Quislingzeitung FAZ?

Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling war ein maßgeblicher norwegischer Nazi-Kollaborateur. Bis heute gilt der Name Quisling als der Inbegriff von Kollaboration und Verrat und ist als Bezeichnung für einen Kollaborateur in verschiedene Sprachen eingegangen. Neben dem Norwegischen gibt es den Begriff u.a. in der deutschen, englischen und schwedischen Sprache (1).

In der gestrigen FAZ verriss Gustav Falke das Buch „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“ von Seyran Ates (2) und gab so den aktuellen Ork-Quisling.
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In der abgeschlossenen Tratschgesellschaft wird die Ehre schnell zum Problem

MÜSSEN gleiche RECHTE für muslimische Frauen in Deutschland mit GEWALT durchgesetzt werden? Seyran Ates möchte weniger Multikulturalismus und mehr Einsatz für universelle Werte sehen.

(Auf deutschem Boden MUSS allerdings für alle gleichermaßen gültig das deutsche Recht, welches G. Falke hier im ersten Satz schon mal gleich relativiert, UNBEDINGT durchgesetzt werden. Frau Ates geht es nicht um weniger Multikulturalismus, sondern darum, dass alle sich an die DEUTSCHEN Gesetze halten, und nicht etwa z.B. an die sudanesischen.)

„Mein Mann macht mir das Leben zur Hölle.“ Wer mit offenen Augen und Ohren in einem von Türken, Arabern, Afghanen bewohnten Stadtteil lebt, wird BALD Frauen mit BLAUEN FLECKEN und BRANDWUNDEN zu sehen bekommen und Geschichten hören von rasend eifersüchtigen Männern, die jeden Blick ihrer Ehefrau, und Jungen, die jedes Gespräch ihrer Schwester kontrollieren.

(Ich wohne nicht in einem derartigen Viertel, aber ich wage Herrn Falkes Geschichte zu bezweifeln. Ich halte sie für ausgedacht. Ich denke, dass Frauen grade in mohammedanistischen Vierteln auf Verhüllung achten werden, so dass ihre Wunden eben nicht sichtbar sind. Aber in den mohammedanistischen Vierteln, in denen Falke sich bewegt, wird er offenbar von gewalttätige Schauergeschichten berichtenden Frauen umlagert, sobald er sich in der Shisha-Bar niedergelassen hat.)

NATURGEMÄSS seltener sind Berichte von Ehrenmorden.

(Ja, denn „Tote singen nicht“. Widerlich, dieser launige, kalauernde Tonfall angesichts der weiten Verbreitung dieser abartigen Sitte unter den Mohammedanisten.)

Auch Zwangsheiraten scheinen KAUM NOCH vorzukommen. Im GEGENTEIL, OFT sind es die Eltern, die sich einer zu frühen und dann wirklich unglücklichen Ehe zu widersetzen versuchen.

(Versklavungsheiraten – waren einmal… Woher nimmt er die Daten für diese Behauptungen? Sie sind allein das und also demagogische Ork-Propaganda.)

Aber die Konzentration der Diskussion auf Ehrenmorde und Zwangsheiraten ist unglücklich, weil sie hinter dem seltenen Extrem die alltägliche Gewalt gegen Frauen und Kinder verschwinden lässt.

(Der Counterjihad – siehe z.B. die hervorragenden täglichen Berichte auf „Akte Islam“ – stellt grade heraus, dass die furchtbaren Morde und die Ehesklaverei kein seltenes Extrem sind, wie Falke behauptet, sondern gängige Praxis. Der Counterjihad registriert weiterhin auch sehr aufmerksam die alltägliche Gewalt – siehe z.B. die Berichte von Ayaan Hirsi Ali.)

Gewiss darf man die Geschichten nicht alle glauben. Aufgeklärte oder arrivierte Migranten wollen sich von ihren hinterwäldlerischen Nachbarn abgegrenzt sehen. Und unglückliche Ehefrauen erzählen Sachen, die sich hinterher als Erfindung herausstellen. Trotzdem sind Häufigkeit und Härte von Gewalt in den Familien immer wieder bedrückend, und es wäre ganz falsch, das verschweigen zu wollen.

(Bis hier suggeriert Falke, Ates wolle die alltägliche Gewalt hinter den Extremen verschwinden lassen.)

