Wartet mal 25 Jahre – aber dann!

Dass die Säkularisierung in der Türkei gescheitert ist, nannte Karen Krüger in der FAZ vom 10. Februar als Argument gegen die Erhaltung des Säkularismus in Europa durch verschärfte Maßnahmen staatlicherseits. Sie schrieb weiterhin:

„Warum… vertraut man in Europa nicht auf jene Werkzeuge, die geschaffen wurden, um den negativen Erscheinungsformen des Islam und einer von ihnen durchtränkten Mentalität Einhalt zu gebieten. In Deutschland gibt es sie mit der Islamkonferenz, dem Zuwanderungsgesetz und bald auch mit der Imamausbildung an deutschen Universitäten. Sie mögen verbesserungsfähig sein. Doch dass es sie gibt, lässt mancher deutsche Islamkritiker außer Acht.“ (1)

Durch einen ausführlichen Artikel Heike Schmolls in der heutigen Ausgabe der FAZ, in der sie das Thema der  „Zentren für Islamische Studien“ weiterbearbeitet (2), wird m.E. der ganze Irrsinn der Krügerschen Auffassung deutlich. Besonders diese Passage sagt viel: „Es wird mindestens eine GENERATION dauern, bis der akademische Nachwuchs so aufgebaut ist, dass die Zentren mit vier bis fünf Professuren besetzt werden können…“. Eine Generation, sind das nicht 25 Jahre? Na super, und dann haben wir 5 (FÜNF!!!) Professoren (!!!), die wir gegen dem Jihad entgegenschleudern können. Da wird er aber zittern, der Jihad!

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Muslimische Selbstauslegung

Die Schwierigkeiten bei der Etablierung von Zentren
für islamische Studien an Universitäten

Die Empfehlung des Wissenschaftsrats, an zwei bis drei Universitäten sogenannte Zentren für Islamische Studien zu etablieren, ist in erster Linie als Empfehlung zur akademischen Religionslehrer- und Imamausbildung verstanden worden. Aber das ist nicht alles. Schließlich besteht auch die christliche Theologie mit guten Gründen nicht nur aus Praktischer Theologie (Seelsorge und Religionspädagogik). Die kritische muslimische Selbstauslegung auf Vermittlungsaufgaben in Schulen oder Gemeinden zu beschränken wäre eine unangemessene Verkürzung, die der Wissenschaftsrat schon aus Paritätsgründen mit den christlichen und jüdischen Theologien nicht wollen konnte. Die akademische Aufwertung der muslimischen Selbstauslegung musste schon aus verfassungsrechtlichen Gründen (Selbstbestimmungsrecht der Religionen) in Form eines Selbstvertretungsanspruchs an der Universität konstruiert werden. Daher sind die Zentren für islamische Studien auch vom Anspruch der Islamwissenschaften, die gewissermaßen aus religionswissenschaftlicher Perspektive forschen und lehren, zu unterscheiden. Die Differenz zwischen islamischen Studien und Islamwissenschaften genau zu fassen war auch während der drei Jahre währenden Bearbeitungsphase in der Arbeitsgruppe des Wissenschaftsrats ein Lernprozess.

Zumindest in der Anfangsphase wird dennoch ein Drittel der Lehre von Islamwissenschaftlern übernommen werden müssen; das gilt etwa für islamische Geschichte und Philologien. Es wird mindestens eine Generation dauern, bis der akademische Nachwuchs so aufgebaut ist, dass die Zentren mit vier bis fünf Professuren besetzt werden können, zunächst wird wohl mit einer einzigen begonnen werden müssen. Denn es ist nicht leicht, geeignete Kandidaten zu finden. Nach den Vorstellungen des Wissenschaftsrats müssen sie nicht nur ausgewiesene muslimische Fachwissenschaftler sein, sie sollen den akademischen Anforderungen hierzulande genügen, auf Deutsch lehren können und dann auch noch mit den muslimischen Beiräten kompatibel sein. Für die Zentren sind insgesamt vier Professuren vorgesehen, die Kosten liegen bei 1,5 Millionen Euro.

Auch wenn jetzt schon die Universitäten in Osnabrück, Heidelberg, Tübingen und Münster den Finger heben und ein entsprechendes Zentrum aufbauen wollen, wird das so schnell nicht gehen. Nur das Centrum für Religiöse Studien (CRS) in Münster hatte schon bisher die Konstruktion gewählt, die der Wissenschaftsrat allein aus verfassungsrechtlichen Gründen vorschlagen musste: die Institutionalisierung eines Beirats, in dem muslimische Verbände und Muslime des öffentlichen Lebens beteiligt sind.

