Hip-Hip-Hurra, Meddi!

Zu einem lesenswerten Artikel von Yaab unter (1) hatte PI-Kommentatorin Charlene am 3. September 2008 einen pulitzerpreisverdächtigen Beitrag (#37) geleistet, der auf keinen Fall in den Weiten des Netzes verlorengehen sollte, weshalb ich ihn hier einstelle. Auf die Bitte von Mitkommentatoren nahm Charlene auch zu ihren Quellen Stellung (#43), welche ich anfüge. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch noch mal auf Manfreds exzellente Themenanalysen des mekkanischen (2) und medinensischen Korans (3) aufmerksam machen. Und jetzt Vorhang auf für Charlene:

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Warum führte Mohammed (hip hip hurra)
Krieg gegen seine Zeitgenossen?
Warum haben die Mekkaner ihn aus der Stadt geschmissen?

Alle Bewohner Arabiens beteten doch am Stein der Steine. Sie beteten an der Kaaba zu ihren Sippengöttern. Sie beteten zu einem der vielen orientalischen Kulte, fette Götzen mit feisten Wampen, trainierte Götzen mit Waschbrett und alpinen Oberarmen, rattenscharfe Götzinnen mit gigantischen Silicon-Brüsten, halt die ganze Palette wie man sie kennt aus Filmen von Cecil B. Mills mit Charlton Heston oder Elizabeth Taylor. Sie beteten auch zu Christus oder zu Jahwe. Weiß der Himmel, warum alle an diesem Stein. Jeder nach seiner Facon, hätten die Preussen gesagt.

Allerdings, wer dort beten wollte, der musste sich an Regeln halten. Die waren für alle Kaaba-Pilger gleich. Man musste die anderen Beter respektieren. Man musste ihnen in gleicher Augehöhe begegnen. Man durfte während der Pilgerzeit nicht Gewalt anwenden. Man konnte leben, aber man musste auch leben lassen.

Mohammed (er süll de Prinz von Nippes wedde) aber wollte Sonderregeln. Vom ersten Moment seines Erscheinens an ist der Islam eine Forderung nach Sonderregeln. Sozusagen die geborene Extrawurst. Mohammed (er süll en Blodworscht bade) wollte alle anderen von der Kaaba verdrängen. “In Mekka, an der Kaaba, da wird nur zu einem gebetet und zwar zu meinem Gott”: Das war seine Position. Gewalt, Zwang und Machofacho standen schon an der Kinderwiege des Islam. Der Respekt vor den anderen fehlte von der ersten Offenbarungsbehauptung an.

Die Mekkaner waren damit nun gar nicht einverstanden. Nicht weil sie so prinzipientreue Rechtsstaatler waren. Nein, sie lebten vom Pilgergeschäft und das nicht schlecht. Außerdem waren die Leute locker drauf, vieles erinnert an die Kölschen. Deshalb redete man mit Mohammed, man bot ihm seine eigene Kaaba-Ecke an – so eine Art Klüngel-Lösung. Mittwochs von 11-15 Uhr und Freitags von 18-22.00 Uhr da können nur die Mohammedaner die Kaaba bebeten. (So ähnlich wie Mohammedaner-Schwimmen.) Und die Kaaba-Putzfrauen-Truppe sollte an beiden Tagen ausnahmslos mit Hijab schruppen!

Aber es half alles nichts. Mohammed (dreystuffige Rakete) wollte die Bank und keinen Centissimo weniger. So schmiss man ihn raus aus der Stadt – mit einigem Bedauern, denn der Mekkaner an sich diskutierte gern, liebte Geschichten und fand Propheten aller Couleur im großen und ganzen unterhaltsam. Allerdings trank er sich auch gerne einen. Und mit einem halben Liter Roten in der Birne rissen sie gemeine Witze über die Offenbarungen Meddis, wie ihn seine Sandkastenfreunde nannten. (Und Sandkastenfreunde hatte Mohammed viele, weil ja die arabischen Sandkästen naturgemäß immer schon riesig waren und vielen Kleinkindern Platz boten.) Wie alle machtbewussten Menschen war Mohammed aber völlig humorlos.

