Stiff Upper Lip

Andreas Eckert bespricht in der heutigen FAZ das Buch “Weißes Gold” von Giles Milton (“Weißes Gold” – Die außergewöhnliche Geschichte von Thomas Pellow und das Schicksal weißer Sklaven in Afrika. Aus dem Englischen von Stephan Gebauer. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2010. 286 S., geb., 22,90 Euro). Er ist eher kritisch und wirft dem Autoren einen reißerischen und unwissenschaftlichen Stil vor. Dies mag zutreffen, aber Herr Eckert verkennt m.E., dass das Thema bei uns so gut wie vollständig verdrängt worden ist, dass der Westen für alles Unglück auf dem Globus verantwortlich gemacht wird und dass es daher ein Verdienst und natürlich auch im Sinne des Counterjihad ist, wenn das Thema – auf welche Art und gegenüber welcher Leserschaft auch immer – zur Sprache gebracht wird.

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Post der Verschleppten

Giles Milton erzählt die Versklavung von Europäern

Schätzungsweise mehr als eine Million Europäer wurden zwischen fünfzehnhundertdreißig und siebzehnhundertachtzig von nordafrikanischen Piraten entführt und in den Regionen, die heute Marokko, Tunesien, Algerien und Libyen umfassen, als Sklaven gehalten. Die Verschleppten haben zum Teil Memoiren, Tagebücher und Briefe hinterlassen, mit deren Hilfe sich ihre bewegenden und zuweilen bizarren Lebensgeschichten rekonstruieren lassen. Der Journalist Giles Milton erzählt mit Hilfe solcher Quellen das Schicksal des Briten Thomas Pellow, der im Alter von elf Jahren in die Fänge von Sklavenhändlern geriet, an den Sultan Mulai Ismael in die marokkanische Stadt Meknes verkauft wurde und erst 23 Jahre später wieder die Freiheit erlangte.

Aber nicht Pellow, sondern der “Sklavensultan” Mulai Ismael erweist sich als der interessanteste Charakter im Buch. Milton porträtiert ihn als orientalischen Despoten, dem “Täuschung und Betrug in die Wiege gelegt waren”: Ein brutaler, zugleich eigentümlich weltfremder Herrscher, der sich als Dandy gerierte und seine Laune durch die jeweilige Farbe seiner Kleidung zu signalisieren pflegte: “Seine Lieblingsfarbe ist Grün, und diese Farbe ist ein gutes Omen für jene, die an ihn herantreten”, zitiert Milton den französischen Pater Busnot. “Wenn er Gelb trägt”, wusste Busnot jedoch weiter zu berichten, “dann erzittern alle Männer und meiden sein Gegenwart; denn diese Farbe wählt er, wenn ihm der Sinn nach einer grausamen Hinrichtung steht.”

Mulai war ein glühender Anhänger des Islam, und Milton diagnostiziert bei ihm den Wunsch, Marokko auf Augenhöhe zu den europäischen Mächten zu positionieren. Die Versklavung möglichst vieler Weißer war demnach Teil der Strategie, Einfluss gegenüber den “christlichen Reichen” zu gewinnen. Auf diese Weise brachte der Sultan jedoch, so Milton, “jede Nation in Europa” gegen den Islam auf.

Leider versäumt er es, diese Behauptung irgendwie zu untermauern. Überhaupt vermeidet der Autor jede Einordnung seiner Geschichte in größere Zusammenhänge; überdies wird die durchaus vorhandene wissenschaftliche Literatur zum Thema geflissentlich ignoriert. Die Historikerin Linda Colley etwa hat die Versklavung vieler Weißer in Nordafrika und im Osmanischen Reich als Hinweis auf die fragile Macht Großbritanniens gedeutet, charakterisiert durch beständige Niederlagen und Rückschläge.

Das Bewusstsein der Versklavten von ihrer britischen Identität war in diesem Zusammenhang mitnichten unumstößlich. Nur wenige, vornehmlich Militärs aus der Oberklasse, behielten während der Gefangenschaft ihre “stiff upper lips” bei. Arme und Frauen erwiesen sich hingegen als kulturelle Chamäleons, die sich ihrer neuen Umgebung anzupassen suchten. Sie wollten und konnten ihre Situation nicht allein durch den Glauben an das Christentum und ihre vermeintliche kulturelle Überlegenheit meistern.

Auch Thomas Pellow konvertierte zum Islam, wurde persönlicher Diener des Sultans und heiratete eine Muslimin. Für die Ambivalenzen seiner Thematik zeigt Milton leider wenig Gespür. “Weißes Gold” ist zuvörderst als eine reißerische Abenteuergeschichte konstruiert, die keine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Phänomen der europäischen Sklaven in der frühen Neuzeit ermöglicht.

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Einmal mehr werden wir über die Gleichsetzung von Jihad, Sklaverei und Alladienst als untrennbare Aspekte der mohammedanistischen Ideologie in Kenntnis gesetzt, was ich persönlich interessant finde.

Aber auch das Buch „Der verschleierte Völkermord“ (Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika. Aus dem Französischen von Christine und Radouane Belakhdar. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2010. 251 S., geb., 19,95 Euro) von Tidiane N’Diaye hatte am 1. April in der FAZ zwar die Aufmerksamkeit aber, anders als zum Beispiel vom „Perlentaucher“, der auch eine Leseprobe bringt (1), nicht die Zustimmung von Herrn Eckert gefunden.

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Quellenkritik wäre eine gute Alternative

Tidiane N’Diayes Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika hat vor allem Stereotype zu bieten

„Ein erschütterndes Buch“ verkündet der Schutzumschlag von Tidiane N’Diayes Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika. Doch nicht nur die hier behandelte Thematik ist erschütternd, sondern über weite Teile leider auch die Qualität des Werkes. Der senegalesische Autor hat eine Studie voller Plattitüden, Generalisierungen, Redundanzen und widersprüchlicher Argumentationen vorgelegt.

Das Thema des holprig übersetzten Buches ist gleichwohl von großer Bedeutung; denn der sich über viele Jahrhunderte erstreckende Handel mit Menschen aus verschiedenen Regionen Afrikas durch die Sahara in den Maghreb und Mittelmeerraum, in Richtung Arabische Halbinsel sowie in die Anrainerregionen des Indischen Ozeans wurde in der Forschung zumal im Vergleich zum transatlantischen Sklavenhandel bisher unzureichend behandelt.

Die Gründe hierfür liegen nicht zuletzt in der für den atlantischen Kontext ungleich besseren Quellenlage. Aber sicher spielen auch politische Aspekte eine Rolle. Das Interesse in islamischen Ländern an der Aufarbeitung von Sklavenhandel und Sklaverei ist äußerst gering; in den meisten afrikanischen Ländern gehört es überdies nicht zum guten Ton, auf die Beteiligung afrikanischer Mittler bei der Organisation des Handels zu verweisen. Das wachsende Interesse am transatlantischen Sklavenhandel stand in den Vereinigten Staaten in engem Zusammenhang mit der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und dem damals aktuellen weltweiten Kampf um Dekolonisation.

Seither haben Historiker eine Fülle an Informationen zusammengetragen. Für die Zeit seit Mitte des siebzehnten Jahrhunderts liegen für fast jedes Jahr Informationen zu Sklavenfahrten über den Atlantik vor. Diese Basis wird zunehmend für die vertiefte Analyse wesentlicher Aspekte des Sklavenhandels genutzt.

Von einem solch differenzierten Quellenbestand können Historiker des muslimischen Sklavenhandels nur träumen. Dies darf trotzdem nicht dazu führen, sich, wie N’Diaye es tut, in Pauschalbetrachtungen zu ergehen. Er zeichnet ein dichotomisches Bild, das an frühere, inzwischen weitgehend verworfene Interpretationen der Folgen des transatlantischen Sklavenhandels erinnert, welche die Europäer für die Zerstörung vorher prosperierender und heiler afrikanischer Gesellschaften verantwortlich machten.

Bei N’Diaye sind es nun die „Arabomuslime“, die Afrika „ausbluten“ ließen und „die Sitten der Menschen pervertiert und friedliche Marktflecken in Höllen“ verwandelt haben. Der Autor macht den wenig hilfreichen Wettbewerb um den schlimmsten Sklavenhandel auf. „Mit Fug und Recht“ könne man sagen, „dass der von den Arabomuslimen über die Jahrhunderte hinweg betriebene Sklavenhandel und ihre mörderischen Feldzüge verheerender für Schwarzafrika waren als der transatlantische Sklavenhandel“. Und „es waren die Araber, die in Afrika die schlimmsten Verbrechen begingen“.

Holzschnittartige Zuschreibungen prägen weite Teile der Darstellung. Die „arabomuslimischen Nationen“ einte, folgen wir dem Autor, der Drang nach Expansion, Menschenhandel und Haussklaven. „Die Araber“ führten „einen endlosen Heiligen Krieg mit blutigen Razzien . . . um der Pracht orientalischer Harems willen“. Und der afrikanische Sklave sei „die einzige Produktivkraft des arabischen Mannes“ gewesen, der sich ansonsten „jeglicher nutzbringenden Aufgabe für die Gesellschaft enthielt“ und „mit der Zeit die wesentlichen Merkmale des Menschseins abgelegt“ hatte. Die Darstellung gipfelt in der These von der „planmäßigen ethnischen Auslöschung durch Kastrierung“ der in die arabischen Länder verschleppten Sklaven. Die Existenz von Eunuchen, die oft in höhere politische Ämter gelangten, war in der Tat verbreitet; die Praxis der Kastrierung oft grausam und mit hohen Todesraten verbunden. Dies jedoch angesichts der dünnen Dokumentation gleich als Genozid zu deuten ist höchst problematisch.

Überhaupt gehört die Quellenkritik nicht zu den Stärken des Autors. Das Buch kommt ohne Fußnoten aus, und der Leser muss sich allzu häufig mit allgemeinen Verweisen auf „übereinstimmende Quellen“, „viele Historiker“ oder die Erzählungen afrikanischer Griots begnügen. Als Beleg für die Greuel des muslimischen Sklavenhandels zieht N’Diaye wiederholt die Beschreibungen europäischer Reisender des neunzehnten Jahrhunderts heran. Sicher handelt es sich hier um eine der wenigen zur Verfügung stehenden Quellen. Doch die drastischen Beschreibungen von Missionaren wie David Livingstone vom „arabischen“ und „islamischen“ Sklavenhandel waren stark interessengebunden, sollten sie doch als Rechtfertigung für die Etablierung europäischer Kolonialherrschaft in Afrika dienen. Irritierend ist überdies, dass N’Diaye ausgerechnet den belgischen König Leopold II., der in seiner Privatkolonie im Kongo ein Schreckensregime errichtete, als Aktivisten gegen den arabischen Sklavenhandel hervorhebt.

Muslime spielten zweifelsohne eine wichtige Rolle für Sklaverei und Sklavenhandel in Afrika. Der Handel mit Menschen aus dem subsaharischen Afrika in Richtung Nordafrika, Arabien und Indischer Ozean prägte die Geschichte des Kontinents in den vergangenen Jahrhunderten stark, mit potentiell verheerenden Folgen. Was jedoch nottut, ist eine differenzierte Analyse. Der Autor des vorliegenden Buches tritt zwar im Gestus des schonungslosen Aufklärers und Tabubrechers auf, produziert jedoch vor allem Stereotype und den allzu simplen Gegensatz von versklavenden muslimischen Arabern, die mit Unterstützung lokaler Kollaborateure hilflose schwarzafrikanische Menschen verschleppten, verstümmelten und ermordeten.

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Es hat den Anschein, als ob sich Andreas Eckert durch verschiedene Bücher zum Thema liest. Falls dies der Fall ist, wird er auch bei Egon Flaigs „Weltgeschichte der Sklaverei“ landen (2). Ich bin gespannt auf seine Besprechung: Was wird er an Flaig auszusetzen haben? Im Grunde das Thema, vermute ich mal!

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Time am 8. April 2010

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1) http://www.perlentaucher.de/artikel/6008.html
2)

Egon Flaig, “Weltgeschichte der Sklaverei”:

Gedächtnispolitik gegen historische Wahrheit und Menschenrechte

Unter den großen Lieferzonen der weltweiten Sklaverei nimmt Afrika wahrscheinlich den ersten Platz ein, obschon wir nicht wissen, wie viele Millionen Inder in den moslemischen Djihads versklavt wurden.

Intellektuelle afrikanischer Abstammung stilisieren den afrikanischen Kontinent als Hauptopfer und suchen nach Tätern. Dabei treiben sie Gedächtnispolitik besonderer Art. In Wydah, dem großen Hafen für die Sklavenexporte im Benin steht ein Denkmal, das Tor der “Nimmer-Wiederkehr”: ein Relief zeigt zwei lange Kolonnen von gefesselten Menschen, die der Küste und ihrem Schicksal jenseits des Atlantik entgegengehen. Denkmale zeigen; aber sie verschweigen auch. Denn nirgendwo stehen Monumente für den riesigen Teil versklavter Afrikaner, welcher nicht exportiert wurde, sondern in den großen Versklaverstaaten verblieb.

Und wo sind die Denkmale für den Export in die islamische Welt? Für die verschleppten 9 Millionen, welche durch die Sahara verschleppt wurden, die mindestens 8 Millionen, die über den indischen Ozean und das Rote Meer gingen? Dieses Thema ist tabuisiert. Doch indem man jene 17 Mio Versklavte leugnet, spricht man ihnen den Status ab, ebenso Opfer zu sein wie ihre 11 Mio Leidensgenossen. Warum? Sind sie Menschen von minderem Wert?

Zwischen afrikanischen Ethnien waltet ein kräftiger Rassismus; doch was darf er ungestraft anrichten? Das Leugnen geht jedoch noch viel weiter: Verschwiegen wird, daß es Afrikaner waren, die versklavte Afrikaner verkauften. Und es wird beharrlich geleugnet, daß es Afrikaner waren, die jene 28 Mio Exportierten versklavten – und schlimmer als Sklavenhaltung und -handel ist immer und überall das gewaltsame Versklaven.

Selbstverständlich wird abgestritten, daß die westliche Kolonialisierung – und nur sie – die Sklaverei in Afrika beendet hat, in mühsamem Kampf gegen die afrikanischen Eliten und Versklaver-Ethnien. Afrikanische Intellektuelle bilden eine Einheitsfront einträchtigen Leugnens, um der westlichen Kultur die Schuld an der Sklaverei zu geben. Inzwischen geht diese Schuldzuweisung mit der Forderung nach Reparationen einher. Groteskerweise sind es großenteils die Angehörige der ehemaligen Versklaver-Ethnien sind, die heute die Opferrolle spielen.

Auf der Durban-Konferenz 2001 forderte Ali Mohamed Osman Yasin Reparationen vom Westen, als Justizminister des Sudan – wo Schwarze seit über 20 Jahren erneut versklavt werden.Falls die Nachfahren der Versklaver Entschädigungen entrichten müssen für die damaligen Opfer, wieviele Billionen haben dann die moslemischen Länder des Sahel an ihre südlichen Nachbarn zahlen, und wieviele die nicht-islamischen Kriegerethnien an ihre Nachbarn? Wieviele Billionen müssen die Suaheli an ihre Opfer zahlen? Ganz zu schweigen von den ungeheuren Summen, mit welchen die Kernländer des Islam ihre Schuld gegenüber Schwarzafrika tilgen müssten.

Doch warum bloß an Schwarzafrika? Wenn Sklaverei, Versklaven und Sklavenhandel ein Verbrechen gegen die Menschheit ist, dann kann Indien riesige Reparationsforderungen an Afghanistan, Pakistan, Persien und Usbekistan stellen, Rußland und die Ukraine enorme Summen von der Türkei, dem Irak und Persien verlangen.

