Heimstatt der Hypokrisie

Selten kommen Hypokrisie und Bigotterie so attraktiv daher
wie auf diesem Foto
(Quelle: TROP)

Der Mohammedanismus ist eine primitive Ideologie mit einfachen Regeln. Die wichtigste: Der Stärkere hat Recht. Die zweitwichtigste: Frauen und Nichtmoslems sind Untermenschen, auf denen man herumtrampeln muss. Ansonsten ist alles möglich, Mann darf sich bloß nicht erwischen lassen.

Der Mohammedanismus ist genauso heuchlerisch wie ihr Begründer Klo H. Metzel, der in Wirklichkeit nur ein gieriger Räuber, Mörder und Kindesvergewaltiger war. Heuchelei, das Fachwort dafür heißt Hypokrisie, dient, wie Wiki feststellt (1), „der Manipulation der Mitmenschen und dem Erzeugen eines positiven Selbstbildes vor anderen und sich selbst. Die zwei wesentlichen Arten der Heuchelei: – Das Vortäuschen nicht vorhandener Gefühle oder Gemütszustände steht im Gegensatz zur Tugend der Wahrhaftigkeit. Beispiel: Eine Person hat einen Gegenstand entwendet. Als darüber gesprochen wird, täuscht sie Überraschung vor, um nicht des Diebstahls verdächtigt zu werden, den sie tatsächlich begangen hat. – Das Fordern von Verhaltensformen, die selbst nicht eingehalten werden. Dies wird häufig mit dem bildhaften Ausspruch illustriert: „Wasser predigen, aber selbst Wein trinken.“ Heuchelei in diesem Sinn wird auch als Scheinheiligkeit oder Doppelmoral bezeichnet; sie steht im Gegensatz zur persönlichen Integrität, da ein Widerspruch zwischen geäußerten und gelebten Werten besteht. Entweder lebt die in diesem Sinne heuchelnde Person nicht die Werte, die sie als richtig bezeichnet. Oder sie bezeichnet Werte als richtig, die sie tatsächlich als falsch empfindet. Die beiden Spielarten der Heuchelei fallen zusammen, wenn Empörung geheuchelt wird, also eine Gemütsregung, die einem Werturteil entspringt.“

Mit der Hypokrisie verwandt ist die Bigotterie. Wiki (2): „Bigotterie (französisch bigoterie) oder Scheinheiligkeit ist die Bezeichnung für ein unreflektiertes, übertrieben frömmelndes, dabei anderen Auffassungen gegenüber intolerantes und scheinbar ganz der Religion oder einer religiösen Autorität (Person oder Instanz) gewidmetes Wesen oder Verhalten. Bei der Bigotterie geht es weniger um die Ausübung der Religion als solcher, sondern es soll vielmehr aus Motiven des Narzissmus Eindruck auf andere Menschen gemacht werden… Als Scheinheiligkeit wird auch Heuchelei (auch Pharisäertum) oder Doppelmoral bezeichnet, wenn Menschen zum Beispiel vordergründig eine hohe Moral an den Tag legen (auch in weltlichen Fragen), tatsächlich aber im Widerspruch dazu niedrige moralische Standards praktizieren, oder wenn sie Lippenbekenntnisse geben, tatsächlich aber anderer Meinung sind.“

Peter Schrull-Latour (3): „Mohammed war ein Sozialrevolutionär. Er hat eine Religion geschaffen, die weder Adel noch Klerus kannte, wenigstens in der Sunna. Er hat, da er selbst Waise war, für die Waisen und Witwen gesorgt. Er hatte die Vielweiberei auf vier Frauen begrenzt. Für die damalige Zeit, war das alles sensationell.“ Es scheint sehr schwer zu sein, in Würde zu ergrauen (wie z.B. Nelson Mandela).