Die Münsteraner haben längst die Erfahrung machen müssen, dass es viel leichter ist, Geld für islamische Studien zu beschaffen, als die geeigneten Professoren zu finden. Die prekäre Lage hat sich schon bei der Berufung Muhammad Sven Kalischs für die islamische Religionslehrerausbildung in Münster gezeigt, der als konvertierter Protestant der einzige geeignete Kandidat zu sein schien. Seine Habilitationsschrift ist unter Islamwissenschaftlern anerkannt. Bei der Berufung war nicht abzusehen, dass er bald die Existenz des Propheten Mohammed bestreiten würde. Nun haben die Münsteraner gerade eine Berufungsliste für den zweiten Lehrstuhl neben Kalisch verabschiedet. Es ist eine Zweierliste. An einem Überangebot geeigneter Kandidaten litt das CRS offensichtlich nicht. Nun müssen die muslimischen Verbände zum Erstplazierten Stellung nehmen. Die Beiräte sieht der Berliner Islamwissenschaftler und Publizist Ralph Ghadban als größte Hürde. Wenn die „problematischen“ muslimischen Verbände ein entscheidendes Wort mitzureden hätten, sei das Ziel verfehlt, einen toleranten Islam in den Schulen und an den Universitäten zu vermitteln. Niemand bestreitet, dass die Mitarbeit in den Beiräten zu einer harten Bewährungsprobe für muslimische Verbände werden kann, dass manche sich ihr auch verweigern werden. Wegen des Selbstbestimmungsrechts der Religionen kann aber keine Universität auf sie verzichten. Der Berner Islamwissenschaftler Reinhard Schulze, der in der Arbeitsgruppe des Wissenschaftsrats mitgearbeitet hat, berichtet über die Erleichterung unter Schweizer Imamen darüber, dass der Islam aus seinem Nischendasein hinausgelangt und auf diese Weise die Anerkennung als gleichberechtigte Religionsgemeinschaft erfahren hat. Denn in den muslimischen Gemeinden ist längst ein Machtkampf um die Deutungshoheit des Islam ausgebrochen. Vor allem deutsche Konvertiten melden sich zu Wort und fördern teilweise auch sektiererische Tendenzen.

Inzwischen führen die ersten interessierten Universitäten wie Tübingen, das seine Orientalistik und Religionswissenschaften, dazu die theologischen Fakultäten beider Konfessionen und das Modell Weltethos des katholischen Theologen Küng hervorhebt, Gespräche mit islamischen Gemeinden und Verbänden. Nichts wäre schädlicher für das gesamte Vorhaben, als gleich an Trialoge zu denken, weil sie die Fiktion aufrechterhalten, es gehe um denselben Gott der drei monotheistischen Religionen. Das ist theologisch nicht haltbar. Eine Voraussetzung für die Einrichtung eines Zentrums für islamische Studien sind allerdings starke theologische Fakultäten, möglichst beider Konfessionen. Sie sollen gewissermaßen als Modell für den akademischen Umgang mit der eigenen Tradition dienen. Zugleich müssen starke Islamwissenschaften vorhanden sein, die dazu noch selbstkritisch genug sind, mit den Professoren der islamischen Zentren nicht in einen Kampf um die Deutungshoheit einzutreten.

Der Islamwissenschaftler Schulze sieht deshalb auch für die Islamwissenschaftler neue Herausforderungen. Sie müssten die Offenheit besitzen, die Selbstauslegung der Muslime als akademische Disziplin anzuerkennen. Langfristig werde sich deshalb auch die Islamwissenschaft neu positionieren müssen – spätestens im Kampf um Ressourcen. Dazu hat die Arbeitsgruppe des Wissenschaftsrats, in der Schulze mitgearbeitet hat, keine Empfehlungen gegeben. Eine Auseinandersetzung mit der älteren orientalistischen Tradition, die sich einst aus der Begeisterung für Goethes West-östlichen Divan und die Orientreisenden des 18. und 19. Jahrhunderts speiste, steht noch bevor.

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Apropos „deutscher Orientalismus“, das ist ja leider ein synonymer Begriff für „intellektueller Mohammedanismus“. Heute berichtet Raphael Gross, der Direktor des Jüdischen Museums Frankfurt von der tief verwurzelten anti-jüdischen Gesinnung des gefeierten Kloranübersetzers Rudi Paret:

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Falsche Freunde

Der Fall des Orientalisten Rudi Paret

Der W. Kohlhammer Verlag aus Stuttgart druckt bereits in der zehnten Auflage ein 1957 entstandenes Büchlein zur Einführung in den Islam: „Mohammed und der Koran“. Verfasst hat dieses Taschenbuch der Orientalist und Autor der bis heute maßgeblichen deutschen Übersetzung des Korans: Rudi Paret. Wer sich knapp über den Islam oder den Koran informieren will, scheint hier bei einem Klassiker zu landen.

