Counterjihad ist Klimaschutz

In der heutigen FAZ schreiben Ursula und Treufried Grau aus Stuttgart zum Thema Klimaschutz.

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Vor allem bedrohlich: Die Bevölkerungsexplosion

Zur Wirtschaftsglosse „Der beste Klimaschutz“ von Holger Steltzner (F.A.Z. vom 31. Oktober): So wichtig die Klimaentwicklung ist – sie ist nur ein Nebenschauplatz. Die wesentlich größere Bedrohung für die Menschheit geht von der Weltbevölkerungsexplosion aus, über die merkwürdigerweise fast nicht geredet wird, obwohl sie im Übrigen auch gewaltige Auswirkungen auf die Klimaerwärmung hat. Vor sechzig Jahren betrug die Weltbevölkerung etwa 2,4 Milliarden Menschen, heute sind es etwa 6,8 Milliarden; die Projektionen gehen für das Jahr 2050 auf 9,2 Milliarden, innerhalb von hundert Jahren also ein Wachstum von 380 Prozent. Abgesehen von Wanderungsbewegungen spielt sich dieses Wachstum fast ausschließlich in den sogenannten Entwicklungsländern ab, deren Lebensgrundlagen bereits heute weitgehend von Hunger und Not gekennzeichnet sind – trotz über zweitausend Milliarden Entwicklungshilfe seit gut fünfzig Jahren.

Verbunden mit dieser Entwicklung ist in Tropengebieten die Abholzung großer Teile der für das Weltklima bedeutenden (Ur-)Wälder, teils aus Geldgier, meist zur Lebensmittelproduktion. Diese wichtigen Kohlendioxidspeicher und Sauerstoffproduzenten gedeihen nun in erster Linie in den Industriestaaten, den angeblich Schuldigen an der prophezeiten Klimakatastrophe. Wenn, was sicher wünschenswert ist und Ziel der weltweiten Entwicklungspolitik sein soll, die Menschen in der „Dritten Welt“ frei von Hunger und Not in ähnlichen Lebensumständen wie wir leben sollen, müsste deren Kohlendioxidproduktion das Weltklima vollends zum Kippen bringen. So kann die Forderung nur lauten: Die sogenannten Industriestaaten – eigentlich zählen China, Indien, Mexiko, Brasilien, Türkei heute schon dazu – unterstützen nur Staaten, die vehement gegen ihr Bevölkerungswachstum vorgehen und Geburtenbegrenzungsprogramme durchsetzen. Sind sie – aus welchen Gründen auch immer – hierzu nicht bereit, erhalten sie nichts, werden im Gegenteil mit Reisebeschränkungen für ihre wachsenden Massen belegt. Eines der wenigen Länder, das hier verantwortlich handelt, ist China.

Das klingt sehr hart, doch ist die bisherige Politik der geschlossenen Augen nicht zu verantworten. Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen bietet die Gelegenheit, auch dieses – mit der Klimaentwicklung so eng verknüpfte, doch ungleich wichtigere – Thema auf die Tagesordnung zu setzen. Die Hauptbedrohung unserer gemeinsamen Zukunft geht von der Bevölkerungsexplosion aus.

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Hierzu möchte ich anmerken, dass es sich bei der Menschengruppe, die sich ganz besonders hemmungs- und rücksichtslos vermehrt, um die der Mohammedanisten handelt. Die „Berliner Zeitung“ am 7.2.2006 über Prof. em. Gunnar Heinsohn (1): „Er vermisst den Hinweis, dass sich die Zahl der Moslems von 140 Millionen im Jahr 1900 auf derzeit 1,5 Milliarden erhöht habe.“ 1070%, derartige Zuwachsraten kennt man anderweitig ja eigentlich nur aus einem mohammedanistischen Kerngeschäft, dem Heroinmarkt.

„Aber wir müssen uns die Leute ansehen, die da auf den Straßen randalieren, Gebäude stürmen und schießen“, so Heinsohn. „Es ist nicht die Religion, es sind nicht verletzte religiöse Gefühle, deretwegen diese jungen Männer auf die Straße gehen. Bei ihnen ist bereits ein latentes Unbehagen vorhanden, das lediglich eine Fokussierung sucht.“ Nun, das ist sicher nicht völlig unzutreffend, aber der Räuberbanden-Codex Mohammedanismus, der für junge, gewalttätige Männer verfasst worden ist, gibt ihnen exakt den Auftrag, auszuschwärmen und zu morden und zu rauben. Es ist deshalb mE. typisch professoral-elfenbeinturmhaft etwas zu kurz gegriffen, die Wirkungsmacht des Klorans bzw. seine Propagierung durch die Schariaschergen in Abrede zu stellen.

„Die Berliner Zeitung“: „Die jungen Mosleminnen fügten sich zumeist noch in ihre Rolle als Mütter und Hausfrauen, die ihnen in den patriarchalischen Gesellschaften zu gedacht ist. Die jungen Männer jedoch, sagt Heinsohn, bekommen keine Jobs, haben kaum Karrierechancen und keine Aussicht auf soziale Anerkennung.“

Sicher, aber wir sehen doch grade, dass es nicht allein patriarchalische Gesellschaften sind, die die allergemeingefährlichsten Vermehrungsraten zeitigen, sondern es sind die mohammedanistischen, die natürlich patriarchale sind. Es ist der Kloran, der die Frauen minderwertig erklärt, der als Lösungsvorschlag für jedes Problem nur Gewalt bereit hält, und der sich anmaßt, noch auf den unbedeutendsten Aspekt menschlichen Lebens Zugriff nehmen zu müssen. Deshalb ist es mE. die vornehmste Aufgabe des Counterjihad, das absurde, bösartige und lächerliche Konvolut des brutalen Irren Klohamett zu öffnen, die Erkenntnis seiner Unwürdigkeit zu verbreiten und die Menschen aus seiner Macht zu befreien. Die mohammedanistischen Frauen können nur gegen die Aussagen des Kloran frei sein, aber nur wenn sie frei sind, können sie das hemmungslose Karnickeln einstellen, und nur so kann, wenn überhaupt, das Klima geschützt werden. Deshalb ist der beste Klimaschützer der Counterjihad.

Time am 7. November 2009

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(1) http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0207/politik/0019/index.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Heinsohn

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