Hadithe 2: ähem… SEX

Einige von Ihnen erinnern sich vielleicht noch an die obskuren Läden für „Ehehygiene“, die es früher gab, und die man heute „Sexshop“ nennt. Sex bzw. Geschlechtsverkehr, ein Thema, das auch in der Bibel gelegentlich vorkommt, wird von dieser poetisch und vornehm als „Erkennen“ bezeichnet (zB. „Und Adam erkannte sein Weib…“ – 1. Mose/4,1). Ich kann Sie sicher nicht wirklich in Erstaunen versetzen, wenn ich schreibe, dass dieses Thema im Koran und im Hadith nicht nur eine herausragende Bedeutung hat, sondern auch recht derb-direkt, eben räuberbandenhaft, daherkommt.

Hier ein paar Kostproben aus dem Kloran (leider, leider – wie so oft – aus dem „Zusammenhang“ gerissen…):

„Erlaubt ist euch, (sogar, T.) zur Nacht des Fastens eure Weiber heimzusuchen.“ (2/183; Recl. S.48) – „… suchet sie heim, wie Allah es euch GEBOTEN hat.“ (2./222; S.54) – „Eure Weiber sind euch ein ACKER. Gehet zu euerm Acker, von wannen IHR wollt.“ (2./223; S.54) – „Und so ihr eine Gattin gegen eine andere EINTAUSCHEN wollt…“ (4./24; S.91) – „Und verwehrt sind euch verheiratete Frauen AUSSER denen, die eure Rechte besitzt (dh. verheiratete Sklavinnen, T.). (4./28; S.92) – Die rechtschaffenden Frauen sind GEHORSAM… Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und SCHLAGT sie.“ (4./38; S. 93) – „Wohl ergeht es den Gläubigen,… die sich der Weiber enthalten – es sei DENN ihrer Gattinnen oder derer, die ihre Rechte besitzt (ihrer Sklavinnen, T.).“ (23./1 bis 6; S.321)

Wenn Jesus sagt (Matth.19/12): „Denn etliche ENTHALTEN sich der Ehe…“, so sagt der Antichrist (24./32; S.332): „VERMÄHLT die Ledigen unter euch…“.

Die SEXUELLE Disposition ist für Orks DIE fundamentale menschliche Eigenschaft: Mensch (=Mann) sein, ist für den Mohammedanismus gleichbedeutend mit SEXUELL aktiv sein. Bei ihnen heißt es daher nicht „Cogito ergo sum“, sondern „Coitus ergo sum“.

Im Hadith (al Buhari, Reclam) ist unter XXIX/5, S.329 nachzulesen, dass Klo einem Anhänger „die vollständige sexuelle Enthaltsamkeit“ VERBOT. Ein gewisser Abdulla berichtet dort weiterhin: „Wir waren mit (Klo, T.) auf einem Kriegszug und hatten keine Frauen dabei. Daher sagten wir zu (Klo, T.): „Ist es nicht besser, wenn wir uns KASTRIEREN lassen?“ Er verbot uns das, erlaubte uns aber, Frauen für eine begrenzte Zeit zu ehelichen.“

Der heilige Klo, der Pferderennen veranstaltete (XXVIII/12/S.306) und (natörrlich) im Besitz des allerschnellsten Kamels war (XXVIII/13/S.307, Name ist der Red. bekannt), hatte natürlich auch die MEISTEN Weiber (XXIX/3, S.328). Er hatte von Alla zunächst die EXKLUSIVE Erlaubnis bekommen, einen Harem mit unbegrenzter Mitgliederzahl zu unterhalten (33./49; S.398/399): „O Prophet, wir erlauben dir deine Gattinnen,… und die Sklavinnen, die deine Rechte besitzt von dem, was Dir Allah an Beute gab, und die Töchter deines Oheims und deiner Tanten väterlicherseits sowie die Töchter deines Oheims und deiner Tanten mütterlicherseits,… und jedes gläubige Weib, wenn es sich dem Propheten schenkt, so der Prophet sie zu heiraten begehrt: ein BESONDERES Previleg für dich vor den Gläubigen.“ Alla sprach: „Du kannst, wen du willst von ihnen, abweisen, und zu dir nehmen, wen du willst und nach wem du Verlangen trägst von jenen, die du verstießest; es soll keine Sünde auf dir sein (33./51; S.399).“