Für Christen war die Begrenzung auf vier Frauen jedenfalls keine Sensation, da sie von jeher die Einehe praktizierten. Als ob vier Ehefrauen (was immer bei ihnen die Bedeutung der Ehe bei ihnen sein sollte) nicht genug wären, war den Mohammedanisten von ihrem Mondgott der Verkehr mit einer unbegrenzten Zahl Sklavinnen gestattet worden. Oft wird kolportiert, Mohammed habe seine große Zahl an Ehefrauen (9 bis 14) aus Mitleid geheiratet, da sie Witwen und ohne Mann verloren gewesen seien. Nun, Aisha war neun und das Monster war doch sicher ihr erster und sie ganz sicher keine Witwe. Das Schicksal aller aber war ihm völlig egal, denn er legte fest, dass sie nach seinem Tod nicht erneut heiraten durften, mithin schutzlos bleiben sollten: „Und es geziemt euch nicht, dem Gesandten Allahs Verdruß zu bereiten noch nach ihm je seine Gattinnen zu heiraten. Siehe, solches wäre bei Allah ein gewaltig Ding (33. Sure, Vers 53; Recl. S. 399).“

Aber auch diese extremen Formen von Entrechtung und Erniedrigung der Frau gehen einer besonders krankhaften Abart des Mohammedanismus nicht weit genug. Nein, Alla hat ihnen sogar die Prostitution vorgeschrieben, und zwar in Sure 4, Vers 24 (Wiki, Übersetzung von Paret), so meinen die Schiiten: „Und (verboten sind euch) die ehrbaren (Ehe)Frauen, außer was ihr (an Ehefrauen als Sklavinnen) besitzt. (Dies ist) euch von Gott vorgeschrieben. Was darüber hinausgeht, ist euch erlaubt, (nämlich) daß ihr euch als ehrbare (Ehe)Männer, nicht um Unzucht zu treiben, mit eurem Vermögen (sonstige Frauen zu verschaffen) sucht. Wenn ihr dann welche von ihnen (im ehelichen Verkehr) GENOSSEN habt (fa-mā istamtaʿtum bi-hi min-hunna), dann gebt ihnen ihren Lohn als Pflichtteil! Es liegt aber für euch keine Sünde darin, wenn ihr, nachdem der Pflichtteil festgelegt ist, (darüber hinausgehend) ein gegenseitiges Übereinkommen trefft. Gott weiß Bescheid und ist weise.“ Die Fachbezeichnung für diese Form der Prostitution heißt „Sighe“.

Wiki (4): „Die Zeitehe (auch Genussehe und Mutʿa-Ehe …) ist eine zeitlich begrenzte Ehe, die bei schiitischen Muslimen üblich ist. Bei einer Zeitehe ‚heiratet‘ ein muslimischer Mann eine Frau für eine Zeitdauer von einer Stunde bis zu 99 Jahren.“

Es ist lächerlich, wenn Wiki diese Institution als rein schiitisches Phänomen darstellt, wie der „Welt“ vom 1. Mai 2008 zu entnehmen ist (5): „In Ägypten legitimierte sie Großscheich Mohammed Sayyed Tantawi bereits 1999. Saudi-Arabien zog im April 2006 nach… Sie ist sehr beliebt bei saudischen Männern, die sich auf Urlaubsreisen nach Indien junge Mädchen in Ferienorten wie Hyderabad für eine Nacht oder wenige Tage nehmen. Indische Zeitungen beklagen den arabischen Sextourismus. Andere Fälle wurden im Jemen bekannt…“

Die religiösen Schriften sind von einer Unklarheit, die auch heutzutage ihre große Bedeutungslosigkeit bedingen. Hier ein paar Hadithe von Buhari, XXIX/14 (Recl. 1991, S.338f.):

Der Gesandte Gottes (S) (gemeint sind Klo H. Metzel und Alla, T.) verbot die Zeitehe, die auf kurze Zeit zum Zwecke des geschlechtlichen Genusses geschlossen wurde, nachdem er sie vorübergehend erlaubt hatte.

