Einzige Hoffnung: Totaler Entzug

Diese Familie ist ziemlich blau, aber es besteht Hoffnung!
Die Eltern haben vor 30 Jahren
dem Mohammedanismus abgeschworen.

Vor ein paar Tagen hatte ich die Übersetzung eines Textes von Dr. Ali Sina eingestellt, der von einem Hindu um Stellungnahme bezüglich seiner Beziehung zu einer mohammedanistischen jungen Frau gebeten worden war (1). Dr. Sina meinte u.a.: „Die Welt ist voll von guten Frauen. Warum sich plagen mit der Heirat eines Muslims? Sind Sie Masochist?“ Der junge Hindu hatte Dr. Sinas Text an seine Freundin weitergeleitet, und diese wiederum hat sich bei Herrn Sina gemeldet (2). Anders als ich, der ich grundsätzlich nicht mit Kommunisten, Nazis und Mohammedanisten rede wie auch den Steaks in der Pfanne nicht, weil sie allesamt keine Ohren haben zu hören, nimmt sich der freundliche Dr. Sina sehr viel Zeit für die junge Mohammedanistin. Lesen Sie zunächst ihren Brief:

_____

Hallo Herr Sina,

ich bin Sara aus Indien. Vor einigen Tagen hat mein Freund Ihnen eine Mail geschickt, in der er sein Problem betrachtete, ob er mich entweder verlassen oder aber versuchen solle mich davon zu überzeugen, den Islam zu verlassen. Ihre Antwort hat er an mich weitergeleitet. Indirekt hat er mir dadurch gesagt, welche seine Entscheidung ist. Zum zweiten Mal habe ich „faithfreedom.org“ aufgesucht, um Ihren Ratschlag an meinen reizenden, ehrenhaften, sorgenden und gütigen Freund zu lesen. Ich habe immer Leute anerkannt, wenn sie Anerkennung verdienen, und Ihnen schreibe ich, weil sie Anerkennung verdienen.

Ich habe meinen Feund vor drei Jahren kennengelernt. Ich kenne ihn besser als irgendjemanden sonst. Sie sind eine einflußreiche Person, und deshalb folgte mein Freund Ihrem Rat blindlings. Ich mache weder Sie noch meinen Freund für den Bruch verantwortlich. Ich bin dafür verantwortlich, und das gestehe ich ein. Mein Freund hatte geschrieben, dass ich ihn beschuldigt hatte, meinen Glauben zu beleidigen, als wir mal gemeinsam Ihre Webseite besuchten. Das trifft zu, weil ich es so satt habe, von islamischem Terrorismus zu lesen oder zu hören. Ständig lese ich in den Zeitungen, dass die Mehrheit illegaler Aktivitäten von Muslims ausgeführt werden, seien es Diebstahl, Vergewaltigung oder Entführung. Als ich Ihre Seite mit meinem Freund besuchte, wurde ich zornig, weil es das Gleiche war, was ich in den letzten paar Jahren ständig gehört habe.

Ich bin kein religiöser Muslim. Die Mehrheit meiner Freunde ist nicht-muslimisch. Ich bin nicht wie andere Muslime, die absichtlich die Konversion von Nichtmuslimen verfolgen. Ich wollte nie, dass mein Freund konvertiert, aber ich bin die einzige Tochter meiner Eltern. Ich habe weder Bruder noch Schwester. Ich habe meinen Eltern von meiner Liebe erzählt, aber die sagten mir, dass mein Freund konvertieren müsse. Nur um meiner Eltern willen habe ich daher angefangen, auf einer Konversion zu bestehen. Ich weiß, dass das falsch ist, aber was soll ich tun? Mein Freund hatte zwei Optionen, ich nur eine.

Ich weiß nicht besonders viel über den Islam und kann Sie nicht wegen Ihrer antiislamischen Propaganda beschuldigen, weil Sie ein freier Mensch sind und jeder das Recht hat, seine bzw. ihre Ansicht darzulegen. Sie tun das, und aus Ihrer Sicht haben Sie Recht. Ich kann meinen Freund nicht vergessen, und ich kann nicht mal einen anderen heiraten, weil es schwer ist, so einen Mann wie ihn zu finden. Ich habe sehr viel über Ihr Buch „Mohammed begreifen“ gehört. Jetzt will ich es mal lesen. Können Sie mir sagen, wie ich es bekommen kann? Ich warte gern auf Ihre Antwort.

