der Muslime (=Mohammedanisten, T.). Im H. spiegelt sich DAS MENSCHLICHE LEBEN in seiner ganzen BREITE und VIELSCHICHTIGKEIT, in der MOSCHEE und auf dem BAZAR, auf dem Feld und in der Wüste, im Wohn- und Schlafzimmer, vor Gericht und in der Freizeit (Sie fragen, was DAS menschliche Leben ist? Nun, MENSCHLICHES LEBEN = MOHAMMEDANISTISCHES Leben! Das ist das, was sich gemeinhin in der MOSCHEE und auf dem BAZAR oder in der WÜSTE abspielt, für SIE ETWA NICHT? Vielleicht sind Sie KEIN MENSCH? T.). Zudem bereichern WISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE (!, T.), Erinnerungen, ANEKDOTEN und arabische SpruchWEISHEIT al Buharis hochgerühmte Hadithsammlung, die hier erstmals auf deutsch in einer umfangreichen Sammlung (i.e. Auswahl, T.) erscheint.“ Wir sind gespannt und entern die Einleitung von Übersetzer, Redakteur und Herausgeber Dieter Ferchl:

„Die ersten Anhänger des Islam waren primär darum bemüht, die VORSCHRIFTEN der neuen Religion kennenzulernen. Sie folgten ihrem Propheten auf SCHRITT und TRITT… (S.8, da kann er einem schon fast leid tun, der olle Mo, T.). Bereits zu Lebzeiten des Propheten wurden Hadithe (angeblich, T.) SCHRIFTLICH festgehalten, OFT aber wurden sie mündlich weitergegeben (wie oft? T.). BEIDE Formen der Überlieferung konnten nicht GANZ frei von Fehlern bleiben („nicht ganz frei von Fehlern“, eine schöne Umschreibung für „total falsch“, T.) … in der frühislamischen Zeit (spielte) das Lesen und Schreiben eine EHER UNTERGEORDNETE Rolle (S.10, aber d.h. doch: eigentlich KEINE Rolle, T.)... Man ließ Muhammad das tun und sagen, was man selbst für richtig hielt (S.11)“, führt Ferchl aus. Na, dann können wir uns die Lektüre wohl sparen? Neinneinnein, denn es habe sich Ende des 8. Jh. eine eigene WISSENSCHAFT herausgebildet, genau, die… HADITHwissenschaft -> WISSENSCHAFT!!! „Die ersten, HEUTE noch erhaltenen Hadithsammlungen ENTSTANDEN (so wie GEBIRGE entstanden, T.)„, behauptet Ferchl auf S.12. Die bedeutendste unter ihnen, die vorliegende von al-Buhari, wurde angeblich um 840, zusammengestellt. „Das Aufkommen von Varianten konnte NICHT GANZ verhindert werden…“ erfahren wir noch auf S.14, um dann schließlich im späten 13. Jh. zu landen, als nämlich erst die seitdem und heute allgemein verbreitete Ausgabe zusammengestellt wurde. Fürwahr ein treffendes Beispiel für die mohammedanistische Philologie, die unmittelbare Authenzität und „Unverfälschtheit“ der mohammedanistsischen Lehre: „Stille Post durch fast 700 Jahre“! Wer Fässer hat zu fassen, der fasse es.

Ferkl: „Das Hadith „ist in erster Linie ein Buch für den INNERmuslimischen Gebrauch (im Gegensatz zu „außermuslimischen“ Gebräuchen, T.?). NICHTmuslimische Leser werden bei der Lektüre VIELES (in der Tat SEHRSEHR, nein, SEHRSEHRSEHRSEHRSEHR vieles, T.) erfahren, was ihnen FREMD und MERKWÜRDIG erscheinen mag.“ ERSCHEINEN… MAG?… das aber in Wirklichkeit garnicht fremd und merkwürdig ist?… Ja, das ist vielleicht nicht fremd und merkwürdig sondern vielmehr BÖSARTIG und PERVERS, denn (so Ferkl, S.15): „Sie nähern sich der INTIMSPHÄRE einer fremden Kultur.“ Aber was ist DAS DENN? Wo liegt DIE DENN, die INTIM-Sphäre dieser sogenannten KULTUR? Naja, wer recht bald Unterhaltung allerderbster Art erwartet, der wird nicht enttäuscht werden, das verspreche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser… aber zuvor muß sich Good-Old-Time vor der Weltöffentlichkeit noch ein wenig als Wissenschaftler und Aufklärer spreizen…

