Projekt Kloranwäsche



Ich bin, wie Sie wissen, in Bezug auf den Kloran ein arger und entschlossener Wüterich. Da ich nun unlängst behauptete, daß auch Faschisten mal recht haben könnten (1), ist sicher auch die Frage nicht ganz unberechtigt, ob der Kloran wirklich so durch und durch verdorben und schmutzig ist, wie ich es stets darlege, oder ob dort nicht auch der eine oder andere passable oder gar freundliche Vers zu finden ist.

Im Interesse, „Brücken zu bauen“ zwischen dem Mohammedanismus und dem Westen (Brücken, über die aber offenbar stets nur Einbahnstraßen führen dürfen), unternimmt der eine oder andere „Momo“ jedenfalls Versuche, den Kloran als ein Konvolut erscheinen zu lassen, das mit unser Verfassung und menschenfreundlichen Bürgergesellschaft vereinbar sei. So, wie er dasteht, ist er aber offenbar so schmutzig, daß ihn sich kein „Momo“ anziehen mag, ohne zunächst weitreichende Säuberungen an ihm vorzunehmen. Da werden aus dem „Gewand“ quasi besonders dreckige Teile herausgeschnitten, Äußeres wird nach innen gekehrt und neu „vernäht“, es findet auch mindestens eine „Neuübersetzung“ statt, es bedarf mit anderen Worten einer sogenannten, gründlichen „Kloranwäsche“ (vergl. 2).

Ein eher grobes Reinigungsverfahren, nach dessen Abschluss der Kloran ziemlich eingelaufen war, wandten Rabeya Müller und Lamya Kaddor bei ihrem „Koran für Kinder und Erwachsene“ an. „Die Magna Charta westlicher Werte entstand vor rund 1400 Jahren in der Wüste Arabiens. Erstmals in der Weltgeschichte verkündete damals eine Schrift die Ehrfurcht vor allem Leben, kritischen Forschergeist, feministische Kampflust, umfangreichen Minderheitenschutz und einen interreligiösen Dialog im ‚Du bist o.k., ich bin o.k.‘-Stil. Dieses Dokument ist der KORAN. Ärgerlicherweise ignorieren aber viele Zeitgenossen dessen Botschaft – entweder weil sie seine Lektüre allzu zäh finden, oder aber weil sie ihn missverstehen…“, dies in etwa war zumindest die Darstellung der Autorinnen, wie die „Welt“ am 14.4.2008 unter dem Titel „Koran light…“ feststellte (3). Da war ihnen aus dem Lager der Nicht-Ganz-So-Moderaten-Mohammedanisten (sog. „Nigasomomos“) nicht ganz so überraschend aber ein stürmischer Wind entgegengeweht. Die Nigasomomos rieben „sich vor allem daran, dass die Verfasser das von Gott (VON ALLA, ANGEBLICH, T.) persönlich herabgesandte Wort wie einen Steinbruch benutzen. Denn die einzelnen Koranverse werden in dem Lesebuch neu gruppiert und nach Themen wie „Schöpfung“, „Mitmenschen“ oder „Vorbildliche Frauen“ sortiert. Und viele der 6000 Koranverse fallen der Auswahl sogar ganz zum Opfer“, meinte auch die „Welt“ zu Unrecht empört. Müller und Kader versuchten der Ächtung durch ihre Community mit dem Argument entgegenzutreten, ihr Lesebuch solle „ja zum Originalkoran hinführen, aber auf keinen Fall unser (!, T.) Heiliges Buch ersetzen“. Das Resultat war eben also ein Kloran light, ein Baby-Kloran, ein „Irgendwie-halt-eben-auch-ein-Stück-weit-Kloran“.

Mit ungleich größerem Anspruch ging Ahmad Milad Karimi zu Werke, wie man vorgestern am 24. November von der obskuren Zeitung „Freitag“ erfahren konnte, die mir tendenziell zu intelligent erscheint, um noch als Dimmi-Produkt durchgehen zu können (4). Lesen Sie ein interessantes Interview von Eren Güvercin (5) mit einem Kloran-Neu-Übersetzer, dem das „Poetische“, „Atmosphärische“ und „Musikalische“ des Korans besonders wichtig erscheint.

