Sprachenjihad – Jihadsprachen

Karen Krüger wird immer wieder gern
für die DIYANET/DITIB tätig

Nach ihrem letzten, hervorragenden Text über die Fernsehsendung „Aghet – ein Völkermord“, die von der Vernichtung der Armenier durch die Türken handelt und heute vom Ersten um 23:30 Uhr ausgestrahlt wird (1), ist nun mal wieder einer ihrer überflüssigen türkenfreundlichen Artikel (2) fällig. Sie schreibt:

„Ein Kind, das fließend Deutsch spricht, ist ein gutes Kind. Ein Kind, das neben Deutsch auch fließend Italienisch, Französisch, Englisch oder sogar Chinesisch spricht oder sich darum bemüht, eine diese Sprachen zu erlernen, ist ein noch besseres Kind. Die Eltern können sich der gesellschaftlichen Anerkennung sicher sein, ihren Sprössling durch frühkindliche Sprachförderung und Schulwahl auf diesen Weg geschickt zu haben. Ein Kind jedoch, das neben Deutsch auch Türkisch spricht und Eltern hat, die es dabei unterstützen, ist in Deutschland ein Problem.“

Nein, ein Kind, welches Türkisch spricht, ist dann kein Problem, wenn es fließend Deutsch spricht. „Isch disch machen Messer“ reicht da jedoch nicht. Ein Vokabular von 100 Wörtern ist viel zu wenig, aber ein großer Teil der hier lebenden Türken hat eben nicht mal dieses. Wann immer ein Türke nun gegen den ach so hammerharten Sprachtest, der die aktive Beherrschung von nur 300 Wörtern und die passive von 650 (also gesamt 950) fordert, prozessiert (3), springen ihm die Dimmis und ihre Organisationen bei (4). Der „Tagesspiegel“ vom 1. April hatte z.B. berichtet:

„Hilfsorganisationen und die Opposition haben das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum verpflichtenden Sprachtest für nachziehende Ehepartner kritisiert. Die Flüchtlingshilfsorganisation ‚Pro Asyl‘ warf dem Gericht vor, es habe eine ‚familienfeindliche Regelung‘ bestätigt, die Linken-Migrationsexpertin Sevim Dagdelen erklärte, der Senat habe offensichtlich unkritisch die Behauptung akzeptiert, die Sprachtests verhinderten Zwangsehen. Die Leipziger Richter hatten am Dienstag gegen eine Türkin entschieden, die zu ihrem Ehemann nach Deutschland ziehen wollte, dem Vater ihrer fünf Kinder. Die Frau ist Analphabetin und sah sich außerstande, bereits vor der Einreise Deutsch zu lernen, wie seit 2007 per Gesetz gefordert.“

Rührend zu sehen, wie die linken Hilfsorganisationen ihre Liebe zur Familie entdecken, zur türkischen, versteht sich. Aber lesen wir weiter bei Frau Krüger:

„… spiegelte nicht allein die Sorge, schon bestehende Nischen der türkischen Lebenswelt könnten sich zu einem institutionalisierten Paralleluniversum auswachsen. Vielmehr bezeugte sie das grundsätzliche Misstrauen, mit dem man hierzulande dem Türkischen und jenen kulturellen Werten begegnet, die diese Sprache transportiert. Doch die türkische Sprache ist so wertvoll wie jede andere.“

Niemand hat etwas gegen die türkische Sprache, insbesondere ich persönlich nicht. Ich mag ihren Klang – im Gegensatz zu dem widerwärtigen Gekläffe und Geknurre, mit dem das Rabiatische daherkommt – sogar besonders gern hören. Es geht aber nicht um den Klang oder irgendeinen anderen Aspekt der Sprache, sondern um die Inhalte, die mit ihr kommuniziert werden. Da die Inhalte zu einem vergleichsweise hohen Prozentsatz mohammedanistisch oder jihadisch sind, da wir große Probleme mit dem Jihad haben und da wir nach dem Erlernen von vier oder mehr Sprachen nun auch noch Türkisch lernen sollen, um gnädigerweise Kommunikationspartner unserer verstockten „Gäste“ werden zu können, ist die Ablehnung, die nicht mit grundsätzlichem Misstrauen verwechselt werden sollte, m.E. verständlicherweise groß.

