Die Orks sind schwul

Die Essayistin Susan Brogger, die Ende der 70er Jahre eine Busreise durch Pakistan machte, berichtete, wie selbstverständlich ein kleiner Junge von seinen Eltern für die gesamte Reise an einen Kaufmann vermietet und hinten im Bus mißbraucht wurde.

Hier ein Fragment (habe ich glaub ich von Kewil): „… Was in Pakistan ebenfalls jeder weiß, worüber aber nur selten geschrieben wird, ist, daß die kleinen Jungen, die in den fröhlich bemalten pakistanischen Lastwagen mitfahren, de facto die «Konkubinen» der Fahrer sind. Die Jungen sind dazu da, beim Ausladen zu helfen, den Lastwagen sauberzumachen, Tee und Essen für den Fahrer zu holen und den Beruf des Lastwagenfahrers zu erlernen. Aber wozu sie vor allem dienen, ist Sex. Ich sprach mit einem Arzt von der Aidsbekämpfung auf dem größten Truckerparkplatz in Karachi. Von dort fahren täglich rund zehntausend Sattelschlepper in alle Teile des Landes. Und auch dieser Knabensex, erzählte er mir, ist eine Folge der «sexuellen Apartheid», der Purdah. Die Fahrer sind monatelang von ihren Familien und von ihren Ehefrauen getrennt und müssen trotzdem sexuell zum Zug kommen. Sie gehen lieber nicht zu den Huren, da diese Geld kosten und Geschlechtskrankheiten verbreiten. Die kleinen Jungen sind gratis. Sie kosten nicht mehr als ein bißchen Tee und Brot und bekommen überdies eine Ausbildung zum Lastwagenfahrer. Alle Trucker in Pakistan haben auf diese Weise angefangen“ – von Betsy Udink

Oder hier aus einem Aufsatz des iranischen Apostaten Emir Reza:

„What’s more, I expected great comradeship among those ordinary young fundamentalist Muslims. What I discovered however was something bordering on homosexuality. At the time not having the remotest idea what homosexuality is and how a homosexual behaves, I mistook these overtures for a very special friendship in which you are supposed to stand very close to your friends all the time and stare at them in a very intense sort of way. This was doubtless the true spirit of Islamic brotherhood. Later however I found out that homosexuality is widely practiced in Islamic Madrasahs.“ Nur die Beschneidung der Orks verhindert offenbar ihre Auslöschung (1+2), da sie ohne diese alle an AIDS sterben würden.

Ich denke, dass die kulturell (Gegensatz: genetisch) bedingte Homosexualität, wie man sie bei den Mohammedanisten, den Nazis, aber auch im antiken Griechenland und Rom findet, vor allem auf die dort herrschenden Gewalt- bzw Unfreiheits- bzw. Unterdrückungsideologien zurückzuführen ist (Sklaverei etc.), auf eine negativ orientierte und geistfeindliche Gesellschaft. In dieser sind sich alle Feinde, aber jedes (Gang-) Mitglied (Frauen und Kinder und Sklaven sind natürlich keine Mitglieder) ist sich auch sicher, dass unter ihm letztlich noch einer ist, der noch ELENDER als man selbst ist: die zwangsverheiratete Frau, die Kinder – an denen der „Leistungsträger“ (Mohammedanermann, Nazimann…) sich seiner Potenz vergewissern kann (indem er sie erniedrigt). Dem Anderen (Frauen und Kindern) wird die Existenz als geistiges Wesen abgesprochen, sie werden zu Dingen gemacht, und anstelle mit einem „Ding“ (… des Teufels = Frau) verkehrt man doch schon lieber mit einem Kamelhengst (sogar lieber mit einer KAMELstute) als mit seiner anverheirateten MENSCHENfrau (ihr Geist könnte zutage treten und die wackelige Position stürzen) – Kamele haben im Orkismus eine Seele, Menschenfrauen nicht (by the way, was ist denn für die Orks eigentlich wertvoller, eine KAMELstute oder eine MenschenFRAU?)! Was für ein UNGLAUBLICHER VERRAT dieser Wüstenräuber an dem, was MENSCH ist, was WIR sind!