… Wie der Kloran ist auch Buharis Hadithsammlung auf eine willkürlich, gewaltbedingte, widersinnige Art organisiert: Beim Kloran war dies die Ordung nach Länge (Zahl der Anschläge/Zeichen) der Suren, bei Buhari ist dies ein angebl. „klassisches“ Raster orientalischer Rechts“leere“, in die Buhari seine Sammlung in 97(!) Kapitel mit 3450 Abschnitten eingefügt hat. Es gibt Überschriften, die oftmals die Länge eines kleinen Aufsatzes erreichen, es gibt aber auch Abschnitte OHNE Überschriften, MANCHMAL haben die Titel etwas mit dem zu tun, was als Text folgt, aber manchmal stehen sie auch nur einfach so ohne Folgetext herum, wie dann auch der folgende Text ÜBERHAUPT nichts mit seinem Titel zu tun hat. Dieses konfuse Gemenge nennt Dimmi Ferkl (S.17) „EIGENARTIGE Anordnung“, die CHARAKTERISTISCH für al-Buhari sei, „und einen kleinen Einblick in die ARBEITSweise al-Buharis (für mich wirkt das eher wie das totale Gegenteil von ARBEIT, T.) gibt… Sie dokumentiert (so Ferkl) seine UMFASSENDEN Kenntnisse und die EXAKTHEIT seines Vorgehens, die DIFFERENZIERTHEIT seines DENKENS….“ Ich fürchte: wenn man ALLE „Orientalisten“ und „Islamwissenschaftler“ Deutschlands erschlagen würden, wären nur 5% von ihnen unschuldig gestorben und KEINE VERRÄTER an Deutschland, an Europa, am Westen und an Jesus!

DRINGEN wir also EIN in die INTIMsphäre einer „fremden Kultur“, einer der sog. „drei abrahamitischen Religionen“… Sie sind ein männlicher Leser? Merken Sie sich (IV/7, S.61): „Beim Urinieren soll man seinen Penis nicht mit der RECHTEN Hand halten (und übrigens auch nicht in Trinkgefäße atmen)! Nehmen Sie das bitte NICHT auf die leichte Schulter, denn es steht geschmiert (IV/20): „als der Phrophet einmal an einem der Friedhöfe Medinas ODER Mekkas (kann aber auch in der „heiligen Stadt“Neukölln gewesen sein, T.) vorüberkam, hörte er das Wehklagen zweier Menschen, die IN ihren GRÄBERN bestraft wurden. Der Prophet sagte: „Sie werden in ihren Gräbern gezüchtigt, denn sie haben sich schwerer Verbrechen schuldig gemacht. Der eine hat sich nicht vor seinem eigenen Urin in acht genommen…“ ohohoh…

Sie sind eine LeserIN? Hatten Ihre Kinder schon mal Läuse? Kein ECHTES Problem, denn Klo’s Frauen hatten MÄUSE (IV/23)! „Jemand fragte den Gesandten Gottes, was zu tun sei, wenn eine MAUS in die BUTTER gefallen ist. Er erwiderte: “ Werft die Maus weg und auch die Butter, die mit der Maus in Berührung gekommen ist. Dann könnt ihr bedenkenlos von der Butter essen.“ Fürwahr, in jeder Situation eine treffende Antwort, eben ein idealer Schwiegersohn (was sicher der Grund für seine vielen Frauen war).

Hier schlage ich einen lustigen, sportiven Wettkampf vor: Sie, liebe Leserin, lieber Leser, versuchen, ein möglichst absurdes „Problem“ zu formulieren, und ich bastle Ihnen dann aus den Hadithen eine FATWA. Zum Beispiel: „Unser Kater ist schwul, müssen wir ihn steinigen, oder reicht es, wenn wir ihn nur am Spielzeugkran unseres Sohnes erhängen, vorausgesetzt wir haben ihm vorher bei Vollmond die Vorhaut entfernt?“

Erwarten Sie mehr mohammedanistisches Geheimwissen von höchst zweifelhaftem Wert in naher Zukunft…

Time am 5. Mai 2008

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Es gibt übrigens rund 200.000 Hadithe:
http://de.danielpipes.org/5574/startet-die-tuerkische-regierung-eine

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