Um die endlose Bewerberinnenschar etwas zu regulieren, erließ der Chef jedoch später folgende Anweisung: „Dir sind hinfort keine (weiteren, T.) Weiber mehr erlaubt noch darfst du für sie (die vorhandenen Gattinnen, T.) andre Gattinnen eintauschen, wenn dir auch ihre Schönheit gefällt, es sei denn für die Sklavinnen (Kloran, 33./52; Recl. S.399).“ Da konnte es dann Frauen, die sich mit Vehemenz dem Antichristen als Gattin anboten, so ergehen, wie in  XXIX/8, S. 332 geschildert: „(Klo, T.) betrachtete sie von oben bis unten und senkte dann den Kopf“. Daraufhin bewarb sich ein Gefolgsmann, der wie sich heraustellte, als Brautgabe aber nur allerhöchstens die Hälfte seines Lendenschurzes zu geben imstande gewesen wäre. Klo beließ es daher bei der Rezitation einiger Koranstellen als Brautgabe und vermählte die beiden…

Den vorhandenen Gattinnen, nach Auskunft von Anas neun, wohnte Klo ALLESAMT in JEDER Nacht bei (XXIX/3, S.328). Nach Qatada (V/3, S.75) hatte Anas jedoch sogar von 11 Frauen gesprochen und auf Qatadas Frage, ob Klo soviel Kraft habe, geantwortet: „Er hat die Kraft von 30 Männern!“

Aber Klo war nicht nur der Traum jedes Porno-Regisseurs, er war vor allem der GANGBOSS. Dies mußten zwei seiner engsten Gefährten schmerzlich erfahren. Der erste war Dihya, der von Klo als Beuteanteil eine Frau erbeten hatte und nach Genehmigung Safiya Bint Huyai auswählte. Als der Blick des Chefs jedoch etwas später „auf Safiya fiel, sagte er zu Dihya: „Such dir… eine andere Frau aus (VIII/7, S.101)“… Das war für Dihya noch glimpflich gelaufen. Bedeutend härter erwischte es Zaid Ibn Harita, der zunächst Klos Sklave war, dann jedoch von diesem freigelassen, adoptiert und mit Zainab Bint Djahsh verheiratet wurde. Irgendwann geschah es, dass Klo sein Auge auf sie warf, problematisch war allerdings das geltende Recht, welches Adoptivsöhne mit leiblichen gleichstellte und also verbot, dass Klo die Tochter seines „Sohnes“ Zaid heiraten konnte. Aber für jedes Problem hatte Alla ja bekanntlich die passende Offenbarung parat, in diesem Fall: „… keine Sünde sei, die Gattinnen ihrer Adoptivsöhne zu heiraten… Und Allahs BEFEHL ist zu tun (Kloran 33./37 bis 38; Recl. S.397/398)“, und so MUSSTE Klo die Frau seines Sohnes – Zainab, die damals 38 Jahre alt war – im Jahr 627 auf Befehl Allas ehelichen.

Ich könnte jetzt noch eine Legion pikanter Weisungen zur Rasur im Intimbereich oder zum Umgang mit der Menstruation bringen, möchte Ihren Blick jedoch vielmehr auf folgende Hadithe lenken: In VIII/7, S.99 erfahren wir zunächst, dass Klo die Oberschenkel als „Schamteil“ bestimmt hatte. Jedoch habe Anas die entblößten Oberschenkel seines Chefs gesehen. Zaid Ibn Tabit, Klos Sekretär, berichtete freimütig, dass der Boss eine Offenbarung hatte, während sein OBERSCHENKEL AUF ZAIDS SCHENKEL LAG (dabei sei Klos Bein so schwer geworden, dass Zaid Angst hatte, sein Bein werde zerquetscht). Komische Pose zum Diktat, oder? Aber was sagen Sie dazu: „Sieben Männer sind es, die (Alla, T. Der Dimmi-Übersetzer Ferchl – er wird dafür bezahlen – schreibt hier immer GOTT) … unter seinen Schutz nehmen wird: (folgen drei und dann diese, T.:) die BEIDEN MÄNNER, die einander um Gottes willen LIEBEN, die in ihrer Liebe zu (Alla, T.) zusammenkommen und auseinandergehen…“ uijuijui… Und dann gibt es da noch eine interessante Stelle in XXIX/11, S.336: „Wenn jemand ein homosexuelles Verhältnis zu einem Jungen hat, darf er die Mutter auf keinen Fall heiraten.“ Dies wird von al Buhari in Zweifel gezogen nach dem Motto „Vergewaltigen Sie Mutter UND Sohn, das ist echt ok. für Alla!“ Hauptsacheschwanzrein…

In der FAZ vom Mittwoch wurde über den marokkanischen Erfolgs-Schriftsteller Abdellah Taia berichtet. „Insbesondere die Beziehungen zwischen den Geschlechtern sind streng geregelt. Ab einem bestimmten Alter werden die Jungen und Mädchen sorgsam voneinander getrennt. Das, berichtet Taia, lasse die Homosexualität zu einer recht verbreiteten Praxis werden“, liest man in der FAZ.

Nur eben nicht erwischen lassen… und erpressbar bleiben…

Time am 16. Mai 2008

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