Asche in Asche

Konkurrierende Islamisten in Pakistan tragen ihre Meinungsverschiedenheiten aus. Wenn der Fieslahm so fundamental friedfertig wäre, müßten dann nicht seine Fundamentalisten die friedfertigsten aller Mohammedanisten sein? (Bild & Bildtext: TROP)

Wie kann es sein, dass die  Welt ein ungeheuer großes Gemeinwesen wie Indien binnen weniger Jahre als Partner akzeptiert, die abgespaltenen Teile Pakistan und Bangladesch jedoch ausschließlich als Unruheherde und Problemzonen wahrnimmt, obwohl die ethnische und kulturelle Verfassung der Bevölkerung überwiegend homogen ist?

Der genetisch interessierte Dr. Farrukh Saleem (Pakistan) schrieb im Dezember 2007 (1): “Twenty-five thousand years ago, haplogroup R2 characterized by genetic marker M124 arose in southern Central Asia. Then began a major wave of human migration whereby members migrated southward to present-day India and Pakistan. Indians and Pakistanis have the same ancestry and share the same DNA sequence.” Er beschrieb die indische Erfolgsstory: “… 12 percent of all American scientists are of Indian origin; 38 percent of doctors in America are Indian; 36 percent of NASA scientists are Indians; 34 percent of Microsoft employees are Indians; and 28 percent of IBM employees are Indians…. For the record: Azim Premji, the richest Muslim entrepreneur on the face of the planet, was born in Bombay and now lives in Bangalore. India now has more than three dozen billionaires; Pakistan has none (not a single dollar billionaire)… usw.” und schloß: “Indians and Pakistanis have the same Y-chromosome haplogroup. We have the same genetic sequence and the same genetic marker (namely: M124). We have the same DNA molecule, the same DNA sequence. Our culture, our traditions and our cuisine are all the same. We watch the same movies and sing the same songs. What is it that Indians do and we don’t: Indians elect their leaders.”

Ist es wirklich die Errungenschaft der Demokratie, der freien Wahl, die den Unterschied zwischen Indien und Pakistan bedingt, wie Dr. Saleem darlegt? Ich glaube das nicht. Ich folge Dr. Ali Sina in seiner Betonung der verheerenden Wirkung der mohammedanistischen Ideologie.

Auf „FaithFreedom“ brachte er gestern einen Aufsatz über die besonders unglückliche Geschichte Pakistans (2). Diese ist maßgeblich beeinflußt durch den persischsprachigen mohammedanistischen Dichter und Mystiker Muhammad Iqbal, der indischer Abstammung war, sich engagiert für die Abspaltung eines rein mohammedanistischen Staates von Indien einsetzte, und der solchermaßen einer der geistigen Väter Pakistans ist (3). Hier die Übersetzung einiger Partien des Textes von Dr. Sina:

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Shikwa: Des Weisen Iqbals Klage

Allama (arab.: Weiser, Gelehrter, T.) Iqbal wird von den Pakistanern als größter Dichter angesehen, der die Muslims (d.s. Mohammedanisten, T.) Indiens dazu anregte, den Krieg gegen ihre hinduistischen Landsleute zu führen und die Nation in zwei zu spalten: Pakistan und Indien. Sie feiern die Teilung und nennen sie „Unabhängigkeit“ gegen Unterdrückung. In Indien aber leben immer noch Millionen von Muslims, die sich nicht unterdrückt fühlen. Es gibt keine Berichte darüber, dass indische Muslims jemals unterdrückt wurden. Wahr ist vielmehr das Gegenteil. Muslims überfielen Indien, schlachteten 80 Millionen Inder und beraubten sie. Viele indische Frauen warfen sich selbst ins Feuer, um nicht zu Sexsklavinnen der marodierenden Muslims zu werden. Ironischerweise waren die Vorfahren Iqbals ebenso wie die der übrigen indischen Muslims Hindus und Opfer des Islam (d.i. Mohammedanismus, T.). In seinem (legendären, T.) Gedicht „Shikwa“ (Klage, T.) bejammert Iqbal die verflossenen Tage des Überflusses und Reichtums. Dabei mißachtet er bewußt die Tatsache, dass der Wohlstand eben jener war, den die eindringenden Muslims seinen eigenen Vorfahren raubten, und dass er ein Nachfahre jener Opfer ist und nicht einer der muslimischen Eroberer. Dieses verblüffende Durcheinander in Bezug auf die eigene Identität ist verwirrend. Anstatt die Niederlage und die Ermordung seiner eigenen Vorfahren zu beklagen, erfreut sich Iqbal an dem Sieg derer, die sie besiegten, ermordeten, vergewaltigten und ausraubten. Dies ist der Intelligenzgrad jenes Mannes, den die Pakistaner „Allama“ nennen: einen Mann von von großartigem Wissen.