Verschwiegen werde es von Deutschen, so meint Seyran Ates auch in ihrem neuen Buch, weil ein schlechtes Gewissen über die nationalsozialistische Vergangenheit einen überzogenen Multikulturalismus stütze. Und verschwiegen werde es von Migranten, weil sie ihr Nest – ob nun die Ehre der Familie, der zumal türkischen Nation oder des Islams – nicht beschmutzen wollen. Deshalb fordert die Autorin die Deutschen auf, sich offensiver zu den universalistischen Grundlagen ihrer eigenen Kultur zu bekennen, und die Migranten, sich nicht aus Minderwertigkeitskomplexen diesen Universalismen zu verweigern. Und es stimmt, es gibt die Xenophilie, die im Migranten nur das Opfer sieht, es gibt die Abwehrhaltung, sich immer gleich als Kollektiv angegriffen zu fühlen. Aber stimmt es, dass in dem Buch, wie es auf seiner Rückseite groß heißt, ein Tabu gebrochen wird?

(Es ist doch egal, was die Fuzzies von der Marketingabteilung hinten auf den Umschlag drucken lassen. Es geht nicht um einen reißerischen Tabubruch, sondern eine Datensammlung und Auswertung sowie die Eröffnung einer Perspektive vernünftiger Reaktion darauf.)

Vermutlich glaubt die Mehrheit der Deutschen, dass die Situation noch schlimmer als ohnehin ist.

(In der Tat.)

Die spektakulären Fälle, auf die auch Ates ihre Argumentation wesentlich stützt, wurden bis zum Überdruss diskutiert.

(Indes – sie werden solange diskutiert werden, bis dem deutschen Recht wieder Geltung verschafft werden kann – auch in mohammedanistischen Wohngebieten.)

Umgekehrt sind in den nationalen Filmproduktionen – Ates nennt Bollywood (das ist indische Filmproduktion, redet Ates wirklich DARÜBER? Scheint mir aus dem Zusammenhang gerissen, T.) – EhrenMORD, ZWANGSsheirat, sogar KINDESMISSBRAUCH geradezu MODEthemen („Modethema“, und daher laut Falke offenbar „unwertes“ Thema ist „Kindesmissbrauch“? Und noch dazu dieses in der mohammedanistischen TV- und Filmproduktion? Ist mir ganz neu. Falke nennt natürlich keine Titel, T.) wobei die Kurden für die Türken sind, was für uns die Türken (Da ist wieder diese seltsame, zwanghafte Weigerung, das Problem zu begreifen: Die Türken sind NICHT unsere Kurden, weil wir anders als die Türken keine Rassisten (mehr) sind. Die Türken sind Mohammedanisten und die Kurden auch. Das Problem ist nichts als der MO-HAM-ME-DA-NI-MUS!!! T.).

Nein, verschwiegen wird nicht, aber es gibt eine VERHARMLOSUNG durch DRAMATISIERUNG. (Das ist purer Unfug, T.)

Demgegenüber wäre es wichtig, die Phänomene zu zeigen und ihre Erklärung zu geben.

(Der Counterjihad und auch Frau Ates tun eben dieses.)

Einleitend erzählt die Autorin bis zu einem gewissen Punkt ihre sexuelle Lebensgeschichte. Da lernt man, wie in normalen türkischen Haushalten das Leben von Verboten umstellt ist, für die es keine andere Begründung als ein prügelbewehrtes „Das gehört sich nicht“ gibt. Und man erfährt, welche abstrusen Vorstellungen zumal über die Promiskuität von Deutschen kursieren, vor der es dann natürlich Frauen und Kinder zu bewahren gilt.

(Na also, da hat Falke doch seine Phänomene.)

Das Buch wird schnell anschauungsarm.

(Aha.)

Stattdessen enthält es eine BLÜTENLESE besonders frauenUNFREUNDLICHER (jeder NORMALE Mensch würde hier sagen „frauenfeinlicher“, T.) Stellen vom Koran bis zu MODERNEN islamischen Eheratgebern. Doch die vorherrschenden Lehren zu Jungfräulichkeit, ehelichen Pflichten, Ehebruch sind in der Ausrichtung so bekannt, dass Belegsammlungen rein gar nichts mehr erhellen.

(Hier sehen Sie wieder das dringende Interesse eines Orkagenten, die Analyse des Kloran und die Debatte darüber zu unterbinden. Es ist eben grade noch NICHT allgemein bekannt, in welch hohem Maße die Orks durch ihr „böses Buch“ gesteuert werden, und in welch hohem Maße dieses sie zu kriminellen, gewalttätigen und bösartigen Handlungen verpflichtet.)

Vor allem: Wieso Islam? „Ehrenmord ist die Konsequenz eines religiös motivierten Wertesystems.“ Und die Religion, wovon wäre sie motiviert?