Al-Hasan Ibn Muhammad Ibn Ali und sein Bruder Abdullah berichten: Ali (R a) sagte zu Ibn Ababas: „Der Prophet (S) verbot die Zeitehe und den Genuß des Fleisches domestizierter Esel. Das war zur Zeit der Eroberung Haibars.“

Abu Gamra berichtet: Ich war dabei, als jemand Ibn Abbas nach der Zeitejehe fragte. Ibn Abbas erklärte sie für zulässig. Da sagte einer seiner Maulas zu ihm: „Die Zeitehe ist nur in Ausnahmefällen erlaubt, zum Beispiel, wenn ein Mangel an Frauen herrscht oder in vergleichbaren Situationen.“

Gabir Ibn Abdullah und Salama Ibn al Akwa berichten: „Wir waren auf einem Feldzug, als der Gesandte Gottes (S) zu uns kam und sagte: ‚Es ist euch gestattet, eine Zeitehe einzugehen. Nehmt diese Möglichkeit wahr!'“

Salama Ibn al-Akwa berichtet: „Der Gesandte Gottes (S) sagte: ‚Wenn ein Mann und eine Frau sich verständigen, miteinander eine Zeitehe einzugehen, so soll ihre eheliche Gemeinschaft auf drei Tage befristet sein. Wenn sie ihre Beziehung danach fortsetzen wollen, können sie es tun. Und wenn sie sich trennen wollen, können sie auseinandergehen.“

Salama Ibn al-Akwa ergänzte zu seinem Bericht: „Ich weiß nicht, ob diese Weisung nur für uns während des Feldzugs galt oder für alle Menschen Gültigkeit hat.“

Abu Abdullah al-Buhari sagt: „Ali hat eindeutig darauf hingewiesen, dass der Prophet (S) seine Genehmigung der Zeitehe zurückgenommen hat.“

Dieses Gewäsch schreit nicht nach einer Neuübersetzung sondern nach dem Papierkorb. Was soll das Ganze, da doch jeder Mann beliebig viele Sklavinnen haben kann und vier Frauen gleichzeitig heiraten darf? Ein typisch mohammedanistischer Pseudo-Diskurs.

Die FAZ nun empfiehlt  heute ein weiteres Mal im Reiseteil ein mohammedanistisches Land, und zwar – unglaublich aber so ist es – den Naziran, und läßt Dimmi Alex Westhoff dem geneigten Leser erklären, warum Sighe eigentlich eine ganz tolle Idee ist. Und überhaupt, das Land ist auch ein „gleichermaßen schönes wie faszinierendes“,der Mullah verströmt eine Autorität“, und zwischendurch konvertiert man mal eben zum Fieslahm, um wenig später dann wieder katholisch zu heiraten.

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Mach Sighe mit ihr

In Iran gibt es die Ehe auf Zeit, die Sighe. Ideal für unverheiratete Paare, die auf Reisen ein Zimmer teilen wollen.

Da ist sie wieder. Steckt ihr Gesicht hinein, lächelt schief und entblößt ihre lückenhafte obere Zahnreihe. Die freundliche Frau im schwarzen Tschador beherrscht es meisterhaft, meine Nervosität zu steigern. Alle paar Minuten betritt sie das karge Büro, so leise, wie sie es für nötig hält. Stumm stellt sie einen kleinen Pappkarton mit süßem Gebäck auf den schienbeinhohen Tisch. Kurz darauf trägt sie die Leckereien stumm wieder aus dem Raum, um sie wenig später wieder stumm auf den Tisch zu stellen. Niemand hat die Törtchen auch nur angerührt. Der Herr des Büros schaut nicht mal auf während des intervallartigen Schauspiels. Ich sitze mit feucht werdenden Händen auf einem – gefühlt – bodentiefen Sofa. Der Mullah verströmt eine Autorität, die meinen Blick zu Boden drückt. Und dann sitzt mir auch noch Ajatollah Chomeini im Nacken. Besser gesagt, er steht. Auf dem Porträtbild, das hinter mir an der Wand hängt – wie an so vielen öffentlichen Orten in Iran.

