Nur keine Eile!

Verteidigungsminister zu Guttenberg und Außenminister Westerwelle haben aus m.E. gutem Grund die Forderung des Fraktionsvorsitzenden der Schariapartei Deutschlands (SPD), Steinmeier, zurückgewiesen, in einem „Korridor zwischen 2013 und 2015“ den Einsatz in Afghanistan zu beenden. Die heutige FAZ berichtete: „Guttenberg sagte, er sei immer dagegen gewesen, ein ‚Enddatum’ zu nennen. Westerwelle sagte: ‚Wer jetzt kopflos aus Afghanistan abziehen würde, der lässt Millionen Menschen im Stich und schickt viele von ihnen in den sicheren Tod durch Taliban-Henker.’“ (1)

In derselben Ausgabe der Zeitung entwirft der Politikwissenschaftler, Journalist, ehemalige Staatssekretär im Verteidigungsministerium und Professor Dr. Lothar Rühl (2) ein ziemlich schwarzes Szenario für das Land, welches ich im Folgenden mit Anmerkungen meinerseits bringen werde:

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Ohne gute Optionen

Die Schwierigkeiten einer Konfliktbeendigung in Afghanistan

Drei historische Erfahrungen bestimmen jede Strategie zur Konfliktbeendigung. Erstens muss man Frieden mit seinen Feinden schließen. Zweitens muss man zwischen diesen unterscheiden, um keine Nebenkriegsschauplätze zu eröffnen und die eigenen Kräfte nicht zu verzetteln. Ohne Sieg muss, drittens, mit dem stärksten Feind verhandelt werden. Dies gilt für den Krieg in Afghanistan, wie es zuvor in Algerien, Nahost, Indochina und Korea gegolten hat. Gleich, ob es sich um einen Friedensschluss oder nur um einen unbefristeten Waffenstillstand handelt: Man muss sich mit dem Hauptfeind einigen, wenn es nicht gelungen ist, ihn niederzuwerfen und kriegsunfähig zu machen.

(Diesen Allgemeinplatz kann ich persönlich nicht bestätigen. Der geschätzte Kommentator „L.“ ist aber z.B. auch dieser Ansicht (3). Er schreibt: „Und die Regel ist: Wenn man zwei (oder mehr) gefährliche Feinde hat, soll man sie nacheinander erledigen und beim stärksten oder gefährlichsten anfangen. Dieser Regel ist Ronald Reagan gefolgt.“ Ich glaube nicht, dass die Sowjets ein stärkerer Feind waren als der Mohammedanismus. Sie waren rational und sind nach 70 Jahren nurmehr Geschichte. Der Mohammedanismus ist irrational und bedroht uns seit 1.400 Jahren.

Ich selbst bin auch immer besser mit dem Gegenkonzept gefahren: Ich erledigte in Klassenarbeiten usw. zuerst die leichten Aufgaben. Da hatte ich in kurzer Zeit schon das Meiste geschafft und Mut gefasst für die schwierigen Probleme. Ich habe mal einen Film über eine muschelfressende Krabbenart gesehen. Die einzelnen Exemplare hatten einen unterschiedlichen Charakter, manche nahmen sich nur kleine Muscheln vor, deren Panzer sie leicht knacken konnten. Sie wurden satt und hatten Zeit zum Schlafen. Andere wurden beobachtet, die sich immer nur auf die großen Muscheln stürzten, aber große Mühe mit den Panzern hatten, weniger essen konnten und länger herumlaufen mussten. Die amerikanische Strategie, die auf Bündnisse mit einzelnen Klans setzt, scheint mir auch eine derartige zu sein, die viele kleine Feinde neutralisieren bzw. gegen einen Hauptfeind (Taliban/Kaida) in Stellung bringen will. Weiterhin zielt sie insgesamt offenbar immer mehr darauf ab, mohammedanistischen Kampfgruppen an vielen Orten der Welt gleichzeitig begegnen zu können.)

Die Aussichten für einen solchen tragfähigen, politisch nutzbaren Sieg der Alliierten in Afghanistan sind in acht Jahren nicht größer, sondern geringer geworden; die Gefahr, auch Pakistan als Verbündeten zu verlieren, gleichfalls. Die strategische Abhängigkeit Amerikas und der Nato von Pakistan, Zentralasien, Russland und China für die Fortsetzung des militärischen Engagements in Afghanistan ist in den vergangenen vier Jahren, seit sich die „Abwärtsspirale“ (General Petraeus) dreht, rapide gewachsen, schon um Nachschubwege zu öffnen oder offenzuhalten.