Natürlich erlaubte man Mohammed und seinen Mohammedanern die Pilgerei auch weiterhin. Man war ja offen und tolerant. Aber hielt sich Meddi deswegen an die Regeln? Wusste Mohammed (mer losse ehn dräi mol hochlevve) die Großherzigkeit seiner Mitmenschen zu schätzen? Hat Appeasement schon jemals auf dieser Welt irgendeinen Fachomacho zur Raison gebracht? Man wünschte sich so sehr, hier JA sagen zu können. Aber das Wort bleibt im Halse stecken. Gewirkt hat immer nur der gezielte Schlag auf die Zwölf. Wer das nicht beherzigt, der hat schon verloren. Ich kenne keine Ausnahme.

Mohammed (dreifaches Kölle Allaf) war eben auch keine. Er schiss nicht nur auf die Pilgerregeln. Auch die heiligen Traditionen Arabiens, das Friedensgebot im heiligen Monat Ragab, war ihm so egal wie Stalin, Mao und Hitler eine Million Tote. Dieser Ragab zählte zu den wenigen Momenten im Jahreskreis des Arabers, in der jeder Wüstensohn auf Gewalt verzichtete. Rache ruhte, Räuber radelten und die Schläger von der Mopedgang soffen auf Malle. Dieser Friedensmonat war Voraussetzung, Pilgerschaft und Handel in Arabien überhaupt zu ermöglichen. Die Araber liebten es schon damals, sich gegenseitig zu hassen und Begegnungen verlangten deshalb Vorsichtsmaßnahmen, die denen paarungswiilliger Igel oder Stachelschweine nicht unähnlich sind.

Meddi aber saß auf einem dicken Guruproblem. Seine Jungs hatten langsam die Schnauze gestrichen voll, weil sie gegen die Mekkaner keinen Sieg verbuchen konnten. Wer hängt schon gerne mit einem Looser in einem öden Kaff wie Medina ab, statt Reichtümer zu errauben und Sklavinnen zu quälen? Mekka, das war Paris oder New York. Medina war Castrop Rauxel oder Bielefeld. Meddi brauchte dringend einen Erfolg, und zwar einen garantierten. Sonst würden sich seine Jungs einen neuen Räuberhauptmann suchen. Denn Meddi gaben sie die Schuld für die blutigen Nasen, die sie sich bei den Überfällen auf die Karawanen holten. Schon damals suchte der Araber gerne einen Schuldigen, wenn ihm seine Vorhaben nicht gelangen. Und leider waren die USA noch nicht gegründet. (Was einmal mehr die Feigheit und Hinterhältigkeit der Super-Kafir-Macht beweist!)

Pech also für Mohammed. Der nächste Überfall musste sitzen und garantierten Erfolg konnte Meddi mit seinen Glaubenskriegern nur im heiligen Friedensmonat Ragab nach Hause holen. Die Karawanen führten nämlich in dieser Zeit keine Bewachung mit sich und die Mekkaner saßen sorglos abends am Lagerfeuer im Sand. Sie holten sich eine Dose Bier aus der Kühlbox, guckten den Kamelen auf die fleischigen Hinterteile, dachten an ihre Weiber und summten mit verträumten Blicken die Garota de Ipanema. Nur das gelegentliche dumpfe Klatschen herabfallender Kamelkacke unterbrach die Feierabendharmonie. Meddis Bande unter Führung eines gewissen Abdallah ibn Gahs konnten einfach anrücken, die Mekkaner umlegen und all die so lange entbehrten Herrlichkeiten einstreichen. Genau deshalb liess der gute Prophet mitten im heiligen Friedensmonat die Karawane überfallen und nutzte die Friedenstradition schamlos aus. Natürlich nannten die Mohammedaner ihren Überfall nicht Überfall. Mohammed war durchaus ein cleveres Bürschchen. Als Schlacht von Nahla ging der Raubmord in die islamischen Ruhmesverzeichnisse ein. Als Djihad verzeichnen die Annalen das Verbrechen: heilige Klauerei oder Abstechen im Auftrag des Herrn. Mohammeds Überfallkommandant erhielt den Titel Amir al-Mu’minín, was soviel bedeutet wie Befehlshaber der Gläubigen. Später wurde aus dieser Rangbezeichnung einer der Titel des Kalifen. Kehren wir zurück zu den ruhmbekleckerten Glaubenskriegern. Die Jungs badeten in fetter Beute, endlich Überfluss, der Lohn für all die Beterei und Meddis Gesandtschaftsgelabere: Allah schenkt Reichtum denen. die ihm ein Wohlgefallen sind. Doch kurz nur währte die Banditenherrlichkeit und tief war das Loch, in das sie hineinstürzten: Mohammed und seine Jungs konnten sich nirgends mehr blicken lassen. Selbst die Mädels aus dem Wüstenpuff wollten sie für kein Geld der Welt mehr ranlassen. Wer in Arabien den heiligen Friedensmonat schändete, der war Abschaum, ein stinkendes, ehrloses Nichts, ein Aussätziger. Meddis Jungs aber kratzten sich verlegen im Schritt, trieben Sport und duschten kalt, sehr kalt. Durfte Meddi seine Jungs im Hormonstau hängen lassen? Ein Teufelskreis.