Time am 13. März 2008

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(1) http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/922/94828/
(2) http://www.pi-news.net/2008/01/unterm-mullahgewand-pulsiert-das-leben
auch: https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-2-ahem-sex/

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PS1.: Bei der GEGENSTIMME gibt es unter http://www.gegenstimme.net/2008/03/16/war-mohammed-schwul/#more-156 einen m.E. fulminanten Artikel mit dem Titel: „WAR MOHAMMED SCHWUL?“ Er ist zwar unter „Satire“ abgelegt, aber ich finde ihn sehr gut geschrieben und ganz im Ernst überdenkenswert. In diesem Zusammenhang möchte ich an die Kontroverse 2001 um die These des Bremer Historikers Lothar Machtan erinnern, Hitler sei schwul gewesen (was für mich persönlich gut möglich ist, wenn ich seine verdreht-affektierten Auftritte betrachte: http://www.perlentaucher.de/buch/7721.html ).

Ergänzung: In der FAZ vom 14. Mai 2008 wurde über den marokkanischen Erfolgs-Schriftsteller Abdellah Taia berichtet. “Insbesondere die Beziehungen zwischen den Geschlechtern sind streng geregelt. Ab einem bestimmten Alter werden die Jungen und Mädchen sorgsam voneinander getrennt. Das, berichtet Taia, lasse die Homosexualität zu einer recht verbreiteten Praxis werden”, liest man in der FAZ.

Ergänzung, 2. Oktober ’09: Der Körper des toten Top-Terroristen Top weist Spuren regelmäßigen Analverkehrs auf:
http://www.vexnews.com/news/6538/top-or-bottom-supposedly-devout-muslim-fundamentalist-terrorist-enjoyed-being-sodomised-between-mass-murder-missions/

Ergänzung, 20. Februar: Islamizationwatch berichtet über Paki-Trucker, von denen 95% Jungen als Sexgespielen mit sich führen:
http://islamizationwatch.blogspot.com/2010/02/95-percent-of-pak-truckers-indulge-in.html

270210, Kybeline (von ihr habe ich auch das Bild): http://www.kybeline.com/2010/02/27/der-schwule-und-der-schwulenfeindlichen-imam-der-aids-und-andere-schwulen-sachen/

040510, Parisi1: http://twitwall.com/view/?what=0501010F04

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220710, Tangsir:

Mohammeds Liebe zu Imam Hussein

Dass der islamische Prophet sich schon immer für Kinder interessierte, wurde hier schon behandelt. Dass er aber auch eine ganz innige Beziehung zu Imam Hussein pflegte, den viele Schiiten verehren, wissen die wenigsten. Auch wird über sein intimes Verhältnis zu Männern berichtet.

In nicht weniger als in 20 islamischen Quellen und Hadhiten, wie die von Ahmad Ibn Hanbal und Abu Hurairah, steht dass der islamische Prophet an den Zungen von Alis Kindern, Hussein und Hassan saugte. Auch Buchari erzählt davon wie der islamische Prophet an Kinderzungen lutschte. Bei Ibn_Zubayr, Ibn Hajar, Al Nawawi, At-Tabari und  Abdullah Ibn Adiy, wird davon berichtet wie Muhammed das Hemd von Alis beiden Kindern Hassan und Hussein hochhebte und ihre kindlichen Penise küsste. Weiter wird berichtet, wie er (der islamische Prophet Mohammed) die Beine Husseins spreizte  und seinen Penis küsste.