(Diese Sicht ist richtig, wenn man dem Traum anhängt, man könne in Afghanistan einen demokratischen Rechtsstaat installieren. Aber wie Geert Wilders gestern in seine Rede vor Gericht sagte: „Unsere Freiheit in diesem Land ist das Ergebnis von Jahrhunderten. Sie ist das Ergebnis einer unvergleichlichen Geschichte, die uns dorthin geführt hat, wo wir heute stehen.“ (4) Freiheit kann dort nicht installiert werden, sie muss wachsen wie ein Kind.

Wenn man jedoch rein counterjihadisch denkt, hat man keine „Abwärtsspirale“, sondern eine Erfolgsstory vor sich. Afghanistan bindet die Kräfte der Orks auf ihrem eigenen Territorium. Die strategische Abhängigkeit von Russland und China sollte das Interesse des Westens steigern, einen globalen (Counterjihad-) Block ähnlich wie in der Zeit des „Kalten Krieges“ zu begründen. Der Fall Pakistans und Zentralasiens ist m.E. sowieso nur eine Frage der Zeit. Bald werden sie sich dem globalen Jihad anschließen und die Saudis, Indonesien und alle anderen Orkstaaten auch.)

Der viel geforderte „Strategiewechsel“ hat auf dem Feld der Tatsachen längst begonnen: Nicht wie gewünscht von einem militärischen auf einen zivilen Schwerpunkt oder mit dem vorrangigen Ziel, den neuen afghanischen Staat zu festigen, sondern in Richtung auf einen begrenzten Erfolg als Voraussetzung für einen strategischen Rückzug der internationalen Koalition, solange die bedrohte Flanke im Osten in Pakistan noch hält und der Norden mit dem Zentrum, abgestützt auf Zentralasien, noch gehalten werden kann. Zwar sprechen Präsident Obama und sein Verteidigungsminister Gates noch davon, den Krieg zu „gewinnen“. Doch gemeint ist, binnen zweier Jahre eine relative Stabilität zu erreichen, die den Beginn des Abzugs der Truppen erlaubt. Das ist keine Position der Stärke. Was folgt daraus für mögliche Verhandlungen und für das politische Verhältnis zu Afghanistan, zu Pakistan und zu Iran? Wie sollen Amerika, Nato und Vereinte Nationen sich zwischen Freund und Feind verhalten?

(Die Position des „Machbaren“ ist hinwiederum nicht automatisch eine Position der Schwäche. Das Projekt „Freiheit“ ist in Bezug auf die gesamte Nation vielleicht gestorben, was aber nicht heißt, dass jetzt alle Aktionen als Rückzugsvorbereitungen gesehen werden müssen. Deshalb stimme ich unseren beiden Ministern (s.o.) zu.)

Zunächst bedeutet Unterscheidung zwischen Feinden, dass auch zwischen den verschiedenen Aufständischen gegen die afghanische Regierung und der vorwiegend arabischen Terrororganisation Al Qaida unterschieden wird. Die diversen Taliban-Gruppen mögen gemeinsame Ziele haben, aber diese müssen nicht auf den weltweiten „Dschihad“ hinauslaufen. Der Kampf gegen die „Insurgenten“ muss nicht alle Gruppen und Richtungen in gleicher Weise betreffen. Auch kann nicht wie bisher einfach vorausgesetzt werden, dass die verschiedenen Taliban und sonstigen Aufständischen für eine Rückkehr von Al Qaida nach Afghanistan kämpfen oder diese auch nur wollten. Darum muss geprüft werden, ob Afghanistan zwangsläufig wieder ein Terroristenlager würde, wenn Taliban an der Regierung in Kabul beteiligt werden sollten – was Präsident Karzai ohnehin schon mehrmals öffentlich in Aussicht genommen hat.