_____

Hi Sara,

eine Ehe ist eine gleichberechtigte Partnerschaft. Jeder bringt etwas anderes ein, aber beide habe die gleichen Rechte. Der Erfolg der Ehe hängt davon ab, in welchem Maße die Gleichberechtigung gewahrt werden kann. In dem Moment, da einer der Partner versucht, seine bzw. ihre Glaubensvorstellungen dem anderen aufzuzwängen, wird die Gleichberechtigung untergraben, und die Ehe wird instabil. Muslimische Ehen gründen nicht auf der Gleichberechtigung, sondern auf der Überlegenheit des einen Partners über den anderen. Der Koran sagt in 4:34: „Männer haben die Herrschaft über die Frauen, weil Gott die einen den anderen gegenüber überlegener geschaffen hat (In Recl., S. 93 geht das in 4/38 so: „Die Männer sind den Weibern wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat“, T.).“ Diese Ehen funktionieren grundsätzlich nicht. Sie überleben deshalb, weil der Partner, der leidet, nur begrenzte Möglichkeiten hat.

Weil muslimische Familien patriarchalisch sind und es häufig die Frau ist, die mißhandelt wird, haben muslimische Frauen gelernt, ihr Leid zu ertragen und zu verdrängen. Im Iran werden die Frauen gelehrt, „zu verbrennen und zu ertragen“ („besooz o besaaz“).

Aber die Welt ändert sich und die Frauen entdecken, dass sie eigentlich viel mehr Möglichkeiten haben als „besooz o besaaz“. Deshalb zerbrechen Ehen. Ich habe immer gesagt, dass die Kinder die Hauptopfer dabei wären, aber tatsächlich geht es den Kindern in einer zerbrochenen Ehe besser als in einer, die nicht funktioniert, in der es keine Liebe, kein Lachen und keinen Frohsinn gibt.

Sie sagen, das ein Muslim ein Verbrechen begeht, wann immer Sie die Zeitung lesen. Es ist eine Tatsache, dass die Kriminalitätsrate unter den Muslims sehr viel höher ist als bei anderen Gemeinschaften. In Dänemark sind 4% der Bevölkerung Muslims, wohingegen die meisten Verbrechen von ihnen begangen werden und 100% der Vergewaltigungen. In anderen europäischen Staaten ist das genauso. Das bedeutet nicht, dass die Muslims im Westen nun besonders viel schlimmer wären als jene, die in islamischen Ländern leben. Das Verbrechen wuchert in islamischen Ländern ebenso.

Die Ursache hierfür ist eine einfache. Muslims kommen aus patriarchalischen Familien. Sie haben nie richtige Liebe erfahren. Alles, was sie gesehen haben, ist Unterdrückung. In psychologischer und emotionaler Hinsicht sind sie krank. Es ist schwer, einen Muslim zu finden, der nicht an der einen oder anderen Form mentaler Beschwerden leidet. Häufig sind sie zornig, depressiv, schüchtern, gewalttätig, manisch, narzisstisch, obsessiv, zwanghaft, besitzergreifend, prokrastinativ, paranoid, histrionisch, einschüchternd, unselbstständig oder ausfallend. Warum sind muslimische Familien normativ disfunktional? Weil sie ein falsches Modell haben, dem sie folgen. Weil sie Mohammed nacheifern und Mohammed war geisteskrank. Seine Krankheit wurde an seine Gefolgschaft weitergegeben und wir haben eine kranke, dysfunktionale (psych. Terminus, T.) Gesellschaft erhalten.

Jeder, der einen Muslim heiraten will, muß wissen, dass er oder sie damit ein großes Risiko auf sich nimmt. Wenn beide Seiten Muslims sind, können sie in einer gestörten, aber ironischerweise durchführbaren Partnerschaft leben. Die Beziehung zwischen einem Sadisten und einem Masochisten ist krankhaft, aber sie gelingt, weil sie eine symbiotische Beziehung ist. Aber die Beziehung zwischen einem kranken Individuum und einer gesunden Person kann nicht lange überleben.

Sie sagen, Ihr Freund sei eine wundervolle Person. Warum glauben Sie, dass er wundervoll ist? Das kommt daher, weil er in einer gesunden, nicht-islamischen Ehe aufgewachsen ist, in einer liebevollen Familie, wo Männer und Frauen gleichberechtigt sind. Er ist eine gute Frucht von einem guten Baum.

