„Freunde“

Gestern hatte ich einen Text von Ali Sina gebracht, der sich mit den Beziehungsproblemen zwischen einem Hindu und einer Mohammedanistin befaßte (1). Dr. Sina hatte geschrieben: „Muslims verstehen Liebe nicht. Solange sie unter der Kontrolle des Islam stehen, muss man sie ansehen wie eine außerirdische Art. Was für eine Art von Menschen tötet die eigenen Kinder? Selbst Tiere tun das nicht – aber Muslims (s.z.B. 2).“

Mit der Freundschaft verhält es sich kaum anders, jedenfalls ist das meine persönliche Erfahrung. Die eine Art von Freundschaft mag die homoerotische Liebe sein, die ja bekanntermaßen unter den Orks weit verbreitet ist (3). Diese ist eine emotionale und sexuelle Liebe (4) im Gegensatz zu der Beziehung zur Frau, welche lediglich in Bezug auf das Gebären und die Aufzucht der Brut für bedeutsam gehalten wird. Insofern kommt die homosexuelle „Liebe“ vielleicht noch am ehesten unserem Verständnis von Liebe nah (5). Die andere Art von Freundschaft ist die Geschäftsfreundschaft, die mit vielen Gesichtern daherkommen kann. „Wir sind Freunde“ oder noch schlimmer „Brüder“ bedeutet aber im allgemeinen, dass man dem neuen Freund jeden Wunsch von den Lippen ablesen muss. Er wiederum beherrscht einen mit Beweisen seiner Freundschaft, um die man nicht gebeten hat. Kaum hat man die Zigarette ausgedrückt, wird man umgehend genötigt, sich die nächste von ihm dargereichte anzustecken. Klar, dass Freunde gemeinsame Kassen haben, nur sind Sie es, der 99% der Einzahlungen vornimmt. Grad hat sich ihr „Freund“ einen Batzen Geld von Ihnen geliehen, aber dass er wirklich ein „echter Freund“ ist, sehen Sie daran dass er Sie umgehend zum Essen einlädt, vermeintlich auf seine Kosten, tatsächlich von Ihrem verliehenen Geld, das Sie nie wiedersehen werden.

Betrachten wir das räudige Zwergmammut aus Teheran: Mit dem dicken Homo-Hugo pflegt es eine Freundschaft der ersten Kategorie, wie den gemeinsamen Auftritten unschwer zu entnehmen ist. Keine Gelegenheit wird ausgelassen, um sich in die Arme zu fallen usw. Bei seinen Gesinnungsgenossen hingegen überwiegt der geschäftliche Anteil, was angesichts deren Häßlichkeit auch nicht überraschend ist. In Damaskus traf sich der orientalische Teil der Achse des Bösen: Mammut Gardinenstange, Assel, Kottlett Meschal von der Hassmass und Malla Nasralla van dar Hasballa aus Ballaballa gaben sich ein Stelldichein. Die heutige FAZ berichtete:

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Assad und Ahmadineschad schwören einander Treue

Der iranische Präsident in Damaskus
„Gemeinsame Interessen, gemeinsame Feinde“

Der syrische Präsident Assad und der iranische Präsident Ahmadineschad haben demonstrativ versichert, die Beziehungen beider Länder zueinander auszubauen. „Wir haben nicht nur gemeinsame Interessen und Ziele, sondern auch gemeinsame Feinde“, sagte Ahmadineschad während einer gemeinsamen Pressekonferenz in der syrischen Hauptstadt Damaskus. Zuvor hatten beide Staatschefs ein Abkommen unterzeichnet, dass die Visumspflicht für die Bürger beider Staaten abschafft.

Assad und Ahmadineschad kritisierten die Vereinigten Staaten, die versuchten, ihr Bündnis zu spalten. Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton hatte am Mittwoch gefordert, Syrien müsse von Iran abrücken. Assad kommentierte die Äußerungen Frau Clintons mit den Worten: „Wir müssen Clinton wegen der schlechten Übersetzung und wegen unseres begrenzten Verstandes missverstanden haben. Deshalb unterzeichneten wir den Vertrag über die Visafreiheit.“ Es sei befremdlich, dass Frau Clinton über Stabilität und Frieden im Nahen Osten spreche und zugleich zwei Länder der Region auffordere, auf Distanz zueinander zu gehen. Er, Assad, erwarte, „dass andere uns keine Lektion über unsere Region und unsere Geschichte erteilen“.

Der syrische Präsident verteidigte zudem das iranische Atomprogramm. Heute solle Iran daran gehindert werden, diese Technologie zu nutzen, morgen treffe es die Araber, sagte er. Ahmadineschad forderte Amerika auf, „seine Sachen zu packen und zu gehen“. Der iranische Präsident erneuerte seine Drohungen, Israel zu vernichten. Iran, Syrien, der Irak und der Libanon stünden gemeinsam gegen Israel.