(Diese Frage stellt FALKE, und man könnte noch vieleviele ANDERE stellen, aber sie ist nicht Thema von Ates. Der Vorwurf Falkes geht ins Leere, aber er soll ja auch nur seine eigene Gegen-Theorie einführen…)

Läge nicht gerade für die Autorin viel näher zu sagen, dass die Religion ein ökonomisch motiviertes Wertesystem legitimiert? (Ein ehemaliger Marxist outet sich, T.) Den Ehrenmord, den FAST ALLE islamischen Gelehrten verurteilen (Gibt es dafür eine Statistik, eine Belegsammlung? Ich habe Derartiges noch nie zuvor gehört, T.) hat es rund um das Mittelmeer gegeben („Wir ALLE sind doch im Grunde Schandmörder, Pädophile und Genitalverstümmeler“, will Falke sagen. T.). DIE Anthropologen (Falke kennt sie alle, T.) bringen ihn mit der Knappheit an guten Böden in Verbindung (Solches zeigt wohl die weitverbreitete Praxis des Schandmordes bei den Eskimos? So ein Schwachsinn! Falke führt das aus gutem Grund nicht weiter aus, die Konstruktion wäre gar zu abenteuerlich, T.). „Religion, Kultur und Tradition kann man nicht streng trennen.“ Nun, man kann sie schon trennen. Sie stehen sogar oft genug im Widerspruch zueinander (Beispiel? T.).

Aber die Autorin WIRFT sie nicht nur ganz zusammen, sie führt vielmehr alles auf ein – männliches – Gesamtsubjekt Islam zurück.

(Reden wir also über Ehrenmorde bei Buddisten und Christen, reden wir über die hinduistische Genitalverstümmelung. Hey Genosse Gustav, Kohle IST schwarz, und Fieslahm IST gewalttätig. Es ist der Mohammedanismus, in dessen Sphäre die genannten Probleme auftauchen, nirgendwo sonst, und dass die Frauen dort eine submissive Rolle spielen, können nur die dumpfesten Ideologen bestreiten. Ates hat sowas von 150%ig Recht…)

In Wahrheit wird zwar in der traditionellen Familie das Individuum wenig geachtet, aber die bösen Fälle von Gewalt finden zumeist dort statt, wo diese Familie sich auflöst. Die Männer schlagen ihre Frauen nicht, weil sie Muslime sind, sondern weil sie nicht damit zu Rande kommen, dass oft genug ihre Frauen das Geld verdienen, besser ausgebildet sind, bessere Kontakte haben, geschmeidiger sind. Wenigstens zu Hause wollen sie noch Herr der Lage sein.

(Mit Mohammedanismus oder dem Kloran haben die exklusiv mohammedanistischen Gewalt-Erscheinungen nichts zu tun: Dies ist das erste Gebot des Dimmi-Katechismus.)

Und sie SCHLAGEN ihre Frauen, weil sie die Nachrede der Gemeinschaft fürchten. Die Gemeinschaft aber, die keine des Glaubens ist (Doch, sie ist eine Gemeinschaft des Anti-Glaubens, der Verehrung des Bösen und der Sklaverei, T.), diese Gemeinschaft ist notgedrungen erneut zu Bedeutung gekommen, weil nur sie Arbeit und Aufträge vermittelt. Was sich von außen als Getto ausnimmt, ist nach innen eine TRATSCHGEMEINSCHAFT.

(The Checker, was für eine infame Verharmlosung – „Tratschgemeinschaft Nationalsozialismus“: Eine Verhöhnung der 6 Millionen ermordeten Juden, der 270 Millionen Opfer des Mohammedanismus und der täglich abgeschlachteten Ritualmord-Frauen.)

Diesen Tratsch zu fürchten hat existentielle Notwendigkeit (In der Tat, und das ist der Unterschied von einer Diktatur zur westlichen Demokratie, T.). Seyran Ates möchte den Universalismus gleicher Rechte mit Gewalt durchgesetzt sehen. (Nein, sie möchte die Gesetze durchgesetzt sehen, zur Not auch mit Mitteln der Staatsgewalt – die aber nicht „gewaltätig“ sein müssen, T.). Wenn Konflikte mit muslimischen Eltern einvernehmlich gelöst werden, wenn sich Gynäkologen für HYMENREPARATUREN hergeben (Das ist nicht das Hauptproblem, wie Falke suggeriert, das Hauptproblem ist die Verstümmelung, T.), werde das Problem nur auf den nächsten verschoben. Man solle nicht allzu viele Zugeständnisse machen. Aber wird der Einzelne dann nicht zum Opfer für die gute Sache? Und nicht selten unschuldiges OPFER?

ZAHLREICH sind die Fälle, in denen ganz und gar nicht so multikulturalistische Lehrer mit Hilfe ebenso wenig multikulturalistischer Jugendamtsmitarbeiter Kinder auskunftslos ihren Eltern entziehen wegen roter Flecken, die sich dann als Folgen einer Metallallergie herausstellen.