Es ist Sonntagmorgen, der erste Tag unserer Reise. Tagesordnungspunkt eins nach dem Frühstück: heiraten. Auf Zeit, versteht sich. „Sighe“ nennt sich das auf Persisch. Eine Zeitehe kann wenige Stunden oder viele Jahre dauern, sie wird nur von Schiiten in Iran praktiziert. Wir wollen für drei Wochen heiraten. Denn als Unverheiratete dürften wir, meine persische Freundin Leyla und ich, sonst nirgendwo im Land ein Hotelzimmer teilen. Leyla ist in Teheran geboren und kam mit acht Jahren während des Iran-Irak-Kriegs mit ihrer Familie nach Deutschland. Die Einverständniserklärung ihres Vaters haben wir im Handgepäck.

Der Mullah ist ein Berg von einem Mann. Sein schwarzer Bart, der mächtige Bauch, der sich unter dem bodentiefen Gewand wölbt, der durchdringend grimmige Blick – in Cordhose und rotweißkariertem Hemd komme ich mir reichlich dumm vor.

Von Trauung ist erst mal keine Rede. Es muss die Reihenfolge eingehalten werden: Erst zum Islam konvertieren, dann heiraten. Ganz einfach. Am Vorabend hatten wir uns schon beraten, welchen Namen ich als Muslim annehmen wolle. „Eskandar“ ist die persische Entsprechung zu Alexander. Irgendwie sind wir dann auf Mohammad Hossein gekommen. Der Mullah spricht ruhig und getragen, aber richtet dabei seinen starren Blick auf mich. Leyla übersetzt tapfer, wenn er eine Pause einlegt. Bin ich jetzt schon konvertiert? Hin und wieder muss ich einige Sätze Silbe für Silbe nachsprechen. „Er hat gerade deine Aussprache gelobt“, übersetzt Leyla. Ich versuche ein Lächeln. Die Redewendung „ich weiß nicht, wie mir geschieht“ ist mir noch nie so passend vorgekommen.

„Mohammad Hossein“, höre ich ihn sagen. Das ging dann doch recht schnell. Taufe, Kommunion, Firmung, Mitglied im Gemeindeorchester – Mohammad Hossein. So, und jetzt noch heiraten. Nach einem Anruf in Deutschland bei Leylas Eltern – nach deutscher Zeit wohlgemerkt am Sonntag um 7.30 Uhr früh – sind die leisen Zweifel des Mullahs an der Rechtmäßigkeit der Ehe ausgeräumt. Majestätischen Schrittes führt er uns in einen Nebenraum.

Auf dem Boden vor uns breitet sich eine bunte wie detailverliebte Kitschlandschaft aus mit allerlei Symbolen, die für eine persische Hochzeit nötig sind, wie Wasser, ein Spiegel, Blumen und Obst. Der Mullah bückt sich umständlich in seinem Gewand und langt nach einem kleinen Schalter hinter der durchsichtigen Gardine. Sofort erwacht die Hochzeitslandschaft zum Leben, grünes und orangenes Licht blinkt, ein Kleinstspringbrunnen beginnt zu plätschern. Leyla und ich sitzen nun nebeneinander auf zwei geschwungenen Stühlen. Der Mullah redet, Leyla hält einen Koran, ich sitze wieder nur da, in Cordhose und kariertem Hemd. Dann ist alles vorbei. Kosten: fünfzig Euro pro Person. Wir bekommen eine Urkunde ausgehändigt, darauf kleben die vor dem Abflug hektisch im Automaten geschossenen Passbilder. Die Dame im Tschador reicht beim Hinausgehen süßes Gebäck im Karton.