„Die türkische Sprache ist durch hier erscheinende türkische Medien präsent, durch türkischstämmige Deutsche, die Dienstleistungen auf Türkisch anbieten. Auch aufgrund der leichteren persönlichen Mobilität wird sie intensiv gebraucht,“ stellt Frau Krüger fest. „Intensiv gebraucht“? Von wem? Natürlich von Türken gegenüber ihren türkischen Kunden. Und das ist doch genau das Problem, dass ein nicht unerheblicher Teil der hier wohnenden Menschen sich vollständig von den anderen Bürgern separiert und weder fähig noch willens ist, mit ihnen zu sprechen bzw. irgendetwas gemein zu haben. Eigene Religion, eigene Sprache, eigene Gerichtsbarkeit, eigene Schulen, warum kein eigenes Geld, eine eigene Polizei, Armee, Sozialhilfe? Uuuups… nee, die Sozialhilfe, die die Orks so unverhältnismäßig intensiv nutzen, DIE sollen „WIR“ natürlich alle GEMEINSAM aufbringen.

„Dennoch erkennt die deutschtürkische Bevölkerung den Status des Deutschen als allgemeine Verkehrssprache zum überwiegenden Teil fraglos an. Sie möchte, dass ihre Kinder Deutsch so gut wie möglich beherrschen – hat aber gleichzeitig den Wunsch, dass auch die türkische Sprache ordentlich erlernt werden kann. Was ist falsch an dieser gewollten Zweisprachigkeit?“

Wie reizend von dem „überwiegenden Teil“ der 3-6 Millionen Türken, dass er in Deutschland Deutsch als Verkehrssprache anerkennt. Der nicht-„überwiegende“ Teil kann nach den Erhebungen Frau Krügers immerhin durchaus um die 1,5 bis 3 Millionen Menschen umfassen. Dies sind jene, die hier zwar die Jizia abkassieren, ansonsten aber dem Aufruf from the Fuhrergan folgen, nicht das „Verbrechen der Assimilation“ (=Integration) zu begehen. Es sind jene, denen unsere Dimmi-Behörden Faltblätter auf Türkisch zuschicken, damit sie auch ja keinen Euro uneingesackt lassen. Frau Krüger unterstellt den Deutschen Feindseligkeit gegen die türkische Sprache, aber es geht weder Erdogan noch seinen Gegnern um Türkisch als Zweitsprache. Das Erdoganferkel strebt vielmehr die Einführung der kompletten Schullaufbahn für Türken auf Türkisch in Deutschland an. Es geht ihm um die Schaffung von Eliten, die fähig sind, die türkische Parallelgesellschaft in unserem Land effektiv zu führen.

Immerhin nimmt Frau Krüger die deutschen Sprache vor ihrer vollständigen Eliminierung in Schutz und schlägt zwischen den Zeilen (für Schulen in Deutschland) das Fach „Deutsch als Zweitsprache“ vor: „Die Förderung der deutschen Sprache steht nicht in Opposition zur Förderung der türkischen Herkunftssprache.“ Da kann the Fuhrergan also ganz unbesorgt sein.

Dann greift sie noch mal ganz tief in die Trickkiste: „Auf die Idee, den Schülern auf dem Schulgelände das Miteinanderplaudern auf Türkisch zu verbieten, kommt an Schulen, an denen Türkisch auf diese Weise unterrichtet wird, niemand. Das passiert nur dort, wo Türkisch nicht den Rang eines allgemeinen Bildungsgutes hat.“

Gibt es das, dass es sanktioniert wird, wenn jemand in einer fremden Sprache spricht? Ich habe noch nie davon gehört. Ich kenne allerdings die Auseinandersetzungen um eine der Schulordnungsregeln der Herbert-Hoover-Realschule in Berlin-Wedding, die von türkischen Funktionären losgetreten wurden (5). Anna Reimann hatte am 23.01.2006 für den „Spiegel“ berichtet:

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Schüler begrüßen Deutsch-Pflicht

Eine Realschule in Berlin-Wedding verpflichtet Schüler, auch auf dem Pausenhof ausschließlich Deutsch zu sprechen. Türkische Verbände und grüne Politiker laufen Sturm und sprechen von Diskriminierung – die Schüler selbst sehen das aber ganz anders (…)

Wie Asad sind 90 Prozent der Schüler an der Hoover-Schule keine deutschen Muttersprachler (…)

Ob auf dem Schulhof Deutsch gesprochen werde, sei auch eine Frage der Höflichkeit, sagt Schulleiterin Jutta Steinkamp: Bei acht bis zehn verschiedenen Muttersprachen pro Klasse bildeten sich schnell geschlossene Grüppchen, Anderssprachige seien da ausgeschlossen. „Natürlich gibt es für die Schüler keine Sanktionen, wenn sie doch einmal Arabisch oder Türkisch in den Pausen sprechen“, sagt Steinkamp. Nur wer Mitschüler oder Lehrer im Unterricht aggressiv in einer fremden Sprache beschimpfe, werde bestraft. „Wir wissen ja nicht, worum es da ging, aber Beschimpfungen sind auch auf Deutsch nicht drin“, so die Schulleiterin (…)

Die ganze Aufregung können die Schüler in Wedding nicht verstehen. Samir aus Bosnien, der die Schule ansonsten „echt scheiße und wie ein Gefängnis“ findet, hält die Regelung für gut. „Es sprechen alle verschiedene Sprachen. Wir müssen uns ja irgendwie verstehen. Ich kapier halt nicht, was geredet wird, wenn die Arabisch sprechen.“ Aber mit der Schulordnung sei es wie mit der Regel, nur bei Grün über die Ampel zu gehen, sagt Jutta Heidkamp. Viele wüssten, dass sie ihre eigene Zukunft gefährden, wenn sie nicht richtig Deutsch können. „Und sprechen geht nur durch Übung. Die Kinder haben sonst keine andere Möglichkeit, Deutsch zu sprechen.“ Denn „zu Hause – das ist türkisch pur“, sagt Halime.“

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Karen Krüger: „Integration – das zeigen die Beispiele zahlreicher Deutschtürken – bedeutet nicht unbedingt deutsche Einsprachigkeit. Es ist an der Zeit, das endlich anzuerkennen und sprachpolitisch darauf zu reagieren. Der Wunsch vieler türkischstämmiger Eltern nach türkischen Schulen erledigt sich dann von selbst.“

Nochmals, es geht nicht um deutsche Einsprachigkeit und nicht darum, das Türkische herabzuwürdigen. Es geht um den Erhalt UNSERER Nationalsprache, die die Kommunikation aller Bürger UNSERER hochspezialisierten und entwickelten Gesellschaft untereinander ermöglicht. Es geht auch um den Jihad, mit dem sich die Türkeiexpertin der FAZ, die offenbar ausschließlich in türkischen, säkularen Kreisen verkehrt und deren Ansichten referiert, scheinbar noch nie auseinandergesetzt hat. „Ein Kind, das neben Deutsch auch fließend Italienisch, Französisch, Englisch oder sogar Chinesisch spricht oder sich darum bemüht, eine diese Sprachen zu erlernen, ist ein noch besseres Kind“, schreibt sie, weil sie noch nicht gemerkt hat, dass Türkisch – anders als die anderen genannten Beispiele – in unserer Zeit mal wieder zu einer der vielen Sprachen des Jihad geworden ist. Das mohammedanistische Konzept, das in vieler Hinsicht ein nomadisches ist, zielt auf die Erlangung der Kontrolle über ein möglichst großes Territorium, in welchem ausschließlich die Gesetze des Fieslahm gelten. Die Politik der fortschreitenden Mohammedanisierung, die die türkische Regierung verfolgt und die Äußerungen ihres Chefs lassen keinen anderen Schluß zu, als dass diese das alte Konzept der Landnahme verfolgen (6). Und mit dem Jihad verhält es sich leider so, dass sich da keineswegs irgendwas „von selbst“ erledigt, wir müssen ihn vielmehr erledigen.