Sie sagten, er hätte zwei Möglichkeiten, sie hingegen nur eine. Das stimmt nicht. Er hat nur eine Möglichkeit. Es sind Sie, die zwei hat. Er glaubt, dass er Sie überreden könne, den Islam zu verlassen. Da liegt er falsch. Niemand kann irgendwen überreden. Den Islam zu verlassen ist Ihre Option. Wenn Sie Ihre Ohren verschließen, kann er so viel rufen, wie er will, Sie werden ihn dennoch nicht hören. Bis dato hatten sie verschlossene Ohren. Sie haben diese Seite nur einmal mit ihm zusammen besucht, sie wurden zornig und haben es abgelehnt, zurückzukehren, bis Sie jetzt sehen, dass Sie dabei sind, den Mann zu verlieren, den Sie lieben. Sie sagen, Ihre Eltern wollen seine Konversion. So läuft das in gestörten Familien. In gesunden Gemeinschaften sind alle Leute gleich. Niemand wird dem anderen sagen, was der zu tun hat. Die Leute respektieren jedermanns Recht, abweichende Meinungen oder Überzeugungen zu haben. In den kranken islamischen Gesellschaften glaubt jeder, es sei seine Aufgabe, die anderen zu leiten. Das steigert ihr Selbstwertgefühl und verbirgt ihre Minderwertigkeitskomplexe. Der psychopathische Prophet lehrte sie, einer dem anderen gegenüber als Moral-Polizei aufzutreten und gegenseitig „al amr-bil ma’roof, wa nahi an al munkarzu veranstalten. Die Muslims, die allesamt an sehr geringer Selbstachtung und an Minderwertigkeitskomplexen leiden, fühlen sich überlegen, wenn sie anderen erzählen, wie die leben sollen. Alles in der islamischen Welt ist krank, abgesehen erstaunlicherweise von der Tatsache, dass sie überhaupt irgendwie funktioniert, wenn auch auf eine total kranke Weise.

Die Menschen sind gleich. Niemand ist überlegen und niemand ist minderwertig. Niemand sollte einem andern Menschen gehorchen. Sie sollen Ihren Eltern, Ihrem Lehrer, Ihrer Regierung, Ihren religiösen Führern oder denen, die älter sind als Sie, nicht gehorchen. Gehorchen oder sogar Respektieren von Leuten aufgrund ihres Alters oder ihrer Stellung gehört der Vergangenheit an. Wir müssen den Regeln gehorchen, nicht den Leuten. Und die Regeln müssen auf alle gleichermaßen angewendet werden. In der modernen Welt respektieren wir nicht die Leute, wohl aber ihre Rechte. Wir alle haben gleiche Rechte. Jemand hat nicht mehr Rechte, weil er oder sie ein Elternteil ist, einen höheren Status hat, Staatschef ist oder einfach älter.

Es ist ein Fehler, einer anderen Person blindlings zu folgen. Ränge sind beim Militär wichtig. In zivilisierten Zivilgesellschaften haben sie keine Bedeutung. Ein Student muss seinem Lehrer nicht gehorchen. Sie sind gleichberechtigt. Lehrer und Eltern in islamischen Ländern meinen, es wäre ihr Recht, die Kinder zu schlagen. Sie haben nicht das Recht dazu, und sie sind Gewalttäter. Die Menschen sind alle gleichberechtigt ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht und Status.

Ihre Eltern befehlen Ihrem Freund, seine Religion zu wechseln. Sie überschreiten ihre Grenzen und verletzen die Rechte eines anderen. Sie sagen, er solle aus Respekt vor ihnen konvertieren. Wer zur Hölle glauben die, wer sie sind, dass sie Respekt verdienen? Niemand verdient Respekt. Wir müssen gegenseitig das Recht des anderen respektieren, und alle haben wir das gleiche. Sie brauchen mich nicht auch nur ein kleines bißchen mehr zu respektieren als ich Sie, aber wir müssen allesamt die gegenseitigen Grenzen respektieren. Jemand, der Respekt einfordert, ist krank. Warum sollte jemand, der jünger ist als ich, mir Respekt erweisen, vor mir aufstehen und mich zuerst grüßen. Wir sind gleichberechtigt.