Aber Meddi wusste Rat, denn er pflegte ja allerbeste Beziehungen, die Formel für den Gewissens-Allzweck-Reiniger hatte er ja als Profi-Prophet in der Tasche. Er kriegte einfach eine Offenbarung – pünktlich, eindeutig, passend. Gott höchstpersönlich ließ niederschreiben: Ihr könnt natürlich die Mekkaner auch im Friedensmonat angreifen, denn sie versperren Euch ja den Weg zur Kaaba. Was allen Menschen heilig ist, das gilt natürlich nicht für Euch, liebe Mohammedaner. (Wie könnt Ihr so eine fadenscheinige Offenbarungsbehauptung nur ernst nehmen, liebe Mohammedaner? Das ist Offenbarungsmanagement pur!) Die Jungs aber waren begeistert. Das war DER Freibrief. Man konnte ab sofort rauben, foltern, morden, schänden nach Herzenslust und war trotzdem ein Guddi, ein feiner Herr, ein anständiger Mensch. Das war die Erfolgsformel für den Islam schlechthin. Jeder Habgierige, jeder Lustmörder, jeder Kinderschänder, jeder Blutsäufer und jeder Raufsüchtige in ganz Arabien hatte jetzt eine Adresse, der er sich vertrauensvoll zuwenden konnte. Wer an seiner schweren Kindheit litt, der konnte jetzt sein Trauma ausleben.

Respekt für die anderen Beter war bei Meddi nicht drin. Er erklärte lieber den Krieg als ein friedliches Nebeneinander auch nur zu versuchen. Er glaubte an seinen Sieg, auch wenn sein Fanclub am Anfang nur ein kleines versprengtes Häuflein war. Und er hatte auf das richtige Pferd gesetzt. Er kannte seine Mekkaner zu gut. Er wusste, sie würden Kompromisse suchen. Sie würden ihm nicht gezielt und entschieden die Faust auf die Zwölf hauen.

Einige Jahre später zog Mohammed (Narhalla Marsch) deshalb in die Stadt als Eroberer ein. Mekka war das Geschenk Allahs an seinen Propheten, der Dank für all die Mühen und Entbehrungen die der Arme auf sich nehmen musste, weil Allah ihn zu seinem Gesandten bestimmt hatte. Deshalb war Meddi in voller Geberlaune und beschenkte die Mekkaner überreich: alle durften sich zum Islam bekennen, alle wurden endlich befreit von ihren idiotischen Götzen, die Nazarener und die Juden durften sich endlich als Dhimmis unter den Schutz des Allerhöchsten ducken und mit ihrer Kohle die Eroberungsfeldzüge bezahlen, die das Christentum in Nordafrika ausrotteten. (Die nordafrikanischen Nazarener hätten Meddi und seinen Jungs niemals so krass provozieren dürfen. Wer Propheten mit Gewalt daran hindert, ein Land für Allah zu gewinnen, der zwingt sie in eine Notwehrsituation hinein. Und in dieser darf sich jeder verteidigen, auch ein friedliebender Gesandter.)

Die Bewohnerinnen und Bewohner der arabischen Metropole glaubten fortan einstimmig und aus freien Stücken der Gesandtschaftsbehauptung Mohammeds. Sie unterwarfen sich voller Freude Allahs Willen. Besonders begrüßten sie dabei die Befreiung vom Alkohol, wie sich jeder Trinker denken kann. Und sie verzichteten mit Freuden fortan auf Jamón serrano, Tiroler Schinkenspeck und Eisbein. Irgendwie fühlten sie sich fast wie Verwandte Allahs, denn schließlich ließ der ja in ihrer Muttersprache aufschreiben.