Drei Wochen sind wir danach durch ein gleichermaßen schönes wie faszinierendes Land gereist. Nach der Rückkehr in die Heimat gab es ein heiteres Junggesellen-Comeback. Und letzten Sommer haben wir dann noch mal geheiratet – katholisch.

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Die Leichtigkeit des Herrn Westhoff ist wirklich umwerfend für mich. Da merkt man, wie alt man geworden ist. Dass Sighe eine Heuchelei und zutiefst unmoralisch ist, ist ihm völlig egal. Dass es ungeheurlich ist, dass ein staatliches Büro entscheiden kann, ob er mit seiner Partnerin im selben Zimmer übernachtet, nimmt er ohne Fragen hin. Er wechselt sogar mal eben den Glauben. Nur, um mit seiner Freundin in deren Heimatland gemeinsam in einem Hotelzimmer übernachten zu können. Fürwahr, es ist die Jugend, die jede Revolution trägt. Vielleicht hat Herr Westhoff sogar Recht. Einer verlogenen Heuchler-Ideologie soll man vielleicht am besten ebenso verlogen und heuchlerisch begegnen: „Klar, kein Problem, trete ich eben mal kurz zum Mohammedanismus über, aber Coke ist echt besser als Pepsi. Bitte gib mir mal die Fernbedienung rüber, tschüss, Hossein, mach’s gut, schlaf gut, häng Dich auf, merkt sowieso keiner…“

Time am 14. Februar 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Heuchelei
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Scheinheiligkeit
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/03/im-interview-peter-schrull-latour/
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Sighe
5) http://www.welt.de/politik/article1955790/Saudis_rechtfertigen_Bordellbesuch_mit_Zeitehe.html
auch: https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/07/sunniten-schiiten-hypokriten/

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PS.:

Tanz den Relativismus

Hier die Performance: „Der Mussolini“ von DAF (1981) unter
http://www.youtube.com/watch?v=XwAJXV070OY&feature=related

Hier der Text:

Geht in die Knie
und Klatscht in die Hände,
Beweg deine Hüften,
Und tanz den Mussolini
tanz den Mussolini [2x]

Dreh dich nach rechts,
und klatsch in die Hände
Und mach den Adolf Hitler,
tanz den Adolf Hitler [3x]

Und jetzt den Mussolini
Beweg deinen Hintern,
Beweg deinen Hintern,
Klatscht in die Hände,
tanz den Jesus Christus [3x]

Geh in die Knie,
und dreh dich Nach rechts,
und dreh dich nach links,
klatsch in die Hände,
Und tanzt den Adolf Hitler,
Und tanzt den Mussolini,
Und jetzt den Jesus Christus [2x]

Klatscht in die Hände,
Und tanz den Kommunismus,
Und jetzt den Mussolini,
Und jetz Nach rechts,
und jetz nach links,

Und tanz den Adolf Hitler [2x]
Und jetzt den Mussolini [2x]

Tanz den Jesus Christus,
Beweg deinen Hintern,
Und wackel mit den Hüften,
Klatsch in die Hände,
Und tanz den Jesus Christus, [2x]
Und jetzt den Mussolini,
Und jetzt den Adolf Hitler,
Geb mir deine Hand [2x]

Und tanz den Mussolini,
Tanz den Kommunismus [2x]
Und jetzt den Mussolini [2x]
Und jetzt den Adolf Hitler [2x]
Und jetzt den Jesus Christus
Und jetzt den Mussolini
Und jetzt den Kommunismus
Und jetzt den Adolf Hitler
Und jetzt den Mussolini [2x]
Tu den Mussolini,
Tanzen wir den Hitler, [2x]
Und gehn in die Knie,
Beweg deine Hüften,
Klatsch in die Hände
Und tanz den Jesus Christus…

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PS2., 150210: Gestern jährte sich zum 21. Mal die Rushdie-Fatwa. Klo II. fressen die Maden, Rushie is still alive and well! Take it!
https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/salman-rushdie/

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