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GEBEUGT vor GOTT (gebeugt mag zutreffen, aber gemeint ist ALLA, T.)

Ahmad Milad Karimi hat den Koran neu ins Deutsche übersetzt. Augenmerk lag auf der poetischen Dimension der heiligen Schrift des Islam. Ein Gespräch

Freitag.de: Herr Karimi, es gibt ja mehrere Übersetzungen des Koran ins Deutsche, etwa von Paret oder Khoury. Welchen Sinn kann eine neue Übersetzung ins Deutsche haben? Was unterscheidet Ihre Übersetzung von den anderen?

Ahmad Milad Karimi: Zunächst muss man sagen, dass jede Zeit seine neue Übersetzung braucht. Das ist grundsätzlich festzuhalten. Auf der anderen Seite hat meine Übersetzung im Unterschied zu den schon vorhandenen Übersetzungen, die philologisch sehr genau sind, das erklärte Ziel auch die Form des Koran in die deutsche Sprache zu vermitteln, sozusagen darauf hin zu schauen, in welcher Form der koranische Text oder die koranische Botschaft vorgetragen ist.

Sie haben in Ihrer Übersetzung darauf Wert gelegt, das Poetische und Atmosphärische des Korans in den Vordergrund zu stellen. Wie ist das Ihnen gelungen? Wie sind Sie vorgegangen bei der Übersetzung?

Karimi: Ich habe hörend übersetzt, so dass ich die einzelnen Verse immer wieder angehört habe, um überhaupt in die Atmosphäre hineinzukommen, und dann habe ich versucht den Rhythmus herauszufinden, und dann habe ich versucht rhythmisch und so fern es ging auch in Reimformen, die einzelnen Verse zu übersetzen, in dem ich auch versucht habe, die Wortstellung nachzuahmen. Das heißt, wenn Adjektive im Arabischen nachgestellt sind, habe ich soweit es ging das ins Deutsche so übertragen. Das mag merkwürdig klingen, aber das hat auch einen theologischen Sinn. Der Koran ist voller Spannungen. Wenn da z.B. gesagt ist: „Leite uns den geraden Weg“, dann ist dieser Satz unglaublich langweilig. Der Satz hat keine Spannung, kein Reiz. Aber wenn sie den Satz auf arabisch hören, dann würde es so heißen: „Leite uns recht auf dem Weg, den Geraden.“ Man hat also eine Situation von Sprecher und Zuhörer, der erst mal hört, leite uns recht auf dem Weg, und dann ist eine Atempause, und dann den Weg der Geraden. In dieser Form versuche ich, dem Poetischen gerecht zu werden.

Sie sagen, dass der Koran kein Lesebuch sei. Was meinen Sie damit?

Karimi: Der Koran ist eigentlich etwas vorzutragendes, zu singendes, zu hörendes. So wurde der Koran auch offenbart. Der Koran ist nicht Koran im echten Sinne, wenn er auf dem Bücherregal liegt, sondern erst dann, wenn er vorgetragen wird. In diesem Augenblick ereignet sich die Gegenwart Gottes. Es ist der Gott, der durch mich hindurch spricht. Und dieser Augenblick ist der Augenblick der Offenbarung. Die Muslime rezitieren deswegen der Koran gerne, weil sie nichts anderes machen, als diese eigene Offenbarungssituation zu vergegenwärtigen, so dass der Koran immer ewig bleibt.

Wie alt waren Sie, als Sie den Koran lesen lernten?

Karimi: Als SECHSJÄHRIGER habe ich in Afghanistan in einer Moschee, in einer Koranschule BEWUSST den Korangesang kennen gelernt.