(Ich denke, das globale Jihad-Heer wird noch dramatisch anwachsen. Es gibt dort einfach viel zu viele, überflüssige, von westlicher Hilfe gut genährte, dumme, junge Männer. Sie infizieren den Rest halbwegs rationaler Orks mit ihrem Wahnsinn. Die Mohammedanisten haben z.Z. auch irrsinnig viel Geld, das irgendwo angelegt werden will und den Jihad finanziert. Ihre faschistische Ideologie zwingt die Orks zu permanenter Expansion. Sie werden sich überall dort einnisten, wo wir das zulassen. Sowie wir aus Afghanistan rausgehen, werden sie dort wieder reingehen.)

Deshalb ist es nützlich, den „Kampf gegen den (islamistischen) Terror“ nicht länger mit Afghanistan zu identifizieren und am Hindukusch die „Hauptfront“ zu sehen. Somalia, der Jemen, Sudan waren schon in den neunziger Jahren neben Afghanistan als Operationsbasen der Terroristen im amerikanischen Visier. Die Entwicklung seither hat die Streuung des Terrors bis nach Marokko, Indien und Indonesien bestätigt.

Für die Nato ist relevant, ob und wie Afghanistan künftig in dieses Bedrohungsbild passt, ob es noch so relevant für die westliche Sicherheit ist wie 2001. Von wenigstens gleicher Bedeutung ist die innere Entwicklung Pakistans, von dessen Nuklearwaffen und Atomreaktoren ganz abgesehen. Die schematische Gleichsetzung von Afghanistan, Al Qaida, Taliban und Terror ist weder für die Politik im Orient noch für die Strategie in Südwestasien nützlich.

(Hier stimme ich zu – es ist sinnvoll, einen Großteil der Kräfte abzuziehen und woanders einzusetzen. Der Jihad ist global.)

Ob „gemäßigte Taliban“ für eine Konfliktbeendigung gefunden und zum Einlenken gebracht werden könnten, ist eine offene Frage. Aber entscheidend wird sein, was der harte Kern der Aufständischen will, wie lange er noch aushält, welchen Rückhalt er noch beiderseits der Grenze zu Pakistan in den kommenden Jahren haben wird, welche neuen Kräfte er aufbieten kann – schließlich, was in Pakistan geschehen wird. Der harte Kern entschied die Konflikte nach langen Jahren in Nordafrika und in Indochina.

(Sehe ich anders: In beiden Regionen hatten die Westmächte es nicht mit einem harten Kern zu tun, sondern mit Erhebungen des überwiegenden Teils des jeweiligen gesamten Volkes. Zudem gelang es nicht, die befreundeten Minderheiten (Hoa, Hmong usw.) zu schützen. Es sollte versucht werden, die Afghanen – entlang der Klanstrukturen – zu spalten, was die Amerikaner offenbar auch betreiben.)

Die früheren Verhandlungserfahrungen in internationalisierten inneren Konflikten lassen sich auf Afghanistan und Pakistan nur bedingt anwenden: Es gibt keinen kompakten Feind mit einer politischen Identität wie die arabischen oder südostasiatischen Befreiungsfronten des vergangenen halben Jahrhunderts. Es gibt auch keinen benachbarten Staat, von dem die Aufständischen in Afghanistan und Pakistan abhängig oder beeinflusst wären: Die Taliban sind weder eine festgefügte Einheit, noch haben sie einen fremden Schutzpatron, der sie unterstützt und Bedingungen dafür stellen könnte. Es ist zweifelhaft, ob Al Qaida dies vermag. Verhandlungen im Krieg, wie sie de Gaulle mit den algerischen Nationalisten oder Nixon und Kissinger bei Fortsetzung der militärischen Operationen mit Nordvietnam führten, sind mangels einer stabilen Adresse derzeit nicht möglich. Die Zeit aber drängt.

(Als Modell für den Mohammedanismus bietet sich hier neben seiner Betrachtung als Krankheit einmal mehr „der Schwarm“ an (5).)

Die Alliierten können nur drei Methoden mit Aussicht auf Erfolg kombiniert anwenden. Erstens: Abstützung auf Kräfte mit regionaler Autonomie in einer lockeren Konföderation Afghanistan, verbunden mit der Unterstützung regionaler Milizen.

(Das ist de facto die Aufhebung des Staates Afghanistan und seine Zersplitterung in Stammesgebiete. Warum auch nicht? Man wird sehen, dass diesem oder jenem Häuptling ein großes Whiskyfass oder eine Kiste mit neuen Gewehren für den Kampf gegen den Nachbarklan wichtiger sind als der Jihad. Hier wäre es sicher sinnvoll, nicht in westlichem sondern verstärkt in mohammedanistischem Gewand aufzutreten.)