Washington hat sich jüngst um eine Verbesserung der Beziehungen zu Syrien bemüht, um es aus der engen Verbindung mit Iran zu lösen. In der vergangenen Woche wurde der Diplomat Robert Ford zum neuen Botschafter in Damaskus ernannt. Der letzte Botschafter war 2005 wegen der Verwicklung des syrischen Regimes in den Mord an dem damaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri abgezogen worden.

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Leute, begreift es, diese Typen verstehen nur die Sprache der Gewalt und der Stärke, jedes Wort ist vergebens. Köstlich das Statement von Zippi-the-pinhead-al-Assel, das hat ihm, wie die blasierte Diktion verrät, bestimmt das Mammut vorgesagt. Dieser verdrehte Pseudo-Humor, der ist typisch iranisch. FAZ.net schreibt außerdem (6):

„(…) Nach seinem Treffen mit Assad konsultierte Ahmadineschad erst mit Vertretern der in Damaskus ansässigen radikalen Palästinensergruppen. Danach kam es zu einem Dreiertreffen von Assad und Ahmadineschad mit dem Generalsekretär der libanesischen Hizbullah, Nasrallah. Die drei hätten über die „wiederholten Drohungen“ Israels gegenüber dem Libanon und Syrien beraten, berichtete Manar TV, der Sender der Hizbullah. In den vergangenen Wochen hatten die meisten libanesischen Spitzenpolitiker vor einem israelischen Angriff gewarnt. Seither haben die Spannungen im Nahen Osten zugenommen, die durch Meldungen über neue Raketen der Hizbullah hervorgerufen worden waren.(…)“

Wiederholte Drohungen Israels? Es ist doch Iran, der fortwährend Israel bedroht, und am Beginn der erneuten Anspannung standen Meldungen über neue Hisballah-Raketen, die ja sehr wahrscheinlich aus Iran stammen. Wieder einmal machen Gardinenstange und Assel ganz ungeniert deutlich, dass sie mit Terroristen paktieren und sie ausrüsten und also im Grunde die Auftraggeber der Mörderbanden sind.

Übrigens möchte ich nochmals anmerken, dass die Bezeichnung der HisbALLA (der „Partei Allas“) seltsamerweise im deutschen Sprachraum in der Regel als Hisbolla wiedergegeben wird. Aber auch wenn sich Hisballa lächerlich anhört: Es geht denen nicht um Ulla oder Olla – sondern um ALLA.

Obwohl man sich also einig war und Freundschaft demonstrierte, funkte es nicht so recht. Umarmungen wurden angedeutet, aber sie blieben distanziert. (s.o.) Man zeigte sich den Weg (s.o.), das war höflich, und er führt ja auch für alle Beteiligten offensichtlich in dieselbe Richtung, dorthin, wo Satan Hussein schon sehnsüchtig wartet. Doch mehr war nicht drin, und deshalb sehnt sich das räudige Mammut natürlich in die starken Arme seines Latino-Gorillas zurück.

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Time am 26. Februar 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/25/verschwinden-sie/
2) http://www.kybeline.com/2010/01/22/so-uberreden-pakistanische-muslime-ihre-kinder-zum-selbstmord-milch-und-honnig-und-jungfrauen/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/24/die-orks-sind-schwul/
4) http://islamizationwatch.blogspot.com/2010/02/95-percent-of-pak-truckers-indulge-in.html
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/31/es-kann-nicht-sein-was-nicht-sein-darf/
6) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E08278BAFD568485292D13564A7839B4A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Soundtrack:

Friends

(von Led Zeppelin)

Bright light almost blinding,
black night still there shining,
I can’t stop, keep on climbing,
looking for what I knew.

Had a friend, she once told me,
„You got love, you ain’t lonely,“
Now she’s gone and left me only
looking for what I knew.

Mmm, I’m telling you now,
The greatest thing you ever can do now,
Is trade a smile with someone who’s blue now,
It’s very easy just…

Met a man on the roadside crying,
without a friend, there’s no denying,
You’re incomplete, they’ll be no finding
looking for what you knew.

So anytime somebody needs you,
don’t let them down, although it grieves you,
Some day you’ll need someone like they do,
looking for what you knew.

Mmm, I’m telling you now,
The greatest thing you ever can do now,
Is trade a smile with someone who’s blue now,
It’s very easy just…

Performance (laut stellen):
http://www.youtube.com/watch?v=7c1KCCXD7bw&p=F60560ACE70905CC&playnext=1&index=15

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Hier ein aktueller interessanter Beitrag von Kybeline:
http://www.kybeline.com/2010/02/27/der-schwule-und-der-schwulenfeindlichen-imam-der-aids-und-andere-schwulen-sachen/
Um es klar zu sagen, ich bin gegen die Diskrimminierung von Schwulen oder Lesben und erst recht gegen die furchtbaren Verfolgungen, denen sie in der mohammedanistischen Welt ausgesetzt sind. Mich ekelt die ideologieimmanente Bigotterie und Hypokrisie der Orks an, nicht die Homosexualität, die gegeben ist.

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