Wie wurde es vermittelt? Bei Koranschulen denken viele Menschen an etwas anderes, als dass Kinder dort den Korangesang lernen…

Karimi: Das ist eigentlich sehr WITZIG, während heute die Koranschulen in Verruf geraten sind, muss man wirklich darauf hinweisen, dass diese Schulen eigentlich etwas ganz anderes wollen. Sie wollen gar nicht den INHALT vermitteln. Das ist gar nicht deren Aufgabe. Sie müssen sich das so vorstellen, als wäre das im profanen Sinne eine Art Gesangsunterricht. Man geht hin, man fragt nicht, was bedeutet dieser Vers, sondern man lernt erstmal Singen. Das ist Tajwid, das ist die Lehre der Schönmachung. Deswegen ist es auch so, dass der Imam oder der Lehrer vorträgt, und alle sprechen nach. Und wenn jemand etwas falsch gemacht hat, müssen es alle wiederholen, wie in einem Chor. Genau so haben wir erst einmal dort den Korangesang gelernt, um dann später im Religionsunterricht den Inhalt vermittelt zu bekommen. Zunächst ging es überhaupt nicht um den Inhalt.

Viele Muslime rezitieren den Koran, ohne dass sie ein Wort Arabisch können. Wie können diese Gläubigen denn Zugang zu der koranischen Offenbarung haben?

Karimi: Das ist doch EIGENTÜMLICH, was sie hier ansprechen, nicht wahr? Die MEISTEN Muslime heute in der ganzen Welt, die Mehrheit der Muslime sind der arabischen Sprache NICHT mächtig, und DENNOCH werden sie nicht nur von der Stunde ihrer GEBURT bis zum TODE vom Koran begleitet, sondern sie sind GERÜHRT und BERÜHRT vom Koran. Ja, warum? (weil Apostaten ermordet werden? T., Nein…) DESHALB, weil der WUNDERCHARAKTER des Koran zunächst nicht darin liegt, was dort STEHT, wie merkwürdig das auch klingen mag, sondern es ist das Koranische, das BEWEGENDE (die Rezitation, der Ausdruckstanz, T.). Wenn sie so wollen, der Islam ist eine ganz eigenwillige Weltreligion, der seine Wurzel, sein Fundament in der POESIE und ÄSTHETIK hat (dem MEUCHELMORD an Poeten und Sängern durch Klo, T.). Das kann KEINE wirkliche Weltreligion für sich in Anspruch nehmen. Wenn sie dies im Kopf haben, und all die Bilder, die wir heute vom Islam vermittelt bekommen, dann hat man einen krassen Widerspruch. Wie kann eine so GEWALTTÄTIGE, Frauen UNTERDRÜCKENDE Religion, eine so INHUMANE und NICHT AUFGEKLÄRTE Religion überhaupt mit Poesie in Verbindung gebracht werden? (The answer is blowing in the wind, T.:) Islam heißt nicht Friede im Sinne von passiv sein, sondern aktiv, und zwar aktiv und beweglich in einem poetischen Sinne. So verstehe ICH den Islam und versuche für einen modernen Islam durch meine Übersetzung auch GERADE in der DEUTSCHEN Gesellschaft, gerade für die (Orks, T.), die kein Arabisch können, eine Art Schattenwerk (Schutzbehauptung, T.) darzulegen, das GEMEINSAM mit dem EIGENTLICHEN KORAN die moderne GESELLSCHAFT mitGESTALTET (tststs, den Gedanken, daß der Fieslahm unbedingt die moderne, also westliche Gesellschaft gestalten muß, also politische Kraft sein muß, kriegt ein Ork einfach nicht aus dem Kopf, T).

Was für eine Rolle kann überhaupt eine Koranübersetzung beim besseren Verständnis des Islam spielen?

Karimi: Die TÜRKISCHEN Mitbürger etwa lesen den Koran auf arabisch. Was machen sie, wenn sie in der Schule sind? Wie können sie über Religion reden, oder über diese Ästhetik und Poesie des Koran? Sie können das gar nicht, weil sie das gar nicht vermitteln können. Mein Versuch ist es, dass sie durch diese Übersetzung darüber reden können. Das ist nicht adäquat, aber sie können darauf hinweisen, schau mal, so kann sich das anhören. Das heißt keine Parallelwelt mehr weiterführen, sondern versuchen die Parallele zu durchbrechen, in dem sie ihnen sozusagen durch die deutsche Sprache hindurch, die sehr kraftvoll und schön sein kann, die reine Religiosität selbst verstehen und vermitteln können (Die türkischen Orks sollen also mit Hilfe der neuen Übersetzung befähigt werden, ihre Parallelwelt zu verlassen, um den Kloran in die westliche, deutsche Gesellschaft zu tragen, T.).

