Islamobil

Bekannte erzählten mir telefonisch vom Bummel durch ihre deutsche Heimatstadt. Auf dem zentralen Platz dieser Stadt steht ein mittelalterlicher Dom. Und was stand denn da direkt NEBEN dem DOM für eine abartige Scheußlichkeit? Eine rollende MOSCHEE, das „Islamobil“ ( http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-545/i.html )! Am liebsten wären die Mohammedanisten natürlich vermutlich gleich ganz IN die christliche Kirche hineingefahren, und die Möglichkeit, dass dies die Zustimmung der verantwortlichen Pastoren gefunden hätte, ist unserer Tage so gering nicht.

Jedoch war der Eingangsbereich wegen Bauarbeiten mit hohen Gittern eingezäunt. Und an diesen Gittern hingen sechs (illegale) große Plakate, die eine Frau in lasziv-frivoler Pose zeigten: Werbung für eine Türkendisko.

Meine Bekannten hatten Tage zuvor beobachtet: ein 4-Auto-Karussell auf dem Kirchhof (natürlich eigentlich für Autoverkehr gesperrt) mit lauter Ork-„Musik“ aus den Autos, sowie ein „Dom-Anpissen“ durch drei Ork-Jugendliche. Mutprobe für orkisch pubertierende Hosenscheißer: „Kirche-Anpinkeln“! Da haben die Mohammedanisten aber Glück gehabt, dass wir freundliche und entspannte Christen sind und kein Ork-Geschmeiss!

Time am 10. November 2008

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