(Es folgt das Zitat einer E-Mail an Dr. Sina, die auch zwei Fragmente des Gedichtes enthält, T.)

(…)

Wer führte das Schwert in Deinem Namen?
Wer zerstörte die Götzenbilder der Ungläubigen in Deinem Namen?
Wer riß die Tore von Khaibar heraus in Deinem Namen?
Wer eroberte die Stadt des Kaisers in Deinem Namen?
Wer schickte die Ungläubigen zur Hölle in Deinem Namen?

Du sagst, wir hörten Dir nicht zu;
Du sagst, wir seien Dir nicht treu;
Nachdem wir all dies für Dich getan haben,
werden wir immer noch für Meer Jaafars (Verräter, T. – 4) gehalten
Wenn wir Meer Jaafars sind, dann bist Du aber auch nicht gut!

(Goethe wäre zweifellos begeistert… Es folgt ein längerer Abschnitt Dr. Sinas, der die Grausamkeit der Mohammedanisten beschreibt (siehe 2) und die Identität zwischen „Allah“ und dem dämonisch-sadistischen urorientalischen Mondgott „Hubal“ bekräftigt, T. – 5)

(…)

Heutzutage verehren die Pakistaner Iqbal. In dem Moment, wo sie verstehen, dass er die Ursache für ihren Niedergang war, werden sie ihn verachten. Iqbal und Jinnah (Gründer Pakistans, T. – 6) brachten den Ruin für die verrückten Leute, die an sie glaubten.

Pakistan ist das dreckigste Land, das ich je besucht habe. Mein Vater nannte es Dreckistan… (Ali Sina ist gebürtiger Iraner, T.). Er kommentierte nur das, was er sah, aber ich wußte, das weitaus mehr Dreck in den Geistern der Pakistaner ist. 30 und ein paar Jahre später sieht die ganze Welt diesen Dreck. Jetzt habt Ihr Euer Land der „Reinheit“. Und was habt Ihr damit erreicht? Atombombenproduktion, Terroristenproduktion, Aufstände, einer tötet den anderen, und ihr schickt Mörder aus, um Eure eigenen indischen Brüder zu töten. Das ist es, was Ihr erreicht habt.

Sowohl Iqbal als auch Jinnah waren Narren. Sie sind die Ursache Eures Ruins, und Ihr verehrt sie noch. Ich bin Euer Freund und sage Euch, dass Ihr aus der Asche auferstehen werdet, in die Euch diese zwei Idioten geworfen haben, sobald Ihr den Islam verlaßt. Ihr werdet den Ruhm wiedererlangen, den Ihr verloren habt, nachdem der Islam in Eurer Mutterland Indien eingefallen war. Aber Ihr haßt mich und wollt mich töten. Ihr armseligen, beklagenswerten Leute, Ihr seid so blind, dass Ihr nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden könnt. Jemand, der Euch süße Lügen erzählt um Euch zu gefallen und Euch irreführt ist kein Freund. Ein Freund sagt Euch die Wahrheit, die Ihr nicht gern hören möchtet, weil er weiß, dass nur die Wahrheit Euch befreit.

Ihr wurdet von Iqbal und Jinnah betrogen, und Ihr seht das Ergebnis. Nun laßt diese Irren zurück und hört mir zu. Verlaßt den Islam, und Ihr werdet sehen, wie schnell Ihr Euch erheben und an den Segnungen Anteil haben werdet, die Euch zu verweigern Iqbal Gott anklagte. Gott hat Euch seine Segnungen nicht verweigert, Ihr selbst verweigert Euch seinen Segnungen. Verlaßt den Islam, und die Tore zu den Segnungen werden sich auch für Euch öffnen.