Ich habe nicht das Recht, meinen Kindern zu sagen, was sie zu tun haben. Meine Pflicht ist die, ihnen einen Weg zu zeigen und meine Erfahrung mit ihnen zu teilen, genauso, wie ich das bei einem Freund täte, aber ich darf nicht für sie entscheiden, wen sie heiraten, was sie studieren oder wie sie ihr Leben leben sollen. Sie sind frei und haben die gleichen Rechte wie ich. Genauso, wie ich meine, dass es nicht ihre Angelegenheit ist, mir zu diktieren, was ich tun sollte, darf ich ihnen nichts diktieren. Ich suche ihren Rat und biete meinen an wenn sie darum bitten. Aber ich erwarte oder verlange nicht, dass sie mir gehorchen.

Sie sagen, dass Sie den Mann lieben. Wenn Sie ihn lieben, müssen Sie seine Freiheit respektieren. Sie brauchen ihm nicht mehr gehorchen als er Ihnen gehorcht, aber Sie beide müssen Rücksicht auf die Freiheit des anderen nehmen. Sie sind nicht aneinandergekettet. Sie sind gegenseitig voneinander angezogen durch Liebe. Liebe ist ein Kind der Freiheit. Ohne Freiheit gibt es keine Liebe. Mit dem Versuch, ihm Ihren Willen aufzuzwingen, nehmen Sie ihm seine Freiheit und Sie töten die Liebe, die zwischen Ihnen lebt. Wenn Sie jemand erklären, dass er Sie wohl nicht liebt, wenn er nicht tut, was Sie sagen, werden Sie zum Erpresser. Das beweist, dass Sie ihn nicht lieben. Sie können unmöglich jemanden lieben und ihn in Ketten halten und ihn Dinge gegen sein Gewissen tun lassen. Sie können keinen Menschen lieben und gleichzeitig versuchen ihn zu besitzen. Verwechseln Sie nicht Besitzgier mit Liebe. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie, wie die meisten Muslims, nicht wissen, was Liebe ist und dass Sie Besitzgier und Obsession damit verwechseln. Wenn man niemals wahrhaftig geliebt wurde, wie soll man dann lieben können? Sie wurden von Ihren Eltern als Ding behandelt und verwechseln das mit Liebe. Verleugnen Sie das nicht. Allein die Tatsache, dass Ihre Eltern meinen, sie könnten ihren Freund anweisen, seinen Glauben zu wechseln, beweist es. Wenn die nicht mal die Grenzen ihres Freundes respektieren, wie sollten sie Ihre eigenen achten?

Liebe ist möglich zwischen freien Menschen. Manche sehen die Ehe als Vertrag oder als Kette, sie glauben, sie könnten machen was sie wollen, weil ihr Partner einen so verdammt hohen Preis zahlen müßte, um die Kette zu brechen. Diese Verbindungen sind aber gestört und giftig für alle Beteiligten und besonders für die Kinder.

Wenn zwei Leute heiraten, muss es eine Reihe Gemeinsamkeiten geben. Die wichtigste ist die physische Attraktion oder die „stimmende Chemie“, wie man das heutzutage nennt. Aber weil Paare nicht ihr gesamtes Leben im Bett verbringen, sollte es andere Interessenüberschneidungen geben. Sie sollten intellektuelle und soziale Übereinstimmungen haben. Glaubensvorstellungen sind eine Grundlage, die eine Beziehung sowohl stärken als auch zerstören können. Deshalb ist es zu empfehlen, jemanden seines eigenen Glaubens zu heiraten.

Interreligiöse Ehen können auch funktionieren, sofern das Paar erwachsen genug ist und die gegenseitige Freiheit anerkennt, sowie das Recht, an das zu glauben, was wer will. Aber das ist keine muslimische Gewohnheit. Muslime werden dazu konditioniert, fies zu sein. Sie glauben, dass das die Wahrheit ist, was sie grade mal als solche erfaßt haben, und dass sie deren Gültigkeit nicht beweisen, sondern Unterwerfung darunter fordern müssen. Dies ist das Ergebnis einer Geisteskrankheit: der narzisstischen Persönlichkeitsstörung (3). Es ist diese Störung, die seine Gefolgschaft von Mohammed geerbt hat. Und als Ergebnis zeigen alle Muslime genau diese Störung. Betrachten Sie die islamischen Staaten. Sie sind Irrenhäuser. Muslims sind krank, sie sind kranke Individuen. Kranke Individuen gründen kranke Familien und kranke Gesellschaften.