Zweitens: Verzicht auf großangelegte, raumgreifende Operationen, deren Erfolg die Aufständischen nur nach Westpakistan drängen und dort die Sicherheit weiter schwächen, das Risiko für den Staat Pakistan weiter erhöhen würde; dies gilt ebenso für eine Fortsetzung der Luftangriffe in Pakistan.

(Großangelegte Operationen könnten das Ziel haben, eine große Anzahl von toten Terroristen in eine Reihe zu legen, die Luftangriffe hingegen sind chirurgische Eingriffe und gelten ihren Häuptlingen. Beides kann je nach Situation sinnvoll sein, der Verzicht darauf ist es m.E. mit Sicherheit nicht.)

Drittens: Fortsetzung des Aufbaus der afghanischen Sicherheitskräfte mit Schwerpunkt auf regionalen, möglichst ethnisch homogenen (sic, T.) Organisationen.

(Gießkannenprinzip und allgemeine Ausbildung von Polizisten, die sich später gegen uns wenden, sollten m.E. aufhören (6): Hilfen nur noch für befreundete Klans mit dem langfristigen Ziel der Konversion. Hier sind die Hmong beispielhaft, die uns in Laos und Vietnam gegen die Kommunisten unterstützt haben und massenhaft zum Christentum konvertierten (7). Unsere Freunde müssen sich mehr als in der Vergangenheit auf uns verlassen können, aber wir können eben nicht alle Afghanen zu unseren Freunden machen.)

Diese Methoden sind ebenso riskant wie die notwendige Suche nach verhandlungsbereiten Feinden im Kern des Aufstandslagers. Sie tragen auch Widersprüche in sich, die vom politischen Mosaik Afghanistans und Pakistans vorgegeben sind: Das Risiko einer Verselbständigung der Paschtunen beiderseits der Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan ist schwer kalkulierbar und noch schwerer beherrschbar. Eine paschtunische Unabhängigkeitsbewegung in beiden Ländern würde deren Existenz gefährden. Auch das Wiedererstehen der alten „Nordallianz“ in Nordafghanistan zwischen Usbeken und Tadschiken, das für die Stabilität im Norden nützlich sein sollte, könnte negative Folgen im Rest des Landes, vor allem für eine Abspaltung der Paschtunen oder eine Zementierung des Konflikts, haben.

(Im Fall Jugoslawien war dies genau das erfolgreiche Konzept. Die Ethnien wurden getrennt und der Zentralstaat zerschlagen. Warum wird dies in den mohammedanistischen Fällen Afghanistan, Pakistan, Sudan, Irak usw. immer so wahnsinnig problematisiert?)

Das Beispiel zeigt, dass es in der Realität Südwestasiens keine Wahl zwischen guten Optionen gibt. Da der strategische Rückzug der internationalen Truppen aus Afghanistan in den nächsten Jahren unvermeidlich ist und wahrscheinlich schon in anderthalb Jahren beginnen wird, bleibt als realistische Option nur eine Regionalisierung Afghanistans in autonome Gebiete im Rahmen einer formalen Einheit mit internationaler Unterstützung – so problematisch dies auch sein würde.

(Regionalisierung Afghanistans? Worin soll da der Unterschied zu einem faktischen Zerfall des Landes bestehen? Wozu bedarf es einer „formalen Einheit“? Die neuen, tatsächlichen Einheiten werden mit Sicherheit durch die Ethnien und Klans geformt werden.  Vielleicht entsteht so eines Tages der Staat Paschtunistan, aber ich glaube nicht, dass die den hinkriegen. Und wenn ja, wäre er uns nicht freundlich gesinnt. Das Letzte, was wir m.E. daher tun sollten ist, über einen vollständigen Abzug der westlichen Truppen nachzudenken. Gleichwohl wird ihr größerer Teil woanders gebraucht, z.B. im Jemen und im Sudan, und wer weiß, vielleicht bald auch im Iran.)

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Time am 21. Januar 2010
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1) http://www.faz.net/s/Rub0CCA23BC3D3C4C78914F85BED3B53F3C/Doc~EA797530CB99A409A9DE208A7DB202AA3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

2) http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Rühl

3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/14/ihr-feind-ist-unser-feind/#comment-181

4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/21/der-preis-der-freiheit/

5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/19/zwei-strategien-gleichzeitig/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/26/der-schwarm/

6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/16/mehr-mut-mehr-muskeln/

7) http://de.wikipedia.org/wiki/Hmong
Die Hmong spielen in Clint Eastwoods großartigem Film „Gran Torino“ eine Hauptrolle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gran_Torino

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2 Antworten to “Nur keine Eile!”

  1. L. Says:

    Manche Dinge kann man ja ganz gelassen sehen.

    Wenn sie der Meinung sind, daß man erst mit den schwächeren Feinden anfangen soll und die Sowjetunion der schwächere Feind war, dann hat es ja Ronald Reagan nach Ihrer Meinung richtig gemacht – und nach meiner Meinung ja auch.

    Feinde zeichnen sich i.A. dadurch aus, daß man Ihnen unangenehm auffällt. Man hat also gar nicht immer (eigentlich: meistens nicht) die Möglichkeit sich Zeit und Ort einer Auseinandersetzung auszusuchen oder das sie nicht alle gemeinsam kommen.

    Und bis zum Einmarsch der Sowjetunion (SU) in Afghanistan (AFG) hatten wir – der Westen – die beiden Feinde gemeinsam am Hals. Und es gab viele Fronten von denen am Suez-Kanal eben nur eine war.
    Und selbst wenn die SU nicht in AFG einmarschiert wäre, hatte Ronald Reagan immer noch das SDI-Projekt, an dessen Funktionieren in der ganzen Welt zwar nur ein halbes Hundert Menschen glaubte, aber zu dieser Gruppe gehörten eben auch alle Mitglieder des ZK der KPDSU – und das hat halt ausgereicht.
    Ich halte Ronald Reagan für einen der bedeutendsten Politiker des letzten Jahrhunderts, weil er einen bedeutenden Feind des Westen (ich meine : den Bedeutendsten) sich ausgeguckt und zur Strecke gebracht hat.

    Im übrigen kommt es ja nicht darauf an, sich eine schöne Ordnung auszudenken oder irgendwelche Regeln zu befolgen, sondern man wird dann tätig wenn man in überlegener Position ist – wenn man die Wahl hat. Schließlich kommt es ja in erster Linie darauf an, zu gewinnen.

    Im übrigen stimme ich ihren Kommentaren zu wobei ich noch auf den Umstand hinweisen darf, daß die von Ihnen so genannten Orks die Angewohnheit haben, sich gegenseitig totzuschlagen wenn gerade keine ungläubigen Westler zur Hand sind oder ein mit MVWs ausgestatteter Diktator ihnen Einhalt gebietet. Im Sinne des von Ihnen favorisierten Politikzieles „Orkminimierung“ würde es möglicherweise auch völlig ausreichen, AFG journalistenrein zu machen und mit Waffen aller Art vollzupumpen.

  2. Time Says:

    Hallo L.,

    schön, dass Sie mal wieder vorbeischauen und vielen Dank für Ihren Kommentar.

    Ich stimme Ihnen 100%ig zu, insbesondere was die Bedeutung und das Geschick von Präsident Reagan angeht.

    Was die innermohammedanistischen Auseinandersetzungen betrifft verweise ich immer gern auf die hervorragende Seite „The Religion of Peace“ (1), aus deren Statisken eindrucksvoll hervorgeht, dass die überwältigende Mehrheit der Opfer mohammedanistischer Morde Mohammedanisten sind. Mit anderen Worten ist Jihad praktisch der Kampf der Mohammedanisten gegen sich selbst (2). Das großkotzige Gesabbel von Arschloch Bin Kackens stolzem Sohn Oma (in einem Stripclub in Damaskus) ist daher völlig verfehlt: Sein Vater ist der Totengräber des Mohammedanismus (3).

    Ich grüße Sie herzlich,

    Time

    _____

    1) http://www.thereligionofpeace.com/

    2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/12/sie-erledigen-sich-selbst/

    3) http://www.jihadwatch.org/2010/01/bin-ladens-son-my-father-has-a-religious-goal-he-is-controlled-by-the-rules-of-jihad.html

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