Der Alla Hubal

Vor gut drei Wochen hatte ich die Übersetzung eines Textes von Dr. Ali Sina gebracht (1), in dem sich dieser u.a. mit der Frage nach dem Namen des Gottes der Mohammedanisten auseinandersetzt. Sie stutzen? Sie meinen, der sei doch völlig klar? So wie Juden und Christen ihren Gott anbeten, der „Jahwe“ heißt (d.i. „Jehova“), so beteten die Orks ihren Gott an, der „Alla“ heiße? Sie liegen falsch, wie Dr. Sina zeigte. Er stellte zunächst fest, dass Götter oftmals mit ihrem Titel angesprochen werden. „Der Gott“ aber lautet auf Arabisch „al ilah“. Dr. Sina:

„Die Kurzfassung von „al ilah“ ist „al lah“. Im Arabischen wird der bestimmte Artikel an das Substantiv angehängt und bildet das Wort „allah“. Allah ist kein Eigenname. Es ist so, als wenn man die Queen mit ihrem Titel „the Queen“ anspricht, aber „the Queen“ ist nicht ihr Name. Im Arabischen gibt es auch keine Großschreibung des richtigen Namens. Aber Europäer schrieben den ersten Buchstaben von „allah“ groß, weil man schon damals annahm, es sei ein Eigenname.“ (2)

Alla Jupiter, Alla Manitou: Alla ist kein Name, sondern quasi eine Gattungsbezeichnung. Die Mitglieder der „Gattung Gott“ werden von den Menschen, die allesamt sehr unterschiedlich sind, ebenfalls sehr unterschiedlich dargestellt (so dass man manchmal den Eindruck bekommt, die Menschen hätten die Götter gemacht nach ihrem Bilde und nicht umgekehrt). Auch die Monotheisten, die strikt nur noch einen einzigen Gott verehren, sei es in animistischer Befangenheit, wie die Mohammedanisten, sei es in spirituell-philosophischer Art wie Juden und Christen, erzeugen in der Gesamtheit ein Pantheon von mindestens zwei, ggf. drei Göttern, es sei denn, die Vorstellungen der anderen wären kompletter Unfug (wovon ich persönlich in Bezug auf Alla überzeugt bin).

In propagandistischer Absicht behaupten die Mohammedanisten einen gemeinsamen, den gleichen Gott der sogenannten „abrahamitischen“ Religionen, aber das würde bedeuten, dass Gott völlig durchgedreht und mindestens schizophren wäre, wenn nicht Schlimmeres. Jedenfalls ist er schon zu Beginn der Geschichte des jüdischen Volkes, als dieses anfängt, Jahwe zu begreifen, und ihm manche der eigenen Grausamkeiten andichtet, ein menschenfreundlicher und ein völlig anderer Charakter als der jähzornige, blutgierige und sadistische „Alla Namenlos“. Dr. Jekyll und Mr. Hide als Allegorie auf Juden- bzw. Christentum und Mohammedanismus (3)?

Und wenn der „einzige Gott“ nun tatsächlich schizo wäre, und sich in der Gestalt Allas nur dem bösen Teil der Menschen zeigen würde (den Mohammedanisten), in der Gestalt Jahwes aber dem guten? Dann wäre dieser Gott einer, der die Menschen (vom Kindesalter an) aufgrund der Tatsache, dass sie in einem bestimmten Teil der Welt geboren sind, auf ein bestimmtes Schicksal festlegt, und der die Mohammedanisten bestraft.

Dass sie bestraft sind, von wem auch immer, ist keine Frage. Dies zeigt ein Blick in die Welt des täglichen orkischen Schlachtopfers, dem zu 98% Mohammedanisten zum Opfer fallen. Das zeigt auch ein Blick in den kafkaesken und bleiernen Alltag der bitterarmen und strunzdummen Orks in all ihren Ländern. Dann wäre dieser Gott aber keinesfalls „Jahwe“, sondern der grausame „Alla Namenlos“, den die MOHAMMEDANISTEN anbeten, WEIL er sie so grausam BESTRAFT, der die Juden, Christen und alle anderen jedoch belohnt. Aber warum sollte „Alla Namenlos“ die belohnen, die ihn nicht anbeten aber die bestrafen, die ihn verehren? Weil er eben schizo ist, wenn nicht Schlimmeres. Kein Wunder, dass eines der bedeutendsten Gedichte des Mohammedanismus jenes von Idi Iqbal ist (4), welches „Shikwa“ lautet: Klage.