Hoffnung

Gibt es Hoffnung? Ja, es gibt sie! Der erste Schritt zur Heilung ist der zu verstehen, dass wir als Opfer des Islam krank sind. Eines der erfolgreichsten Programme, das je geschaffen wurde, ist das der „Anonymen Alkoholiker“. Die „Anonymen Alkoholiker“ sind eine Gemeinschaft von Frauen und Männern, die ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilen mit jedem, der ihr gemeinsames Problem des Alkoholismus lösen und andere davon abhalten kann. Diese Leute haben förmliche Treffen. Wenn Sie mal teilnehmen, könnte einer aufstehen, sich selbst vorstellen und hinzufügen: „Ich bin Alki aber seit 30 Jahren trocken.“ Warum nennen sie sich Alkoholiker, obwohl sie seit so vielen Jahren keinen Alkohol zu sich genommen haben? Das kommt daher, weil sie wissen, dass sie in dem Moment, wo sie sich heil fühlen, und sagen: „Nur einen kleinen Schluck“, sie vollständig in die Sucht zurückgeworfen werden. Dieses Eingeständnis hilft ihnen für alle Zeit zu beachten, dass sie bedroht sind und niemals dem Alkohol nahe kommen sollen. Genauso müssen es die Muslims machen. Sie müssen zugeben, dass sie krank sind. Der Islam ist der Grund für ihren Niedergang, und sie müssen ihn unten halten Zeit ihres Lebens. Ein Alkoholiker weiß, dass er niemals ein „moderater“ Trinker werden kann. Weil der Islam giftig ist und das Hirn befällt, Krankheit hervorruft, kann man kein „moderater“ Muslim sein. Es gibt überhaupt keine moderaten Muslime. Entweder ist man ein echter Muslim und eine Bedrohung für die Welt oder ein Wischie-Waschie-Muslim, der voller Schuldgefühle ist, weil er kein richtiger ist, und der darauf hofft, endlich ein richtiger zu werden. Wenn Sie glauben, dass Mohammed Gottes Prophet war, sind Sie eine potentielle Bedrohung für sich selbst und alle anderen, selbst wenn Sie nicht alle seiner Regeln befolgen.

Es liegt nicht an mir, Ihnen zu sagen, was Sie tun sollen. Außerdem sollten Sie nie tun, was andere Ihnen sagen, wenn Sie das nicht verstehen oder vollständig damit übereinstimmen. Die Entscheidung muss immer bei Ihnen liegen. Ich zeige Ihnen lediglich den Weg, wie ich ihn sehe. Sie müssen herausfinden, ob das, was ich sage, stimmt und sich dann entscheiden. Ich werde Ihnen mein Buch senden. Wenn Sie es von Anfang bis Ende lesen, werden Sie den Islam verlassen. Die Wahrheit ist mächtig. Sie vernichtet die Lügen. Einmal frei, sind Sie ein freier Mensch, und von dortan können Sie gesunde eheliche Beziehungen mit einer anderen freien Person aufnehmen. Was Sie Ihren Eltern sagen sollten? Nichts!

Sie schulden ihnen gar keine Erklärung! Sie gehören denen nicht und die haben keine Rechte an Ihnen. Eltern haben eine Pflicht gegenüber ihren Kindern und umgekehrt. Eltern müssen ihre Kinder ausbilden und ihnen ermöglichen als freie Menschen zu wachsen. Ausbildung ist nicht dasselbe wie Indoktrination. Die Pflicht der Kinder besteht darin, sicherzustellen, dass die Eltern am Lebensabend nicht einsam und in Schwierigkeiten sind. Die Beziehung muss horizontal, nicht vertikal sein. Sie muss auf Freundschaft beruhen. Sogar ein Kleinkind muß als Freund angesehen werden. Ich bin Veganer, weil ich sogar alle Tiere als meine Freunde ansehe.