Es gibt ja Passagen oder bestimmte Begriffe, über die immer diskutiert wird, die oft als problematisch gesehen werden. Wie sind Sie mit diesen Stellen umgegangen?

Karimi: Es ist eigentlich eine ganz eigentümliche Sache, weil ich nichts anderes gemacht habe, als philologisch genau zu sein. Philologisch genau bedeutet, genau hin zu schauen, was da steht, wie zum Beispiel – es ist auch verblüffend für mich selbst – das Wort „die Ungläubigen“ kommt als Substantiv im Koran nicht einmal vor, wie auch der Begriff „Heiliger Krieg“ (Also, das ist jetzt aber echt ein Ding, T.).

Waren die bisherigen Übersetzungen in diesem Punkt dann falsch oder zu ungenau?

Karimi: Auf der einen Seite tendenziös, und auf der anderen Seite vielleicht auch bestimmt durch eine ganz bestimmte Atmosphäre. Wenn sie gerade die Paretsche, ja bahnbrechende Übersetzung sich anschauen, für Dschihad steht da wirklich der „heilige Krieg“. Er spricht auch von Heiden. Was sollen denn Heiden sein? Oder andere Übersetzungen sprechen von Polytheisten. Man könnte natürlich den Begriff „Heiliger Krieg“ ins Arabische übersetzen, das würde harb ul-makaddas heißen, aber das ist in keiner Weise Dschihad (Was aber heißt denn nun JIHAD? Anstrengung, ja schon klar, wobei die edelste Anstrengung aber im Krieg gegen die Feinde des Fieslahm besteht, und der Tod darin die einzige sichere Garantie auf einen Platz im Paradies ist. Und wenn die Übersetzung „Ungläubige“, „Heiden“ oder „Polytheisten“ falsch ist, welches ist dann die richtige? Aha, schlau, schlau, wir müssen erst das Buch erwerben, um diese Rätsel zu lösen, zum Fast-Geschenkt-Preis von nur noch 49,95 Euro bei Herder. Der „Freitag“: „Die edle und prächtige Gestaltung ist außergewöhnlich. Endlich entspricht in einer deutschen Übersetzung auch die äußere Form der Sprachschönheit des Textes.“ Na denn, T.). Ich habe keinen etwa KORAN LIGHT zusammengestellt, ohne Prügelverse und so, sondern ich habe genau hingeschaut, was da steht (Und, was steht da bei den Prügelversen? Daß sie „symbolisch“ mit Zahnbürsten durchgeführt werden sollen? T.). Wäre der Koran eine Art Werkzeugkasten, so dass man Instrumente daraus nehmen könnte, was man gerade braucht, dann schon. Man kann so den Koran interpretieren und politisieren, aber nur dann wenn man den Koran nicht POETISCH-ÄSTHETISCH versteht.

Wie können dann bestimmte Ideologien, die es ja unter den Muslimen gibt, ihre gewalttätige und unterdrückende Gesinnung durch Verweise auf den Koran stützen?

Karimi: Das machen die meisterhaft. Gerade weil der Koran offen ist, gerade weil der Koran Begrifflichkeiten verwendet, die mehrdeutig sind, kann man daraus SEHR VIEL machen (etwa AUCH ein POETISCH-ÄSTHETISCHESWerk? T.). Man kann JEDES Werk, wenn ich das so sagen kann, pervertieren. Das wurde in der Geschichte oft genug gemacht. Man hat auch im Namen der Bibel und des Kreuzes Kriege geführt, wohl gemeint für eine Religion der Liebe (Wenn das schon im Namen eines Buches geschehen kann, der Bibel, die die Liebe predigt, um wieviel einfacher ist das mit einem Buch, das dem Niedrigen im Menschen huldigt! T.). Wenn die Einstellung politisch ist, dann ist schon Vorsicht geboten (Si! T.). Der Koran ist KEIN Politikum. Der Koran IST auch KEIN Gesetzbuch (Schön wär’s, s.o.! 1,5 Mrd. Mohammedanisten irren sich, aber der kleine Ahmad (übrigens Kurzform von Mohammed) blickt durch: „Ich will Prophet sein anstelle der Propheten…“ T.). Nur acht Prozent der Verse kann man rechtlich relevant deuten (Das sind mit fast 10% aber erheblich mehr als die vorhin behaupteten 0% , T.). Diese sind aber auch sehr offen und wiederholend (So offen wie 5/42, S. 117, Recl.: „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen die Hände ab als Lohn für ihre Taten. Dies ist ein Exempel von Alla…“? Oder NOCH offener? T.). Was sind 92 Prozent sonst? Das sind Geschichten, das Allegorien, das sind Sprachbilder, Metaphern und philosophische Gedanken, theologische Gedanken, Religionsgespräche. Also ganz WUNDERBARE Sachen, die man auch alltäglich rezitieren und GENIESSEN kann.

Was die Ideologen machen, ist sehr gravierend. Sie erheben den Anspruch, genau zu wissen, was im Koran steht. Das ist der Fehler, und das ist ein ISLAMISCHER Fehler (Bravo! T.). Denn man darf nicht Schirk treiben, also nicht neben Gott etwas anderes stellen. Und wenn man sicheres Wissen behauptet, dann behauptet man ein Wissen, was nichts neben sich sein lässt. Die spielen Gott, und verfehlen ihre Religiosität darin, dass sie genau meinen, was da steht, und was Gott von einem will. Es ist gerade koranisch, nichts zu sagen ohne Vorbehalt. Deswegen sagen wir Muslime immer Inscha’allah, wenn Gott will. Nichts geschieht, kein Blatt rührt sich, wenn nicht Gott will, aber auch mein Verständnis von Koran und vom Islam. Allein schon ob es den einen Gott gibt, Inscha’allah gibt es den einen Gott. Denn zu meinen, ich weiß sicher wie Gott selbst, dann habe ich mich neben Gott gesetzt. Der Islam ist nicht ohne Grund eine RELIGION DER BESCHEIDENHEIT (Klar, bloß: Ihre alle ANHÄNGER einschließlich des kleinen Ahmads sind ausnahmslos UNBESCHEIDEN, T.). DER MUSLIM IST GEBEUGT, gebeugt vor Gott (NEIN! Höchstens mal vor ALLA! Durch Klo! T.). Das finde ich SCHÖN.

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Gardinenstange räsonnierte bekanntlich über die hohe „Kunst“ des Selbstmordattentats (6), und ich bin mal wieder erstaunt über die hohe Kunst des Drumherumredens und Ausweichens, die in der Regel der hohen Kunst des Dolchstoßes in den Rücken vorausgeht. An-Na’im, Tibi, Kermani, Karimi, das sind günstigstenfalls Kriegsgewinnler und Scharlatane (7). Mit Sicherheit aber verkleistern sie die Ohren und Augen unserer unentschiedenen Mitbürger, lassen die glauben, was die glauben wollen und geben ihnen das Gefühl, „von Herzen“ geliebt zu werden. Schlimmstenfalls sind sie die, die die Tore öffnen werden. Aber bis dahin binden sie uns einen Bären auf, oder auch zwei, Hauptsache der Euro rollt. Und da wird aus einem ganz normalen, jungen afghanischen Burschen dann rechtzeitig zur aktuellen Buchpräsentation eines dieser fürchterlichen struppigen Monster (8). Wir aber suchen weiter im Kloran nach etwas, das ihn zu mehr macht als Hitlers „Mein Kampf“, zu mehr als dem dreckigen Manifest eines perversen Irren!



Time am 26. November 2009

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(1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/22/auch-faschisten-konnen-mal-recht-haben/
(2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/09/21/die-doner-connection/
(3) http://www.welt.de/politik/article1901094/Koran_light_ohne_Pruegelvers_und_Jungfrauen.html
(4) http://www.freitag.de/kultur/0946-koran-uebersetzung-interview und http://www.freitag.de/kultur/0946-koran-uebersetzung-interview?p=2
(5) http://erenguevercin.wordpress.com/ sehr aufschlussreicher Blog des Interviewers
(6) http://www.welt.de/print-welt/article176827/Kunst_des_Maertyrertums.html
(7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/27/an-na’ims-medicine-show/ und https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/the-fabulous-gitmo-freak-show/
(8) http://www.miladkarimi.de/

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