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Der Kommentator Kushagra kann Interessantes beisteuern. Er schreibt:

„Sahaj Ram Sapru war der Großvater von Muhammad Iqbal… Laut R.K. Parimu und Ram Nath Kak hatte Sapru Staatsgelder veruntreut und wurde, als seine Schuld offensichtlich wurde, vom Gouverneur (Afghanistans, T.) Khan vor die Wahl gestellt entweder zu sterben oder zu konvertieren. Sahaj Ram Sapru wählte das Leben, er und seine Familie nahmen neue Namen an und zogen nach Sialkot im Punjab um… Jinnahs Vorfahren waren Hindu-Rajputen.“

Die Rajputen sind eine indische Krieger-Kaste mit heute etwa 12 Millionen Mitgliedern, die fast ausnahmlos Hindus sind (7). Kushagra weiter: „Die Frage schmerzt mich, auf welche Weise die Nachkommen der ‚durchgedrehten‘ Rajputen (die es vorzogen, bis zum letzten Mann zu sterben, denn sich den Mogulen zu unterwerfen) und der tapferen Rajput-Frauen (die es vorzogen, sich selbst auf Scheiterhaufen zu werfen, um nicht von unkeuschen muslimischen Plünderern berührt zu werden) sich mit der Tatsache abfinden können, dass sie alles verloren haben: den Glauben ihrer Ahnen, ihre Traditionen, ihre Kultur, ihre Sprache, sogar ihre Geschichte. Und die jetzt, aus freier Entscheidung, die elenden Sklaven einer fremden, imperialistischen Religion sind, die sie zwingt, ihrer wahren Herkunft abzuschwören und sich fünfmal am Tag vor den Sandhaufen von Mekka niederzuwerfen, nur weil ein Kamelhändler behauptet hat, Gottes ‚Prophet‘ zu sein, in den gottverlassenen Wüsten Arabiens vor 1.400 Jahren.

Aber nicht nur das, sie schämen sich des Blutes, das durch ihre Adern fließt! Sie versuchen zu verleugnen, dass ihre Vorfahren indische Hindus waren, die genau die Religion bekämpften, die sie heutzutage versklavt und die die Zersplitterung dessen verursachte, was einmal EIN Land war, bewohnt von EINEM Volk. Sie werden kaum das nicht existierende Verbindungsglied zum Quraischi-Stamm (Klo H. Metzels Klan, T.) finden und einen gefälschten Familiennamen, sondern vielmehr, dass diese Religion ihnen alles genommen hat, ihr tiefstes Sein, und ihnen nichts dafür gegeben hat – außer Sorgen und die Angst, überall angegriffen oder in die Luft gesprengt zu werden. Sie haben lieber das Blut ihrer leiblichen Brüder an ihren Händen, als dass sie diese FREMDE Religion zurückweisen, die ihre Vorfahren bedrohte – sie laufen lieber mit den Arabern, mit denen sie nichts teilen außer einer ‚Herr-und-Sklaven-Beziehung‘, die sie ‚Brüder des Islam‘ nennen.

Ihr habt doch 3.000 Jahre Geschichte hinter Euch, Leute, erkennt Euch selbst! Wenn die barbarischen Anhänger dieser Religion (der Ihr heutzutage so leichtgläubig folgt), nicht geraubt, nicht geplündert und nicht Eure Vorfahren ermordet hätten, wäret Ihr heutzutage immer noch Hindus.“

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Das Elend des Konvertiten, der ganz besonders fanatisch die neu übernommene Ideologie verfolgt, wird im übertragenen Sinn auch an den „Konvertiten“-Staaten deutlich. Hier wurde der pakistanische Furor erläutert, aber nicht weniger destruktiv ist der maledivische (8) usw.usf. Der Mohammedanismus lobt quasi einen Wettbewerb darüber aus, wer am bereitwilligsten sein Gehirn bzw. sich selbst amputieren oder füsilieren will. Er folgt dem Mondgott – sein Paradies ist der Mond: Eine staubige, leblose Wüste – Asche in Asche.

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Time am 24. Februar 2010

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1) http://www.individualland.com/index.php?option=com_content&view=article&id=151&Itemid=214
2) http://www.faithfreedom.org/islam/shikwa-allama-iqbal-complaint
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Iqbal
4) http://en.wikipedia.org/wiki/Mir_Jafar
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/11/ist-der-mensch-als-mohammedanist-geboren/
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Ali_Jinnah
7) http://de.wikipedia.org/wiki/Rajputen
8) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/07/maledivische-malaise/

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PS.: Was da oben brennt, ist übrigens eine Moschee.

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2 Antworten to “Asche in Asche”

  1. maggieth Says:

    Großen Dank, Time, für Ihren Hinweis darauf, wie radikal der Mohammedanismus den Charakter verdirbt.