Gestern hatte ich einen Aufsatz des Direktors des Institutes für Studien der Kultur und Religion des Islam an der Goethe-Universität Frankfurt, Ömer Özsoy, gebracht (7). Darin fantasiert er in Bezug auf die an deutschen Universitäten zu gründenden „Institute für Islamstudien“ von Wissenschaftlichkeit und historisch-kritischer Methode. Auch er ist offenbar kein Kenner des Mohammedanismus, aber der Präsident der türkischen Religionsbehörde, Prof. Ali Bardakoglu gibt ihm einen Wink mit dem Zaunpfahl. Kewil: „Bardakoglu: Wir werden Europas Imame in der Türkei ausbilden und die Predigten bleiben türkisch! Und gleich nochmals: Die Diyanet/Ditib will Europas Imame in der Türkei ausbilden, und von türkischsprachigen Freitagsansprachen und Predigten werde man niemals Abstand nehmen. Damit ist wieder einmal alles gesagt!“ (8)

In der Tat: Gib einem Mohammedanisten den kleinen Finger, und er frißt dich mit Haut und Haaren. Jedes kleinste Zugeständnis ist da eines zuviel.

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Time am 9. April 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/03/aghet-ein-volkermord/
2) http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E61D58BE5E70140CA813B2254F67B939F~ATpl~Ecommon~Scontent.html
3) http://www.pi-news.net/2008/05/verfassungsbeschwerde-gegen-sprachtest/
4) http://www.tagesspiegel.de/politik/Asyl-Sprachtest;art771,3072188
5) http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,396842,00.html
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/24/kalif-recep-i/
7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/08/dipl-mulla/
8- http://www.migazin.de/2010/04/09/wir-werden-europas-imame-in-der-turkei-ausbilden/

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PS.: Kewil zum Thema unter
http://fact-fiction.net/?p=4052

PS2: Der 444. Beitrag auf diesem Blog! Cheers!

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3 Antworten to “Sprachenjihad – Jihadsprachen”

  1. Cody Says:

    Karen Krüger: „Doch die türkische Sprache ist so wertvoll wie jede andere.“

    Naom Chomsky, eine Ikone der Linken, hat, bevor er zum Politprediger wurde, die Chomsky-Hierarchie entwickelt. Jeder Informatikstudent lernt die kennen und muss beweisen, dass Grammatiken für formale Sprachen unterschiedliche Ausdruckskraft haben können. Bei natürlichen Sprachen ist so ein Beweis deutlich schwieriger, also kann sie einfach mal das Gegenteil behaupten.

    Die Bildunterschrift „Geht doch: Deutsch-türkisch-türkisches Schülermäppchen“, ist wieder mal so eine faszinierende Sache. Eigentlich sollte doch jeder sehen können, dass da nicht deutsches dran ist.

  2. Fact - Fiction » Blog Archive » Karen Krüger, FAZ, typische Multikultikuh der “Qualitätspresse”! Says:

    […] Nachtrag: Das Blog Madrasa of TIME hat ihr in der Zwischenzeit genauer geantwortet! […]

  3. Time Says:

    Danke, Cody, für Ihre Hinweise.

    Zur Setzung, dass alle Sprachen gleich „wertvoll“ seien, kommt die Unterstellung, jemand hätte das Gegenteil behauptet. Beides bleibt unbelegt und unbewiesen, ist pure Demagogie. Ich meine, eher aus pc-verblendeter Dressur oder Schlampigkeit heraus als aus Bosheit. Hierauf deuten m.E. Foto und Bildunterschrift des FAZ-Artikels (1), auf die Sie hinweisen: Das angeblich „deutsch-türkisch-türkische“ Stifteetui enthält in der Tat keinen einzigen Hinweis auf Deutschland, es sei denn, an türkischen Schulen sind noch Schiefertafeln die Regel. Das hätte der Autorin oder dem sorgsamen Bildredakteur doch auffallen müssen.

    Ich grüße Sie,

    Time
    _____

    http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E61D58BE5E70140CA813B2254F67B939F~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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