Islam war schon eine Fachomacho-Religion, als Mohammed (butz,butz wide butz, dat wor ne jode Mann) zum ersten Mal als Prophet das Maul aufmachte.
Meddi führte Kriege,
weil er die anderen nicht respektierte,
weil sich die anderen nicht ohne weiteres seiner Diktatur beugen wollten, und
weil er seine Anhänger mit Beute bei Laune halten musste.

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Zu den Quellen:

Wenn ich mir auch die Freiheit nahm, Mohammeds Raubzug nach Nachla im heiligen Radschab-Monat augenzwinkernd zu beschreiben, so entsprechen die Kernaussagen dennoch den tatsächlichen Gegebenheiten:
– Mohammed musste Mekka verlassen, weil er die Kaaba als exklusive Kultstätte des Islam beanspruchte.
– Mohammed führte Raubzüge gegen die mekkanischen Karawanen durch und Nachla im arabischen Friedensmonat war sein erstes und dringend notwendiges Erfolgserlebnis.

Um seinen Tabubruch zu legitimieren, behauptete Mohammed eine Offenbarung, der zufolge Allah den Raubmord von Nachla rechtfertigte.

Hier nun ist die Offenbarungsbehauptung, mit der Mohammed seinen Tabubruch im Nachhinein qua Allah legitimierte.

217ste Aya der 2ten Sura, Al Baqarah (die Kuh)

Hier erst einmal mit arabischen Schriftzeichen:

(…)

Hier die Übersetzungen ins Deutsche:

Die Gläubigen fragen dich, wie es um den Kampf im heiligen Monat * steht. Sprich: “Das Kämpfen im heiligen Monat ist eine schwerwiegende Sünde! Aber schwerwiegender sind die Vergehen der Ungläubigen, die ihre Mitmenschen vom Weg Gottes abhalten (a), an Gott nicht glauben, die Heilige Moschee (zu Mekka) missachten**(b) und die Bewohner (aus ihrer Stadt Mekka) vertreiben(c). Die Verführung von Gläubigen jedoch ist schwerwiegender als Morden. ” (d) Die Ungläubigen werden solange gegen euch kämpfen, bis sie euch von eurem Glauben abbringen, wenn sie könnten.*** Diejenigen, die nachgeben, vom Glauben abkommen und als Ungläubige sterben, denen werden im Diesseits und im Jenseits ****keine guten Werken nützen. Sie sind Bewohner der Hölle, wo sie ewig verweilen werden (e).
Azhar

Hier der Tafsir:

*. Siehe Suura 2 Aja 194.
**. Nach islamischem Gebot sind die Heiligtümer derer zu schützen, die auch die Unverletzlichkeit anderer respektieren. Unzulässig ist jedoch, dass unter dem Deckmantel der Unantastbarkeit solche Stätten von Leuten besetzt und die Frommen daraus vertrieben werden. Für solches Tun kann niemand den Schutz des heiligen Monats für sich in Anspruch nehmen. (Qutb)
***. Ein Herz, das den Islam gekostet und als wahr erkannt hat, wendet sich nie mehr gänzlich von ihm ab. Allah in Seiner Barmherzigkeit erlaubt den Muslimen, die unerträglicher Pein ausgesetzt sind, sich zum Schein abzuwenden. Innerlich jedoch bleiben sie fest und dem Islam stets verbunden. (Qutb)
4*. Zwischen den Anhängern und Gegnern des Islams kann es keinen Frieden geben, solange die Muslime an ihrem Iman festhalten. Darum wird den Muslimen gesagt, dass sie die Feinde ihres Imans nicht unterschätzen sollen. Vielmehr sollten sie stets daran denken, dass diejenigen, die versuchen, sie von ihrem Iman abtrünnig zu machen, viel ärgere Feinde sind als jene, die lediglich darauf aus sind, sie ihres Hab und Guts zu berauben. Denn während es die letzteren darauf abgesehen haben, ihr irdisches Leben zunichte zu machen, das vergänglich ist, wollen die ersteren das Leben im Jenseits zerstören, das ewig währt. (Maududi)

Hier die Quelle

http://12bb.de/phpBB2/viewtopic.php?benutzer=510&t=1295

Was ist dieser Aya vorzuwerfen? (Die geklammerten Buchstaben beziehen sich auf die entsprechenden Markierungen der Aya.)