Das Büchlein wirkt zunächst so unverdächtig, dass man unterstellen könnte, der Verlag hat es selbst auch über Jahrzehnte einfach blind neu aufgelegt. Über die Sprache des Autors bin ich dann allerdings doch gestolpert und wurde misstrauisch: Rudi Paret beschreibt in seinem Buch, wie im siebten Jahrhundert drei jüdische Stämme von Mohammed im Siedlungsgebiet in Medina nacheinander „angegriffen, belagert und niedergekämpft“ wurden. Alle Männer, so führt er aus, „sollten dem Tod verfallen“, die Frauen und Kinder wurden versklavt, etwa sechshundert „abgeschlachtet“. Auffällig ist dann die Art und Weise, in der Paret diese geschichtlichen Vorgänge einer ausführlichen Beurteilung unterzieht. Es sei, so meint er, gar nicht leicht, das richtige Urteil zu finden. Man neige von vornherein dazu, Mohammed und den Muslimen mehr Schuld zuzuschieben als den Juden. Das aber hält er für voreilig und kommt auf den Punkt. Die Juden Medinas hätten jederzeit gefährlich werden können. Zudem seien die Gepflogenheiten in der damaligen Kriegsführung in mancher Hinsicht brutaler gewesen, als wir es im „Zeitalter der Genfer Konventionen“ gewohnt seien. So sei Mohammed in der Meinung seiner Zeit zwar für das Fällen von etlichen Palmen schuldig gesprochen worden, nicht aber dafür, dass er an einem einzigen Tag mehr als ein halbes Tausend Juden „über die Klinge hat springen lassen“.

Solche Sätze sind bei Rudi Paret keine Seltenheit. Die Juden mussten massakriert werden, da sie, in seiner Sprache, in Medina angeblich einen „Fremdkörper“ darstellten. Historisch richtig ist allerdings, dass im siebten Jahrhundert drei jüdische Stämme in Medina gelebt haben – sie waren dort also breit verankert. Paret sieht in ihnen trotzdem einen jederzeit entflammbaren „Gefahrenherd“. So schafft er Verständnis für das Massaker und wird noch deutlicher: „Die Judenfrage als solche war damit noch nicht endgültig geklärt.“ Dreizehn Jahre nach dem Holocaust fällt Paret in seiner Beschreibung des Massakers an den Juden im siebten Jahrhundert plötzlich in die Diktion des nationalsozialistischen Antisemitismus. Er spricht von Juden als „Gefahrenherd“, „Fremdkörper“ und beschwört eine Klärung der angeblichen „Judenfrage“.

Es stellt sich die Frage, wer denn der Autor dieses Taschenbuches ist, das der Kohlhammer Verlag so fleißig immer wieder neu auflegt? Geboren wurde Rudi Paret als Sohn eines Pfarrers in Wittendorf 1901; er starb 1983 in Tübingen. Nach dem Studium der Theologie wechselte er zur Orientalistik. 1926 habilitierte er sich in Tübingen. Von 1940 an hatte er den Lehrstuhl für Semitistik und Islamkunde an der Universität Bonn inne. Neben der Orientalistik interessierte er sich auch für das Judentum: Er war zum Beispiel Mitglied des deutsch-christlichen „Instituts zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben“ in Eisenach. Sein heute noch aufgelegtes Mohammed-Büchlein zeigt, dass er damals gewiss nicht aus Opportunismus Mitglied geworden war. Im Gegenteil: In Mohammed erkannte er offenbar mit viel Empathie einen Vorkämpfer der Beseitigung des jüdischen Einflusses. Unter Rommel diente Paret im Afrikakorps für die Nationalsozialisten als Dolmetscher, bis er in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet. Von 1951 an war er wieder Professor: In Tübingen lehrte er bis 1968 Semitistik und Islamkunde und arbeitete an seiner berühmten Koran-Übersetzung.

Es ist erstaunlich, dass im Verlag W. Kohlhammer bisher niemand die Frage gestellt hat, ob man ein solches Buch weiter verkaufen sollte. Man lernt hier zwar womöglich manches über Mohammed und den Koran – noch mehr aber über ein Fortwirken des Antisemitismus in der deutschen Orientalistik. Auch die freundliche Bewunderung einer anderen Religion und Kultur kann ihre Wurzeln in Hass und Ressentiment haben.