Dr. Sina aber ist ganz anderer Ansicht. Er ist der Ansicht, dass Allas Name „Hubal“ ist. Er betrachtet zunächst die seltsamen Rituale der Orks, die nachweislich eine lange vormohammedanistische Vergangenheit haben:

„So viele Rituale des Islam, die Körperhaltung beim Gebet, Fasten während des Ramadan, Waschung, Trockenwaschung (mit Staub, T.) und die Wallfahrt mit all ihren Ritualen wie die siebenmalige Umrundung der Kaaba gegen den Uhrzeigersinn, das Küssen des schwarzen Steines, das Hin- und Herrennen zwischen den Hügel von Al-Safa und Al-Marwah, das Trinken aus der Zamzam-Quelle, der Gang zur Ebene beim Berg Arafat und das Steinigen des Teufels sind Überbleibsel der heidnischen arabischen Religion. Die Kopfrasur, das Tieropfer und das Opferfest sind ebenso heidnische Rituale… Hat Mohammed diese Rituale nicht als die Pfeiler des Islam bezeichnet?“

Diese Rituale galten vor allem dem Chef der vormohammedanistischen Götter, nämlich dem Mondgott „Hubal“, und wurden, so Ali Sina, bereits 2.500 Jahre vor Klo H. Metzel ausgeführt. Dabei wurde Hubal jedoch überwiegend nicht mit seinem Namen angerufen, sondern mit seinem Titel, ebenso wie dies Juden und Christen tun, wenn sie nicht „Jahwe“ sagen sondern „Adonai“ oder „Elohim“, „mein HERR“ oder „VATER“.

Dass der Vater Mohammeds, Abd-ALLA, wie nachweislich viele andere vormohammedanistische Araber den Titel „Alla“ im Namen führte, zeigt ebenfalls, dass „Alla“ schon vor Klo ein feststehender Terminus war und eben nämlich „Gott“ bedeutete. „Alla Hubal“ war es, der, wie die Sira berichtet, ein Zeichen gab, und damit Mohammeds Vater vor dem Tod als Schlachtopfer rettete (5). Hubal gab sich damals mit 130 Kamelen zufrieden, die anstelle Abdallas getötet wurden, und Klo konnte das Licht der Welt erblicken. Dies bedeutet, dass laut zentralen mohammedanistischen Quellen entweder ein Götze namens Hubal Zeichen geben konnte, also einer von mehreren Göttern war, oder dass aber „Allah Namenlos“ durch den Mondgötzen Hubal gesprochen hat bzw. eben dieser ist (6).

Christliche Kirchen haben meist einen Turm, und ganz oben auf dem Turm ist das zentrale Symbol des Christentums angebracht: Das Kreuz. Die Mohammedanisten haben auch Türme, und auf deren Spitze steht das zentrale Symbol des Mohammedanismus: der Mond.

Die Bloggerin Kybeline hat vor kurzem einen anderen, interessanten Hinweis gegeben. Sie hatte einen Text aus der Mohammedbiografie von Hans Jansen eingestellt (7):

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„Die chronologische Lücke – Das größte chronologische Problem, das Ibn Ishaqs Lebensbeschreibung Mohammeds heraufbeschwört, ist bisher nur indirekt angesprochen worden. Der KORAN und IBN ISHAQ (angebl. Verfasser der Sira, T.) teilen beide mit, dass eine Reform des antiken arabischen KALENDERS stattgefunden habe. Die zwei Koranverse, die dies ankündigen, bedürfen natürlich der Erläuterung, aber man kann die fragliche Passage kaum anders denn als Verkündung eines Verbots der Schaltmonate auffassen. Es wird angenommen, dass die Kalernderreform kurz VOR Mohammeds Tod durchgeführt wurde.“

Die Änderung des Kalenders ist ein ganz großes Ding in einer Zivilisation, da es z.B. die gesamte Geschichtsschreibung relativiert und zum ständigen Umdenken und Umrechnen zwingt. Interessant ist in unserem Zusammenhang, von wo nach wo die Umstellung erfolgte:

„Davor verwendeten die alten Araber einen SONNENJAHRKALENDER (8) mit zwölf Mondmonaten. Weil diese zwölf Mondmonate nun einmal etwa elf Tage kürzer sind als das astronomische Sonnenjahr, mußten nach einer gewissen Zeit Schaltmonate eingefügt werden, um den Kalender ungefähr auf die vier Jahreszeiten abzustimmen. Es handelte sich um etwa elf Tage pro Jahr: daraus folgt durchschnittlich ein Schaltmonat in etwa drei Jahren.“

Mohammeds Kalenderreform bedeutete die Umstellung des halbwegs fortgeschrittenen lunisolaren „Mischkalenders“ auf den rückschrittlicheren, reinen MONDKALENDER. Wiki (9): „Ein Lunarkalender ist ungeeignet, wenn die Jahreszeiten zu datieren sind. Von den Jahreszeiten wird aber die Landwirtschaft bestimmt, von der das Leben der Menschen von Anfang an abhängt. Es ist denkbar, dass es immer, wenn auch primitive Vorgänger eines Solarkalenders gab. Im Norden konnte das die Einteilung des Sonnenjahres in eine warme und eine kalte Hälfte sein. Näher beim Äquator konnte man zwischen Monsun- und Trockenzeit unterscheiden.“

Hans Jansen: „Die Lunarkalender sind offensichtlich für formale Zwecke, zum Beispiel für die Datierung von Festen und für die Zählung von Lebensjahren ausreichend, wie der Islamische Kalender (10) zeigt. Der Prophet Mohammed verordnete einen Schritt zurück, denn vorher war auf der Arabischen Halbinsel bereits ein Lunisolarkalender (Jüdischer Kalender) oder gar ein Solarkalender (Julianischer Kalender) in Gebrauch.“

Wir haben also ein klares Indiz dafür, dass das Leben der Araber im Zeichen des MONDGOTTES, des Alla Hubal vereinheitlicht und organisiert wurde. Die Einführung des Mondkalenders verursacht aber noch ein gravierendes weiteres Problem für die Mohammedanisten, wie Jansen zeigt:

„Wie das System der Schaltmonate bei den alten Arabern, kurz vor Mohammeds Lebensende ausgesehen haben mag, ist nicht bekannt. Wir wissen lediglich durch den Koran und Ibn Ishaq, dass es möglicherweise  existiert hat und durch Mohammed abgeschafft wurde.

Wir wissen ebenfalls, dass von Mohammeds Berufung zum Propheten (zwischen 610 und 612) bis zu seinem Tod (632) zwanzig bis zweiundzwanzig Jahre vergingen. In diesem Zeitraum muß den zwölf normalen Mondmonaten durchschnittlich alle drei Jahre ein Schaltmonat hinzugefügt worden sein, um das Kalenderjahr in etwa mit dem astronomischen Sonnenjahr abzustimmen. Daraus ergeben sich SIEBEN SCHALTMONATE, angesichts der Ungenauigkeiten womöglich noch mehr.“

Sieben Schaltmonate, das ergibt 210 Tage, und das ist zusammen mehr als ein halbes Jahr auf 20 Jahre. Das ist nicht eben wenig. Jansen:

„Ibn Ishak genießt bekanntlich großes Ansehen als Mohammeds Biograph. Sein Ruf als Geschichtsschreiber beruht vor allem auf seinen Datierungen. Anders als Homer oder die vier Evangelisten des Neuen Testaments gibt Ibn Ishaq für jedes wichtige Ereignis, das betrifft insbesondere Mohammeds Jahre in medina, präzise an, in welchem Monat es stattgefunden hat. Aus diesem Grund glaubten immer wieder Gelehrte, darunter Frants Buhl und W. Montgomery Watt, und in ihren Fußstapfen die populärwissenschaftliche Literatur, dass tatsächlich eine echte Biographie Mohammeds geschrieben werden konnte. Aber plötzlich stellt sich etwas Eigentümliches an den Daditerungen Ibn Ishaqs und der Erzähler, auf die er sich stützt, heraus: Kein einziges Ereignis, das wichtig genug war, um von Ibn Ishaq in seine Sira aufgenommen zu werden, wird auf einen Schaltmonat datiert. Jede Erklärung hierfür ist Ibn Ishaqs Ruf als Historiker abträglich und unterstreicht, dass er in Wirklichkeit ein Prediger war, ein Künstler der frohen Botschaft von der Ankunft des Propheten, aber kein objektiver Berichterstatter.“

Ibn Ishaq könnte sich also, so legt Jansen nahe, die Person des Klo H. Metzel auch ausgedacht haben (oder selbst auch eine ausgedachte Figur sein, s. 5):

„Es könnte natürlich möglich sein, dass in dem Zeitraum von etwa zwanzig Jahren zwischen der Berufung Mohammeds zum Propheten und seinem Tod ausgerechnet in den sieben (Schalt-)Monaten TATSÄCHLICH NICHTS vorgefallen war, was der Nachwelt übermittelt werden mußte. Aber diese Wahrscheinlichkeit ist doch relativ gering. Theoretisch wäre auch denkbar, dass es niemals Schaltmonate gegeben hat. Dann enthielten allerdings sowohl der KORANTEXT als auch Ibn Ishaqs BIOGRAPHIE eine Unwahrheit. Für diese Alternative werden sich nicht viele entscheiden, schon gar keine Muslime.“

Tja, das ist nun wirklich dumm gelaufen für die dummen Orks:

„Solange keine bessere Analyse des Problems zur Verfügung steht, liegt es nahe, davon auszugehen, dass die Geschichten Ibn Ishaqs und seiner Gewährsleute aus einer Zeit stammen, in der sich noch niemand der Existenz früherer Schaltmonate bewußt war, weshalb auch kein Mensch den Wunsch verspürte, eine wie auch immer geartete Geschichte in einen solchen Schaltmonat einzubetten. Diese Lösung konfrontiert uns freilich mit einer unangenehmen Möglichkeit: dass nämlich die Geschichtenerzähler ihre eigene Kreativität zum Ausgangspunkt ihrer Erzählungen nahmen und nicht die Erinnerungen an historische Ereignisse. Über diese Lösung wäre niemand erfreut, zuallerletzt die Muslime, da sie die These stützt, dass die gesamte Biographie Mohammeds eine fromme Erfindung ist. Und nicht einmal moderne westliche Gelehrte können sich dies vorstellen. Jeder möchte doch eigentlich lieber, dass es ‚etwas‘ gibt, als dass es ’nichts‘ gibt.“

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Diese Ideen werden auch z.B. nicht dem verehrten Tilman Nagel gefallen, der gegen die Thesen der Ohlig-Gruppe, die durch Jansen Unterstützung erhalten, argumentiert hat. Ohlig legt nahe, dass Klo H. Metzel eine fiktive Gestalt war, geschaffen um für die expandierenden Araber identitätsstiftend zu wirken und sie zu einen. Er hatte festgestellt, dass die ersten arabischen Münzprägungen auf 641 datieren (11):

„Wieso war 622 von solch einschneidender Bedeutung? Von einer HIDSCHRA in diesem Jahr berichten erst Zeugnisse aus dem 9. Jahrhundert. In den Jahren vorher hatte der Sassanidenherrscher Chosrau II. das Persische Reich ausdehnen können; er hatte die östlichen Provinzen des Römischen Reichs erobert: Syrien westlich des Euphrat, Palästina, große Teile Kleinasiens, die arabische Halbinsel und Ägypten. Das byzantinische Reich schien endgültig aus seinen Gebieten verdrängt. Aber es kam anders: Im Jahre 622 konnte der junge byzantinische Kaiser Heraklius einen unerwarteten Sieg gegen die Perser erringen, der den Beginn einer Reihe weiterer militärischer Erfolge darstellte, sodass sich die sassanidische Dynastie nur noch kurze Zeit halten konnte.

Diesen Sieg hatte Heraklius auch mit der Unterstützung durch Hilfstruppen der sowohl in Westsyrien wie im Perserreich schon seit Langem ansässigen Araber errungen, die er auf seine Seite ziehen konnte. Trotz seines Sieges verzichtete er aber darauf, die zurückgewonnenen, ehemals römischen Gebiete seiner unmittelbaren Herrschaft zu unterstellen; er überließ die Verwaltung den dortigen arabischen Herrschern, die sich als seine Confoederati (arabisch: QURAISCH) verstanden. 622 begann also, zunächst in den östlichen Gebieten des Römischen Reichs, die Selbstherrschaft der ARABER und wurde somit zum Beginn der arabischen Zeitrechnung.

Eine zweite Zäsur stellt das Jahr 641 dar. Zwei Ereignisse sind wichtig: Das durch Heraklius geschwächte Perserreich brach endgültig zusammen, und nun konnten auch die östlich des Euphrat siedelnden arabischen Stämme die Herrschaft übernehmen. In Byzanz war im gleichen Jahr Kaiser Heraklius gestorben; seine Witwe und sein Sohn wurden von einem neuen Kaiser verstümmelt und verbannt. Jetzt fühlten sich auch die Araber der ehemals byzantinischen Gebiete, die sich bisher dem Kaiser Heraklius und seiner Familie gegenüber in einem Treueverhältnis sahen, nicht mehr dem Kaiser verpflichtet und übernahmen gänzlich die Herrschaft. Seit dem Jahr 641 gibt es somit die ersten ARABISCHEN Münzprägungen, die Ausdruck dieser neuen Souveränität sind.“

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Im Jahr 624 soll sich übrigens die erste größere Schlacht zwischen den mohammedanistischen Truppen aus Medina und den Quraisch aus Mekka ereignet haben. Zusammengelegt könnten die Ausführungen Ali Sinas, Hans Jansens und Karl-Heinz Ohligs dies ergeben:

– Die Führung der expandierenden Araberstämme unternahm organisatorische Schritte zum Zweck der Vereinheitlichung auf vielen Gebieten, z.B. indem der Mond-Kalender zum einzigen Kalender wurde, indem sie eigene Münzen prägten, und indem sie eine identitätsstiftende Religion in Auftrag gaben. Sie begriff den Vorteil einer einfachen, gewalttätigen, ihrer tradierten Lebensweise entsprechenden Kriegerideologie.
– Sie modellierten einen Propheten.
– Sie entfernten alle anderen Götter der paganischen Araber und ließen nur Hubal als einzigen Allah übrig. So wurde Hubal (DER) ALLA.
– Der übriggebliebene Alla (Hubal) wurde im wesentlichen in der jahrtausendealten Weise verehrt, wenn auch verschiedene kultische und textliche Fragmente existierender Vorstellungen (Bibel, Heiden etc.) einflossen (s. Luxenberg).
– Alla ist Hubal, der Charakter von Alla ist der Hubals, es ist ein niedriger, böser, sadistischer und kleinkarierter Charakter.

Diesem Alla Hubal folgen die Mohammedanisten. So wie sie behandelt werden, so wie sie herumkriechen im Staub, so wollen sie auch behandelt werden. Sie glauben an Alla Hubal, und deshalb geht es ihnen so schlecht. Es wird ihnen solange schlecht gehen, bis sie dem bösen Alla Hubal abgeschworen haben.

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Time am 5. März 2010

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1) http://www.faithfreedom.org/islam/everyone-born-muslim
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/11/ist-der-mensch-als-mohammedanist-geboren/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Dr._Jekyll_und_Mr._Hyde
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/24/asche-in-asche/
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-3-menschenopfer/
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-4-gotzen-und-seher/
7) http://www.kybeline.com/2010/03/01/hat-mohammed-wirklich-gelebt-die-chronologische-lucke/
8) http://de.wikipedia.org/wiki/Solarkalender
9) http://de.wikipedia.org/wiki/Lunarkalender
10) http://de.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Kalender
11) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/28/die-ohlig-gruppe/

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Exzellenter aber langer Aufsatz unter:
http://koptisch.wordpress.com/2011/09/07/was-gebildete-nicht-muslime-nicht-am-islam-mogen/

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Eine Antwort to “Der Alla Hubal”

  1. Prinz Eugen von Savoyen-Carignan Says:

    Hallo Time,

    vielen Dank nochmal für die Zusammenfassung der auch von mir sehr geschätzten Forschungen der sogenannten Ohlig-Gruppe. Ich habe bei google books einige Kapitel aus Ohligs neuem Buch gelesen (2010), welches thematisch auf dem von 2007 (?) aufbaut.
    Ich bin mittlerweile der Meinung dass der Islam eine Synthese von heidnischem Götterglauben (Mekka) Hubal etc. ist und der Koran mit seinen christlichen, jüdischen und auch persischen Einflüssen dem gegenübersteht.
    Wohlgemerkt, ich meine den Luxenbergschen Koran:
    http://www.amazon.de/Die-Syro-Aram%C3%A4ische-Lesart-Koran-Entschl%C3%BCsselung/dp/3899300289/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1303052234&sr=8-3

    Lesen Sie dieses Buch unbedingt!

    Hier noch ein Luxenbergsches Schmankerl, welches so manche Weltbilder zum Einsturz bringt:
    http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2003/imp030103.html

    Es ist jetzt die entscheidende Frage:
    Geschah die Entwicklung dessen was man seit 800-850 etwa Islam nennt aufgrund von Deutungs- und Übersetzungsfehlern oder war es von gewissen Herrschern gewollt? Was ist die Ursache und was ist die Wirkung?
    Wie man weiß haben nicht alle Araber diese Umpolung mitgemacht (in schiitischen Strömungen leben antike christliche Verständnisse weiter), es klingt vielleicht ein wenig flapsig wenn ich behaupte dass ein gewisser Ali (Der Erhabene) und seine Söhne starke, christologische Elemente des Märtyrertums auf sich genommen hat.

    Ich bin gespannt was ich als nächstes aus dieser „Koranforschungsabteilung“ hören werde…

    Und zu Tilman Nagel: Ich glaube ich wäre auch nicht begeistert, wenn man mir meinen Forschungsgegenstand in die Fabelwelt entführen würde 🙂

    Beste Grüße
    Der Prinz

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