    Teile ein und derselben Bevölkerung, die sich abgespalten und dem Wahn von Mo H. Mad hingegeben haben, haben also in diesem Fall eine Neuethnisierung betrieben („Pakistan“), für welche offenkundig Barbarei und Rohheit konstitutiv waren.

    Interessant ist, dass dies nicht funktioniert, wenn eine mohammedanische Völkerschaft sich von einer subordinierten Dhimmi-Bevolkerung zurückzieht. In diesen Fällen findet nämlich die ehemals unterjochte Bevölkerungsgruppe nicht zur Civilitas, weil sie sie nicht erfunden hat.

    Im schwedischen Södertälje lebende irakische Christen beispielsweise organisieren dort „anti-israelische“ Proteste und brennen Supermärkte nieder, weil sie angeblich von Amerikanern dominiert sind – andere Gebäude wiederum aus anderen Gründen. [S. http://info.kopp-verlag.de/news/die-wahrheit-ueber-die-schweren-brandanschlaege-in-schweden-warum-nicht-nur-die-stadt-soedertael.html
    und anderswo.)

    Ein weiteres Beispiel ist der Balkan. 400 Jahre mohammedanischer Barbarei haben bewirkt, dass dort starke antiwestliche Ressentimments bestehen, dass der Alltag von Roheit, Hupermaskulinismus und Alltagsgewalt dominiert ist, dass Civilitas sehr schwach und mit der westeuropäischen nicht vergleichbar ist. Aufklärung und (Gegen-)Reformation durfte man dort nicht erleben, mit dem Ergebnis, dass der Clan und nicht das Gemeinwesen der Träger von (welcher auch immer) Solidarität ist.

    Wo der Wahn des Mo H. Mad gewütet hat, dort geht also die Civilitas für die nächsten 500 Jahre flöten, auch nach dessen Fortgang.

  2. Time Says:

    Hallo Maggie,

    vielen Dank für Hinweis und Link. Ich bin tatsächlich auch irritiert über die Gewalt, die von Södertälje ausgeht. Sie widerspricht der gewohnten Verfasstheit und dem Verhalten der Christen in mohammedanistischen Ländern. Dort stellen sie im allgemeinen die gebildeteren, prosperienderen, friedlichen Schichten. Natürlich sind sie Dimmis, aber sie treten kaum als Gewalttäter in Erscheinung.

    Insofern finde ich diese Passage in Ulfkottes Text interessant: „Der schwedische Staatsschutz soll inzwischen eine Spur verfolgen, über die in den Medien des Landes bislang nicht berichtet wird. Das Phantom von der ‚Globalen Intifada‘ ist demnach nur eine Tarnung. Es ist ein Vorwand, hinter dem sich jene zugewanderten Mitbürger verstecken, die sich nun in ihrer neuen Heimat Schweden von Schutzgelderpressung ernähren wollen – Organisierte Kriminalität.“

    Auch die Paten verpassen keine Messe, aber sind sie wirklich Christen? Die Södertäljer sollten m.E. einerseits keinesfalls als Argument dienen, die orientalischen Christen im Stich zu lassen (die hier aufgenommenen Flüchtlinge sollte man aber weitestgehend verteilen und zersplittern). Ein außerordentlich interessantes Feld ist der Stadtteil andererseits allemal. Ich meine, dass es sehr bedeutsam ist, die Hintergründe grade der dortigen Probleme zu enthüllen.

    Balkan und Sizilien z.B. sind periphere Gegenden, die Jahrhunderte lang vom Mohammedanismus geformt worden sind, vielleicht mehr, als die abgeschiedene Christengemeinde in Syrien in XY. Was an ihnen ist noch christlich, was schon mohammedanistisch? Der langjährige Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando, Kämpfer gegen die Mafia, führt deren Wurzel auf die mohammedanistische Beherrschung Siziliens zurück (1). Diese Gegenden waren nicht nur Opfer des Mohammedanismus, sie waren nach dessen Vertreibung wohl auch nicht von gesteigertem Interesse für das europäische Zentrum, als dass es in integrativer Absicht bewußt in sie investiert hätte.

    Ich glaube nicht, dass man bezüglich unsere Anliegens noch in Räumen von 500 Jahren denken kann. Ich meine, in den nächsten 50 Jahren sollten wir eine definitive Entscheidung herbeigeführt haben.

    Ich grüße Sie herzlich,

    Ihr Time

    _____

    1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/09/21/die-doner-connection/

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