Wer sich weigert, die eigene Geschichte aufzuarbeiten, ist gezwungen, sie zu wiederholen. Nicht zufällig droht gerade in Afrika die Sklaverei in Reinform mit ihrer Wiederkehr: Die heutigen Warlords mit ihren Kindersoldaten setzen genau da an, wo die Warlords des 19. Jhs. – Samori, Tippo Tip, Mirambo – aufhörten, als der britische und französische Kolonialismus ihnen das Handwerk legte. Jene afrikanischstämmigen Intellektuellen, welche sich heute als Nachfahren von Opfern stilisieren, lehnen allzumeist die Menschenrechte rundheraus ab. Indes, wie soll dann die Sklaverei der Frühen Neuzeit ein Verbrechen gewesen sein? An der Sklaverei entscheidet sich das Schicksal der Menschenrechte. Es gilt als schick, diese als westliche Erfindung abzutun und ihren Anspruch auf universale Geltung zu verhöhnen.

Schon einmal geschah dies, im 20. Jh.; und es geschah nicht ungestraft. Denn nur wenn die Menschenrechte und ihr Artikel 4 universal gelten – für alle Kulturen ohne Ausnahme –, nur dann ist die Sklaverei ein Verbrechen. Und nur wenn die Sklaverei ein Verbrechen ist, lassen sich die vielen alten und neuen Formen persönlicher Unfreiheit bekämpfen, welche in der globalisierten Welt sich endemisch verbreiten. Nur wenn sie ebenso bezwungen wer-den wie es mit der Sklaverei gelang, wird die globalisierte Menschheit ihr politisches Zusammenleben auf die Freiheit gründen können. Andernfalls war der größte Sieg in der Geschichte der Menschheit eine verebbende Welle, und unsere westliche Kultur bleibt eine Zeitinsel inmitten eines endlosen Ozeans von Unfreiheit.

weitere Links:

http://www.welt.de/kultur/article6974349/Beim-Sklavenhandel-lernten-Christen-von-Muslimen.html?page=1#article_readcomments
https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/mohammedanismus-und-sklaverei/

Titelbild: „Der Sklavenmarkt“ von Otto Pilny, 1914

http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Pilny

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Apropos „Stiff upper lip“, hier der gleichnamige Song von AC/DC:

http://www.youtube.com/watch?v=V9fLcwmo8vU

Live:
http://www.youtube.com/watch?v=mW-O_quy8_g

Hier der Text:

Stiff Upper Lip

Well I was out on a drive
On a bit of a trip
Lookin‘ for thrills
To get me some kicks
Now I warn you ladies
I shoot from the hip
I was born with a stiff

Stiff upper lip

Like a dog in a howl
I bite everything
And I’m big and I’m drawl
And I’ll ball your thing

I keep a stiff upper lip
And I shoot from the hip
I keep a stiff upper lip
And I shoot
And I shoot
Shoot from the hip

Yeah I shoot from the hip
Now listen

Well I’m workin‘ it out
And I’ve done everything
And I can’t reform no
Can you feel my sting

Babe I keep a stiff upper lip
And I shoot from the hip, yeah
I keep a stiff upper lip
And I shoot
And I shoot
And I shoot, shoot, shoot
Shoot from the hip

Well I’m out on the prowl
And I’ll ball your thing
I got the teeth
that’ll bite you
Can you feel my sting

Babe I keep a stiff upper lip
And I shoot from the hip
I keep a stiff upper lip
And I shoot shoot
shoot from the hip
I got a (stiff upper lip)
Better believe me
(stiff upper lip)
Comin‘ down (stiff upper lip)
See my (Stiff upper lip)
Yeah I got a (stiff upper lip)
Stiff upper lip
Stiff upper lip
I got a stiff upper lip
I got a stiff upper lip
Stiff upper lip
Stiff upper lip
And I shoot
And I shoot
And I shoot
Shoot from the hip

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PS: Wir holen Euch raus!

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