Eltern, die ihren eigenen Willen und ihre Glaubensvorstellungen ihren Kindern aufzwingen wollen, mißachten deren Rechte und verletzen ihre Freiheit. Freiheit ist ein angeborenes Recht. Niemand gab es uns und niemand kann es uns nehmen. Wenn Sie Ihren Eltern erlauben, Ihnen Ihre Freiheit zu nehmen, werden Sie Ihren Lehrern und Ihrer Regierung dasselbe zugestehen. Ihre Eltern sind sogar noch einen Schritt weitergegangen, und sie wollten ihrem Freund seine Freiheit nehmen. Für Muslims hört sich das normal an, aber es ist krank. Kein Muslim würde einen derartigen Handel akzeptieren, aber sie glauben, es wäre o.k., einen solchen anderen Menschen vorzuschlagen.

Wenn Sie an den Islam glauben, heiraten Sie niemanden, der kein Muslim ist, denn Ihr Leben wird zur Hölle werden. Und wenn Sie den Islam verlassen haben, denken Sie nie daran, einen Muslim zu heiraten. Muslims sind keine normalen Menschen. Sie müssen ferngehalten werden. Interreligiöse Ehen mit Muslims haben kein Happy-End.

Verlangen Sie nicht nach Dingen, die schlecht für Sie sind. Lesen Sie mein Buch, und Sie werden selbst sehen, dass der Islam eine Schande ist. Sie werden frei sein und das Verdienst erlangen, eine andere freie Seele zu ehelichen. Wenn Sie dann immer noch glauben, dass der Islam von Gott kommt oder dass Muhammad ein großartiger Mann war, sollten Sie keinen freien Menschen heiraten, denn weder Sie noch er werden glücklich werden.

Ich möchte meine Botschaft positiv beenden. Es ist ein gutes Zeichen, dass Sie sich entschlossen haben, die Fakten zu sichten und mein Buch zu lesen. Ich weiß, dass Sie nach der Lektüre frei sein werden. Ich sage nicht, lesen Sie es mit einem geöffneten Geist. Muslims sagen das oft in Bezug auf den Koran und meinen, ihn unkritisch lesen und jeden Scheiss akzeptieren zu müssen. Darum geht es mir nicht. Sie sollen mein Buch mit einem verneinenden Geist lesen. Sie sollten überhaupt nichts akzeptieren, bis Sie vollauf zufrieden sind, und Sie sollten bezweifeln, was immer Sie bezweifeln können, bis es nicht mehr geht. Lesen Sie einfach mein Buch. Die Wahrheit wir Ihren Geist öffnen, selbst wenn sie ein dickes Vorhängeschloß davor angebracht haben.

Das Problem mit Muslims ist, dass sie nie was Kritisches über den Islam lesen wollen. Sie wollten nie FFI lesen. Jetzt wollen Sie mein Buch lesen, weil Sie merken, dass Sie Ihren geliebten Mann verlieren. Egal, was Ihre Motivation ist. Ich habe oft Leuten, deren Geliebter in die Falle des Islam geraten ist, empfohlen, sie irgendwie dahingehend zu bestechen oder betricksen, mein Buch zu lesen. Jeder Muslim, dem irgendwie an der Wahrheit gelegen ist, und der mein Buch liest, wird den Islam verlassen, sogar dann, wenn er es widerwillig liest. Ich habe das Buch an viele Muslims verschickt. Die es lasen, haben den Islam verlassen: Die zurückschrieben um zu debattieren hatten es nicht gelesen. Sie haben angefangen, ihre Zurückweisung nach der Lektüre weniger Seiten zu schreiben, was ich aus der Art der Fragen ersah, die sie mir stellten. Ich bin kein Seher, aber ich glaube, Sie sind auf dem Weg in die Freiheit und zu einem glücklichen Leben mit dem Mann, den Sie lieben. Warum? Weil ich daran glaube, dass die Wahrheit mächtig ist und niemand, der ihr ausgesetzt ist, ihr widerstehen kann. Letzlich werden Sie Ihre Scheuklappen ablegen und lesen wollen. Mehr brauchen Sie nicht, um frei zu werden.

Passen Sie auf sich auf,

Ali Sina

_____

Time am 3. März 2010

_____

1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/25/verschwinden-sie/
2) http://www.faithfreedom.org/islam/i-want-my-boyfriend-back
3) http://en.wikipedia.org/wiki/Narcissistic_personality_disorder

___

auch:
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/08/diagnose-fieslahm/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/17/geschlechtskrankheit-mohammedanismus/
– http://www.kybeline.com/2010/07/20/islamische-psychosen/

Schlagwörter:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: