Aus meinem Giftschrank (#8)

Ein Leser namens „Bremer“ hat mir eine aufmunternde E-Mail geschickt und das oben stehende Bild angefügt.

Bremer schreibt dazu: „Die angehängte Datei ist vielleicht für Ihren ‚Giftschrank’. Das ist ein Plakat, das in der ganzen Stadt zu sehen ist. Der Airport Bremen wirbt mit einem Araber, der seine provozierend guckende, deutsche Verlobte an der Hand hält. Die beiden wollen einchecken, offenbar in ein arabisches Land. Der Plakattitel lautet nämlich ‚Der schnellste Weg sie Mama vorzustellen’. Das Plakat soll Werbung für den Flughafen sein, aber es ist in Wirklichkeit eine Werbung dafür Moslems zu heiraten (und Kopftuch oder Burka zu akzeptieren). Dhimmi-Gehirnwäsche!“

Vielen Dank, Bremer. Ich habe dem nichts hinzuzufügen. Ihr Time!

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Bremer am 26. Januar 2010

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4 Antworten to “Aus meinem Giftschrank (#8)”

  1. noch ein Bremer Says:

    Moin,

    danke für den Artikel, vielleicht können Sie mir die E-mail Adresse des Bremers schicken, vorausgesetzt er ist damit einverstanden. Oder Sie geben ihm einfach meine.

    Ich wohne im Bremer Umland und würde gerne mal mit anderen Bremer über Counter-Jihad sprechen da dieses Thema hier weitgehend Autobahn ist.

    Schöne Grüsse und weiterhin frohes Schaffen bei diesem Blog, Danke

  2. noch ein Bremer Says:

    Das kranke an dieser Werbung ist, dass die Macher sich wahrscheinlich dachten hier auf ‚freche‘ Art und Weise, quasi mit einem Augenzwinkern über alteinbackene, in Wirklichkeit kaum mehr existierende Türkenfeindlichkeit zu Witzeln.

    Ohne Verallgemeinern zu wollen, aber viele Türken versuchen Deutsche zu demütigen in dem sie sich bei Deutschen Frauen bedienen. Das Gegenteil, deutscher Mann und türkische Frau kann im Extremfall zum Ehrenmord führen.

    Ein Bekannter von mir (auch aus Bremen) hatte Mal in der sechsten Klasse eine türkische Freundin, da kam der Onkel zu ihm in die Schule mit einem Messer und hat alle gefragt, „Wo ist dieser ———?“ Aber er wahr zum Glück gerade krank unde fehlte in der Schule. Sonst hat sich in der Familie Niemand an der Beziehung gestossen, aber im Mohamedamismus kann jeder Anhänger jeden anderen Anhänger jederzeit massregeln und deswegen hat der Rest der Familie Klein bei gegeben.

    Das muss man sich Mal wirklich in vollem Umfang bewusst machen. Wenn eine Türkin mit einem Deutschen zusammen kommt ist die einzige Möglichkeit ihre „Ehre“ zu retten, ihre Ermordung. Das ist nicht NUR Frauenverachtend. Was in dieser Debatte absolut nie vorkommt, ist das Bild das diese Menschen von uns Deutschen haben. Mit uns in Berührung zu kommen verunreinigt eine Frau so sehr, dass sie nicht mehr leben darf. Versuchen wir mit den türkischen Frauen anzubandeln, riskieren wir unser Leben und das der Frau. Nimmt sich ein Türke eine deutsche Frau ist das Multi-Kulti Friede-Freude-Eierkuchen und dieser „Anti-Rassismus“ führt auf Seiten der Türken nur zu Hohn und Gelächter.

    Wer was gegen Rassismus hat, darf auch nicht Ruhig sein wenn deutsche Frauen, weil sie deutsch sind auf Sex-Objekte reduziert werden. Oder wenn Türkinnen getötet werden weil sie einen Deutschen lieben.

    Die Cousine meiner Mutter hat einen muslimischen Afro-Amerikaner geheiratet (lange ist es her und war damals nicht ganz ohne). Jetzt stellen Sie sich mal vor ich würde sie töten „weil sie wie ein Neger lebte“. Ich denke diese Allegorie zeigt ganz gut was ich meine. Der Rassismus bei diesen Ehrenmorden wird zu wenig thematisiert.

    Bei einem Ehrenmord soll ja ein Exempel statuirt werden. Die meisten Türken begehen keine Ehrenmorde, aber viele stimmen still zu, und die Ressentiments die Ausschlag gebend sind, sind weit verbreitet.

    Kein Mensch würde auf die Idee kommen mich (zum Beispiel) auf diesem Plakat mit einer verschleierten Türkin zeigen.

    Die Überschrift könnte dann lauten: „Der schnellste Weg ZUM EHRENMORD“

  3. Time Says:

    Hallo „noch ein Bremer“,

    herzlich willkommen und vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar. Er korrespondiert ein wenig mit meinem letzten Beitrag (1) bzw. den Worten Ali Sinas, der sagt: „In den kranken islamischen Gesellschaften glaubt jeder, es sei seine Aufgabe, die anderen zu leiten.“ In dem von Ihnen geschilderten Fall war das der Onkel.

    Ich erinnere mich an ein Erlebnis in einem total überfüllten Zug. Er blieb auf offener Strecke stehen. Es kam ganz leichte „Katastrophenstimmung“ auf, und sogleich fing ein orientalischer Intellektueller (mutmaßlich Iraner) an, uns Mitreisenden Anweisungen zu geben, wie wir unser Gepäck zu stellen hätten usw. Als ich zu ihm sagte: „Gaaanz ruhig…“, verpasste er mir einen Stoß mit dem Ellenbogen. Zum Glück haben die Mitreisenden ihm umgehend die Mehrheitsverhältnisse deutlich gemacht.

    Bei Ihrem Wunsch nach Kontaktvermittlung kann ich Ihnen leider nicht helfen, weil ich alle Mails umgehend lösche und keine Verzeichnisse anlege. Vielleicht meldet sich der Fotograf ja nochmal auf Ihren Kommentar hin.

    Ich habe übrigens bei PI mal das Stichwort „Bremen“ eingegeben, und du meine Güte, da ist ja reichlich was los. Da wäre eine PI-Aktivistengruppe bestimmt eine feine Sache. Vielleicht gibt es sogar schon eine? Fragen Sie doch mal bei PI nach. Ansonsten scheint es da auch eine Art Pro-Partei mit Sitz im Parlament zu geben. Sie hat leider einen m.E. völlig idiotischen Namen: „Bürger in Wut“, aber was soll’s.

    Mit freundlichen Grüßen

    von Time

    _____

    1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/03/einzige-hoffnung-totaler-entzug/

  4. noch ein Bremer Says:

    Hallo Time,

    da wird einem doch ständig vorgehalten es gäbe nicht ‚den Islam‘. Doch sind es überall die gleichen Erlebnisse, ob in Bremer Schulen, im Zug, oder halt im Iran des Ali Sinas.

    Zur Situation in Bremen, man könnte einen ganzen Blog über Bremen schreiben. Das Problem mit BIW ist eher wohl tatsächlich lediglich dass sie noch nicht so stilsicher auftreten, wie man am Namen ablesen kann. Ansonsten leisten die gute Arbeit. In der Bremer Bürgerschaft wird das Problem der Kriminalität mit sog. „ethnischen Clans“ viel deutlicher problematisiert, seit BIW da mitmischt. Auch Zeitungsartikel gabs zu dem Thema die unter anderem zeigten dass das Probem schon seit mehr als 10 Jahren besteht. Ich denke darüber nach bei BIW mit zu machen.

    Auf PI wird derweil diskutiert über die Behandlung deutscher Frauen u.a. als Sex-Objekte als auch als Vergewaltigungsopfer seitens zukünftiger Rentenzahler.

    Ihnen auch freundliche Grüße aus Bremen

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