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Tilman Nagel, einer der wenigen kritischen deutschen Orientalisten, hält Parets Übersetzung übrigens für nicht empfehlenswert (3):

„Was den Koran angeht – die weitverbreitete Übersetzung von Rudi Paret würde ich nicht nehmen, sie ist für Menschen, die Arabisch können. Wer den Koran einfach lesen will, nimmt am besten die uralte Übersetzung von Henning, die bei Reclam erschienen ist. Bei den neuen muss man aufpassen, da werden zum Teil Dinge hineingelegt, die nicht drinstehen. Ich habe einmal eine saudiarabische Übersetzung ins Englische gelesen, und bei einer Sure, in der die Frauen aufgefordert werden, sich züchtig zu kleiden, standen lange Anmerkungen darüber, was das genau bedeutet.“

Dr. Ali Sina ist da drastischer (4): „Die englischen Übersetzungen sind nämlich alle verfälscht, um die Gewalt und schamlose Bosheit von Mohammed und seiner Hassbotschaft vor Nicht-Moslems zu verbergen. Das ist den Übersetzern nicht vollständig gelungen, aber bevor Du dieses Buch nicht in seiner Originalsprache liest, kannst Du den hohen Grad der Gewalt darin nicht erkennen.“

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Ich meine, ich renne auch nicht bewaffnet durch die Straßen Bagdads, obwohl das vielleicht angebracht wäre. Aber wenn man nicht das Richtige tun kann, dann sollte man wenigstens nicht im Weg rumstehen. Und wenn man über den Orient bzw. angrenzende Themen SCHREIBT, dann sollte man überlegen, ob man gegen den Jihad schreibt, oder aber für ihn, z.B. indem man ihn kleinredet. Dazwischen gibt es nichts, das sollte grade so eine junge und geistreiche Frau wie Karen Krüger begreifen (5). Ich glaube allerdings nicht, dass sie dafür noch 25 Jahre Zeit hat.

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Time am 12. Februar 2010

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PS.: Einen lesenswerten Aufsatz von Amir Haasan Cheheltan über die Bedeutung des Erdöls für das Regime in Naziran finden Sie unter:
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E8A89F4B098BC447BB9D107A727BF8855~ATpl~Ecommon~Scontent.html_____

1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/10/its-just-the-nazislam-stupid/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/03/prof-dr-moh/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/01/der-deutsche-funfzigjahresplan/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/11/vertrauen-sie-blinden-fuhrern/
3) http://diepresse.com/home/panorama/religion/521871/index.do
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/09/gute-und-schlexte-texte/
5) http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~EC2E113A4274942ADB1FCD2F81FC4E2F3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Norbert Lachner bei BPE über Islamunterricht: http://bpeinfo.wordpress.com/2010/02/12/islam-unterricht-an-deutschen-schulen-–-hintergrunde-und-uberlegungen/#more-1722

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2 Antworten to “Wartet mal 25 Jahre – aber dann!”

  1. Calamitas Says:

    „Seine Habilitationsschrift ist unter Islamwissenschaftlern anerkannt.“

    Ist das so? Und wie kann sich jemand in „Islamwissenschaft“ habilitieren, der das garnicht studiert hat?

  2. Time Says:

    Hallo Calamitas,

    herzlich willkommen und vielen Dank für den Hinweis auf ihren interessanten, Kalisch-bezogenen Artikel (1).

    Ich bin nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit, aber ich glaube, die Möglichkeit der Habilitation ist unabhängig von einem regulären Studium. Man muss halt seine außerordentliche Befähigung durch Veröffentlichungen nachweisen. Wiki (2) nennt als Voraussetzungen:

    „- die vorherige Promotion, mit der die Fähigkeit zum eigenständigen Forschen belegt wurde,
    – das Vorlegen einer Habilitationsschrift,
    – das Vorlegen sonstiger Veröffentlichungen, die das wissenschaftliche Können des Kandidaten nachweisen und
    – Erfahrung in der wissenschaftlichen Lehre. Wenn diese noch fehlt, wie beispielsweise bei hochschulexternen Forschern aus der Industrie, wird sie anhand einer Reihe von Probevorlesungen festgestellt.“

    Im Fall des Mohammedanismus fallen in unserem Land ja aber regelmäßig alle Grenzen und Regeln, und für alles, was mit diesem Thema zu tun hat, gilt vor allen anderen derjenige als qualifiziert, der sich zu diesem gemeingefährlichen Irrglauben BEKENNT (3).

    Ich grüße Sie herzlich,

    Time

    _____

    1) http://calamitas-bystander.blogspot.com/2010/04/scharipedia-wikischaria-fiderallala.html
    2) http://de.wikipedia.org/wiki/Habilitation
    3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/20/die-0875-prozent-hurde/

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