(a) “Aber schwerwiegender sind die Vergehen der Ungläubigen, die ihre Mitmenschen vom Weg Gottes abhalten….”
Die Mekkaner hielten weder Mohammed noch seine Gläubigen davon ab, an der Kaaba zu Allah zu beten. Der Streitpunkt war vielmehr der Anspruch des so genannten Propheten, alle anderen davon abzuhalten, das ihnen Heilige an der Kaaba zu verehren. Weil der Islam die Kaaba für sich allein beanspruchte, weil er alle anderen wegbeißen wollte, deshalb musste Mohammed gehen. (Vergleiche dazu auch die 193. Aya der 2ten Sura, Al Baqarah (die Kuh) http://12bb.de/phpBB2/viewtopic.php?benutzer=510&t=1213

(b) “….an Gott nicht glauben, die Heilige Moschee (zu Mekka) missachten…”
Die Mekkaner glaubten nicht an den Gott Mohammeds. Was berechtigt den Koran, sie deshalb als Gottlose zu beschimpfen? Die Mekkaner missachteten auch die Kaaba (= Hl. Moschee) nicht. Sie waren es, die die heilige Tradition hüteten, dass alle Menschen an dieser Stelle zu ihrem Gott beten durften. Und es war Mohammed, der diese heilige Tradition zerstören wollte. (So viel zum Thema „interreligiöses Gebet“.)

(c.) “….und die Bewohner (aus ihrer Stadt Mekka) vertreiben….”
Die Mekkaner hielten Mekka nicht besetzt und es waren auch nicht DIE Bewohner, die hier vertrieben wurden. Es war Mohammed, der gehen musste. Und er musste gehen, weil er sich nicht an die Regeln des Anstands und des menschlichen Miteinanders halten wollte. Diesen Satz der Aya empfinde ich als besonders absurd und selbstgerecht.

(d) “Die Verführung von Gläubigen jedoch ist schwerwiegender als Morden.”
Warum schreibt Mohammed hier von Verführung? Verführte bereits das Gebet der anderen an der Kaaba ihn und seine Anhänger? Das Gebet zu einem anderen Gott als Mohammeds Allah also ist bereits verwerflicher als Mord? Das ist Hitlerstalinmao-Moral.

(e) “Diejenigen, die nachgeben, vom Glauben abkommen und als Ungläubige sterben, denen werden im Diesseits und im Jenseits keine guten Werken nützen. Sie sind Bewohner der Hölle, wo sie ewig verweilen werden.”
Großkalibrige Artillerie musste Mohammed auffahren, um Raub, Mord und ehrlosen Tabubruch zu rechtfertigen. Höllenqualen packte er auf die Waagschale, um ein Entscheidungsdilemma zu konstruieren. Ist das nicht alles sehr fadenscheinig, ja geradezu lächerlich?

Leider ist meine „lustige“ Geschichte kein Witz. Sie lebt aus den Quellen des Koran und der Hadithen. Sie zeigt Mohammed als Räuberhauptmann, der Offenbarungsbehauptungen dazu nutzte, seine Raubüberfälle zu rechtfertigen, so wie er sie später als Kriegstaktik einsetzte, als Instrumente der inneren Truppenführung und als Schachzüge, um seine umfänglichen Weibergeschichten zu managen. Warum glauben die Mohammedaner, dass der große, allmächtige Gott, der Schöpfer allen Lebens, Komplize solch kleinkarierter, ja erbärmlicher Sittenlosigkeit sein soll?

Weitere Quellen:
Ezard Bey, „Mohammed“
Martin Lings, „Das Leben des Propheten“ (moderne Fassung der alten Biographie von „Ibn Ishag, Das Leben des Proheten“)

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Time am 7. Mai 2009

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(1) http://www.pi-news.net/2008/09/nach-dem-vorbilde-des-propheten/
(2) http://www.korrektheiten.com/2008/07/27/der-mekkanische-koran-eine-themenanalyse/
(3) http://www.korrektheiten.com/2008/09/20/der-medinensische-koran-eine-themenanalyse/

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