Dass Mohammed Geschlechtsverkehr mit Männern hatte, wird in 40 islamischen Quellen und Hadhiten vermerkt. Ahmad Bin Hanbal erzählt wie der islamische Prophet bei einem zwei bis drei jähriges Mädchen auf den Gedanken kommt sie  zu heiraten. Ein ähnliches Video dass zuvor bei youtube gepostet war, wurde dort gelöscht. Zum Glück gibt es die Site Mahomettube, auf dem diese und andere Themen die mit dem Islam und Mohammed zu tun haben, veröffentlicht werden. Ob Imam Ali wohl wusste was sein größerer Cousin mit seinen Kindern anstellte?

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Ergänzung, 110511: exzellenter Artikel von N. Sennels über Homosexualität wegen Misogynie unter
http://europenews.dk/de/node/43162 
Ergänzung, 101214:
http://themuslimissue.wordpress.com/2014/12/09/captured-isis-fighter-islamic-state-daash-leader-recruits-men-and-sodomizes-them-its-halal/

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2 Antworten to “Die Orks sind schwul”

  1. Manfred Says:

    Diese beiden Artikel aus dem FrontPage Magazine passen auch noch sehr gut zum Thema:

    http://frontpagemag.com/Articles/Read.aspx?GUID=D40CFECB-5B2A-400C-BC31-2E9522FDBB04

    (Zitat: „In this culture, males sexually penetrating males becomes a manifestation of male power, conferring a status of hyper-masculinity. It is considered to have nothing to do with homosexuality. An unmarried man who has sex with boys is simply doing what men do. As the scholar Bruce Dunne has demonstrated, sex in Islamic societies is not about mutuality between partners, but about the adult male’s achievement of pleasure through violent domination. „)

    außerdem das hier:

    http://www.frontpagemag.com/Articles/Read.aspx?GUID=B042F8EA-32BE-45B5-84E1-1E158773531A

  2. Time Says:

    Hallo Manfred,

    willkommen als erster Gast!

    Vielen Dank für die Links zu den interessanten Artikeln im FPM. Zwei flüchtige Anmerkungen meinerseits:

    1. Es ist schon erstaunlich, auf welch fachlich hohem Level in den USA der Jihad bzw. Counterjihad diskutiert wird, obwohl die dort erheblich weniger Orks innerhalb ihrer Landesgrenzen haben als wir. Könnte PI zB. zZ. vier Doktoren/Professoren zu einem derartigen Thema/Symposion vereinen? Eher unwahrscheinlich, oder?

    2. Dr. Joanie Lachkar sagt: “The goal of the projector is to make the ‘projectee’ feel the pain they feel. ”Mayby armes Ork spürt schlimmes Schmerz, aber weg von Killern, die Vergebung und Erlösung suchen, und geheilt werden könnten, möchte ich auf die weisen, die ekstatisch und orgiastisch sind.

    Ich habe mir einige Orkvideos angesehen. Da sieht man zB., wie ein paar Hamaskiller 20 in der Reihe liegende Fatahkiller erschießen. Eine Gestalt springt hervor, erledigt den Job, MP-Salve. Eine zweite Gestalt macht’s nochmal, eine dritte… angestrengte Versuche, den Event zu verlängern. Dasselbe aus Pakistan, Köpfe wurden abgeschnitten, immer unter lautem Geschrei der Killer, dann die Versuche, den Trip zu verlängern, Kopf herumschwenken, nochmal, nochmal, SO auf dem geschändeten Körper drapieren, nein, besser nochmal SO, kullert runter, again, nee, SO isses noch besser.

    Vielleicht geht es, so mein Gedanke, nicht so sehr um die Heilung einer Krankheit, die Nivellierung, den Ausgleich für erlittenes Unrecht, sondern mehr um den dionysischen Rausch, der Zeit und Raum irrelevant macht, den Trunkenen zum Superstar verwandelt, welcher an der Decke krabbeln kann, wenn er denn nicht das Fliegen erlernt hat! Das Leben ist zwar kurz und beschissen, aber durch den Jihad, Panic, den Koffer voller Dollars, ein Jahr lang nur betrunken, ein Supergun in deiner Tasche, the DEATHTRIP.. der macht den JUNGS dann wieder Spass…

    Time

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