(Wieder so eine ansonsten nie zuvor gehörte und mutmaßlich ausgedachte Behauptung. Türkische Kinder wegen roter Flecken den Eltern entzogen und in Kinderheime verbracht? Falke sollte versuchen, auf die Einnahme von LSD zu verzichten oder gleich Fantasyromane schreiben.)

Vielleicht ist es gut für die innertürkische Debatte, dass Seyran Ates eine klare Position markiert. Aber am Ende wird sich das Problem dadurch lösen, dass die Frauen den Männern weglaufen.

(„Also alles einfach so lassen, wird sich schon von selbst hinbiegen“, Falke ist wirklich ein sehr mieser und sehr dummer Orkagent.)

Wohin auch immer.

(Nein, hierfür muß eine ideologische, gesetzliche und materielle Struktur geschaffen werden. Die Frauen müssen frei sein dürfen. Das muß die Gesellschaft garantieren. Die Frauen schaffen es aus all den oben genannten Gründen eben nicht allein. T.)

Die kluge Studentin, die in den Ferien an der Kasse aushilft, trug plötzlich – anders als der Rest der Familie – ein strenges Kopftuch. „Oh, hast du geheiratet?“ „Nein. Ich hasse Männer.“

(Schon wieder so eine dumme, konstruierte Geschichte, T.).

Und die vielen Alleinerziehenden in den MODERNEREN türkischen Cafés sagen ziemlich einhellig: „Nie wieder einen türkischen Mann!“

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Ja, der Gustav Falke, Tag für Tag recherchiert er in den Unmengen moderner türkischer Cafés, redet mit Legionen türkischer Frauen, die sich allesamt von ihren mohammedanistischen Männern haben scheiden lassen. Was für eine miese verlogene, orkische Propaganda-Scheisse… AUFKLÄRUNG und INFORMATION sind stets an die Gemeinschaft ALLER GEISTER gerichtet. PROPAGANDA allein hat aber nur EINE Zielgruppe. Falke redet NICHT zu den ORKS. SEINE alleinige Zielgruppe sind WIR. UNS will er betrunken machen, UNSERE Ohren vollschleimen, auf dass wir taub werden. Seine Hetze aber steht nicht nicht im „Freitag“, der „Süddeutschen“ oder der „taz“, nein, sie ist aus der FAZ – und das ist es, was mich WIRKLICH traurig macht.

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Time am 31. Januar 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/26/geistreich-glauben/##http://de.wikipedia.org/wiki/Quisling

2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/23/kein-sex-in-der-ehe/

Seyran Ates: „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“. Eine Streitschrift. Ullstein Verlag, Berlin 2009. 219 S., geb., 19,90 [Euro].
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Ergänzung 020210: Hier eine unglaubliche, gradezu obszöne Hommage an den salafistischen Konvertiten Pierre Vogel, dem die heutige FAZ eine dreiviertel Seite zur Verfügung stellt:
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EC23D2E0D874A41D5B3BDA491A9D3DE10~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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2 Antworten to “Quislingzeitung FAZ?”

  1. maggieTh Says:

    Danke, Time, für das posting und für den exquisiten blog i.A..

    Wenn die streng bekopftuchte Frau an der Kasse sagt, sie hasse Männer, tut sie es, weil sie von Kind auf keine jungen Poeten kennt, auch keine zärtlichen Liebhaber, keinen Flirt, sondern bodygebuildete, selbstwertberaubte, arbeitsscheue, ödipale, frauenbesitzende Rüden. Und was tut sie mit 18, statt aufzumucken bzw. wegzuziehen? Sie erklärt alle Männer zu Sadisten und entflieht ihnen, indem sie sich „wegverhüllt“.

    Die Psychopathologie bzw. die Ursache dieser Handlung können jedoch (post-)68er hirngewaschene Lohnschreiber nicht erkennen. Sie haben sich verpflichtet, samt der gesamten westlichen Akademie, alle „Kulturen“ als gleichwertig anzuschauen, und merken nicht, was für ZÜGELLOSE RASSISTEN sie sind, wenn sie ganze Bevölkerungsgruppen, die freiwillig in den Westen gezogen sind, damit aus den Segnungen der westlichen Zivilisation ausschließen.

  2. Time Says:

    Hallo Maggie,

    herzlich willkommen und vielen Dank für Ihren pointierten Kommentar.

    Sie haben grade ein eigenes Blog eröffnet. Ich finde Ihren Aufsatz dort ausgezeichnet, werde regelmäßig vorbeischauen und wünsche Ihnen viel Glück.

    Mit vielen Grüßen

    von Time

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